Pressebereich

VOCO ist Goldsponsor beim Weltverband der Zahnärzte FDI
Firmen-News
Im Mittelpunkt der Kooperation steht ein umfassendes Master-CE-Programm für Adhä

Förderung der Zahnmedizin durch internationales Weiterbildungs-Programm

 

Der Dentalhersteller VOCO unterstützt als Goldsponsor den weltweiten Dachverband der Zahnärzte FDI World Dental Federation (FDI). Im Mittelpunkt der Kooperation steht ein umfassendes Master-CE-Programm für Adhäsive und Ästhetische Zahnheilkunde, das eine hochqualifizierte Fortbildung für Zahnärzt:innen auf allen Kontinenten bietet. Mit dieser Maßnahme unterstreicht VOCO erneut seinen Fokus auf anspruchsvolle Zahnmedizin und setzt ein klares Zeichen für die Weiterentwicklung fachlicher Kompetenz.

 

Das Fortbildungsprogramm wurde eigens von der FDI entwickelt, um die Fähigkeiten und das Wissen im Bereich der Adhäsiven und Ästhetischen Zahnheilkunde zu erweitern. Renommierte Referent:innen führen in fünf Modulen durch die Inhalte und übermitteln in Theorie und Praxis die neuesten Erkenntnisse aus diesem Spezialgebiet. Die FDI vertritt weltweit über eine Million Zahnärzt:innen. Ziel der Organisation mit Sitz in Genf ist es, die Gesundheit der Menschen weltweit durch verbesserte Prävention, Behandlung und Bekämpfung von Mundkrankheiten zu schützen.

 

„Als forschendes und international prägendes Unternehmen sehen wir es als unsere klare Verantwortung, den Fortschritt der Zahnmedizin aktiv mitzugestalten und voranzutreiben“, so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO. „Mit unserem Engagement als Goldsponsor beim Master-CE-Programm möchten wir dazu beitragen, Wissen global zugänglich zu machen, Zahnärzt:innen weltweit neue Impulse für ihre Arbeit zu geben und die Qualität zahnärztlicher Behandlungen nachhaltig zu optimieren.“

 

Hochwertige Materialien für die tägliche Anwendung

VOCO unterstützt das Master-CE-Programm sowohl mit finanziellen Mitteln und fachlicher Expertise als auch mit einer Auswahl an erstklassigen Produkten. Der Technologieführer im Bereich Composites stellt für die Seminare innovative Medizinprodukte wie Admira Fusion 5, das universelle Nano-Hybrid-ORMOCER Füllungsmaterial mit vereinfachtem Farbsystem, GrandioSO Unlimited, das universelle High-Performance-Composite mit 4 mm Schichtstärke, oder auch VisCalor bulk, das weltweit erste Composite mit Thermo-Viscous-Technology, zur Verfügung.

 

Infos und Anmeldung

Mehr zum Master-CE-Programm, den einzelnen Modulen und zur Registrierung gibt es online

Neue Material-Kombi: V-Print c&b temp von VOCO jetzt mit dem Asiga Max Crown Kit nutzbar
Produkt-News
Validierter Prozess: Maximale Sicherheit im täglichen Praxis- und Laborbetrieb.

Gute Nachrichten für den digitalen Workflow: V-Print c&b temp, provisorisches Kronen- und Brückenmaterial von VOCO, ist ab sofort offiziell für das Asiga Max Crown Kit validiert.

 

Damit werden die hohe Ästhetik und exzellenten Eigenschaften des Materials mit der Präzision und Geschwindigkeit des Asiga-Systems kombiniert. Dank optimaler Druckparameter profitieren Anwender:innen von einfacher Handhabung und exzellenter Passgenauigkeit der Versorgungen.

 

Die Vorteile im Überblick:

• Hochgefülltes Druckmaterial – besonders geeignet für die Langzeitanwendung
• Hervorragende physikalische Eigenschaften:
  - Hohe Biegefestigkeit und hohes Elastizitätsmodul für stabile Provisorien
  - Hohe Abrasionsbeständigkeit für lange Tragedauer
  - Geringe Wasseraufnahme und -löslichkeit für mechanische Stabilität
  - Verfärbungsresistent – keine Farbveränderung bei langer Tragedauer


 
• Natürliche Fluoreszenz – für hohe ästhetische Ansprüche
• Leicht bearbeitbar und polierbar
• Composite Druckmaterial – schnell zu charakterisieren oder anzupassen

VOCO stellt Referenten beim CAD/CAM Symposium des Dental Tribune Study Clubs
Veranstaltungs-News
Zahntechniker Tim Hark referiert beim CAD/CAM Symposium zum Thema "Why composite

Der Dentalhersteller VOCO ist erneut Partner beim CAD/CAM Symposium des Dental Tribune Study Clubs und stellt mit Tim Hark einen erfahrenen Referenten für das hochkarätig besetzte Webinar-Programm. Die Online-Veranstaltung findet am Freitag, den 22. Mai, statt und vereint insgesamt fünf renommierte Expert:innen aus der Dentalbranche. Die Teilnahme ist kostenfrei und bringt 5 CE-Fortbildungspunkte.

 

Unter dem Leitthema „Advancing efficiency and collaboration in dentistry with CAD/CAM“ richtet sich das Symposium an Zahnärzt:innen und Zahntechniker:innen sowie Laborinhaber, die digitale Workflows optimieren und die Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor weiterentwickeln möchten. Neben technologischen Innovationen werden auch praxisnahe Strategien zur Effizienzsteigerung und zur Verbesserung des Patientenservices vorgestellt.

 

Vortrag über nanokeramische Hybrid-Materialien

Tim Hark, Zahntechniker und Manager Knowledge Communication bei VOCO, hält seinen Vortrag um 19:00 Uhr. Unter dem Motto „Why composite for crowns“ beleuchtet er die neuesten Entwicklungen in dieser Materialklasse: Ausgehend von der Fragestellung, inwieweit moderne dentale Werkstoffe den natürlichen Zahn möglichst realitätsnah imitieren können, stellt er nanokeramische Hybrid-Materialien vor, die eine vielversprechende Weiterentwicklung von klassischen Composites darstellen und nun auch im Bereich der indirekten Versorgung neue Möglichkeiten schaffen. Hark zeigt in seinem Vortrag, wie diese Materialien effizient, nachhaltig und wirtschaftlich eingesetzt werden können und welche Vorteile sie für Behandler und Patient:innen bieten.

 

Mehr Informationen und Anmeldung

Weitere Informationen zum CAD/CAM Symposium, den einzelnen Veranstaltungen sowie zur Anmeldung gibt es online

Unsichtbar im Alltag – sichtbar, wenn es darauf ankommt: Fluoreszenz on demand von VOCO
Produkt-News
1. Bifix Temp fluorescent: Prüfung von Materialüberschüssen mit Hilfe der UV-A-L 2. Bifix Temp fluorescent: Kontrolle nach Überschussentfernung mit Hilfe der UV- 3. Clip F fluorescent: Prüfung der Randdichtigkeit mit Hilfe der UV-A-Lampe 4. Einfaches Entfernen von Clip F fluorescent in einem Stück 5. Clip F fluorescent: Kontrolle der Kavität mit Hilfe einer UV-A-Lampe auf klei 6. Rebilda DC fluorescent: Aufbaufüllung mit Rebilda DC fluorescent 7. Rebilda DC fluorescent: Präparierter Stumpf unter UV-A-Licht 8. Aligner Attachments aus AlignerFlow LC 9. Lingual Retainer aus AlignerFlow LC

Fluoreszierende Materialien eröffnen neue Möglichkeiten bei der genauen und schnellen Entfernung von Überschüssen: Durch den Einsatz einfacher UV-A-Lampen werden eventuelle Materialreste, die mit bloßen Auge nur schwer zu erkennen sind, sichtbar und können so präzise und vollständig entfernt werden. Mit dieser Technologie bietet VOCO eine richtungsweisende Lösung, die Funktionalität und Ästhetik vereint und den Praxisalltag effizienter und sicherer gestaltet.

 

Bifix Temp fluorescent für temporäre Befestigungen

Bifix Temp fluorescent fügt sich mit seiner zahnähnlichen, transluzenten Farbe harmonisch in das Provisorium ein. Die Ästhetik bleibt bei natürlichem Licht unverändert und auch unter UV-A-Licht scheint bei provisorisch eingesetzten Restaurationen die Fluoreszenz nicht durch. Bei UV-A-Licht fluoresziert das Material jedoch sehr intensiv, was das Erkennen und Entfernen kleinster Materialreste nach dem Abnehmen des Provisoriums erleichtert und die passgenaue Platzierung der darauffolgenden definitiven Restauration unterstützt. Die Verarbeitungszeit von Bifix Temp fluorescent beträgt etwa 90 Sekunden, bevor das Material innerhalb von vier Minuten selbsthärtend abbindet.

Bifix Temp fluorescent wird in der handlichen 1:1 QuickMix Spritze mit 5 ml Inhalt angeboten, sodass Dosierungs- und Mischfehler quasi ausgeschlossen sind.

 

Clip F fluorescent für temporäre Füllungen

Clip F fluorescent überzeugt durch Vielseitigkeit und Anwenderfreundlichkeit. Das Einkomponenten-Material lässt sich leicht platzieren und modellieren. Durch die Lichthärtung ist Clip F fluorescent sofort belastbar und speicheldicht. Die elastischen Materialeigenschaften von Clip F fluorescent erlauben in den meisten Fällen eine rückstandsfreie Entfernung mit sauberen und unbeschädigten Präparationsgrenzen. Besonders praktisch ist die neue fluoreszierende Eigenschaft: Sie erleichtert unter UV-A-Licht das Auffinden und Entfernen von kleinen Überschüssen und Materialresten erheblich, die besonders bei dünnen Schichtdicken mit dem bloßen Auge nicht gut erkennbar sind. Aufgrund dieser Eigenschaft eignet sich das fluoridabgebende Clip F fluorescent gleichermaßen für alle Arten von temporären Füllungen, Verschlüssen und Versorgungen einschließlich der Onlay-/Inlay-Technik.

Clip F fluorescent wird in einer Universal-Farbe in einer Verpackungseinheit mit 2 x 4 g Spritzen angeboten.

 

Rebilda DC fluorescent: Stumpfaufbau- und Wurzelstiftbefestigungssystem mit aktivierbarer Fluoreszenz

Rebilda DC fluorescent ist das einzige Material für den Stumpfaufbau und die Befestigung von Wurzelstiften mit aktivierbarer Fluoreszenz. Unter UV-A-Licht fluoresziert das Material so intensiv, dass Überschüsse und Aufbaugrenzen selbst tief subgingival exzellent zu erkennen sind, was den Stumpfaufbau für den Anwender deutlich vereinfacht. Gleichzeitig profitiert der Patient von einer natürlichen Optik, denn Rebilda DC fluorescent ist unter Tageslicht dentinfarben und eignet sich damit optimal für hochästhetische Versorgungen. Darüber hinaus zeichnet sich Rebilda DC durch seine dentinähnlichen Eigenschaften aus: So ist das Material nicht nur sehr gut beschleifbar wie Dentin, sondern weist auch eine entsprechende Härte auf, sodass die spätere Präparation einfach erfolgen kann und sich der Aufbau bei Belastung verhält wie der natürliche Zahn.

Rebilda DC fluorescent wird sowohl in der handlichen QuickMix Spritze mit 10 g Inhalt als auch in der Kartusche mit 50 g Inhalt angeboten.

 

AlignerFlow LC: Fluoreszierendes Composite für Aligner Attachments

Aligner-Therapien sind fester Bestandteil des zahnärztlichen und kieferorthopädischen Behandlungsspektrums. Darin spielen Attachments in vielen Fällen eine Rolle. Diese müssen über die Behandlungsdauer hinweg eine hohe Stabilität aufweisen und zum Behandlungsabschluss eine sichere und rückstandsfreie Entfernung ermöglichen. Mit AlignerFlow LC bietet VOCO ein genau für diese Belange konzipiertes Nano-Hybrid-Composite mit Fluoreszenz-Effekt. Unter UV-A-Licht lassen sich die Attachments kontrollieren oder eventuelle Rückstände bei Entfernung exakt identifizieren und vom Zahnschmelz schonend entfernen. 

AlignerFlow LC wird in Spritzen zu 2 x 2 g in den Zahnfarben A1, A2 und A3 inklusive Zubehör angeboten.

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Bildquellen

1-2: Federico Alejandro Hofer, Argentinien

3-5: Dr. Ricardo Portigliatti, Argentinien

6-7: Dr. Hanke Faust, Otterndorf

8-9: Montse Galiano, UK

 

VOCO Profluorid Varnish – Der Goldstandard der Desensibilisierung auch in der Zylinderampulle
Produkt-News
Punktgenaue Applikation Zylinderampulle mit passender Kanüle und Spritze Einsetzen der Zylinderampulle Aufsetzen der Kanüle Individuelles Biegen der Kanüle

Empfindliche Zähne sind ein in der Bevölkerung weit verbreitetes Problem. Sie verursachen beim Patienten meist temporäre Schmerzen, die gegenüber dem Behandler nicht immer erwähnt werden. Die Ursache für Hypersensibilität sind in aller Regel offene Dentintubuli, die auf unterschiedliche Art und Weise wie zum Beispiel durch eine falsche Putztechnik, Gingivarezessionen, Erosionen etc. entstehen können. Daher ist es Ziel der Behandlung, diese langfristig zu verschließen. VOCO Profluorid Varnish (VPV) ist ein fluoridhaltiger Lack, der bei empfindlichen Zahnoberflächen die freiliegenden Dentintubuli effektiv versiegelt.

 

International anerkannt ist VPV für seine Ästhetik, die hervorragenden, desensibilisierenden Eigenschaften, der Toleranz gegenüber Restfeuchtigkeit und der großen Auswahl an unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Darreichungsformen. Schon gewusst? Neben der bekannten Tube und SingleDose ist VPV ebenfalls in der Zylinderampulle erhältlich.

 

Praktische Zylinderampulle

Durch die Zylinderampulle erschließen sich für den Behandler weitere vorteilhafte Eigenschaften:

So ist eine sichere Mehrfachanwendung problemlos möglich. Dies reduziert neben Verpackungsmüll auch den Verwurf enorm und steigert so die Wirtschaftlichkeit. Dank der Applikationskanüle wird ein einfaches und punktgenaues Auftragen auch in schwer zugänglichen Bereichen gewährleistet.

Mehr zu VOCO Profluorid Varnish HIER

Mehr Materialfreiheit beim 3D-Druck – VOCO und Formlabs kooperieren
Firmen-News
Dank einer neuen Partnerschaft zwischen dem Dentalhersteller VOCO und dem Herste

Dank einer neuen Partnerschaft zwischen dem Dentalhersteller VOCO und dem Hersteller für 3D-Drucker Formlabs ist es ab sofort möglich, hochwertige Druckmaterialien der V-Print-Familie auf dem 3D-Drucker Form 4B zu verwenden. Anwender:innen profitieren dabei sowohl von mehr Materialfreiheit als auch von hochpräzisen und zuverlässigen Ergebnissen.

 

Composite-Provisorien aus V-Print c+b temp

Auf dem Form 4B lassen sich präzise und sicher Medizinprodukte wie z.B. provisorische Kronen und Brücken aus V-Print c+b temp herstellen. Das hochgefüllte Composite ist leicht zu bearbeiten und zu polieren und lässt sich schnell charakterisieren oder anpassen. Es ist verfärbungsresistent und auch die natürliche Fluoreszenz unterstützt hohe ästhetische Ansprüche. Die physikalischen Eigenschaften wie hohe Biegefestigkeit (132 MPa), geringe Abrasion (119 µm) und niedrige Wasseraufnahme (18 µg/mm3) machen V-Print c&b temp auch zum idealen Langzeitprovisorium. Eine Flasche (500g) reicht für rund 500 Einzelkronen.

 

Prothesenbasen aus V-Print dentbase

Ebenfalls validiert für den Form 4B ist V-Print dentbase. Das 3D-Druckmaterial ermöglicht die Herstellung von Prothesenbasen für die herausnehmbare Prothetik in höchster Präzision. Die Farbe des Materials sorgt zudem für eine natürliche Ästhetik und für weitere Optimierungen kann die Basis mit Composites individualisiert und charakterisiert werden.

 

Mehr Materialfreiheit mit dem Open Material Mode

Ermöglicht wird die Kompatibilität von den V-Print-Druckharzen und dem Drucker Form 4B durch den Open Material Mode (OMM). Er ist bei Formlabs und weiteren autorisierten Händlern verfügbar.

 

Die V-Print-Familie: Einfache Handhabe für einen effizienten Workflow

Bei der Entwicklung der V-Print-Produkte wurde neben dem Fokus auf hohe Patienten-freundlichkeit insbesondere viel Wert auf eine praktische Verarbeitung in Praxis und Labor gelegt:

 

  • Sofort ohne Aufschütteln einsetzbar – immer homogen
  • Schneller & zuverlässiger Druck, inklusive leichter Wannenreinigung
  • Kosteneffizient – Nachbelichtung ohne Schutzgas
  • Geruchsneutral & geruchsarm – für angenehmes Tragen und Verarbeiten
  • Biokompatible Medizinprodukte mit höchster Zertifizierung

 

Trusted Partner-Liste

 

Eine Übersicht aller V-Print-Druckmaterialien, die für den Form 4B verfügbar sind, sowie die Einstellungen für die Form Cure 2 von Formlabs, ist online verfügbar: https://www.voco.dental/3dprintingpartners.aspx. Die entsprechenden Settings sind ebenfalls online hinterlegt: ksc.voco.dental oder kontaktieren Sie unseren Kundenservice unter digitalsupport@voco.com

Mehr Spielraum für natürliche Ästhetik: Grandio disc multicolor jetzt auch in 18 mm Höhe
Produkt-News
Mit der Grandio disc multicolor in 18 mm Höhe erweitert VOCO sein bewährtes nano

Hochwertiger, dauerhafter Zahnersatz muss nicht nur funktional überzeugen, sondern auch höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht werden. Gerade bei gerüstgetragenen Versorgungen sind Materialien gefragt, die natürliche Farbverläufe und eine realistische Gingiva-Integration ermöglichen. Mit der Grandio disc multicolor in 18 mm Höhe erweitert VOCO sein bewährtes nanokeramisches Hybridmaterial um eine Variante, die speziell für anspruchsvolle, weitspannige Restaurationen entwickelt wurde.

 

Die zusätzliche Höhe schafft wertvollen vertikalen Raum für den Einsatz der bewährten Invisible-Layer-Technology. Diese Technologie gewährleistet fließende Übergänge zwischen den einzelnen Schichten und unterstützt den ausgeprägten Chamäleon-Effekt des Materials. Umfangreiche Arbeiten lassen sich harmonisch nesten, wodurch die Farbverläufe besonders natürlich und lebendig wirken. Auf diese Weise entstehen hochästhetische Restaurationen, die dem natürlichen Zahn in Farbe und Lichtwirkung außergewöhnlich nahekommen.

 

Effizienter Workflow bei komplexen Versorgungen

Ein wesentlicher Vorteil der neuen 18-mm-Variante ist die Möglichkeit, eine großspannige Arbeit inklusive Gingiva-Anteile direkt aus der Disc zu fräsen. Anstelle zeitintensiver manueller Modellationen ist lediglich eine abschließende Verblendung des Gingiva-Anteils erforderlich – das vereinfacht den Laboralltag spürbar und spart wertvolle Zeit. Gleichzeitig überzeugt Grandio disc multicolor durch eine ausgezeichnete Randstabilität, wodurch präzise, scharf ausgefräste Ränder ohne Abplatzungen realisiert werden können.

 

Über Grandio disc

Grandio disc ist ein nanokeramisches Hybridmaterial für CAD/CAM-Restaurationen mit 86 % Füllstoffgehalt. Es vereint hohe Festigkeit auf Silikatkeramik-Niveau mit antagonistenfreundlichen Eigenschaften, geringer Abrasion und dentinähnlicher Elastizität. Das geringe Gesamtgewicht wirkt sich insbesondere bei gerüstgetragenen Versorgungen positiv aus und sorgt gemeinsam mit dem zahnähnlichen Kaubelastungsverhalten für hohen Tragekomfort sowie eine langlebige, schonende Versorgung. Das breite Indikationsspektrum reicht von Inlays, Onlays und Veneers bis hin zu Kronen, implantatgetragenen Kronen und der Verblendung tragender Gerüstkonstruktionen.

 

Neben der neuen Höhe von 18 mm ist die Grandio disc auch in den Höhen 12 mm und 15 mm (Durchmesser 98 mm) sowie in den Zahnfarben A1, A2, A3, A3.5, B1 und C2 erhältlich. Zusätzlich zur Multicolor-Variante mit Invisible-Layer-Technology, die den natürlichen Farbverlauf vom Zahnhals zur Schneide mit ausgeprägtem Chamäleon-Effekt nachbildet, stehen auch monochrome Varianten in HT (high translucent) und LT (low translucent) zur Verfügung.

 

Mehr zu Grandio blocs / disc HIER

CAM-Kompetenz trifft Materialexpertise: VOCO und FOLLOW-ME! starten Kooperation
Firmen-News
Ziel der Kooperation ist die prozesssichere und effiziente Verarbeitung von VOCO

Mit der FOLLOW-ME! Technology Group, Entwickler der führenden dentalen CAM-Software hyperDENT®, erweitert VOCO sein Netzwerk an Trusted Partnern um einen ausgewiesenen Spezialisten für CAM-Software. Ziel der Kooperation ist die prozesssichere und effiziente Verarbeitung von VOCO-Fräsmaterialien in offenen Frässystemen.

 

Im Rahmen der Zusammenarbeit wurden CAM-Bearbeitungsstrategien für die nanokeramischen Hybridmaterialien Grandio blocs und Grandio disc innerhalb der hyperDENT® Software abgestimmt und validiert. Zahntechnikerinnen und Zahntechniker profitieren von zeitsparender CAM-Workflows, Prozesssicherheit und validierten Ergebnissen – vom Einzelzahn bis zur großspannigen Arbeit. Die Materialien können auf ausgewählten, geprüften Fräsmaschinen der Hersteller vhf, imes-icore und DGSHAPE zuverlässig verarbeitet werden. Eine Übersicht der kompatiblen Fräsmaschinen ist auf der Trusted Partner-Liste von VOCO zu finden – weitere Hersteller werden in den kommenden Monaten ergänzt.

 

Für jede Gelegenheit das richtige Material – von der Krone bis zur Gerüstkonstruktion

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt VOCO in Deutschland Qualitätsmaterialien aus Composite. Mit dem CAD/CAM-Portfolio nanokeramischer Hybride für indirekte Restaurationen setzt VOCO neue Maßstäbe: Die auspolymerisierten Composites Grandio blocs und Grandio disc sind mit 86 % Füllstoffanteil die stärksten ihrer Klasse und bieten perfekte Zahnähnlichkeit. In der Grandio disc multicolor lassen sich Restaurationen variabel positionieren und bieten einen natürlichen Farbverlauf von der Schneide zum Zahnhals. Die Materialien sind zur Herstellung von Kronen, Inlays, Onlays, Veneers, implantatgetragenen Kronen sowie zur Verblendung von Gerüstkonstruktionen indiziert.

 

hyperDENT® – Flexible CAM-Lösungen für jede Laborgröße

hyperDENT® ist eines der führenden Software-Systeme im dentalen CAM-Markt und wird insbesondere wegen seiner modularen Produktstruktur geschätzt. Anwender erhalten passgenaue CAM-Lösungen, die exakt auf ihren jeweiligen Anwendungs- und Einsatzbereich in Fräszentren sowie in Dental- und Praxislaboren zugeschnitten sind.

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Mit dem VOCO Dentalberater-Finder lässt sich schnell ein persönlicher Ansprechpartner in der Nähe finden:  https://www.voco.dental/de/service/kundenservice/dentalberater-finden.aspx

Vitale Pulpatherapie für die tägliche Praxis
Produkt-News
Dr. Ludwig Hermeler, Imke Wolter und Prof. Dr. Till Dammaschke (v.l.) diskutiere

Karies ist noch immer das Thema Nummer 1 in der Praxis. Der Expertenzirkel des DENTAL MAGAZINs richtet den Fokus auf die Fälle mit tiefen, pulpanahen Läsionen und diskutiert den Behandlungsansatz mit MTA (Mineral Trioxid Aggregat) für einen lang anhaltenden Pulpaschutz. Denn: Mit MTA vpt hat VOCO ein neues Material auf den Markt gebracht, das speziell auf die Belange der täglichen Füllungstherapie ausgelegt ist und erstklassigen Pulpenschutz erschwinglich macht.

 

Im Gespräch sind:

 

  • Dr. Ludwig Hermeler, niedergelassener Zahnarzt in Rheine
  • Prof. Dr. Till Dammaschke, Leiter des Bereichs Kariologie und Kinderzahnheilkunde der Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung, Universität Münster
  • Imke Wolter, Zahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei VOCO
VOCO spendet 20.000 Euro an Ärzte ohne Grenzen
Firmen-News
Bereits zum siebten Mal in Folge unterstützt VOCO die „Aktion Weihnachtsspende“

Ob Krieg, Naturkatastrophe oder beim Ausbruch von Epidemien – weltweit geraten Menschen tagtäglich in große Not. Um hier zu helfen und Leid zu mindern, verzichtet der Dentalhersteller VOCO auch in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner und spendet stattdessen 20.000 Euro an die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Es ist bereits die siebte Teilnahme an der „Aktion Weihnachtsspende“ in Folge, sodass sich die Gesamtspendensumme auf 140.000 Euro beläuft.

 

Für die medizinische Hilfe in Krisengebieten wurde die 1971 gegründete Organisation schon 1999 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. „Die Unterstützung von Ärzte ohne Grenzen ist für uns zu einer absoluten Herzensangelegenheit geworden“, so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO. „Über all die Jahre hat sich eine sehr vertrauensvolle Kooperation aufgebaut. Das Ergebnis ist die Förderung von oftmals lebensrettenden Maßnahmen und Projekten, die jetzt schon vielen Menschen geholfen haben. Für dieses Engagement danken wir Ärzte ohne Grenzen sehr.“

 

Neben der Hilfe in Gaza, in der Ukraine und im Sudan liegen in diesem Jahr besondere Schwerpunkte der Arbeit in Honduras und Bangladesch. In dem südasiatischen Land werden in dem weltweit größten Geflüchtetencamp rund eine Million Menschen betreut, die vor der massiven Gewalt in Myanmar geflohen sind.

 

„Seit sieben Jahren unterstützt uns die VOCO GmbH mit einer großzügigen Spende zur Weihnachtszeit. Diese wertvolle Hilfe ermöglicht es uns, medizinische Versorgung und oft lebensrettende Unterstützung dort zu leisten, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Es ist ein beeindruckendes Zeichen von Verantwortung und Solidarität – für die wir zutiefst dankbar sind“, so Jann Chounard, Abteilungsleitung Fundraising, Ärzte ohne Grenzen e.V.

VOCO und Dyamach starten neue Kooperation
Firmen-News
Mit Dyamach, dem italienischen Spezialisten für Hochleistungs-Fräsmaschinen, gew

Mit Dyamach, dem italienischen Spezialisten für Hochleistungs-Fräsmaschinen, gewinnt VOCO einen weiteren starken Trusted Partner. Die neue Zusammenarbeit ermöglicht unter anderem die präzise und effiziente Fertigung von Restaurationen aus dem nanokeramischen Hybridmaterial Grandio disc – optimiert durch speziell validierte Fräs- und Schleifstrategien auf den 5-Achs-Fräsen von Dyamach. Dabei wurde auch eine spezielle Strategie mit dem C-Clamp-Halter entwickelt, durch die die vestibulären Zwischenräume deutlich feiner gefräst werden können.

 

Dank der abgestimmten Bearbeitungsparameter und Werkzeuge können Zahntechnikerinnen und Zahntechniker das volle Potenzial der Grandio disc ausschöpfen. So entstehen hochästhetische, langlebige und wirtschaftlich herstellbare Versorgungen – von der Einzelkrone bis zu großspannigen implantatgetragenen Restaurationen.

 

Für jede Gelegenheit das richtige Material – von der Krone bis zur Prothese

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt VOCO in Deutschland Qualitätsmaterial aus Composite. Mit dem CAD/CAM-Portfolio nanokeramischer Hybride für indirekte Restaurationen setzt VOCO neue Maßstäbe: Die auspolymerisierten Composites Grandio blocs und Grandio disc sind mit 86% Füllstoffanteil die stärksten ihrer Klasse und bieten perfekte Zahnähnlichkeit. In der Grandio disc multicolor lassen sich Restaurationen variabel positionieren und bieten einen natürlichen Farbverlauf von der Schneide zum Zahnhals. Die Materialien sind zur Herstellung von Kronen, Inlays, Onlays, Veneers, implantatgetragenen Kronen und Verblendung von Gerüstkonstruktionen indiziert. CediTEC DT (Denture Teeth) ermöglicht die Fertigung von einzelnen Prothesenzähnen über Zahnsegmente bis hin zum kompletten Zahnkranz für die herausnehmbare Prothetik. Bei der Herstellung von Langzeitprovisorien und semi-permanenten Versorgungen bietet Structur CAD höchste Qualität und Ästhetik. CAD/CAM-gefertigte Restaurationen sind präzise, leicht reproduzierbar, individualisierbar und lassen sich sehr gut polieren. Sie zeichnen sich durch eine schnelle Verarbeitung und sehr feine Fräsbarkeit aus.

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Mit dem VOCO Dentalberater-Finder lässt sich schnell ein persönlicher Ansprechpartner in der Nähe finden: voco.dental/dentalberater-finden-de

 

Dyamach

Als Teil der Worldmec-Gruppe steht Dyamach seit 2008 für Innovation in der Dentaltechnik. Das Unternehmen kombiniert jahrzehntelange Erfahrung in der Feinmechanik mit modernster Frästechnologie. Das Ergebnis sind leistungsstarke Maschinen mit höchster Wiederholgenauigkeit, die den Ansprüchen digitaler Labore weltweit gerecht werden.

VOCO Dental Challenge mit zukunftsweisenden Themen
Veranstaltungs-News
VOCO-Geschäftsführer René Plaumann (li.) und Veranstaltungsleiter Dr. Martin Dan Alexander Broll vom Universitätsklinikum Regensburg wurde 2. bei der 22. VOCO De Jeder Vortrag wird mit viel Applaus belohnt. Strahlende Sieger: Alexander Broll (2. Platz), Julia Roßbach (1. Platz) und Phil Veranstaltungsleiter Dr. Martin Danebrock (re.) mit allen Teilnehmer:innen und d Zufriedene Jury: Prof. Dr. Ing. Ulrich Lohbauer, Prof. Dr. Stefan Zimmer und Pro Beim Firmenrundgang dürfen die Teilnehmer:innen einen Blick hinter die Kulissen

Sieg des Forschungswettbewerbs geht an Julia Roßbach aus Göttingen

 

Die Zukunft der Zahnmedizin… sieht sehr digital aus! Das zeigte erneut die VOCO Dental Challenge, denn sieben der acht Finalist:innen präsentierten beim jährlichen Forschungswettbewerb für junge Zahnmediziner:innen Studien mit Fragestellungen aus dem CAD/CAM-Bereich. Den Sieg bei der 22. Auflage sicherte sich Julia Roßbach aus der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik aus Göttingen. Mit der Vorstellung der Arbeit „Impact of material properties on Candida albicans biofilm gene expression“ darf sie sich nicht nur über den ersten Platz freuen, sondern zugleich auch über ein Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro sowie einen Publikationszuschuss in Höhe von 2.000 Euro.

 

Die junge Zahnärztin untersuchte in ihrer Dissertation, wie die Materialeigenschaften von Prothesenbasen die mikrobielle Besiedlung beeinflussen. Hierzu nutzte sie Prothesenkunststoffe für die additive und subtraktive Fertigung als auch für die konventionelle Herstellung. Sie fand heraus, dass neben der Rauheit auch die Zusammensetzung und die Eigenschaften der Materialien die Expression von biofilmbezogenen Genen im Hefepilz Candida albicans beeinflussen.

 

Auf dem zweiten Platz folgte Alexander Broll vom Universitätsklinikum Regensburg: Er hat sich intensiv mit dem Thema „Einfluss digitaler Kronendesignworkflows auf marginale Randanpassung, Festigkeit, Morphologie und Funktion“ auseinandergesetzt. Den dritten Rang belegte Philine Ploschke von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit der Studie „Prospektive, randomisierte, klinische Untersuchung eines Nanohybrid-Ormocers® im Seitenzahnbereich für 36 Monate“. Sie bekommen für ihre Platzierungen Preisgelder in Höhe von 4.000 Euro bzw. 2.000 Euro und ebenfalls je einen Publikationszuschuss in Höhe von 2.000 Euro zur Vorstellung ihrer Arbeit auf einem Fachkongress.

 

Starkes Niveau aller Teilnehmenden

„Auf der Bühne waren heute wieder acht Top-Talente“, beglückwünschte Veranstaltungsleiter Dr. Martin Danebrock die Finalist:innen. „Wir freuen uns sehr, dem Nachwuchs immer wieder eine Plattform zu geben, ihr Können vor Publikum zu zeigen. Zudem profitieren auch wir: Für uns als forschendes Unternehmen sind die Ideen und Impulse der jungen Wissenschaftler sehr wertvoll und wir haben in den vergangenen Jahren schon einige Anregungen angenommen.“

 

Auch die anspruchsvolle Fachjury, die sich in diesem Jahr aus Prof. Dr. Dr. Norbert Krämer (Justus-Liebig-Universität Gießen, Poliklinik für Kinderzahnheilkunde), Prof. Dr. Ing. Ulrich Lohbauer (Uniklinikum Erlangen, Zahnklinik 1 – Zahnerhaltung und Parodontologie) und Prof. Dr. Stefan Zimmer (Universität Witten / Herdecke, Abteilung für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin) zusammensetzte, zeigte sich durchweg begeistert von den Vorträgen und machte sich die Entscheidung deutlich schwer. In die Bewertung flossen neben der Präsentation auch die sich anschließende Diskussion mit der einen oder anderen auch kritischen Frage ein.

 

Attraktives Netzwerk

Eine weitere tolle Chance zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung bietet darüber hinaus das Umfeld des Wettbewerbs: „Bei der VOCO Dental Challenge treffen junge, aufstrebende Nachwuchskräfte von Universitäten aus ganz Deutschland mit erfahrenen Koryphäen der Dentalbranche zusammen. Das ist die perfekte Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen“, so Dr. Martin Danebrock.

 

Die Teilnehmenden der 22. VOCO Dental Challenge auf einen Blick (in alphabetischer Reihenfolge):

 

Alexander Broll (Universitätsklinikum Regensburg, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik): Einfluss digitaler Kronendesignworkflows auf marginale Randanpassung, Festigkeit, Morphologie und Funktion

 

Merle Rebecca Lankenau (Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde): In-vitro Untersuchung zur Farbstabilität von Grandio blocs für definitiven Zahnersatz

 

Philine Ploschke (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie): Prospektive, randomisierte, klinische Untersuchung eines Nanohybrid-Ormocers® im Seitenzahnbereich über 36 Monate

 

Julia Roßbach (Georg-August-Universität Göttingen, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik): Impact of material properties on Candida albicans biofilm gene expression

 

Florian Schneider (Alberts-Ludwigs-Universität Freiburg, Bereich Werkstoffkunde und Additive Fertigung, Klinik für Zahnärztliche Prothetik): Verbundfestigkeit von digital gefertigten Prothesen - Haftverbund zwischen Ersatzzähnen und Prothesenbasis

 

Anne-Marie Sroka (Universitätsklinikum Regensburg, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik): In-vitro Untersuchung von dreigliedrigen Brücken auf Polymerbasis zur temporären Anwendung

 

Po-Chun Tseng (Alberts-Ludwigs-Universität Freiburg, Bereich Werkstoffkunde und Additive Fertigung, Klinik für Zahnärztliche Prothetik): 2- and 3-body wear of permanent 3D-printed restoration materials

 

Sabrina Wildhagen (Charité Universitätsmedizin Berlin, Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre): Bonding Mechanics of Additively Manufactured Resin Composites

Neu: VOCO Knowledge and Support Center
Firmen-News
Das VOCO Knowledge and Support Centre (KSC) versorgt Sie im dynamischen Umfeld d

Die V-Print Druckharze machen es möglich, den dentalen 3D-Druck mitsamt seinen Effizienzvorteilen in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Ob zahnärztliche Praxis oder Labor.

 

Gleiches gilt für unsere Composite Fräs-Materialien. Setzen Sie neue Maßstäbe für den von Ihnen angefertigten provisorischen und permanenten Zahnersatz! Hierfür haben unsere Zahntechniker, Dentalingenieure und Chemiker Workflows mit Qualitätsmaterialien Made in Germany entlang der digitalen Prozesskette entwickelt. Profitieren Sie von einem Höchstmaß an Anwenderfreundlichkeit und Praxistauglichkeit.

 

Unser VOCO Knowledge and Support Center (KSC) versorgt Sie im dynamischen Umfeld des CAD/CAM mit allen wichtigen Informationen. Finden Sie hilfreiche Tipps und Neuigkeiten zur optimalen Fertigung Ihrer digitalen Werkstücke, egal ob Sie fräsen oder drucken.

 

Erstellen Sie Ihren persönlichen Account unter ksc.voco.dental und stöbern Sie durch zahlreiche Informationen, die Ihren Arbeitsalltag erleichtern werden.

Mehr Vielfalt, mehr Komfort, mehr Natürlichkeit: Erweiterte Indikationen für Grandio disc
Produkt-News
Grandio disc ist jetzt neben der Herstellung von Einzelzahnrestaurationen auch f

Mit der aktuellen Indikationserweiterung erschließt VOCO für die Fräsrohlinge Grandio disc multicolor und Grandio disc einen bedeutenden neuen Anwendungsbereich in der digitalen Zahntechnik: Das nanokeramische Hybrid-CAD/CAM-Material ist nun auch für die Verblendung von tragenden Gerüstkonstruktionen zugelassen. Was bislang auf die Herstellung von permanenten Einzelzahnrestaurationen beschränkt war, eröffnet nun zusätzliche Freiheiten: Ob Teleskoparbeit, Stegkonstruktionen oder großspannige Implantatversorgungen – Grandio disc bietet Zahntechnikern und Zahnärzten eine flexible, ästhetische und wirtschaftliche Lösung für hochwertige prothetische Restaurationen.

 

Wirtschaftlich effizient – vom Labor bis zum Behandlungsstuhl

Grandio disc ermöglicht durch seine Materialeigenschaften einen klar verkürzten Workflow: Brenn- und Glanzbrandprozesse entfallen, das Material wird lediglich poliert und bei Bedarf verblendet. Das spart wertvolle Behandlungszeit und steigert gleichzeitig die Zufriedenheit der Patienten. One Day Dentistry wird damit noch zugänglicher.

 

Während des Fräsvorgangs punktet Grandio disc durch hohe Kantenstabilität. Abplatzungen an den Rändern sind nahezu ausgeschlossen, Wiederholungsfräsungen entfallen. Im Gegensatz zu Zirkon können durch das Wegfallen des innenliegenden Sinterstegs sogar zwei volle Kiefer und weitere Einzelzahnrestauration aus einer Disc gefertigt werden. Die intraorale Bearbeitbarkeit und Reparierbarkeit runden das wirtschaftliche Gesamtpaket ab und bieten Labor und Praxis maximale Flexibilität bei reduziertem Aufwand.

 

Tragekomfort im Alltag: Spürbare Vorteile für Patienten

Gerade bei umfangreichen Versorgungen macht sich die Materialwahl sofort bemerkbar: Grandio disc ist bis zu zwei Drittel leichter als klassische Zirkonlösungen. Weniger Gewicht bedeutet mehr Tragekomfort für den Patienten und damit ein Plus an Lebensqualität. Dank dentinähnlicher Elastizität wirkt Grandio disc Spannungen entgegen, wie sie bei starren Keramikverblendungen auf Gerüsten häufig entstehen. So lassen sich Chipping-Risiken deutlich reduzieren.

 

Über Grandio disc

Grandio disc ist ein nanokeramisches Hybridmaterial für CAD/CAM-Restaurationen mit 86% Füllstoffgehalt. Es erreicht Festigkeitswerte wie Silikat-Keramiken, ist dabei aber antagonistenfreundlicher und zeigt ein zahnähnliches Kaubelastungsverhalten bei geringer Abrasion. Die Anwendungsgebiete umfassen Inlays, Onlays, Veneers, Kronen, implantatgetragene Kronen sowie Verblendung von tragenden Gerüstkonstruktionen.

 

Erhältlich ist Grandio disc in den Höhen 12 mm und 15 mm (Durchmesser 98 mm) sowie in den Zahnfarben A1, A2, A3, A3.5, B1 und C2. Neben der Multicolor-Variante mit Invisible-Layer-Technology, die den natürlichen Farbverlauf vom Zahnhals zur Schneide mit ausgeprägten Chamäleon-Effekt imitiert, gibt es auch monochromatische Varianten in HT (high translucent) und LT (low translucent).

 

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VOCO Profluorid Varnish + BioMin – Was ist neu?
Produkt-News
BioMins Bioglas löst sich im Speichel, setzt Calcium- und Phosphationen frei und

VOCO Profluorid Varnish + BioMin basiert auf dem seit Jahren bekannten und bewährten desensibilisierenden Fluoridlack VOCO Profluorid Varnish. Neu in der „+BioMin-Version“ ist der Zusatz des löslichen Bioglases der Firma BioMin Technologies Ltd. Erforscht und entwickelt wurde das BioMin Bioglas in Kooperation mit Professor Robert Hill von der Queen Mary University aus London.

 

Härtet signifikant geschwächten Zahnschmelz

Das nicht sichtbare und geschmacksneutrale Bioglas wird bereits erfolgreich in anderen Oral Care-Produkten wie z. B. Zahnpasten eingesetzt. Nun wird es jedoch erstmals in einem Fluoridlack verwendet. BioMins Bioglas löst sich im Speichel, setzt Calcium- und Phosphationen frei und unterstützt dadurch die Remineralisierung des Zahns. In Kombination mit dem Fluorid aus dem Varnish bilden sich auf der Zahnoberfläche kristalline Strukturen aus, die u.a. einen säuregeschwächten Zahnschmelz signifikant härten. VOCO Profluorid Varnish + BioMin bietet den Patient:innen somit einen doppelten Schutz: Neben der beschriebenen kristallinen Schutzschicht sorgt VOCO Profluorid Varnish + BioMin durch das enthaltene Fluorid zudem für eine umfassende und langanhaltende Desensibilisierung empfindlicher Zähne.

 

Zuverlässige Desensibilisierung – Wie Sie es gewohnt sind

VOCO Profluorid Varnish + BioMin besitzt wie der etablierte Lack eine 5 %-ige Konzentration an Natriumfluorid (≙ 22.600 ppm Fluorid). Die gewohnte Effektivität der Desensibilisierung ist so auch bei der neuen Version gewährleistet. Messungen der Queen Mary Universität aus London zeigen, dass VOCO Profluorid Varnish + BioMin die Mehrheit der offenen Dentintubuli sicher und langanhaltend verschließt.

 

VOCO Profluorid Varnish + BioMin ist in den bekannten SingleDose-Blistern und in 10 ml-Tuben erhältlich. Während die SingleDose immer frisches Material in genau der benötigten Menge liefert, überzeugt die Tube durch ihre Wirtschaftlichkeit. VOCO Profluorid Varnish + BioMin ist in den Geschmacksrichtungen Minze, Kirsche, Karamell und Bubble Gum verfügbar.

 

Produktvorteile:

  • Härtet signifikant den geschwächten Zahnschmelz
  • Zuverlässige Desensibilisierung dank 5 % NaF (≙ 22.600 ppm Fluorid)
  • Ästhetischer, zahnfarbener Lack
  • In vier Geschmacksrichtungen erhältlich: Minze, Kirsche, Karamell und Bubble Gum
  • Ideal zur Behandlung der Zahnhälse nach Zahnreinigung und Zahnsteinentfernung
  • Anwendung auch bei MIH-Patient:innen
  • Dünn aufzutragen und dadurch ergiebig

 

Indikationen:

  • Behandlung von hypersensiblen Zähnen
  • Behandlung von empfindlichen Wurzeloberflächen
  • Unterstützung der Remineralisierung

 

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MTA vpt: Vitalerhaltung der Pulpa für die tägliche Praxis
Produkt-News
Mit MTA vpt bietet VOCO ein verlässliches Material, das speziell auf die Belange

Mineral Trioxid Aggregat (MTA) steht für Biokompatibilität und klinische Langzeiterfolge beim Vitalerhalt der Pulpa. Mit MTA vpt bietet VOCO ein verlässliches Material, das speziell auf die Belange der täglichen Füllungstherapie ausgelegt ist und erstklassigen Pulpenschutz erschwinglich macht.

 

Gemäß seinen Indikationen kann MTA vpt in Fällen von tiefen kariösen Läsionen oder bei traumatisch bedingter Pulpa-Eröffnung angewendet werden. Ebenso unterstützt es die Ziele des Kariesmanagements und der darauf aufbauenden Vitalen Pulpa Therapie (VPT). Es kann für Unterfüllungen, indirekte wie direkte Überkappungen sowie für die Versorgung der Pulpa nach einer Vital-Amputation (partielle oder vollständige Pulpotomie) eingesetzt werden.

Kariöses Restdentin, das beim Kariesmanagement, der selektiven oder schrittweisen Kariesentfernung verbleibt, lässt sich damit verlässlich abdecken. Frei von verfärbenden Substanzen ist MTA vpt auch für den Einsatz am Frontzahn empfehlenswert.

 

MTA vpt setzt Kalzium- und Hydroxid-Ionen frei, was körpereigene, regenerative Prozesse und die Bildung von Tertiärdentin stimuliert. Der dabei entstehende hohe pH-Wert ist für eine bakteriostatische Wirkung bekannt und unterstützt die Remineralisierung. Hauptbestandteil des Produkts ist Trikalziumsilikat. MTA vpt ist frei von Bismutoxid und eisenhaltigen Verbindungen. Eine geringe Löslichkeit und besonders hohe Druckfestigkeit des Materials fördern den dauerhaften Füllungsaufbau.

 

Die Weiterverarbeitung von MTA vpt kann sofort durch druckloses Überschichten mit einem fließfähigen Composite oder GIZ erfolgen. MTA vpt ist hydrophil und wird ohne Konditionierungsmittel direkt auf den Kavitätenboden aufgebracht oder zur Abdeckung des Pulpagewebes genutzt.

 

MTA vpt wird in einer preisattraktiven Handmisch-Variante (10 g Pulver + 10 ml Flüssigkeit) angeboten.

 

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GrandioSO Unlimited – 4 mm Universal-Composite in 5 Cluster-Shades
Produkt-News
Das ästhetische Material kann in 4 mm Inkrementen in die Kavität appliziert werd

Während ästhetische Universal-Composites aufwendig in 2 mm Inkrementen geschichtet und polymerisiert werden müssen, bieten Bulk-Fill-Composites den Vorteil, Inkremente bis 4 mm in die Kavität zu applizieren. Allerdings werden Bulk-Fill-Composites aufgrund einer häufig unzureichenden Ästhetik nahezu nur für den Seitenzahnbereich eingesetzt. Diese Einschränkung löst VOCO mit dem neuen Universal-Composite GrandioSO Unlimited jetzt auf. Das ästhetische Material kann in 4 mm Inkrementen in die Kavität appliziert werden und ist sowohl für den Front- als auch Seitenzahnbereich indiziert. Damit benötigen Zahnarztpraxen nur noch ein stopfbares Universal-Composite für ihren Praxisalltag! Mit dieser Erweiterung der seit über einem Jahrzehnt bewährten GrandioSO-Produktfamilie setzt VOCO einen neuen Standard bei den Universal-Composites.

 

Das Universal-Composite ohne Schichten dank der Visual-Transformation-Technology (VTT)

Im unausgehärteten Zustand ist das Material so transluzent, dass es eine zuverlässige Durchhärtetiefe bis 4 mm ermöglicht. Während der Lichtpolymerisation findet eine visuelle Transformation (Visual-Transformation-Technology) statt, wodurch die Transluzenz des Materials sichtbar abnimmt und die gewünschte Farbe in einer zum natürlichen Zahn passenden Opazitätsstufe erreicht wird. Das Resultat: Ein ästhetisches Material für den Front- und Seitenzahnbereich, das aufgrund der speziellen Technologie in Schichten bis 4 mm in die Kavität appliziert werden kann.

 

Vereinfachtes Farbsystem durch Cluster-Shades

Neben der universellen Anwendbarkeit und gewohnt einfachen Handhabung bietet GrandioSO Unlimited weitere attraktive Vorteile: Dank des vereinfachten Farbsystems lassen sich mit nur 5 Cluster-Shades alle 16 klassischen VITA-Farben abdecken. Durch eine optimierte Lichtstreuung wird ein gezielter und verstärkter Chamäleoneffekt erreicht, der die perfekte Anpassung des Füllungsmaterials an die natürliche Zahnfarbe sicherstellt. So sind Zahnarztpraxen mit nur 5 Farben optimal für ihren Praxisalltag aufgestellt und können ihr Warenlager reduzieren. Die häufig verwendeten Cluster-Shades A1-A3.5 benötigen eine Polymerisationszeit von nur 10 Sekunden.

 

Mit einem Füllstoffgehalt von imposanten 91 Gew.-% setzt GrandioSO Unlimited in der Klasse der High-Performance-Composites zudem neue Maßstäbe in puncto Stabilität und Festigkeit. Auch die niedrige Volumenschrumpfung von 1,44 % und dem damit einhergehenden niedrigen Schrumpfungsstress reduzieren die Gefahr von Randspaltbildungen und Randverfärbungen und tragen zu den qualitativ hochwertigsten Füllungen bei.

 

GrandioSO Unlimited ist mit allen konventionellen Bondings kompatibel und sowohl in Spritzen als auch in Caps erhältlich.

 

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Ganz nah am natürlichen Zahn: Grandio disc multicolor
Produkt-News
Neben der 15 mm hohen Grandio disc multicolor ergänzt VOCO das bestehende Sortim

Dauerhafter Zahnersatz soll nicht nur stabil und langlebig sein, sondern auch eine natürliche Ästhetik bieten, um den hohen Ansprüchen der Patienten gerecht zu werden. Gefräste CAD-CAM-Materialien, die sowohl in ihrem Aussehen als auch in ihren physikalischen Eigenschaften dem natürlichen Zahn sehr nahekommen, verschaffen sich hier einen bedeutenden Vorteil. Mit der Grandio disc multicolor hat VOCO ein innovatives nanokeramisches Hybrid-Material entwickelt, das die ideale Alternative zu herkömmlichen Keramiken darstellt. Das Produkt vereint höchste Ästhetik mit zahnähnlichen Eigenschaften in seiner Festigkeit und Elastizität. Dies eröffnet neue Potenziale für die permanente Versorgung.

 

Neben der 15 mm hohen Grandio disc multicolor ergänzt VOCO das bestehende Sortiment um eine neue Grandio disc multicolor mit einer Höhe von 12 mm. Somit profitieren Praxen und Labore von einer flexiblen Lösung, permanente Restaurationen auf höchstem Niveau herzustellen – für Ergebnisse, die durch Langlebigkeit und Natürlichkeit überzeugen. Durch die Materialreduktion dieser Variante wird ein wirtschaftlich effizienteres Arbeiten ermöglicht. Für die neue 12 mm Disc wurden die Schichtgrößen optimiert, sodass sich der Multicolor-Farbverlauf mit der sogenannten Invisible-Layer-Technology besonders für kleinere Restaurationen im Bereich der Prämolaren und Molaren eignet.

 

Invisible-Layer-Technology

Bei der multicolor-Einfärbung wird der Farbverlauf natürlicher Zähne von der Schneide bis zum Zahnhals imitiert. Die besondere Zusammensetzung des Materials sorgt durch seine Reflexion und Absorption von Licht für einen besonders ausgeprägten Chamäleon-Effekt, der die einzelnen Schichten in der Restauration fließend ineinander übergehen lässt, sodass ein hochästhetischer Farbverlauf entsteht. Die optische Anpassung an das natürliche Gebiss wird perfektioniert, was zu einem positiven Effekt auf das gesamte ästhetische Erscheinungsbild führt.

 

Grandio disc multicolor ist in zwei Höhen (12 mm und 15 mm) mit einem Durchmesser von 98 mm erhältlich. Analog zur 15 mm Grandio disc multicolor wird auch die neue 12 mm Variante in den sechs Farben A1, A2, A3, A3.5, B1 und C2 angeboten. Die mittlere Schicht bildet die angegebene Grundzahnfarbe ab. Neben den multicolor Varianten ist Grandio Disc auch monochromatisch in zwei Transluzenzstufen erhältlich. Dabei eignet sich LT (low translucent) besonders für Restaurationen im Frontzahnbereich und HT (high translucent) für Restaurationen im Seitenzahnbereich.

 

Die Bearbeitung der 12 mm Disc erfolgt analog der 15 mm Grandio disc multicolor innerhalb der Fräsgeräte. Eine Übersicht über die zahlreichen Trusted Partner und die Frässtrategien findet sich hier

 

Mehr Infos zu Grandio disc HIER

Unsichtbar im Alltag – sichtbar, wenn es darauf ankommt: Fluoreszenz on demand von VOCO
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Fluoreszierende Materialien eröffnen neue Möglichkeiten bei der genauen und schn

Fluoreszierende Materialien eröffnen neue Möglichkeiten bei der genauen und schnellen Entfernung von Überschüssen. Durch den Einsatz einfacher UV-A-Lampen werden eventuelle Materialreste, die mit bloßen Auge nur schwer zu erkennen sind, sichtbar und können so präzise und vollständig entfernt werden. Mit Bifix Temp fluorescent für temporäre Befestigungen und Clip F fluorescent für temporäre Füllungen bringt VOCO zwei innovative fluoreszierende Produkte in die Zahnarztpraxis, die Funktionalität und Technologie bei gleichbleibender Ästhetik auf höchstem Niveau vereinen.

 

Die neue Dimension: Fluoreszente temporäre Befestigungsmaterialien.

Bifix Temp fluorescent fügt sich mit seiner zahnähnlichen, transluzenten Farbe harmonisch in das Provisorium ein. Die Ästhetik bleibt bei natürlichem Licht unverändert und auch unter UV-A-Licht scheint bei provisorisch eingesetzten Restaurationen die Fluoreszenz nicht durch. Unter UV-A-Licht fluoresziert das Material sehr intensiv, was das Erkennen und Entfernen kleinster Materialreste nach dem Abnehmen des Provisoriums erleichtert und die passgenaue Platzierung der darauffolgenden definitiven Restauration unterstützt. Alleine durch diesen Vorteil wird der übliche aufwendige Nachbearbeitungsprozess effizienter.

 

Die Verarbeitungszeit von Bifix Temp fluorescent beträgt etwa 90 Sekunden, bevor das Material innerhalb von vier Minuten selbsthärtend abbindet. Die zusätzlichen dualhärtenden Eigenschaften von Bifix Temp fluorescent ermöglichen eine einfache Überschussentfernung mithilfe der Tack-Cure-Technik: Durch kurzes Belichten wird das Material in eine elastische Konsistenz gebracht und kann in einem Stück “sichtbar“ entfernt werden, was den Arbeitsablauf erheblich vereinfacht.

 

Bifix Temp fluorescent wird in der handlichen 1:1 QuickMix Spritze mit 5 ml Inhalt angeboten, sodass Dosierungs- und Mischfehler quasi ausgeschlossen sind. Durch die kurze Kanüle ist der Materialverlust gering und es können dadurch mehr Anwendungen pro Spritze ausgeführt werden als bei vergleichbaren Produkten des Marktes.

 

Präzision für temporäre Füllungen

Clip F fluorescent überzeugt durch Vielseitigkeit und Anwenderfreundlichkeit. Das Einkomponenten-Material lässt sich leicht platzieren und modellieren. Durch die Lichthärtung ist Clip F fluorescent sofort belastbar und speicheldicht. Die elastischen Materialeigenschaften von Clip F fluorescent erlauben in den meisten Fällen eine rückstandsfreie Entfernung mit sauberen und unbeschädigten Präparationsgrenzen. Besonders praktisch ist die neue fluoreszierende Eigenschaft: Sie erleichtert unter UV-A-Licht das Auffinden und Entfernen von kleinen Überschüssen und Materialresten erheblich, die besonders bei dünnen Schichtdicken mit dem bloßen Auge nicht gut erkennbar sind. Aufgrund dieser Eigenschaft eignet sich das fluoridabgebende Clip F fluorescent gleichermaßen für alle Arten von temporären Füllungen, Verschlüssen und Versorgungen einschließlich der Onlay-/Inlay-Technik.

 

Clip F fluorescent wird in einer Universal-Farbe in einer Verpackungseinheit mit 2 x 4 g Spritzen angeboten.

 

Mit den fluoreszierenden Produkten – wozu auch das dualhärtende Stumpfaufbau- und Wurzelbefestigungssystem Rebilda DC fluorescent gehört – bietet VOCO eine richtungsweisende Lösung, die Funktionalität und Ästhetik vereint und den Praxisalltag effizienter und sicherer gestaltet.

Internationaler Förderpreis wird bei VOCO übergeben
Firmen-News
Übergabe der Urkunde: Zahnarzt Ole Larsen, die Vorstandsvorsitzende von Mercy Sh

Bereits seit 2016 wird jährlich der IDM Global Oral Health Progress Award verliehen. Die weltweit agierende Herstellervereinigung IDM (International Dental Manufactures) würdigt mit diesem Preis herausragende Leistungen zur Förderung der weltweiten Mundgesundheit in Entwicklungsländern. Nach den USA, Australien oder Indien wurde die Auszeichnung nun nach Deutschland vergeben: Die Kommission stimmte einstimmig für den Bremer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen Dr. Dr. Lür Köper. Er setzt sich seit über 30 Jahren ehrenamtlich für die Krankenhausschiffe von Mercy Ships ein. Olaf Sauerbier, stellvertretender Vorsitzender der IDM und Geschäftsführer der VOCO GmbH, überreichte dem Preisträger kurz vor Weihnachten am Cuxhavener Unternehmenssitz die Urkunde.

 

„Wenn jemand seine Profession so selbstlos und mit soviel Herzblut für die Schwächsten der Schwachen einsetzt, ist das mehr als vorbildlich. Es ist ein Lebenswerk“, so Olaf Sauerbier, der den Preisträger bei der Kommission vorgeschlagen hatte. Dr. Dr. Lür Köper hat über 560 Operationen in Ländern wie Sierra Leone, Liberia, Ghana, Benin oder Togo durchgeführt. Neben Kriegsverletzungen und Tumoren behandelte er auch Fehlbildungen bei Kieferspalten und Gaumen oder operierte Kiefergelenksfälle. Auch nach seiner aktiven Zeit auf dem Schiff setzt sich der Bundesverdienstkreuzträger weiterhin für Mercy Ships ein: Er hält Vorträge, akquiriert Spenden und Mitarbeiter und ist weiterhin im Vorstand präsent. Sein Preisgeld in Höhe von 1.500 US Dollar wird er ebenfalls der Arbeit von Mercy Ships zukommen lassen.

 

„Ich möchte keinen Tag auf dem Schiff missen“, berichtete Dr. Dr. Lür Köper. Und auch wenn er nicht mehr auf dem Schiff operiert – so ganz loslassen kann er nicht: Der passionierte Fachzahnarzt ist immer noch in der Praxis seines Freundes Ole Larsen in Bremervörde tätig. Dieser war ebenso wie die Vorstandsvorsitzende von Mercy Ships Angelika Nieder und Dr. Knut Thedens, Vizepräsident der Landeszahnärztekammer Bremen, nach Cuxhaven gekommen, um Dr. Dr. Lür Köper zu ehren.

 

Über Mercy Ships

Seit 1978 bringt Mercy Ships dringend benötigte medizinische Hilfe und langfristige Entwicklungszusammenarbeit in Entwicklungsländer. Die Länder, in denen Mercy Ships tätig ist, zählen laut dem Human Development Index (HDI) der Vereinten Nationen zu den ärmsten der Welt. Da sich viele von ihnen südlich der Sahara befinden, sind die Schiffe seit ein paar Jahren nur noch dort im Einsatz.

 

Über die IDM

Die Herstellervereinigung IDM ist eine unabhängige Dachorganisation, die die gemeinsamen Interessen der weltweiten Dentalindustrie vertritt. Sie wurde 1988 in Washington gegründet. Seit Anfang 2024 ist Olaf Sauerbier stellvertretender Vorsitzender.

Ärzte ohne Grenzen geben bei VOCO Einblick in ihre Arbeit
Firmen-News
VOCO-Geschäftsführer Olaf Sauerbier (li.) überreicht den symbolischen Scheck an Die OP-Schwester Sabine Zante berichtet bei VOCO von ihren Einsätzen in Krisenge

Dentalhersteller spendet erneut 20.000 Euro an die Hilfsorganisation

 

Menschen helfen, die sonst allein gelassen würden und an ihren Krankheiten oder Verletzungen sterben könnten – das ist die Mission der internationalen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. In einem bewegenden Vortrag berichtete die Hamburger OP-Schwester Sabine Zante jetzt am VOCO Unternehmenssitz in Cuxhaven von ihrer Arbeit in Nigeria, wo sie zahlreichen an der Infektionskrankheit Noma leidenden Menschen zu einem besseren Leben verholfen hat. Die beiden Institutionen pflegen schon seit Jahren eine intensive Partnerschaft: Bereits seit 2019 unterstützt VOCO Ärzte ohne Grenzen jährlich mit einer Spende in Höhe von 20.000 Euro.

 

Wo sonst über Produkte und Projekte gesprochen wird, ging es jetzt um eine für viele Menschen tödlich endende Krankheit – aber auch um Hoffnung und Hilfe. Im voll besetzten Konferenzraum folgten die Mitarbeiter:innen von VOCO den Ausführungen der OP-Schwester, die bereits mehrere Einsätze in verschiedenen Krisengebieten absolviert hat. Ein besonderes Herzensprojekt von ihr ist das Noma-Krankenhaus in Nigeria. Hier werden Kinder und Erwachsene behandelt und operiert, die ohne diese Hilfe kaum eine Chance auf ein halbwegs normales Leben hätten. Denn unbehandelt zerstört die infektiöse bakterielle Erkrankung innerhalb weniger Tage Knochen und Gewebe im Gesicht und führt häufig zum Tod. Von Noma betroffen sind vor allem Kinder unter sieben Jahren.

 

„Das Engagement von Ärzte ohne Grenzen begeistert uns seit vielen Jahren. Die Schilderungen aus erster Hand mit den sehr persönlichen Erfahrungen und Eindrücken der ehrenamtlichen Mitarbeiterin haben dies eindrucksvoll bestätigt. Wir hoffen sehr, mit unserer Spende einen kleinen Teil dazu beizutragen, Menschen zu helfen und Leben zu retten“, so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO.

 

Das Familienunternehmen verzichtet erneut auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner und spendet stattdessen zum 6. Mal in Folge 20.000 Euro an die weltweit größte Organisation für medizinische Nothilfe. Somit liegt die Gesamtspendensumme bei 120.000 Euro.

 

„Unternehmen haben die Möglichkeit, die Gesellschaft, in der wir leben, ein Stück weit mitzugestalten. Die Art und Weise, in der die VOCO GmbH dieser Verantwortung gerecht wird, finde ich beeindruckend. Wir danken allen Beteiligten für die großartige Unterstützung über all die Jahre und die erneut sehr großzügige Spende. Ohne Engagement wie Ihres wären unsere oft lebensrettenden Einsätze nicht möglich“, bedankte sich Sabine Zante bei VOCO.

 

VOCO und Dental Machine by TECNO-GAZ starten neue Kooperation
Produkt-News

Die neue Partnerschaft mit Dental Machine by TECNO-GAZ ermöglicht ab sofort die präzise Fertigung von Restaurationen aus den Fräs-Produkten von VOCO mit einer speziell entwickelten Strategie auf den 5-Achs-Fräsen. Die Software MillBox sowie die Maschineneinstellungen wurden dahingehend angepasst, dass die Vorteile der Nano-Hybrid-Composites bestmöglich berücksichtigt werden können, um das optimale Ergebnis für die Patient:innen zu gewährleisten. Die validierten Frässtrategien für die Fräsprodukte sind in der Maschine hinterlegt, entsprechende Nass-und Trockenfräswerkzeuge sind beim Maschinenhersteller erhältlich.

 

Für jede Gelegenheit das richtige Material – von der Krone bis zur Prothese

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt VOCO in Deutschland Qualitätsmaterial aus Composite. Mit dem CAD/CAM-Portfolio nanokeramischer Hybride für indirekte Restaurationen setzt VOCO neue Maßstäbe: Die auspolymerisierten Composites Grandio blocs und Grandio disc sind mit 86% Füllstoffanteil die stärksten ihrer Klasse und bieten perfekte Zahnähnlichkeit. In der Grandio disc multicolor lassen sich Restaurationen variabel positionieren und bieten einen natürlichen Farbverlauf von der Schneide zum Zahnhals. Die Materialien sind zur Herstellung von Kronen, Inlays, Onlays, Veneers oder implantatgetragenen Kronen zur definitiven Versorgung indiziert. CediTEC DT (Denture Teeth) ermöglicht die Fertigung von einzelnen Prothesenzähnen über Zahnsegmente bis hin zum kompletten Zahnkranz für die herausnehmbare Prothetik. Bei der Herstellung von Langzeitprovisorien und semi-permanenten Versorgungen bietet Structur CAD höchste Qualität und Ästhetik. CAD/CAM-gefertigte Restaurationen sind präzise, leicht reproduzierbar, individualisierbar und lassen sich sehr gut polieren. Sie zeichnen sich durch eine schnelle Verarbeitung und sehr feine Fräsbarkeit aus.

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Mit dem VOCO Dentalberater-Finder lässt sich schnell ein persönlicher Ansprechpartner in der Nähe finden: voco.dental/dentalberater-finden-de

 

Dental Machine by TECNO-GAZ

Dental Machine ist ein Unternehmen der TECNO-GAZ-Gruppe aus Italien und ist spezialisiert auf die kontinuierliche Forschung und Entwicklung im Bereich der Fräsmaschinen. Des Weiteren bietet TECNO-GAZ seinen Kunden in verschiedenen Ländern Europas Servicezentren zur Beratung und Schulung im Umgang mit seinen Maschinen an.

Fluoridlack: Übernahme durch gesetzliche Krankenkassen für Kinder bis zum 6. Geburtstag
Produkt-News
Das Auftragen von Fluoridlack zur Zahnschmelzhärtung ist nun für alle Kinder bis

Das Auftragen von Fluoridlack zur Zahnschmelzhärtung ist nun für alle Kinder bis zum 6. Geburtstag zwei Mal pro Kalenderhalbjahr eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese Änderung der Richtlinie wurde vom G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) beschlossen, vom Beschluss des Bundesministeriums für Gesundheit geprüft und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Hintergrund ist der bekannte allgemein positive Nutzen einer Fluoridapplikation.

 

Für diese Maßnahmen empfehlen wir sowohl VOCO Profluorid Varnish (+BioMin) als auch Bifluorid 10.

 

 VOCO Profluorid Varnish (VPV)

Der weiß-transparente fluoridhaltige Zahnlack punktet mit einer sehr guten Haftung an der Zahnhartsubstanz bei gleichzeitig hoher Restfeuchtigkeitstoleranz. Er trocknet durch Anfeuchten in Sekundenschnelle, gleichzeitig fühlt er sich natürlich an und schmeckt angenehm, sodass er gerne in der Kinderzahnheilkunde zum Einsatz kommt und somit effektiv zur Remineralisation/Zahnschmelzhärtung beiträgt. Insgesamt ist VPV in sieben Geschmacksrichtungen (Minze, Melone, Kirsche, Karamell, Bubble Gum, Cola Lime & Pina Colada) in unterschiedlichen Darreichungsformen (SingleDose, Tube, Zylinderampulle) erhältlich. Mehr Infos hier

 

 

VOCO Profluorid Varnish + BioMin (VPV + BioMin)

VPV + BioMin ist die Weiterentwicklung des klassischen VPV. Neu in der „+ BioMin-Version“ ist der Zusatz des löslichen Bioglases der Firma BioMin Technologies Ltd. aus Großbritannien. Das nicht sichtbare und geschmacksneutrale Bioglas löst sich im Speichel und setzt Calcium- und Phosphationen frei, die die Remineralisierung des Zahns unterstützen. In Kombination mit dem Fluorid aus dem Varnish bilden sich auf der Zahnoberfläche kristalline Strukturen aus, die u.a. einen säuregeschwächten Zahnschmelz signifikant härten. VPV + BioMin bietet den Patient:innen somit einen doppelten Schutz: Neben der beschriebenen kristallinen Schutzschicht besitzt der Lack durch das enthaltene Fluorid ebenfalls die Eigenschaften einer umfassenden und langanhaltenden Desensibilisierung empfindlicher Zähne. Diese Kombination empfiehlt sich besonders bei MIH-Patient:innen.

VPV + BioMin ist in 4 Geschmacksrichtungen (Minze, Kirsche, Karamell & Bubble Gum) in den Darreichungsformen der SingleDose und Tube erhältlich. Mehr Infos hier

 

 

Bifluorid 10

Bifluorid 10 besteht aus einer einzigartigen Kombination aus 5 % Natrium- und 5 % Calciumfluorid und bietet ebenso wie VPV (+BioMin) eine Fluoridkonzentration von 22.600 ppm. Das Zusammenwirken der beiden Fluoridsalze ermöglicht sowohl eine sofortige hohe Freisetzung von Fluorid (durch NaF) als auch eine Langzeitfluoridierung (durch CaF2). Zudem wird über die Bildung von Calciumfluorid-Depots langfristig die Umwandlung von Hydroxylapatit in säureresistenteres Fluorapatit gefördert: Somit trägt Bifluorid 10 nachhaltig zur Remineralisierung und Stärkung des Zahnschmelzes bei. Mehr Infos hier

 

Aufgrund der einfachen Anwendung und der attraktiven Geschmacksrichtungen wird VOCO Profluorid Varnish (+BioMin) in der Kinderzahnheilkunde gegenüber Bifluorid 10 in der Regel bevorzugt. Generell ist Bifluorid 10 jedoch eine vollwertige Alternative.

Neue Kooperationen: CAD/CAM-Materialien von VOCO einfach im Partner-Fräszentrum verarbeiten lassen
Firmen-News
Nanokeramische Hybrid CAD/CAM-Materialien wie Grandio disc sind besonders fein f

Ob zum Testen oder als dauerhafte Ergänzung zum Stammlabor: Dank zweier neuer Kooperationen zwischen VOCO und den Fräszentren CADdent sowie CADSPEED ist es nun möglich, Restaurationen aus VOCO-Materialien schnell und einfach fräsen zu lassen – auch wenn kein eigenes Fräsgerät vorhanden ist oder das Labor nicht über das Produkt verfügt. Die Trusted Partner gehören zu den führenden Anbietern von Automatisierungslösungen und bieten mit modernster technischer Ausstattung, bester fachlicher Expertise und einem hohen Serviceanspruch Versorgungen der Extraklasse.

 

Der Bestell- und Lieferprozess ist unkompliziert und zeitsparend, sodass sich der Ablauf optimal in den Alltag von Praxis oder Labor integriert: Direkt nach Eingang der Scans oder der Modelle erfolgt die Fertigung der Werkstücke. Selbst an Wochenenden und Feiertagen sind teilweise Herstellung und Versand möglich, gleiches gilt für Zustellungen innerhalb von 24 Stunden.

 

Grandio blocs und Grandio discs: die Stärksten ihrer Klasse

Sowohl CADdent als auch CADSPEED bieten die Fertigung von Restaurationen aus nanokeramischem Hybrid CAD/CAM-Material: Das industriell auspolymerisierte Composite Grandio blocs/disc von VOCO setzt im Bereich der Materialfestigkeit neue Maßstäbe: Mit 86 % Füllstoffgehalt ist es das mit am höchsten gefüllte seiner Klasse. Gleichzeitig ist es das zahnähnlichste Material auf dem Markt und somit sehr antagonistenfreundlich. Es ist zur Herstellung von Kronen, Inlays, Onlays und implantatgetragenen Kronen indiziert. Nanokeramische Hybrid CAD/CAM-Materialien sind besonders fein fräsbar und ermöglichen so eine sehr präzise Passgenauigkeit der finalen Restaurationen. Mehr Infos 

 

Grandio disc multicolor: für besonders ästhetische Restaurationen

Mit Grandio disc multicolor hat VOCO eine Farberweiterung der Grandio disc auf den Markt gebracht: Durch die multicolor-Einfärbung wird der Farbverlauf natürlicher Zähne von der Schneide bis zum Zahnhals imitiert – und das mit nur drei Schichten.

 

Infos und Kontakt

Mehr Infos zu den beiden Fräszentren gibt es online unter caddent.de (E-Mail augsburg@caddent.eu) und cadspeed.de (E-Mail info@cadspeed.de).

 

V-Print IBT – Präzise Bracketpositionierung, reduzierte Behandlungszeiten und maximaler Komfort
Produkt-News
In kurzer Zeit entsteht aus dem speziellen 3D-Druckmaterial V-Print IBT das pati

Digital geplante Transferschienen ermöglichen die präzise Übertragung multipler Brackets auf die zuvor virtuell bestimmte ideale Position auf den Zähnen. Das führt nicht nur zu einer höheren Genauigkeit bei der Positionierung, sondern auch zu einem effizienteren Ablauf in der Behandlung. Der Datensatz für das sogenannte Indirect Bonding Tray (IBT) wird aus einer entsprechenden Software generiert. In kurzer Zeit entsteht aus dem speziellen 3D-Druckmaterial V-Print IBT das patientenindividuelle Übertragungstray.

 

Einfache Handhabung mit V-Print IBT

Beim indirekten Klebeprozess ist die einfache Handhabung des Trays essentiell. Das lichtdurchlässige V-Print IBT ist flexibel und ermöglicht ein einfaches Platzieren und Lösen der Schiene aus dem Patientenmund. Die optimierte Flexibilität macht V-Print IBT zu einem verlässlichen Partner auch bei starker Dysgnathie. In Kombination mit dem hohen Rückstellvermögen erlaubt das reversible Verformen des Trays die genaue Positionierung der Brackets selbst wenn keine gemeinsame Einschubrichtung vorliegt.

 

Erhöhte Behandlungsergonomie

Aber auch die Ergonomie bei der Behandlung wird durch die indirekte Klebetechnik deutlich verbessert, sowohl in der Planungs- als auch in der Umsetzungsphase. Im Vergleich zum herkömmlichen Verfahren wird die klinische Phase des Klebens deutlich verkürzt. Dies bedeutet eine immense Zeitersparnis für Patienten und Kieferorthopäden.

 

Kein Aufschütteln – sofort einsatzbereit

 

Auch V-Print IBT muss nicht aufgeschüttelt werden und ist sofort einsatzbereit. Das vereinfacht die Handhabung und beschleunigt den Prozess zusätzlich.

 

Vorteile auf einen Blick:

• Kein Aufschütteln – V-Print IBT ist sofort einsatzbereit

• Effizient – virtuell geplante Brackets werden präzise, sicher und schneller geklebt

• Behandlung am Patienten ist bei indirektem Kleben deutlich ergonomischer

• Flexible Schiene – erhöhter Komfort bei Applikation und Entnahme auch bei ausgeprägter Dysgnathie

• Hohes Rückstellvermögen – genaue Bracketapplikation auch bei divergierender Einschubrichtung

 

Weitere Informationen zu V-Print IBT hier

VOCO spendet 20.000 Euro an Ärzte ohne Grenzen
Firmen-News
Gesamtspendensumme an die Hilfsorganisation wächst auf 100.000 Euro.

„Spenden statt schenken“ heißt es auch in diesem Jahr beim Dentalhersteller VOCO. Das familiengeführte Unternehmen verzichtet wie bereits in den Vorjahren auch auf Weihnachtsgeschenke und -karten für Kunden und Geschäftspartner und spendet stattdessen erneut 20.000 Euro an die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Es ist bereits die 5. Teilnahme an der Aktion „Unternehmen Weihnachtsspende“ in Folge, sodass die Gesamtspendensumme sich nun auf 100.000 Euro beläuft. Ärzte ohne Grenzen leistet weltweit medizinische Hilfe in Krisen- und Kriegsgebieten und nach Naturkatastrophen. Hierfür wurde die Organisation im Jahr 1999 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

 

„Das Leid in vielen Teilen der Erde macht uns tief betroffen. Es ist uns daher eine absolute Herzensangelegenheit, Menschen in Not zu unterstützen. Wir hoffen, mit unserer Spende einen kleinen Teil dazu beizutragen, Elend zu mindern und Leben zu retten“, so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO.

 

Ohne Spenden keine Nothilfe

Die Mitarbeitenden von Ärzte ohne Grenzen – wie Ärzt:innen, Pflegekräfte, Hebammen und Logistiker:innen – sind weltweit im Einsatz. Sie behandeln kranke und verwundete Menschen, kümmern sich um mangelernährte Kinder oder sorgen für sauberes Wasser und Latrinen. Ärzte ohne Grenzen arbeitet ohne staatliche Gelder, sodass erst private Spenden die Nothilfe möglich machen.

 

„Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende über 20.000 Euro von VOCO“, sagt Parnian Parvanta, Vorstandsvorsitzende von Ärzte ohne Grenzen. „Als Gynäkologin habe ich während meiner Einsätze immer wieder erlebt, dass Geburten zu einer lebensbedrohlichen Situation werden, weil medizinische Versorgung fehlt. Es sind dann oft schon Kleinigkeiten, die wirksam helfen: ein Ultraschallgerät zur Diagnostik, steriles Material wie Schere, Nadel und Faden oder Verbände. In mehr als 70 Ländern weltweit sind wir aktiv. Es ist schön, Firmen wie VOCO dabei seit Jahren an unserer Seite zu wissen.“

 

Foto: Oliver Barth/MSF

VOCO-Druckmaterialien allesamt für MiiCraft-Drucker validiert
Produkt-News

Nutzer:innen von Miicraft-Druckern profitieren jetzt von noch mehr Auswahl und Flexibilität: Mit der Validierung von V-Print c&b temp zur Herstellung hochästhetischer Provisorien ist nun auch das zehnte Mitglied der V-Print-Familie mit den hochauflösenden DLP-Druckern kompatibel. Um diese optimale Kompatibilität zu erreichen, durchlaufen Geräte und Materialien einen umfangreichen Prozess. Dabei werden die Parameter so lange optimiert, bis strenge interne Zielvorgaben erreicht sind.

 

Die Materialien der V-Print-Familie lassen sich vielfältig verwenden – von der Herstellung von Modellen, transparenten Schienen, auch thermoflexibel, Provisorien und Prothesenbasen über individuelle Löffel und Try-In Einprobekörper für die Prothetik bis zu sterilisierbaren Bohrschablonen für die navigierte Implantologie.

 

V-Print-Druckmaterialien: flexibel und sicher… ohne Schütteln!

„Mit unseren Hochleistungs-Druckmaterialien unterstützen wir den lösungsorientierten Workflow in Praxis und Labor. Besonders praktisch: All unsere Druckharze sind sedimentationsstabil und müssen nicht aufgeschüttelt werden – das spart Zeit und Muskelkraft“, so Dr. Axel Bernecker, Marketingleiter von VOCO. Der Druckprozess kann somit sofort gestartet werden und läuft sicher von der ersten bis zur letzten Schicht.

 

Eigene Forschung und Entwicklung

Die Produktentwicklung bei VOCO erfolgt ausschließlich durch ein interdisziplinäres Forscherteam aus Zahntechnikern, Chemikern und Dentalingenieuren, die ihre praktischen Erfahrungen als Maßstab in ihre tägliche Arbeit einfließen lassen. Das Ergebnis sind zuverlässige Druckmaterialien mit echtem Mehrwert, die Anwender vom Einfüllen in die Wanne bis zum Ausarbeiten im digitalen Workflow unterstützen.

 

Neben den Druckern von MiiCraft sind die V-Print-Druckharze auch mit zahlreichen weiteren hochwertigen Druckern kompatibel. Eine stets aktuelle Übersicht aller Druckerpartner für V-Print-Druckmaterialien gibt es online: www.voco.de/3dprintingpartners

VOCO im Deutschen Museum in München
Firmen-News
Die vier 3D-gedruckten Zahnmodelle zeigen die unterschiedlichen Füllungsmaterial Anhand der nanokeramischen Hybrid CAD/CAM-Blöcke Grandio blocs wird das dentale

Das Dentalunternehmen VOCO gehört international zu den führenden Herstellern der Branche. Und nicht nur Zahnarztpraxen und Dentallabore setzen auf die Expertise der Dentalisten, auch das Deutsche Museum in München schätzt das Know-how der Cuxhavener und hat sich Unterstützung bei der Präsentation zur Geschichte der Zahnheilkunde geholt. Das Deutsche Museum gehört mit 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zu den größten naturwissenschaftlichen Museen der Welt. In rund 20 Dauerausstellungen veranschaulichen Originale und Modelle, wie Technik und Naturgesetze funktionieren.

 

In dem jüngst neu gestalteten Bereich zum Thema Gesundheit wird auch die Entwicklung der Zahnmedizin von den Anfängen bis heute umfangreich dargestellt. VOCO als anerkannter Experte für Füllungsmaterialien hat hierzu vier 3D-gedruckte Modelle zur Verfügung gestellt, die den Fortschritt bei der Füllungstherapie zeigen: Die rund 5 cm großen Zahnmodelle sind gut sichtbar mit Amalgam-, Gold-, Keramik- und Kunststoffimitaten gefüllt. Passend zu dem lichthärtenden Kunststoff ist zudem die VOCO-Polymerisationslampe Celalux ausgestellt. Weitere Restaurationsmöglichkeiten bietet die moderne CAD/CAM-Technologie: Für diesen Themenkomplex hat VOCO mehrere aus nanokeramischen Hybrid CAD/CAM-Material (Grandio blocs) hergestellte Kronen angefertigt und gespendet, die den Besuchern eindrucksvoll die Präzision computergestützter Werkstücke zeigen.

 

„Wir sind sehr stolz, im Deutschen Museum präsent zu sein“, so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO. „Als weltweit anerkannter Dentalhersteller sind uns Prävention und Information sehr wichtig und wir freuen uns, einen Beitrag zu der so gelungenen Ausstellung leisten zu können.“

 

Die VOCO-Exponate sind in den Vitrinen direkt am Eingang zum Themenbereich „Gesundheit“ zu finden. Das Deutsche Museum hat täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

IDS 2023: Neues Universal-Composite Admira Fusion 5 begeistert Messebesucher
Veranstaltungs-News
Das VOCO-Team am großen Hauptstand. Auf dem Hauptstand drehte sich alles um Composites, Adhäsive und Abformmateriali 1,2,3… Kniffel! Das neue, ORMOCER-basierte Universal-Composite Admira Fusion 5 w Auch an den separaten Beratungstresen wurde Admira Fusion 5 umfassend vorgestell Prominenter Besuch! minilu vom gleichnamigen Depot versuchte auch ihr Glück beim Genauso spannend fand minilu aber auch die Neuheiten im VOCO-Sortiment. Das VOCO Sales-Team führte zahlreiche Gespräche mit Gästen aus aller Welt. Unter UV-A-Licht werden die Attachments aus AlignerFlow LC sichtbar. Auf dem Digitalstand wurden die CAD/CAM-Materialien für die additive und subtrak Auch die Fräsen der Partner waren ausgestellt… … sodass die Besucher sich den gesamten Workflow anschauen konnten. Mit Unterstützung von zwei Dolmetscherinnen fand ein Vortrag für gehörlose Zahnt … den zahlreiche Fachkräfte verfolgten. Die fertig gedruckten oder gefrästen Modelle konnten intensiv begutachtet werden Das „VOCO Oral Care-Team“… … beriet intensiv zu Fissurenversieglern, Fluoridlacken sowie zu Produkten zur Z Die Produkte konnten getestet und auch probiert werden; zudem gab es umfassendes Das Team zeigte, wie man beim Gewinnspiel weit nach vorne kommt! In der gemütlichen Lounge mit dem Nordsee-Flair ließ es sich gut austauschen. Und eine Tasse guten Kaffee gab es hier auch stets!

Intensive Gespräche mit Kunden und Partnern aus aller Welt sowie die Vorstellung neuer und bekannter Produkthighlights prägten die fünf IDS-Tage auf den VOCO-Ständen. Der Dentalhersteller aus Cuxhaven war mit einem fast 80-köpfigen Team aus 20 Ländern zur Leitmesse der Dentalbranche gereist, um mit dem Fachpublikum in den persönlichen Austausch zu treten.

 

Die IDS gilt als größtes und wichtigstes Forum der globalen Dental-Community: Hier kommen sämtliche Marktteilnehmer rund um die Bereiche Zahnmedizin und Zahntechnik zum fachlichen Dialog zusammen – und das seit nun genau 100 Jahren. Rund 120.000 Besucher aus 162 Ländern sowie fast 1.800 Aussteller nahmen an der diesjährigen Messe teil.

 

Admira Fusion 5 – vereinfachtes Farbsystem durch Cluster-Shades

Im Mittelpunkt des VOCO-Messeauftritts stand ein neues Präparat aus einer sehr beliebten Produktfamilie: Admira Fusion 5 ist die Weiterentwicklung des innovativen, rein keramisch basierten ORMOCER® Füllungsmaterial Admira Fusion. Mit diesem neuen Universal-Composite mit vereinfachtem Farbsystem ist es möglich, alle VITA® classical Farben mit nur fünf Cluster-Shades abzudecken. Damit fällt nicht nur die Auswahl der Zahnfarbe deutlich leichter, auch das Warenlager lässt sich schnell verschlanken. Alle Composites der Admira Fusion-Familie sind durch die eingesetzten ORMOCERE exzellent biokompatibel, da keine klassischen Monomere enthalten sind.

 

AlignerFlow LC – optimierter Workflow durch Fluoreszenz

Auf großes Interesse der Messebesucher stieß auch das neue Flowable, das speziell für die Aligner-Therapie entwickelt wurde: Unter UV-A-Licht fluoreszierend, werden Artefakte, Überschüsse und Rückstände beim Entfernen sichtbar und lassen sich schnell und schmelzschonend entfernen. „AlignerFlow LC ist ein Meilenstein auf dem dynamisch wachsenden Markt der Aligner-Therapie, denn es ermöglicht Zahnärzten und Kieferorthopäden ein effizienteres und präziseres Arbeiten,“ so Dr. Axel Bernecker, Marketingleiter bei VOCO.

 

Innovationen für die digitale Prothetik

Auch im CAD/CAM-Bereich hat VOCO erneut Zuwachs bekommen: So bietet der Hersteller mit V-Print c&b temp ein Druckharz zur Herstellung temporärer Versorgungen im digitalen Workflow an. Selbst für mehrgliedrige Brücken und Langzeitprovisorien ist das hochgefüllte Composite indiziert. Die Transluzenz und natürliche Fluoreszenz übertreffen dabei alle ästhetischen Ansprüche an eine provisorische Restauration.

 

Für dauerhafte und besonders ästhetische Restaurationen hat VOCO das nanokeramische Hybrid CAD/CAM-Material Grandio disc multicolor vorgestellt: Durch die multicolor-Einfärbung wird der Farbverlauf natürlicher Zähne von der Schneide bis zum Zahnhals imitiert – und das mit nur drei Schichten.

 

Vortrag für gehörlose Zahntechniker:innen

Als besonderes Highlight fanden am Digitalstand zwei Vorträge für gehörlose Zahntechniker:innen statt: Mit Unterstützung von zwei Dolmetscherinnen wurde das CAD/CAM-Portfolio sowie die umfangreichen Möglichkeiten der digitalen Technologien vorgestellt.

V-Print c&b temp – Composite-Provisorien aus dem 3D-Drucker
Produkt-News
Mit V-Print c&b temp bietet VOCO eine praktische Lösung zur Herstellung auch meh

Mit seiner neuesten Materialentwicklung erweitert der Cuxhavener Dentalmaterialhersteller VOCO sowohl den Nutzen der additiven Fertigung als auch das Portfolio der V-Print-Familie: Mit V-Print c&b temp bietet VOCO eine praktische Lösung zur Herstellung auch mehrgliedriger temporärer Versorgungen bei komplexer prothetischer Therapie im digitalen Workflow an.

 

Im Rahmen einer provisorischen Gesamtrehabilitation können Patienten dank digitaler Entwürfe schon vor der Behandlung mit einbezogen werden. Die Restauration wird digital geplant, entworfen und visualisiert – mit vorhersehbarem Ergebnis für Zahnarzt und Patient. Die additive Fertigung erlaubt im Vergleich zur subtraktiven Produktion nahezu grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten. Patienten erhalten so langlebige Provisorien mit hoher Passgenauigkeit, bevor die endgültige Restauration gefertigt wird.

 

Hochgefülltes Composite mit viel Flexibilität

Provisorien aus V-Print c&b temp sind Restaurationen mit erweiterten Möglichkeiten, wie individuelles Charakterisieren oder bei Bedarf einfaches Reparieren oder Formanpassungen mit Composite im Verlauf der Behandlung. Die hohe Oberflächenqualität ermöglicht einfaches Bearbeiten und Polieren. Transluzenz und natürliche Fluoreszenz von V-Print c&b temp übertreffen alle ästhetischen Ansprüche an eine provisorische Restauration. V-Print c&b temp ist ein hochgefülltes Composite der Medizinproduktklasse IIa.

 

Die erstklassigen physikalischen Eigenschaften wie hohe Biegefestigkeit (132 MPa), geringe Abrasion (119 µm) und niedrige Wasseraufnahme (18 µg/mm3) machen V-Print c&b temp auch zum idealen Langzeitprovisorium, wie unsere Labormessungen belegen.

 

V-Print c&b temp

 

• Hochgefülltes Druckmaterial – besonders für die Langzeitanwendung

• Hervorragende physikalische Eigenschaften:

  - Hohe Biegefestigkeit und hohes Elastizitätsmodul für stabile Provisorien

  - Hohe Abrasionsbeständigkeit für lange Tragedauer

  - Geringe Wasseraufnahme und -löslichkeit für mechanische Stabilität

  - Verfärbungsresistent – keine Farbveränderung bei langer Tragedauer

 

• Natürliche Fluoreszenz – für hohe ästhetische Ansprüche

• Leicht bearbeitbar und polierbar

 

• Composite Druckmaterial – schnell zu charakterisieren oder anzupassen

• Immer homogen – sofort einsetzbar

• Hoch präzise – nahezu uneingeschränkte Geometriekomplexität

 

Handelsformen:

 

6897  V-Print c&b temp - Flasche 500g A1
6898  V-Print c&b temp - Flasche 500g A2
6899  V-Print c&b temp - Flasche 500g A3

 

Mehr Infos zu V-print c&b temp hier

 

Weitere Informationen zu V-Print Druckmaterialien und Druckerkompatibilitäten finden Sie hier

Grandio disc multicolor: Ästhetische Restaurationen per Knopfdruck
Produkt-News
Für besonders ästhetische Restaurationen bietet VOCO jetzt mit Grandio disc mult

Langfristige Versorgungen sollen zum einen zuverlässig stabil sein als auch gleichzeitig hohe Ansprüche hinsichtlich einer natürlichen und den Patienten zufriedenstellenden Optik erfüllen. Die digitale Prothetik überzeugt hier mit erstklassigen Resultaten, da selbst kleinste Details computergestützt ausgearbeitet werden können. Für besonders ästhetische Restaurationen bietet VOCO jetzt mit Grandio disc multicolor eine Farberweiterung des nanokeramischen Hybrid-Materials Grandio disc: Durch die multicolor-Einfärbung wird der Farbverlauf natürlicher Zähne von der Schneide bis zum Zahnhals imitiert – und das mit nur drei Schichten.

 

Die besondere Zusammensetzung des Materials sorgt durch die Reflexion und Absorption von Licht für den besonders ausgeprägten Chamäleon-Effekt, der die einzelnen Schichten in der Restauration ineinander übergehen lässt, sodass ein hochästhetischer Farbverlauf entsteht. Auch die optische Anpassung an die Nachbarzähne und das gesamte ästhetische Erscheinungsbild profitieren von diesem Effekt.

 

Invisible-Layer-Technology

Das Restaurationsmaterial ist in drei Schichten aufgeteilt: einer Schneide-, der Grundzahnfarbe und eine für den zervikalen Bereich. Die Einfärbung der Grandio disc multicolor lässt die Restauration sehr lebendig wirken, was aufgrund der Materialeigenschaften mit nur diesen drei Schichten erreicht wird (Invisible-Layer-Technology). Bei der Einfärbung der Grandio disc multicolor wurde darauf Wert gelegt, in der initialen Farbfamilie (z.B. A1 HT, A2 HT) der Grandio disc (monocolor) zu bleiben, sodass alle Produkte miteinander kombinierbar sind. Zur Bestimmung der richtigen Farbe wurde das VITA-Farbsystem gewählt: Grandio disc multicolor ist in den sechs Farben A1, A2, A3, A3.5, B1 und C2 erhältlich. Die mittlere Schicht (Grundzahnfarbe) ist die benannte Farbe. Restaurationen aus Grandio disc multicolor imitieren auch ohne Individualisierung den natürlichen Verlauf des Zahnes von der Schneide bis zum Zahnhals hin.

 

Indikationen

Grandio disc multicolor hat ebenso wie das monochromatische Material eine Stärke von 15 mm und einem Durchmesser von 98 mm. Es ist indiziert zur Herstellung von Einzelzahnrestaurationen wie Kronen, Inlays, Onlays, Veneers und implantatgetragenen Kronen.

 

Über Grandio disc

Die auspolymerisierten Grandio blocs/disc-Produkte setzen mit ihrer weit überdurchschnittlichen Materialfestigkeit neue Maßstäbe: Mit 86 % Füllstoffgehalt ist das Material das höchstgefüllte seiner Klasse. Auch die biaxiale Biegefestigkeit erreicht Werte, wie es sonst nur bei Silikat-Keramiken der Fall ist, wobei Grandio blocs/disc wesentlich antagonistenfreundlicher sind.

 

Das Material ist sehr fein fräsbar und lässt sich leicht polieren, sodass die Versorgung sowohl optimal passt als auch hohen ästhetischen Ansprüchen entspricht. Mit Grandio blocs/disc ist es möglich, sehr dünnwandige und trotzdem stabile Restaurationen wie z.B. Veneers herzustellen, was zusätzlich auch die Zahnhartsubstanz schont.

 

Die Bearbeitung der Discs ist innerhalb der Fräsgeräte analog zu Grandio disc in den monolithischen LT- und HT-Farben. Eine Übersicht der zahlreichen Trusted Partner findet sich hier

AlignerFlow LC – Optimierter Workflow durch Fluoreszenz
Produkt-News
Mit dem neuen AlignerFlow LC bietet VOCO ein speziell entwickeltes Composite, da

Die moderne Aligner-Therapie eröffnet in zahnmedizinischen wie kieferorthopädischen Praxen neue Behandlungswege. Mittels Attachments wird dabei das Spektrum von Korrekturen bei Dysgnathien und deren Umsetzungserfolg gesteigert. Präziser Sitz und Form der Attachments sind für den Therapieerfolg elementar. Mit dem neuen AlignerFlow LC bietet VOCO ein speziell entwickeltes Composite, das unter UV-A-Licht fluoresziert und den Attachment Workflow von der Herstellung bis zur Entfernung optimiert. In die Konzeption von AlignerFlow LC ist VOCO’s 20-jährige Erfahrung aus millionenfach erfolgreich angewendeten fließfähigen Nano-Hybrid Composites eingeflossen.

 

AlignerFlow LC bietet eine hervorragende Adaption in der Template-Schiene, eine hohe Stabilität und Abrasionsbeständigkeit sowie zusätzlich Fluoreszenz. Gerade diese Fluoreszenz, die erst unter UV-A-Licht sichtbar wird, ermöglicht schon bei Herstellung der Attachments eine genaue Kontrolle etwaiger Überschüsse oder Artefakte. Bei Behandlungsabschluss müssen Attachments restlos entfernt werden, um Verfärbungen oder Patienten-Beschwerden zu vermeiden. Dafür können unter UV-A-Licht selbst geringste Reste von AlignerFlow LC sichtbar gemacht werden. So gelingt eine zügige und unkomplizierte Entfernung der Attachments, bei der der Zahnschmelz unangetastet bleibt.

 

Dank der speziell abgestimmten Fließfähigkeit von AlignerFlow LC lässt sich das Template präzise befüllen. Eine exakte Abformung der Attachments wird damit z.B. auch bei Unterschnitten ermöglicht. Überschüsse, deren Materialeintrag eine exakte Positionierung des Templates und damit der Attachments behindert, können genauso wie Unterschüsse, die zu einer mangelhaften Verbindung der Attachments mit der Zahnoberfläche führen, erkannt und vermieden werden. Nach der Lichtpolymerisation direkt durch das transparente Template weisen Attachments aus AlignerFlow LC daher höchste Haftwerte und Beständigkeit auf. Bei einer Lichtleistung von 1000 mW/cm2 härtet das Composite innerhalb von nur 10 Sekunden aus.

 

Zuverlässige Krafteinleitung

Durch einen Füllstoffgehalt von 83 Gew.-% verfügen Attachments aus AlignerFlow LC über eine hohe Stabilität und Abriebfestigkeit. Dadurch wird die Krafteinleitung der Aligner-Schienen über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg zielgerichtet vom Attachment auf die betreffenden Zähne übertragen. AlignerFlow LC wird immer mit einem Dentin-Schmelzbond verarbeitet.

 

"AlignerFlow LC ist ein Meilenstein auf dem dynamisch wachsenden Markt der Aligner-Therapie", so Dr. Axel Bernecker, Marketingleiter von VOCO. "Es bietet Zahnärzten und Kieferorthopäden eine effizientere und präzisere Möglichkeit, die Aligner-Therapie erfolgreich durchzuführen, was wiederum zu einer besseren Patientenzufriedenheit führt. Wir freuen uns, dieses neue Produkt einzuführen und die positiven Auswirkungen zu sehen, die es auf den Markt für Aligner haben wird."

 

Neben der Herstellung von Aligner Attachments, kann AlignerFlow LC auch für okklusale Aufbauten – in der Injektable-Technik – oder für die Befestigung von Lingual-Retainern ange­wendet werden.

AlignerFlow LC wird in Spritzen zu 2 x 2 g in den Zahnfarben A1, A2 und A3 inklusive Zubehör angeboten. Die beigelegten Applikationskanülen (Durchmesser 0,9 mm und 1,2 mm) unterstützen persönliche Präferenzen im Handling, sie sind aber auch für besonders feine Attachments oder für die eher großflächige Applikation bei Lingual-Retainern einsetzbar.

 

Mehr zu AlignerFlow LC hier

Admira Fusion 5 – Vereinfachtes Farbsystem durch Cluster-Shades
Produkt-News
Mit dem neuen Universal-Composite Admira Fusion 5 ist es ab sofort möglich, alle

Die richtige Bestimmung der Zahnfarbe ist das A und O für ein ästhetisches Ergebnis der Restauration. Hier stets die optimale Farbe zu finden, ist oft gar nicht so einfach. Eine der gängigsten Methoden um die Zahnfarbe zu bestimmen, ist die Verwendung von Farbschlüsseln. Im Vergleich zu der Vielzahl an Farbtönen die ein natürlicher Zahn aufweist, kann ein Farbschlüssel jedoch nur ein begrenztes Farbspektrum abbilden, was zu einer falschen Farbauswahl führen kann. VOCO hat es sich daher zum Ziel gesetzt, dem Zahnarzt ein hochmodernes Universal-Füllungsmaterial anzubieten, das den Praxisalltag extrem vereinfacht. Die Lösung: Die Weiterentwicklung des innovativen, rein keramisch basierten ORMOCER® Füllungsmaterial Admira Fusion. Mit dem neuen Universal-Composite Admira Fusion 5 ist es ab sofort möglich, alle VITA® classical Farben mit nur fünf Cluster-Shades abzudecken.

 

Neue und patentierte Harzmatrix

Admira Fusion 5 verwendet fünf verschiedene Cluster-Shades, die jeweils mehrere VITA®-Farben bündeln. Das sogenannte Cluster-Shade-System wird durch die neue patentierte Harzmatrix ermöglicht. Diese wurde auf die Größe und optischen Eigenschaften der Nano-Hybrid-Partikel angepasst, wodurch eine optimierte Lichtstreuung erreicht wird. Das Resultat: Ein gezielter und verstärkter Chamäleon-Effekt innerhalb der jeweiligen Cluster-Shade, der die perfekte Anpassung des Füllungsmaterials an die natürliche Zahnfarbe ermöglicht. Dank dieses vereinfachten Farbsystems sind Zahnarztpraxen mit nur fünf Farben für alle Fälle in ihrem Praxisalltag optimal aufgestellt und können damit ihr Warenlager deutlich verschlanken. Eine Mehrfarbschichtung sowie die Nutzung eines zusätzlichen Blockers oder Opakers ist nicht notwendig. Durch die Optimierung der Harzmatrix ist es zudem gelungen, die Polymerisationszeit deutlich zu reduzieren: Für alle fünf Farben ist eine Lichthärtung von nur 10 Sekunden notwendig. Das spart wertvolle Zeit.

 

Bewährte ORMOCER® Technologie

Mit Admira Fusion 5 profitieren Zahnärzte von den Vorteilen der bewährten Technologie des Hochleistungscomposites Admira Fusion. Die innovative Verbindung der Nano-Hybrid- mit der ORMOCER® Technologie, bei der sowohl Füllstoffe als auch Harzmatrix auf Siliziumoxid basieren, ermöglicht ein rein keramisch basiertes Material. Durch die eingesetzten ORMOCERe (Organically Modified Ceramics) ist Admira Fusion 5 exzellent biokompatibel, da keine klassischen Monomere enthalten sind. Zudem weist das Material die mit Abstand niedrigste Polymerisationsschrumpfung von 1,25 Vol.-% und einen damit verbundenen extrem niedrigen Schrumpfungsstress im Vergleich zu allen herkömmlichen Füllungscomposites auf.

 

In ausführlichen Tests wurde das einfache Handling besonders positiv bewertet. Das Material lässt sich sehr gut modellieren und klebt nicht am Instrument. Zudem ist Admira Fusion 5 mit allen konventionellen Bondings kompatibel und sowohl in Spritzen als auch in Caps erhältlich.

 

Mehr Informationen zu Admira Fusion 5 hier

Das Multitalent für Modelle in Labor und Praxis: V-Print model 2.0 von VOCO
Produkt-News
Mit V-Print model 2.0 lassen sich per additiver Fertigung schnell und präzise ho Heatmapanalysen zeigen, dass aus V-Print model 2.0 gedruckte Modelle selbst mit

Von Arbeits- und Präsentationsmodellen bis zu Modellen für die Tiefziehtechnik: Mit V-Print model 2.0 lassen sich per additiver Fertigung schnell und präzise hochwertige Modelle der modernen Zahntechnik herstellen. V-Print model 2.0 lässt sich in hohen Schichtstärken drucken und punktet mit höchster Oberflächengüte und exakter Bearbeitbarkeit.

 

Schnell und dabei präzise

Selbst mit Schichtstärken von 100 µm weisen Modelle aus V-Print model 2.0 eine sehr hohe Genauigkeit auf, wie Heatmapanalysen beweisen. Die hohe Schichtstärke sorgt zusätzlich für eine Zeitersparnis: Drucken Sie mit 100 μm doppelt so schnell im Gegensatz zu 50 μm und das ohne Einbuße bei der Präzision. Ergänzend dazu erlaubt die kratzfeste und formstabile Oberfläche ein zuverlässiges Aufpassen der Restauration auf dem gedruckten Modell, selbst und gerade im Bereich der Kanten.

 

Modelle für die Tiefziehtechnik – egal ob für Aligner oder Retainer

Neben Arbeits- und Präsentationsmodellen können mit V-Print model 2.0 Aligner- oder Retainermodelle digital hergestellt werden. Das spart abermals Zeit gegenüber der konventionellen Herstellung von Schienen. Materialwechsel und damit ein Wannentausch ist nicht erforderlich.

 

Praxisgerechte Anwendung

Neben den technischen Leistungsparametern überzeugt V-Print model 2.0 auch im Handling: So sind die beigefarbenen matten Modelle besonders praktisch bei prothetischen Arbeiten. Der starke Kontrast ermöglicht eine bestmögliche optische Kontrolle der Restaurationen auf Stümpfen.

 

Wie alle Materialien der V-Print-Familie ist auch V-Print model 2.0 ohne Chipping und bei guter Spanbildung exakt beschleifbar. Dabei bleiben die Instrumente ohne zu verschmieren sauber.

 

Alle V-Print-Materialien, so auch V-Print model 2.0, sind sofort einsatzbereit zum Drucken und müssen nicht aufwendig aufgeschüttelt werden. Auch wird bei der Nachbelichtung kein Stickstoff benötigt, was nicht nur die Arbeitssicherheit unterstützt, sondern zudem zur weiteren Prozessoptimierung beiträgt.

 

V-Print model 2.0 ist in der 1.000 g Flasche unter der REF 6128 erhältlich. Mehr Infos zum Produkt sind hier 

 

Weitere V-Print-Druckmaterialien sowie eine umfangreiche aktuelle Liste aller Druckerpartner sind online zu finden

Fräseinheiten von Planmeca nun auch mit CAD/CAM-Blöcken Grandio blocs von VOCO kompatibel
Produkt-News
(Neu)

Ob als Krone, Inlay, Onlay, Veneer oder implantatgetragene Krone – Grandio blocs decken zahlreiche Indikationen der Prothetik erfolgreich ab und sind weltweit in Praxis und Labor fest etabliert. Als weiteres Angebot für die Nutzer:innen sind sie ab sofort auch für die Fräseinheiten PlanMill 30 S und PlanMill 40 S des finnischen Dentalgeräteherstellers Planmeca erhältlich. Hierfür sind die auspolymerisierten Blöcke mit der Planmeca-typischen Aufnahme versehen. Auch das Schleifprogramm, das in der Software von PlanMill direkt wählbar ist, ist exakt auf das Material abgestimmt, was zu fehlerfreien und präzisen Restaurationen führt.

 

Dank eines Füllstoffgehalts von 86 Gew.-% punkten Grandio blocs mit einer überdurchschnittlichen Materialfestigkeit. Zudem weist auch die Biegefestigkeit Werte auf, wie sie sonst nur bei Silikat-Keramiken erreicht werden, wobei Grandio blocs wesentlich antagonistenfreundlicher sind. Weitere Vorteile: Das Material ist sehr fein fräsbar und lässt sich leicht polieren, so dass die Versorgung sowohl optimal passt als auch hohen ästhetischen Ansprüchen entspricht. Zudem unterstützt das umfangreiche Farbangebot in zwei Transluzenzstufen eine natürliche Optik. Grandio blocs sind in den zwei Größen 12 und 14L erhältlich.

 

Grandio blocs mit dem entsprechenden Pin sind mit den Fräseinheiten PlanMill 30 S und PlanMill 40 S von Planmeca kompatibel. Die mit Hochgeschwindigkeitsspindeln ausgestatteten Geräte bieten eine hohe Fräsgeschwindigkeit, sodass die Arbeitseffizienz in Praxis und Labor weiter vorangetrieben wird. Gleichzeitig sorgen die Linearmotoren für ein Höchstmaß an Präzision.

 

Neben den Fräseinheiten von Planmeca lassen sich Grandio blocs mit der Universal-Aufnahme mit weiteren marktüblichen Fräsgeräten verarbeiten. Hierzu gehören zum Beispiel vhf, imes-icore, Zirkonzahn oder DGSHAPE.

 

Planmeca

Der Dentalgerätehersteller Planmeca aus Helsinki ist in vielen Bereichen der Medizintechnik weltweiter Marktführer. Das Angebot umfasst digitale Behandlungseinheiten, CAD/CAM-Lösungen, 2D- und 3D-Bildgebungsgeräte sowie umfassende Softwarelösungen. Das privat geführte Unternehmen exportiert in über 120 Länder. Mit mehr als 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erzielte die Planmeca-Gruppe im Jahr 2020 einen Gesamtumsatz von 744 Millionen Euro.

Internationales Spitzentreffen bei VOCO
Veranstaltungs-News
Die Fellows reisten aus fast 30 Ländern nach Cuxhaven. Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO, dankt den Fellows für ihre Anregungen. Keynote Speaker Dr. Miguel Stanley aus Portugal macht sich für digitale Technolo Veranstaltungsleiter Dr. Matthias Mehring hebt in seinem Vortrag die Wichtigkeit In den Panel Discussions werden die Beiträge erörtert und alle Zuhörer können Fr In den Pausen informieren sich die Fellows an den Produkttischen. Beim Firmenrundgang dürfen die Gäste hinter die Kulissen schauen.

Renommierte Zahnärzt:innen aus aller Welt zu Gast beim Fellowship Symposium

 

Vorträge auf höchstem Niveau, anspruchsvolle Diskussionen über aktuelle Themen und Trends der modernen Zahnmedizin sowie ein persönlicher Austausch zwischen Kolleg:innen weltweiter Herkunft: Dafür steht seit vielen Jahren das VOCO International Fellowship Symposium. Auch in der 5. Auflage folgten nun erneut 50 Zahnärzt:innen aus fast 30 Ländern der Einladung der Cuxhavener Dentalisten, um den Dialog zwischen Herstellerseite und Praxis weiter zu intensivieren.

 

Im Fokus der dreitägigen Veranstaltung mit mehr als 30 Fachbeiträgen standen dabei insbesondere Abhandlungen und Fragestellungen zur konventionellen restaurativen und innovativen digitalen Zahnheilkunde. Zudem waren aktuelle Themen wie die Herstellung von Endokronen sowie Updates zur MIH (Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation) weitere inhaltliche Schwerpunkte. In abwechslungsreichen Referaten präsentierten die Redner:innen aktuelle Fälle aus der klinischen Arbeit sowie Lösungen und Behandlungsmethoden. Zahlreiche Fragen des Publikums bewiesen die hohe Relevanz der vorgestellten Themen, sodass die Dental-Experten zahlreiche Ideen und neue Ansätze mit nach Hause nahmen. Gleichzeitig boten die Ausführungen dem VOCO-Team ein wichtiges Feedback zu den eingesetzten Produkten.

 

Dr. Miguel Stanley als Keynote Speaker

Wie ein gesundes und ästhetisches Gebiss ein ganzes Leben verändern kann, darüber referierte Keynote Speaker Dr. Miguel Stanley aus Portugal in seinem Vortrag „New boundaries of Dentistry“. Der Gründer und klinische Leiter der weltweit renommierten White Clinic in Lissabon setzt bevorzugt auf digitale Technologien, die eine große Bandbreite an Möglichkeiten bieten. Gleichzeitig legt der Gründer der Slow Dentistry-Bewegung einen konsequenten Fokus auf eine individuelle, hochwertige und stressfreie Behandlung der Patienten. Er ließ die Zuhörer:innen hautnah an seinem großen Erfahrungsschatz teilhaben und verriet viele Tipps und Tricks, sodass der Vortrag nicht nur fachlich anspruchsvoll, sondern zudem sehr kurzweilig war.

 

YouTube-Projekt aus UK

Neue Technologien schätzt auch Dr. Mike Gow aus UK: Der Zahnarzt und klinische Leiter der Abteilung zur Behandlung von Zahnarztängsten an der Berkeley Clinic in Glasgow nutzt schon seit mehreren Jahren den Video-Kanal YouTube, um hier klinische Fälle, Produkte und Behandlungen vorzustellen. In seinem Vortrag „InterDental-TV for presenting video dental case studies“ präsentierte er Vorgehen und Mehrwert und warb so für neue Wege in der Kommunikation.

 

Blick hinter die Kulissen: Zur Entwicklung des thermoviskosen Composites VisCalor

Neben den Beiträgen der Fellows steuerte auch der Gastgeber informative Referate bei. So gaben Mitarbeiter der Forschung und Entwicklung unter dem Motto „The secret behind thermo-viscous-composites“ einen tiefen Einblick in die Entstehung von VisCalor. Der Clou des Materials: Es ist nach Erwärmung fließfähig und kühlt dann ab, sodass es sofort modelliert werden kann. Auch Veranstaltungsleiter Dr. Matthias Mehring reihte sich in die Riege der Redner ein und referierte anhand einer Live-Demo über die Bedeutung der Polymerisationslampe.

 

Intensiver Dialog zwischen Industrie und Praxis

Abgerundet wurde das Vortragsprogramm durch intensive „Round Table“-Gespräche, bei denen sich die Entwickler:innen und Marktstrateg:innen von VOCO mit den Zahnärzt:innen über deren klinische Erfahrungen sowie aktuellen Fragestellungen hinsichtlich wünschenswerter Innovationen austauschten. „Der enge und vertrauensvolle Austausch mit der zahnärztlichen Praxis ist für uns als Hersteller unabdingbar: Nur so kennen wir die Bedürfnisse des klinischen Alltags und können in der Produktentwicklung gezielt darauf eingehen,“ so Dr. Matthias Mehring.

Experten-Meinungen zu VisCalor und VisCalor bulk
Produkt-News

Erwärmen, fließen, modellieren – fertig!? Mit VisCalor und VisCalor bulk hat VOCO das weltweit erste Composite mit Thermo-Viscous-Technology auf den Markt gebracht. Der Clou: Das Material ist nach extraoraler Erwärmung niedrigviskos und ermöglicht die Applikation wie mit einem Flowable. Es fließt optimal an Kavitätenwände und unter sich gehende Bereiche an. Anschließend kühlt es auf Körpertemperatur ab und kann wie ein klassisches stopfbares Composite modelliert werden.

 

Broschüre mit klinischen Berichten

Doch wie funktioniert diese neue Technologie im Praxisalltag? Ist wirklich nur noch ein Füllungsmaterial notwendig? Und wie sieht es mit Funktionalität, Stabilität und Ästhetik aus? Elf Zahnärzte aus sieben Ländern haben ihre Erfahrungen in Wort und Bild dokumentiert. Lesen Sie in der Broschüre „Falldokumentationen zum ersten Composite mit thermisch gesteuertem Viskositätsverhalten – VisCalor / VisCalor bulk“, wie das Material in verschiedenen klinischen Situationen eingesetzt wurde und wie es sich im Handling und im Ergebnis verhält. Namhafte Autoren wie Prof. Dr. Jürgen Manhart (München), Dr. Walter Denner (Fulda), Dr. Miguel Stanley (Portugal) oder Dr. Marcelo Balsamo (Brasilien) haben hierzu Beispiele beigesteuert.

 

VisCalor vs. VisCalor bulk

Während die Bulk-Fill Variante VisCalor bulk auf die einfache und schnelle Versorgung im Seitenzahnbereich setzt, sind mit VisCalor dank des großen Farbangebotes an VITA-Farben einschließlich einer ergänzenden transluzenten Farbe, zudem sehr ästhetische Frontzahnrestaurationen möglich. Das Material ist mit allen herkömmlichen Bondings kompatibel.

 

Die handliche SingleDose Caps ermöglicht eine besonders hygienische Anwendung. Dank der langen und schmalen Kanüle ist darüber hinaus auch die direkte Anwendung in schwer zugänglichen Bereichen und engen Hohlräumen sowie eine blasenfreie Applikation möglich, was zu einer langlebigen Restauration beiträgt. Langlebigkeit und Stabilität des Materials resultieren aus den exzellenten physikalischen Eigenschaften: Mit einem Füllstoffgehalt von 83 Gew.-% sowie einem sehr geringen Schrumpf von nur 1,4 Vol.-% weist VisCalor hier überdurchschnittliche Werte auf.

 

Zur Erwärmung von VisCalor eignet sich besonders der Caps Warmer, der ein schnelles Erwärmen von bis zu vier Caps gleichzeitig ermöglicht. Dies ist insbesondere beim Arbeiten in mehreren Inkrementen oder auch mit mehreren Farben von Vorteil. Im Zusammenspiel mit VisCalor bulk ist der VisCalor Dispenser das ideale Gerät. Schnell, einfach und mit nur einem Arbeitsgerät kann das Composite-Caps erwärmt und sofort appliziert werden.

 

Die ganze Broschüre lesen Sie hier

VOCO Weihnachtsspende: 20.000 Euro für Ärzte ohne Grenzen
Firmen-News
Auch in diesem Jahr unterstützt VOCO die internationale Hilfsorganisation Ärzte

Auch in diesem Jahr folgt der Dentalhersteller VOCO dem bewährten Motto „Spenden statt schenken“ und unterstützt die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen mit 20.000 Euro. Bereits zum dritten Mal in Folge ist das Cuxhavener Unternehmen Partner der „Aktion Weihnachtsspende“. Ärzte ohne Grenzen ist in über 70 Ländern aktiv und hilft Menschen, deren Leben aufgrund von Krankheiten, Kriegen oder Katastrophen in Gefahr ist. Allein im vergangenen Jahr führten die Teams des eingetragenen Vereins 9.900.000 ambulante sowie 877.300 Notfallbehandlungen durch.

 

„Die medizinische Grundversorgung ist in vielen Ländern der Erde noch völlig unzureichend, was verheerende Folgen für die Menschen hat. Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, Leben zu retten und Leid zu mindern“, so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO.

 

„Die Unterstützung durch Unternehmen wie VOCO ist sehr wichtig für uns“, sagt Christian Katzer, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland. „Die Spende macht unsere unabhängige medizinische Nothilfe weltweit überhaupt erst möglich.“ Mit 20.000 Euro könne Ärzte ohne Grenzen zum Beispiel fast 1.000 mangelernährte Kinder vier Wochen lang mit therapeutischer Nahrung versorgen oder auch 68.000 Kinder gegen Masern immunisieren.

Studie zeigt: Fluoreszierende Befestigungswerkstoffe optimieren den Detachment-Prozess von kieferorthopädischen Brackets signifikant
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Die Studie zeigt: Durch Einsatz des fluoreszierenden Befestigungswerkstoffs Brac

Bei der Entfernung von kieferorthopädischen Brackets können Rückstände des Befestigungsmaterials zu Verfärbungen und späteren Beschwerden führen. Eine Oberflächenbehandlung, die nach vollständiger Entfernung des Befestigungswerkstoffs fortgesetzt wird, kann dagegen ein Verkratzen oder andere dauerhafte Beschädigungen des Zahnschmelzes nach sich ziehen. Eine aktuelle in vitro Studie von Farronato et al., die an extrahierten, menschlichen Zähnen von Teilnehmern einer Postgraduiertenklasse der Universität Mailand durchgeführt wurde, zeigt nun, dass sich schon bei wenig geübten Anwendern ein deutlich besseres, verlässlicheres und auch zeitoptimiertes Behandlungsergebnis einstellt, wenn ein fluoreszierender Befestigungswerkstoff für Brackets verwendet wird.

 

Für die randomisierte Studie verwendeten Farronato et al. 48 menschliche, extrahierte Zähne. Je eine Gruppe von kieferorthopädischen Brackets wurde mit dem fluoreszierenden Composite BrackFix® (VOCO GmbH, Cuxhaven, Deutschland), die Vergleichsgruppe mit Transbond XT (3M, Saint Paul, MN, USA) entsprechend den Herstellerangaben befestigt. Nach Entfernung der Brackets wurden die Rückstände des Befestigungswerkstoffes mittels 12-schneidiger Wolframkarbidfräser von Teilnehmern einer Postgraduiertenklasse nach Einweisung durch erfahrene KFO-Spezialisten beseitigt. Der Arbeitsbereich wurde zusätzlich mit einer maximal 50 cm vom Zahn entfernten UV-Lampe (Wellenlänge 360-370 nm) beleuchtet. Die Bewertung des Reinigungsergebnisses erfolgte schließlich nach Größe der Rückstände sowie Schädigungen des Zahns in drei Güteklassen.

 

Durch Einsatz des fluoreszierenden Befestigungswerkstoffs BrackFix von VOCO konnten gegenüber der Vergleichsgruppe signifikante Verbesserungen bei der Beseitigung der Rückstände und Vermeidung von Schädigungen erzielt werden. In Summe ließ sich die Güteklasse der durch die weitgehend unerfahrenen Teilnehmer ausgeführten Arbeiten um 30% deutlich verbessern. Schwankungen in den erzielten Güteklassen wurden dabei stark reduziert (die Standardabweichung wurde von 0,7 auf 0,48 gesenkt). Vereinzelt auftretende, vollkommen unzureichende Rückstandsbeseitigung konnte durch den neuartigen Befestigungswerkstoff sogar vollständig ausgeschlossen werden.

 

Auch die Bearbeitungszeiten pro Zahn konnten mittels der besser sichtbaren Rückstände des fluoreszierenden Befestigungscomposites deutlich reduziert werden. Bei vergleichbar erfahrenen Anwendern und ähnlichem Komplikationsgrad zeigte sich im Mittel eine halbierte Bearbeitungsdauer, in der Spitze wurde die Zeit sogar von 234 s auf 60 s reduziert, was ein zusätzlicher Indikator für verbesserte Performance des neuartigen Befestigungswerkstoffes ist.

 

Die Autoren kommen daher in Bezug auf den Einsatz des fluoreszierenden Befestigungscomposites BrackFix von VOCO zu dem sehr positiven Resümee:

“This study suggests that the aid of UV lamps and the use of fluorescent composite might decrease macroscopic composite residuals and visible scratches after de-bonding procedures performed by postgraduate doctors. The de-bonding procedure is faster under the study circumstances.”

 

Die Studie kann hier komplett gelesen werden:  https://doi.org/10.3390/app11146354

 

Marco Farronato, Davide Farronato, Francesco Inchingolo, Laura Grassi, Valentina Lanteri and Cinzia Maspero

Evaluation of Dental Surface after De-Bonding Orthodontic Bracket Bonded with a Novel Fluorescent Composite: In Vitro Comparative Study

CediTEC DB (Denture Base) von VOCO: Neues PMMA zur Herstellung von Prothesenbasen per CAD/CAM-Fräsverfahren
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CediTEC DB ist ein bereits ausgehärtetes PMMA in 98er Disc-Form und 30 mm Höhe.

Jetzt auch komplett aus einem System: Nach CediTEC DT (Denture Teeth) für die Herstellung von Prothesenzähnen bringt VOCO nun mit CediTEC DB (Denture Base) das passende Material zur Herstellung von Prothesenbasen in die Praxen und Labore. In Kombination mit dem Befestigungsmaterial von CediTEC lassen sich vollständige Prothesen für den herausnehmbaren Zahnersatz aus nur einem System herstellen – das spart Arbeitsschritte und damit Zeit. Dabei garantiert das CAD/CAM-Fräsverfahren höchste Präzision und Passgenauigkeit. Gleichzeitig lässt sich die Prothesenbasis auch mit V-Print dentbase drucken und alle Materialien sind schnell reproduzierbar.

 

CediTEC DB ist ein bereits ausgehärtetes PMMA in 98er Disc-Form und 30 mm Höhe, welches in universelle Disc-Halterungen von marktüblichen Fräsgeräten passt. Das Material punktet dabei mit einer hohen Schlagzähigkeit und Festigkeit, sodass der Patient von einer langen und komfortablen Tragedauer profitiert. Auch weitere klinische Faktoren wie die Anlagerung von Plaque oder eine Verfärbungsneigung sind bei CediTEC DB auf ein Minimum reduziert, sodass hochqualitative Prothesen aus dem CediTEC-System zu einer hohen Patientenzufriedenheit führen und auch dem Zahntechniker den Erstellungsprozess um ein Vielfaches erleichtern.

 

Individueller und somit ästhetischer Zahnersatz

 

Neben der optimalen Passform und der hohen Stabilität bietet der innovative Kunststoff zahlreiche Möglichkeiten zur Individualisierung – für eine natürliche und ästhetische Optik: So ist CediTEC DB in den drei Farben pink, dark-pink und orange-pink erhältlich. Die fertig gefräste Basis lässt sich anschließend leicht polieren, was zu einem natürlichen Glanz führt. Auch weitere Individualisierungen sind möglich: Hierfür wird die Oberfläche kurz angeraut und dann mit einem Adhäsiv versehen, bevor mit geeigneten Materialien weitere Anpassungen vorgenommen werden können.

 

Das CediTEC-System

 

CediTEC DT (Denture Teeth): Von Protheseneinzelzähnen über Zahnsegmente bis zum kompletten Zahnkranz für die herausnehmbare Prothetik – mit CediTEC DT lassen sich mittels CAD/CAM-Fräsverfahren schnell und sehr präzise individuelle Prothesenzähne erstellen. Die vier Farben A1, A2, A3 und BL, die weitere Möglichkeit zur farblichen Anpassung sowie die transluzente Farbgebung sorgen für eine hohe Ästhetik.

 

Das Befestigungssystem für Prothesenzähne besteht aus dem CediTEC Adhesive und dem CediTEC Primer. CediTEC Adhesive wird in der praktischen Kartusche fehler- und blasenfrei angemischt. Dank des komfortablen Mischaufsatzes wird mittels eines Dispensers direkt aus der Kartusche auf die Basis appliziert. Der CediTEC Primer stellt den Verbund zwischen Basis / Zahn und dem Adhesive her.

VOCO Retraction Paste – ein Muss für jede Praxis
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Die VOCO Retraction Paste wird direkt in den Sulkus appliziert. Die Paste kann als Alternative oder in Kombination z.B. mit Retraktionsfäden ver

Die Basis für eine perfekte Abformung ist ein eröffneter und trockener Sulkus. Mit der VOCO Retraction Paste, die direkt aus dem Caps in den Sulkus appliziert wird, bringt der Cuxhavener Hersteller jetzt ein Produkt für die effektive temporäre Eröffnung und Trockenlegung des Sulkus auf den Markt, das gleichzeitig die ideale Ergänzung zum Präzisionsabformmaterial V-Posil darstellt. VOCO Retraction Paste bietet die Voraussetzung für eine erfolgreiche klassische oder auch digitale Präzisionsabformung sowie für Kavitätenpräparationen bei Klasse II und V Füllungen aber auch für definitives und temporäres Zementieren von Restaurationen.

 

Dabei überzeugt die Retraktionspaste nicht nur im Ergebnis, sondern auch mit ihrem Handling: So gibt die Farbe einen guten Kontrast zur Gingiva, was insbesondere die Arbeit an schwer einsehbaren Stellen erleichtert. Dank der sehr schmalen und leicht biegsamen Kanüle lässt sich das Material sowohl gut dosieren als auch applizieren. Hierbei ist die Paste leicht auszudrücken und punktet anschließend mit einer sehr guten Fließviskosität bei gleichzeitiger Standfestigkeit zur Eröffnung des Sulkus. Bei der Applikation füllt die adstringierend wirkende, aluminiumchlorid haltige Paste temporär den Sulkus, stoppt etwaige Blutungen und verdrängt Feuchtigkeit.

 

Auch Patientinnen und Patienten profitieren von zahlreichen Vorteilen: So benötigt VOCO Retraction Paste lediglich eine kurze Einwirkzeit, ist geschmackneutral und lässt sich einfach und vollständig absprühen.

 

Die Paste kann als Alternative oder in Kombination z.B. mit Retraktionsfäden verwendet werden. Dabei ist die Nutzung klassisch oder digital mit Intraoralscanner möglich. Weichgewebsmanagement ist auch für entsprechende Füllungen der Klassen II und V sowie beim definitiven und temporären Zementieren von Restaurationen oft der Schlüssel zum Erfolg, insbesondere bei der Adhäsiv-Technik mit wenig feuchtigkeitstoleranten Produkten.

 

Hygienische SingleDose

Die VOCO Retraction Paste lässt sich einfach und hygienisch direkt aus dem SingleDose Caps, einer Eigenentwicklung von VOCO, in den Sulkus applizieren. Dabei ist das SingleDose Caps mit handelsüblichen Composite-Dispensern wie beispielsweise dem VOCO Caps Dispenser kompatibel und reicht für bis zu 3 Sulki.

Vorteile der SingleDose: Jeder Patient erhält sein ganz eigenes Präparat. Drittkontakte und weitere Kontaminationsmöglichkeiten werden so auf einfachem Wege unterbunden.

 

Mehr Informationen zur VOCO Retraction Paste

VOCO Profluorid Varnish – Jetzt auch in der Geschmacksrichtung Pina Colada
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VOCO Profluorid Varnish eignet sich ideal zur Behandlung von hypersensiblen Zähn VOCO Profluorid Varnish (VPV), den bewährten fluoridhaltigen Lack zur Zahndesens

Urlaubsfeeling für die Zähne: VOCO Profluorid Varnish (VPV), den bewährten fluoridhaltigen Lack zur Zahndesensibilisierung, gibt es nun auch in der Geschmacksrichtung Pina Colada – Sommer, Sonne, Strand und Meer inklusive! Das exotische Ananas-Kokos-Aroma ergänzt das bestehende Portfolio auf nun sieben Geschmacksrichtungen: Melone, Minze, Kirsche, Karamell, Bubble Gum, Cola Lime und Pina Colada. Der Lack trocknet in Sekundenschnelle, gleichzeitig fühlt er sich natürlich an und schmeckt angenehm, sodass er gerne zur kontinuierlichen Fluoridabgabe auf den Zähnen belassen wird.

 

VOCO Profluorid Varnish eignet sich ideal zur Behandlung von hypersensiblen Zähnen sowie empfindlichen Wurzeloberflächen. Auch nach der professionellen Zahnreinigung ist eine Behandlung mit VPV sinnvoll, um die zuvor abgetragenen Calciumfluoriddepots wieder aufzufüllen. Der Fluoridgehalt liegt bei 22.600 ppm Fluorid (≙ 5 % Natriumfluorid). Dem ebenfalls enthaltenen Xylitol wird eine gute kariostatische Wirkung zugewiesen. Zudem überzeugt der weiß-transparente Lack mit einer hohen Feuchtigkeitstoleranz sowie mit einer sehr guten Haftung an der Zahnhartsubstanz. Somit unterstützt VPV ein selbstbewusstes, frisches Lächeln – schon direkt nach der Applikation.

 

Hygienische SingleDose

VOCO Profluorid Varnish Pina Colada ist wie die weiteren Mitglieder der VPV-Familie in der hygienischen SingleDose sowie in der 10 ml Tube erhältlich. Vorteile der SingleDose: Sie ist jeweils nur für eine einzige Anwendung konzipiert – so bekommt jede Patientin / jeder Patient sein ganz eigenes Präparat. Drittkontakte und weitere Kontaminationsmöglichkeiten werden so auf einfachem Wege unterbunden. Zudem ist das Material aus der handlichen Verpackung schnell und einfach zu applizieren – am besten, mit dem beigefügten Pinsel.

 

Mehr Informationen zu VOCO Profluorid Varnish

V-Print splint comfort: Lichthärtender Kunststoff zur generativen Herstellung von thermoflexiblen therapeutischen Schienen
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Hohe Flexibilität, Langlebigkeit und Festigkeit aber auch Verarbeitbarkeit und T

Ob Bisserhöhung, Bleaching oder Bruxismus, dentale Schienen kommen aus verschiedenen Gründen zum Einsatz und das in steigender Zahl. Dabei müssen die Anforderungen an ein Schienenmaterial den Wünschen der Praxis- und Laborteams sowie der Patientinnen und Patienten gerecht werden. Hohe Flexibilität, Langlebigkeit und Festigkeit aber auch Verarbeitbarkeit und Transparenz, sind nur einige Attribute von V-Print splint comfort.

 

Nicht nur aufwendig gestaltete therapeutische Schienen sind im 3D-Druckverfahren effizient, zuverlässig und reproduzierbar herzustellen. Zahntechnikerinnen und Zahntechniker wünschen sich zusätzlich ein nahezu geruchsneutrales, angenehm zu verarbeitendes Druckmaterial. Reklamationen durch Abplatzungen, Brüche oder mangelnder Passung sind durch die flexiblen Materialeigenschaften von V-Print splint comfort auf ein Minimum reduziert. Der inhärente Memoryeffekt sorgt für eine Rückstellung nach Verformung oder Hitzeeinwirkung, wie es z.B. durch das Abdampfen im Labor passiert. In der Zahnarztpraxis ist die gefertigte Schiene, wenn nötig, schnell einzuschleifen und zu polieren. Die hohe Abrasionsbeständigkeit von V-Print splint comfort macht es zu einem idealen Therapieinstrument für die Anwendung von Aufbissschienen. Auch für die Herstellung von Retainerschienen ist das Material geeignet. 

 

Zudem ist die Einstufungshöhe der Medizinproduktklasse in der Langzeittherapie relevant: Die Klassifizierung von V-Print splint comfort als Medizinprodukt IIa, erlaubt eine unbegrenzte Tragedauer.

 

Für Patientinnen und Patienten stehen eher Tragegefühl und Alltagstauglichkeit im Vordergrund. Aus V-Print splint comfort werden lang haltbare thermoflexible Schienen hergestellt, die auf Wärme reagieren. Die thermoflexible Schiene schmiegt sich den intraoralen Zahnstrukturen an. Sie ist angenehm einzusetzen, aber auch wieder zu entnehmen und dass ohne großen Kraftaufwand. Als Resultat dieser Eigenschaften entsteht eine passgenaue Schiene, die spannungsfrei sitzt, ohne störendes Drücken oder Ziehen. Die hohe Transparenz macht die Schiene unauffällig und unterstreicht den ästhetischen Anspruch des Materials. Die Geschmacksneutralität erhöht die Akzeptanz des Tragens beim Patienten und trägt somit zum Therapieerfolg bei. Die glatt polierten Oberflächen sind für den Träger leicht zu reinigen und sehr verfärbungsresistent.

 

Dentallabor und Zahnarztpraxis erhalten mit V-Print splint comfort ein Produkt, das bei höchster Kundenzufriedenheit allen Anforderungen in der Schienentherapie gerecht wird.  Zur Markteinführung ist V-Print splint comfort neben den SolFlex Druckern mit der PowerVat auch für Drucker von Asiga und Rapid Shape verfügbar. Eine umfangreiche aktuelle Liste aller Druckerpartner finden Sie hier

 

Mehr Informationen zu V-Print splint comfort 

Einfach mehr: Bifix nun auch als multifunktionaler Hybrid-Abutment Zement zur permanenten Befestigung
Das Bifix Hybrid Abutment Befestigungscomposite kann in der praktischen QuickMix Bifix – der Befestigungszement von VOCO für Metall, Keramik und Composites – ist

Bifix – der Befestigungszement von VOCO für Metall, Keramik und Composites – ist nun auch zur Befestigung von Hybrid-Abutments mit Try-In Pasten erhältlich. Als echter Allrounder kann Bifix Hybrid Abutment extraoral im Labor wie intraoral in der Praxis eingesetzt werden. Die perfekte Maskierung dunkler Untergründe durch die hochopaken Farben ist für hochästhetische Arbeiten ein absoluter Pluspunkt.

 

Bifix Hybrid Abutment eignet sich für Abutmentkronen, Mesostrukturen, Kombinations­arbeiten, konfektionierte Klebe- oder Titanbasen sowie individuelle Abutments aus Titan, Keramik oder Zirkoniumdioxid. Die intraorale Befestigung auf Zahnhartsubstanz ist ebenfalls indiziert.

 

Jedes Befestigungscomposite wird mit einer Try-In Paste geliefert, die farblich perfekt auf dieses abgestimmt ist und in jeder Filmdicke den korrekten optischen Eindruck simuliert. Für hochästhetische Arbeiten wird so eine präzise Farbbestimmung vor der definitiven Befestigung ermöglicht, die kein vergleichbares Produkt bietet. Im Anschluss lassen sich die Pasten einfach wieder mit Wasser abspülen.

 

Das Bifix Hybrid Abutment Befestigungscomposite kann in der praktischen QuickMix-Spritze besonders unkompliziert und mit der beiliegenden Applikationskanüle inkl. einem frei drehbaren Aufsatz materialsparend punktgenau appliziert werden. Als hoch röntgenopakes und dualhärtendes Befestigungscomposite bietet es Verarbeitungsvorteile im Zeitmanagement durch Lichthärtung, kann aber auch in lichtunzugänglichen Bereichen eingesetzt werden (metallische Abutments). Das Material wird in den hochopaken Varianten weiß und universal-zahnfarben plus einer transluzenten Variante für Keramik- oder Zirkoniumdioxid-Arbeiten angeboten.

 

Das Bifix Hybrid Abutment Implant Set wird inklusive des Universalbondings Futurabond U (5 x SingleDose – für die Befestigung und alle Ätzverfahren auf Zahnhartsubstanz geeignet) und des universellen Haftvermittlers Ceramic Bond (5 ml Flasche – für die Konditionierung von Metall, Keramik und Composites) geliefert. Darüber hinaus sind alle drei Farben als 10 g QuickMix-Spritze mit beiliegender Try-In Paste sowie Zubehör erhältlich.

 

Mehr Infos zu Bifix Hybrid Abutment

Treffen Sie uns auf der IDS 2021!
Produkt-News
Die IDS findet vom 22. bis 25. September 2021 in  Köln statt.

Auch in besonderen Zeiten sind wir gerne für Sie da. Somit sind wir auch vom 22. bis 25. September 2021 bei der Internationalen Dentalschau (IDS) vor Ort und stellen Ihnen unsere neuen Produkte sowie weitere Highlights des Sortiments vor. In enger Abstimmung mit der Messe Köln und dem Hygienekonzept #bsafe4business werden hier zahlreiche Maßnahmen zum Schutz von Besuchern und Standmitarbeitern umgesetzt, sodass wir alle uns auf einen angenehmen Messebesuch freuen können.

 

Wie gewohnt soll im Vordergrund das persönliche Beratungsgespräch durch die VOCO-Dentalfachberater stehen. An kleinen Präsentationstresen können Sie sich in Einzelgesprächen umfangreich und persönlich beraten lassen. Diese „Touchpoints“ werden mit einer mittlerweile ja schon gewohnten Plexiglasscheibe getrennt. Neben der face-to-face-Kommunikation werden wir zudem die digitalen Angebote der Messe nutzen und Sie in Online-Vorträgen, -Produktdemonstrationen und -Live-Diskussionen informieren.

 

Praxisorientierte Produkte

Im Fokus der Produktvorstellung stehen Neuprodukte aus verschiedenen Indikationsbereichen sowie weitere Bestseller und Top-Artikel des laufenden Sortiments. Hierzu gehören insbesondere Produkte für die digitale Zahnmedizin wie zum Beispiel Druckharze für die additive Fertigung. Aber auch bewährte Klassiker aus den Bereichen Composite, Adhäsive oder Oral Care werden präsentiert und können teilweise auch getestet werden.

 

Hygienische SingleDose

Kennen Sie schon unsere SingleDose? Viele Produkte bietet VOCO bereits seit mehreren Jahren in der hygienischen Einmal-Applikationsform an. So werden Drittkontakte und weitere Kontaminationsmöglichkeiten auf einfachem Wege unterbunden. Darüber hinaus ist die Menge optimal für eine einzige Behandlung abgestimmt, sodass kein Material verschwendet wird. Probieren Sie die handliche Verpackung gerne bei uns am Stand aus und lassen sich von den Vorteilen überzeugen!

 

Wir freuen uns auf eine sichere und erfolgreiche IDS 2021mit Ihnen!

 

Weitere Hinweise zum Hygienekonzept auf der Online-Präsenz der Messe Köln: https://bit.ly/32TM8hY

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Allein in Deutschland sind 440 Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung beschäftigt. Weitere rund 400 Mitarbeiter verantworten den Vertrieb weltweit und betreuen Zahnärzte und Depots vor Ort. VOCO setzt auf Dentalprodukte höchster Materialqualität und Anwenderfreundlichkeit, die den hohen Ansprüchen des Marktes entsprechen. Dank innovativer Lösungsansätze übernimmt das 1981 gegründete Unternehmen häufig Vorreiterrollen und etabliert neue Standards in der Dentalwelt. Zudem treibt VOCO konsequent die digitale Zahnmedizin voran und verbindet komplexe Technologien mit bestem Bedienerkomfort.

 

 

VOCO spendet 20.000 Euro an Ärzte ohne Grenzen
Firmen-News
Christian Katzer, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Deutschland, bedankt si

Hilfsorganisation ist in diesem Jahr mehr denn je auf Unterstützung angewiesen

 

Auch in diesem Jahr verzichtet der Dentalhersteller VOCO auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner und unterstützt stattdessen da, wo Hilfe gebraucht wird: Die Dentalisten sind zum zweiten Mal in Folge Partner der Aktion „Unternehmen Weihnachtsspende“ und spenden erneut 20.000 Euro an Ärzte ohne Grenzen. Die Hilfsorganisation ist in rund 70 Ländern weltweit aktiv und hilft, wenn das nationale Gesundheitssystem nicht mehr in der Lage ist, kranken und verletzten Menschen zu helfen.

 

„Besonders jetzt ist Hilfe dringender als je zuvor. Denn COVID-19 ist insbesondere für die Länder verheerend, die über keine ausreichende medizinische Versorgung verfügen. Wir danken Ärzte ohne Grenzen für ihre erstklassige Arbeit und freuen uns sehr, einen Beitrag für den Fortgang und die Weiterentwicklung der Projekte zu leisten,“ so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO.

 

„Die Spende von VOCO ist eine großartige Unterstützung – gerade in diesem Jahr“, sagt Christian Katzer, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Deutschland. „Aufgrund der Covid-19-Pandemie mussten und müssen wir weltweit Projekte anpassen: Wartebereiche umbauen, Schutzkleidung anschaffen, Personal schulen und vieles mehr. Zudem haben wir viele neue Projekte eröffnet, um Menschen in mehr als 70 Ländern im Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen. Wir bedanken uns sehr herzlich für die großzügige Spende.“

 

Weiteres soziales Engagement

Neben der Spende an Ärzte ohne Grenzen hat sich VOCO auch im Laufe des Jahres mehrfach für soziale Zwecke engagiert und dabei die Maßnahmen an die besonderen Bedürfnisse des Jahres angepasst: So erhielten Berliner Studenten, die das Projekt „Dental Headquarters“ ins Leben gerufen haben, Ende November ein „Care Paket“ der besonderen Art, gefüllt mit vielen verschiedenen zahnärztlichen Materialien. Damit können die angehenden Zahnärztinnen und Zahnärzte zu Hause am mobilen Phantomkopf praktischen Übungen durchführen, die aufgrund der Pandemie in der Universität aktuell nicht uneingeschränkt möglich sind. Bereits im Frühjahr unterstützte VOCO den Landkreis Cuxhaven mit mehreren hundert Litern Desinfektionsmittel, die z.B. Schulen zur Verfügung gestellt wurden. Auch weitere örtliche Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Schulen, Hospizgruppen oder die „Tafel“ bekamen Hilfe.

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Allein in Deutschland sind 440 Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung beschäftigt. Weitere rund 400 Mitarbeiter verantworten den Vertrieb weltweit und betreuen Zahnärzte und Depots vor Ort. VOCO setzt auf Dentalprodukte höchster Materialqualität und Anwenderfreundlichkeit, die den hohen Ansprüchen des Marktes entsprechen. Dank innovativer Lösungsansätze übernimmt das 1981 gegründete Unternehmen häufig Vorreiterrollen und etabliert neue Standards in der Dentalwelt. Zudem treibt VOCO konsequent die digitale Zahnmedizin voran und verbindet komplexe Technologien mit bestem Bedienerkomfort.

 

V-Print tray: Lichthärtender Kunststoff zur generativen Herstellung individueller Abformlöffel
Produkt-News
V-Print tray ist ein Medizinprodukt der Klasse I und in der 1.000 Gramm-Flasche

VOCO baut das Portfolio innovativer 3D-Druckmaterialien weiter aus: Dank hoher Schichtstärken lassen sich mit V-Print tray schnell individuelle Abform- und Funktionslöffel – z. B. für die Prothesenherstellung – anfertigen. Darüber hinaus ist das neue Mitglied der V-Print-Familie bestens geeignet, um Bissregistrate sowie Basen für Bissschablonen und Wachsaufstellungen in der Totalprothetik herzustellen. V-Print tray ist ein Medizinprodukt der Klasse I und in der 1.000 Gramm-Flasche erhältlich. Je nach Größe des Kiefers können mit dem Inhalt einer Flasche etwa 85 Löffel gedruckt werden. 

 

Konfektionierte Standardlöffel, die Patienten nicht passen und den Prozess der Abformung nicht optimal unterstützen, gehören der Vergangenheit an. Dank der CAD/CAM-Technik und den starken Materialeigenschaften von V-Print tray profitieren Praxis bzw. Labor und Patient von einem Ergebnis, das exakt auf die Bedürfnisse des Kiefers und der Abformnahme angepasst ist. Das CAD/CAM-Verfahren ermöglicht die Fertigung individueller Löffel mit Randgestaltung und Retentionselementen in nur einem Arbeitsschritt. Aussparungen für die Implantatabformung können im Voraus in der CAD-Software berücksichtigt werden, was sich als besonders hilfreich erweist. Die hohe Festigkeit von V-Print tray sorgt für verzugsfreie Abformungen. Mit Schichtstärken von bis zu 200 μm ist V-Print tray schnell druckbar. Homogen gedruckte Oberflächen reduzieren das Nacharbeiten enorm, was abermals zu einer Zeitersparnis führt. Zudem ist V-Print tray universal und somit mit allen Arten von Abformmaterialien einsetzbar.

 

Wie alle V-Print-Druckmaterialien von VOCO ist V-Print tray ebenfalls sedimentationsstabil, damit sofort einsatzbereit und sichert den Fertigungsprozess über die gesamte Dauer. Bei der Nachbelichtung kann auf den Einsatz von Schutzgas verzichtet werden. Das macht den Workflow schlank und spart neben Zeit auch noch Geld. V-Print tray ist geruchs- und geschmacksneutral.

 

System zur Herstellung einer kompletten Prothese

Auch für die Basis und den Einprobekörper bietet die V-Print-Familie die passenden Produkte: So ermöglicht das 3D-Druckmaterial V-Print dentbase die Herstellung von Prothesenbasen für die herausnehmbare Prothetik in höchster Präzision. V-Print Try-In eignet sich ideal für die Herstellung von Einprobekörpern für die Total- und Teilprothetik. Wer zudem das Material für die Prothesenzähne CediTEC DT (Denture Teeth) sowie das Befestigungsmaterial CediTEC nutzt, bekommt die komplette Prothese per CAD/CAM-Verfahren in einem System.

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Allein in Deutschland sind 440 Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung beschäftigt. Weitere rund 400 Mitarbeiter verantworten den Vertrieb weltweit und betreuen Zahnärzte und Depots vor Ort. VOCO setzt auf Dentalprodukte höchster Materialqualität und Anwenderfreundlichkeit, die den hohen Ansprüchen des Marktes entsprechen. Dank innovativer Lösungsansätze übernimmt das 1981 gegründete Unternehmen häufig Vorreiterrollen und etabliert neue Standards in der Dentalwelt. Zudem treibt VOCO konsequent die digitale Zahnmedizin voran und verbindet komplexe Technologien mit bestem Bedienerkomfort.

Neue Geschmacksrichtungen: Prophylaxepaste CleanJoy nun auch in „cherry“ und „caramel“
Produkt-News
Die Prophylaxepaste CleanJoy von VOCO gibt es nun auch in den Geschmacksrichtung

So macht CleanJoy noch mehr Spaß! Die beliebte Zahnreinigungs- und Polierpaste gibt es jetzt auch in den Geschmacksrichtungen „cherry“ und „caramel“. Die frische Süße der Kirsche sowie das cremige Karamell ergänzen die bewährte Sorte "mint", sodass Anwender und Patient nun aus drei attraktiven Geschmäckern wählen können.

 

Mit CleanJoy lassen sich oberflächliche, weiche und auch harte Zahnbeläge sowie extrinsische Verfärbungen, wie sie zum Beispiel durch Kaffee, Tee oder Tabak verursacht werden, entfernen. Zudem eignet sich die Paste im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung ideal zur Reinigung und Politur von Zahnoberflächen und Füllungen. Auch vor dem Bleichen oder nach dem Entfernen von KFO-Geräten kommt der Allrounder ins Spiel.

 

CleanJoy ist in drei unterschiedlichen Reinigungsstärken erhältlich, sodass je nach Grad der Verunreinigung individuell auf die Patientensituation eingegangen werden kann. Dank der farblichen Kennzeichnung der Verpackung und Pasten in Anlehnung an das Ampelsystem wird eine sichere und verwechslungsfreie Anwendung erleichtert:

 

Rot: Mit der roten (groben) Paste werden insbesondere starke und hartnäckige Beläge effektiv und zugleich schonend entfernt.

Gelb: Die gelbe (mittlere) Paste dient der Entfernung von leichten bis mittleren Belägen.

Grün: Die grüne (feine) Paste wird bei Patienten mit leichten Belägen benutzt.

 

Nach Anwendung der roten oder gelben Paste erfolgt stets eine abschließende Behandlung mit der grünen Polierpaste, um die gereinigten Flächen zu glätten und vor neuen Partikel-anhaftungen zu schützen. Die Polierpaste sorgt darüber hinaus für einen ästhetischen Glanz der gereinigten Flächen.

 

CleanJoy enthält neben Xylitol zudem Fluorid (700 ppm) und trägt somit auch zur Remineralisierung und Stärkung der natürlichen Zahnhartsubstanz bei. Die Anwendung ist mit jedem handelsüblichen Kelch oder Bürstchen möglich.

 

Hygienische SingleDose

CleanJoy ist sowohl in der 100 g-Tube als auch in der hygienischen SingleDose verfügbar. Vorteile der SingleDose: Die Einmal-Applikationsform ist für nur eine einzige Anwendung konzipiert – so bekommt jeder Patient sein ganz eigenes Präparat. Drittkontakte und weitere Kontaminationsmöglichkeiten werden so auf einfachem Wege unterbunden. Darüber hinaus ist die Menge optimal für eine einzige Behandlung abgestimmt, sodass kein Material verschwendet wird.​

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Allein in Deutschland sind 440 Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung beschäftigt. Weitere rund 400 Mitarbeiter verantworten den Vertrieb weltweit und betreuen Zahnärzte und Depots vor Ort. VOCO setzt auf Dentalprodukte höchster Materialqualität und Anwenderfreundlichkeit, die den hohen Ansprüchen des Marktes entsprechen. Dank innovativer Lösungsansätze übernimmt das 1981 gegründete Unternehmen häufig Vorreiterrollen und etabliert neue Standards in der Dentalwelt. Zudem treibt VOCO konsequent die digitale Zahnmedizin voran und verbindet komplexe Technologien mit bestem Bedienerkomfort.

VOCO goes virtual – Jetzt den virtuellen CAD/CAM-Messestand entdecken
Produkt-News
Mit dem neuen virtuellen Messestand bietet VOCO nun allen Kunden und Partnern di

Gleich ob verschoben oder ausgefallen: Auch die dentalen Fachmessen sind dem weltweiten Lockdown nahezu komplett zum Opfer gefallen. Das Bedürfnis nach Austausch, Information und Beratung ist jedoch weiterhin groß; häufig sogar noch stärker als vor Ausbruch der Pandemie. Mit dem neuen virtuellen Messestand bietet VOCO nun allen Kunden und Partnern die Möglichkeit, sich im „Messe-Feeling“ schnell und umfassend über Produkte, Angebote und Möglichkeiten für den digitalen Workflow zu informieren.

 

Die digitale Plattform in der Aufmachung eines modernen Messestands präsentiert das vollständige CAD/CAM-Portfolio des Cuxhavener Dentalherstellers – von 3D-Druckern und 3D-Druck-Materialien für verschiedene Indikationen über Fräsmaterialien für definitive und temporäre Restaurationen bis zu einem kompletten System zur Prothesenherstellung. Alle Produkte sind bildlich in der Animation dargestellt und vergrößern sich in der Ansicht, sobald der User den Curser darauf führt. Mit nur einem Klick öffnet sich ein weiteres Fenster und es werden die wichtigsten Angaben zu dem Produkt angezeigt.

 

Darüber hinaus finden die Besucher umfangreiches Infomaterial wie weiterführende Links zur Produktseite auf der VOCO-Website, Prospekte oder Filme. Die Videos zeigen auf anschauliche Art kurz und kompakt die wichtigsten Informationen zu Produkten und deren Anwendungen. Auch der persönliche Austausch ist möglich: Am InfoPoint sind alle Kontaktdaten zum VOCO-Kundenservice hinterlegt.

 

Mit dem Rundumpaket für ein Messeerlebnis der besonderen Art in einer besonderen Zeit erweitert VOCO erneut das digitale Angebot und baut so den Service für Kunden und Partner weiter aus. Bereits im Frühjahr und Sommer hat VOCO alle Seminare- und Fortbildungen als Webinar durchgeführt und sich so im Bereich der Weiterbildung international ganz weit vorne positioniert: Weltweit haben sich innerhalb von vier Monaten mehr als 55.000 Teilnehmer registriert.

 

Hier geht´s zum virtuellen Messestand: www.voco.dental/exhibitiondigital

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Allein in Deutschland sind 440 Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung beschäftigt. Weitere rund 400 Mitarbeiter verantworten den Vertrieb weltweit und betreuen Zahnärzte und Depots vor Ort. VOCO setzt auf Dentalprodukte höchster Materialqualität und Anwenderfreundlichkeit, die den hohen Ansprüchen des Marktes entsprechen. Dank innovativer Lösungsansätze übernimmt das 1981 gegründete Unternehmen häufig Vorreiterrollen und etabliert neue Standards in der Dentalwelt. Zudem treibt VOCO konsequent die digitale Zahnmedizin voran und verbindet komplexe Technologien mit bestem Bedienerkomfort.

Einfach, schnell und hygienisch: Die SingleDose von VOCO
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Die Singledose von VOCO ist absolut hygienisch und trägt dazu bei, Kreuzkontamin Der Dauerbrenner: VOCO Profluorid Varnish ist ideal zur Behandlung von hypersens Der Alleskönner unter den Bondings: Futurabond U eignet sich für alle Ätztechnik Das Einzigartige: VisCalor bulk vereint die Vorteile eines fließfähigen und mode

 

Ein konsequentes und lückenloses Hygienemanagement ist in jeder Praxis unerlässlich. Ein Maximum an Sauberkeit dient nicht nur dem Schutz von Patienten, Zahnarzt und Team, gleichzeitig ist die absolute Einhaltung aller Vorgaben die Visitenkarte einer jeden Praxis. Neben der Umsetzung aller klassischen Maßnahmen kann man auch mit der richtigen Auswahl von Produkten und Verpackungen dazu beitragen, die Hygienestandards weiter zu verbessern.

 

Zum Beispiel mit der SingleDose von VOCO. Die vielfältigen Produkte in der handlichen SingleDose sind für jeweils eine einzige Anwendung konzipiert – so bekommt jeder Patient sein ganz eigenes Präparat. Drittkontakte und weitere Kontaminationsmöglichkeiten werden so auf einfachem Wege unterbunden.

 

Die Vorteile der SingleDose auf einen Blick:

 

- Absolut hygienisch

- Vermeidung von Kreuzkontaminationen

- Optimal abgestimmte Menge für die Einmalbehandlung – keine Materialverschwendung

- Vermeidung von Anwendungsfehlern (bspw. Dosierungs- und Mischfehler)

- Einfach und schnell zu applizieren

 

VOCO bietet eine Vielzahl an Produkten aus verschiedenen Indikationsbereichen in der SingleDose an und unterstützt die Praxen somit, ihr Hygienemanagement ideal aufzustellen – zum Wohle von Patient, Zahnarzt und Team.

 

Oral Care: VOCO Profluorid Varnish (VPV)

Der fluoridhaltige Lack zur Zahndesensibilisierung eignet sich ideal zur Behandlung von hypersensiblen Zähnen sowie zur Versiegelung der Dentintubuli bei Kavitätenpräparationen oder empfindlichen Wurzeloberflächen. Auch nach der professionellen Zahnreinigung ist eine Behandlung mit VPV sinnvoll. VOCO Profluorid Varnish gibt es in sechs attraktiven Geschmacksrichtungen: Melone, Minze, Kirsche, Karamell, Bubble Gum und jetzt auch ganz neu Cola Lime.

 

Bondings: Futurabund U

Ein Bond für alle Fälle! Das dualhärtende Universal-Adhäsiv ist das einzige Bonding in der Einmalapplikationsform und eignet sich für alle Ätztechniken: Self-Etch, Selective-Etch und Total-Etch. Somit ist jedes andere Bonding überflüssig. In einer einzigen Schicht aufgetragen, sorgt das Futurabond U für hohe Haftwerte an Schmelz und Dentin und somit für einen dauerhaften, randspaltfreien Verbund zwischen Zahnhartsubstanz und Füllungsmaterial.

 

Composite: VisCalor bulk im Cap

VisCalor bulk ist das weltweit erste, speziell zur Erwärmung entwickelte Füllungsmaterial mit der „Thermo-Viscous-Technology“. Durch extraorale Erwärmung kann das Composite zunächst fließfähig in die Kavität eingebracht werden, dann aber innerhalb von Sekunden seine Konsistenz verändern und so modellierbar werden. Somit benötigt der Behandler nur noch ein Composite und muss nicht mehr zwischen fließfähigen und stopfbaren Materialien wählen.

 

 

Neue Material-Kombi: V-Print c&b temp von VOCO jetzt mit dem Asiga Max Crown Kit nutzbar
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Validierter Prozess: Maximale Sicherheit im täglichen Praxis- und Laborbetrieb.

Gute Nachrichten für den digitalen Workflow: V-Print c&b temp, provisorisches Kronen- und Brückenmaterial von VOCO, ist ab sofort offiziell für das Asiga Max Crown Kit validiert.

 

Damit werden die hohe Ästhetik und exzellenten Eigenschaften des Materials mit der Präzision und Geschwindigkeit des Asiga-Systems kombiniert. Dank optimaler Druckparameter profitieren Anwender:innen von einfacher Handhabung und exzellenter Passgenauigkeit der Versorgungen.

 

Die Vorteile im Überblick:

• Hochgefülltes Druckmaterial – besonders geeignet für die Langzeitanwendung
• Hervorragende physikalische Eigenschaften:
  - Hohe Biegefestigkeit und hohes Elastizitätsmodul für stabile Provisorien
  - Hohe Abrasionsbeständigkeit für lange Tragedauer
  - Geringe Wasseraufnahme und -löslichkeit für mechanische Stabilität
  - Verfärbungsresistent – keine Farbveränderung bei langer Tragedauer


 
• Natürliche Fluoreszenz – für hohe ästhetische Ansprüche
• Leicht bearbeitbar und polierbar
• Composite Druckmaterial – schnell zu charakterisieren oder anzupassen

Unsichtbar im Alltag – sichtbar, wenn es darauf ankommt: Fluoreszenz on demand von VOCO
Produkt-News
1. Bifix Temp fluorescent: Prüfung von Materialüberschüssen mit Hilfe der UV-A-L 2. Bifix Temp fluorescent: Kontrolle nach Überschussentfernung mit Hilfe der UV- 3. Clip F fluorescent: Prüfung der Randdichtigkeit mit Hilfe der UV-A-Lampe 4. Einfaches Entfernen von Clip F fluorescent in einem Stück 5. Clip F fluorescent: Kontrolle der Kavität mit Hilfe einer UV-A-Lampe auf klei 6. Rebilda DC fluorescent: Aufbaufüllung mit Rebilda DC fluorescent 7. Rebilda DC fluorescent: Präparierter Stumpf unter UV-A-Licht 8. Aligner Attachments aus AlignerFlow LC 9. Lingual Retainer aus AlignerFlow LC

Fluoreszierende Materialien eröffnen neue Möglichkeiten bei der genauen und schnellen Entfernung von Überschüssen: Durch den Einsatz einfacher UV-A-Lampen werden eventuelle Materialreste, die mit bloßen Auge nur schwer zu erkennen sind, sichtbar und können so präzise und vollständig entfernt werden. Mit dieser Technologie bietet VOCO eine richtungsweisende Lösung, die Funktionalität und Ästhetik vereint und den Praxisalltag effizienter und sicherer gestaltet.

 

Bifix Temp fluorescent für temporäre Befestigungen

Bifix Temp fluorescent fügt sich mit seiner zahnähnlichen, transluzenten Farbe harmonisch in das Provisorium ein. Die Ästhetik bleibt bei natürlichem Licht unverändert und auch unter UV-A-Licht scheint bei provisorisch eingesetzten Restaurationen die Fluoreszenz nicht durch. Bei UV-A-Licht fluoresziert das Material jedoch sehr intensiv, was das Erkennen und Entfernen kleinster Materialreste nach dem Abnehmen des Provisoriums erleichtert und die passgenaue Platzierung der darauffolgenden definitiven Restauration unterstützt. Die Verarbeitungszeit von Bifix Temp fluorescent beträgt etwa 90 Sekunden, bevor das Material innerhalb von vier Minuten selbsthärtend abbindet.

Bifix Temp fluorescent wird in der handlichen 1:1 QuickMix Spritze mit 5 ml Inhalt angeboten, sodass Dosierungs- und Mischfehler quasi ausgeschlossen sind.

 

Clip F fluorescent für temporäre Füllungen

Clip F fluorescent überzeugt durch Vielseitigkeit und Anwenderfreundlichkeit. Das Einkomponenten-Material lässt sich leicht platzieren und modellieren. Durch die Lichthärtung ist Clip F fluorescent sofort belastbar und speicheldicht. Die elastischen Materialeigenschaften von Clip F fluorescent erlauben in den meisten Fällen eine rückstandsfreie Entfernung mit sauberen und unbeschädigten Präparationsgrenzen. Besonders praktisch ist die neue fluoreszierende Eigenschaft: Sie erleichtert unter UV-A-Licht das Auffinden und Entfernen von kleinen Überschüssen und Materialresten erheblich, die besonders bei dünnen Schichtdicken mit dem bloßen Auge nicht gut erkennbar sind. Aufgrund dieser Eigenschaft eignet sich das fluoridabgebende Clip F fluorescent gleichermaßen für alle Arten von temporären Füllungen, Verschlüssen und Versorgungen einschließlich der Onlay-/Inlay-Technik.

Clip F fluorescent wird in einer Universal-Farbe in einer Verpackungseinheit mit 2 x 4 g Spritzen angeboten.

 

Rebilda DC fluorescent: Stumpfaufbau- und Wurzelstiftbefestigungssystem mit aktivierbarer Fluoreszenz

Rebilda DC fluorescent ist das einzige Material für den Stumpfaufbau und die Befestigung von Wurzelstiften mit aktivierbarer Fluoreszenz. Unter UV-A-Licht fluoresziert das Material so intensiv, dass Überschüsse und Aufbaugrenzen selbst tief subgingival exzellent zu erkennen sind, was den Stumpfaufbau für den Anwender deutlich vereinfacht. Gleichzeitig profitiert der Patient von einer natürlichen Optik, denn Rebilda DC fluorescent ist unter Tageslicht dentinfarben und eignet sich damit optimal für hochästhetische Versorgungen. Darüber hinaus zeichnet sich Rebilda DC durch seine dentinähnlichen Eigenschaften aus: So ist das Material nicht nur sehr gut beschleifbar wie Dentin, sondern weist auch eine entsprechende Härte auf, sodass die spätere Präparation einfach erfolgen kann und sich der Aufbau bei Belastung verhält wie der natürliche Zahn.

Rebilda DC fluorescent wird sowohl in der handlichen QuickMix Spritze mit 10 g Inhalt als auch in der Kartusche mit 50 g Inhalt angeboten.

 

AlignerFlow LC: Fluoreszierendes Composite für Aligner Attachments

Aligner-Therapien sind fester Bestandteil des zahnärztlichen und kieferorthopädischen Behandlungsspektrums. Darin spielen Attachments in vielen Fällen eine Rolle. Diese müssen über die Behandlungsdauer hinweg eine hohe Stabilität aufweisen und zum Behandlungsabschluss eine sichere und rückstandsfreie Entfernung ermöglichen. Mit AlignerFlow LC bietet VOCO ein genau für diese Belange konzipiertes Nano-Hybrid-Composite mit Fluoreszenz-Effekt. Unter UV-A-Licht lassen sich die Attachments kontrollieren oder eventuelle Rückstände bei Entfernung exakt identifizieren und vom Zahnschmelz schonend entfernen. 

AlignerFlow LC wird in Spritzen zu 2 x 2 g in den Zahnfarben A1, A2 und A3 inklusive Zubehör angeboten.

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Bildquellen

1-2: Federico Alejandro Hofer, Argentinien

3-5: Dr. Ricardo Portigliatti, Argentinien

6-7: Dr. Hanke Faust, Otterndorf

8-9: Montse Galiano, UK

 

VOCO Profluorid Varnish – Der Goldstandard der Desensibilisierung auch in der Zylinderampulle
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Punktgenaue Applikation Zylinderampulle mit passender Kanüle und Spritze Einsetzen der Zylinderampulle Aufsetzen der Kanüle Individuelles Biegen der Kanüle

Empfindliche Zähne sind ein in der Bevölkerung weit verbreitetes Problem. Sie verursachen beim Patienten meist temporäre Schmerzen, die gegenüber dem Behandler nicht immer erwähnt werden. Die Ursache für Hypersensibilität sind in aller Regel offene Dentintubuli, die auf unterschiedliche Art und Weise wie zum Beispiel durch eine falsche Putztechnik, Gingivarezessionen, Erosionen etc. entstehen können. Daher ist es Ziel der Behandlung, diese langfristig zu verschließen. VOCO Profluorid Varnish (VPV) ist ein fluoridhaltiger Lack, der bei empfindlichen Zahnoberflächen die freiliegenden Dentintubuli effektiv versiegelt.

 

International anerkannt ist VPV für seine Ästhetik, die hervorragenden, desensibilisierenden Eigenschaften, der Toleranz gegenüber Restfeuchtigkeit und der großen Auswahl an unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Darreichungsformen. Schon gewusst? Neben der bekannten Tube und SingleDose ist VPV ebenfalls in der Zylinderampulle erhältlich.

 

Praktische Zylinderampulle

Durch die Zylinderampulle erschließen sich für den Behandler weitere vorteilhafte Eigenschaften:

So ist eine sichere Mehrfachanwendung problemlos möglich. Dies reduziert neben Verpackungsmüll auch den Verwurf enorm und steigert so die Wirtschaftlichkeit. Dank der Applikationskanüle wird ein einfaches und punktgenaues Auftragen auch in schwer zugänglichen Bereichen gewährleistet.

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Mehr Spielraum für natürliche Ästhetik: Grandio disc multicolor jetzt auch in 18 mm Höhe
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Mit der Grandio disc multicolor in 18 mm Höhe erweitert VOCO sein bewährtes nano

Hochwertiger, dauerhafter Zahnersatz muss nicht nur funktional überzeugen, sondern auch höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht werden. Gerade bei gerüstgetragenen Versorgungen sind Materialien gefragt, die natürliche Farbverläufe und eine realistische Gingiva-Integration ermöglichen. Mit der Grandio disc multicolor in 18 mm Höhe erweitert VOCO sein bewährtes nanokeramisches Hybridmaterial um eine Variante, die speziell für anspruchsvolle, weitspannige Restaurationen entwickelt wurde.

 

Die zusätzliche Höhe schafft wertvollen vertikalen Raum für den Einsatz der bewährten Invisible-Layer-Technology. Diese Technologie gewährleistet fließende Übergänge zwischen den einzelnen Schichten und unterstützt den ausgeprägten Chamäleon-Effekt des Materials. Umfangreiche Arbeiten lassen sich harmonisch nesten, wodurch die Farbverläufe besonders natürlich und lebendig wirken. Auf diese Weise entstehen hochästhetische Restaurationen, die dem natürlichen Zahn in Farbe und Lichtwirkung außergewöhnlich nahekommen.

 

Effizienter Workflow bei komplexen Versorgungen

Ein wesentlicher Vorteil der neuen 18-mm-Variante ist die Möglichkeit, eine großspannige Arbeit inklusive Gingiva-Anteile direkt aus der Disc zu fräsen. Anstelle zeitintensiver manueller Modellationen ist lediglich eine abschließende Verblendung des Gingiva-Anteils erforderlich – das vereinfacht den Laboralltag spürbar und spart wertvolle Zeit. Gleichzeitig überzeugt Grandio disc multicolor durch eine ausgezeichnete Randstabilität, wodurch präzise, scharf ausgefräste Ränder ohne Abplatzungen realisiert werden können.

 

Über Grandio disc

Grandio disc ist ein nanokeramisches Hybridmaterial für CAD/CAM-Restaurationen mit 86 % Füllstoffgehalt. Es vereint hohe Festigkeit auf Silikatkeramik-Niveau mit antagonistenfreundlichen Eigenschaften, geringer Abrasion und dentinähnlicher Elastizität. Das geringe Gesamtgewicht wirkt sich insbesondere bei gerüstgetragenen Versorgungen positiv aus und sorgt gemeinsam mit dem zahnähnlichen Kaubelastungsverhalten für hohen Tragekomfort sowie eine langlebige, schonende Versorgung. Das breite Indikationsspektrum reicht von Inlays, Onlays und Veneers bis hin zu Kronen, implantatgetragenen Kronen und der Verblendung tragender Gerüstkonstruktionen.

 

Neben der neuen Höhe von 18 mm ist die Grandio disc auch in den Höhen 12 mm und 15 mm (Durchmesser 98 mm) sowie in den Zahnfarben A1, A2, A3, A3.5, B1 und C2 erhältlich. Zusätzlich zur Multicolor-Variante mit Invisible-Layer-Technology, die den natürlichen Farbverlauf vom Zahnhals zur Schneide mit ausgeprägtem Chamäleon-Effekt nachbildet, stehen auch monochrome Varianten in HT (high translucent) und LT (low translucent) zur Verfügung.

 

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Vitale Pulpatherapie für die tägliche Praxis
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Dr. Ludwig Hermeler, Imke Wolter und Prof. Dr. Till Dammaschke (v.l.) diskutiere

Karies ist noch immer das Thema Nummer 1 in der Praxis. Der Expertenzirkel des DENTAL MAGAZINs richtet den Fokus auf die Fälle mit tiefen, pulpanahen Läsionen und diskutiert den Behandlungsansatz mit MTA (Mineral Trioxid Aggregat) für einen lang anhaltenden Pulpaschutz. Denn: Mit MTA vpt hat VOCO ein neues Material auf den Markt gebracht, das speziell auf die Belange der täglichen Füllungstherapie ausgelegt ist und erstklassigen Pulpenschutz erschwinglich macht.

 

Im Gespräch sind:

 

  • Dr. Ludwig Hermeler, niedergelassener Zahnarzt in Rheine
  • Prof. Dr. Till Dammaschke, Leiter des Bereichs Kariologie und Kinderzahnheilkunde der Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung, Universität Münster
  • Imke Wolter, Zahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin bei VOCO
CAD/CAM-Composite Verblendung eines Metallgerüsts mit Grandio disc multicolor
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(Neu) Digitales Design des Mock-ups, des Sekundärgerüsts sowie der anatomischen Zahnfo Mit der Ceramill Matron (Amann Girrbach) gefräste Primärteile und Sekundärgerüst Grandio disc multicolor (15 mm, A3) nach Fräsen der Verblendung. Gefräst mit Cer Vorbereitung des Sekundärgerüsts durch Abstrahlen mit Aluminiumoxid (110 µm, 3 b Vorbereitung für die Verklebung der Verblendung mit dem Gerüst: Applikation von Nach Abstrahlen (Al2O3 50 μm, 1,5 bar) und Applikation von Ceramic Bond (VOCO) w Cut-back für die Individualisierung der Verblendung aus Grandio disc multicolor Individualisierte Verblendung nach Ausarbeitung und Politur. Fertige Restauration auf dem Modell. Fertige Restauration mit Darstellung des tragenden Metallgerüsts. Frontansicht der fertigen Restauration. Finale Situation nach Einsetzen. Finale Situation nach Einsetzen. Finale Situation nach Einsetzen.

In der digitalen Zahntechnik nimmt die CAD/CAM-Technologie eine zunehmend zentrale Rolle ein – insbesondere im Bereich der prothetischen Verblendung. Dabei stehen nicht mehr nur die klassischen Keramik- oder Zirkonoxid-Werkstoffe im Mittelpunkt, sondern dank stetiger Weiterentwicklungen nunmehr auch Composite-basierte Werkstoffe. Die Vorteile dieser CAD/CAM-Composites, wie zum Beispiel Grandio disc (VOCO), liegen auf der Hand: Grandio disc steht für langfristig intakte Restaurationen, eine zeitsparende Verarbeitung und eine exzellente Ästhetik. Und all das bei einem Handling, das von den Anwendern von Grandio disc als ‚hervorragend‘ beschrieben wird.

 

Waren CAD/CAM-Composites zunächst monochromatisch erhältlich, stellte die Einführung von Grandio disc multicolor (VOCO) einen weiteren bedeutenden Schritt für Patient und Anwender dar. Die multicolor Disc ist dabei so konzipiert, dass sie aus drei Schichten besteht, die die komplexe Farbgebung und den Farbverlauf des natürlichen Zahns vom Zahnhals bis zur Schneide perfekt imitieren. Die besondere Zusammensetzung von Grandio disc multicolor bewirkt einen optimalen Chamäleon-Effekt, der die drei Schichten der Disc durch Reflexion und Absorption des Lichts ineinander übergehen lässt. So resultiert in der finalen Restauration ein hochästhetischer, das heißt nicht sichtbarer Farbverlauf mit natürlicher Ästhetik.

 

Mit der kürzlich erfolgten Erweiterung der Indikationen für Grandio disc und Grandio disc multicolor hat VOCO den Anwendungsbereich seiner CAD/CAM-Composite Discs deutlich vergrößert – diese waren bislang vor allem für gerüstfreie individuelle Kronen, Inlays, Onlays, Veneers sowie implantatgetragene Kronen zugelassen. Neben den bisherigen gerüstfreien Versorgungen sind jetzt auch Restaurationen mit Gerüstkonstruktionen möglich. Konkret bedeutet dies: Grandio disc eignet sich hervorragend für die Verblendung von tragenden Gerüstkonstruktionen im Front- und Seitenzahnbereich – unabhängig des gewählten Fertigungsverfahrens. Dadurch bieten sich dem Anwender noch mehr Flexibilität und eine weitere Möglichkeit der Wertschöpfung – mit all den zuvor genannten Vorteilen von Grandio disc bzw. Grandio disc multicolor hinsichtlich Langlebigkeit, Handling und Ästhetik.

 

Die folgende Dokumentation beschreibt einen praxiserprobten Fall aus dem Laboralltag von CDT Jörg Schönthal, bei dem Grandio disc multicolor in der neuen Indikation zur Anwendung kam. Das Ziel war die hochästhetische und funktional zuverlässige Verblendung eines digital erstellten Sekundärgerüsts aus Metall mit Grandio disc multicolor. Neben dem effizienten Workflow standen vor allem die farbliche und funktionale Integration von Grandio disc multicolor im Vordergrund. Die Bilder dokumentieren die einzelnen Schritte dieses Falls:

 

- Digitales Design des Gerüsts und der Verblendung

- Fräsen der Gerüstteile sowie der Verblendung aus PMMA für die Einprobe

- Fräsen der finalen Verblendung aus Grandio disc multicolor

- Verkleben der Verblendung mit dem tragenden Metallgerüst

- Individualisierung und Ausarbeitung der Grandio disc multicolor Verblendung

 

Fazit

Die präzise Planung, hochwertige Materialien und durchdachte Nachbearbeitung ermöglichen ein Ergebnis, das funktional und ästhetisch überzeugt – bei zugleich reduziertem Zeit- und Kostenaufwand. Der beschriebene Fall zeigt eindrucksvoll, wie sich die CAD/CAM-gestützte Verarbeitung von Grandio disc multicolor in Verbindung mit modernen Frässtrategien in einem digitalen Workflow effizient und ästhetisch umsetzen lässt.

Als stärkstes CAD/CAM-Composite seiner Klasse überzeugt Grandio disc bereits seit Jahren und hat für unzählige zufriedene Anwender und Patienten gesorgt. Das bisherige Anwendungsspektrum wurde jetzt um die ‚Verblendung tragender Gerüste‘ erweitert. Dadurch bieten sich dem Zahnarzt und dem Zahntechniker neue Möglichkeiten eines vorhersagbaren und effizienten Workflows mit exzellenten Ergebnissen hinsichtlich Funktionalität, Langlebigkeit und Ästhetik.

Langlebige Schienen mit V-Print splint 2.0 von VOCO
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V-Print 2.0 kombiniert hohe Schlagfestigkeit mit hoher Biegefestigkeit und sorgt

Die V-Print-Familie bekommt erneut Zuwachs! Mit V-Print splint 2.0 erweitert VOCO die Produktlinie um ein weiteres innovatives Druckharz. Das neue Material kombiniert hohe Schlagfestigkeit mit hoher Biegefestigkeit und sorgt somit für besonders langlebige, zuverlässige Schienen. Indiziert sind therapeutische und Bleaching-Schienen sowie Hilfs- und Funktionsteile die Diagnose betreffend. Wie alle Harze der V-Print-Familie ist auch V-Print splint 2.0 ohne Aufschütteln sofort einsatzbereit, leicht zu polieren sowie geruchs- und geschmacksneutral.

 

Schienen müssen im Alltag viel aushalten: stoßartige Belastungen, permanenter Kaudruck, versehentliches Herunterfallen – all das kann zu Brüchen oder Verformungen führen und die Lebensdauer deutlich verkürzen. Schienen aus V-Print splint 2.0 zeigen auch unter intraoralen Bedingungen eine außergewöhnlich hohe Schlagfestigkeit: Das Material hält zuverlässig plötzlichen Belastungen stand, ohne zu splittern und zu brechen. Selbst beim Herunterfallen bleibt die Schiene unversehrt. Gleichzeitig punktet das Harz mit einer sehr hohen Biegefestigkeit, sodass die Schiene sogar bei starker Kieferbelastung dauerhaft ihre Form behält. Mit V-Print splint 2.0 wurde das seit Jahren bewährte Material V-Print splint erfolgreich und zum Vorteil von Zahntechnik, Zahnarztpraxis und Patient weiterentwickelt.

 

Angenehme Verarbeitung für einen effizienten Workflow

 

In der Herstellung bietet V-Print splint 2.0 die gleichen Pluspunkte wie auch alle anderen Druckharze der V-Print-Familie:

 

  • Das Material ist sedimentationsstabil und somit ohne Schütteln sofort einsetzbar
  • Kein Stickstoff für die Nachbelichtung erforderlich
  • Geringe Wasseraufnahme und -löslichkeit
  • Leicht zu polieren
  • Geruchs- und geschmacksneutral

 

Offenes System für zahlreiche Möglichkeiten

Neben einem erstklassigen Druckmaterial sind insbesondere zwei Faktoren entscheidend für ein optimales Ergebnis: Ein hochwertiger 3D-Drucker sowie die ideale Kompatibilität von Harz und Drucker. Um Nutzern ein Maximum an Service und Komfort zu bieten, kooperiert VOCO mit zahlreichen namhaften Druckerherstellern, sodass Praxis und Labor von einer großen Auswahl an Möglichkeiten und sicheren Prozessen profitieren. Zu den Trusted Partnern gehören zum Beispiel Asiga, Microlay und MiiCraft sowie W2P. Die Liste wird laufend weiter ausgebaut. Zudem sind alle V-Print-Druckharze mit den SolFlex-Druckern von VOCO kompatibel.

 

Eine starke Familie für zahlreiche Indikationen

Die V-Print-Familie umfasst ein großes Spektrum an Druckmaterialien für Medizin- und technische Produkte rund um den 3D-Druck. Dies umfasst Modelle, Schienen, provisorische Kronen und Brücken, Prothesenbasen, individuelle Löffel, Try-In Probemodelle für Prothesen, Bohrschablonen für die navigierte Implantologie, orthodontische Transferschienen für die Bracketplatzierung sowie Material für die Gieß- und Presstechnik.

 

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Mehr Vielfalt, mehr Komfort, mehr Natürlichkeit: Erweiterte Indikationen für Grandio disc
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Grandio disc ist jetzt neben der Herstellung von Einzelzahnrestaurationen auch f

Mit der aktuellen Indikationserweiterung erschließt VOCO für die Fräsrohlinge Grandio disc multicolor und Grandio disc einen bedeutenden neuen Anwendungsbereich in der digitalen Zahntechnik: Das nanokeramische Hybrid-CAD/CAM-Material ist nun auch für die Verblendung von tragenden Gerüstkonstruktionen zugelassen. Was bislang auf die Herstellung von permanenten Einzelzahnrestaurationen beschränkt war, eröffnet nun zusätzliche Freiheiten: Ob Teleskoparbeit, Stegkonstruktionen oder großspannige Implantatversorgungen – Grandio disc bietet Zahntechnikern und Zahnärzten eine flexible, ästhetische und wirtschaftliche Lösung für hochwertige prothetische Restaurationen.

 

Wirtschaftlich effizient – vom Labor bis zum Behandlungsstuhl

Grandio disc ermöglicht durch seine Materialeigenschaften einen klar verkürzten Workflow: Brenn- und Glanzbrandprozesse entfallen, das Material wird lediglich poliert und bei Bedarf verblendet. Das spart wertvolle Behandlungszeit und steigert gleichzeitig die Zufriedenheit der Patienten. One Day Dentistry wird damit noch zugänglicher.

 

Während des Fräsvorgangs punktet Grandio disc durch hohe Kantenstabilität. Abplatzungen an den Rändern sind nahezu ausgeschlossen, Wiederholungsfräsungen entfallen. Im Gegensatz zu Zirkon können durch das Wegfallen des innenliegenden Sinterstegs sogar zwei volle Kiefer und weitere Einzelzahnrestauration aus einer Disc gefertigt werden. Die intraorale Bearbeitbarkeit und Reparierbarkeit runden das wirtschaftliche Gesamtpaket ab und bieten Labor und Praxis maximale Flexibilität bei reduziertem Aufwand.

 

Tragekomfort im Alltag: Spürbare Vorteile für Patienten

Gerade bei umfangreichen Versorgungen macht sich die Materialwahl sofort bemerkbar: Grandio disc ist bis zu zwei Drittel leichter als klassische Zirkonlösungen. Weniger Gewicht bedeutet mehr Tragekomfort für den Patienten und damit ein Plus an Lebensqualität. Dank dentinähnlicher Elastizität wirkt Grandio disc Spannungen entgegen, wie sie bei starren Keramikverblendungen auf Gerüsten häufig entstehen. So lassen sich Chipping-Risiken deutlich reduzieren.

 

Über Grandio disc

Grandio disc ist ein nanokeramisches Hybridmaterial für CAD/CAM-Restaurationen mit 86% Füllstoffgehalt. Es erreicht Festigkeitswerte wie Silikat-Keramiken, ist dabei aber antagonistenfreundlicher und zeigt ein zahnähnliches Kaubelastungsverhalten bei geringer Abrasion. Die Anwendungsgebiete umfassen Inlays, Onlays, Veneers, Kronen, implantatgetragene Kronen sowie Verblendung von tragenden Gerüstkonstruktionen.

 

Erhältlich ist Grandio disc in den Höhen 12 mm und 15 mm (Durchmesser 98 mm) sowie in den Zahnfarben A1, A2, A3, A3.5, B1 und C2. Neben der Multicolor-Variante mit Invisible-Layer-Technology, die den natürlichen Farbverlauf vom Zahnhals zur Schneide mit ausgeprägten Chamäleon-Effekt imitiert, gibt es auch monochromatische Varianten in HT (high translucent) und LT (low translucent).

 

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VOCO Profluorid Varnish + BioMin – Was ist neu?
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BioMins Bioglas löst sich im Speichel, setzt Calcium- und Phosphationen frei und

VOCO Profluorid Varnish + BioMin basiert auf dem seit Jahren bekannten und bewährten desensibilisierenden Fluoridlack VOCO Profluorid Varnish. Neu in der „+BioMin-Version“ ist der Zusatz des löslichen Bioglases der Firma BioMin Technologies Ltd. Erforscht und entwickelt wurde das BioMin Bioglas in Kooperation mit Professor Robert Hill von der Queen Mary University aus London.

 

Härtet signifikant geschwächten Zahnschmelz

Das nicht sichtbare und geschmacksneutrale Bioglas wird bereits erfolgreich in anderen Oral Care-Produkten wie z. B. Zahnpasten eingesetzt. Nun wird es jedoch erstmals in einem Fluoridlack verwendet. BioMins Bioglas löst sich im Speichel, setzt Calcium- und Phosphationen frei und unterstützt dadurch die Remineralisierung des Zahns. In Kombination mit dem Fluorid aus dem Varnish bilden sich auf der Zahnoberfläche kristalline Strukturen aus, die u.a. einen säuregeschwächten Zahnschmelz signifikant härten. VOCO Profluorid Varnish + BioMin bietet den Patient:innen somit einen doppelten Schutz: Neben der beschriebenen kristallinen Schutzschicht sorgt VOCO Profluorid Varnish + BioMin durch das enthaltene Fluorid zudem für eine umfassende und langanhaltende Desensibilisierung empfindlicher Zähne.

 

Zuverlässige Desensibilisierung – Wie Sie es gewohnt sind

VOCO Profluorid Varnish + BioMin besitzt wie der etablierte Lack eine 5 %-ige Konzentration an Natriumfluorid (≙ 22.600 ppm Fluorid). Die gewohnte Effektivität der Desensibilisierung ist so auch bei der neuen Version gewährleistet. Messungen der Queen Mary Universität aus London zeigen, dass VOCO Profluorid Varnish + BioMin die Mehrheit der offenen Dentintubuli sicher und langanhaltend verschließt.

 

VOCO Profluorid Varnish + BioMin ist in den bekannten SingleDose-Blistern und in 10 ml-Tuben erhältlich. Während die SingleDose immer frisches Material in genau der benötigten Menge liefert, überzeugt die Tube durch ihre Wirtschaftlichkeit. VOCO Profluorid Varnish + BioMin ist in den Geschmacksrichtungen Minze, Kirsche, Karamell und Bubble Gum verfügbar.

 

Produktvorteile:

  • Härtet signifikant den geschwächten Zahnschmelz
  • Zuverlässige Desensibilisierung dank 5 % NaF (≙ 22.600 ppm Fluorid)
  • Ästhetischer, zahnfarbener Lack
  • In vier Geschmacksrichtungen erhältlich: Minze, Kirsche, Karamell und Bubble Gum
  • Ideal zur Behandlung der Zahnhälse nach Zahnreinigung und Zahnsteinentfernung
  • Anwendung auch bei MIH-Patient:innen
  • Dünn aufzutragen und dadurch ergiebig

 

Indikationen:

  • Behandlung von hypersensiblen Zähnen
  • Behandlung von empfindlichen Wurzeloberflächen
  • Unterstützung der Remineralisierung

 

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MTA vpt: Vitalerhaltung der Pulpa für die tägliche Praxis
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Mit MTA vpt bietet VOCO ein verlässliches Material, das speziell auf die Belange

Mineral Trioxid Aggregat (MTA) steht für Biokompatibilität und klinische Langzeiterfolge beim Vitalerhalt der Pulpa. Mit MTA vpt bietet VOCO ein verlässliches Material, das speziell auf die Belange der täglichen Füllungstherapie ausgelegt ist und erstklassigen Pulpenschutz erschwinglich macht.

 

Gemäß seinen Indikationen kann MTA vpt in Fällen von tiefen kariösen Läsionen oder bei traumatisch bedingter Pulpa-Eröffnung angewendet werden. Ebenso unterstützt es die Ziele des Kariesmanagements und der darauf aufbauenden Vitalen Pulpa Therapie (VPT). Es kann für Unterfüllungen, indirekte wie direkte Überkappungen sowie für die Versorgung der Pulpa nach einer Vital-Amputation (partielle oder vollständige Pulpotomie) eingesetzt werden.

Kariöses Restdentin, das beim Kariesmanagement, der selektiven oder schrittweisen Kariesentfernung verbleibt, lässt sich damit verlässlich abdecken. Frei von verfärbenden Substanzen ist MTA vpt auch für den Einsatz am Frontzahn empfehlenswert.

 

MTA vpt setzt Kalzium- und Hydroxid-Ionen frei, was körpereigene, regenerative Prozesse und die Bildung von Tertiärdentin stimuliert. Der dabei entstehende hohe pH-Wert ist für eine bakteriostatische Wirkung bekannt und unterstützt die Remineralisierung. Hauptbestandteil des Produkts ist Trikalziumsilikat. MTA vpt ist frei von Bismutoxid und eisenhaltigen Verbindungen. Eine geringe Löslichkeit und besonders hohe Druckfestigkeit des Materials fördern den dauerhaften Füllungsaufbau.

 

Die Weiterverarbeitung von MTA vpt kann sofort durch druckloses Überschichten mit einem fließfähigen Composite oder GIZ erfolgen. MTA vpt ist hydrophil und wird ohne Konditionierungsmittel direkt auf den Kavitätenboden aufgebracht oder zur Abdeckung des Pulpagewebes genutzt.

 

MTA vpt wird in einer preisattraktiven Handmisch-Variante (10 g Pulver + 10 ml Flüssigkeit) angeboten.

 

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GrandioSO Unlimited – 4 mm Universal-Composite in 5 Cluster-Shades
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Das ästhetische Material kann in 4 mm Inkrementen in die Kavität appliziert werd

Während ästhetische Universal-Composites aufwendig in 2 mm Inkrementen geschichtet und polymerisiert werden müssen, bieten Bulk-Fill-Composites den Vorteil, Inkremente bis 4 mm in die Kavität zu applizieren. Allerdings werden Bulk-Fill-Composites aufgrund einer häufig unzureichenden Ästhetik nahezu nur für den Seitenzahnbereich eingesetzt. Diese Einschränkung löst VOCO mit dem neuen Universal-Composite GrandioSO Unlimited jetzt auf. Das ästhetische Material kann in 4 mm Inkrementen in die Kavität appliziert werden und ist sowohl für den Front- als auch Seitenzahnbereich indiziert. Damit benötigen Zahnarztpraxen nur noch ein stopfbares Universal-Composite für ihren Praxisalltag! Mit dieser Erweiterung der seit über einem Jahrzehnt bewährten GrandioSO-Produktfamilie setzt VOCO einen neuen Standard bei den Universal-Composites.

 

Das Universal-Composite ohne Schichten dank der Visual-Transformation-Technology (VTT)

Im unausgehärteten Zustand ist das Material so transluzent, dass es eine zuverlässige Durchhärtetiefe bis 4 mm ermöglicht. Während der Lichtpolymerisation findet eine visuelle Transformation (Visual-Transformation-Technology) statt, wodurch die Transluzenz des Materials sichtbar abnimmt und die gewünschte Farbe in einer zum natürlichen Zahn passenden Opazitätsstufe erreicht wird. Das Resultat: Ein ästhetisches Material für den Front- und Seitenzahnbereich, das aufgrund der speziellen Technologie in Schichten bis 4 mm in die Kavität appliziert werden kann.

 

Vereinfachtes Farbsystem durch Cluster-Shades

Neben der universellen Anwendbarkeit und gewohnt einfachen Handhabung bietet GrandioSO Unlimited weitere attraktive Vorteile: Dank des vereinfachten Farbsystems lassen sich mit nur 5 Cluster-Shades alle 16 klassischen VITA-Farben abdecken. Durch eine optimierte Lichtstreuung wird ein gezielter und verstärkter Chamäleoneffekt erreicht, der die perfekte Anpassung des Füllungsmaterials an die natürliche Zahnfarbe sicherstellt. So sind Zahnarztpraxen mit nur 5 Farben optimal für ihren Praxisalltag aufgestellt und können ihr Warenlager reduzieren. Die häufig verwendeten Cluster-Shades A1-A3.5 benötigen eine Polymerisationszeit von nur 10 Sekunden.

 

Mit einem Füllstoffgehalt von imposanten 91 Gew.-% setzt GrandioSO Unlimited in der Klasse der High-Performance-Composites zudem neue Maßstäbe in puncto Stabilität und Festigkeit. Auch die niedrige Volumenschrumpfung von 1,44 % und dem damit einhergehenden niedrigen Schrumpfungsstress reduzieren die Gefahr von Randspaltbildungen und Randverfärbungen und tragen zu den qualitativ hochwertigsten Füllungen bei.

 

GrandioSO Unlimited ist mit allen konventionellen Bondings kompatibel und sowohl in Spritzen als auch in Caps erhältlich.

 

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Ganz nah am natürlichen Zahn: Grandio disc multicolor
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Neben der 15 mm hohen Grandio disc multicolor ergänzt VOCO das bestehende Sortim

Dauerhafter Zahnersatz soll nicht nur stabil und langlebig sein, sondern auch eine natürliche Ästhetik bieten, um den hohen Ansprüchen der Patienten gerecht zu werden. Gefräste CAD-CAM-Materialien, die sowohl in ihrem Aussehen als auch in ihren physikalischen Eigenschaften dem natürlichen Zahn sehr nahekommen, verschaffen sich hier einen bedeutenden Vorteil. Mit der Grandio disc multicolor hat VOCO ein innovatives nanokeramisches Hybrid-Material entwickelt, das die ideale Alternative zu herkömmlichen Keramiken darstellt. Das Produkt vereint höchste Ästhetik mit zahnähnlichen Eigenschaften in seiner Festigkeit und Elastizität. Dies eröffnet neue Potenziale für die permanente Versorgung.

 

Neben der 15 mm hohen Grandio disc multicolor ergänzt VOCO das bestehende Sortiment um eine neue Grandio disc multicolor mit einer Höhe von 12 mm. Somit profitieren Praxen und Labore von einer flexiblen Lösung, permanente Restaurationen auf höchstem Niveau herzustellen – für Ergebnisse, die durch Langlebigkeit und Natürlichkeit überzeugen. Durch die Materialreduktion dieser Variante wird ein wirtschaftlich effizienteres Arbeiten ermöglicht. Für die neue 12 mm Disc wurden die Schichtgrößen optimiert, sodass sich der Multicolor-Farbverlauf mit der sogenannten Invisible-Layer-Technology besonders für kleinere Restaurationen im Bereich der Prämolaren und Molaren eignet.

 

Invisible-Layer-Technology

Bei der multicolor-Einfärbung wird der Farbverlauf natürlicher Zähne von der Schneide bis zum Zahnhals imitiert. Die besondere Zusammensetzung des Materials sorgt durch seine Reflexion und Absorption von Licht für einen besonders ausgeprägten Chamäleon-Effekt, der die einzelnen Schichten in der Restauration fließend ineinander übergehen lässt, sodass ein hochästhetischer Farbverlauf entsteht. Die optische Anpassung an das natürliche Gebiss wird perfektioniert, was zu einem positiven Effekt auf das gesamte ästhetische Erscheinungsbild führt.

 

Grandio disc multicolor ist in zwei Höhen (12 mm und 15 mm) mit einem Durchmesser von 98 mm erhältlich. Analog zur 15 mm Grandio disc multicolor wird auch die neue 12 mm Variante in den sechs Farben A1, A2, A3, A3.5, B1 und C2 angeboten. Die mittlere Schicht bildet die angegebene Grundzahnfarbe ab. Neben den multicolor Varianten ist Grandio Disc auch monochromatisch in zwei Transluzenzstufen erhältlich. Dabei eignet sich LT (low translucent) besonders für Restaurationen im Frontzahnbereich und HT (high translucent) für Restaurationen im Seitenzahnbereich.

 

Die Bearbeitung der 12 mm Disc erfolgt analog der 15 mm Grandio disc multicolor innerhalb der Fräsgeräte. Eine Übersicht über die zahlreichen Trusted Partner und die Frässtrategien findet sich hier

 

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Unsichtbar im Alltag – sichtbar, wenn es darauf ankommt: Fluoreszenz on demand von VOCO
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Fluoreszierende Materialien eröffnen neue Möglichkeiten bei der genauen und schn

Fluoreszierende Materialien eröffnen neue Möglichkeiten bei der genauen und schnellen Entfernung von Überschüssen. Durch den Einsatz einfacher UV-A-Lampen werden eventuelle Materialreste, die mit bloßen Auge nur schwer zu erkennen sind, sichtbar und können so präzise und vollständig entfernt werden. Mit Bifix Temp fluorescent für temporäre Befestigungen und Clip F fluorescent für temporäre Füllungen bringt VOCO zwei innovative fluoreszierende Produkte in die Zahnarztpraxis, die Funktionalität und Technologie bei gleichbleibender Ästhetik auf höchstem Niveau vereinen.

 

Die neue Dimension: Fluoreszente temporäre Befestigungsmaterialien.

Bifix Temp fluorescent fügt sich mit seiner zahnähnlichen, transluzenten Farbe harmonisch in das Provisorium ein. Die Ästhetik bleibt bei natürlichem Licht unverändert und auch unter UV-A-Licht scheint bei provisorisch eingesetzten Restaurationen die Fluoreszenz nicht durch. Unter UV-A-Licht fluoresziert das Material sehr intensiv, was das Erkennen und Entfernen kleinster Materialreste nach dem Abnehmen des Provisoriums erleichtert und die passgenaue Platzierung der darauffolgenden definitiven Restauration unterstützt. Alleine durch diesen Vorteil wird der übliche aufwendige Nachbearbeitungsprozess effizienter.

 

Die Verarbeitungszeit von Bifix Temp fluorescent beträgt etwa 90 Sekunden, bevor das Material innerhalb von vier Minuten selbsthärtend abbindet. Die zusätzlichen dualhärtenden Eigenschaften von Bifix Temp fluorescent ermöglichen eine einfache Überschussentfernung mithilfe der Tack-Cure-Technik: Durch kurzes Belichten wird das Material in eine elastische Konsistenz gebracht und kann in einem Stück “sichtbar“ entfernt werden, was den Arbeitsablauf erheblich vereinfacht.

 

Bifix Temp fluorescent wird in der handlichen 1:1 QuickMix Spritze mit 5 ml Inhalt angeboten, sodass Dosierungs- und Mischfehler quasi ausgeschlossen sind. Durch die kurze Kanüle ist der Materialverlust gering und es können dadurch mehr Anwendungen pro Spritze ausgeführt werden als bei vergleichbaren Produkten des Marktes.

 

Präzision für temporäre Füllungen

Clip F fluorescent überzeugt durch Vielseitigkeit und Anwenderfreundlichkeit. Das Einkomponenten-Material lässt sich leicht platzieren und modellieren. Durch die Lichthärtung ist Clip F fluorescent sofort belastbar und speicheldicht. Die elastischen Materialeigenschaften von Clip F fluorescent erlauben in den meisten Fällen eine rückstandsfreie Entfernung mit sauberen und unbeschädigten Präparationsgrenzen. Besonders praktisch ist die neue fluoreszierende Eigenschaft: Sie erleichtert unter UV-A-Licht das Auffinden und Entfernen von kleinen Überschüssen und Materialresten erheblich, die besonders bei dünnen Schichtdicken mit dem bloßen Auge nicht gut erkennbar sind. Aufgrund dieser Eigenschaft eignet sich das fluoridabgebende Clip F fluorescent gleichermaßen für alle Arten von temporären Füllungen, Verschlüssen und Versorgungen einschließlich der Onlay-/Inlay-Technik.

 

Clip F fluorescent wird in einer Universal-Farbe in einer Verpackungseinheit mit 2 x 4 g Spritzen angeboten.

 

Mit den fluoreszierenden Produkten – wozu auch das dualhärtende Stumpfaufbau- und Wurzelbefestigungssystem Rebilda DC fluorescent gehört – bietet VOCO eine richtungsweisende Lösung, die Funktionalität und Ästhetik vereint und den Praxisalltag effizienter und sicherer gestaltet.

Bifix Veneer LC: Veneerbefestigung mit optimiertem Workflow
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Das besonders ästhetische und mit 81 Gew.-% gefüllte lichthärtende Nano-Hybrid B

Veneers sind aus der modernen Zahnmedizin nicht mehr wegzudenken und erfreuen sich aufgrund ihrer Ästhetik und Haltbarkeit immer größerer Beliebtheit. Doch bei der Befestigung dieser filigranen Restaurationen kommt es auf höchste Präzision und Ästhetik an. Die Wahl des Befestigungsmaterials und die exakte Positionierung des Veneers haben einen entscheidenden Einfluss auf das ästhetische Ergebnis und die Langzeitstabilität der Restauration. Und genau hier setzt das neue Bifix Veneer LC an. Das besonders ästhetische und mit 81 Gew.-% gefüllte lichthärtende Nano-Hybrid Befestigungscomposite wurde speziell für die einfache und sichere adhäsive Befestigung von Veneers, Inlays und Onlays aus Composite oder Keramik entwickelt.

 

Einfach und sicher zum brillanten Endergebnis

Das durchdachte Farbkonzept mit den 3 Farben bright, clear und warm macht das Einsetzen von Veneers einfach und ermöglicht eine positive Beeinflussung des ästhetischen Ergebnisses. So kann die Farbwirkung des Veneers exakt auf die benachbarten Zähne angepasst werden. Die Farbe clear sorgt aufgrund der hohen Transluzenz für eine farbneutrale Befestigung. Erscheint das Veneer zu dunkel, ermöglicht die Farbe bright eine Aufhellung der Versorgung. Ist die Farbwirkung des Veneers hingegen zu hell, ist die Farbe warm die richtige Wahl um das Gesamtbild etwas abzudunkeln.

Dank der exakt abgestimmten Try-In Pasten lässt sich die passende Farbe einfach auswählen und das finale Ergebnis kann vorab überprüft werden. Rückstände lassen sich leicht entfernen, da die Try-In Pasten wasserlöslich sind.

 

Exzellentes Handling für präzise Ergebnisse

Die Konsistenz des Befestigungscomposites wirkt sich maßgeblich auf die Handhabung aus. Mit Bifix Veneer LC profitiert die Zahnärztin / der Zahnarzt von einer optimal eingestellten Viskosität. Das Material ist fest genug, damit es beim Applizieren auf dem Veneer nicht verläuft und gleichzeitig fließfähig genug, um ein leichtes und definitives Positionieren auf dem Zahn zu ermöglichen. Mit der speziell abgestimmten Applikationskanüle kann das Material präzise dosiert und appliziert werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Metallkanülen stellt die Kunststoffkanüle sicher, dass das Veneer nicht beschädigt oder verfärbt wird. Darüber hinaus erleichtert der neue biegsame Sticky Tim von VOCO die Anwendung. Die Applikationshilfe mit Klebespitze sorgt dafür, dass das Veneer sicher aufgenommen und platziert werden kann. Auch die Entfernung von Materialüberschüssen ist denkbar einfach: Durch kurzes Anpolymersieren werden diese in eine elastische Konsistenz gebracht und können mühelos entfernt werden.

 

Bifix Veneer LC sowie die dazugehörigen Try-In Pasten in den Farben bright, clear und warm sind zusammen im Set aber auch einzeln als Spritze erhältlich. Für den optimalen Einstieg bietet das System-Set alle Komponenten, die für den kompletten Workflow der Veneerbefestigung benötigt werden. Von den Try-In Pasten zur Einprobe über Bonding und Haftsilan bis zur neuen Applikationshilfe Sticky Tim und den Befestigungscomposites ist hier alles enthalten. So bietet VOCO eine rundum perfekte Lösung für die erfolgreiche Eingliederung von Veneers, die sowohl ästhetisch als auch funktional höchsten Ansprüchen gerecht wird.

 

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VOCO Perfect Protect: Desensibilisierungsgel zur Anwendung bei der Zahnaufhellung
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VOCO Perfect Protect ist ein Desensibilisierungsgel für die Heimanwendung, das s

Viele Menschen wünschen sich helle Zähne ohne Verfärbungen, die z.B. durch Kaffee- oder Tabakkonsum entstehen können. VOCO bietet zur Zahnaufhellung schon seit Jahren die bewährten und qualitativ sehr hochwertigen Produkte der Perfect Bleach-Familie an. Insbesondere das Home-Bleaching erfreut sich großer Beliebtheit, da es sich optimal in den Alltag der Anwender integrieren lässt. Was aber, wenn es zu Hause zu bleachingbedingten Überempfindlichkeiten kommt?

 

Die perfekte Ergänzung zum Home-Bleaching

VOCO Perfect Protect ist ein Desensibilisierungsgel für die Heimanwendung, das speziell auf die Bedingungen des Home-Bleachings abgestimmt ist. Es enthält 3 % Kaliumnitrat (11.600 ppm Kalium) und 0,11 % Fluorid (1.130 ppm Fluorid) und trägt so zuverlässig zur Desensibilisierung empfindlicher Zähne bei. Während das Kaliumnitrat eine Schmerzlinderung der überempfindlichen Zähne begünstigt, unterstützt das Fluorid den Verschluss offener Dentintubuli und geht somit die Ursache der Überempfindlichkeit an. Die Anwendung des transparenten und geschmacksneutralen Materials ist denkbar einfach und intuitiv: Es wird mit der gleichen Schiene wie beim Home-Bleaching für 15 bis 60 Minuten getragen und kann sowohl vor als auch nach der Zahnaufhellung verwendet werden.

 

Universell einsetzbar

VOCO Perfect Protect ist mit allen auf dem Markt erhältlichen Materialien für das Home-Bleaching kombinierbar. Somit können auch Nicht-Perfect Bleach-Kunden die Vorteile von VOCO Perfect Protect genießen.

 

Gewohnt stark im Effekt

VOCO Perfect Protect unterstreicht erneut die gewohnt starke Performance der VOCO-Produkte. Messungen von Dr. Dimitrios Dionysopoulos vom Department of Operative Dentistry der Aristotle University of Thessaloniki (Griechenland) ergaben, dass VOCO Perfect Protect Testsieger beim Verschluss offener Dentintubuli im Bereich der für Patientennutzung indizierten Desensibilisierungsmittel ist. Dies bedeutet, dass VOCO Perfect Protect mit etwa 80 % verschlossenen Dentintubuli (nach der Anwendung) am effektivsten gegen bleachingbedingte Überempfindlichkeiten wirkt.

VOCO und Dental Machine by TECNO-GAZ starten neue Kooperation
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Die neue Partnerschaft mit Dental Machine by TECNO-GAZ ermöglicht ab sofort die präzise Fertigung von Restaurationen aus den Fräs-Produkten von VOCO mit einer speziell entwickelten Strategie auf den 5-Achs-Fräsen. Die Software MillBox sowie die Maschineneinstellungen wurden dahingehend angepasst, dass die Vorteile der Nano-Hybrid-Composites bestmöglich berücksichtigt werden können, um das optimale Ergebnis für die Patient:innen zu gewährleisten. Die validierten Frässtrategien für die Fräsprodukte sind in der Maschine hinterlegt, entsprechende Nass-und Trockenfräswerkzeuge sind beim Maschinenhersteller erhältlich.

 

Für jede Gelegenheit das richtige Material – von der Krone bis zur Prothese

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt VOCO in Deutschland Qualitätsmaterial aus Composite. Mit dem CAD/CAM-Portfolio nanokeramischer Hybride für indirekte Restaurationen setzt VOCO neue Maßstäbe: Die auspolymerisierten Composites Grandio blocs und Grandio disc sind mit 86% Füllstoffanteil die stärksten ihrer Klasse und bieten perfekte Zahnähnlichkeit. In der Grandio disc multicolor lassen sich Restaurationen variabel positionieren und bieten einen natürlichen Farbverlauf von der Schneide zum Zahnhals. Die Materialien sind zur Herstellung von Kronen, Inlays, Onlays, Veneers oder implantatgetragenen Kronen zur definitiven Versorgung indiziert. CediTEC DT (Denture Teeth) ermöglicht die Fertigung von einzelnen Prothesenzähnen über Zahnsegmente bis hin zum kompletten Zahnkranz für die herausnehmbare Prothetik. Bei der Herstellung von Langzeitprovisorien und semi-permanenten Versorgungen bietet Structur CAD höchste Qualität und Ästhetik. CAD/CAM-gefertigte Restaurationen sind präzise, leicht reproduzierbar, individualisierbar und lassen sich sehr gut polieren. Sie zeichnen sich durch eine schnelle Verarbeitung und sehr feine Fräsbarkeit aus.

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Mit dem VOCO Dentalberater-Finder lässt sich schnell ein persönlicher Ansprechpartner in der Nähe finden: voco.dental/dentalberater-finden-de

 

Dental Machine by TECNO-GAZ

Dental Machine ist ein Unternehmen der TECNO-GAZ-Gruppe aus Italien und ist spezialisiert auf die kontinuierliche Forschung und Entwicklung im Bereich der Fräsmaschinen. Des Weiteren bietet TECNO-GAZ seinen Kunden in verschiedenen Ländern Europas Servicezentren zur Beratung und Schulung im Umgang mit seinen Maschinen an.

Composite-Füllungen als zuverlässige Amalgamalternative
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Ausgearbeitete Versorgung mit x-tra fil Vorher: Zahn 26 mit erneuerungsbedürftiger Amalgamfüllung Die glänzende Oberfläche zeigt die gute Benetzung mit dem Bonding vor dem Polyme Auffüllen der Kavität in 4 mm-Inkrementen Ausgearbeitete Versorgung mit x-tra fil

Amalgamverbot ab 2025

Ab dem 1. Januar wird Dentalamalgam EU-weit nicht mehr erlaubt sein. Schon bisher ist das quecksilberhaltige Material als Füllung bei schwangeren und stillenden Frauen sowie bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren untersagt. Ist das das Ende von schnellen Restaurationen, die für jeden Geldbeutel passend sind? Um zeitoptimiert eine Basisversorgung mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis zu garantieren, bietet VOCO mit dem lichthärtenden Seitenzahn Bulk-Fill-Füllungsmaterial x-tra fil mehr als nur eine Alternative: Das Material lässt sich sowohl besonders gut verarbeiten und überzeugt zudem mit einem attraktiven ästhetischen Ergebnis.

 

Insbesondere in Kombination mit dem Universal-Bonding Futurabond U bekommen Patienten eine nachhaltig erfolgreiche Lösung, die seit vielen Jahren bewährt ist: Weit mehr als 13 Millionen Restaurationen wurden weltweit bereits mit x-tra fil gelegt. ⃰

 

x-tra fil

Das Füllungsmaterial wurde speziell für die Therapie im Seitenzahnbereich (Klasse I und II) sowie für Stumpfaufbauten konzipiert. Dank der Möglichkeit, Inkrementstärken bis 4 mm in nur einem Arbeitsschritt zu legen sowie der kurzen Belichtungszeit von nur 10 Sekunden profitieren Behandler und Patient von einer sehr kurzen Behandlungszeit – somit eignet sich x-tra fil auch für die Versorgung von Non Compliance-Patienten.

 

Neben der schnellen und einfachen Handhabung punktet x-tra fil mit einer hohen Durchhärtetiefe und einer geringen Schrumpfung. Die exzellenten physikalischen Eigenschaften wurden bereits in mehreren unabhängigen Studien bestätigt. Darüber hinaus bewirkt die hohe Transluzenz eine chamäleonartige Farbanpassung an die umgebende Zahnsubstanz – so bekommt der Patient nicht nur ein dauerhaftes und uneingeschränkt kaulasttragendes, sondern zudem ein ästhetisches Ergebnis.

 

Futurabond U

Zusammen mit dem dualhärtenden Universaladhäsiv Futurabond U lässt sich die komplette Basisversorgung optimal abrunden. Neben der praktischen Handhabung in der hygienischen SingleDose überzeugt Futurabond U mit einer herausragenden Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten sowohl hinsichtlich der Indikationen als auch bei der Wahl der Ätztechnik: Gleich ob Self-Etch, Selective-Etch oder Total-Etch: Der Anwender hat mit Futurabond U je nach vorliegender klinischer Situation oder auch je nach persönlicher Arbeitsweise die freie Wahl, wie er die Zahnhartsubstanz konditionieren möchte. So deckt Futurabond U ein so breites Anwendungsspektrum ab, dass kein weiteres Bondingsystem in der Praxis benötigt wird.

 

⃰ basierend auf Verkaufszahlen

Fotos: Prof. Jürgen Manhart, München

Fluoridlack: Übernahme durch gesetzliche Krankenkassen für Kinder bis zum 6. Geburtstag
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Das Auftragen von Fluoridlack zur Zahnschmelzhärtung ist nun für alle Kinder bis

Das Auftragen von Fluoridlack zur Zahnschmelzhärtung ist nun für alle Kinder bis zum 6. Geburtstag zwei Mal pro Kalenderhalbjahr eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Diese Änderung der Richtlinie wurde vom G-BA (Gemeinsamer Bundesausschuss) beschlossen, vom Beschluss des Bundesministeriums für Gesundheit geprüft und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Hintergrund ist der bekannte allgemein positive Nutzen einer Fluoridapplikation.

 

Für diese Maßnahmen empfehlen wir sowohl VOCO Profluorid Varnish (+BioMin) als auch Bifluorid 10.

 

 VOCO Profluorid Varnish (VPV)

Der weiß-transparente fluoridhaltige Zahnlack punktet mit einer sehr guten Haftung an der Zahnhartsubstanz bei gleichzeitig hoher Restfeuchtigkeitstoleranz. Er trocknet durch Anfeuchten in Sekundenschnelle, gleichzeitig fühlt er sich natürlich an und schmeckt angenehm, sodass er gerne in der Kinderzahnheilkunde zum Einsatz kommt und somit effektiv zur Remineralisation/Zahnschmelzhärtung beiträgt. Insgesamt ist VPV in sieben Geschmacksrichtungen (Minze, Melone, Kirsche, Karamell, Bubble Gum, Cola Lime & Pina Colada) in unterschiedlichen Darreichungsformen (SingleDose, Tube, Zylinderampulle) erhältlich. Mehr Infos hier

 

 

VOCO Profluorid Varnish + BioMin (VPV + BioMin)

VPV + BioMin ist die Weiterentwicklung des klassischen VPV. Neu in der „+ BioMin-Version“ ist der Zusatz des löslichen Bioglases der Firma BioMin Technologies Ltd. aus Großbritannien. Das nicht sichtbare und geschmacksneutrale Bioglas löst sich im Speichel und setzt Calcium- und Phosphationen frei, die die Remineralisierung des Zahns unterstützen. In Kombination mit dem Fluorid aus dem Varnish bilden sich auf der Zahnoberfläche kristalline Strukturen aus, die u.a. einen säuregeschwächten Zahnschmelz signifikant härten. VPV + BioMin bietet den Patient:innen somit einen doppelten Schutz: Neben der beschriebenen kristallinen Schutzschicht besitzt der Lack durch das enthaltene Fluorid ebenfalls die Eigenschaften einer umfassenden und langanhaltenden Desensibilisierung empfindlicher Zähne. Diese Kombination empfiehlt sich besonders bei MIH-Patient:innen.

VPV + BioMin ist in 4 Geschmacksrichtungen (Minze, Kirsche, Karamell & Bubble Gum) in den Darreichungsformen der SingleDose und Tube erhältlich. Mehr Infos hier

 

 

Bifluorid 10

Bifluorid 10 besteht aus einer einzigartigen Kombination aus 5 % Natrium- und 5 % Calciumfluorid und bietet ebenso wie VPV (+BioMin) eine Fluoridkonzentration von 22.600 ppm. Das Zusammenwirken der beiden Fluoridsalze ermöglicht sowohl eine sofortige hohe Freisetzung von Fluorid (durch NaF) als auch eine Langzeitfluoridierung (durch CaF2). Zudem wird über die Bildung von Calciumfluorid-Depots langfristig die Umwandlung von Hydroxylapatit in säureresistenteres Fluorapatit gefördert: Somit trägt Bifluorid 10 nachhaltig zur Remineralisierung und Stärkung des Zahnschmelzes bei. Mehr Infos hier

 

Aufgrund der einfachen Anwendung und der attraktiven Geschmacksrichtungen wird VOCO Profluorid Varnish (+BioMin) in der Kinderzahnheilkunde gegenüber Bifluorid 10 in der Regel bevorzugt. Generell ist Bifluorid 10 jedoch eine vollwertige Alternative.

Rebilda DC fluorescent: Das erste Stumpfaufbau- und Wurzelstiftbefestigungssystem mit aktivierbarer Fluoreszenz
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Rebilda DC fluorescent: Sichtbar für den Zahnarzt – unsichtbar für den Patienten

Sichtbar für den Zahnarzt – unsichtbar für den Patienten

Mit dem dualhärtenden Stumpfaufbau- und Wurzelstiftbefestigungssystem auf Composite-Basis Rebilda DC fluorescent bringt VOCO ein neues Mitglied der Rebilda-Familie auf den Markt. Rebilda-Präparate sind seit Jahrzehnten weltweit erfolgreich etabliert und genießen insbesondere durch die dentinähnlichen Eigenschaften ein großes Vertrauen in den Zahnarztpraxen. Die bisherigen Farben dentin, weiß und blau werden nun durch eine fluoreszierende Variante ergänzt, wodurch VOCO wieder einmal mehr seinen Innovationscharakter unter Beweis stellt.

 

Es ist das einzige Material für den Stumpfaufbau und die Befestigung von Wurzelstiften mit aktivierbarer Fluoreszenz. Unter UV-A-Licht fluoresziert das Material so intensiv, dass Überschüsse und Aufbaugrenzen selbst tief subgingival exzellent zu erkennen sind, was den Stumpfaufbau für den Anwender deutlich vereinfacht. Gleichzeitig profitiert der Patient von einer natürlichen Optik, denn Rebilda DC fluorescent ist unter Tageslicht dentinfarben und eignet sich damit optimal für hochästhetische Versorgungen.

 

Hohe Dentinähnlichkeit

Darüber hinaus zeichnet sich Rebilda DC durch seine dentinähnlichen Eigenschaften aus: So ist das Material nicht nur sehr gut beschleifbar wie Dentin, sondern weist auch eine entsprechende Härte auf, sodass die spätere Präparation einfach erfolgen kann und sich der Aufbau bei Belastung verhält wie der natürliche Zahn. Auch die Dualhärtung von Rebilda DC bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: Selbst bei ungünstigen Bedingungen für die Lichtpolymerisation härtet das Material zuverlässig mit hoher Endfestigkeit aus und kann zudem auch im Wurzelkanal angewendet werden. Sollte für den Aufbau eines tief zerstörten Zahnes also ein Wurzelstift benötigt werden, kann sowohl für das Einkleben des Stiftes als auch für den Stumpfaufbau das gleiche Material verwendet werden. Dieser sogenannte „Monoblock“ trägt zur Festigkeit des gesamten Aufbaus bei.

Das neue innovative Material wurde in Zusammenarbeit mit Zahnärzten so eingestellt, dass es trotz seiner Fließfähigkeit sehr standfest ist. Es wird in der handlichen QuickMix Spritze mit 10 g Inhalt als auch in der Kartusche mit 50 g Inhalt angeboten.

 

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V-Print IBT – Präzise Bracketpositionierung, reduzierte Behandlungszeiten und maximaler Komfort
Produkt-News
In kurzer Zeit entsteht aus dem speziellen 3D-Druckmaterial V-Print IBT das pati

Digital geplante Transferschienen ermöglichen die präzise Übertragung multipler Brackets auf die zuvor virtuell bestimmte ideale Position auf den Zähnen. Das führt nicht nur zu einer höheren Genauigkeit bei der Positionierung, sondern auch zu einem effizienteren Ablauf in der Behandlung. Der Datensatz für das sogenannte Indirect Bonding Tray (IBT) wird aus einer entsprechenden Software generiert. In kurzer Zeit entsteht aus dem speziellen 3D-Druckmaterial V-Print IBT das patientenindividuelle Übertragungstray.

 

Einfache Handhabung mit V-Print IBT

Beim indirekten Klebeprozess ist die einfache Handhabung des Trays essentiell. Das lichtdurchlässige V-Print IBT ist flexibel und ermöglicht ein einfaches Platzieren und Lösen der Schiene aus dem Patientenmund. Die optimierte Flexibilität macht V-Print IBT zu einem verlässlichen Partner auch bei starker Dysgnathie. In Kombination mit dem hohen Rückstellvermögen erlaubt das reversible Verformen des Trays die genaue Positionierung der Brackets selbst wenn keine gemeinsame Einschubrichtung vorliegt.

 

Erhöhte Behandlungsergonomie

Aber auch die Ergonomie bei der Behandlung wird durch die indirekte Klebetechnik deutlich verbessert, sowohl in der Planungs- als auch in der Umsetzungsphase. Im Vergleich zum herkömmlichen Verfahren wird die klinische Phase des Klebens deutlich verkürzt. Dies bedeutet eine immense Zeitersparnis für Patienten und Kieferorthopäden.

 

Kein Aufschütteln – sofort einsatzbereit

 

Auch V-Print IBT muss nicht aufgeschüttelt werden und ist sofort einsatzbereit. Das vereinfacht die Handhabung und beschleunigt den Prozess zusätzlich.

 

Vorteile auf einen Blick:

• Kein Aufschütteln – V-Print IBT ist sofort einsatzbereit

• Effizient – virtuell geplante Brackets werden präzise, sicher und schneller geklebt

• Behandlung am Patienten ist bei indirektem Kleben deutlich ergonomischer

• Flexible Schiene – erhöhter Komfort bei Applikation und Entnahme auch bei ausgeprägter Dysgnathie

• Hohes Rückstellvermögen – genaue Bracketapplikation auch bei divergierender Einschubrichtung

 

Weitere Informationen zu V-Print IBT hier

VOCO-Druckmaterialien allesamt für MiiCraft-Drucker validiert
Produkt-News

Nutzer:innen von Miicraft-Druckern profitieren jetzt von noch mehr Auswahl und Flexibilität: Mit der Validierung von V-Print c&b temp zur Herstellung hochästhetischer Provisorien ist nun auch das zehnte Mitglied der V-Print-Familie mit den hochauflösenden DLP-Druckern kompatibel. Um diese optimale Kompatibilität zu erreichen, durchlaufen Geräte und Materialien einen umfangreichen Prozess. Dabei werden die Parameter so lange optimiert, bis strenge interne Zielvorgaben erreicht sind.

 

Die Materialien der V-Print-Familie lassen sich vielfältig verwenden – von der Herstellung von Modellen, transparenten Schienen, auch thermoflexibel, Provisorien und Prothesenbasen über individuelle Löffel und Try-In Einprobekörper für die Prothetik bis zu sterilisierbaren Bohrschablonen für die navigierte Implantologie.

 

V-Print-Druckmaterialien: flexibel und sicher… ohne Schütteln!

„Mit unseren Hochleistungs-Druckmaterialien unterstützen wir den lösungsorientierten Workflow in Praxis und Labor. Besonders praktisch: All unsere Druckharze sind sedimentationsstabil und müssen nicht aufgeschüttelt werden – das spart Zeit und Muskelkraft“, so Dr. Axel Bernecker, Marketingleiter von VOCO. Der Druckprozess kann somit sofort gestartet werden und läuft sicher von der ersten bis zur letzten Schicht.

 

Eigene Forschung und Entwicklung

Die Produktentwicklung bei VOCO erfolgt ausschließlich durch ein interdisziplinäres Forscherteam aus Zahntechnikern, Chemikern und Dentalingenieuren, die ihre praktischen Erfahrungen als Maßstab in ihre tägliche Arbeit einfließen lassen. Das Ergebnis sind zuverlässige Druckmaterialien mit echtem Mehrwert, die Anwender vom Einfüllen in die Wanne bis zum Ausarbeiten im digitalen Workflow unterstützen.

 

Neben den Druckern von MiiCraft sind die V-Print-Druckharze auch mit zahlreichen weiteren hochwertigen Druckern kompatibel. Eine stets aktuelle Übersicht aller Druckerpartner für V-Print-Druckmaterialien gibt es online: www.voco.de/3dprintingpartners

V-Print c&b temp – Composite-Provisorien aus dem 3D-Drucker
Produkt-News
Mit V-Print c&b temp bietet VOCO eine praktische Lösung zur Herstellung auch meh

Mit seiner neuesten Materialentwicklung erweitert der Cuxhavener Dentalmaterialhersteller VOCO sowohl den Nutzen der additiven Fertigung als auch das Portfolio der V-Print-Familie: Mit V-Print c&b temp bietet VOCO eine praktische Lösung zur Herstellung auch mehrgliedriger temporärer Versorgungen bei komplexer prothetischer Therapie im digitalen Workflow an.

 

Im Rahmen einer provisorischen Gesamtrehabilitation können Patienten dank digitaler Entwürfe schon vor der Behandlung mit einbezogen werden. Die Restauration wird digital geplant, entworfen und visualisiert – mit vorhersehbarem Ergebnis für Zahnarzt und Patient. Die additive Fertigung erlaubt im Vergleich zur subtraktiven Produktion nahezu grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten. Patienten erhalten so langlebige Provisorien mit hoher Passgenauigkeit, bevor die endgültige Restauration gefertigt wird.

 

Hochgefülltes Composite mit viel Flexibilität

Provisorien aus V-Print c&b temp sind Restaurationen mit erweiterten Möglichkeiten, wie individuelles Charakterisieren oder bei Bedarf einfaches Reparieren oder Formanpassungen mit Composite im Verlauf der Behandlung. Die hohe Oberflächenqualität ermöglicht einfaches Bearbeiten und Polieren. Transluzenz und natürliche Fluoreszenz von V-Print c&b temp übertreffen alle ästhetischen Ansprüche an eine provisorische Restauration. V-Print c&b temp ist ein hochgefülltes Composite der Medizinproduktklasse IIa.

 

Die erstklassigen physikalischen Eigenschaften wie hohe Biegefestigkeit (132 MPa), geringe Abrasion (119 µm) und niedrige Wasseraufnahme (18 µg/mm3) machen V-Print c&b temp auch zum idealen Langzeitprovisorium, wie unsere Labormessungen belegen.

 

V-Print c&b temp

 

• Hochgefülltes Druckmaterial – besonders für die Langzeitanwendung

• Hervorragende physikalische Eigenschaften:

  - Hohe Biegefestigkeit und hohes Elastizitätsmodul für stabile Provisorien

  - Hohe Abrasionsbeständigkeit für lange Tragedauer

  - Geringe Wasseraufnahme und -löslichkeit für mechanische Stabilität

  - Verfärbungsresistent – keine Farbveränderung bei langer Tragedauer

 

• Natürliche Fluoreszenz – für hohe ästhetische Ansprüche

• Leicht bearbeitbar und polierbar

 

• Composite Druckmaterial – schnell zu charakterisieren oder anzupassen

• Immer homogen – sofort einsetzbar

• Hoch präzise – nahezu uneingeschränkte Geometriekomplexität

 

Handelsformen:

 

6897  V-Print c&b temp - Flasche 500g A1
6898  V-Print c&b temp - Flasche 500g A2
6899  V-Print c&b temp - Flasche 500g A3

 

Mehr Infos zu V-print c&b temp hier

 

Weitere Informationen zu V-Print Druckmaterialien und Druckerkompatibilitäten finden Sie hier

Grandio disc multicolor: Ästhetische Restaurationen per Knopfdruck
Produkt-News
Für besonders ästhetische Restaurationen bietet VOCO jetzt mit Grandio disc mult

Langfristige Versorgungen sollen zum einen zuverlässig stabil sein als auch gleichzeitig hohe Ansprüche hinsichtlich einer natürlichen und den Patienten zufriedenstellenden Optik erfüllen. Die digitale Prothetik überzeugt hier mit erstklassigen Resultaten, da selbst kleinste Details computergestützt ausgearbeitet werden können. Für besonders ästhetische Restaurationen bietet VOCO jetzt mit Grandio disc multicolor eine Farberweiterung des nanokeramischen Hybrid-Materials Grandio disc: Durch die multicolor-Einfärbung wird der Farbverlauf natürlicher Zähne von der Schneide bis zum Zahnhals imitiert – und das mit nur drei Schichten.

 

Die besondere Zusammensetzung des Materials sorgt durch die Reflexion und Absorption von Licht für den besonders ausgeprägten Chamäleon-Effekt, der die einzelnen Schichten in der Restauration ineinander übergehen lässt, sodass ein hochästhetischer Farbverlauf entsteht. Auch die optische Anpassung an die Nachbarzähne und das gesamte ästhetische Erscheinungsbild profitieren von diesem Effekt.

 

Invisible-Layer-Technology

Das Restaurationsmaterial ist in drei Schichten aufgeteilt: einer Schneide-, der Grundzahnfarbe und eine für den zervikalen Bereich. Die Einfärbung der Grandio disc multicolor lässt die Restauration sehr lebendig wirken, was aufgrund der Materialeigenschaften mit nur diesen drei Schichten erreicht wird (Invisible-Layer-Technology). Bei der Einfärbung der Grandio disc multicolor wurde darauf Wert gelegt, in der initialen Farbfamilie (z.B. A1 HT, A2 HT) der Grandio disc (monocolor) zu bleiben, sodass alle Produkte miteinander kombinierbar sind. Zur Bestimmung der richtigen Farbe wurde das VITA-Farbsystem gewählt: Grandio disc multicolor ist in den sechs Farben A1, A2, A3, A3.5, B1 und C2 erhältlich. Die mittlere Schicht (Grundzahnfarbe) ist die benannte Farbe. Restaurationen aus Grandio disc multicolor imitieren auch ohne Individualisierung den natürlichen Verlauf des Zahnes von der Schneide bis zum Zahnhals hin.

 

Indikationen

Grandio disc multicolor hat ebenso wie das monochromatische Material eine Stärke von 15 mm und einem Durchmesser von 98 mm. Es ist indiziert zur Herstellung von Einzelzahnrestaurationen wie Kronen, Inlays, Onlays, Veneers und implantatgetragenen Kronen.

 

Über Grandio disc

Die auspolymerisierten Grandio blocs/disc-Produkte setzen mit ihrer weit überdurchschnittlichen Materialfestigkeit neue Maßstäbe: Mit 86 % Füllstoffgehalt ist das Material das höchstgefüllte seiner Klasse. Auch die biaxiale Biegefestigkeit erreicht Werte, wie es sonst nur bei Silikat-Keramiken der Fall ist, wobei Grandio blocs/disc wesentlich antagonistenfreundlicher sind.

 

Das Material ist sehr fein fräsbar und lässt sich leicht polieren, sodass die Versorgung sowohl optimal passt als auch hohen ästhetischen Ansprüchen entspricht. Mit Grandio blocs/disc ist es möglich, sehr dünnwandige und trotzdem stabile Restaurationen wie z.B. Veneers herzustellen, was zusätzlich auch die Zahnhartsubstanz schont.

 

Die Bearbeitung der Discs ist innerhalb der Fräsgeräte analog zu Grandio disc in den monolithischen LT- und HT-Farben. Eine Übersicht der zahlreichen Trusted Partner findet sich hier

AlignerFlow LC – Optimierter Workflow durch Fluoreszenz
Produkt-News
Mit dem neuen AlignerFlow LC bietet VOCO ein speziell entwickeltes Composite, da

Die moderne Aligner-Therapie eröffnet in zahnmedizinischen wie kieferorthopädischen Praxen neue Behandlungswege. Mittels Attachments wird dabei das Spektrum von Korrekturen bei Dysgnathien und deren Umsetzungserfolg gesteigert. Präziser Sitz und Form der Attachments sind für den Therapieerfolg elementar. Mit dem neuen AlignerFlow LC bietet VOCO ein speziell entwickeltes Composite, das unter UV-A-Licht fluoresziert und den Attachment Workflow von der Herstellung bis zur Entfernung optimiert. In die Konzeption von AlignerFlow LC ist VOCO’s 20-jährige Erfahrung aus millionenfach erfolgreich angewendeten fließfähigen Nano-Hybrid Composites eingeflossen.

 

AlignerFlow LC bietet eine hervorragende Adaption in der Template-Schiene, eine hohe Stabilität und Abrasionsbeständigkeit sowie zusätzlich Fluoreszenz. Gerade diese Fluoreszenz, die erst unter UV-A-Licht sichtbar wird, ermöglicht schon bei Herstellung der Attachments eine genaue Kontrolle etwaiger Überschüsse oder Artefakte. Bei Behandlungsabschluss müssen Attachments restlos entfernt werden, um Verfärbungen oder Patienten-Beschwerden zu vermeiden. Dafür können unter UV-A-Licht selbst geringste Reste von AlignerFlow LC sichtbar gemacht werden. So gelingt eine zügige und unkomplizierte Entfernung der Attachments, bei der der Zahnschmelz unangetastet bleibt.

 

Dank der speziell abgestimmten Fließfähigkeit von AlignerFlow LC lässt sich das Template präzise befüllen. Eine exakte Abformung der Attachments wird damit z.B. auch bei Unterschnitten ermöglicht. Überschüsse, deren Materialeintrag eine exakte Positionierung des Templates und damit der Attachments behindert, können genauso wie Unterschüsse, die zu einer mangelhaften Verbindung der Attachments mit der Zahnoberfläche führen, erkannt und vermieden werden. Nach der Lichtpolymerisation direkt durch das transparente Template weisen Attachments aus AlignerFlow LC daher höchste Haftwerte und Beständigkeit auf. Bei einer Lichtleistung von 1000 mW/cm2 härtet das Composite innerhalb von nur 10 Sekunden aus.

 

Zuverlässige Krafteinleitung

Durch einen Füllstoffgehalt von 83 Gew.-% verfügen Attachments aus AlignerFlow LC über eine hohe Stabilität und Abriebfestigkeit. Dadurch wird die Krafteinleitung der Aligner-Schienen über den gesamten Behandlungsverlauf hinweg zielgerichtet vom Attachment auf die betreffenden Zähne übertragen. AlignerFlow LC wird immer mit einem Dentin-Schmelzbond verarbeitet.

 

"AlignerFlow LC ist ein Meilenstein auf dem dynamisch wachsenden Markt der Aligner-Therapie", so Dr. Axel Bernecker, Marketingleiter von VOCO. "Es bietet Zahnärzten und Kieferorthopäden eine effizientere und präzisere Möglichkeit, die Aligner-Therapie erfolgreich durchzuführen, was wiederum zu einer besseren Patientenzufriedenheit führt. Wir freuen uns, dieses neue Produkt einzuführen und die positiven Auswirkungen zu sehen, die es auf den Markt für Aligner haben wird."

 

Neben der Herstellung von Aligner Attachments, kann AlignerFlow LC auch für okklusale Aufbauten – in der Injektable-Technik – oder für die Befestigung von Lingual-Retainern ange­wendet werden.

AlignerFlow LC wird in Spritzen zu 2 x 2 g in den Zahnfarben A1, A2 und A3 inklusive Zubehör angeboten. Die beigelegten Applikationskanülen (Durchmesser 0,9 mm und 1,2 mm) unterstützen persönliche Präferenzen im Handling, sie sind aber auch für besonders feine Attachments oder für die eher großflächige Applikation bei Lingual-Retainern einsetzbar.

 

Mehr zu AlignerFlow LC hier

Admira Fusion 5 – Vereinfachtes Farbsystem durch Cluster-Shades
Produkt-News
Mit dem neuen Universal-Composite Admira Fusion 5 ist es ab sofort möglich, alle

Die richtige Bestimmung der Zahnfarbe ist das A und O für ein ästhetisches Ergebnis der Restauration. Hier stets die optimale Farbe zu finden, ist oft gar nicht so einfach. Eine der gängigsten Methoden um die Zahnfarbe zu bestimmen, ist die Verwendung von Farbschlüsseln. Im Vergleich zu der Vielzahl an Farbtönen die ein natürlicher Zahn aufweist, kann ein Farbschlüssel jedoch nur ein begrenztes Farbspektrum abbilden, was zu einer falschen Farbauswahl führen kann. VOCO hat es sich daher zum Ziel gesetzt, dem Zahnarzt ein hochmodernes Universal-Füllungsmaterial anzubieten, das den Praxisalltag extrem vereinfacht. Die Lösung: Die Weiterentwicklung des innovativen, rein keramisch basierten ORMOCER® Füllungsmaterial Admira Fusion. Mit dem neuen Universal-Composite Admira Fusion 5 ist es ab sofort möglich, alle VITA® classical Farben mit nur fünf Cluster-Shades abzudecken.

 

Neue und patentierte Harzmatrix

Admira Fusion 5 verwendet fünf verschiedene Cluster-Shades, die jeweils mehrere VITA®-Farben bündeln. Das sogenannte Cluster-Shade-System wird durch die neue patentierte Harzmatrix ermöglicht. Diese wurde auf die Größe und optischen Eigenschaften der Nano-Hybrid-Partikel angepasst, wodurch eine optimierte Lichtstreuung erreicht wird. Das Resultat: Ein gezielter und verstärkter Chamäleon-Effekt innerhalb der jeweiligen Cluster-Shade, der die perfekte Anpassung des Füllungsmaterials an die natürliche Zahnfarbe ermöglicht. Dank dieses vereinfachten Farbsystems sind Zahnarztpraxen mit nur fünf Farben für alle Fälle in ihrem Praxisalltag optimal aufgestellt und können damit ihr Warenlager deutlich verschlanken. Eine Mehrfarbschichtung sowie die Nutzung eines zusätzlichen Blockers oder Opakers ist nicht notwendig. Durch die Optimierung der Harzmatrix ist es zudem gelungen, die Polymerisationszeit deutlich zu reduzieren: Für alle fünf Farben ist eine Lichthärtung von nur 10 Sekunden notwendig. Das spart wertvolle Zeit.

 

Bewährte ORMOCER® Technologie

Mit Admira Fusion 5 profitieren Zahnärzte von den Vorteilen der bewährten Technologie des Hochleistungscomposites Admira Fusion. Die innovative Verbindung der Nano-Hybrid- mit der ORMOCER® Technologie, bei der sowohl Füllstoffe als auch Harzmatrix auf Siliziumoxid basieren, ermöglicht ein rein keramisch basiertes Material. Durch die eingesetzten ORMOCERe (Organically Modified Ceramics) ist Admira Fusion 5 exzellent biokompatibel, da keine klassischen Monomere enthalten sind. Zudem weist das Material die mit Abstand niedrigste Polymerisationsschrumpfung von 1,25 Vol.-% und einen damit verbundenen extrem niedrigen Schrumpfungsstress im Vergleich zu allen herkömmlichen Füllungscomposites auf.

 

In ausführlichen Tests wurde das einfache Handling besonders positiv bewertet. Das Material lässt sich sehr gut modellieren und klebt nicht am Instrument. Zudem ist Admira Fusion 5 mit allen konventionellen Bondings kompatibel und sowohl in Spritzen als auch in Caps erhältlich.

 

Mehr Informationen zu Admira Fusion 5 hier

Das Multitalent für Modelle in Labor und Praxis: V-Print model 2.0 von VOCO
Produkt-News
Mit V-Print model 2.0 lassen sich per additiver Fertigung schnell und präzise ho Heatmapanalysen zeigen, dass aus V-Print model 2.0 gedruckte Modelle selbst mit

Von Arbeits- und Präsentationsmodellen bis zu Modellen für die Tiefziehtechnik: Mit V-Print model 2.0 lassen sich per additiver Fertigung schnell und präzise hochwertige Modelle der modernen Zahntechnik herstellen. V-Print model 2.0 lässt sich in hohen Schichtstärken drucken und punktet mit höchster Oberflächengüte und exakter Bearbeitbarkeit.

 

Schnell und dabei präzise

Selbst mit Schichtstärken von 100 µm weisen Modelle aus V-Print model 2.0 eine sehr hohe Genauigkeit auf, wie Heatmapanalysen beweisen. Die hohe Schichtstärke sorgt zusätzlich für eine Zeitersparnis: Drucken Sie mit 100 μm doppelt so schnell im Gegensatz zu 50 μm und das ohne Einbuße bei der Präzision. Ergänzend dazu erlaubt die kratzfeste und formstabile Oberfläche ein zuverlässiges Aufpassen der Restauration auf dem gedruckten Modell, selbst und gerade im Bereich der Kanten.

 

Modelle für die Tiefziehtechnik – egal ob für Aligner oder Retainer

Neben Arbeits- und Präsentationsmodellen können mit V-Print model 2.0 Aligner- oder Retainermodelle digital hergestellt werden. Das spart abermals Zeit gegenüber der konventionellen Herstellung von Schienen. Materialwechsel und damit ein Wannentausch ist nicht erforderlich.

 

Praxisgerechte Anwendung

Neben den technischen Leistungsparametern überzeugt V-Print model 2.0 auch im Handling: So sind die beigefarbenen matten Modelle besonders praktisch bei prothetischen Arbeiten. Der starke Kontrast ermöglicht eine bestmögliche optische Kontrolle der Restaurationen auf Stümpfen.

 

Wie alle Materialien der V-Print-Familie ist auch V-Print model 2.0 ohne Chipping und bei guter Spanbildung exakt beschleifbar. Dabei bleiben die Instrumente ohne zu verschmieren sauber.

 

Alle V-Print-Materialien, so auch V-Print model 2.0, sind sofort einsatzbereit zum Drucken und müssen nicht aufwendig aufgeschüttelt werden. Auch wird bei der Nachbelichtung kein Stickstoff benötigt, was nicht nur die Arbeitssicherheit unterstützt, sondern zudem zur weiteren Prozessoptimierung beiträgt.

 

V-Print model 2.0 ist in der 1.000 g Flasche unter der REF 6128 erhältlich. Mehr Infos zum Produkt sind hier 

 

Weitere V-Print-Druckmaterialien sowie eine umfangreiche aktuelle Liste aller Druckerpartner sind online zu finden

Fräseinheiten von Planmeca nun auch mit CAD/CAM-Blöcken Grandio blocs von VOCO kompatibel
Produkt-News
(Neu)

Ob als Krone, Inlay, Onlay, Veneer oder implantatgetragene Krone – Grandio blocs decken zahlreiche Indikationen der Prothetik erfolgreich ab und sind weltweit in Praxis und Labor fest etabliert. Als weiteres Angebot für die Nutzer:innen sind sie ab sofort auch für die Fräseinheiten PlanMill 30 S und PlanMill 40 S des finnischen Dentalgeräteherstellers Planmeca erhältlich. Hierfür sind die auspolymerisierten Blöcke mit der Planmeca-typischen Aufnahme versehen. Auch das Schleifprogramm, das in der Software von PlanMill direkt wählbar ist, ist exakt auf das Material abgestimmt, was zu fehlerfreien und präzisen Restaurationen führt.

 

Dank eines Füllstoffgehalts von 86 Gew.-% punkten Grandio blocs mit einer überdurchschnittlichen Materialfestigkeit. Zudem weist auch die Biegefestigkeit Werte auf, wie sie sonst nur bei Silikat-Keramiken erreicht werden, wobei Grandio blocs wesentlich antagonistenfreundlicher sind. Weitere Vorteile: Das Material ist sehr fein fräsbar und lässt sich leicht polieren, so dass die Versorgung sowohl optimal passt als auch hohen ästhetischen Ansprüchen entspricht. Zudem unterstützt das umfangreiche Farbangebot in zwei Transluzenzstufen eine natürliche Optik. Grandio blocs sind in den zwei Größen 12 und 14L erhältlich.

 

Grandio blocs mit dem entsprechenden Pin sind mit den Fräseinheiten PlanMill 30 S und PlanMill 40 S von Planmeca kompatibel. Die mit Hochgeschwindigkeitsspindeln ausgestatteten Geräte bieten eine hohe Fräsgeschwindigkeit, sodass die Arbeitseffizienz in Praxis und Labor weiter vorangetrieben wird. Gleichzeitig sorgen die Linearmotoren für ein Höchstmaß an Präzision.

 

Neben den Fräseinheiten von Planmeca lassen sich Grandio blocs mit der Universal-Aufnahme mit weiteren marktüblichen Fräsgeräten verarbeiten. Hierzu gehören zum Beispiel vhf, imes-icore, Zirkonzahn oder DGSHAPE.

 

Planmeca

Der Dentalgerätehersteller Planmeca aus Helsinki ist in vielen Bereichen der Medizintechnik weltweiter Marktführer. Das Angebot umfasst digitale Behandlungseinheiten, CAD/CAM-Lösungen, 2D- und 3D-Bildgebungsgeräte sowie umfassende Softwarelösungen. Das privat geführte Unternehmen exportiert in über 120 Länder. Mit mehr als 2.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erzielte die Planmeca-Gruppe im Jahr 2020 einen Gesamtumsatz von 744 Millionen Euro.

Experten-Meinungen zu VisCalor und VisCalor bulk
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Erwärmen, fließen, modellieren – fertig!? Mit VisCalor und VisCalor bulk hat VOCO das weltweit erste Composite mit Thermo-Viscous-Technology auf den Markt gebracht. Der Clou: Das Material ist nach extraoraler Erwärmung niedrigviskos und ermöglicht die Applikation wie mit einem Flowable. Es fließt optimal an Kavitätenwände und unter sich gehende Bereiche an. Anschließend kühlt es auf Körpertemperatur ab und kann wie ein klassisches stopfbares Composite modelliert werden.

 

Broschüre mit klinischen Berichten

Doch wie funktioniert diese neue Technologie im Praxisalltag? Ist wirklich nur noch ein Füllungsmaterial notwendig? Und wie sieht es mit Funktionalität, Stabilität und Ästhetik aus? Elf Zahnärzte aus sieben Ländern haben ihre Erfahrungen in Wort und Bild dokumentiert. Lesen Sie in der Broschüre „Falldokumentationen zum ersten Composite mit thermisch gesteuertem Viskositätsverhalten – VisCalor / VisCalor bulk“, wie das Material in verschiedenen klinischen Situationen eingesetzt wurde und wie es sich im Handling und im Ergebnis verhält. Namhafte Autoren wie Prof. Dr. Jürgen Manhart (München), Dr. Walter Denner (Fulda), Dr. Miguel Stanley (Portugal) oder Dr. Marcelo Balsamo (Brasilien) haben hierzu Beispiele beigesteuert.

 

VisCalor vs. VisCalor bulk

Während die Bulk-Fill Variante VisCalor bulk auf die einfache und schnelle Versorgung im Seitenzahnbereich setzt, sind mit VisCalor dank des großen Farbangebotes an VITA-Farben einschließlich einer ergänzenden transluzenten Farbe, zudem sehr ästhetische Frontzahnrestaurationen möglich. Das Material ist mit allen herkömmlichen Bondings kompatibel.

 

Die handliche SingleDose Caps ermöglicht eine besonders hygienische Anwendung. Dank der langen und schmalen Kanüle ist darüber hinaus auch die direkte Anwendung in schwer zugänglichen Bereichen und engen Hohlräumen sowie eine blasenfreie Applikation möglich, was zu einer langlebigen Restauration beiträgt. Langlebigkeit und Stabilität des Materials resultieren aus den exzellenten physikalischen Eigenschaften: Mit einem Füllstoffgehalt von 83 Gew.-% sowie einem sehr geringen Schrumpf von nur 1,4 Vol.-% weist VisCalor hier überdurchschnittliche Werte auf.

 

Zur Erwärmung von VisCalor eignet sich besonders der Caps Warmer, der ein schnelles Erwärmen von bis zu vier Caps gleichzeitig ermöglicht. Dies ist insbesondere beim Arbeiten in mehreren Inkrementen oder auch mit mehreren Farben von Vorteil. Im Zusammenspiel mit VisCalor bulk ist der VisCalor Dispenser das ideale Gerät. Schnell, einfach und mit nur einem Arbeitsgerät kann das Composite-Caps erwärmt und sofort appliziert werden.

 

Die ganze Broschüre lesen Sie hier

Studie zeigt: Fluoreszierende Befestigungswerkstoffe optimieren den Detachment-Prozess von kieferorthopädischen Brackets signifikant
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Die Studie zeigt: Durch Einsatz des fluoreszierenden Befestigungswerkstoffs Brac

Bei der Entfernung von kieferorthopädischen Brackets können Rückstände des Befestigungsmaterials zu Verfärbungen und späteren Beschwerden führen. Eine Oberflächenbehandlung, die nach vollständiger Entfernung des Befestigungswerkstoffs fortgesetzt wird, kann dagegen ein Verkratzen oder andere dauerhafte Beschädigungen des Zahnschmelzes nach sich ziehen. Eine aktuelle in vitro Studie von Farronato et al., die an extrahierten, menschlichen Zähnen von Teilnehmern einer Postgraduiertenklasse der Universität Mailand durchgeführt wurde, zeigt nun, dass sich schon bei wenig geübten Anwendern ein deutlich besseres, verlässlicheres und auch zeitoptimiertes Behandlungsergebnis einstellt, wenn ein fluoreszierender Befestigungswerkstoff für Brackets verwendet wird.

 

Für die randomisierte Studie verwendeten Farronato et al. 48 menschliche, extrahierte Zähne. Je eine Gruppe von kieferorthopädischen Brackets wurde mit dem fluoreszierenden Composite BrackFix® (VOCO GmbH, Cuxhaven, Deutschland), die Vergleichsgruppe mit Transbond XT (3M, Saint Paul, MN, USA) entsprechend den Herstellerangaben befestigt. Nach Entfernung der Brackets wurden die Rückstände des Befestigungswerkstoffes mittels 12-schneidiger Wolframkarbidfräser von Teilnehmern einer Postgraduiertenklasse nach Einweisung durch erfahrene KFO-Spezialisten beseitigt. Der Arbeitsbereich wurde zusätzlich mit einer maximal 50 cm vom Zahn entfernten UV-Lampe (Wellenlänge 360-370 nm) beleuchtet. Die Bewertung des Reinigungsergebnisses erfolgte schließlich nach Größe der Rückstände sowie Schädigungen des Zahns in drei Güteklassen.

 

Durch Einsatz des fluoreszierenden Befestigungswerkstoffs BrackFix von VOCO konnten gegenüber der Vergleichsgruppe signifikante Verbesserungen bei der Beseitigung der Rückstände und Vermeidung von Schädigungen erzielt werden. In Summe ließ sich die Güteklasse der durch die weitgehend unerfahrenen Teilnehmer ausgeführten Arbeiten um 30% deutlich verbessern. Schwankungen in den erzielten Güteklassen wurden dabei stark reduziert (die Standardabweichung wurde von 0,7 auf 0,48 gesenkt). Vereinzelt auftretende, vollkommen unzureichende Rückstandsbeseitigung konnte durch den neuartigen Befestigungswerkstoff sogar vollständig ausgeschlossen werden.

 

Auch die Bearbeitungszeiten pro Zahn konnten mittels der besser sichtbaren Rückstände des fluoreszierenden Befestigungscomposites deutlich reduziert werden. Bei vergleichbar erfahrenen Anwendern und ähnlichem Komplikationsgrad zeigte sich im Mittel eine halbierte Bearbeitungsdauer, in der Spitze wurde die Zeit sogar von 234 s auf 60 s reduziert, was ein zusätzlicher Indikator für verbesserte Performance des neuartigen Befestigungswerkstoffes ist.

 

Die Autoren kommen daher in Bezug auf den Einsatz des fluoreszierenden Befestigungscomposites BrackFix von VOCO zu dem sehr positiven Resümee:

“This study suggests that the aid of UV lamps and the use of fluorescent composite might decrease macroscopic composite residuals and visible scratches after de-bonding procedures performed by postgraduate doctors. The de-bonding procedure is faster under the study circumstances.”

 

Die Studie kann hier komplett gelesen werden:  https://doi.org/10.3390/app11146354

 

Marco Farronato, Davide Farronato, Francesco Inchingolo, Laura Grassi, Valentina Lanteri and Cinzia Maspero

Evaluation of Dental Surface after De-Bonding Orthodontic Bracket Bonded with a Novel Fluorescent Composite: In Vitro Comparative Study

CAD/CAM-Portfolio von VOCO in exocad-Software integriert
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exocad-Nutzerinnen und -Nutzer können ab sofort voll unterstützt mit allen CAD/C

Der Dentalmaterialhersteller VOCO und das CAD/CAM-Software-Unternehmen exocad erweitern ihre Zusammenarbeit: Für alle Composite-Fräsmaterialien sowie für das gesamte 3D-Druck-Portfolio und die 3D-Drucker der SolFlex-Reihe sind jetzt in der exocad CAD Software sämtliche Design-Parameter hinterlegt. Neben den VOCO 3D-Druckmaterialien der V-Print-Reihe gilt das auch für zahlreiche weitere 3D-Drucker, zum Beispiel der Hersteller Rapid Shape oder ASIGA. Somit können exocad-Nutzerinnen und -Nutzer ab sofort voll unterstützt mit allen CAD/CAM-Produkten von VOCO arbeiten. Da alle Daten und benötigten Parameter in die Software integriert sind, profitieren Praxis und Labor von einer komfortablen Anwendung und einer wertvollen Zeitersparnis.

 

Materialien für die additive Fertigung aus hauseigener Forschung

In die auf DLP-Druckern einsetzbaren Harze der V-Print-Familie fließt die jahrzehntelange Expertise aus dem Anwendungsbereich der lichthärtenden Füllungsmaterialien ein. Dieses Know-how wird für den digitalen Workflow in höchstem Maße anwendergerecht weiterentwickelt.

 

Das Angebot deckt zahlreiche Indikationen ab – von Modellen, transparenten Schienen und gingivafarbenen Prothesenbasen über Materialien für die Gieß- und Presstechnik bis zu individuellen Löffeln, Try-In Probemodellen für Prothesen sowie Bohrschablonen für die navigierte Implantologie. VOCO kooperiert mit namhaften Systempartnern wie ASIGA, Rapid Shape oder Microlay. Die stetig wachsende Übersicht der Partnerdrucker, auf die V-Print Druckmaterialien ideal abgestimmt sind, finden Sie unter www.voco.de/3dprintingpartners.

 

Materialien für die subtraktive Fertigung

Für die Herstellung von Restaurationen per CAD/CAM-Fräsverfahren führt VOCO verschiedene Rohlinge, die für zahlreiche bekannte Schleifeinheiten geeignet sind: Während die auf der Nano-Hybrid-Technologie basierenden Grandio blocs (als Blocks und Grandio disc als Ronde) zur Herstellung von definitiven Versorgungen indiziert sind, eignet sich das CAD/CAM Composite Structur CAD zum Fräsen von langlebigen temporären Kronen und Brücken.

 

Mehr Infos und eine persönliche Beratung durch unseren digitalen Service unter digitalsupport@voco.com

 

 

 

Ganz schön groß, der Kleine: der neue VOCO SolFlex 170 HD-Drucker
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Der neue SolFlex 170 HD-Drucker: Mit seiner Baufeldgröße von 121 x 68 mm können

Ob Schienen, Modelle, Prothesenbasen oder Bohrschablonen – die additive Fertigung mit SolFlex 3D-Druckern bringt zahlreiche Vorteile mit sich: So führt sie neben einer Reduzierung von Material- und Arbeitskosten auch zu höherer klinischer Qualität und Konsistenz während des gesamten Herstellungsprozesses. Um ein Optimum an Lösungen zu bieten, baut VOCO sowohl das eigene Sortiment an Druckharzen als auch an 3D-Druckern laufend weiter aus. Jetzt ganz neu im Portfolio: der 3D-Drucker SolFlex 170 HD

 

SolFlex 170 HD

Mit seiner Baufeldgröße von 121 x 68 mm können mehrere Objekte parallel gedruckt werden – und das bei einer platzsparenden kleinen Druckergrundfläche. Der kompakte Neuzugang nutzt einen auflösungsstarken HD-Beamer, der den Druck außerordentlich feiner, nahezu stufenloser Oberflächenstrukturen realisiert. Mit langlebiger DLP UV-Technik wird so hochpräzise und zuverlässig eine große Baufläche zeitsparend in ihrer Gesamtheit belichtet. Damit sind die gewünschten Restaurationen mit bis zu 120 mm pro Stunde auf dem SolFlex 170 HD schnell gefertigt.

 

Die starre Materialwanne des SolFlex 170 HD – die sogenannte PowerVat – erlaubt eine praktische Materiallagerung in der Wanne: Das vereinfacht das Handling und ermöglicht weitere Druckjobs zu späteren Zeitpunkten. Die Materialwanne ist verschleißfrei und damit äußerst langlebig. Bei Bedarf werden lediglich die kostengünstigen Folien ausgetauscht.

 

Um das Arbeiten weiter zu erleichtern, lässt sich das intuitiv bedienbare Touchscreen auch mit Handschuhen bedienen. Zudem kann das Standard STL File einfach per USB, LAN oder drahtlos per WIFI an den Drucker übertragen werden.

 

Der SolFlex 170 HD ist natürlich perfekt auf alle Druckharze der V-Print-Produkte von VOCO abgestimmt – für präzise Ergebnisse.

VOCO baut Kooperationen mit namhaften 3D-Druckerherstellern aus
Produkt-News
 Ganz neu in der Liste der Partner ist die Firma Microlay aus Madrid mit dem den

Ob langlebige thermoflexible Schienen, schnelldruckbare Modelle für die Tiefziehtechnik oder dampfsterilisierbare Bohrschablonen, V-Print-Druckmaterialien sind allesamt sofort einsatzbereit – ohne Aufschütteln. Um diese und weitere Vorteile der in eigener Forschung entwickelten V-Print-Druckmaterialien vielseitig nutzen zu können, kooperiert VOCO mit namhaften Druckerherstellern wie Rapid Shape, ASIGA, W2P und Ackuretta. Sowohl die Anzahl an Partnerschaften als auch die Produktpalette der V-Print-Familie wird fortlaufend erweitert – heute um den Versus.

 

Neu: Microlay Versus

V-Print-Druckharze können bereits auf einer Vielzahl von Druckern in Labor und Praxis eingesetzt werden. Ganz neu in der Liste der Partner ist dabei die Firma Microlay aus Madrid mit dem dentalen 3D-Drucker Versus, der speziell entwickelt wurde, um die anspruchsvollsten Anforderungen an Präzision und Reproduzierbarkeit in Dentallaboren und Kliniken zu erfüllen. Auch hier wurden in enger Zusammenarbeit zwischen VOCO und Microlay die Materialsettings für V-Print-Druckharze und den 3D-Drucker Versus erarbeitet und ideal aufeinander angepasst. Ist der Drucker mit dem Internet verbunden, können durch eine einfache Auswahl am Display die Materialsettings auf den Drucker gespielt werden und das aktuelle V-Print-Portfolio ist für den Versus verfügbar. Die aktuelle Übersicht an Harz- und Druckerkompatibilitäten finden Sie hier 

VOCO Profluorid Varnish bekommt Auszeichnung „Top Award“ des Dental Advisors
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VOCO Profluorid Varnish eignet sich ideal zur Behandlung von hypersensiblen Zähn

„Very good“ in allen geprüften Kategorien lautet das Fazit der renommierten Test-Zahnärzte, die für das US-Fachmagazin Dental Advisor über 1.500 Anwendungen mit VOCO Profluorid Varnish (VPV) durchgeführt haben. Der fluoridhaltige Lack zur Zahndesensibilisierung überzeugte alle Anwenderinnen und Anwender, sodass er im Jahr 2021 mit dem begehrten Siegel „Top Award“ ausgezeichnet wird.

 

„Easy application, even in less than ideal situation“ oder „Great flavor selection and patients like the taste“, lauten unter anderem die Bewertungen der über 40 Zahnärzte. 93 Prozent von ihnen würden VOCO Profluorid Varnish an Kolleginnen und Kollegen weiterempfehlen.

 

VOCO Profluorid Varnish eignet sich ideal zur Behandlung von hypersensiblen Zähnen sowie empfindlichen Wurzeloberflächen. Auch nach der professionellen Zahnreinigung ist eine Behandlung mit VPV sinnvoll, um die zuvor abgetragenen Calciumfluoriddepots wieder aufzufüllen. Der Fluoridgehalt liegt bei 22.600 ppm Fluorid (≙ 5 % Natriumfluorid). VPV gibt es in sieben Geschmacksrichtungen: Melone, Minze, Kirsche, Karamell, Bubble Gum, Cola Lime und Pina Colada. Erhältlich ist es in der hygienischen SingleDose und in der 10 ml Tube.

 

CediTEC DB (Denture Base) von VOCO: Neues PMMA zur Herstellung von Prothesenbasen per CAD/CAM-Fräsverfahren
Produkt-News
CediTEC DB ist ein bereits ausgehärtetes PMMA in 98er Disc-Form und 30 mm Höhe.

Jetzt auch komplett aus einem System: Nach CediTEC DT (Denture Teeth) für die Herstellung von Prothesenzähnen bringt VOCO nun mit CediTEC DB (Denture Base) das passende Material zur Herstellung von Prothesenbasen in die Praxen und Labore. In Kombination mit dem Befestigungsmaterial von CediTEC lassen sich vollständige Prothesen für den herausnehmbaren Zahnersatz aus nur einem System herstellen – das spart Arbeitsschritte und damit Zeit. Dabei garantiert das CAD/CAM-Fräsverfahren höchste Präzision und Passgenauigkeit. Gleichzeitig lässt sich die Prothesenbasis auch mit V-Print dentbase drucken und alle Materialien sind schnell reproduzierbar.

 

CediTEC DB ist ein bereits ausgehärtetes PMMA in 98er Disc-Form und 30 mm Höhe, welches in universelle Disc-Halterungen von marktüblichen Fräsgeräten passt. Das Material punktet dabei mit einer hohen Schlagzähigkeit und Festigkeit, sodass der Patient von einer langen und komfortablen Tragedauer profitiert. Auch weitere klinische Faktoren wie die Anlagerung von Plaque oder eine Verfärbungsneigung sind bei CediTEC DB auf ein Minimum reduziert, sodass hochqualitative Prothesen aus dem CediTEC-System zu einer hohen Patientenzufriedenheit führen und auch dem Zahntechniker den Erstellungsprozess um ein Vielfaches erleichtern.

 

Individueller und somit ästhetischer Zahnersatz

 

Neben der optimalen Passform und der hohen Stabilität bietet der innovative Kunststoff zahlreiche Möglichkeiten zur Individualisierung – für eine natürliche und ästhetische Optik: So ist CediTEC DB in den drei Farben pink, dark-pink und orange-pink erhältlich. Die fertig gefräste Basis lässt sich anschließend leicht polieren, was zu einem natürlichen Glanz führt. Auch weitere Individualisierungen sind möglich: Hierfür wird die Oberfläche kurz angeraut und dann mit einem Adhäsiv versehen, bevor mit geeigneten Materialien weitere Anpassungen vorgenommen werden können.

 

Das CediTEC-System

 

CediTEC DT (Denture Teeth): Von Protheseneinzelzähnen über Zahnsegmente bis zum kompletten Zahnkranz für die herausnehmbare Prothetik – mit CediTEC DT lassen sich mittels CAD/CAM-Fräsverfahren schnell und sehr präzise individuelle Prothesenzähne erstellen. Die vier Farben A1, A2, A3 und BL, die weitere Möglichkeit zur farblichen Anpassung sowie die transluzente Farbgebung sorgen für eine hohe Ästhetik.

 

Das Befestigungssystem für Prothesenzähne besteht aus dem CediTEC Adhesive und dem CediTEC Primer. CediTEC Adhesive wird in der praktischen Kartusche fehler- und blasenfrei angemischt. Dank des komfortablen Mischaufsatzes wird mittels eines Dispensers direkt aus der Kartusche auf die Basis appliziert. Der CediTEC Primer stellt den Verbund zwischen Basis / Zahn und dem Adhesive her.

V-Posil Putty Soft Fast: Für eine leichte Entnahme der Abformung aus dem Patientenmund
Produkt-News
Das Vorabformmaterial V-Posil Putty Soft Fast lässt sich leicht aus dem Mund des

Nur mit einer optimalen Abformung in Verbindung mit einem präzisen Material kann auch eine perfekt sitzende Restauration hergestellt werden. Mit der Produktfamilie V-Posil bietet der Cuxhavener Dentalhersteller VOCO Präzisionsabformmaterialien in verschiedenen Viskositäten, für individuelle Patientensituationen. Alle Produkte punkten mit einer hohen Dimensionsgenauigkeit sowie einer flexibel langen Verarbeitungs- und einer kurzen Abbindezeit von jeweils nur zwei Minuten. Ganz neu in der Produktfamilie ist jetzt V-Posil Putty Soft Fast, als manuelles Knetputty: Dank der niedrigeren Shore A Härte (rund zehn Prozent niedriger als beim bewährten V-Posil Putty Fast 1:1) lässt sich das Vorabformmaterial leicht aus dem Mund des Patienten entnehmen – und das bei gewohnter Präzision.

 

Gleichzeitig ermöglicht die Shore A Härte von V-Posil Putty Soft Fast weiterhin eine gute Beschneidbarkeit, was z.B. bei der Korrekturabformtechnik wichtig ist. Neben der Korrekturabformtechnik – zweizeitig oder auch mit Verwendung einer Platzhalterfolie – eignet sich das Trägermaterial für die Sandwichtechnik oder auch als Abformmaterial für die funktionelle Randgestaltung. Die hohe Rückstellung nach Verformung von ≥ 99,0 Prozent sorgt für dimensionsgetreue Abformungen.

 

Handelsform

V-Posil Putty Soft Fast ist als Handmischputty in der 2 x 450 ml Dose erhältlich.

 

Für jede Abformung die richtige Viskosität

V-Posil ist in fünf Viskositäten erhältlich, so dass die Zahnärztin / der Zahnarzt von einem kompakten System für verschiedene Abformtechniken profitiert:

 

  • Putty (sehr hohe Viskosität, knetbare Konsistenz): V-Posil Putty Fast / Soft Fast
  • Heavy-bodied (hohe Viskosität, pastöse Konsistenz): V-Posil Heavy Soft Fast
  • Medium-bodied (mittlere Viskosität, leicht flüssige Konsistenz): V-Posil Mono Fast
  • Light-bodied (niedrige Viskosität, leicht flüssige Konsistenz): V-Posil Light Fast
  • X-light-bodied (sehr niedrige Viskosität, flüssige Konsistenz): V-Posil X-Light Fast

 

Mehr Infos hier

Digitaler Messestand von VOCO bietet Usern maximale Flexibilität
Produkt-News
Mit dem digitalen Messestand bietet VOCO die praktische Möglichkeit, sich im „Me

Ein biokompatibles Composite? Oder ein besonders fließfähiges? Doch welches genau aus der großen Auswahl der vielen Angebote? Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um das Thema Füllungstherapie bietet der neue virtuelle Messestand von VOCO, der ab sofort seine digitalen Pforten geöffnet hat.

 

Mit der innovativen Plattform bietet VOCO allen Kunden und Partnern die praktische Möglichkeit, sich im „Messe-Feeling“ schnell und umfassend über verschiedene Composite, das passende Adhäsiv sowie das Abformmaterial zu informieren. Ob bequem von zu Hause oder mobil unterwegs – mit nur wenigen Klicks gelangt der User zu den gewünschten Informationen. Und das an sieben Tagen die Woche, von morgens bis nachts. Neben umfangreichen und dabei übersichtlich präsentierten Produktangaben profitiert die Besucherin/der Besucher von Videos und Prospekten, die sie/er sich sofort anschauen oder auch herunterladen kann.

 

Im Fokus des digitalen Messestands stehen die starken Composite von VOCO sowie weitere Materialien für eine erfolgreiche Restauration, die weltweit in Zahnarztpraxen genutzt und geschätzt werden:

 

Admira Fusion:

Das erste Universal-Füllungsmaterial, das rein keramisch basiert ist, punktet mit einer hohen Biokompatibilität. Durch das Weglassen von klassischen Monomeren (keine Restmonomere) ist Admira Fusion allergikerfreundlich.

 

VisCalor und VisCalor bulk

Die thermoviskosen Universal-Füllungsmaterialien sind weltweit einzigartig: Durch Erwärmung sind sie bei der Applikation fließfähig und werden anschließend sofort modellierbar (Thermo-Viscous-Technology).

 

GrandioSO Flowables

Mit den Nano-Hybrid-Flowables GrandioSO Light Flow, GrandioSO Flow und GrandioSO Heavy Flow bietet VOCO für jede Situation die passende Fließfähigkeit: von niedrig- über mittel- bis hochviskos.

 

Futurabond U

Das dualhärtende Universal-Adhäsiv eignet sich für direkte und indirekte Restaurationen. Der Clou: Die Wahl der Ätztechnik ist absolut flexibel – ob Self-Etch, Selective-Etch oder Total-Etch, alles ist möglich.

 

V-Posil

Die Präzisionsabformmaterialien der V-Posil-Familie zeichnen sich durch eine komfortable Verarbeitbarkeit bei gleichzeitig kurzer Mundverweildauer aus. Sie überzeugen mit hoher Reißzähigkeit sowie Dimensionsgenauigkeit und einem hohen Rückstellvermögen.

 

Auch der persönliche Kontakt ist selbstverständlich möglich: Am Infopoint wird der User auf schnellem Wege an das Service-Team weitergeleitet. Gerne beraten und unterstützen die erfahrenen Kollegen telefonisch oder per Mail – kompetent, persönlich und individuell.

 

Mit dem Rundumpaket für ein Messeerlebnis der besonderen Art in einer besonderen Zeit erweitert VOCO erneut das digitale Angebot und baut so den Service für Kunden und Partner zeitgemäß weiter aus.

V-Print splint comfort: Lichthärtender Kunststoff zur generativen Herstellung von thermoflexiblen therapeutischen Schienen
Produkt-News
Hohe Flexibilität, Langlebigkeit und Festigkeit aber auch Verarbeitbarkeit und T

Ob Bisserhöhung, Bleaching oder Bruxismus, dentale Schienen kommen aus verschiedenen Gründen zum Einsatz und das in steigender Zahl. Dabei müssen die Anforderungen an ein Schienenmaterial den Wünschen der Praxis- und Laborteams sowie der Patientinnen und Patienten gerecht werden. Hohe Flexibilität, Langlebigkeit und Festigkeit aber auch Verarbeitbarkeit und Transparenz, sind nur einige Attribute von V-Print splint comfort.

 

Nicht nur aufwendig gestaltete therapeutische Schienen sind im 3D-Druckverfahren effizient, zuverlässig und reproduzierbar herzustellen. Zahntechnikerinnen und Zahntechniker wünschen sich zusätzlich ein nahezu geruchsneutrales, angenehm zu verarbeitendes Druckmaterial. Reklamationen durch Abplatzungen, Brüche oder mangelnder Passung sind durch die flexiblen Materialeigenschaften von V-Print splint comfort auf ein Minimum reduziert. Der inhärente Memoryeffekt sorgt für eine Rückstellung nach Verformung oder Hitzeeinwirkung, wie es z.B. durch das Abdampfen im Labor passiert. In der Zahnarztpraxis ist die gefertigte Schiene, wenn nötig, schnell einzuschleifen und zu polieren. Die hohe Abrasionsbeständigkeit von V-Print splint comfort macht es zu einem idealen Therapieinstrument für die Anwendung von Aufbissschienen. Auch für die Herstellung von Retainerschienen ist das Material geeignet. 

 

Zudem ist die Einstufungshöhe der Medizinproduktklasse in der Langzeittherapie relevant: Die Klassifizierung von V-Print splint comfort als Medizinprodukt IIa, erlaubt eine unbegrenzte Tragedauer.

 

Für Patientinnen und Patienten stehen eher Tragegefühl und Alltagstauglichkeit im Vordergrund. Aus V-Print splint comfort werden lang haltbare thermoflexible Schienen hergestellt, die auf Wärme reagieren. Die thermoflexible Schiene schmiegt sich den intraoralen Zahnstrukturen an. Sie ist angenehm einzusetzen, aber auch wieder zu entnehmen und dass ohne großen Kraftaufwand. Als Resultat dieser Eigenschaften entsteht eine passgenaue Schiene, die spannungsfrei sitzt, ohne störendes Drücken oder Ziehen. Die hohe Transparenz macht die Schiene unauffällig und unterstreicht den ästhetischen Anspruch des Materials. Die Geschmacksneutralität erhöht die Akzeptanz des Tragens beim Patienten und trägt somit zum Therapieerfolg bei. Die glatt polierten Oberflächen sind für den Träger leicht zu reinigen und sehr verfärbungsresistent.

 

Dentallabor und Zahnarztpraxis erhalten mit V-Print splint comfort ein Produkt, das bei höchster Kundenzufriedenheit allen Anforderungen in der Schienentherapie gerecht wird.  Zur Markteinführung ist V-Print splint comfort neben den SolFlex Druckern mit der PowerVat auch für Drucker von Asiga und Rapid Shape verfügbar. Eine umfangreiche aktuelle Liste aller Druckerpartner finden Sie hier

 

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Einfach mehr: Bifix nun auch als multifunktionaler Hybrid-Abutment Zement zur permanenten Befestigung
Das Bifix Hybrid Abutment Befestigungscomposite kann in der praktischen QuickMix Bifix – der Befestigungszement von VOCO für Metall, Keramik und Composites – ist

Bifix – der Befestigungszement von VOCO für Metall, Keramik und Composites – ist nun auch zur Befestigung von Hybrid-Abutments mit Try-In Pasten erhältlich. Als echter Allrounder kann Bifix Hybrid Abutment extraoral im Labor wie intraoral in der Praxis eingesetzt werden. Die perfekte Maskierung dunkler Untergründe durch die hochopaken Farben ist für hochästhetische Arbeiten ein absoluter Pluspunkt.

 

Bifix Hybrid Abutment eignet sich für Abutmentkronen, Mesostrukturen, Kombinations­arbeiten, konfektionierte Klebe- oder Titanbasen sowie individuelle Abutments aus Titan, Keramik oder Zirkoniumdioxid. Die intraorale Befestigung auf Zahnhartsubstanz ist ebenfalls indiziert.

 

Jedes Befestigungscomposite wird mit einer Try-In Paste geliefert, die farblich perfekt auf dieses abgestimmt ist und in jeder Filmdicke den korrekten optischen Eindruck simuliert. Für hochästhetische Arbeiten wird so eine präzise Farbbestimmung vor der definitiven Befestigung ermöglicht, die kein vergleichbares Produkt bietet. Im Anschluss lassen sich die Pasten einfach wieder mit Wasser abspülen.

 

Das Bifix Hybrid Abutment Befestigungscomposite kann in der praktischen QuickMix-Spritze besonders unkompliziert und mit der beiliegenden Applikationskanüle inkl. einem frei drehbaren Aufsatz materialsparend punktgenau appliziert werden. Als hoch röntgenopakes und dualhärtendes Befestigungscomposite bietet es Verarbeitungsvorteile im Zeitmanagement durch Lichthärtung, kann aber auch in lichtunzugänglichen Bereichen eingesetzt werden (metallische Abutments). Das Material wird in den hochopaken Varianten weiß und universal-zahnfarben plus einer transluzenten Variante für Keramik- oder Zirkoniumdioxid-Arbeiten angeboten.

 

Das Bifix Hybrid Abutment Implant Set wird inklusive des Universalbondings Futurabond U (5 x SingleDose – für die Befestigung und alle Ätzverfahren auf Zahnhartsubstanz geeignet) und des universellen Haftvermittlers Ceramic Bond (5 ml Flasche – für die Konditionierung von Metall, Keramik und Composites) geliefert. Darüber hinaus sind alle drei Farben als 10 g QuickMix-Spritze mit beiliegender Try-In Paste sowie Zubehör erhältlich.

 

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VOCO Retraction Paste – ein Muss für jede Praxis
Produkt-News
Die VOCO Retraction Paste wird direkt in den Sulkus appliziert. Die Paste kann als Alternative oder in Kombination z.B. mit Retraktionsfäden ver

Die Basis für eine perfekte Abformung ist ein eröffneter und trockener Sulkus. Mit der VOCO Retraction Paste, die direkt aus dem Caps in den Sulkus appliziert wird, bringt der Cuxhavener Hersteller jetzt ein Produkt für die effektive temporäre Eröffnung und Trockenlegung des Sulkus auf den Markt, das gleichzeitig die ideale Ergänzung zum Präzisionsabformmaterial V-Posil darstellt. VOCO Retraction Paste bietet die Voraussetzung für eine erfolgreiche klassische oder auch digitale Präzisionsabformung sowie für Kavitätenpräparationen bei Klasse II und V Füllungen aber auch für definitives und temporäres Zementieren von Restaurationen.

 

Dabei überzeugt die Retraktionspaste nicht nur im Ergebnis, sondern auch mit ihrem Handling: So gibt die Farbe einen guten Kontrast zur Gingiva, was insbesondere die Arbeit an schwer einsehbaren Stellen erleichtert. Dank der sehr schmalen und leicht biegsamen Kanüle lässt sich das Material sowohl gut dosieren als auch applizieren. Hierbei ist die Paste leicht auszudrücken und punktet anschließend mit einer sehr guten Fließviskosität bei gleichzeitiger Standfestigkeit zur Eröffnung des Sulkus. Bei der Applikation füllt die adstringierend wirkende, aluminiumchlorid haltige Paste temporär den Sulkus, stoppt etwaige Blutungen und verdrängt Feuchtigkeit.

 

Auch Patientinnen und Patienten profitieren von zahlreichen Vorteilen: So benötigt VOCO Retraction Paste lediglich eine kurze Einwirkzeit, ist geschmackneutral und lässt sich einfach und vollständig absprühen.

 

Die Paste kann als Alternative oder in Kombination z.B. mit Retraktionsfäden verwendet werden. Dabei ist die Nutzung klassisch oder digital mit Intraoralscanner möglich. Weichgewebsmanagement ist auch für entsprechende Füllungen der Klassen II und V sowie beim definitiven und temporären Zementieren von Restaurationen oft der Schlüssel zum Erfolg, insbesondere bei der Adhäsiv-Technik mit wenig feuchtigkeitstoleranten Produkten.

 

Hygienische SingleDose

Die VOCO Retraction Paste lässt sich einfach und hygienisch direkt aus dem SingleDose Caps, einer Eigenentwicklung von VOCO, in den Sulkus applizieren. Dabei ist das SingleDose Caps mit handelsüblichen Composite-Dispensern wie beispielsweise dem VOCO Caps Dispenser kompatibel und reicht für bis zu 3 Sulki.

Vorteile der SingleDose: Jeder Patient erhält sein ganz eigenes Präparat. Drittkontakte und weitere Kontaminationsmöglichkeiten werden so auf einfachem Wege unterbunden.

 

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VOCO Profluorid Varnish – Jetzt auch in der Geschmacksrichtung Pina Colada
Produkt-News
VOCO Profluorid Varnish eignet sich ideal zur Behandlung von hypersensiblen Zähn VOCO Profluorid Varnish (VPV), den bewährten fluoridhaltigen Lack zur Zahndesens

Urlaubsfeeling für die Zähne: VOCO Profluorid Varnish (VPV), den bewährten fluoridhaltigen Lack zur Zahndesensibilisierung, gibt es nun auch in der Geschmacksrichtung Pina Colada – Sommer, Sonne, Strand und Meer inklusive! Das exotische Ananas-Kokos-Aroma ergänzt das bestehende Portfolio auf nun sieben Geschmacksrichtungen: Melone, Minze, Kirsche, Karamell, Bubble Gum, Cola Lime und Pina Colada. Der Lack trocknet in Sekundenschnelle, gleichzeitig fühlt er sich natürlich an und schmeckt angenehm, sodass er gerne zur kontinuierlichen Fluoridabgabe auf den Zähnen belassen wird.

 

VOCO Profluorid Varnish eignet sich ideal zur Behandlung von hypersensiblen Zähnen sowie empfindlichen Wurzeloberflächen. Auch nach der professionellen Zahnreinigung ist eine Behandlung mit VPV sinnvoll, um die zuvor abgetragenen Calciumfluoriddepots wieder aufzufüllen. Der Fluoridgehalt liegt bei 22.600 ppm Fluorid (≙ 5 % Natriumfluorid). Dem ebenfalls enthaltenen Xylitol wird eine gute kariostatische Wirkung zugewiesen. Zudem überzeugt der weiß-transparente Lack mit einer hohen Feuchtigkeitstoleranz sowie mit einer sehr guten Haftung an der Zahnhartsubstanz. Somit unterstützt VPV ein selbstbewusstes, frisches Lächeln – schon direkt nach der Applikation.

 

Hygienische SingleDose

VOCO Profluorid Varnish Pina Colada ist wie die weiteren Mitglieder der VPV-Familie in der hygienischen SingleDose sowie in der 10 ml Tube erhältlich. Vorteile der SingleDose: Sie ist jeweils nur für eine einzige Anwendung konzipiert – so bekommt jede Patientin / jeder Patient sein ganz eigenes Präparat. Drittkontakte und weitere Kontaminationsmöglichkeiten werden so auf einfachem Wege unterbunden. Zudem ist das Material aus der handlichen Verpackung schnell und einfach zu applizieren – am besten, mit dem beigefügten Pinsel.

 

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Diese Alternativen zu Amalgam überzeugen in der Basisversorgung
Produkt-News
Im Expertenzirkel des DENTAL MAGAZINs (Ärzte Verlag) diskutieren renommierte Zah

Obwohl Amalgam als Füllungsmaterial in Deutschland kaum noch gefragt ist, ist es weiterhin das einzige Material, das von den Krankenkassen komplett übernommen wird. Vorteile sind die gute Haltbarkeit, die einfache Einbringung und die geringen Kosten. In Betracht auf Umwelt- und Gesundheitsaspekte gibt es allerdings auch Nachteile. Doch gibt es sinnvolle Alternativen zu Amalgam? Glasionomere oder Bulk-Fill-Komposite? Die Messlatte ist hoch: Die jährliche Verlustquote muss unter 2,5 % liegen.

 

Im Expertenzirkel des DENTAL MAGAZINs (Ärzte Verlag) diskutieren renommierte Dentalmediziner aus Praxis, Forschung und Industrie: Und sind sich einig – ja, es gibt (fast) immer eine andere Möglichkeit zu Amalgam. Dabei überzeugen insbesondere Bulk-Fill-Composite neben einem einfachen Handling auch mit hoher Stabilität.

 

Freuen Sie sich auf einen spannenden Austausch zwischen

  • Prof. Dr. Andreas Braun, Direktor und Lehrstuhlinhaber der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde der Uniklinik RWTH Aachen
  • Dr. Karin Seidler, niedergelassene Zahnärztin in Ilmenau
  • Dr. Torsten Pflaum, niedergelassener Zahnarzt in Ilmenau
  • Dr. Kai Klimek, Zahnarzt, Globlal Head of Communication & Knowledge beim Dentalhersteller VOCO, Cuxhaven

Jetzt gratis Muster für die ökonomische Basisversorgung testen

Häufig muss es schnell gehen – und dennoch sollen Qualität und Preis stimmen. Mit dem lichthärtenden Seitenzahn Bulk-Fill Füllungsmaterial x-tra fil und dem Universal-Bonding Futurabond U bietet VOCO die ideale Kombination, um zeitoptimiert eine Basisversorgung mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis zu garantieren. Auch stellt diese Lösung eine bewährte Alternative zu Amalgam-Füllungen dar. Mit x-tra fil haben Zahnärztinnen und Zahnärzte weltweit bereits erfolgreich über 13 Millionen Restaurationen gelegt*.

 

 

 

Grandio blocs: Innovative CAD/CAM-Blöcke für haltbare Einzelzahnrestaurationen
Produkt-News
Grandio blocs setzen mit ihrer weit überdurchschnittlichen Materialfestigkeit ne

Stark, stärker… Grandio blocs! Das nanokeramische Hybrid-Material zur Fertigung permanenter Einzelzahnrestaurationen setzt mit seiner weit überdurchschnittlichen Materialfestigkeit neue Maßstäbe:

 

Mit 86 Gew.-% Füllstoffgehalt sind die Grandio blocs die höchstgefüllten ihrer Klasse. Auch die biaxiale Biegefestigkeit weist Werte auf, wie sie sonst nur bei Silikat-Keramiken erreicht werden, wobei der Grandio bloc zusätzlich wesentlich Antagonisten-freundlicher ist. Ein weiterer Vorteil: Das nanokeramische Hybrid-Material ist sehr fein fräsbar und ermöglicht so eine noch bessere Passgenauigkeit. Auch beim Faktor Zeit punkten die auspolymerisierten Grandio blocs: Zum einen entfällt der zeitintensive Brennvorgang, zum anderen können sie mit Schleifgeräten schneller bearbeitet werden. Die hohe Ästhetik der Grandio blocs steht nicht zuletzt dank der exzellenten Polierbarkeit der von Keramik in nichts nach.

 

Grandio blocs lassen sich mit allen marktüblichen Fräsgeräten verarbeiten. Erhältlich sind sie in zwei Größen: Die Grandio blocs für Inlays/Onlays und Einzelkronen in zwei Transluzenzstufen für Restaurationen im Seiten- oder Frontzahnbereich. Zudem ist das Material in Rondenform als Grandio disc erhältlich.

 

Die hervorragenden physikalischen Eigenschaften des innovativen Materials basieren auf der jahrelangen Erfahrung von VOCO im Bereich Composite-Materialien. Diese Expertise wird auf den CAD/CAM-Bereich übertragen, so dass Zahnarztpraxen und Dentallabore von Anfang an von den bewährten Stärken der Grandio-Produktfamilie auch in der digitalen Prothetik profitieren.

 

 

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Neue Geschmacksrichtungen: Prophylaxepaste CleanJoy nun auch in „cherry“ und „caramel“
Produkt-News
Die Prophylaxepaste CleanJoy von VOCO gibt es nun auch in den Geschmacksrichtung

So macht CleanJoy noch mehr Spaß! Die beliebte Zahnreinigungs- und Polierpaste gibt es jetzt auch in den Geschmacksrichtungen „cherry“ und „caramel“. Die frische Süße der Kirsche sowie das cremige Karamell ergänzen die bewährte Sorte "mint", sodass Anwender und Patient nun aus drei attraktiven Geschmäckern wählen können.

 

Mit CleanJoy lassen sich oberflächliche, weiche und auch harte Zahnbeläge sowie extrinsische Verfärbungen, wie sie zum Beispiel durch Kaffee, Tee oder Tabak verursacht werden, entfernen. Zudem eignet sich die Paste im Rahmen einer professionellen Zahnreinigung ideal zur Reinigung und Politur von Zahnoberflächen und Füllungen. Auch vor dem Bleichen oder nach dem Entfernen von KFO-Geräten kommt der Allrounder ins Spiel.

 

CleanJoy ist in drei unterschiedlichen Reinigungsstärken erhältlich, sodass je nach Grad der Verunreinigung individuell auf die Patientensituation eingegangen werden kann. Dank der farblichen Kennzeichnung der Verpackung und Pasten in Anlehnung an das Ampelsystem wird eine sichere und verwechslungsfreie Anwendung erleichtert:

 

Rot: Mit der roten (groben) Paste werden insbesondere starke und hartnäckige Beläge effektiv und zugleich schonend entfernt.

Gelb: Die gelbe (mittlere) Paste dient der Entfernung von leichten bis mittleren Belägen.

Grün: Die grüne (feine) Paste wird bei Patienten mit leichten Belägen benutzt.

 

Nach Anwendung der roten oder gelben Paste erfolgt stets eine abschließende Behandlung mit der grünen Polierpaste, um die gereinigten Flächen zu glätten und vor neuen Partikel-anhaftungen zu schützen. Die Polierpaste sorgt darüber hinaus für einen ästhetischen Glanz der gereinigten Flächen.

 

CleanJoy enthält neben Xylitol zudem Fluorid (700 ppm) und trägt somit auch zur Remineralisierung und Stärkung der natürlichen Zahnhartsubstanz bei. Die Anwendung ist mit jedem handelsüblichen Kelch oder Bürstchen möglich.

 

Hygienische SingleDose

CleanJoy ist sowohl in der 100 g-Tube als auch in der hygienischen SingleDose verfügbar. Vorteile der SingleDose: Die Einmal-Applikationsform ist für nur eine einzige Anwendung konzipiert – so bekommt jeder Patient sein ganz eigenes Präparat. Drittkontakte und weitere Kontaminationsmöglichkeiten werden so auf einfachem Wege unterbunden. Darüber hinaus ist die Menge optimal für eine einzige Behandlung abgestimmt, sodass kein Material verschwendet wird.​

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Allein in Deutschland sind 440 Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung beschäftigt. Weitere rund 400 Mitarbeiter verantworten den Vertrieb weltweit und betreuen Zahnärzte und Depots vor Ort. VOCO setzt auf Dentalprodukte höchster Materialqualität und Anwenderfreundlichkeit, die den hohen Ansprüchen des Marktes entsprechen. Dank innovativer Lösungsansätze übernimmt das 1981 gegründete Unternehmen häufig Vorreiterrollen und etabliert neue Standards in der Dentalwelt. Zudem treibt VOCO konsequent die digitale Zahnmedizin voran und verbindet komplexe Technologien mit bestem Bedienerkomfort.

V-Print tray: Lichthärtender Kunststoff zur generativen Herstellung individueller Abformlöffel
Produkt-News
V-Print tray ist ein Medizinprodukt der Klasse I und in der 1.000 Gramm-Flasche

VOCO baut das Portfolio innovativer 3D-Druckmaterialien weiter aus: Dank hoher Schichtstärken lassen sich mit V-Print tray schnell individuelle Abform- und Funktionslöffel – z. B. für die Prothesenherstellung – anfertigen. Darüber hinaus ist das neue Mitglied der V-Print-Familie bestens geeignet, um Bissregistrate sowie Basen für Bissschablonen und Wachsaufstellungen in der Totalprothetik herzustellen. V-Print tray ist ein Medizinprodukt der Klasse I und in der 1.000 Gramm-Flasche erhältlich. Je nach Größe des Kiefers können mit dem Inhalt einer Flasche etwa 85 Löffel gedruckt werden. 

 

Konfektionierte Standardlöffel, die Patienten nicht passen und den Prozess der Abformung nicht optimal unterstützen, gehören der Vergangenheit an. Dank der CAD/CAM-Technik und den starken Materialeigenschaften von V-Print tray profitieren Praxis bzw. Labor und Patient von einem Ergebnis, das exakt auf die Bedürfnisse des Kiefers und der Abformnahme angepasst ist. Das CAD/CAM-Verfahren ermöglicht die Fertigung individueller Löffel mit Randgestaltung und Retentionselementen in nur einem Arbeitsschritt. Aussparungen für die Implantatabformung können im Voraus in der CAD-Software berücksichtigt werden, was sich als besonders hilfreich erweist. Die hohe Festigkeit von V-Print tray sorgt für verzugsfreie Abformungen. Mit Schichtstärken von bis zu 200 μm ist V-Print tray schnell druckbar. Homogen gedruckte Oberflächen reduzieren das Nacharbeiten enorm, was abermals zu einer Zeitersparnis führt. Zudem ist V-Print tray universal und somit mit allen Arten von Abformmaterialien einsetzbar.

 

Wie alle V-Print-Druckmaterialien von VOCO ist V-Print tray ebenfalls sedimentationsstabil, damit sofort einsatzbereit und sichert den Fertigungsprozess über die gesamte Dauer. Bei der Nachbelichtung kann auf den Einsatz von Schutzgas verzichtet werden. Das macht den Workflow schlank und spart neben Zeit auch noch Geld. V-Print tray ist geruchs- und geschmacksneutral.

 

System zur Herstellung einer kompletten Prothese

Auch für die Basis und den Einprobekörper bietet die V-Print-Familie die passenden Produkte: So ermöglicht das 3D-Druckmaterial V-Print dentbase die Herstellung von Prothesenbasen für die herausnehmbare Prothetik in höchster Präzision. V-Print Try-In eignet sich ideal für die Herstellung von Einprobekörpern für die Total- und Teilprothetik. Wer zudem das Material für die Prothesenzähne CediTEC DT (Denture Teeth) sowie das Befestigungsmaterial CediTEC nutzt, bekommt die komplette Prothese per CAD/CAM-Verfahren in einem System.

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Allein in Deutschland sind 440 Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung beschäftigt. Weitere rund 400 Mitarbeiter verantworten den Vertrieb weltweit und betreuen Zahnärzte und Depots vor Ort. VOCO setzt auf Dentalprodukte höchster Materialqualität und Anwenderfreundlichkeit, die den hohen Ansprüchen des Marktes entsprechen. Dank innovativer Lösungsansätze übernimmt das 1981 gegründete Unternehmen häufig Vorreiterrollen und etabliert neue Standards in der Dentalwelt. Zudem treibt VOCO konsequent die digitale Zahnmedizin voran und verbindet komplexe Technologien mit bestem Bedienerkomfort.

VOCO goes virtual – Jetzt den virtuellen CAD/CAM-Messestand entdecken
Produkt-News
Mit dem neuen virtuellen Messestand bietet VOCO nun allen Kunden und Partnern di

Gleich ob verschoben oder ausgefallen: Auch die dentalen Fachmessen sind dem weltweiten Lockdown nahezu komplett zum Opfer gefallen. Das Bedürfnis nach Austausch, Information und Beratung ist jedoch weiterhin groß; häufig sogar noch stärker als vor Ausbruch der Pandemie. Mit dem neuen virtuellen Messestand bietet VOCO nun allen Kunden und Partnern die Möglichkeit, sich im „Messe-Feeling“ schnell und umfassend über Produkte, Angebote und Möglichkeiten für den digitalen Workflow zu informieren.

 

Die digitale Plattform in der Aufmachung eines modernen Messestands präsentiert das vollständige CAD/CAM-Portfolio des Cuxhavener Dentalherstellers – von 3D-Druckern und 3D-Druck-Materialien für verschiedene Indikationen über Fräsmaterialien für definitive und temporäre Restaurationen bis zu einem kompletten System zur Prothesenherstellung. Alle Produkte sind bildlich in der Animation dargestellt und vergrößern sich in der Ansicht, sobald der User den Curser darauf führt. Mit nur einem Klick öffnet sich ein weiteres Fenster und es werden die wichtigsten Angaben zu dem Produkt angezeigt.

 

Darüber hinaus finden die Besucher umfangreiches Infomaterial wie weiterführende Links zur Produktseite auf der VOCO-Website, Prospekte oder Filme. Die Videos zeigen auf anschauliche Art kurz und kompakt die wichtigsten Informationen zu Produkten und deren Anwendungen. Auch der persönliche Austausch ist möglich: Am InfoPoint sind alle Kontaktdaten zum VOCO-Kundenservice hinterlegt.

 

Mit dem Rundumpaket für ein Messeerlebnis der besonderen Art in einer besonderen Zeit erweitert VOCO erneut das digitale Angebot und baut so den Service für Kunden und Partner weiter aus. Bereits im Frühjahr und Sommer hat VOCO alle Seminare- und Fortbildungen als Webinar durchgeführt und sich so im Bereich der Weiterbildung international ganz weit vorne positioniert: Weltweit haben sich innerhalb von vier Monaten mehr als 55.000 Teilnehmer registriert.

 

Hier geht´s zum virtuellen Messestand: www.voco.dental/exhibitiondigital

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Allein in Deutschland sind 440 Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung beschäftigt. Weitere rund 400 Mitarbeiter verantworten den Vertrieb weltweit und betreuen Zahnärzte und Depots vor Ort. VOCO setzt auf Dentalprodukte höchster Materialqualität und Anwenderfreundlichkeit, die den hohen Ansprüchen des Marktes entsprechen. Dank innovativer Lösungsansätze übernimmt das 1981 gegründete Unternehmen häufig Vorreiterrollen und etabliert neue Standards in der Dentalwelt. Zudem treibt VOCO konsequent die digitale Zahnmedizin voran und verbindet komplexe Technologien mit bestem Bedienerkomfort.

Einfach, schnell und hygienisch: Die SingleDose von VOCO
Produkt-News
Die Singledose von VOCO ist absolut hygienisch und trägt dazu bei, Kreuzkontamin Der Dauerbrenner: VOCO Profluorid Varnish ist ideal zur Behandlung von hypersens Der Alleskönner unter den Bondings: Futurabond U eignet sich für alle Ätztechnik Das Einzigartige: VisCalor bulk vereint die Vorteile eines fließfähigen und mode

 

Ein konsequentes und lückenloses Hygienemanagement ist in jeder Praxis unerlässlich. Ein Maximum an Sauberkeit dient nicht nur dem Schutz von Patienten, Zahnarzt und Team, gleichzeitig ist die absolute Einhaltung aller Vorgaben die Visitenkarte einer jeden Praxis. Neben der Umsetzung aller klassischen Maßnahmen kann man auch mit der richtigen Auswahl von Produkten und Verpackungen dazu beitragen, die Hygienestandards weiter zu verbessern.

 

Zum Beispiel mit der SingleDose von VOCO. Die vielfältigen Produkte in der handlichen SingleDose sind für jeweils eine einzige Anwendung konzipiert – so bekommt jeder Patient sein ganz eigenes Präparat. Drittkontakte und weitere Kontaminationsmöglichkeiten werden so auf einfachem Wege unterbunden.

 

Die Vorteile der SingleDose auf einen Blick:

 

- Absolut hygienisch

- Vermeidung von Kreuzkontaminationen

- Optimal abgestimmte Menge für die Einmalbehandlung – keine Materialverschwendung

- Vermeidung von Anwendungsfehlern (bspw. Dosierungs- und Mischfehler)

- Einfach und schnell zu applizieren

 

VOCO bietet eine Vielzahl an Produkten aus verschiedenen Indikationsbereichen in der SingleDose an und unterstützt die Praxen somit, ihr Hygienemanagement ideal aufzustellen – zum Wohle von Patient, Zahnarzt und Team.

 

Oral Care: VOCO Profluorid Varnish (VPV)

Der fluoridhaltige Lack zur Zahndesensibilisierung eignet sich ideal zur Behandlung von hypersensiblen Zähnen sowie zur Versiegelung der Dentintubuli bei Kavitätenpräparationen oder empfindlichen Wurzeloberflächen. Auch nach der professionellen Zahnreinigung ist eine Behandlung mit VPV sinnvoll. VOCO Profluorid Varnish gibt es in sechs attraktiven Geschmacksrichtungen: Melone, Minze, Kirsche, Karamell, Bubble Gum und jetzt auch ganz neu Cola Lime.

 

Bondings: Futurabund U

Ein Bond für alle Fälle! Das dualhärtende Universal-Adhäsiv ist das einzige Bonding in der Einmalapplikationsform und eignet sich für alle Ätztechniken: Self-Etch, Selective-Etch und Total-Etch. Somit ist jedes andere Bonding überflüssig. In einer einzigen Schicht aufgetragen, sorgt das Futurabond U für hohe Haftwerte an Schmelz und Dentin und somit für einen dauerhaften, randspaltfreien Verbund zwischen Zahnhartsubstanz und Füllungsmaterial.

 

Composite: VisCalor bulk im Cap

VisCalor bulk ist das weltweit erste, speziell zur Erwärmung entwickelte Füllungsmaterial mit der „Thermo-Viscous-Technology“. Durch extraorale Erwärmung kann das Composite zunächst fließfähig in die Kavität eingebracht werden, dann aber innerhalb von Sekunden seine Konsistenz verändern und so modellierbar werden. Somit benötigt der Behandler nur noch ein Composite und muss nicht mehr zwischen fließfähigen und stopfbaren Materialien wählen.

 

 

10 Jahre Amaris – 10 Jahre perfekte Zahnästhetik
Produkt-News
Amaris, das hochästhetische Composite von VOCO, hatte auf der IDS 2007 Premiere. Ausgangssituation: Inzisalfrakturen an den Zähnen 11 und 21 Mit Amaris gefertigte Frontzahnrestaurationen. Wer schöne Zähne hat, hat gut lachen. Perfekte Zahnästhetik mit Amaris (klinisch

Das Bewusstsein für gesunde wie schöne Zähne wächst. Zahnästhetik ist heute für viele ein wichtiger Aspekt der Lebensqualität. Immer mehr Patienten wünschen daher nicht-sichtbare, natürlich anmutende High-End-Versorgungen, vor allem im Frontzahnbereich. Damit steigt auch die Nachfrage nach leistungsstarken Restaurationsmaterialien. Diese sollen nicht nur mit ihren physikalischen Eigenschaften, sondern gerade auch im Handling überzeugen. Amaris, von VOCO 2007 auf der IDS präsentiert, ist ein speziell für hochästhetische Versorgungen entwickeltes Composite mit innovativem Farbsystem. Dieses ermöglicht jedem Anwender ein besonders einfaches und komfortables Farbmanagement, das mit wenigen Farben auskommt. Insbesondere hierfür ist Amaris mehrfach ausgezeichnet worden, etwa vom renommierten US-Testinstitut „The Dental Advisor“.

 

11 statt 32 Farben

Dentin und Schmelz definieren gemeinsam das optische Erscheinungsbild eines Zahnes. Das Farbsystem von Amaris folgt genau diesem natürlichen Prinzip. Verschiedenste Formen, Farben und Oberflächen lassen sich im Zweischichtverfahren mit jeweils nur einer opaken Grundfarbe (Opaque) und einer transluzenten Schmelzfarbe (Translucent) zügig modellieren. Im Gegensatz zu anderen Systemen mit über 20 oder sogar 30 Farben umfasst das Amaris-Farbsystem lediglich 11 Farben: sechs Grundfarben (O1, O2, O3, O4, O5, O Bleach), drei Schmelzfarben (Neutral, TN; Light, TL; Dark, TD) und zwei Individualfarben (Amaris Flow High Translucent, HT; Amaris Flow High Opaque, HO). Grund- und Schmelzfarben können vielfältig miteinander kombiniert werden und erlauben damit eine hohe Flexibilität bei der Farbzusammenstellung. Mit den optional einzusetzenden Individualfarben Amaris Flow HT (High Translucent) und Amaris Flow HO (High Opaque) lassen sich zudem weitere individuelle Strukturen und spezielle Akzentuierungen realisieren. So eignet sich HT optimal zur Gestaltung von hochtransluzenten Inzisalkanten und HO zum Abdecken verfärbter Bereiche.

 

Einfaches Farbmanagement

In der Anwendung wird zunächst der Kern aus einer opaken Grundfarbe aufgebaut. Anschließend wird eine abdeckende Schicht transluzente Schmelzfarbe appliziert, wobei dies bei optimalem Farbeindruck Amaris Translucent Neutral (TN) ist. Erscheint der Farbeindruck zu hell, wird in der Deckschicht mit Amaris Translucent Dark (TD) abgedunkelt. Ist der Farbeindruck zu dunkel, wird mit Amaris Translucent Light (TL) aufgehellt. Die definitive Zahnfarbe lässt sich hier also während des Schichtens entwickeln, wobei Optimierungen auch während der Restauration möglich sind. Zuvor applizierte Schichten müssen hierfür nicht entfernt werden. Durch die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten der im Vergleich zu anderen Systemen überschaubaren Anzahl von Grund- und Schmelzfarben wird das gesamte zahnmedizinisch relevante Farbspektrum abgedeckt. Folglich lässt sich jede Restauration selbst in kleinsten Nuancen zum gewünschten Ergebnis bringen.

 

Natürlicher Zahn als Maßstab

Die größtmögliche Ausrichtung am natürlichen Vorbild war das erklärte Ziel der Entwickler von Amaris. Dr. Reinhard Maletz, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung: „Das Konzept von Amaris orientiert sich an natürlicher Schichtung und Farbgebung, nicht an einem vorgegebenen Industriestandard. Amaris ermöglicht fließende Farbübergänge und eine harmonische Anpassung an die umgebende Zahnhartsubstanz. Mit Amaris gefertigte Restaurationen weisen ein naturangepasstes Verhältnis von Opazität und Transluzenz sowie eine hervorragende Lichtdynamik und Fluoreszenz auf. Damit sind sie von natürlichen Zähnen nicht zu unterscheiden.“

 

Exzellente physikalische Parameter

Amaris verfügt zugleich über exzellente physikalische Parameter. Das Material hat einen hohen Füllstoffgehalt (80 Gew.-%) und zeigt eine nur geringe Polymerisationsschrumpfung (2,0 Vol.-%). Mit seiner hohen Oberflächenhärte (99 MHV) und Druckhärte (375 MPa), seiner hohen Biegefestigkeit (120 MPa) und diametralen Zugfestigkeit (51 MPa) sowie seiner ausgeprägten Abrasionsresistenz (48 µm, 3-Medien-Abrasion) und geringen Wasserlöslichkeit (< 1 µg/mm3) sorgt Amaris für dauerhaft stabile Restaurationen. Primär für den Frontzahnbereich gedacht, eignet es sich dank seiner physikalischen Eigenschaften auch für den Seitenzahnbereich. Amaris weist ein breites Einsatzspektrum auf. Zu den Indikationen zählen ästhetische Frontzahnrestaurationen der Klassen III, IV und V, ästhetische Seitenzahnrestaurationen der Klassen I, II und V, die Rekonstruktion von traumatisch beschädigten Frontzähnen, direkte und indirekte Composite-Veneers, die Verblendung von verfärbten Frontzähnen, Form- und Farbkorrekturen zur Verbesserung der Ästhetik, die Reparatur hochästhetischer Keramik (z. B. Facettenreparaturen) sowie die Verblockung von Frontzähnen.

 

Optimale Handlingeigenschaften

Amaris zeichnet sich neben seinem innovativen Farbsystem auch durch weitere optimale Handlingeigenschaften aus. Das Material hat eine nicht-klebrige, geschmeidige Konsistenz und ist damit gut zu adaptieren und angenehm zu modellieren. Mit Amaris lassen sich auch sehr dünne Schichten applizieren und ausarbeiten, was etwa die Gestaltung feinster Inzisalkanten ermöglicht. Das Material ist bei einer Umgebungs- und OP-Lichtbeständigkeit von bis zu fünf Minuten ausreichend lange zu verarbeiten, die Aushärtungszeiten betragen indes, je nach Farbe und Schichtstärke, nur zwischen zehn und vierzig Sekunden. Amaris erlaubt mit seiner ausgeklügelten Materialzusammensetzung eine einfache Politur und verleiht der Restauration einen hohen, beständigen Glanz. Das Material ist universell verwendbar mit allen Dentinadhäsiven.

 

Handelsformen mit Einstiegsset

Amaris ist in verschiedenen Handelsformen erhältlich, so etwa in Sets und Refills mit Spritzen und Caps. Zum Kennenlernen dieses intelligenten Farbsystems bietet VOCO ein Einstiegsset an. Es enthält jeweils vier Caps in den Opakfarben O1, O2, O3, O4, O5 und in den Transluzentfarben Light (TL), Neutral (TN) und Dark (TD). Außerdem umfasst das Set zwei Spritzen mit den Individualfarben HT und HO sowie die Amaris-Farbskala. Amaris lässt sich zudem ideal kombinieren mit Amaris Gingiva, dem hochästhetischen Füllungsmaterial in Gingivafarben. Damit sind perfekte Resultate auch im Indikationsbereich der rot-weißen Ästhetik möglich.

VOCO ist Goldsponsor beim Weltverband der Zahnärzte FDI
Firmen-News
Im Mittelpunkt der Kooperation steht ein umfassendes Master-CE-Programm für Adhä

Förderung der Zahnmedizin durch internationales Weiterbildungs-Programm

 

Der Dentalhersteller VOCO unterstützt als Goldsponsor den weltweiten Dachverband der Zahnärzte FDI World Dental Federation (FDI). Im Mittelpunkt der Kooperation steht ein umfassendes Master-CE-Programm für Adhäsive und Ästhetische Zahnheilkunde, das eine hochqualifizierte Fortbildung für Zahnärzt:innen auf allen Kontinenten bietet. Mit dieser Maßnahme unterstreicht VOCO erneut seinen Fokus auf anspruchsvolle Zahnmedizin und setzt ein klares Zeichen für die Weiterentwicklung fachlicher Kompetenz.

 

Das Fortbildungsprogramm wurde eigens von der FDI entwickelt, um die Fähigkeiten und das Wissen im Bereich der Adhäsiven und Ästhetischen Zahnheilkunde zu erweitern. Renommierte Referent:innen führen in fünf Modulen durch die Inhalte und übermitteln in Theorie und Praxis die neuesten Erkenntnisse aus diesem Spezialgebiet. Die FDI vertritt weltweit über eine Million Zahnärzt:innen. Ziel der Organisation mit Sitz in Genf ist es, die Gesundheit der Menschen weltweit durch verbesserte Prävention, Behandlung und Bekämpfung von Mundkrankheiten zu schützen.

 

„Als forschendes und international prägendes Unternehmen sehen wir es als unsere klare Verantwortung, den Fortschritt der Zahnmedizin aktiv mitzugestalten und voranzutreiben“, so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO. „Mit unserem Engagement als Goldsponsor beim Master-CE-Programm möchten wir dazu beitragen, Wissen global zugänglich zu machen, Zahnärzt:innen weltweit neue Impulse für ihre Arbeit zu geben und die Qualität zahnärztlicher Behandlungen nachhaltig zu optimieren.“

 

Hochwertige Materialien für die tägliche Anwendung

VOCO unterstützt das Master-CE-Programm sowohl mit finanziellen Mitteln und fachlicher Expertise als auch mit einer Auswahl an erstklassigen Produkten. Der Technologieführer im Bereich Composites stellt für die Seminare innovative Medizinprodukte wie Admira Fusion 5, das universelle Nano-Hybrid-ORMOCER Füllungsmaterial mit vereinfachtem Farbsystem, GrandioSO Unlimited, das universelle High-Performance-Composite mit 4 mm Schichtstärke, oder auch VisCalor bulk, das weltweit erste Composite mit Thermo-Viscous-Technology, zur Verfügung.

 

Infos und Anmeldung

Mehr zum Master-CE-Programm, den einzelnen Modulen und zur Registrierung gibt es online

Mehr Materialfreiheit beim 3D-Druck – VOCO und Formlabs kooperieren
Firmen-News
Dank einer neuen Partnerschaft zwischen dem Dentalhersteller VOCO und dem Herste

Dank einer neuen Partnerschaft zwischen dem Dentalhersteller VOCO und dem Hersteller für 3D-Drucker Formlabs ist es ab sofort möglich, hochwertige Druckmaterialien der V-Print-Familie auf dem 3D-Drucker Form 4B zu verwenden. Anwender:innen profitieren dabei sowohl von mehr Materialfreiheit als auch von hochpräzisen und zuverlässigen Ergebnissen.

 

Composite-Provisorien aus V-Print c+b temp

Auf dem Form 4B lassen sich präzise und sicher Medizinprodukte wie z.B. provisorische Kronen und Brücken aus V-Print c+b temp herstellen. Das hochgefüllte Composite ist leicht zu bearbeiten und zu polieren und lässt sich schnell charakterisieren oder anpassen. Es ist verfärbungsresistent und auch die natürliche Fluoreszenz unterstützt hohe ästhetische Ansprüche. Die physikalischen Eigenschaften wie hohe Biegefestigkeit (132 MPa), geringe Abrasion (119 µm) und niedrige Wasseraufnahme (18 µg/mm3) machen V-Print c&b temp auch zum idealen Langzeitprovisorium. Eine Flasche (500g) reicht für rund 500 Einzelkronen.

 

Prothesenbasen aus V-Print dentbase

Ebenfalls validiert für den Form 4B ist V-Print dentbase. Das 3D-Druckmaterial ermöglicht die Herstellung von Prothesenbasen für die herausnehmbare Prothetik in höchster Präzision. Die Farbe des Materials sorgt zudem für eine natürliche Ästhetik und für weitere Optimierungen kann die Basis mit Composites individualisiert und charakterisiert werden.

 

Mehr Materialfreiheit mit dem Open Material Mode

Ermöglicht wird die Kompatibilität von den V-Print-Druckharzen und dem Drucker Form 4B durch den Open Material Mode (OMM). Er ist bei Formlabs und weiteren autorisierten Händlern verfügbar.

 

Die V-Print-Familie: Einfache Handhabe für einen effizienten Workflow

Bei der Entwicklung der V-Print-Produkte wurde neben dem Fokus auf hohe Patienten-freundlichkeit insbesondere viel Wert auf eine praktische Verarbeitung in Praxis und Labor gelegt:

 

  • Sofort ohne Aufschütteln einsetzbar – immer homogen
  • Schneller & zuverlässiger Druck, inklusive leichter Wannenreinigung
  • Kosteneffizient – Nachbelichtung ohne Schutzgas
  • Geruchsneutral & geruchsarm – für angenehmes Tragen und Verarbeiten
  • Biokompatible Medizinprodukte mit höchster Zertifizierung

 

Trusted Partner-Liste

 

Eine Übersicht aller V-Print-Druckmaterialien, die für den Form 4B verfügbar sind, sowie die Einstellungen für die Form Cure 2 von Formlabs, ist online verfügbar: https://www.voco.dental/3dprintingpartners.aspx. Die entsprechenden Settings sind ebenfalls online hinterlegt: ksc.voco.dental oder kontaktieren Sie unseren Kundenservice unter digitalsupport@voco.com

CAM-Kompetenz trifft Materialexpertise: VOCO und FOLLOW-ME! starten Kooperation
Firmen-News
Ziel der Kooperation ist die prozesssichere und effiziente Verarbeitung von VOCO

Mit der FOLLOW-ME! Technology Group, Entwickler der führenden dentalen CAM-Software hyperDENT®, erweitert VOCO sein Netzwerk an Trusted Partnern um einen ausgewiesenen Spezialisten für CAM-Software. Ziel der Kooperation ist die prozesssichere und effiziente Verarbeitung von VOCO-Fräsmaterialien in offenen Frässystemen.

 

Im Rahmen der Zusammenarbeit wurden CAM-Bearbeitungsstrategien für die nanokeramischen Hybridmaterialien Grandio blocs und Grandio disc innerhalb der hyperDENT® Software abgestimmt und validiert. Zahntechnikerinnen und Zahntechniker profitieren von zeitsparender CAM-Workflows, Prozesssicherheit und validierten Ergebnissen – vom Einzelzahn bis zur großspannigen Arbeit. Die Materialien können auf ausgewählten, geprüften Fräsmaschinen der Hersteller vhf, imes-icore und DGSHAPE zuverlässig verarbeitet werden. Eine Übersicht der kompatiblen Fräsmaschinen ist auf der Trusted Partner-Liste von VOCO zu finden – weitere Hersteller werden in den kommenden Monaten ergänzt.

 

Für jede Gelegenheit das richtige Material – von der Krone bis zur Gerüstkonstruktion

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt VOCO in Deutschland Qualitätsmaterialien aus Composite. Mit dem CAD/CAM-Portfolio nanokeramischer Hybride für indirekte Restaurationen setzt VOCO neue Maßstäbe: Die auspolymerisierten Composites Grandio blocs und Grandio disc sind mit 86 % Füllstoffanteil die stärksten ihrer Klasse und bieten perfekte Zahnähnlichkeit. In der Grandio disc multicolor lassen sich Restaurationen variabel positionieren und bieten einen natürlichen Farbverlauf von der Schneide zum Zahnhals. Die Materialien sind zur Herstellung von Kronen, Inlays, Onlays, Veneers, implantatgetragenen Kronen sowie zur Verblendung von Gerüstkonstruktionen indiziert.

 

hyperDENT® – Flexible CAM-Lösungen für jede Laborgröße

hyperDENT® ist eines der führenden Software-Systeme im dentalen CAM-Markt und wird insbesondere wegen seiner modularen Produktstruktur geschätzt. Anwender erhalten passgenaue CAM-Lösungen, die exakt auf ihren jeweiligen Anwendungs- und Einsatzbereich in Fräszentren sowie in Dental- und Praxislaboren zugeschnitten sind.

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Mit dem VOCO Dentalberater-Finder lässt sich schnell ein persönlicher Ansprechpartner in der Nähe finden:  https://www.voco.dental/de/service/kundenservice/dentalberater-finden.aspx

VOCO spendet 20.000 Euro an Ärzte ohne Grenzen
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Bereits zum siebten Mal in Folge unterstützt VOCO die „Aktion Weihnachtsspende“

Ob Krieg, Naturkatastrophe oder beim Ausbruch von Epidemien – weltweit geraten Menschen tagtäglich in große Not. Um hier zu helfen und Leid zu mindern, verzichtet der Dentalhersteller VOCO auch in diesem Jahr auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner und spendet stattdessen 20.000 Euro an die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Es ist bereits die siebte Teilnahme an der „Aktion Weihnachtsspende“ in Folge, sodass sich die Gesamtspendensumme auf 140.000 Euro beläuft.

 

Für die medizinische Hilfe in Krisengebieten wurde die 1971 gegründete Organisation schon 1999 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. „Die Unterstützung von Ärzte ohne Grenzen ist für uns zu einer absoluten Herzensangelegenheit geworden“, so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO. „Über all die Jahre hat sich eine sehr vertrauensvolle Kooperation aufgebaut. Das Ergebnis ist die Förderung von oftmals lebensrettenden Maßnahmen und Projekten, die jetzt schon vielen Menschen geholfen haben. Für dieses Engagement danken wir Ärzte ohne Grenzen sehr.“

 

Neben der Hilfe in Gaza, in der Ukraine und im Sudan liegen in diesem Jahr besondere Schwerpunkte der Arbeit in Honduras und Bangladesch. In dem südasiatischen Land werden in dem weltweit größten Geflüchtetencamp rund eine Million Menschen betreut, die vor der massiven Gewalt in Myanmar geflohen sind.

 

„Seit sieben Jahren unterstützt uns die VOCO GmbH mit einer großzügigen Spende zur Weihnachtszeit. Diese wertvolle Hilfe ermöglicht es uns, medizinische Versorgung und oft lebensrettende Unterstützung dort zu leisten, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Es ist ein beeindruckendes Zeichen von Verantwortung und Solidarität – für die wir zutiefst dankbar sind“, so Jann Chounard, Abteilungsleitung Fundraising, Ärzte ohne Grenzen e.V.

VOCO und Dyamach starten neue Kooperation
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Mit Dyamach, dem italienischen Spezialisten für Hochleistungs-Fräsmaschinen, gew

Mit Dyamach, dem italienischen Spezialisten für Hochleistungs-Fräsmaschinen, gewinnt VOCO einen weiteren starken Trusted Partner. Die neue Zusammenarbeit ermöglicht unter anderem die präzise und effiziente Fertigung von Restaurationen aus dem nanokeramischen Hybridmaterial Grandio disc – optimiert durch speziell validierte Fräs- und Schleifstrategien auf den 5-Achs-Fräsen von Dyamach. Dabei wurde auch eine spezielle Strategie mit dem C-Clamp-Halter entwickelt, durch die die vestibulären Zwischenräume deutlich feiner gefräst werden können.

 

Dank der abgestimmten Bearbeitungsparameter und Werkzeuge können Zahntechnikerinnen und Zahntechniker das volle Potenzial der Grandio disc ausschöpfen. So entstehen hochästhetische, langlebige und wirtschaftlich herstellbare Versorgungen – von der Einzelkrone bis zu großspannigen implantatgetragenen Restaurationen.

 

Für jede Gelegenheit das richtige Material – von der Krone bis zur Prothese

Seit mehr als 40 Jahren entwickelt VOCO in Deutschland Qualitätsmaterial aus Composite. Mit dem CAD/CAM-Portfolio nanokeramischer Hybride für indirekte Restaurationen setzt VOCO neue Maßstäbe: Die auspolymerisierten Composites Grandio blocs und Grandio disc sind mit 86% Füllstoffanteil die stärksten ihrer Klasse und bieten perfekte Zahnähnlichkeit. In der Grandio disc multicolor lassen sich Restaurationen variabel positionieren und bieten einen natürlichen Farbverlauf von der Schneide zum Zahnhals. Die Materialien sind zur Herstellung von Kronen, Inlays, Onlays, Veneers, implantatgetragenen Kronen und Verblendung von Gerüstkonstruktionen indiziert. CediTEC DT (Denture Teeth) ermöglicht die Fertigung von einzelnen Prothesenzähnen über Zahnsegmente bis hin zum kompletten Zahnkranz für die herausnehmbare Prothetik. Bei der Herstellung von Langzeitprovisorien und semi-permanenten Versorgungen bietet Structur CAD höchste Qualität und Ästhetik. CAD/CAM-gefertigte Restaurationen sind präzise, leicht reproduzierbar, individualisierbar und lassen sich sehr gut polieren. Sie zeichnen sich durch eine schnelle Verarbeitung und sehr feine Fräsbarkeit aus.

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Mit dem VOCO Dentalberater-Finder lässt sich schnell ein persönlicher Ansprechpartner in der Nähe finden: voco.dental/dentalberater-finden-de

 

Dyamach

Als Teil der Worldmec-Gruppe steht Dyamach seit 2008 für Innovation in der Dentaltechnik. Das Unternehmen kombiniert jahrzehntelange Erfahrung in der Feinmechanik mit modernster Frästechnologie. Das Ergebnis sind leistungsstarke Maschinen mit höchster Wiederholgenauigkeit, die den Ansprüchen digitaler Labore weltweit gerecht werden.

Neu: VOCO Knowledge and Support Center
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Das VOCO Knowledge and Support Centre (KSC) versorgt Sie im dynamischen Umfeld d

Die V-Print Druckharze machen es möglich, den dentalen 3D-Druck mitsamt seinen Effizienzvorteilen in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren. Ob zahnärztliche Praxis oder Labor.

 

Gleiches gilt für unsere Composite Fräs-Materialien. Setzen Sie neue Maßstäbe für den von Ihnen angefertigten provisorischen und permanenten Zahnersatz! Hierfür haben unsere Zahntechniker, Dentalingenieure und Chemiker Workflows mit Qualitätsmaterialien Made in Germany entlang der digitalen Prozesskette entwickelt. Profitieren Sie von einem Höchstmaß an Anwenderfreundlichkeit und Praxistauglichkeit.

 

Unser VOCO Knowledge and Support Center (KSC) versorgt Sie im dynamischen Umfeld des CAD/CAM mit allen wichtigen Informationen. Finden Sie hilfreiche Tipps und Neuigkeiten zur optimalen Fertigung Ihrer digitalen Werkstücke, egal ob Sie fräsen oder drucken.

 

Erstellen Sie Ihren persönlichen Account unter ksc.voco.dental und stöbern Sie durch zahlreiche Informationen, die Ihren Arbeitsalltag erleichtern werden.

Internationaler Förderpreis wird bei VOCO übergeben
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Übergabe der Urkunde: Zahnarzt Ole Larsen, die Vorstandsvorsitzende von Mercy Sh

Bereits seit 2016 wird jährlich der IDM Global Oral Health Progress Award verliehen. Die weltweit agierende Herstellervereinigung IDM (International Dental Manufactures) würdigt mit diesem Preis herausragende Leistungen zur Förderung der weltweiten Mundgesundheit in Entwicklungsländern. Nach den USA, Australien oder Indien wurde die Auszeichnung nun nach Deutschland vergeben: Die Kommission stimmte einstimmig für den Bremer Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen Dr. Dr. Lür Köper. Er setzt sich seit über 30 Jahren ehrenamtlich für die Krankenhausschiffe von Mercy Ships ein. Olaf Sauerbier, stellvertretender Vorsitzender der IDM und Geschäftsführer der VOCO GmbH, überreichte dem Preisträger kurz vor Weihnachten am Cuxhavener Unternehmenssitz die Urkunde.

 

„Wenn jemand seine Profession so selbstlos und mit soviel Herzblut für die Schwächsten der Schwachen einsetzt, ist das mehr als vorbildlich. Es ist ein Lebenswerk“, so Olaf Sauerbier, der den Preisträger bei der Kommission vorgeschlagen hatte. Dr. Dr. Lür Köper hat über 560 Operationen in Ländern wie Sierra Leone, Liberia, Ghana, Benin oder Togo durchgeführt. Neben Kriegsverletzungen und Tumoren behandelte er auch Fehlbildungen bei Kieferspalten und Gaumen oder operierte Kiefergelenksfälle. Auch nach seiner aktiven Zeit auf dem Schiff setzt sich der Bundesverdienstkreuzträger weiterhin für Mercy Ships ein: Er hält Vorträge, akquiriert Spenden und Mitarbeiter und ist weiterhin im Vorstand präsent. Sein Preisgeld in Höhe von 1.500 US Dollar wird er ebenfalls der Arbeit von Mercy Ships zukommen lassen.

 

„Ich möchte keinen Tag auf dem Schiff missen“, berichtete Dr. Dr. Lür Köper. Und auch wenn er nicht mehr auf dem Schiff operiert – so ganz loslassen kann er nicht: Der passionierte Fachzahnarzt ist immer noch in der Praxis seines Freundes Ole Larsen in Bremervörde tätig. Dieser war ebenso wie die Vorstandsvorsitzende von Mercy Ships Angelika Nieder und Dr. Knut Thedens, Vizepräsident der Landeszahnärztekammer Bremen, nach Cuxhaven gekommen, um Dr. Dr. Lür Köper zu ehren.

 

Über Mercy Ships

Seit 1978 bringt Mercy Ships dringend benötigte medizinische Hilfe und langfristige Entwicklungszusammenarbeit in Entwicklungsländer. Die Länder, in denen Mercy Ships tätig ist, zählen laut dem Human Development Index (HDI) der Vereinten Nationen zu den ärmsten der Welt. Da sich viele von ihnen südlich der Sahara befinden, sind die Schiffe seit ein paar Jahren nur noch dort im Einsatz.

 

Über die IDM

Die Herstellervereinigung IDM ist eine unabhängige Dachorganisation, die die gemeinsamen Interessen der weltweiten Dentalindustrie vertritt. Sie wurde 1988 in Washington gegründet. Seit Anfang 2024 ist Olaf Sauerbier stellvertretender Vorsitzender.

Ärzte ohne Grenzen geben bei VOCO Einblick in ihre Arbeit
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VOCO-Geschäftsführer Olaf Sauerbier (li.) überreicht den symbolischen Scheck an Die OP-Schwester Sabine Zante berichtet bei VOCO von ihren Einsätzen in Krisenge

Dentalhersteller spendet erneut 20.000 Euro an die Hilfsorganisation

 

Menschen helfen, die sonst allein gelassen würden und an ihren Krankheiten oder Verletzungen sterben könnten – das ist die Mission der internationalen Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. In einem bewegenden Vortrag berichtete die Hamburger OP-Schwester Sabine Zante jetzt am VOCO Unternehmenssitz in Cuxhaven von ihrer Arbeit in Nigeria, wo sie zahlreichen an der Infektionskrankheit Noma leidenden Menschen zu einem besseren Leben verholfen hat. Die beiden Institutionen pflegen schon seit Jahren eine intensive Partnerschaft: Bereits seit 2019 unterstützt VOCO Ärzte ohne Grenzen jährlich mit einer Spende in Höhe von 20.000 Euro.

 

Wo sonst über Produkte und Projekte gesprochen wird, ging es jetzt um eine für viele Menschen tödlich endende Krankheit – aber auch um Hoffnung und Hilfe. Im voll besetzten Konferenzraum folgten die Mitarbeiter:innen von VOCO den Ausführungen der OP-Schwester, die bereits mehrere Einsätze in verschiedenen Krisengebieten absolviert hat. Ein besonderes Herzensprojekt von ihr ist das Noma-Krankenhaus in Nigeria. Hier werden Kinder und Erwachsene behandelt und operiert, die ohne diese Hilfe kaum eine Chance auf ein halbwegs normales Leben hätten. Denn unbehandelt zerstört die infektiöse bakterielle Erkrankung innerhalb weniger Tage Knochen und Gewebe im Gesicht und führt häufig zum Tod. Von Noma betroffen sind vor allem Kinder unter sieben Jahren.

 

„Das Engagement von Ärzte ohne Grenzen begeistert uns seit vielen Jahren. Die Schilderungen aus erster Hand mit den sehr persönlichen Erfahrungen und Eindrücken der ehrenamtlichen Mitarbeiterin haben dies eindrucksvoll bestätigt. Wir hoffen sehr, mit unserer Spende einen kleinen Teil dazu beizutragen, Menschen zu helfen und Leben zu retten“, so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO.

 

Das Familienunternehmen verzichtet erneut auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner und spendet stattdessen zum 6. Mal in Folge 20.000 Euro an die weltweit größte Organisation für medizinische Nothilfe. Somit liegt die Gesamtspendensumme bei 120.000 Euro.

 

„Unternehmen haben die Möglichkeit, die Gesellschaft, in der wir leben, ein Stück weit mitzugestalten. Die Art und Weise, in der die VOCO GmbH dieser Verantwortung gerecht wird, finde ich beeindruckend. Wir danken allen Beteiligten für die großartige Unterstützung über all die Jahre und die erneut sehr großzügige Spende. Ohne Engagement wie Ihres wären unsere oft lebensrettenden Einsätze nicht möglich“, bedankte sich Sabine Zante bei VOCO.

 

Neue Kooperationen: CAD/CAM-Materialien von VOCO einfach im Partner-Fräszentrum verarbeiten lassen
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Nanokeramische Hybrid CAD/CAM-Materialien wie Grandio disc sind besonders fein f

Ob zum Testen oder als dauerhafte Ergänzung zum Stammlabor: Dank zweier neuer Kooperationen zwischen VOCO und den Fräszentren CADdent sowie CADSPEED ist es nun möglich, Restaurationen aus VOCO-Materialien schnell und einfach fräsen zu lassen – auch wenn kein eigenes Fräsgerät vorhanden ist oder das Labor nicht über das Produkt verfügt. Die Trusted Partner gehören zu den führenden Anbietern von Automatisierungslösungen und bieten mit modernster technischer Ausstattung, bester fachlicher Expertise und einem hohen Serviceanspruch Versorgungen der Extraklasse.

 

Der Bestell- und Lieferprozess ist unkompliziert und zeitsparend, sodass sich der Ablauf optimal in den Alltag von Praxis oder Labor integriert: Direkt nach Eingang der Scans oder der Modelle erfolgt die Fertigung der Werkstücke. Selbst an Wochenenden und Feiertagen sind teilweise Herstellung und Versand möglich, gleiches gilt für Zustellungen innerhalb von 24 Stunden.

 

Grandio blocs und Grandio discs: die Stärksten ihrer Klasse

Sowohl CADdent als auch CADSPEED bieten die Fertigung von Restaurationen aus nanokeramischem Hybrid CAD/CAM-Material: Das industriell auspolymerisierte Composite Grandio blocs/disc von VOCO setzt im Bereich der Materialfestigkeit neue Maßstäbe: Mit 86 % Füllstoffgehalt ist es das mit am höchsten gefüllte seiner Klasse. Gleichzeitig ist es das zahnähnlichste Material auf dem Markt und somit sehr antagonistenfreundlich. Es ist zur Herstellung von Kronen, Inlays, Onlays und implantatgetragenen Kronen indiziert. Nanokeramische Hybrid CAD/CAM-Materialien sind besonders fein fräsbar und ermöglichen so eine sehr präzise Passgenauigkeit der finalen Restaurationen. Mehr Infos 

 

Grandio disc multicolor: für besonders ästhetische Restaurationen

Mit Grandio disc multicolor hat VOCO eine Farberweiterung der Grandio disc auf den Markt gebracht: Durch die multicolor-Einfärbung wird der Farbverlauf natürlicher Zähne von der Schneide bis zum Zahnhals imitiert – und das mit nur drei Schichten.

 

Infos und Kontakt

Mehr Infos zu den beiden Fräszentren gibt es online unter caddent.de (E-Mail augsburg@caddent.eu) und cadspeed.de (E-Mail info@cadspeed.de).

 

VOCO erneut als „Top-Ausbildungsbetrieb“ zertifiziert
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Dirk Immken (IHK Stade), Stefanie Hein, Britta Nell, Ines Plaumann-Sauerbier (al

Dentalhersteller Vorreiter in Sachen Ausbildung im gesamten Elbe-Weser-Raum

 

In Zeiten von Fachkräftemangel und rückläufiger Bewerberzahlen sind die Ausbildungsleistungen der Unternehmen wichtiger denn je. Um angehenden Auszubildenden objektive Orientierung bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu bieten, hat sich der Dentalhersteller VOCO nun erfolgreich dem Re-Audit der IHK Stade zur erneuten Zertifizierung zum „Top-Ausbildungsbetrieb“ gestellt. Das mehrstufige Prüfverfahren wurde mit Bravour bestanden, sodass das Unternehmen für weitere drei Jahre das anspruchsvolle Siegel tragen darf. Damit ist VOCO im gesamten Elbe-Weser-Raum der erste Betrieb, der die intensive Prüfung zum zweiten Mal bestanden hat.

 

„Die Leistungen der VOCO GmbH im Bereich der Ausbildung verdienen eine Eins mit Sternchen!", so das Fazit der Auditoren. „Im Vergleich zum ersten Audit im Jahr 2020 haben alle an der Ausbildung beteiligten Personen noch mehr für die Ausbildung gemacht. Alle Empfehlungen, die für VOCO praktikabel und sinnvoll waren, wurden umgesetzt und angewendet.“ Der umfangreiche Zertifizierungsprozess basiert auf einem ausführlichen Kriterienkatalog zu den Themen Recruiting, Start der Ausbildung, Organisation und Durchführung der Ausbildung, Prüfung sowie Abschluss der Ausbildung/Personalentwicklung. Alle im Fragebogen getätigten Antworten wurden anschließend bei einem persönlichen Besuch durch zwei unabhängige Experten bewertet und abgeglichen. Zudem hat das Audit-Team intensive Einzelgespräche mit Personalverantwortlichen, Ausbildungsbeauftragten und Auszubildenden geführt.

 

Hohe Ansprüche der Bewerber erfüllen

„Wir investieren laufend in unsere Ausbildungskonzepte und fördern die Weiterentwicklung unserer Auszubildenden“, erläutert Ines Plaumann-Sauerbier aus der VOCO-Geschäftsleitung. „Ziel ist es, den hohen Erwartungen der Bewerber:innen zuverlässig gerecht zu werden, die zum einen Abwechslung, Flexibilität und eine gute Work-Life-Balance wünschen und gleichzeitig nach Stabilität und Aufstiegsmöglichkeiten fragen. Die Auszeichnung ´Top-Ausbildungsbetrieb´ ist für Schüler:innen und Eltern ein starkes Zeichen, dass wir einen erstklassigen und zeitgemäßen Berufseinstieg bieten.“

 

Die Urkunde wurde nun von Christoph von Speßhardt, Hauptgeschäftsführer der IHK Stade, und Dirk Immken, Leiter der Aus- und Weiterbildung IHK Stade, an Ines Plaumann-Sauerbier und das Team der VOCO-Personalabteilung übergeben.

 

Vielfältiges Ausbildungsprogramm

VOCO bildet jährlich in zahlreichen Ausbildungsberufen aus. Hierzu gehören zum Beispiel Industriekaufleute, Chemielaboranten, Chemikanten oder Fachlageristen/Fachkraft für Lagerlogistik sowie Fachinformatiker (je m/w/d). Darüber hinaus haben Abiturienten die Chance, ihre Karriere mit einem dualen Studium BWL zu starten. Gerne werden die jungen Talente nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung in ein festes Anstellungsverhältnis übernommen.

VOCO spendet 20.000 Euro an Ärzte ohne Grenzen
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Gesamtspendensumme an die Hilfsorganisation wächst auf 100.000 Euro.

„Spenden statt schenken“ heißt es auch in diesem Jahr beim Dentalhersteller VOCO. Das familiengeführte Unternehmen verzichtet wie bereits in den Vorjahren auch auf Weihnachtsgeschenke und -karten für Kunden und Geschäftspartner und spendet stattdessen erneut 20.000 Euro an die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Es ist bereits die 5. Teilnahme an der Aktion „Unternehmen Weihnachtsspende“ in Folge, sodass die Gesamtspendensumme sich nun auf 100.000 Euro beläuft. Ärzte ohne Grenzen leistet weltweit medizinische Hilfe in Krisen- und Kriegsgebieten und nach Naturkatastrophen. Hierfür wurde die Organisation im Jahr 1999 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

 

„Das Leid in vielen Teilen der Erde macht uns tief betroffen. Es ist uns daher eine absolute Herzensangelegenheit, Menschen in Not zu unterstützen. Wir hoffen, mit unserer Spende einen kleinen Teil dazu beizutragen, Elend zu mindern und Leben zu retten“, so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO.

 

Ohne Spenden keine Nothilfe

Die Mitarbeitenden von Ärzte ohne Grenzen – wie Ärzt:innen, Pflegekräfte, Hebammen und Logistiker:innen – sind weltweit im Einsatz. Sie behandeln kranke und verwundete Menschen, kümmern sich um mangelernährte Kinder oder sorgen für sauberes Wasser und Latrinen. Ärzte ohne Grenzen arbeitet ohne staatliche Gelder, sodass erst private Spenden die Nothilfe möglich machen.

 

„Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende über 20.000 Euro von VOCO“, sagt Parnian Parvanta, Vorstandsvorsitzende von Ärzte ohne Grenzen. „Als Gynäkologin habe ich während meiner Einsätze immer wieder erlebt, dass Geburten zu einer lebensbedrohlichen Situation werden, weil medizinische Versorgung fehlt. Es sind dann oft schon Kleinigkeiten, die wirksam helfen: ein Ultraschallgerät zur Diagnostik, steriles Material wie Schere, Nadel und Faden oder Verbände. In mehr als 70 Ländern weltweit sind wir aktiv. Es ist schön, Firmen wie VOCO dabei seit Jahren an unserer Seite zu wissen.“

 

Foto: Oliver Barth/MSF

VOCO im Deutschen Museum in München
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Die vier 3D-gedruckten Zahnmodelle zeigen die unterschiedlichen Füllungsmaterial Anhand der nanokeramischen Hybrid CAD/CAM-Blöcke Grandio blocs wird das dentale

Das Dentalunternehmen VOCO gehört international zu den führenden Herstellern der Branche. Und nicht nur Zahnarztpraxen und Dentallabore setzen auf die Expertise der Dentalisten, auch das Deutsche Museum in München schätzt das Know-how der Cuxhavener und hat sich Unterstützung bei der Präsentation zur Geschichte der Zahnheilkunde geholt. Das Deutsche Museum gehört mit 20.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zu den größten naturwissenschaftlichen Museen der Welt. In rund 20 Dauerausstellungen veranschaulichen Originale und Modelle, wie Technik und Naturgesetze funktionieren.

 

In dem jüngst neu gestalteten Bereich zum Thema Gesundheit wird auch die Entwicklung der Zahnmedizin von den Anfängen bis heute umfangreich dargestellt. VOCO als anerkannter Experte für Füllungsmaterialien hat hierzu vier 3D-gedruckte Modelle zur Verfügung gestellt, die den Fortschritt bei der Füllungstherapie zeigen: Die rund 5 cm großen Zahnmodelle sind gut sichtbar mit Amalgam-, Gold-, Keramik- und Kunststoffimitaten gefüllt. Passend zu dem lichthärtenden Kunststoff ist zudem die VOCO-Polymerisationslampe Celalux ausgestellt. Weitere Restaurationsmöglichkeiten bietet die moderne CAD/CAM-Technologie: Für diesen Themenkomplex hat VOCO mehrere aus nanokeramischen Hybrid CAD/CAM-Material (Grandio blocs) hergestellte Kronen angefertigt und gespendet, die den Besuchern eindrucksvoll die Präzision computergestützter Werkstücke zeigen.

 

„Wir sind sehr stolz, im Deutschen Museum präsent zu sein“, so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO. „Als weltweit anerkannter Dentalhersteller sind uns Prävention und Information sehr wichtig und wir freuen uns, einen Beitrag zu der so gelungenen Ausstellung leisten zu können.“

 

Die VOCO-Exponate sind in den Vitrinen direkt am Eingang zum Themenbereich „Gesundheit“ zu finden. Das Deutsche Museum hat täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.

VOCO Weihnachtsspende: 20.000 Euro für Ärzte ohne Grenzen
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Auch in diesem Jahr unterstützt VOCO die internationale Hilfsorganisation Ärzte

Auch in diesem Jahr folgt der Dentalhersteller VOCO dem bewährten Motto „Spenden statt schenken“ und unterstützt die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen mit 20.000 Euro. Bereits zum dritten Mal in Folge ist das Cuxhavener Unternehmen Partner der „Aktion Weihnachtsspende“. Ärzte ohne Grenzen ist in über 70 Ländern aktiv und hilft Menschen, deren Leben aufgrund von Krankheiten, Kriegen oder Katastrophen in Gefahr ist. Allein im vergangenen Jahr führten die Teams des eingetragenen Vereins 9.900.000 ambulante sowie 877.300 Notfallbehandlungen durch.

 

„Die medizinische Grundversorgung ist in vielen Ländern der Erde noch völlig unzureichend, was verheerende Folgen für die Menschen hat. Mit unserer Spende möchten wir dazu beitragen, Leben zu retten und Leid zu mindern“, so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO.

 

„Die Unterstützung durch Unternehmen wie VOCO ist sehr wichtig für uns“, sagt Christian Katzer, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen in Deutschland. „Die Spende macht unsere unabhängige medizinische Nothilfe weltweit überhaupt erst möglich.“ Mit 20.000 Euro könne Ärzte ohne Grenzen zum Beispiel fast 1.000 mangelernährte Kinder vier Wochen lang mit therapeutischer Nahrung versorgen oder auch 68.000 Kinder gegen Masern immunisieren.

VOCO spendet 20.000 Euro an Ärzte ohne Grenzen
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Christian Katzer, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Deutschland, bedankt si

Hilfsorganisation ist in diesem Jahr mehr denn je auf Unterstützung angewiesen

 

Auch in diesem Jahr verzichtet der Dentalhersteller VOCO auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Geschäftspartner und unterstützt stattdessen da, wo Hilfe gebraucht wird: Die Dentalisten sind zum zweiten Mal in Folge Partner der Aktion „Unternehmen Weihnachtsspende“ und spenden erneut 20.000 Euro an Ärzte ohne Grenzen. Die Hilfsorganisation ist in rund 70 Ländern weltweit aktiv und hilft, wenn das nationale Gesundheitssystem nicht mehr in der Lage ist, kranken und verletzten Menschen zu helfen.

 

„Besonders jetzt ist Hilfe dringender als je zuvor. Denn COVID-19 ist insbesondere für die Länder verheerend, die über keine ausreichende medizinische Versorgung verfügen. Wir danken Ärzte ohne Grenzen für ihre erstklassige Arbeit und freuen uns sehr, einen Beitrag für den Fortgang und die Weiterentwicklung der Projekte zu leisten,“ so Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO.

 

„Die Spende von VOCO ist eine großartige Unterstützung – gerade in diesem Jahr“, sagt Christian Katzer, Geschäftsführer von Ärzte ohne Grenzen Deutschland. „Aufgrund der Covid-19-Pandemie mussten und müssen wir weltweit Projekte anpassen: Wartebereiche umbauen, Schutzkleidung anschaffen, Personal schulen und vieles mehr. Zudem haben wir viele neue Projekte eröffnet, um Menschen in mehr als 70 Ländern im Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen. Wir bedanken uns sehr herzlich für die großzügige Spende.“

 

Weiteres soziales Engagement

Neben der Spende an Ärzte ohne Grenzen hat sich VOCO auch im Laufe des Jahres mehrfach für soziale Zwecke engagiert und dabei die Maßnahmen an die besonderen Bedürfnisse des Jahres angepasst: So erhielten Berliner Studenten, die das Projekt „Dental Headquarters“ ins Leben gerufen haben, Ende November ein „Care Paket“ der besonderen Art, gefüllt mit vielen verschiedenen zahnärztlichen Materialien. Damit können die angehenden Zahnärztinnen und Zahnärzte zu Hause am mobilen Phantomkopf praktischen Übungen durchführen, die aufgrund der Pandemie in der Universität aktuell nicht uneingeschränkt möglich sind. Bereits im Frühjahr unterstützte VOCO den Landkreis Cuxhaven mit mehreren hundert Litern Desinfektionsmittel, die z.B. Schulen zur Verfügung gestellt wurden. Auch weitere örtliche Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Schulen, Hospizgruppen oder die „Tafel“ bekamen Hilfe.

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Allein in Deutschland sind 440 Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung beschäftigt. Weitere rund 400 Mitarbeiter verantworten den Vertrieb weltweit und betreuen Zahnärzte und Depots vor Ort. VOCO setzt auf Dentalprodukte höchster Materialqualität und Anwenderfreundlichkeit, die den hohen Ansprüchen des Marktes entsprechen. Dank innovativer Lösungsansätze übernimmt das 1981 gegründete Unternehmen häufig Vorreiterrollen und etabliert neue Standards in der Dentalwelt. Zudem treibt VOCO konsequent die digitale Zahnmedizin voran und verbindet komplexe Technologien mit bestem Bedienerkomfort.

 

VOCO setzt mit Ausbau der Online-Veranstaltungen neue Maßstäbe
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Von März bis Juli 2020 wurden insgesamt 166 Online-Veranstaltungen in Form von W

Von CAD/CAM-Techniken über die perfekte direkte oder indirekte Restauration bis zu Konzepten für die postendodontische Versorgung: Das Dentalunternehmen VOCO hat während des weltweiten Lockdowns innerhalb kürzester Zeit ein anspruchsvolles Webinar-Angebot initiiert und so das Thema Fort- und Weiterbildung auch während der Krise erfolgreich vorangetrieben.

 

Da weltweit nahezu alle Messen, Kongresse und Veranstaltung in den vergangenen Monaten ausgefallen sind, hat die VOCO GmbH aus Cuxhaven ihre Online-Plattform in dieser Zeit stark ausgebaut. So wurden von März bis Juli 2020 insgesamt 166 Online-Veranstaltungen in Form von Webinaren für Mitarbeiter, Handelspartner, Zahnärzte und zahnmedizinische Fachangestellte abgehalten. Dabei fanden teilweise bis zu drei Veranstaltungen täglich an sechs Tagen in der Woche statt. Über 100 Webinare richteten sich dabei international und in verschiedenen Sprachen an unsere Kunden, wobei alle Themenbereiche, die VOCO mit ihrer Produktpalette bedient, beleuchtet wurden. Weltweit haben sich im Rahmen der VOCO Online Fort- und Weiterbildungsplattform über 55.000 Teilnehmer registriert, was VOCO während der Coronakrise eine merklich hohe Beachtung im Markt bescherte.

 

Aufgrund des weltweit ausschließlich positivem Feedbacks wird VOCO auch nach der Pandemie weiterhin Webinare für Kunden, Handelspartner und Mitarbeiter anbieten. Zudem sind alle Online-Veranstaltungen auf der Website im Archiv weiterhin verfügbar: www.voco.dental/webinar

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Allein in Deutschland sind 440 Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung beschäftigt. Weitere rund 400 Mitarbeiter verantworten den Vertrieb weltweit und betreuen Zahnärzte und Depots vor Ort. VOCO setzt auf Dentalprodukte höchster Materialqualität und Anwenderfreundlichkeit, die den hohen Ansprüchen des Marktes entsprechen. Dank innovativer Lösungsansätze übernimmt das 1981 gegründete Unternehmen häufig Vorreiterrollen und etabliert neue Standards in der Dentalwelt. Zudem treibt VOCO konsequent die digitale Zahnmedizin voran und verbindet komplexe Technologien mit bestem Bedienerkomfort.

VOCO als erster Betrieb mit IHK-Qualitätssiegel „TOP AUSBILDUNG“
Firmen-News
v. l. Maike Bielfeldt (Hauptgeschäftsführerin IHK Stade), Ines Plaumann-Sauerbie

Gute Ausbildungsqualität sichtbar machen – darum geht es bei einem neuen Zertifizierungssystem der IHK Stade (Niedersachsen). In einem mehrstufigen Verfahren können IHK-zugehörige Unternehmen ihre Ausbildungsleistung auf den Prüfstand stellen und am Ende für die Dauer von drei Jahren das Qualitätssiegel „TOP AUSBILDUNG“ erhalten. Als erster Betrieb im Elbe-Weser-Raum durchlief die VOCO GmbH aus Cuxhaven kürzlich erfolgreich den anspruchsvollen Auditprozess.

 

Ein zweiköpfiges Auditorenteam überprüfte die im Auditfragebogen vom Betrieb gemachten Angaben zur Ausbildungsqualität in einer Reihe von Einzelgesprächen mit Personal-verantwortlichen, Auszubildenden, Ausbildern und Ausbildungsbeauftragten auf Herz und Nieren. Vom Berichtsheft über Einsatzpläne der Azubis bis zu Beurteilungsbögen wurden zudem unterschiedliche Dokumente in das Audit einbezogen.

 

Am Ende war das Urteil einhellig: Dem Dentalhersteller wurde eine sehr gute und strukturierte Ausbildung bescheinigt, durch die hohe Ansprüche effektiv umgesetzt wurden. Die Auszubildenden – gleich ob im kaufmännischen Bereich oder in Produktion und Labor – sind voll in die Abteilungen integriert. Sie werden als zukünftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesehen und dementsprechend intensiv auf ihre späteren Aufgaben vorbereitet.

 

„Gut ausgebildete und hoch motivierte Mitarbeiter sind die Basis unseres Erfolgs. Wir legen daher großen Wert auf eine qualitativ hochwertige Ausbildung und fördern unseren Nachwuchs mit zahlreichen Maßnahmen – oft auch weit über die vorgegebenen Ausbildungsinhalte hinaus. Ziel ist es, unseren Auszubildenden und Dualen Studenten eine langfristige und attraktive Perspektive zu bieten. Über die Auszeichnung „TOP AUSBILDUNG“ freuen wir uns sehr, denn sie ist eine tolle Bestätigung, dass wir mit unserem Engagement am Puls der Zeit sind,“ so Ines Plaumann-Sauerbier aus der VOCO-Geschäftsleitung.

 

VOCO bildet sowohl im kaufmännischen als auch im Produktionsbereich laufend aus. Zu den Ausbildungsberufen zählen: Industriekaufmann, Chemielaborant, Produktionsfachkraft Chemie sowie Fachlagerist (jeweils m/w/d). Darüber hinaus haben Abiturientinnen und Abiturienten die Chance, ihre Karriere mit einem Dualen Studium der Betriebswirtschaftslehre (B.A.) zu starten.

 

Mit vielen Glückwünschen überreichte nun IHK-Hauptgeschäftsführerin Maike Bielfeldt die Audit-Urkunde. Bis zu einem Re-Audit in drei Jahren darf sich die VOCO GmbH nun „TOP Ausbildungsbetrieb“ nennen.

VOCO stellt Referenten beim CAD/CAM Symposium des Dental Tribune Study Clubs
Veranstaltungs-News
Zahntechniker Tim Hark referiert beim CAD/CAM Symposium zum Thema "Why composite

Der Dentalhersteller VOCO ist erneut Partner beim CAD/CAM Symposium des Dental Tribune Study Clubs und stellt mit Tim Hark einen erfahrenen Referenten für das hochkarätig besetzte Webinar-Programm. Die Online-Veranstaltung findet am Freitag, den 22. Mai, statt und vereint insgesamt fünf renommierte Expert:innen aus der Dentalbranche. Die Teilnahme ist kostenfrei und bringt 5 CE-Fortbildungspunkte.

 

Unter dem Leitthema „Advancing efficiency and collaboration in dentistry with CAD/CAM“ richtet sich das Symposium an Zahnärzt:innen und Zahntechniker:innen sowie Laborinhaber, die digitale Workflows optimieren und die Zusammenarbeit zwischen Praxis und Labor weiterentwickeln möchten. Neben technologischen Innovationen werden auch praxisnahe Strategien zur Effizienzsteigerung und zur Verbesserung des Patientenservices vorgestellt.

 

Vortrag über nanokeramische Hybrid-Materialien

Tim Hark, Zahntechniker und Manager Knowledge Communication bei VOCO, hält seinen Vortrag um 19:00 Uhr. Unter dem Motto „Why composite for crowns“ beleuchtet er die neuesten Entwicklungen in dieser Materialklasse: Ausgehend von der Fragestellung, inwieweit moderne dentale Werkstoffe den natürlichen Zahn möglichst realitätsnah imitieren können, stellt er nanokeramische Hybrid-Materialien vor, die eine vielversprechende Weiterentwicklung von klassischen Composites darstellen und nun auch im Bereich der indirekten Versorgung neue Möglichkeiten schaffen. Hark zeigt in seinem Vortrag, wie diese Materialien effizient, nachhaltig und wirtschaftlich eingesetzt werden können und welche Vorteile sie für Behandler und Patient:innen bieten.

 

Mehr Informationen und Anmeldung

Weitere Informationen zum CAD/CAM Symposium, den einzelnen Veranstaltungen sowie zur Anmeldung gibt es online

VOCO Dental Challenge mit zukunftsweisenden Themen
Veranstaltungs-News
VOCO-Geschäftsführer René Plaumann (li.) und Veranstaltungsleiter Dr. Martin Dan Alexander Broll vom Universitätsklinikum Regensburg wurde 2. bei der 22. VOCO De Jeder Vortrag wird mit viel Applaus belohnt. Strahlende Sieger: Alexander Broll (2. Platz), Julia Roßbach (1. Platz) und Phil Veranstaltungsleiter Dr. Martin Danebrock (re.) mit allen Teilnehmer:innen und d Zufriedene Jury: Prof. Dr. Ing. Ulrich Lohbauer, Prof. Dr. Stefan Zimmer und Pro Beim Firmenrundgang dürfen die Teilnehmer:innen einen Blick hinter die Kulissen

Sieg des Forschungswettbewerbs geht an Julia Roßbach aus Göttingen

 

Die Zukunft der Zahnmedizin… sieht sehr digital aus! Das zeigte erneut die VOCO Dental Challenge, denn sieben der acht Finalist:innen präsentierten beim jährlichen Forschungswettbewerb für junge Zahnmediziner:innen Studien mit Fragestellungen aus dem CAD/CAM-Bereich. Den Sieg bei der 22. Auflage sicherte sich Julia Roßbach aus der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik aus Göttingen. Mit der Vorstellung der Arbeit „Impact of material properties on Candida albicans biofilm gene expression“ darf sie sich nicht nur über den ersten Platz freuen, sondern zugleich auch über ein Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro sowie einen Publikationszuschuss in Höhe von 2.000 Euro.

 

Die junge Zahnärztin untersuchte in ihrer Dissertation, wie die Materialeigenschaften von Prothesenbasen die mikrobielle Besiedlung beeinflussen. Hierzu nutzte sie Prothesenkunststoffe für die additive und subtraktive Fertigung als auch für die konventionelle Herstellung. Sie fand heraus, dass neben der Rauheit auch die Zusammensetzung und die Eigenschaften der Materialien die Expression von biofilmbezogenen Genen im Hefepilz Candida albicans beeinflussen.

 

Auf dem zweiten Platz folgte Alexander Broll vom Universitätsklinikum Regensburg: Er hat sich intensiv mit dem Thema „Einfluss digitaler Kronendesignworkflows auf marginale Randanpassung, Festigkeit, Morphologie und Funktion“ auseinandergesetzt. Den dritten Rang belegte Philine Ploschke von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg mit der Studie „Prospektive, randomisierte, klinische Untersuchung eines Nanohybrid-Ormocers® im Seitenzahnbereich für 36 Monate“. Sie bekommen für ihre Platzierungen Preisgelder in Höhe von 4.000 Euro bzw. 2.000 Euro und ebenfalls je einen Publikationszuschuss in Höhe von 2.000 Euro zur Vorstellung ihrer Arbeit auf einem Fachkongress.

 

Starkes Niveau aller Teilnehmenden

„Auf der Bühne waren heute wieder acht Top-Talente“, beglückwünschte Veranstaltungsleiter Dr. Martin Danebrock die Finalist:innen. „Wir freuen uns sehr, dem Nachwuchs immer wieder eine Plattform zu geben, ihr Können vor Publikum zu zeigen. Zudem profitieren auch wir: Für uns als forschendes Unternehmen sind die Ideen und Impulse der jungen Wissenschaftler sehr wertvoll und wir haben in den vergangenen Jahren schon einige Anregungen angenommen.“

 

Auch die anspruchsvolle Fachjury, die sich in diesem Jahr aus Prof. Dr. Dr. Norbert Krämer (Justus-Liebig-Universität Gießen, Poliklinik für Kinderzahnheilkunde), Prof. Dr. Ing. Ulrich Lohbauer (Uniklinikum Erlangen, Zahnklinik 1 – Zahnerhaltung und Parodontologie) und Prof. Dr. Stefan Zimmer (Universität Witten / Herdecke, Abteilung für Zahnerhaltung und Präventive Zahnmedizin) zusammensetzte, zeigte sich durchweg begeistert von den Vorträgen und machte sich die Entscheidung deutlich schwer. In die Bewertung flossen neben der Präsentation auch die sich anschließende Diskussion mit der einen oder anderen auch kritischen Frage ein.

 

Attraktives Netzwerk

Eine weitere tolle Chance zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung bietet darüber hinaus das Umfeld des Wettbewerbs: „Bei der VOCO Dental Challenge treffen junge, aufstrebende Nachwuchskräfte von Universitäten aus ganz Deutschland mit erfahrenen Koryphäen der Dentalbranche zusammen. Das ist die perfekte Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen“, so Dr. Martin Danebrock.

 

Die Teilnehmenden der 22. VOCO Dental Challenge auf einen Blick (in alphabetischer Reihenfolge):

 

Alexander Broll (Universitätsklinikum Regensburg, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik): Einfluss digitaler Kronendesignworkflows auf marginale Randanpassung, Festigkeit, Morphologie und Funktion

 

Merle Rebecca Lankenau (Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Biomedizinische Werkstoffkunde): In-vitro Untersuchung zur Farbstabilität von Grandio blocs für definitiven Zahnersatz

 

Philine Ploschke (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie): Prospektive, randomisierte, klinische Untersuchung eines Nanohybrid-Ormocers® im Seitenzahnbereich über 36 Monate

 

Julia Roßbach (Georg-August-Universität Göttingen, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik): Impact of material properties on Candida albicans biofilm gene expression

 

Florian Schneider (Alberts-Ludwigs-Universität Freiburg, Bereich Werkstoffkunde und Additive Fertigung, Klinik für Zahnärztliche Prothetik): Verbundfestigkeit von digital gefertigten Prothesen - Haftverbund zwischen Ersatzzähnen und Prothesenbasis

 

Anne-Marie Sroka (Universitätsklinikum Regensburg, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik): In-vitro Untersuchung von dreigliedrigen Brücken auf Polymerbasis zur temporären Anwendung

 

Po-Chun Tseng (Alberts-Ludwigs-Universität Freiburg, Bereich Werkstoffkunde und Additive Fertigung, Klinik für Zahnärztliche Prothetik): 2- and 3-body wear of permanent 3D-printed restoration materials

 

Sabrina Wildhagen (Charité Universitätsmedizin Berlin, Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre): Bonding Mechanics of Additively Manufactured Resin Composites

IDS 2023: Neues Universal-Composite Admira Fusion 5 begeistert Messebesucher
Veranstaltungs-News
Das VOCO-Team am großen Hauptstand. Auf dem Hauptstand drehte sich alles um Composites, Adhäsive und Abformmateriali 1,2,3… Kniffel! Das neue, ORMOCER-basierte Universal-Composite Admira Fusion 5 w Auch an den separaten Beratungstresen wurde Admira Fusion 5 umfassend vorgestell Prominenter Besuch! minilu vom gleichnamigen Depot versuchte auch ihr Glück beim Genauso spannend fand minilu aber auch die Neuheiten im VOCO-Sortiment. Das VOCO Sales-Team führte zahlreiche Gespräche mit Gästen aus aller Welt. Unter UV-A-Licht werden die Attachments aus AlignerFlow LC sichtbar. Auf dem Digitalstand wurden die CAD/CAM-Materialien für die additive und subtrak Auch die Fräsen der Partner waren ausgestellt… … sodass die Besucher sich den gesamten Workflow anschauen konnten. Mit Unterstützung von zwei Dolmetscherinnen fand ein Vortrag für gehörlose Zahnt … den zahlreiche Fachkräfte verfolgten. Die fertig gedruckten oder gefrästen Modelle konnten intensiv begutachtet werden Das „VOCO Oral Care-Team“… … beriet intensiv zu Fissurenversieglern, Fluoridlacken sowie zu Produkten zur Z Die Produkte konnten getestet und auch probiert werden; zudem gab es umfassendes Das Team zeigte, wie man beim Gewinnspiel weit nach vorne kommt! In der gemütlichen Lounge mit dem Nordsee-Flair ließ es sich gut austauschen. Und eine Tasse guten Kaffee gab es hier auch stets!

Intensive Gespräche mit Kunden und Partnern aus aller Welt sowie die Vorstellung neuer und bekannter Produkthighlights prägten die fünf IDS-Tage auf den VOCO-Ständen. Der Dentalhersteller aus Cuxhaven war mit einem fast 80-köpfigen Team aus 20 Ländern zur Leitmesse der Dentalbranche gereist, um mit dem Fachpublikum in den persönlichen Austausch zu treten.

 

Die IDS gilt als größtes und wichtigstes Forum der globalen Dental-Community: Hier kommen sämtliche Marktteilnehmer rund um die Bereiche Zahnmedizin und Zahntechnik zum fachlichen Dialog zusammen – und das seit nun genau 100 Jahren. Rund 120.000 Besucher aus 162 Ländern sowie fast 1.800 Aussteller nahmen an der diesjährigen Messe teil.

 

Admira Fusion 5 – vereinfachtes Farbsystem durch Cluster-Shades

Im Mittelpunkt des VOCO-Messeauftritts stand ein neues Präparat aus einer sehr beliebten Produktfamilie: Admira Fusion 5 ist die Weiterentwicklung des innovativen, rein keramisch basierten ORMOCER® Füllungsmaterial Admira Fusion. Mit diesem neuen Universal-Composite mit vereinfachtem Farbsystem ist es möglich, alle VITA® classical Farben mit nur fünf Cluster-Shades abzudecken. Damit fällt nicht nur die Auswahl der Zahnfarbe deutlich leichter, auch das Warenlager lässt sich schnell verschlanken. Alle Composites der Admira Fusion-Familie sind durch die eingesetzten ORMOCERE exzellent biokompatibel, da keine klassischen Monomere enthalten sind.

 

AlignerFlow LC – optimierter Workflow durch Fluoreszenz

Auf großes Interesse der Messebesucher stieß auch das neue Flowable, das speziell für die Aligner-Therapie entwickelt wurde: Unter UV-A-Licht fluoreszierend, werden Artefakte, Überschüsse und Rückstände beim Entfernen sichtbar und lassen sich schnell und schmelzschonend entfernen. „AlignerFlow LC ist ein Meilenstein auf dem dynamisch wachsenden Markt der Aligner-Therapie, denn es ermöglicht Zahnärzten und Kieferorthopäden ein effizienteres und präziseres Arbeiten,“ so Dr. Axel Bernecker, Marketingleiter bei VOCO.

 

Innovationen für die digitale Prothetik

Auch im CAD/CAM-Bereich hat VOCO erneut Zuwachs bekommen: So bietet der Hersteller mit V-Print c&b temp ein Druckharz zur Herstellung temporärer Versorgungen im digitalen Workflow an. Selbst für mehrgliedrige Brücken und Langzeitprovisorien ist das hochgefüllte Composite indiziert. Die Transluzenz und natürliche Fluoreszenz übertreffen dabei alle ästhetischen Ansprüche an eine provisorische Restauration.

 

Für dauerhafte und besonders ästhetische Restaurationen hat VOCO das nanokeramische Hybrid CAD/CAM-Material Grandio disc multicolor vorgestellt: Durch die multicolor-Einfärbung wird der Farbverlauf natürlicher Zähne von der Schneide bis zum Zahnhals imitiert – und das mit nur drei Schichten.

 

Vortrag für gehörlose Zahntechniker:innen

Als besonderes Highlight fanden am Digitalstand zwei Vorträge für gehörlose Zahntechniker:innen statt: Mit Unterstützung von zwei Dolmetscherinnen wurde das CAD/CAM-Portfolio sowie die umfangreichen Möglichkeiten der digitalen Technologien vorgestellt.

Internationales Spitzentreffen bei VOCO
Veranstaltungs-News
Die Fellows reisten aus fast 30 Ländern nach Cuxhaven. Olaf Sauerbier, Geschäftsführer von VOCO, dankt den Fellows für ihre Anregungen. Keynote Speaker Dr. Miguel Stanley aus Portugal macht sich für digitale Technolo Veranstaltungsleiter Dr. Matthias Mehring hebt in seinem Vortrag die Wichtigkeit In den Panel Discussions werden die Beiträge erörtert und alle Zuhörer können Fr In den Pausen informieren sich die Fellows an den Produkttischen. Beim Firmenrundgang dürfen die Gäste hinter die Kulissen schauen.

Renommierte Zahnärzt:innen aus aller Welt zu Gast beim Fellowship Symposium

 

Vorträge auf höchstem Niveau, anspruchsvolle Diskussionen über aktuelle Themen und Trends der modernen Zahnmedizin sowie ein persönlicher Austausch zwischen Kolleg:innen weltweiter Herkunft: Dafür steht seit vielen Jahren das VOCO International Fellowship Symposium. Auch in der 5. Auflage folgten nun erneut 50 Zahnärzt:innen aus fast 30 Ländern der Einladung der Cuxhavener Dentalisten, um den Dialog zwischen Herstellerseite und Praxis weiter zu intensivieren.

 

Im Fokus der dreitägigen Veranstaltung mit mehr als 30 Fachbeiträgen standen dabei insbesondere Abhandlungen und Fragestellungen zur konventionellen restaurativen und innovativen digitalen Zahnheilkunde. Zudem waren aktuelle Themen wie die Herstellung von Endokronen sowie Updates zur MIH (Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation) weitere inhaltliche Schwerpunkte. In abwechslungsreichen Referaten präsentierten die Redner:innen aktuelle Fälle aus der klinischen Arbeit sowie Lösungen und Behandlungsmethoden. Zahlreiche Fragen des Publikums bewiesen die hohe Relevanz der vorgestellten Themen, sodass die Dental-Experten zahlreiche Ideen und neue Ansätze mit nach Hause nahmen. Gleichzeitig boten die Ausführungen dem VOCO-Team ein wichtiges Feedback zu den eingesetzten Produkten.

 

Dr. Miguel Stanley als Keynote Speaker

Wie ein gesundes und ästhetisches Gebiss ein ganzes Leben verändern kann, darüber referierte Keynote Speaker Dr. Miguel Stanley aus Portugal in seinem Vortrag „New boundaries of Dentistry“. Der Gründer und klinische Leiter der weltweit renommierten White Clinic in Lissabon setzt bevorzugt auf digitale Technologien, die eine große Bandbreite an Möglichkeiten bieten. Gleichzeitig legt der Gründer der Slow Dentistry-Bewegung einen konsequenten Fokus auf eine individuelle, hochwertige und stressfreie Behandlung der Patienten. Er ließ die Zuhörer:innen hautnah an seinem großen Erfahrungsschatz teilhaben und verriet viele Tipps und Tricks, sodass der Vortrag nicht nur fachlich anspruchsvoll, sondern zudem sehr kurzweilig war.

 

YouTube-Projekt aus UK

Neue Technologien schätzt auch Dr. Mike Gow aus UK: Der Zahnarzt und klinische Leiter der Abteilung zur Behandlung von Zahnarztängsten an der Berkeley Clinic in Glasgow nutzt schon seit mehreren Jahren den Video-Kanal YouTube, um hier klinische Fälle, Produkte und Behandlungen vorzustellen. In seinem Vortrag „InterDental-TV for presenting video dental case studies“ präsentierte er Vorgehen und Mehrwert und warb so für neue Wege in der Kommunikation.

 

Blick hinter die Kulissen: Zur Entwicklung des thermoviskosen Composites VisCalor

Neben den Beiträgen der Fellows steuerte auch der Gastgeber informative Referate bei. So gaben Mitarbeiter der Forschung und Entwicklung unter dem Motto „The secret behind thermo-viscous-composites“ einen tiefen Einblick in die Entstehung von VisCalor. Der Clou des Materials: Es ist nach Erwärmung fließfähig und kühlt dann ab, sodass es sofort modelliert werden kann. Auch Veranstaltungsleiter Dr. Matthias Mehring reihte sich in die Riege der Redner ein und referierte anhand einer Live-Demo über die Bedeutung der Polymerisationslampe.

 

Intensiver Dialog zwischen Industrie und Praxis

Abgerundet wurde das Vortragsprogramm durch intensive „Round Table“-Gespräche, bei denen sich die Entwickler:innen und Marktstrateg:innen von VOCO mit den Zahnärzt:innen über deren klinische Erfahrungen sowie aktuellen Fragestellungen hinsichtlich wünschenswerter Innovationen austauschten. „Der enge und vertrauensvolle Austausch mit der zahnärztlichen Praxis ist für uns als Hersteller unabdingbar: Nur so kennen wir die Bedürfnisse des klinischen Alltags und können in der Produktentwicklung gezielt darauf eingehen,“ so Dr. Matthias Mehring.

Treffen Sie uns auf der IDS 2021!
Produkt-News
Die IDS findet vom 22. bis 25. September 2021 in  Köln statt.

Auch in besonderen Zeiten sind wir gerne für Sie da. Somit sind wir auch vom 22. bis 25. September 2021 bei der Internationalen Dentalschau (IDS) vor Ort und stellen Ihnen unsere neuen Produkte sowie weitere Highlights des Sortiments vor. In enger Abstimmung mit der Messe Köln und dem Hygienekonzept #bsafe4business werden hier zahlreiche Maßnahmen zum Schutz von Besuchern und Standmitarbeitern umgesetzt, sodass wir alle uns auf einen angenehmen Messebesuch freuen können.

 

Wie gewohnt soll im Vordergrund das persönliche Beratungsgespräch durch die VOCO-Dentalfachberater stehen. An kleinen Präsentationstresen können Sie sich in Einzelgesprächen umfangreich und persönlich beraten lassen. Diese „Touchpoints“ werden mit einer mittlerweile ja schon gewohnten Plexiglasscheibe getrennt. Neben der face-to-face-Kommunikation werden wir zudem die digitalen Angebote der Messe nutzen und Sie in Online-Vorträgen, -Produktdemonstrationen und -Live-Diskussionen informieren.

 

Praxisorientierte Produkte

Im Fokus der Produktvorstellung stehen Neuprodukte aus verschiedenen Indikationsbereichen sowie weitere Bestseller und Top-Artikel des laufenden Sortiments. Hierzu gehören insbesondere Produkte für die digitale Zahnmedizin wie zum Beispiel Druckharze für die additive Fertigung. Aber auch bewährte Klassiker aus den Bereichen Composite, Adhäsive oder Oral Care werden präsentiert und können teilweise auch getestet werden.

 

Hygienische SingleDose

Kennen Sie schon unsere SingleDose? Viele Produkte bietet VOCO bereits seit mehreren Jahren in der hygienischen Einmal-Applikationsform an. So werden Drittkontakte und weitere Kontaminationsmöglichkeiten auf einfachem Wege unterbunden. Darüber hinaus ist die Menge optimal für eine einzige Behandlung abgestimmt, sodass kein Material verschwendet wird. Probieren Sie die handliche Verpackung gerne bei uns am Stand aus und lassen sich von den Vorteilen überzeugen!

 

Wir freuen uns auf eine sichere und erfolgreiche IDS 2021mit Ihnen!

 

Weitere Hinweise zum Hygienekonzept auf der Online-Präsenz der Messe Köln: https://bit.ly/32TM8hY

 

VOCO – Die Dentalisten

Das familiengeführte Dentalunternehmen VOCO mit Sitz in Cuxhaven gehört national wie international zu den führenden Herstellern der Branche. Das Produktportfolio umfasst mehr als 100 Präparate, wobei der Schwerpunkt in der präventiven, restaurativen, prothetischen und digitalen Zahnheilkunde liegt. Alle Produkte werden am Firmensitz hergestellt und sind somit 100 Prozent „Made in Germany“. Allein in Deutschland sind 440 Mitarbeiter in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Produktion und Verwaltung beschäftigt. Weitere rund 400 Mitarbeiter verantworten den Vertrieb weltweit und betreuen Zahnärzte und Depots vor Ort. VOCO setzt auf Dentalprodukte höchster Materialqualität und Anwenderfreundlichkeit, die den hohen Ansprüchen des Marktes entsprechen. Dank innovativer Lösungsansätze übernimmt das 1981 gegründete Unternehmen häufig Vorreiterrollen und etabliert neue Standards in der Dentalwelt. Zudem treibt VOCO konsequent die digitale Zahnmedizin voran und verbindet komplexe Technologien mit bestem Bedienerkomfort.

 

 

„James Bond“ bondet mit Futurabond U von VOCO am besten
Veranstaltungs-News
Bei dem Besuch der norwegischen Zahnärzte stand die Adhäsivtechnik im Mittelpunk Zahnarzt Dr. Martin Hoftvedt lobte den Besuch bei VOCO: "Das wissenschaftliche P

Von Cleopatra über Gollum bis zu James Bond: Bei der Findung ihrer Spitznamen bewiesen zwölf Zahnärztinnen und Zahnärzte aus Norwegen während ihres Besuchs in der VOCO-Zentrale viel Kreativität. Auf dem gleichen Niveau bewegten sich auch ihre Kenntnisse im Bereich der Adhäsivtechnik. Die perfekte Anwendung von Bondings stand im Mittelpunkt der mehrstündigen Schulung, bei der die Teilnehmer in Theorie und Praxis ihr Können mit den VOCO-Produkten verfeinerten.

 

Hauptaufgabe war es, kleine Composite-Zylinder auf humane Zähne mit Futurabond U zu befestigen. Das Besondere: Mit einem mobilen Messgerät wurde die Kraft ermittelt, die notwendig war, um die Composite abzuscheren – ein Indiz für die Qualität des Haftverbunds. Die Teilnehmer erstellten zuerst drei Proben ohne Informationen zur Anwendung. Nach ausführlichen Erklärungen wurden erneut drei Proben erstellt. Die Ergebnisse waren eindeutig: Die Haftwerte haben sich tendenziell deutlich verbessert. Den besten Haftwert erreichte „James Bond“ – Nomen est schließlich Omen!

 

"Der Besuch bei VOCO hat uns wirklich sehr gut gefallen. Das wissenschaftliche Programm, insbesondere der praktische Teil mit der Prüfung der Scherhaftkräfte, war lehrreich und hat zu spannenden Diskussionen angeregt. Es ist schön, moderne Dentalunternehmen wie VOCO zu besuchen, denn es fördert die Zusammenarbeit zwischen Zahnärzten und der Industrie, um unser gemeinsames Ziel, die beste Zahnbehandlung für die Patienten, zu erreichen", so Zahnarzt Dr. Martin Hoftvedt aus Oslo.

 

Abgerundet wurde der Besuch durch einen Firmenrundgang sowie einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm in Cuxhaven und der Hansestadt Hamburg.

Bolivien - Zahnmedizinischer Einsatz Anfang 2025
VOCO Dental Aid
        (Neu) (Neu)

Dr. Annette Schoof-Hosemann

 

Nachdem ich 2024 zum ersten Mal nach vielen Abwägungen bewusst mit meinem jährlichen Einsatz ausgesetzt hatte, entschied ich mich dieses Jahr „endlich“ wieder nach Bolivien zu fliegen.

 

Ich schloss mich meinem ersten, von mir zusammengestellten Team 1 /2025 an, welches sich aus Amelie und Olivia von der Uni Jena und Sara und Eva von der Uni Dresden zusammensetzte. Alle vier hatten gerade ihr Staatsexamen nach monatelangen Prüfungen mit Erfolg bestanden. Sie schienen nicht unglücklich zu sein, dass ich als „berufserfahrene Alte“ zur Unterstützung mitreiste. Und ich freute mich unendlich, mein Bolivien dann zum 13. Mal wieder besuchen und alte Weggefährten und Mitorganisatoren jenseits des großen Teiches wieder antreffen zu können.

 

Am 2. Februar ging die große Reise los. 25 Stunden später konnte ich mich endlich in Santa Cruz von den Winterkleidern befreien und mich in luftige Sommer-Garderobe hüllen. Von dem Organisationsteam Hostelling International waren wir als Zahnärzteteam hervorragend für die Bevölkerung in der Plataforma Solidaria/Santa Cruz angekündigt worden. Die Platafoma solidaria ist ein Zentrum für Kinder in den Elendsvierteln der Millionenmetropole Santa Cruz, dem ein kleiner Behandlungsraum mit einer uralten Einheit angeschlossen ist. Die Kinder dieses armen Elendsviertels bekommen hier u.a. ein günstiges Mittagessen, Hausaufgabenbetreuung und andere soziale Hilfeleistungen sowie Sportangebote.

 

In Bolivien streikt man gerne. Zurzeit ächzt das Land unter großer Inflation, ohne Devisenreserven. Alle sozialen Programme leiden enorm. Kurz, es herrscht Chaos und die Bolivianer lieben als Streikmittel Straßenblockaden einzurichten. So wurden auch wir oft schmerzlich auf dem Weg von unseren Unterkünften in das Barrio los Lotes mit der Plataforma Solidaria durch „bloqueos“ (Straßenblockaden) ausgebremst.

 

Infos zur Zahnpflege

Mein junges Team arbeitete fleißig. Nur selten musste ich bei einer schwierigen Extraktion hilfreich eingreifen. Besonders viel Mühe gaben sie sich mit der Aufklärung in der Zahnhygiene. Sie konnten es gar nicht fassen, wie ungepflegt und mit dicken Belägen belegt die Zähne teilweise waren und hofften, durch ihren Einsatz eine Motivation zum regelmäßigen Zähneputzen bei den Kindern zu erwecken.

 

Weiterreise nach Sucre, Altiplano und Challa

Nach 10 Tagen arbeitsintensivem Aufenthalt im heißen Santa Cruz, mit fast immer über 30°, ging unsere Reise weiter nach Sucre. Die jungen Zahnärztinnen waren stolz, dass sie schon in Santa Cruz fast 100 Patienten versorgt hatten. In Sucre auf 2.700m konnten wir uns etwas von der großen Hitze in Santa Cruz erholen und mit den 2 Übernachtungen uns langsam an die Höhe akklimatisieren.

 

Früh am 14. Februar ging die Reise weiter ins hohe Altiplano. Wir blieben nur eine Nacht, kauften Materialien wie Handschuhe und Masken für die Praxis ein und mit Bus und Fähre kamen wir am nächsten Nachmittag in Challa (3.800m) auf „meiner“ Insel an. Zwar ist es auch hier kalt, aber mich beeindruckt immer wieder die einzigartige Natur, der tiefblaue See, die große Stille und der atemberaubende Blick auf die umliegenden schneebedeckten Gipfel der über 6.000m hohen Cordillera Real.

 

Schon am ersten Tag starteten wir in der benachbarten Schule (180 Schüler) unsere jährliche Aufklärungskampagne über die Zahngesundheit. Wir zogen von Klasse zu Klasse und erklärten, wie Karies entsteht, wie man mit weniger zuckerhaltiger Nahrung und ordentlicher Mundhygiene seine Zähne gesund erhalten könnte. Mit der Unterstufe wurde eifrig am einzigen Wasserhahn vor der Schule geputzt und geschruppt. Die Begeisterung war groß!

 

Hoher Zuckerkonsum

Süßigkeiten gelten hier nach wie vor als Ausdruck von Fürsorge und Belohnung. Und leider sind auch alle Getränke stark gesüßt. Wir haben noch viel zu tun, aber können auch schon kleine einzelne Erfolge realisieren. Aber eine zufriedenstellende Behandlung ist das leider nicht. Doch insgesamt konnten die jungen Zahnärztinnen etwa 15 Patienten pro Tag versorgen, etliche Composite-Füllungen legen (danke an VOCO für die immer großzügigen Spenden) oder viele Zähne extrahieren.

 

Fazit meines Einsatzes

 

Es war wie immer abenteuerlich, es war sehr heiß und schwül in Santa Cruz, dagegen war es in Challa sehr nass, kalt und spartanisch. Aber all das hatte ich mit meiner langjährigen Erfahrung nicht anders erwartet. Letztendlich war es abermals großartig und spannend.

 

Der armen Bevölkerung mit ihren zerstörten Zähnen, die ihnen so viel Leid und starke Schmerzen bereiten und die sich finanziell keinen Zahnarztbesuch leisten können, diesen Menschen helfen zu können, erfüllt meine Zahnarztseele sehr!

 

Mit großer Demut weiß ich mein luxuriöses Leben hier zu schätzen.

 

Die grenzenlose Dankbarkeit der Patienten, ihre große Geduld bei langen Wartezeiten, ihre Freundlichkeit und Anerkennung unserer Hilfe, das alles ist ein schönes Geschenk und aller Mühen wert!

 

Es war schön, all meine vielen Mitorganisatoren in Bolivien wieder angetroffen zu haben, die meine Projekte vor Ort so zuverlässig betreuen. Alles war bestens organisiert.

 

Ich hoffe, ich werde nächstes Jahr wieder den Koffer für „mein“ Bolivien packen können.

 

In Dankbarkeit

Annette

Madagaskar: Einsatz bei Kindern, Tuk-Tuk-Fahrern und einer kleinen Berühmtheit
VOCO Dental Aid
Die deutschen Zahnärzte behandelten in Madagaskar insbesondere Kinder. Die Sprechstunden waren allesamt gut besucht. Die Patienten wurden unter einfachsten Bedingungen behandelt. Im Zahntechnik-Workshop erkärten die deutschen Zahnärzte den Kollegen aus Madaga

Unsere Vorbereitungen auf die Famulatur begannen im Herbst 2018, also fast ein Jahr vor der Abreise. Aufgrund von Faktoren wie Organisation und Ansprechpartner vor Ort, Sicherheit und dem Wunsch in ein afrikanisches Land zu reisen und dort Hilfe zu leisten, haben wir uns für Madagaskar entschieden. In den Folgemonaten gab es einiges zu erledigen: Flüge buchen, Visum und Reisekostenzuschuss beantragen, impfen, Spenden sammeln usw.

 

Und dann ging es endlich los! Wir landeten in der Hauptstadt Antananarivo und wurden von unserer Kontaktperson Sylvie sowie den zwei Zahnmedizinstudenten aus Wien, die uns die kommenden Wochen begleiten sollten, herzlich empfangen. Nach einer Übernachtung in der Stadt ging es am nächsten Tag in die DMG-Schule nach Miarinarivo. Dort lag aufgrund unseres kurzen Aufenthaltes unser Hauptaugenmerk auf der Behandlung von Kindern mit Zahnschmerzen. Die Kinderbehandlungen waren für uns alle eine Herausforderung und eine lehrreiche und schöne Erfahrung. Nach einer warmherzigen Verabschiedung fuhren wir zurück nach Antananarivo, um am nächsten Tag in den Süden nach Fort Dauphin/Tolagnaro zu fliegen. Am Flughafen holte uns unsere Kontaktperson Maria ab und brachte uns in das Collège St. Vincentienne in Marillac. Wir bauten unsere „Zahnarztpraxis“ in einem freistehenden Gebäude mit dem bereitstehenden Equipment von Dental Volunteers sowie mit der großartigen Unterstützung von Père Pierrot und den Patres der Lazaristen auf. Hier behandelten wir in Zweier-Teams.

 

Unsere Hauptaufgaben waren Füllungen und Extraktionen und darüber hinaus auch Mundhygieneinstruktionen. Sicherlich von Vorteil war es, dass zwei Teammitglieder gut französisch sprachen und so sowohl mit den Patres als auch teils mit den Patienten gut kommunizieren konnten. So erfragten wir uns bei unseren täglichen gemeinsamen Mahlzeiten neben zahlreichen praktischen Dingen, wie z.B. Handspiegel, Kissen und Strom auch einen Übersetzer, mit dessen Hilfe wir unsere Malagasy-Kenntnisse erweitern konnten.

 

Während unserer Zeit in der Schule in Marillac konnten wir zudem noch zwei weitere Erfahrungen machen, die uns sicher sehr positiv in Erinnerung bleiben werden!

Zum einen behandelten wir drei Tage lang im eine Stunde entfernten Manambaro, der Heimat von Madame Fleur, deren Name bei den Einsätzen von Dental Volunteers häufiger zu finden ist. Zurecht! Sie empfing uns mit großer Freude, einem bereits vor sich hin köchelndem Mittagessen auf dem Feuer, einem gedeckten Tisch in ihrem wunderschönen Garten und bewies ihr Organisationstalent mit einer mehrseitigen Liste von Patienten und deren Koordination. Die Patienten waren teils von weit hergereist und saßen aufgereiht auf Schulbänken hinter ihrem Haus. Fleur rief diese nacheinander auf und half uns auch beim Übersetzen. Sie spricht fließend Englisch, Französisch und Madagassisch.

 

Zum anderen organisierten wir einen Zahntechnik-Workshop, zu dem insgesamt sieben madagassische Zahnärzte kamen. So stellten wir nach vorheriger Extraktionstherapie für einen Tuk-Tuk-Fahrer eine Klammerprothese zur Versorgung der Front- und Seitenzahnlücken her. Für die Zahnärzte waren vor allem der Workflow und das Polieren der Prothese interessant.

 

Nach mehreren Wochen Behandlung für dankbare Patienten räumten wir schließlich unsere „Zahnarztpraxis“ und unsere Schlafräume. Etwas traurig verabschiedeten wir uns von all den freundlichen Helfern, die uns in unserer Zeit in Marillac begleitet haben. Anschließend haben wir die Rückreise in die Hauptstadt genutzt, um bei einigen Zwischenstopps Madagaskar noch etwas besser kennenzulernen.

 

Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen, die uns und unser Vorhaben mit Materialspenden unterstützt haben, herzlich bedanken. Ein großer Dank gilt dabei der Firma VOCO aus Cuxhaven.

Einsatz im „heiligen Tal der Inka“
VOCO Dental Aid
Florian Schilling (in weiß) bei seinem Hilfseinsatz in Peru. Florian Schilling (in weiß) bei seinem Hilfseinsatz in Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru.

Ein Erfahrungsbericht von Florian Schilling (Universität Erlangen ). Organisation: Zahnärzte helfen e.V.

 

„Frisch aus dem Examen und vor dem Sprung ins Berufsleben stand für mich fest, dass ich Abseits der zahnärztlichen Lehre und des zahnärztlichen Standards an Deutschlands Universitätskliniken einen Blick über den Tellerrand hinaus werfen wollte. Peru erschien mir als Traumziel - einerseits anhand der Kultur und Lebensweise, andererseits anhand der Erzählungen über dieses Projekt und den Förderverein von Kommilitonen, die dieses Abenteuer bereits während ihres Studiums gewagt hatten. Die Entscheidung fiel auf ein Projekt in Urubamba, dem heiligen Tal der Inka. Der Verein “Zahnärzte Helfen e.V.“ betreut ein zahnärztliches Projekt in Urubamba und arbeitet dort mit dem Verein “Corazones Para Perú“ zusammen. Sie bieten bedürftigen Kindern und auch Erwachsenen in teils entlegenen Bergdörfern medizinische Hilfe an. Durch eine Spendenanfrage an verschiedenste Dentalunternehmen erhielt ich in den Wochen vor dem Abflug verschiedenste zahnärztliche Materialien und Instrumente, die man für den Einsatz in Peru entsprechend verwenden konnte.

 

Nachdem wir in Cusco (eine Stadt in den peruanischen Anden, die einst die Hauptstadt des Inkareichs war) landeten, fuhr ich in den ca. 1,5 Stunden entfernten Ort Urubamba, der für die nächsten drei Wochen mein Zuhause sein sollte. Mit drei anderen Zahnärzten wohnte ich in einer Wohngemeinschaft. Die Unterkunft befand sich im Obergeschoss des Hauses einer peruanischen Lehrerin, die sich um sämtliche Dinge kümmerte. Ebenso wie eine peruanische Zahnärztin, die vom Verein angestellt ist und einen großen Teil der außerplanmäßigen Kampagnen organisiert und tatkräftig zur Seite steht, wenn es Kommunikationsschwierigkeiten gibt. Zusätzlich wird man meist von Jugendlichen aus Deutschland, die ihren Freiwilligendienst absolvieren,  begleitet. Sie sprechen ebenfalls sehr gut Spanisch.

 

Von Montag bis Freitag behandelten wir jeden Vormittag  Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren des “Collegio Ccotohuincho“, einer Schule in Urubamba. Dort konnten wir mit Hilfe einer alten Bundeswehreinheit und Spendengütern aus Deutschland Prophylaxebehandlungen, Füllungen und Extraktionen vornehmen. Für die Behandlung mussten die Kinder eine von ihren Eltern unterschriebene “Autorization“ mitbringen. Es wurden systematisch Befunde von allen Klassenstufen erstellt und prolongierend die dringlichsten Fälle zu erst versorgt.  

 

An zwei Nachmittagen pro Woche fuhren wir nach Munaychay in ein Kinderdorf des Vereins “Corazones para Perú“. Dort stand hauptsächlich die Prophylaxe im Vordergrund. Wir brachten den Kindern bei, wie sie eine ordentliche Mundhygiene mit den vorhandenen Mitteln ausüben können.  Ein weiteres Projekt des Vereins befindet sich in Chicon. Hier gibt es eine kleine Gesundheitsstation, die jedoch bis auf den Zahnarztstuhl den Betrieb weitgehend eingestellt hat.

 

Dienstags und donnerstags startete bereits früh ein Pickup in Richtung Huilloc, ein Bergdorf auf ca. 3500 Meter - der “höchste“ Behandlungsort in der Umgebung von Urubamba. Hier konnten wir dank eines Röntgengerätes Wurzelkanalbehandlungen durchführen.

 

Der Verein veranstaltet gelegentlich auch außerplanmäßige Aktionen.  Nach einer zweistündigen Fahrt in einem kleinen Ort, in dem das peruanische Militär Versorgungszelte auf dem zentralen Platz des Ortes aufgebaut hatte, durften wir eines dieser Zelte als “Odontologia“ beziehen. Da wir eine große Zahl an Patienten zu behandeln hatten und ein Behandlungsstuhl nicht ausreichte, mussten wir auf einfachen Gartenstühlen Zähne extrahieren oder prophylaktisch tätig werden.

Problematisch war allerdings, dass der Strom nur für eine begrenzte Zeit funktionierte und häufig nicht die passenden Instrumente vorrätig oder noch nicht wieder aufbereitet waren.  Das Behandlungsspektrum beschränkte sich somit meist auf Prophylaxe, Füllungstherapie und Extraktionen.

 

Die Mehrheit der Kinder weist einen desolaten Zustand des Milchgebisses bzw. der ersten bleibenden Zähne, teils bereits mit Fistelbildung, auf. Die Ursache dafür ist einerseits die ständige Verfügbarkeit von Zucker in Form von Süßigkeiten und Getränken und andererseits die Tatsache, dass Eltern den Kindern das Zähneputzen nicht beibringen können bzw. wollen. Verglichen mit Europa tritt Early Childhood Caries unverhältnismäßig häufig und stärker ausgeprägt auf. Anders ist es bei älteren Einwohnern, vor allem der entlegenen Bergdörfer.  Vermutlich liegt es daran, dass sie erst sehr spät mit zuckerhaltiger Ernährung in Kontakt kamen.

 

An den Wochenenden hatten wir dann Zeit für zahlreiche Ausflüge in die Umgebung. Wir besuchten unter anderem Puno am Titicacasee, die Uro Inseln, die bolivianische Küstenstadt Copacabana, den Rainbowmountain, die Salzterassen von Maras, die Ruinen von Ollantaytambo, die Altstadt von Cuzco, Kirchen, Tempel, Plätze und Museen, Arequipa und natürlich Machu Picchu.

 

 

Die Herzlichkeit und Dankbarkeit mit der ich in Peru überall empfangen wurde spiegelt die Mentalität der Menschen dort wieder. Es war mir eine Ehre einen Einblick in ihre Kultur und ihren Alltag zu bekommen, denn in den Dörfern in den Anden, in die sich sonst nie ein Tourist verirrt, lernt man Peru erst richtig kennen.

 

Ich danke VOCO GmbH für die großzügige Unterstützung!“

Zahnärztin im Einsatz zwischen Kilimanjaro und Mount Meru
VOCO Dental Aid
Zahnärztin Dr. Benita Kunze bei ihren Kontrolluntersuchungen in einer Grundschul Zahnärztin Dr. Benita Kunze behandelte die Kinder gemeinsam mit der tansanischen Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze

Tansania, das Land mit der sechsgrößten Einwohnerzahl Afrikas, ist bei Touristen besonders wegen der im Norden gelegenen Safari beliebt. Auch Geologen lassen sich durch die Berge wie den Kilimanjaro jährlich dorthin locken. Doch weder um zu forschen, noch um das Land als Touristin zu erkunden trat Dr. Benita Kunze ihre zweiwöchige Reise nach Tansania an. Die Zahnärztin, die im Kreis Leipzig eine eigene Praxis führt, unterstützte eine tansanische Zahnstation, die neben einer Krankenstation und vielen weiteren Einrichtungen,  durch das Hilfsprojekt „Africa Amini Alama“ in Momella (ein Ort am Fuße des Vulkans Mount Meru), aufgebaut wurde.

 

Kein Vergleich zur europäischen Ausbildung

 

In dieser und anderen Randregionen Tansanias leben die Menschen praktisch ohne zahnmedizinische Versorgung.  Das heißt, die behandlungsbedürftigen Patienten bekommen niemals einen Zahnarzt zu Gesicht und müssen mit Schmerzen und den sich daraus ergebenden Folgen für ihre Gesundheit leben. Um das zu verhindern, werden seit Dezember 2016 Patienten  in der Zahnstation in Momella von Diana behandelt. „Sie ist eine sehr junge afrikanischen Zahnärztin“, sagt Dr. Benita Kunze und erklärt weiter, warum sie zur Unterstützung zu ihr flog:  „Dianas Ausbildung ist nicht mit europäischen Standards zu vergleichen. Deshalb klärte ich sie über die Dentalartikel, die ich mitgebracht hatte, auf und demonstrierte deren Anwendung.“ Im Gepäck hatte sie vor allem Füllungsmaterialien. Das exakte Legen von Füllungen übten die beiden Zahnärztinnen gemeinsam, so dass Diana ihrer Bevölkerung auch zukünftig noch besser helfen kann.

 

Zähne brechen wie Glas

 

Die Bevölkerung in Tansania ist sehr arm. Zahnärztliche Behandlungen sind zu teuer, Zahnersatz wird gar nicht erst hergestellt. Es werden ausschließlich Schmerzbehandlungen durchgeführt. In Momella ist die Behandlung durch Diana - dank des Hilfsprojektes - kostenlos.

Die meisten Menschen, die in der Region rund um den Vulkan Mount Meru leben, leiden unter einer starken Dentalfluorose. Sie schöpfen ihr Trinkwasser aus einer nahe gelegenen Quelle, welches wiederum viel Fluorid enthält. Verursacht wird das durch den angrenzenden, ruhenden Vulkan.  Die große Menge des Fluorids ist verantwortlich dafür, dass Zähne sich braun verfärben und Schmelzwände abbrechen. Das Dentin wird sichtbar und färbt sich ebenfalls braun. „Allerdings sind die Kieferknochen sind sehr hart, was sich besonders bei der Extraktion bemerkbar macht. Die Zähne hingegen brechen wie Glas und bewegen sich keinen Millimeter im Knochen. Gemeinsam mit Diana extrahierten wir sehr viele Zähne, denn auch Wurzelbehandlungen sind nicht möglich“, so die deutsche Zahnärztin.

 

Viel Dankbarkeit erfahren

 

Auch im sehr abgelegenen Massai-Gebiet Madebe behandelte Dr. Benita Kunze viele Kinder, die hier in die englischsprachige Grundschule „Simba-Vision“ gehen. „Wir untersuchten die Kinder und behandelten ihre Zähne. Dabei erlebte ich große Dankbarkeit - von den Kindern und auch von den Erwachsenen. Es waren zwei sehr erlebnisreiche Arbeitswochen. Junge Mädchen, die schon viel Leid erfahren mussten, fassten Vertrauen und ließen sich behandeln. Kleine Kinder nahmen mich an die Hand und dankten mir einfach.“

Im Vordergrund stehe nun die Zahnerhaltung mit regelmäßigen Kontrollen, der richtigen Aufklärung und regelmäßigem Putztraining. Da es an den einfachsten Dingen  fehlt, ist jede Spende willkommen. „Deshalb möchte ich mich bei VOCO, auch im Namen der Hilfsorganisation, bedanken. Im nächsten Jahr möchte Dr. Benita Kunze wieder nach Tansania reisen. „Mein Ziel ist es, die Kinder der Massai-Schule und Simba-Vision mit Zahnbürsten zu versorgen, aufzuklären und zu untersuchen.“

 

„Dentists for Africa“ – unterwegs in Kenia
VOCO Dental Aid
Anna Hübben und Kyra Kalbhen behandeln in der Dentalclinic. Gruppenbild mit den Schwestern der Dentalclinic. Anna Hübben (l.) extrahiert einen Zahn. Kyra Kalbhen assistiert ihr. Eines der beiden gut ausgestatteten Behandlungszimmer in der Dentalclinic.  In der mobilen Klinik in Marani wurden die Patienten auf Gartenstühlen behandelt Schulbesuch in der Nyaura Primary School.

„Schon lange war uns klar, dass wir nach dem Examen nicht sofort ins Berufsleben starten wollten. Wir wollten viel lieber in einer Famulatur Arbeit und Urlaub verbinden, unsere Fähigkeiten erweitern und dabei gleichzeitig die Menschen vor Ort unterstützen. Noch während unseres Staatsexamens begann die Planung unseres Aufenthalts. Nach langem Überlegen entschieden wir uns für die Organisation „Dentists for Africa“ in Kenia. Von ihr erhielten wir einen ausführlichen Leitfaden und die Kontaktdaten der vor Ort behandelnden kenianischen Zahnärztin Sister Fabian.

 

Als es soweit war, starteten wir mit viel Gepäck Richtung Frankfurt. Jedes Gramm unserer 4x 23kg Gepäck und 2x 12kg Handgepäck waren ausgereizt - vor allem mit Materialspenden. Gerne hätten wir die gesamten Spenden transportiert, aber die Fluggesellschaft genehmigte uns leider kein weiteres freies Gepäckstück. Die zurückgebliebenen Spenden werden mit weiteren Materialien und Geräten von Dentists for Africa nach Kenia gebracht.

Von Frankfurt aus flogen wir nach Amsterdam, weiter nach Nairobi und letztendlich nach Kisumu. Dort empfingen uns Sister Lawrencia und Fahrer Vincent. Nach einer langen Autofahrt erreichten wir unseren Zielort Kisii und das Christamarianne Mission Hospital. Das angrenzende Gästehaus sollte für uns und zwei weitere Humanmediziner die nächsten zwei Wochen unser Zuhause sein.

 

Sister Lawrencia war unsere Ansprechpartnerin und wir konnten uns jederzeit an sie wenden. Sie organisiert das zentrale Materiallager von Dentists for Africa in Kenia und ist außerdem zuständig für die Digitalisierung der Krankenhausakten von HIV-Patienten. Dank des Leitfadens waren wir über die hohe Zahl der HIV-infizierten Patienten informiert und statteten uns mit Doppelhandschuhsystemen, Schutzvisieren und Mundschutz aus. Für den Notfall verfügt das Krankenhaus über die HIV-Postexpositionsprophylaxe.

 

Unser Arbeitstag startete um 9 Uhr, gegen 13 Uhr gab es eine Mittagspause und gegen 16 Uhr schloss die Dentalclinic. Behandelt haben wir in zwei Räumen mit je einem Zahnarztstuhl und einer guten Ausstattung. Mit der Unterstützung von  Davine - einer Zahnarzthelferin in Ausbildung, Sister Fabian, Jeal und Tony - zwei Dental Health Workern im Praktikum, Sharon und Dickson - zwei Zahntechnikern, sowie Medizintechniker Felix, konnten wir jegliche Behandlungen durchführen.

Es gab außerdem ein kleines zahntechnisches Labor, in dem Prothesen hergestellt werden konnten. Die häufigsten Behandlungen waren Extraktionen und Füllungen. Wir konnten aber auch Zahnreinigungen mit einem Ultraschallscaler und - dank eines Röntgengerätes - Wurzelkanalbehandlungen durchführen. Erschwert wurden die Behandlungen durch den hin und wieder ausfallenden Strom.

Dentists of Africa besucht auch immer wieder Schulen. Bei einem dieser Schuleinsätze durften wir dabei sein. In der Nyaura Primary School klärten wir rund 300 Schüler über Zahngesundheit auf und untersuchten sie. Bei Bedarf behandelten wir einige von ihnen anschließend im Krankenhaus. In der Regel fanden wir pro Kind maximal 1-2 behandlungsbedürftige Zähne – wir hatten einen schlimmeren Zustand erwartet. Viele Kinder berichteten, dass sie keine Zahnbürste besitzen, sodass Sister Fabian einen weiteren Besuch plante, um die Kinder mit Zahnbürsten mit Zahnpasta zu vrsorgen. Dieses Erlebnis war absolut einzigartig und die Freude und Dankbarkeit der Kinder war sehr ergreifend.

 

Insgesamt unterschied sich das Patientenklientel deutlich von uns bekannten deutschen Patienten. Terminvergaben mit Uhrzeiten sind wenig sinnvoll, lediglich das Datum wird eingehalten. Dafür sind die Patienten sehr geduldig und erwarten nicht sofort dran zu kommen. Uns ist immer wieder aufgefallen, dass die wenigsten Kenianer wissen, dass man mindestens zwei Mal am Tag für 3 Minuten die Zähne putzen sollte.

Wir hatten die Möglichkeit eine weitere Zahnstation in Asumbi kennenzulernen, wo sich auch das Mutterhaus der Franziskaner Schwestern befindet. Einen Tag lang behandelten wird dort vor allem Mädchen aus der angrenzenden High School.

Bei einem weiteren mobilen Einsatz im Krankenhaus in Marani saßen die Patienten auf Plastikstühlen in einem Zelt und bekamen reihenweise Zähne extrahiert. Hauptsächlich bei Erwachsenen, die sich eine Behandlung nicht leisten bzw. die nächste Zahnstation nicht erreichen können.

 

Außerdem durften wir Dr. Schinkel, den Gründer von Dentists for Africa kennenlernen. Er reiste unter anderem für ein Wochenendseminar an, in dem es darum ging die Situation vor Ort zu optimieren und die Ziele der Organisation mit der Realität besser vereinbaren zu können. Hier erhielten wir Einblicke in die Erfahrungen, Wünsche und Schwierigkeiten der Studenten.

In unserer Freizeit erkundeten wir die Anlage des Krankenhauses mit all seinen Tieren und Gemüsebeeten. Wir besuchten die Patientenküche und -bäckerei und ließen uns die Zubereitung kenianischer Spezialitäten zeigen. Wir kamen auch auf das Angebot von Sister Lawrencia zurück, die uns einen Ausflug in den Kakamega Regenwald organisierte. Der Regenwald und das Rondo Retreat Center sind wirklich ein lohnenswertes Ziel. Die Anlage ist wunderschön mitten im Regenwald gelegen und sehr erholsam.

In unserer 9-Tage Safari besuchten wir den Masai Mara Nationalpark, den Lake Naivasha Nationalpark, den Ambosli Nationalpark und den Tsvao-West Nationalpark. Die Reise endete in Mombasa am Strand.

 

Wir hatten eine wirklich unvergesslich schöne Zeit in Kenia. Die Kenianer sind immer offen und herzlich zu uns gewesen. Besonders die Sisters nahmen uns liebevoll in ihren Kreis auf und kümmerten sich sehr rührend um uns. Der Aufenthalt war eine besondere Bereicherung sowohl in persönlicher, als auch in beruflicher Hinsicht.

 

Insgesamt haben wir 82 Firmen kontaktiert, wovon uns 24 eine Spende zusagten. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen unseren Sponsoren für die großzügige Unterstützung, die nicht nur uns, sondern auch die Kenianer vor Ort sehr glücklich gemacht hat (in alphabetischer Reihenfolge):

3M Deutschland GmbH, Bausch GmbH, Busch & Co. GmbH, Clinic & Job Dress GmbH, Colente Group, Dentsply Detrey GmbH, Anton Gerl GmbH, Golf Toys GmbH, E. Hahnenkratt GmbH, Kulzer GmbH, Horico Dental Hopf, Ringlab & Co. GmbH, Hu-Friedy Mfg. Co., Ivoclar Vivadent GmbH, Karl Hammacher GmbH, Komet Dental/Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG, Kuraray Europe GmbH, M+W Dental GmbH, MaiMed GmbH, MPS Dental GmbH, Nordiska GmbH & Co.KG, Polydentia SA, Romesco Handelsges.m.b.H, VOCO GmbH.“

Zahnärzte in Äthiopien: Arbeiten in einem der ärmsten Länder der Welt
VOCO Dental Aid
Erwachsene werden in der Klinik behandelt. Im Wartebereich werden Patienten von einer Mitarbeiterin des örtlichen Gesundhei Die Zahnärzte besuchen auch die Kinder in den Schulen und putzen mit ihnen die Z Die Zahnärzte besuchen auch die Kinder in den Schulen und putzen mit ihnen die Z Ein Zweig als Alternative zur Zahnbürste.

Äthiopien, eines der ärmsten Länder der Welt, besitzt kaum eine zahnärztliche Versorgung. Außerhalb der Hauptstadt

arbeiten gerade mal 50 ausgebildete Zahnärzte für eine Bevölkerung von 63 Millionen Menschen. Einer, der hier helfen will, ist der niederländische Zahnarzt Frank Paternotte. Er machte sich Anfang dieses Jahres auf den Weg in das im Nordosten Afrikas gelegenen Landes. Das Ziel seiner Reise: vier Wochen lang Menschen aus dem kleinen Städtchen Dembi Dolo im Südwesten Äthopiens zahnärztlich zu behandeln. Er unterstützt gemeinsam mit anderen Kollegen ein zahnärztliches Projekt, das Rotary Doctors Nederland ins Leben  gerufen hat. 

 

Ein Erfahrungsbericht von Frank Paternotte:

„Ich und ein Kollege sind zu Gast bei der katholischen Mission vor Ort und dürfen im Kloster der Gesellschaft der Helferinnen Mariens (Society of the Helpers of Mary) übernachten. Die Mitarbeiter unterstützen uns bei der Arbeit in der Klinik. Dort behandeln wir Menschen mit Schmerzen und geschulte Teammitglieder entfernen Zahnstein. Wenn es notwendig ist, füllen wir bei Kindern die Löcher in den Zähnen. Bei Erwachsenen übernimmt dies der Zahnarzt des lokalen Krankenhauses. Unsere wichtigste Aufgabe ist hier aber die Prävention. Wir erklären den Patienten, wie man seine Zähne gesund hält. Deshalb erzählt zu Beginn eines jeden Arbeitstages ein Mitarbeiter des Gesundheitszentrums im vollen Wartezimmer etwas zum Thema Zahnheilkunde.

In den abgeschiedenen Regionen im Landesinneren bieten sie zu verschiedensten Themen Beratungen an. Wir stehen ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite. Neben der Behandlung in der Klinik besuchen wir allerdings auch Schulen, an denen wir Lehrer und Schüler aufklären.

 

Mit einem Zweig die Zähne putzen

 

Ein typischer Arbeitstag sieht hier folgendermaßen aus: Nach der Begrüßung des Teams bereiten wir den großen Behandlungsraum vor. Dabei ist es immer wieder spannend, ob wir Strom haben. Den Generator stellen wir vorsichtshalber immer bereit. Mit einem Krankenpfleger und unserem Dolmetscher besuchen wir die Grundschule. Hier waschen wir gemeinsam mit der Grundschullehrerin und ihren Schülern zuerst die Hände, bevor es dann ans Zähneputzen geht. Das Besondere hierbei ist, dass die Zähne mit einem Zweig und fluoridhaltiger Zahnpasta geputzt werden. Denn richtige Zahnbürsten sind kaum erhältlich. Zudem sind sie zu groß für die Kinder und zu teuer. Die Universität von Addis Abeba zeigt Interesse an diesem Projekt und plant, die Wirkung des Putzens mit einem Zweig anstelle einer Zahnbürste zu untersuchen.

 

Da es in der Schule kein Wasser gibt, haben wir eine 200-l-Tonne angeschlossen, an der sich die Kinder nun an sechs Wasserhähnen vor dem Zähne putzen die Hände mit Seife waschen können. Gefüllt wird die Tonne von den Kindern die auf der anderen Seite des Flusses wohnen. Sie bringen  jeden Tag einen kleinen Kanister mit drei Litern Wasser mit.

Zurück in der Klinik wartet bereits eine große Schar Menschen mit Schmerzen auf uns. Die Behandlung an sich ist genauso, wie man sie von Zuhause kennt. Wir müssen uns jedoch auf lange Gespräche einstellen, wenn wir dem Patienten empfehlen, auch andere kranke Zähne zu ziehen als nur den, der dem Patienten im Augenblick Schmerzen bereitet. Mit Hilfe eines  Handspiegels zeigen wir dem Patienten dann die Fistel und den faulen Zahn. Auf einer großen Tafel erklären wir dann, wie es überhaupt zu einem „entzündeten“ Zahn kommen kann.

Wir versichern den Patienten, dass nur der eine zu behandelnde Zahn bezahlt werden muss. Die meisten gehen dann mit einer Betäubung und Bedenkzeit ins Wartezimmer. Während der Behandlung halten einige Patienten meine Hand fest, um sicherzugehen, dass ich auch den richtigen Zahn ziehe. Abschließend erhalten sie den Ratschlag, für die Weiterbehandlung noch einmal wiederzukommen und erhalten Hinweise zum Putzen. Außerdem werden sie über die Auswirkungen von süßem Essen und Trinken aufgeklärt.

Wenn wir  weinende Kinder mit Angst vor der Betäubung behandeln, versuchen einige Leute sie mit gut gemeinten Äußerungen zu beruhigen. Oft hört man jemanden „ma kuba“ sagen, was „es tut nicht weh“ bedeutet. Dann muss ich die Behandlung unterbrechen und erklären, dass man eine Betäubung sehr wohl spürt.

 

Katastrophale Gebisse durch Zucker und Alkohol

 

Weitere Patienten, die wir behandelt haben, waren beispielsweise ein Mädchen mit Warzen um den Mund, die mit Nagellack betupft waren, eine Mutter, die sich mit ihrem zauberhaften Baby an der Brust die Zähne kontrollieren ließ oder ein 12-jähriger Junge, der sich, um dazuzugehören, die Abbildung eines Dolchs auf den Arm hat brennen lassen.

Wir behandelten diverse Menschen mit katastrophalen Gebissen, angegriffen und abgenutzt durch den regelmäßigen Konsum von Khat (Blätter der Khatpflanze, die zerkaut belebend wirken und das Hungergefühl betäuben) in Verbindung mit Zucker und lokal gebranntem Alkohol. Viele Patienten kamen mit einem enormen Zahnverschleiß zu uns. Die Ursache: Sie kauen den ganzen Tag Getreidekörner, zwischen denen noch Sand sitzt.

 

Unsere größte Herausforderung ist, das Projekt zusammen mit den Beteiligten vor Ort so zu gestalten, dass es nach drei bis fünf Jahren selbstständig fortgeführt werden kann. Unterstützt werden wir dabei von zwei Pflegern, die eine dreijährige Ausbildung zum „Dental Therapist“ an der Universität Addis Abeba absolviert haben. Sie erlernen einfache zahnmedizinische Behandlungen wie Betäubungen setzen, Zähne ziehen, kleinere Füllungen legen und Aufklärung leisten.

Die nationalen und lokalen Behörden beziehen wir von Anfang an in das Projekt mit ein. Dadurch erhoffen wir uns, dass die Behörden in Zukunft eine aktive Rolle im Projekt übernehmen.

 

Zusammenfassend muss ich sagen: Es waren wirklich intensive Wochen. Auch dieses Mal war ich wieder sehr beeindruckt vom Optimismus, dem Durchsetzungsvermögen und dem Erfindungsreichtum der Mitarbeiter vor Ort.“

Zahnärztlicher Hilfseinsatz in Bolivien
VOCO Dental Aid
Erst wurde die Zahnputztechnik am Modell geübt, dann an den eigenen Zähnen. Dr. Annette Schoof-Hosemann in Santa Cruz, Bolivien. Zahnmedizinstudent Tobias Kleinert fluoridierte die Zähne der kleinen Patienten Das zahnärztliche Hilfsteam: Dr. Annette Schoof-Hosemann, Tobias Kleinert, Alexa

Im August 2017 startete die Zahnärztin Dr. Annette Schoof-Hosemann bereits zum achten Mal zu ihrem inzwischen routinemäßigem zahnmedizinischen Einsatz nach Bolivien.
Begleitet wurde sie dieses Mal von den drei Studenten Tobias Kleinert, Alexandra Krumb und Stephanie Kokoschka, alle drei Zahnmediziner der Universität Gießen.
Gemeinsam reiste das Team zum ersten Mal in die Millionenmetropole Santa Cruz de la Sierra. Dort befand sich ihr Arbeitsplatz für die kommenden Wochen. Ein winziger, fensterlose Raum mit einer nicht mehr funktionierenden, alten, zahnmedizinischen Einheit in einem Kinderzentrum, im ärmsten Stadtviertel von Santa Cruz: Los Lotes. Dank der finanziellen Unterstützung des Vereins Dentists-and-Friends wurde der Raum kurz zuvor frisch renoviert und die Einheit aus ihrem Dornröschenschlaf geholt. Sie entsprach zwar nicht ganz den gewohnten deutschen Standards, aber ein Arbeiten war mit etwas Improvisationstalent schon ganz gut möglich.

 

In Los Lotes wurde kräftig Reklame gemacht, sodass die Patienten schon Schlange standen, als das Zahnärzte-Team das erste Mal zur Gratis-Behandlung eintraf. Die drei Studenten waren schockiert über die desolaten Gebisszustände der Patienten, für Dr. Annette Schoof-Hosemann war es - nach ihrem achten Aufenthalt in Bolivien – ein fast schon gewohnter Anblick. Sie kündigte schon mal an, dass noch viel, viel schlimmere Zahnruinen vorfinden würden. Denn nicht überall lassen sich Zahnbürste kaufen.

 

Eine Woche arbeitete das vierköpfige Team in Santa Cruz im Akkord: Bei 88 Patienten wurden 35 Zähne gezogen und 75 Füllungen gelegt. Nach diesem schweißtreibenden, aber erfolgreichem Einsatz in Santa Cruz, ging es dann hoch hinauf ins Altiplano, in fast 4000m Höhe.

In La Paz, auf der Durchreise zum Titicacasee, kauften die Reisenden für die Praxis in Challa fehlende zahnmedizinische Gebrauchsgegenstände, wie zum Beispiel Handschuhe, Mundschutz, Desinfektionsmittel, Schmerzmittel und Antibiotika. Natürlich durfte der Einkauf von Zahnputzutensilien für die Mundhygiene-Instruktionen in den Schulen nicht  fehlen. Insgesamt landeten 500 Zahnbürsten und Zahnpasten in der Reisetasche. Nach dem Einkauf ging es dann etwa 140 km zum Titicacasee und anschließend weiter mit dem Fährboot hinüber zur winzigen Gemeinde Challa. Während in Santa Cruz bei tropischer Hitze heftige, laute Betriebsamkeit einer typischen Millionen- Metropole vorherrscht, kann man sich auf der Insel von dem Anblick der spektakulären Naturschönheiten kaum lösen.

 

In Challa hat das Ärzte-Team in zwei der drei Schulen, und im noch höher gelegenen Yumani, die mehr als 500 Schüler über die notwendige tägliche Mundhygiene unterrichtet. Dabei haben sie versucht die Ursachen der Entstehung einer Karies zu erklären, Zahnbürsten verteilt, gemeinsam Zähne geputzt und anschließend mit Voco Fluoridin N5 fluoriert.

 

Da Dr. Annette Schoof-Hosemann seit 2013 diese Schulen regelmäßig aufsucht, genossen die Schüler nun schon zum fünften Mal die Präventionsmaßnahmen. Die Wiedersehensfreude mit der „Doctora“ ist immer riesig und die Zahnputzmaterialien werden ihnen aus den Händen gerissen. Leider befinden sich die Zähne nach wie vor in einem schlechten Zustand. Es gibt kaum ein kreisfreies Gebiss, dagegen aber viele Kinder und Jugendliche, die keinen einzigen gesunden Zahn vorweisen können. Für die mitgereisten Studenten ist dieser Anblick ein regelrechter Schock. Dass desolate, total zerstörte Gebisse hier eher der Normalzustand bei den Jugendlichen ist, ist für sie eine erschreckende und sehr prägende Erkenntnis.

Doch man sieht auch kleine Fortschritte, die sich vor allem im Interesse, sich die Zähne untersuchen und reinigen zu lassen, zeigten. So wurde das Team von den Schulkindern regelrecht überrannt. Damit sie aber zu den dringend notwendigen Behandlungen – den Extraktionen - Zugang fanden, haben sich die Behandler etwas ausgedacht. Es gab ein Geschenk aus der Belohnungsbox. Die Aussicht auf ein Geschenk aus dieser Box führte zum Massenandrang bei den Kindern.

So konnte das Team am Ende des Einsatzes stolz verzeichnen, dass sie 88 Patienten mit Füllungen und Extraktionen erfolgreich versorgt und nicht nur die gewünschten Reinigungen vorgenommen hatten.

Liebevoll wird Dr. Annette Schoof-Hosemann auf der Insel: la Doctorita (= Dökterchen) genannt. Bei all der mühsamen Arbeit ist der große der Dank der Patienten für sie ein unbeschreibliches Geschenk und Lohn für alle widrigen Umstände.

 

VOCO unterstützte diesen Hilfseinsatz mit der Spende diverser Dentalmaterialien, wie etwa den Füllungsmaterialien Grandio und Grandio Flow, dem Adhäsiv Futurabond DC und dem Calciumhydroxid-Präparat Calcicur. Interessant ist, dass in Bolivien die gängigste Zahnfarbe A2 ist.