Pressebereich

VOCO zu Gast auf der Expo Dental in Rimini
Veranstaltungs-News
 Expo Dental Rimini - 1  Expo Dental Rimini - 2  Expo Dental Rimini - 3

Auch in diesem Jahr strömten wieder Besucher aus ganz Italien zur Expo Dental nach Rimini, Italiens Leitmesse auf dem Dentalmarkt. Nach der IDS in Köln bot sie den Besuchern allerhand Neuigkeiten zu entdecken. Auch VOCO war in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Stand vertreten um das neue Füllungsmaterial VisCalor bulk, das weltweit erste thermoviskose bulkfill Komposite, dem italienischen Fachpublikum zu präsentieren.

 

„Die Resonanz der Zahnärzte in Bezug auf VisCalor bulk ist verblüffend. Die Idee ein fließfähiges Komposite mit Materialeigenschaften eines stopfbaren Komposites zu vereinen, überzeugt unsere Kunden und stellt mal wieder die Technologieführerschaft von VOCO bei der Entwicklung dentaler Verbrauchsmaterialien heraus“, so Verkaufsleiter Philipp Meckelburg und Area Manager Marco Döhring.

Popcorn & Dentistry 3D Movie „Maja Codex“ Filmpremiere in Cuxhaven
Veranstaltungs-News
International Fellowship Symposium 2019

Erstmalig veranstaltet VOCO am 18.06.2019 mit „Popcorn & Dentistry“ einen Abend der besonderen Art im Bali Kino-Center in Cuxhaven, zu dem wir Sie ganz herzlich einladen! Popcorn & Dentistry ist erstmalig Bestandteil des VOCO International Fellowship Symposiums. Zu diesem wissenschaftlichen Kongress am Standort Cuxhaven lädt VOCO Zahnärzte aus aller Welt ein, die erfolgreich mit VOCO zusammenarbeiten und bei der Vermarktung der Produkte Unterstützung leisten und damit maßgeblich zum Erfolg der Marke VOCO beitragen. Im Mittelpunkt des Abends steht die Weltpremiere eines 3D-Dokumentarfilms, aufwendig produziert von einem französischen Zahnarzt. „Maya Codex“ veranschaulicht die moderne digitale Zahnheilkunde anhand der hochentwickelten Kultur der Maya in Mittelamerika. Dabei werden aktuelle Technologien, Methoden und Materialien in klinischen Anwendungen gezeigt und erläutert. Lassen Sie sich überraschen!

 

Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit zum Austausch mit internationalen Kollegen! Bekommen Sie Einblicke in unterschiedliche Herangehensweisen, Techniken und auch Herausforderungen der renommierten Kollegen aus dem Ausland.

 

Die Teilnahme ist für Sie kostenlos!

Verbindliche Anmeldungen bitte bis zum 7. Juni 2019 an Frau Egg (Tel. 04721 719-127)

Integration in exocad
Produkt-News
exocad Produktansicht in exocad

Die ideale Kombination für Ihren digitalen Workflow

exocad und VOCO schließen eine Kooperation - ein Gewinn für Kunden. 

Die exocad GmbH bietet flexible, zuverlässige und einfach bedienbare Software für die digitale Zahnmedizin. Mit der Aufnahme der subtraktiven Restaurationsmaterialien Grandio blocs und Grandio disc und den V-Print 3D-Druckmaterialien der VOCO GmbH bietet diese Kooperation den Kunden ein erweitertes Materialspektrum für die digitale Fertigung

Grandio blocs / disc finden sich in der DentalCAD, V-Print in dem Modul Model Creator. Die materialbezogenen Designparameter vereinfachen die Fertigung der jeweiligen Fräs- bzw. Druckmaterialien und ermöglichen eine zuverlässige sowie effiziente Prozesskette in der digitalen Zahnheilkunde. "Die Integration der VOCO Materialien in unsere DentalCAD Laborsoftware sowie einfach zu bedienende Presets für die Modellerstellung erweitern unsere Materialdatenbanken weiter und ermöglichen so eine unkomplizierte Nutzung der Produkte aller führenden Materialhersteller", zeigt sich Akira Schüttler, Systems Integration Engineer bei exocad, überzeugt.

 

Mit den nanokeramischen Hybrid CAD/CAM-Blöcken Grandio blocs und als Ronde Grandio disc  für Inlays/Onlays, Veneers und Einzelkronen, bietet VOCO die Möglichkeit, alle Vorteile und Stärken der bewährten Grandio-Produktfamilie auch in der digitalen Prothetik zu nutzen.

 

Die auspolymerisierten Grandio blocs und disc setzen mit ihrer weit überdurchschnittlichen Materialfestigkeit neue Maßstäbe. Mit 86 % Füllstoffgehalt sind sie die höchstgefüllten ihrer Klasse. Auch die biaxiale Biegefestigkeit erreicht Werte wie es sonst nur bei Glaskeramiken der Fall ist, wobei der Grandio blocs und Grandio disc zusätzlich noch Antagonisten-freundlicher ist. Er ist feiner fräsbar und ermöglicht so eine noch bessere Passgenauigkeit.

Bei Grandio blocs / Grandio disc entfällt der zeitintensive Brennvorgang, sie sind mit allen marktüblichen Fräs-/Schleifgeräten schnell und einfach zu bearbeiten und bestens polierbar.

 

V-Print splint und V-Print model aus der Produktpalette der 3D-Druckmaterialien sind in dem Softwaremodul Model Creator von exocad integriert.

 

V-Print splint ist ein lichthärtender Kunststoff der Medizinproduktklasse IIa, konzipiert für die generative Fertigung mittels 385 nm LED-DLP-Drucker. Das Druckmaterial eignet sich für therapeutische Schienen, Bleaching-Schienen sowie Hilfs- und Funktionsteile für die dentale Diagnostik.

Das Druckmaterial V-Print model beige ist ein lichthärtender Kunststoff und zur additiven Fertigung präziser Bauteile des gesamten Modellspektrums in der Zahntechnik geeignet. Das Material ermöglicht eine optimale Sichtbarkeit der Präparationsgrenzen und verhindert ein Durchschimmern bei der Farbgebung von Restaurationen - speziell bei Stümpfen. V-Print model beige überzeugt mit einer glatten und kratzfesten Oberfläche. Das Material eignet sich für DLP-Drucker mit einem UV-LED Spektrum von 385 nm.

Weitere Informationen zu den Produkten erhalten Sie unter www.voco.dental

 

Über VOCO:

VOCO ist ein international anerkannter Spezialist als Hersteller für Dentalmaterialien mit Firmensitz in Cuxhaven. Nach neuestem Stand der Technik werden in modernen Labor- und Produktionsräumen Dentalpräparate entwickelt und produziert, auf deren Qualität Zahnärzte und Dentallabore in mehr als 100 Ländern vertrauen. Der Exportanteil am Umsatz liegt derzeit bei über 80 Prozent.

Die Produktpalette umfasst rund 100 Präparate unterschiedlicher Produktgruppen für die präventive, restaurative, prothetische und digitale Zahnheilkunde. VOCO setzt immer wieder neue Maßstäbe in der Gruppe der Hochleistungs-Füllungsmaterialien und brachte mit Grandio nicht nur das erste Nano-Hybrid-Composite auf den Markt (2003), sondern mit Admira Fusion auch das erste rein keramisch basierte Füllungsmaterial (2015). Seit 2017 gehören außerdem die CAD/CAM-Blöcke Grandio blocs, die SolFlex 3D-Drucker sowie die Druckmaterialien V-Print zum Portfolio.

 

Über die exocad GmbH:

Die exocad GmbH ist ein dynamisches und innovatives Software-Unternehmen mit der Mission, die Möglichkeiten der digitalen Zahnmedizin maximal auszuweiten und Erstausrüstern (OEMs) flexible, zuverlässige und einfach bedienbare CAD-/CAM-Software für Dentallabore und Zahnarztpraxen zu bieten. exocad ist die Software der Wahl für führende OEMs weltweit zur Integration ihrer dentalen CAD-/CAM-Angebote. Jedes Jahr werden Tausende exocad CAD-Lizenzen verkauft. Weitere Informationen und eine Liste der exocad-Vertriebspartner finden Sie unter www.exocad.com.

 

exocad GmbH, Natalia Gonsior - Product Marketing Specialist, Julius-Reiber-Str. 37, 64293 Darmstadt, Deutschland,  T +49 (0) 6151 6294-132, F +49 (0) 6151 6294-899

VisCalor Dispenser – Erwärmen und applizieren mit einem Gerät
Produkt-News
VisCalor Dispenser  – Erwärmen und applizieren mit einem Gerät

Schnell, einfach und mit nur einem Arbeitsgerät Composite-Caps erwärmen und sofort applizieren - mit VOCO’s VisCalor Dispenser ist genau das jetzt erstmals möglich.

Mit der im Dispenser verbauten Nah-Infrarot-Technologie erwärmt sich das Cap innerhalb kürzester Zeit (ca. 30 Sek.). Mit einem akustischen Signal meldet das Gerät, dass das Material dann direkt aus dem Dispenser appliziert werden kann.

Der VisCalor Dispenser ist das ideale Gerät im Zusammen-spiel mit VisCalor bulk. Das weltweit erste speziell zur Erwärmung entwickelte Nano-Hybrid-Composite erlangt durch die Temperaturerhöhung eine niedrigere Viskosität, sodass dieses optimal an Ränder und unter sich gehende Bereiche anfließen kann. Dadurch werden ebenfalls Luftblaseneinschlüsse vermieden und die Gefahr der Randspaltbildung minimiert. Der VisCalor Dispenser verfügt über zwei Aufheizprogramme: eins für VisCalor bulk und eins für alle anderen VOCO-Composite.

V-Posil Putty Fast – Ergänzung der Produktlinie
Produkt-News
V-Posil Putty Fast – Ergänzung der Produktlinie

Die Anforderungen an ein modernes Abformmaterial sind hoch: Zahnärzte möchten mit einem Material arbeiten, das eine besonders hohe Präzision mitbringt. Außerdem sollte die Verarbeitungszeit komfortabel sein bei gleichzeitig kurzer Mundverweildauer. Das Material braucht eine hohe Reißzähigkeit, eine hohe Dimensionsgenauigkeit und ein hohes Rückstellvermögen.         
V-Posil, das Präzisionsabformmaterial auf A-Silikonbasis von VOCO, erfüllt all diese Anforderungen. Die erfolgreiche Produktlinie wird nun um ein Putty-Material aus der Großkartusche ergänzt.

V-Posil Putty Fast wird als Trägermaterial verwendet für:
            •           Korrekturabformtechnik (zweizeitig)
            •           Sandwichtechnik (einzeitig)
            •           Korrekturabformtechnik mit Verwendung einer Platzhalterfolie
            •           oder als Abformmaterial für die funktionelle Randgestaltung.

 

Mit einer Mundverweildauer von 2:30 Minuten zählt das V-Posil Putty Fast aus der Kartusche ebenfalls zu den schnellabbindenden Materialien. Ein Zeitgewinn für den Zahnarzt und ein Komfortgewinn für die Patienten. Die Shore A-Härte von 63 macht das Material für die Korrekturabformung besonders empfehlenswert. Die Rückstellung nach Verformung in Höhe von 99,5% ermöglichen präzise Ergebnisse beim Ausgießen und damit passgenaue Restaurationen.

 

VisCalor bulk - Thermoviskoses Bulk-Fill-Composite
Produkt-News
VisCalor bulk - Thermoviskoses Bulk-Fill-Composite

Für Zahnärzte gehört die Füllungstherapie zum Tagesgeschäft. Dabei haben sie je nach Art der Kavität verschiedene Möglichkeiten diese zu füllen. Entscheiden sie sich für die Adhäsivtechnik, stehen sie vor einer weiteren Wahl: Denn oftmals benutzen Zahnärzte initial ein fließfähiges Composite, das zwar im Bereich des Kavitätenbodens optimal an die Kavitätenwände anfließt, dann jedoch schwierig zu modellieren ist. Also verwenden sie ein stopfbares Material für eine weitere Schicht - oder sie benutzen von vornherein ein stopfbares Bulk-Composite, das sich in einem Arbeitsschritt einarbeiten lässt.

 

Die Entscheidung zwischen den Techniken muss nun nicht mehr gefällt werden, denn mit VOCO’s VisCalor bulk, gibt es jetzt ein neuartiges Composite, das die Vorteile beider Techniken (Composite bonded to Flow) vereint. VisCalor bulk ist das weltweit erste, speziell zur Erwärmung entwickelte Füllungsmaterial mit der „Thermo-Viscous-Technologie“. Durch extraorale Erwärmung kann das Composite zunächst fließfähig in die Kavität eingebracht werden, dann aber innerhalb von Sekunden seine Konsistenz verändern und so modellierbar werden.

 

VisCalor bulk wird auf ca. 68° C erwärmt bevor das Material appliziert werden kann. Es handelt sich darüber hinaus um ein 4 mm-Bulk-Material und muss nicht in Schichten eingebracht werden.  VisCalor bulk ist in vier Farben (A1, A2, A3, universal) erhältlich und deckt den gesamten Indikationsbereich für Füllungen von Klasse I, II und V ab.

VOCO präsentiert Weltneuheit auf der IDS in Köln
Veranstaltungs-News
VOCO auf der IDS 2017.

Der Countdown zur IDS in Köln läuft. Bei der 38. Internationalen Dental-Schau treffen unzählige Besucher aus der ganzen Welt auf Neuprodukte aus der Dental-Branche. Auch VOCO ist mit drei Messeständen dabei.

 

Zur IDS 2019 präsentiert VOCO eine absolute Weltneuheit. Mit VisCalor bringt VOCO das erste thermoviskose Composite, das die Vorteile eines fließfähigen und dennoch modellierbaren Materials vereint, auf den Markt. Die besonderen Eigenschaften des Füllungsmaterials ermöglichen dem Zahnarzt beim Legen einer Füllung so flexibel wie möglich zu sein. Damit stellt VOCO erneut seine Rolle als globaler Technologieführer bei der Entwicklung lichthärtender Füllungsmaterialien dar.

 

Diese Fachkompetenz ist auch in der Entstehung des V-Print-Portfolios eingeflossen, sodass VOCO zu seinen SolFlex 3D-Druckern (650, 350 und 170) die optimal abgestimmten V-Print-Druckmaterialien präsentieren kann. Ein Besuch bei den Experten am Digital-Stand in der Halle 10.2 lohnt sich also in jedem Fall und verschafft den Interessierten einen exklusiven Eindruck.

Parallel hat VOCO sein Angebot im Segment der Präzisionsabformmaterialien erweitert. Das Portfolio der erfolgreichen V-Posil-Produkte wurde durch das Putty-Material V-Posil Putty fast aus der Großkartusche ergänzt.

 

Selbstverständlich stehen auch die Oral-Care-Produkte weiterhin im Fokus. Deshalb ist VOCO - neben den beiden bekannten Messeständen in der Halle 10.2 - auch erstmals mit einem Prophylaxe-Stand in der Halle 5.2 vertreten. Ein weiteres Highlight ist außerdem eine Vortragsreihe bei dem Referenten intensiv auf die Füllungsmaterialien VisCalor und Admira Fusion sowie auf das CAD/CAM-Material Grandio blocs/disc eingehen.

 

VOCO freut sich, Sie an den Ständen in der Halle 10.2 (R008/S009 und P010) sowie in der Halle 5.2 (C040) zu begrüßen.

Zahnästhetik aus dem Hause VOCO
Veranstaltungs-News
Die Teilnehmer des Intensivseminars: (r.) Toghrul Ahmadov und Vladan Vasiljevic Die Teilnehmer des Intensivseminars: (l.) Dr. Dennis Waskönig und Dr. Gerrit Lef Zahnarzt Thomas Kober (Zahnarztpraxis Kober in Cuxhaven), Teilnehmer des Intensi Referent Prof. Dr. Jürgen Manhart, Oberarzt an der Universitätspoliklinik  für Z Während des Seminars wird jeder einzelne Behandlungsschritt auf Bildschirmen liv Vorher: Zahnfrakturen nach Trauma. Nachher: Ästhetik und Funktion der Zähne konnte komplett wiederhergestellt werde

Ein Sturz mit dem Fahrrad, eine Unachtsamkeit beim Spielen, ein Schlag auf den Kieferbereich oder zu starkes Zubeißen – etwa auf einen harten Kirschkern – und schon ist es passiert: Ein Zahn ist frakturiert. Hier hilft dann meistens nur noch der Gang zum Zahnarzt, der vor der Herausforderung steht, den betroffenen Zahn mit Füllungsmaterialien wiederherzustellen. Um das sowohl zur Zufriedenheit des Patienten als auch des Zahnarztes zu erfüllen, lud VOCO Zahnärzte zum Intensivseminar „Ästhetische Füllungstherapie“ nach Cuxhaven ein.

 

Der extra aus München angereiste Referent Prof. Dr. Jürgen Manhart, Oberarzt an der Universitätspoliklinik  für Zahnerhaltung der Ludwig-Maximilians-Universität München, begeisterte die teilnehmenden Zahnärzte mit diversen Anwendertipps und Patientenfällen aus seiner täglichen Praxis. Dabei hatten die Seminarteilnehmer auch die Möglichkeit, die komfortable Verarbeitung des modernen und innovativen Füllstoffes Admira Fusion direkt am Phantomkopf auszuprobieren und zu testen. Das Fazit der Zahnärzte zum Produkt und zur Veranstaltung war durch die Bank weg positiv.

„Endlich raus aus dem Produkte-Labyrinth“ – VOCO zeigt wie es
Veranstaltungs-News
Die Teilnehmerinnen des Prophylaxe-Workshops bei VOCO.

Zig verschiedene Zahnpasten und noch mehr Mundspüllösungen. Und laut Werbebotschaft ist jedes einzelne Produkt natürlich das beste, stärkste und effektivste. Aber welche Produkte werden eigentlich wirklich gebraucht? Diese Entscheidung zu treffen ist nicht leicht, denn das Praxispersonal steht heutzutage vor einer Flut an Prophylaxe-Produkten, aus denen es sich die aussuchen muss, hinter denen es steht und auch den Patienten ruhigen Gewissens empfehlen würde.

 

Um dabei den Durchblick zu behalten, hat es sich Dentalhygienikerin und Praxiscoach Sona Alkozei zur Aufgabe gemacht, ihren Kolleginnen aus dem Produkte-Labyrinth zu helfen. Im Rahmen des Prophylaxe-Workshops „Endlich raus aus dem Produkte-Labyrinth“ des Dentalmaterialienherstellers VOCO referierte sie vor mehr als 50 interessierten Teilnehmerinnen und klärte sie über Zahnpasten, Mundspüllösungen, Bürsten und Co. auf. Jeder Frage aus dem Publikum wurde genauestens auf den Grund gegangen, so dass die Praxismitarbeiterinnen viele nützliche Tipps für den Prophylaxe-Alltag und die eigene Mundgesundheit mitnehmen konnten.

Vollbesetzter Saal beim Vortrag im türkischen Antalya
Veranstaltungs-News
Mehr als 400 Zahnärzte nahmen im Saal Platz, um den Vortrag von Prof. Dr. Esra C

Im Rahmen der „Zahnärzte-Woche“ in der Türkei, lud die Zahnärztekammer Antalya zu einem Vortrag von Prof. Dr. Esra Can ein.

Prof. Dr. Esra Can ist eine renommierte Zahnärztin, die an der Yeditepe Universität in Istanbul in den Spezialgebieten Endodontie und restaurative Zahnheilkunde praktiziert und  lehrt. Kein Wunder also, dass sich etwa 400 Zahnärzte den Vortrag „Diastema schließen mit Compositen“ von ihr nicht entgehen lassen wollten. Im Mittelpunkt ihrer Präsentation standen VOCO’s Produkte GrandioSO, Grandio blocs sowie Bifix QM. Anhand verschiedener klinischer Fälle erklärte die referierende Zahnärztin die richtige Anwendung der Produkte und überzeugte die Teilnehmer mit ihren Ergebnissen.

Rund 300 Zahnärzte in zwei Wochen überzeugt
Veranstaltungs-News
Kursteilnehmer beim Hands-On-Kurs. Teilnehmende Zahnärzte in Xi´an. Theoretischer Teil des Kurses. Teilnehmende Zahnärzte in Shanxi. Dr. Marcelo Balsamo (l.) mit einem Kursteilnehmer. Kursteilnehmer beim theoretischen Teil in Nanjing. Kursteilnehmer beim Hands-On-Kurs.

Zwei Wochen, vier Städte, rund 300 erreichte Zahnärzte. So sah die China-Reise von Zahnarzt Dr. Marcelo Balsamo (Brasilien) und VOCO’s Area Manager Dr. Chuanhao Luo aus. Gemeinsam waren sie unterwegs, um Zahnärzten während eines zweitägigen Schulungsprogramms - je Stadt - die Anwendung von VOCO-Produkten näher zu bringen.

Dazu bereisten sie die Städte Taiyuan, Xi´an, Nanjing sowie Nanning und erreichten insgesamt rund 300 chinesische Zahnärzte, die ihren Präsentationen im Theorieunterricht begeistert folgten. Im Fokus standen unter anderem die Füllungsmaterialien Amaris und Grandio, das Composite-Material Structur 2 zur Herstellung provisorischer Versorgungen und das Modellsilikon Die Silicone.

Etwa ein Drittel aller Teilnehmer hatte sogar die Möglichkeit, die Produkte am jeweiligen zweiten Schulungstag in einem Hands-On-Kurs auszuprobieren. Auch die praktische Anwendung der Produkte hat die Zahnärzte überzeugt.

Indisches Flair im kühlen Cuxhaven
Veranstaltungs-News
Zahnärzte probieren beim Hands-On-Kurs VOCO’s Amaris aus. Die indischen Zahnärzte mit (hintere Reihe v.l.) Dr. Peter Kopecky und Dr. Matth Zahnärzte probieren beim Hands-On-Kurs VOCO’s Amaris aus. Zahnärzte probieren beim Hands-On-Kurs VOCO’s Amaris aus.

VOCO’s Dentalprodukte sind weltweit bekannt und beliebt – auch in Indien. Um sich über die Herstellung der Produkte „Made in Germany“ und deren Anwendung zu informieren, besuchten 13 Zahnärzte aus Indien die Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

An zwei Schulungstagen standen das hochästhetische Füllungsmaterial Amaris, das Nano-Hybrid-ORMOCER Admira Fusion und die glasfaserverstärkten Composite-Wurzelstifte des Rebilda Post Systems im Mittelpunkt. Die theoretisch vermittelten Tipps und Tricks zur Anwendung der Produkte konnten die Zahnärzte im praktischen Teil der Schulung gleich umsetzen. „Der Vorteil an dem persönlichen Kontakt ist, dass die Zahnärzte die Materialien hier direkt ausprobieren können und stets einen Dentalisten an ihrer Seite haben, der ihnen Fragen beantworten und Hilfestellung geben kann“, erklärt Rüdiger Wilczek, Area Manager.

 

Zur Abrundung des Besuchs gab es für die indischen Gäste noch eine Sightseeingtour durch Bremen. Hier genossen die Besucher das typische norddeutsche Kulturprogramm und flogen mit vielen neuen Eindrücken zurück in ihre Heimat.

Die sinnvolle Alternative zu Weihnachtsgeschenken
Firmen-News
VOCO unterstützt auch 2018 die UNICEF-Aktion „Spenden statt schenken“. Elke Schm

Zum Jahresende ist es eine schöne Tradition, Kunden und Geschäftspartnern Danke zu sagen. Eine sinnvolle und nachhaltige Alternative zu solch Weihnachtspräsenten ist eine Spende, die Kindern eine Chance auf eine bessere Zukunft schenkt. Auch der Dentalmaterialienhersteller VOCO möchte die Welt der Kinder ein bisschen besser machen und unterstützt UNICEF - wie auch schon im vergangenen Jahr - bei der Aktion „Spenden statt schenken“  mit 20.000 Euro.

 

„Spenden statt schenken“ gibt es schon seit über 15 Jahren. Das gesammelte Geld fließt in das UNICEF-Programm „Kinder in Krisenregionen“. Mit den Spenden werden Schulbesuche ermöglicht oder Decken und Zelte organisiert, die den Kindern Geborgenheit und Wärme spenden sollen. Denn: Immer noch leben Millionen Kinder in Krisengebieten, die ohne die Unterstützung von Hilfsorganisationen kaum eine Chance auf sauberes Wasser, regelmäßige Mahlzeiten, notwendige Gesundheitsmaßnahmen oder Schulbesuche haben.

 

Vor diesem Hintergrund hat sich die Geschäftsleitung der VOCO GmbH entschieden, auch in diesem Jahr das Budget für Weihnachtsgeschenke an die Geschäftskunden und Partner für eine Spende zur Verfügung zu stellen. „Wenn man die schlimmen Bilder aus den Krisengebieten sieht, wird einem klar, wie dringend die Menschen Hilfe brauchen. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende dazu beitragen können, Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen“, erklärt Olaf Sauerbier (VOCO-Geschäftsleitung) bei der Scheckübergabe an Elke Schmidt, ehrenamtliche UNICEF-Mitarbeiterin aus Stade. Sie dankte im Namen der Hilfsorganisation für die großzügige Spende.

Produkte „Made in Germany“ begeistern
Veranstaltungs-News
16 Zahnärzte aus Indonesien waren zu Gast in Cuxhaven. Bertreut wurden sie von A Die Zahnärzte aus Indonesien beim Hands-On mit Rebilda Post. Die Zahnärzte aus Indonesien beim Hands-On mit Rebilda Post. Die Zahnärzte aus Indonesien beim Hands-On mit Rebilda Post. Dr. Peter Kopecky (2.v.l., Manager Abteilung Wissenkommunikation) gibt den indon

Mit rund 255 Millionen Einwohnern ist Indonesien der viertbevölkerungsreichste Staat der Welt. Auch flächenmäßig belegt Indonesien im Ranking mit Platz 14 einen der oberen Plätze und ist damit fast sechs Mal so groß wie Deutschland. Dafür befindet sich im „kleinen“ Deutschland mit VOCO einer der führenden Dentalmaterialienhersteller. Um sich von der hohen Qualität der Produkte „Made in Germany“ ein Bild machen zu können, reisten 16 Zahnärzte zum Firmenstandort nach Cuxhaven.  

 

Die Gäste erhielten ausführliche Informationen und praktische Anleitungen zu VOCO’s glasfaserverstärkten Composite-Wurzelstiften, Compositen und
Ormoceren - unter anderem zu Admira Fusion, dem weltweit ersten rein keramisch basierten Universal-Füllungsmaterial - sowie zur richtigen Lichtpolymerisation.

Die Fortbildung bot den Zahnärzten zudem die Möglichkeit, auf einem Firmenrundgang mal hinter die Kulissen eines der führenden Hersteller von Dentalmaterialien zu blicken und dabei Fragen zur Forschung und Entwicklung sowie Produktion im Hause VOCO zu stellen.

Das Fazit von Area Manager Rüdiger Wilczek: „Die Zahnärzte haben positive Eindrücke aus Cuxhaven mitgenommen. Besonders das Arbeiten mit Admira Fusion hat sie beeindruckt. Für die Zukunft konnten wir für VOCO neue Markenbotschafter dazu gewinnen.“

Einsatz im „heiligen Tal der Inka“
VOCO Dental Aid
Florian Schilling (in weiß) bei seinem Hilfseinsatz in Peru. Florian Schilling (in weiß) bei seinem Hilfseinsatz in Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru.

Ein Erfahrungsbericht von Florian Schilling (Universität Erlangen ). Organisation: Zahnärzte helfen e.V.

 

„Frisch aus dem Examen und vor dem Sprung ins Berufsleben stand für mich fest, dass ich Abseits der zahnärztlichen Lehre und des zahnärztlichen Standards an Deutschlands Universitätskliniken einen Blick über den Tellerrand hinaus werfen wollte. Peru erschien mir als Traumziel - einerseits anhand der Kultur und Lebensweise, andererseits anhand der Erzählungen über dieses Projekt und den Förderverein von Kommilitonen, die dieses Abenteuer bereits während ihres Studiums gewagt hatten. Die Entscheidung fiel auf ein Projekt in Urubamba, dem heiligen Tal der Inka. Der Verein “Zahnärzte Helfen e.V.“ betreut ein zahnärztliches Projekt in Urubamba und arbeitet dort mit dem Verein “Corazones Para Perú“ zusammen. Sie bieten bedürftigen Kindern und auch Erwachsenen in teils entlegenen Bergdörfern medizinische Hilfe an. Durch eine Spendenanfrage an verschiedenste Dentalunternehmen erhielt ich in den Wochen vor dem Abflug verschiedenste zahnärztliche Materialien und Instrumente, die man für den Einsatz in Peru entsprechend verwenden konnte.

 

Nachdem wir in Cusco (eine Stadt in den peruanischen Anden, die einst die Hauptstadt des Inkareichs war) landeten, fuhr ich in den ca. 1,5 Stunden entfernten Ort Urubamba, der für die nächsten drei Wochen mein Zuhause sein sollte. Mit drei anderen Zahnärzten wohnte ich in einer Wohngemeinschaft. Die Unterkunft befand sich im Obergeschoss des Hauses einer peruanischen Lehrerin, die sich um sämtliche Dinge kümmerte. Ebenso wie eine peruanische Zahnärztin, die vom Verein angestellt ist und einen großen Teil der außerplanmäßigen Kampagnen organisiert und tatkräftig zur Seite steht, wenn es Kommunikationsschwierigkeiten gibt. Zusätzlich wird man meist von Jugendlichen aus Deutschland, die ihren Freiwilligendienst absolvieren,  begleitet. Sie sprechen ebenfalls sehr gut Spanisch.

 

Von Montag bis Freitag behandelten wir jeden Vormittag  Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren des “Collegio Ccotohuincho“, einer Schule in Urubamba. Dort konnten wir mit Hilfe einer alten Bundeswehreinheit und Spendengütern aus Deutschland Prophylaxebehandlungen, Füllungen und Extraktionen vornehmen. Für die Behandlung mussten die Kinder eine von ihren Eltern unterschriebene “Autorization“ mitbringen. Es wurden systematisch Befunde von allen Klassenstufen erstellt und prolongierend die dringlichsten Fälle zu erst versorgt.  

 

An zwei Nachmittagen pro Woche fuhren wir nach Munaychay in ein Kinderdorf des Vereins “Corazones para Perú“. Dort stand hauptsächlich die Prophylaxe im Vordergrund. Wir brachten den Kindern bei, wie sie eine ordentliche Mundhygiene mit den vorhandenen Mitteln ausüben können.  Ein weiteres Projekt des Vereins befindet sich in Chicon. Hier gibt es eine kleine Gesundheitsstation, die jedoch bis auf den Zahnarztstuhl den Betrieb weitgehend eingestellt hat.

 

Dienstags und donnerstags startete bereits früh ein Pickup in Richtung Huilloc, ein Bergdorf auf ca. 3500 Meter - der “höchste“ Behandlungsort in der Umgebung von Urubamba. Hier konnten wir dank eines Röntgengerätes Wurzelkanalbehandlungen durchführen.

 

Der Verein veranstaltet gelegentlich auch außerplanmäßige Aktionen.  Nach einer zweistündigen Fahrt in einem kleinen Ort, in dem das peruanische Militär Versorgungszelte auf dem zentralen Platz des Ortes aufgebaut hatte, durften wir eines dieser Zelte als “Odontologia“ beziehen. Da wir eine große Zahl an Patienten zu behandeln hatten und ein Behandlungsstuhl nicht ausreichte, mussten wir auf einfachen Gartenstühlen Zähne extrahieren oder prophylaktisch tätig werden.

Problematisch war allerdings, dass der Strom nur für eine begrenzte Zeit funktionierte und häufig nicht die passenden Instrumente vorrätig oder noch nicht wieder aufbereitet waren.  Das Behandlungsspektrum beschränkte sich somit meist auf Prophylaxe, Füllungstherapie und Extraktionen.

 

Die Mehrheit der Kinder weist einen desolaten Zustand des Milchgebisses bzw. der ersten bleibenden Zähne, teils bereits mit Fistelbildung, auf. Die Ursache dafür ist einerseits die ständige Verfügbarkeit von Zucker in Form von Süßigkeiten und Getränken und andererseits die Tatsache, dass Eltern den Kindern das Zähneputzen nicht beibringen können bzw. wollen. Verglichen mit Europa tritt Early Childhood Caries unverhältnismäßig häufig und stärker ausgeprägt auf. Anders ist es bei älteren Einwohnern, vor allem der entlegenen Bergdörfer.  Vermutlich liegt es daran, dass sie erst sehr spät mit zuckerhaltiger Ernährung in Kontakt kamen.

 

An den Wochenenden hatten wir dann Zeit für zahlreiche Ausflüge in die Umgebung. Wir besuchten unter anderem Puno am Titicacasee, die Uro Inseln, die bolivianische Küstenstadt Copacabana, den Rainbowmountain, die Salzterassen von Maras, die Ruinen von Ollantaytambo, die Altstadt von Cuzco, Kirchen, Tempel, Plätze und Museen, Arequipa und natürlich Machu Picchu.

 

 

Die Herzlichkeit und Dankbarkeit mit der ich in Peru überall empfangen wurde spiegelt die Mentalität der Menschen dort wieder. Es war mir eine Ehre einen Einblick in ihre Kultur und ihren Alltag zu bekommen, denn in den Dörfern in den Anden, in die sich sonst nie ein Tourist verirrt, lernt man Peru erst richtig kennen.

 

Ich danke VOCO GmbH für die großzügige Unterstützung!“

Zahnärztin im Einsatz zwischen Kilimanjaro und Mount Meru
VOCO Dental Aid
Zahnärztin Dr. Benita Kunze bei ihren Kontrolluntersuchungen in einer Grundschul Zahnärztin Dr. Benita Kunze behandelte die Kinder gemeinsam mit der tansanischen Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze

Tansania, das Land mit der sechsgrößten Einwohnerzahl Afrikas, ist bei Touristen besonders wegen der im Norden gelegenen Safari beliebt. Auch Geologen lassen sich durch die Berge wie den Kilimanjaro jährlich dorthin locken. Doch weder um zu forschen, noch um das Land als Touristin zu erkunden trat Dr. Benita Kunze ihre zweiwöchige Reise nach Tansania an. Die Zahnärztin, die im Kreis Leipzig eine eigene Praxis führt, unterstützte eine tansanische Zahnstation, die neben einer Krankenstation und vielen weiteren Einrichtungen,  durch das Hilfsprojekt „Africa Amini Alama“ in Momella (ein Ort am Fuße des Vulkans Mount Meru), aufgebaut wurde.

 

Kein Vergleich zur europäischen Ausbildung

 

In dieser und anderen Randregionen Tansanias leben die Menschen praktisch ohne zahnmedizinische Versorgung.  Das heißt, die behandlungsbedürftigen Patienten bekommen niemals einen Zahnarzt zu Gesicht und müssen mit Schmerzen und den sich daraus ergebenden Folgen für ihre Gesundheit leben. Um das zu verhindern, werden seit Dezember 2016 Patienten  in der Zahnstation in Momella von Diana behandelt. „Sie ist eine sehr junge afrikanischen Zahnärztin“, sagt Dr. Benita Kunze und erklärt weiter, warum sie zur Unterstützung zu ihr flog:  „Dianas Ausbildung ist nicht mit europäischen Standards zu vergleichen. Deshalb klärte ich sie über die Dentalartikel, die ich mitgebracht hatte, auf und demonstrierte deren Anwendung.“ Im Gepäck hatte sie vor allem Füllungsmaterialien. Das exakte Legen von Füllungen übten die beiden Zahnärztinnen gemeinsam, so dass Diana ihrer Bevölkerung auch zukünftig noch besser helfen kann.

 

Zähne brechen wie Glas

 

Die Bevölkerung in Tansania ist sehr arm. Zahnärztliche Behandlungen sind zu teuer, Zahnersatz wird gar nicht erst hergestellt. Es werden ausschließlich Schmerzbehandlungen durchgeführt. In Momella ist die Behandlung durch Diana - dank des Hilfsprojektes - kostenlos.

Die meisten Menschen, die in der Region rund um den Vulkan Mount Meru leben, leiden unter einer starken Dentalfluorose. Sie schöpfen ihr Trinkwasser aus einer nahe gelegenen Quelle, welches wiederum viel Fluorid enthält. Verursacht wird das durch den angrenzenden, ruhenden Vulkan.  Die große Menge des Fluorids ist verantwortlich dafür, dass Zähne sich braun verfärben und Schmelzwände abbrechen. Das Dentin wird sichtbar und färbt sich ebenfalls braun. „Allerdings sind die Kieferknochen sind sehr hart, was sich besonders bei der Extraktion bemerkbar macht. Die Zähne hingegen brechen wie Glas und bewegen sich keinen Millimeter im Knochen. Gemeinsam mit Diana extrahierten wir sehr viele Zähne, denn auch Wurzelbehandlungen sind nicht möglich“, so die deutsche Zahnärztin.

 

Viel Dankbarkeit erfahren

 

Auch im sehr abgelegenen Massai-Gebiet Madebe behandelte Dr. Benita Kunze viele Kinder, die hier in die englischsprachige Grundschule „Simba-Vision“ gehen. „Wir untersuchten die Kinder und behandelten ihre Zähne. Dabei erlebte ich große Dankbarkeit - von den Kindern und auch von den Erwachsenen. Es waren zwei sehr erlebnisreiche Arbeitswochen. Junge Mädchen, die schon viel Leid erfahren mussten, fassten Vertrauen und ließen sich behandeln. Kleine Kinder nahmen mich an die Hand und dankten mir einfach.“

Im Vordergrund stehe nun die Zahnerhaltung mit regelmäßigen Kontrollen, der richtigen Aufklärung und regelmäßigem Putztraining. Da es an den einfachsten Dingen  fehlt, ist jede Spende willkommen. „Deshalb möchte ich mich bei VOCO, auch im Namen der Hilfsorganisation, bedanken. Im nächsten Jahr möchte Dr. Benita Kunze wieder nach Tansania reisen. „Mein Ziel ist es, die Kinder der Massai-Schule und Simba-Vision mit Zahnbürsten zu versorgen, aufzuklären und zu untersuchen.“

 

Bulgarische Zahnärzte beeindruckt von Produktentwicklung
Veranstaltungs-News
Die beiden bulgarischen Zahnärzte Dr. Yordan Tarpomanov und Dr. Iliyana Trenchev

Die beiden Zahnärzte Dr. Iliyana Trencheva und Dr. Yordan Tarpomanov aus Bulgarien nutzen bereits seit vielen Jahren VOCO-Produkte in ihrem Praxisalltag. Zu sehen, wie diese in Cuxhaven produziert und verpackt werden, war für beide ein besonders beeindruckendes Erlebnis. Die beiden zukünftigen Meinungsbilder waren nach Deutschland gereist, um sich ein eigenes Bild vom Dentalmaterialien-Hersteller ihres Vertrauens zu machen und sich mit den Dentalisten über die jüngsten Entwicklungen in der Zahnmedizin auszutauschen.

 

Die Gäste nutzten die Gelegenheit, bei einem Firmenrundgang die Forschung und Entwicklung sowie die Produktion kennen zu lernen und Fragen zum Entstehungsweg der VOCO-Produkte zu stellen. Im modernen Schulungszentrum wurden einige Produkte dann ausführlich diskutiert.

In Zukunft werden die beiden Zahnmediziner als Meinungsbildner auf Informationsveranstaltungen unterwegs sein und in Hands-on-Kursen ihre Kollegen von den Produkten „Made in Germany“ überzeugen.

Länderübergreifendes Meeting in der VOCO-Firmenzentrale
Veranstaltungs-News
Das Dentalisten-Team aus Spanien und Portugal. Das Dentalisten-Team aus Italien.

Die Länder Portugal und Spanien werden zwar durch das Mittelmeer von Italien getrennt und liegen mehr als 2000 Kilometer voneinander entfernt, trotzdem haben die drei Länder vieles gemeinsam - unter anderem die Marktsituation in der Dentalbranche. Zum Austausch darüber trafen sich Außendienstmitarbeiter der drei Länder in der VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

Für die Gäste stand während ihrer mehrtägigen Schulung ein umfassendes Programm auf der Agenda. Neben einem Firmenrundgang, bei dem sie unter anderem einen Einblick in die Produktionsabläufe bekamen, erhielten sie wissenswerte Informationen zu den VOCO-Produkten. Bei den Spaniern und Portugiesen bildeten die Neuprodukte, Bondings, V-Posil und die Digitalsparte den Schwerpunkt. Bei den Italienern standen insbesondere VOCO’s Adhäsive und V-Posil im Fokus. Für die Außendienstmitarbeiter sollte es aber nicht beim theoretischen Wissen bleiben: Sie konnten die Produkte in einem Hands-On-Kurs auch gleich praktisch anwenden.  

 

Ein Höhepunkt außerhalb des VOCO-Firmenstandortes war ein gemeinsamer Ausflug zur Insel Helgoland.

Ästhetische Restaurationen mit Admira Fusion
Veranstaltungs-News
Erst die Theorie, dann die Praxis: Zahnarzt
 Dr. Oudin-Gendrel überzeugte die t ...dann in der praktischen Anwendung.

Es ist noch immer einzigartig und das optimale Material auf dem Markt:  VOCO‘s Admira Fusion – die Keramik zum Füllen. Wer sich mit dem Nano-Hybrid-ORMOCER Füllungsmaterial auseinandersetzt, wird es schätzen und lieben. Zahnärzte auf der ganzen Welt sind bereits überzeugt und geben ihre Begeisterung an ihre Kollegen weiter - so wie der Zahnarzt
Dr. Antoine Oudin Gendrel aus Nizza.

 

Im Rahmen eines Kurses, der gemeinsam von VOCO und dem Dentaldepot Condor Dental Research in der Schweizer Gemeinde Vouvry veranstaltet wurde, konnte Dr. Oudin-Gendrel die teilnehmenden Zahnärzte begeistern. Er selbst verwendet Admira Fusion täglich in seiner Praxis in Cannes und veranstaltet regelmäßig Hands-on-Kurse mit Studenten an der Universität in Nizza.

Seinen Schweizer Kollegen präsentierte er anhand verschiedener klinischer Fälle,  die möglichen Anwendungen des Composites. Die zunächst nur theoretisch gezeigten Techniken konnten sie anschließend im praktischen Teil anwenden. Unterstützung erhielt
Dr. Oudin-Gendrel während der Veranstaltung von Florin Hasanaj,  Außendienstmitarbeiter von VOCO. 

V-Print splint – 3D-Druckmaterial
Produkt-News
V-Print splint

Wer mit den Zähnen knirscht, dem kann häufig mit einer Aufbissschiene geholfen werden. Sie sollte so oft wie möglich getragen werden und deshalb eine gewisse Haltbarkeit, am besten durch eine hohe Elastizität, haben. Genau das bringt das neue 3D-Druckmaterial V-Print splint von VOCO mit.

 

V-Print splint ist ein lichthärtender Kunststoff, konzipiert für die generative Fertigung mittels 385 nm LED-DLP-Drucker. Das Druckmaterial eignet sich für:

  • therapeutische Schienen,
  • Bleaching-Schienen sowie
  • Hilfs- und Funktionsteile für die dentale Diagnostik.

 

V-Print splint  kann in folgenden Schichtstärken gedruckt werden: 25 μm, 50 μm, 75 μm und 100 μm. Genauso wie V-Print SG und V-Print ortho ist V-Print splint sorgfältig auf die SolFlex Drucker abgestimmt und erzielt somit optimale Druckergebnisse.

Ceramic Bond SingleDose – Haftvermittler für Keramik und Composite
Produkt-News
Ceramic Bond SingleDose

Adhäsive in einem Drei-Flaschen-System nutzt heutzutage so gut wie niemand mehr in seiner Zahnarztpraxis. Und das aus gutem Grund: schließlich sind  Adhäsive mittlerweile in einem Ein-Flaschen-System oder in der SingleDose erhältlich. Beide Varianten gewährleisten einfaches und schnelles Arbeiten, da keine Mischfehler auftreten können.

Grund genug, um auch VOCO‘s bewährten Haftvermittler Ceramic Bond in der SingleDose anzubieten.

 

Ceramic Bond sorgt bei indirekten Restaurationen aus Keramiken und Compositen für einen optimalen chemischen Verbund zwischen Restauration und Befestigungsmaterial (z.B. Bifix QM).

 

Dank der SingleDose-Version lässt sich Ceramic Bond einfach, schnell und hygienisch applizieren. Und auch die Anwendung ist denkbar einfach: Auftragen, einwirken lassen und trocknen.

Drei Alternativen zur Amalgamfüllung
Produkt-News
www.voco.dental

Die EU hat entschieden, dass Zahnärzte bei Kindern unter 15 Jahren sowie Schwangeren und stillenden Müttern keine Amalgamfüllungen mehr legen dürfen. Auf welche Alternativen sollten Zahnärzte jetzt zurückgreifen?

Mit den Füllungsmaterialien IonoStar Plus, Ionolux und x-tra fil von VOCO können Zahnärzte aus gleich drei Produkten wählen, die sich noch leichter und schneller als Amalgam verarbeiten lassen und ebenso preiswert und langlebig sind. Und ganz nebenbei sind sie wesentlich ästhetischer.

 

Hochwertiger Ersatz

 

Wenn es mal schnell gehen muss, empfiehlt VOCO IonoStar Plus. Das Glasionomer-Material ist ein selbsthärtendes Füllungsmaterial, das in nur zwei Minuten aushärtet. Perfekt, wenn Kinder auf dem Behandlungsstuhl sitzen. IonoStar Plus eignet sich optimal für die permanente Versorgung von Milchzähnen und ist in vier Farben erhältlich.

 

Wer selbst bestimmen möchte, wann der Aushärtungsprozess beginnt, greift zu Ionolux. Das lichthärtende Glasionomer bietet Flexibilität und ein breites Indikationsspektrum (z. B. Füllungen der Klasse I). Ionolux ist in fünf Farben erhältlich.

 

Für definitive Füllungen im bleibenden Gebiss empfiehlt VOCO das Composite x-tra fil.

Mit x-tra fil setzen Zahnärzte auf ein Composite-Füllungsmaterial mit starken physikalischen Eigenschaften, das eine dauerhafte, aber ökonomische Lösung garantiert. Es kann in Inkrementen von bis zu 4 mm eingebracht und innerhalb von 10 Sekunden ausgehärtet werden.

VOCO Dental Challenge 2019 – jetzt bewerben!
Veranstaltungs-News
Zum 17. Mal wird im September in Cuxhaven die begehrte VOCO Dental Challenge-Tro

Sie sind jung, ambitioniert – und haben den Mut, Ihre fachlichen Ansichten mit einem Fachpublikum zu teilen? Dann wartet in Cuxhaven eine echte Herausforderung auf Sie: Bei der VOCO Dental Challenge haben junge Zahnmediziner und Naturwissenschaftler die Chance, ihre Forschungsarbeiten einem exklusiven Auditorium zu präsentieren. In diesem Jahr findet der renommierte Wettbewerb am 13. September statt – wer die Challenge annehmen möchte, kann sich ab sofort bewerben.

 

Zum 17. Mal lädt der dentale Wettstreit den wissenschaftlichen Nachwuchs dazu ein, Erfahrungen in der Diskussion zu sammeln, die eigene Arbeit in den Fokus zu rücken und fast nebenbei wertvolle Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmer präsentieren ihre Forschungsergebnisse zu einem Thema mit dentalem Schwerpunkt in Form eines ca.
10-minütigen Kurzvortrags, der von drei unabhängigen Wissenschaftlern bewertet wird. Im Anschluss gibt es eine kurze Diskussionsrunde.

Die Preisträger erhalten attraktive Geldpreise  in Höhe von 6.000, 4.000 bzw. 2.000 Euro (die eine Hälfte ist jeweils für den Vortragenden und die andere Hälfte für die Arbeitsgruppe bestimmt). Hinzu kommt für jeden Preisträger ein zusätzlicher Publikationszuschuss von jeweils 2.000 Euro.

 

Teilnahmebedingungen für die VOCO Dental Challenge 2019

 

Teilnehmen können Studenten sowie Absolventen, die ihr Studium 2014 oder später beendet haben. Eine weitere Teilnahmevoraussetzung ist die Präsentation einer Studie, an der zumindest ein VOCO-Präparat beteiligt ist. Außerdem dürfen die Untersuchungsergebnisse vor dem 30.04.2019 noch nicht öffentlich präsentiert worden sein.

Die Anmeldung und Abgabe der einzureichenden Unterlagen (Abstract von ca. einer A4-Seite, Lebenslauf, ausgefülltes Anmeldeformular) hat spätestens bis zum 30.04.2019 (es gilt das Datum des Poststempels) zu erfolgen.

 

Anmeldung für Bewerber:

VOCO GmbH
Dr. Martin Danebrock
Anton-Flettner-Straße 1-3
27472 Cuxhaven
Tel.: (04721) 719 - 209
E-Mail: m.danebrock@voco.de

Integration in exocad
Produkt-News
exocad Produktansicht in exocad

Die ideale Kombination für Ihren digitalen Workflow

exocad und VOCO schließen eine Kooperation - ein Gewinn für Kunden. 

Die exocad GmbH bietet flexible, zuverlässige und einfach bedienbare Software für die digitale Zahnmedizin. Mit der Aufnahme der subtraktiven Restaurationsmaterialien Grandio blocs und Grandio disc und den V-Print 3D-Druckmaterialien der VOCO GmbH bietet diese Kooperation den Kunden ein erweitertes Materialspektrum für die digitale Fertigung

Grandio blocs / disc finden sich in der DentalCAD, V-Print in dem Modul Model Creator. Die materialbezogenen Designparameter vereinfachen die Fertigung der jeweiligen Fräs- bzw. Druckmaterialien und ermöglichen eine zuverlässige sowie effiziente Prozesskette in der digitalen Zahnheilkunde. "Die Integration der VOCO Materialien in unsere DentalCAD Laborsoftware sowie einfach zu bedienende Presets für die Modellerstellung erweitern unsere Materialdatenbanken weiter und ermöglichen so eine unkomplizierte Nutzung der Produkte aller führenden Materialhersteller", zeigt sich Akira Schüttler, Systems Integration Engineer bei exocad, überzeugt.

 

Mit den nanokeramischen Hybrid CAD/CAM-Blöcken Grandio blocs und als Ronde Grandio disc  für Inlays/Onlays, Veneers und Einzelkronen, bietet VOCO die Möglichkeit, alle Vorteile und Stärken der bewährten Grandio-Produktfamilie auch in der digitalen Prothetik zu nutzen.

 

Die auspolymerisierten Grandio blocs und disc setzen mit ihrer weit überdurchschnittlichen Materialfestigkeit neue Maßstäbe. Mit 86 % Füllstoffgehalt sind sie die höchstgefüllten ihrer Klasse. Auch die biaxiale Biegefestigkeit erreicht Werte wie es sonst nur bei Glaskeramiken der Fall ist, wobei der Grandio blocs und Grandio disc zusätzlich noch Antagonisten-freundlicher ist. Er ist feiner fräsbar und ermöglicht so eine noch bessere Passgenauigkeit.

Bei Grandio blocs / Grandio disc entfällt der zeitintensive Brennvorgang, sie sind mit allen marktüblichen Fräs-/Schleifgeräten schnell und einfach zu bearbeiten und bestens polierbar.

 

V-Print splint und V-Print model aus der Produktpalette der 3D-Druckmaterialien sind in dem Softwaremodul Model Creator von exocad integriert.

 

V-Print splint ist ein lichthärtender Kunststoff der Medizinproduktklasse IIa, konzipiert für die generative Fertigung mittels 385 nm LED-DLP-Drucker. Das Druckmaterial eignet sich für therapeutische Schienen, Bleaching-Schienen sowie Hilfs- und Funktionsteile für die dentale Diagnostik.

Das Druckmaterial V-Print model beige ist ein lichthärtender Kunststoff und zur additiven Fertigung präziser Bauteile des gesamten Modellspektrums in der Zahntechnik geeignet. Das Material ermöglicht eine optimale Sichtbarkeit der Präparationsgrenzen und verhindert ein Durchschimmern bei der Farbgebung von Restaurationen - speziell bei Stümpfen. V-Print model beige überzeugt mit einer glatten und kratzfesten Oberfläche. Das Material eignet sich für DLP-Drucker mit einem UV-LED Spektrum von 385 nm.

Weitere Informationen zu den Produkten erhalten Sie unter www.voco.dental

 

Über VOCO:

VOCO ist ein international anerkannter Spezialist als Hersteller für Dentalmaterialien mit Firmensitz in Cuxhaven. Nach neuestem Stand der Technik werden in modernen Labor- und Produktionsräumen Dentalpräparate entwickelt und produziert, auf deren Qualität Zahnärzte und Dentallabore in mehr als 100 Ländern vertrauen. Der Exportanteil am Umsatz liegt derzeit bei über 80 Prozent.

Die Produktpalette umfasst rund 100 Präparate unterschiedlicher Produktgruppen für die präventive, restaurative, prothetische und digitale Zahnheilkunde. VOCO setzt immer wieder neue Maßstäbe in der Gruppe der Hochleistungs-Füllungsmaterialien und brachte mit Grandio nicht nur das erste Nano-Hybrid-Composite auf den Markt (2003), sondern mit Admira Fusion auch das erste rein keramisch basierte Füllungsmaterial (2015). Seit 2017 gehören außerdem die CAD/CAM-Blöcke Grandio blocs, die SolFlex 3D-Drucker sowie die Druckmaterialien V-Print zum Portfolio.

 

Über die exocad GmbH:

Die exocad GmbH ist ein dynamisches und innovatives Software-Unternehmen mit der Mission, die Möglichkeiten der digitalen Zahnmedizin maximal auszuweiten und Erstausrüstern (OEMs) flexible, zuverlässige und einfach bedienbare CAD-/CAM-Software für Dentallabore und Zahnarztpraxen zu bieten. exocad ist die Software der Wahl für führende OEMs weltweit zur Integration ihrer dentalen CAD-/CAM-Angebote. Jedes Jahr werden Tausende exocad CAD-Lizenzen verkauft. Weitere Informationen und eine Liste der exocad-Vertriebspartner finden Sie unter www.exocad.com.

 

exocad GmbH, Natalia Gonsior - Product Marketing Specialist, Julius-Reiber-Str. 37, 64293 Darmstadt, Deutschland,  T +49 (0) 6151 6294-132, F +49 (0) 6151 6294-899

VisCalor Dispenser – Erwärmen und applizieren mit einem Gerät
Produkt-News
VisCalor Dispenser  – Erwärmen und applizieren mit einem Gerät

Schnell, einfach und mit nur einem Arbeitsgerät Composite-Caps erwärmen und sofort applizieren - mit VOCO’s VisCalor Dispenser ist genau das jetzt erstmals möglich.

Mit der im Dispenser verbauten Nah-Infrarot-Technologie erwärmt sich das Cap innerhalb kürzester Zeit (ca. 30 Sek.). Mit einem akustischen Signal meldet das Gerät, dass das Material dann direkt aus dem Dispenser appliziert werden kann.

Der VisCalor Dispenser ist das ideale Gerät im Zusammen-spiel mit VisCalor bulk. Das weltweit erste speziell zur Erwärmung entwickelte Nano-Hybrid-Composite erlangt durch die Temperaturerhöhung eine niedrigere Viskosität, sodass dieses optimal an Ränder und unter sich gehende Bereiche anfließen kann. Dadurch werden ebenfalls Luftblaseneinschlüsse vermieden und die Gefahr der Randspaltbildung minimiert. Der VisCalor Dispenser verfügt über zwei Aufheizprogramme: eins für VisCalor bulk und eins für alle anderen VOCO-Composite.

V-Posil Putty Fast – Ergänzung der Produktlinie
Produkt-News
V-Posil Putty Fast – Ergänzung der Produktlinie

Die Anforderungen an ein modernes Abformmaterial sind hoch: Zahnärzte möchten mit einem Material arbeiten, das eine besonders hohe Präzision mitbringt. Außerdem sollte die Verarbeitungszeit komfortabel sein bei gleichzeitig kurzer Mundverweildauer. Das Material braucht eine hohe Reißzähigkeit, eine hohe Dimensionsgenauigkeit und ein hohes Rückstellvermögen.         
V-Posil, das Präzisionsabformmaterial auf A-Silikonbasis von VOCO, erfüllt all diese Anforderungen. Die erfolgreiche Produktlinie wird nun um ein Putty-Material aus der Großkartusche ergänzt.

V-Posil Putty Fast wird als Trägermaterial verwendet für:
            •           Korrekturabformtechnik (zweizeitig)
            •           Sandwichtechnik (einzeitig)
            •           Korrekturabformtechnik mit Verwendung einer Platzhalterfolie
            •           oder als Abformmaterial für die funktionelle Randgestaltung.

 

Mit einer Mundverweildauer von 2:30 Minuten zählt das V-Posil Putty Fast aus der Kartusche ebenfalls zu den schnellabbindenden Materialien. Ein Zeitgewinn für den Zahnarzt und ein Komfortgewinn für die Patienten. Die Shore A-Härte von 63 macht das Material für die Korrekturabformung besonders empfehlenswert. Die Rückstellung nach Verformung in Höhe von 99,5% ermöglichen präzise Ergebnisse beim Ausgießen und damit passgenaue Restaurationen.

 

VisCalor bulk - Thermoviskoses Bulk-Fill-Composite
Produkt-News
VisCalor bulk - Thermoviskoses Bulk-Fill-Composite

Für Zahnärzte gehört die Füllungstherapie zum Tagesgeschäft. Dabei haben sie je nach Art der Kavität verschiedene Möglichkeiten diese zu füllen. Entscheiden sie sich für die Adhäsivtechnik, stehen sie vor einer weiteren Wahl: Denn oftmals benutzen Zahnärzte initial ein fließfähiges Composite, das zwar im Bereich des Kavitätenbodens optimal an die Kavitätenwände anfließt, dann jedoch schwierig zu modellieren ist. Also verwenden sie ein stopfbares Material für eine weitere Schicht - oder sie benutzen von vornherein ein stopfbares Bulk-Composite, das sich in einem Arbeitsschritt einarbeiten lässt.

 

Die Entscheidung zwischen den Techniken muss nun nicht mehr gefällt werden, denn mit VOCO’s VisCalor bulk, gibt es jetzt ein neuartiges Composite, das die Vorteile beider Techniken (Composite bonded to Flow) vereint. VisCalor bulk ist das weltweit erste, speziell zur Erwärmung entwickelte Füllungsmaterial mit der „Thermo-Viscous-Technologie“. Durch extraorale Erwärmung kann das Composite zunächst fließfähig in die Kavität eingebracht werden, dann aber innerhalb von Sekunden seine Konsistenz verändern und so modellierbar werden.

 

VisCalor bulk wird auf ca. 68° C erwärmt bevor das Material appliziert werden kann. Es handelt sich darüber hinaus um ein 4 mm-Bulk-Material und muss nicht in Schichten eingebracht werden.  VisCalor bulk ist in vier Farben (A1, A2, A3, universal) erhältlich und deckt den gesamten Indikationsbereich für Füllungen von Klasse I, II und V ab.

V-Print splint – 3D-Druckmaterial
Produkt-News
V-Print splint

Wer mit den Zähnen knirscht, dem kann häufig mit einer Aufbissschiene geholfen werden. Sie sollte so oft wie möglich getragen werden und deshalb eine gewisse Haltbarkeit, am besten durch eine hohe Elastizität, haben. Genau das bringt das neue 3D-Druckmaterial V-Print splint von VOCO mit.

 

V-Print splint ist ein lichthärtender Kunststoff, konzipiert für die generative Fertigung mittels 385 nm LED-DLP-Drucker. Das Druckmaterial eignet sich für:

  • therapeutische Schienen,
  • Bleaching-Schienen sowie
  • Hilfs- und Funktionsteile für die dentale Diagnostik.

 

V-Print splint  kann in folgenden Schichtstärken gedruckt werden: 25 μm, 50 μm, 75 μm und 100 μm. Genauso wie V-Print SG und V-Print ortho ist V-Print splint sorgfältig auf die SolFlex Drucker abgestimmt und erzielt somit optimale Druckergebnisse.

Ceramic Bond SingleDose – Haftvermittler für Keramik und Composite
Produkt-News
Ceramic Bond SingleDose

Adhäsive in einem Drei-Flaschen-System nutzt heutzutage so gut wie niemand mehr in seiner Zahnarztpraxis. Und das aus gutem Grund: schließlich sind  Adhäsive mittlerweile in einem Ein-Flaschen-System oder in der SingleDose erhältlich. Beide Varianten gewährleisten einfaches und schnelles Arbeiten, da keine Mischfehler auftreten können.

Grund genug, um auch VOCO‘s bewährten Haftvermittler Ceramic Bond in der SingleDose anzubieten.

 

Ceramic Bond sorgt bei indirekten Restaurationen aus Keramiken und Compositen für einen optimalen chemischen Verbund zwischen Restauration und Befestigungsmaterial (z.B. Bifix QM).

 

Dank der SingleDose-Version lässt sich Ceramic Bond einfach, schnell und hygienisch applizieren. Und auch die Anwendung ist denkbar einfach: Auftragen, einwirken lassen und trocknen.

Drei Alternativen zur Amalgamfüllung
Produkt-News
www.voco.dental

Die EU hat entschieden, dass Zahnärzte bei Kindern unter 15 Jahren sowie Schwangeren und stillenden Müttern keine Amalgamfüllungen mehr legen dürfen. Auf welche Alternativen sollten Zahnärzte jetzt zurückgreifen?

Mit den Füllungsmaterialien IonoStar Plus, Ionolux und x-tra fil von VOCO können Zahnärzte aus gleich drei Produkten wählen, die sich noch leichter und schneller als Amalgam verarbeiten lassen und ebenso preiswert und langlebig sind. Und ganz nebenbei sind sie wesentlich ästhetischer.

 

Hochwertiger Ersatz

 

Wenn es mal schnell gehen muss, empfiehlt VOCO IonoStar Plus. Das Glasionomer-Material ist ein selbsthärtendes Füllungsmaterial, das in nur zwei Minuten aushärtet. Perfekt, wenn Kinder auf dem Behandlungsstuhl sitzen. IonoStar Plus eignet sich optimal für die permanente Versorgung von Milchzähnen und ist in vier Farben erhältlich.

 

Wer selbst bestimmen möchte, wann der Aushärtungsprozess beginnt, greift zu Ionolux. Das lichthärtende Glasionomer bietet Flexibilität und ein breites Indikationsspektrum (z. B. Füllungen der Klasse I). Ionolux ist in fünf Farben erhältlich.

 

Für definitive Füllungen im bleibenden Gebiss empfiehlt VOCO das Composite x-tra fil.

Mit x-tra fil setzen Zahnärzte auf ein Composite-Füllungsmaterial mit starken physikalischen Eigenschaften, das eine dauerhafte, aber ökonomische Lösung garantiert. Es kann in Inkrementen von bis zu 4 mm eingebracht und innerhalb von 10 Sekunden ausgehärtet werden.

10 Jahre Amaris – 10 Jahre perfekte Zahnästhetik
Produkt-News
Amaris, das hochästhetische Composite von VOCO, hatte auf der IDS 2007 Premiere. Ausgangssituation: Inzisalfrakturen an den Zähnen 11 und 21 Mit Amaris gefertigte Frontzahnrestaurationen. Wer schöne Zähne hat, hat gut lachen. Perfekte Zahnästhetik mit Amaris (klinisch

Das Bewusstsein für gesunde wie schöne Zähne wächst. Zahnästhetik ist heute für viele ein wichtiger Aspekt der Lebensqualität. Immer mehr Patienten wünschen daher nicht-sichtbare, natürlich anmutende High-End-Versorgungen, vor allem im Frontzahnbereich. Damit steigt auch die Nachfrage nach leistungsstarken Restaurationsmaterialien. Diese sollen nicht nur mit ihren physikalischen Eigenschaften, sondern gerade auch im Handling überzeugen. Amaris, von VOCO 2007 auf der IDS präsentiert, ist ein speziell für hochästhetische Versorgungen entwickeltes Composite mit innovativem Farbsystem. Dieses ermöglicht jedem Anwender ein besonders einfaches und komfortables Farbmanagement, das mit wenigen Farben auskommt. Insbesondere hierfür ist Amaris mehrfach ausgezeichnet worden, etwa vom renommierten US-Testinstitut „The Dental Advisor“.

 

11 statt 32 Farben

Dentin und Schmelz definieren gemeinsam das optische Erscheinungsbild eines Zahnes. Das Farbsystem von Amaris folgt genau diesem natürlichen Prinzip. Verschiedenste Formen, Farben und Oberflächen lassen sich im Zweischichtverfahren mit jeweils nur einer opaken Grundfarbe (Opaque) und einer transluzenten Schmelzfarbe (Translucent) zügig modellieren. Im Gegensatz zu anderen Systemen mit über 20 oder sogar 30 Farben umfasst das Amaris-Farbsystem lediglich 11 Farben: sechs Grundfarben (O1, O2, O3, O4, O5, O Bleach), drei Schmelzfarben (Neutral, TN; Light, TL; Dark, TD) und zwei Individualfarben (Amaris Flow High Translucent, HT; Amaris Flow High Opaque, HO). Grund- und Schmelzfarben können vielfältig miteinander kombiniert werden und erlauben damit eine hohe Flexibilität bei der Farbzusammenstellung. Mit den optional einzusetzenden Individualfarben Amaris Flow HT (High Translucent) und Amaris Flow HO (High Opaque) lassen sich zudem weitere individuelle Strukturen und spezielle Akzentuierungen realisieren. So eignet sich HT optimal zur Gestaltung von hochtransluzenten Inzisalkanten und HO zum Abdecken verfärbter Bereiche.

 

Einfaches Farbmanagement

In der Anwendung wird zunächst der Kern aus einer opaken Grundfarbe aufgebaut. Anschließend wird eine abdeckende Schicht transluzente Schmelzfarbe appliziert, wobei dies bei optimalem Farbeindruck Amaris Translucent Neutral (TN) ist. Erscheint der Farbeindruck zu hell, wird in der Deckschicht mit Amaris Translucent Dark (TD) abgedunkelt. Ist der Farbeindruck zu dunkel, wird mit Amaris Translucent Light (TL) aufgehellt. Die definitive Zahnfarbe lässt sich hier also während des Schichtens entwickeln, wobei Optimierungen auch während der Restauration möglich sind. Zuvor applizierte Schichten müssen hierfür nicht entfernt werden. Durch die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten der im Vergleich zu anderen Systemen überschaubaren Anzahl von Grund- und Schmelzfarben wird das gesamte zahnmedizinisch relevante Farbspektrum abgedeckt. Folglich lässt sich jede Restauration selbst in kleinsten Nuancen zum gewünschten Ergebnis bringen.

 

Natürlicher Zahn als Maßstab

Die größtmögliche Ausrichtung am natürlichen Vorbild war das erklärte Ziel der Entwickler von Amaris. Dr. Reinhard Maletz, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung: „Das Konzept von Amaris orientiert sich an natürlicher Schichtung und Farbgebung, nicht an einem vorgegebenen Industriestandard. Amaris ermöglicht fließende Farbübergänge und eine harmonische Anpassung an die umgebende Zahnhartsubstanz. Mit Amaris gefertigte Restaurationen weisen ein naturangepasstes Verhältnis von Opazität und Transluzenz sowie eine hervorragende Lichtdynamik und Fluoreszenz auf. Damit sind sie von natürlichen Zähnen nicht zu unterscheiden.“

 

Exzellente physikalische Parameter

Amaris verfügt zugleich über exzellente physikalische Parameter. Das Material hat einen hohen Füllstoffgehalt (80 Gew.-%) und zeigt eine nur geringe Polymerisationsschrumpfung (2,0 Vol.-%). Mit seiner hohen Oberflächenhärte (99 MHV) und Druckhärte (375 MPa), seiner hohen Biegefestigkeit (120 MPa) und diametralen Zugfestigkeit (51 MPa) sowie seiner ausgeprägten Abrasionsresistenz (48 µm, 3-Medien-Abrasion) und geringen Wasserlöslichkeit (< 1 µg/mm3) sorgt Amaris für dauerhaft stabile Restaurationen. Primär für den Frontzahnbereich gedacht, eignet es sich dank seiner physikalischen Eigenschaften auch für den Seitenzahnbereich. Amaris weist ein breites Einsatzspektrum auf. Zu den Indikationen zählen ästhetische Frontzahnrestaurationen der Klassen III, IV und V, ästhetische Seitenzahnrestaurationen der Klassen I, II und V, die Rekonstruktion von traumatisch beschädigten Frontzähnen, direkte und indirekte Composite-Veneers, die Verblendung von verfärbten Frontzähnen, Form- und Farbkorrekturen zur Verbesserung der Ästhetik, die Reparatur hochästhetischer Keramik (z. B. Facettenreparaturen) sowie die Verblockung von Frontzähnen.

 

Optimale Handlingeigenschaften

Amaris zeichnet sich neben seinem innovativen Farbsystem auch durch weitere optimale Handlingeigenschaften aus. Das Material hat eine nicht-klebrige, geschmeidige Konsistenz und ist damit gut zu adaptieren und angenehm zu modellieren. Mit Amaris lassen sich auch sehr dünne Schichten applizieren und ausarbeiten, was etwa die Gestaltung feinster Inzisalkanten ermöglicht. Das Material ist bei einer Umgebungs- und OP-Lichtbeständigkeit von bis zu fünf Minuten ausreichend lange zu verarbeiten, die Aushärtungszeiten betragen indes, je nach Farbe und Schichtstärke, nur zwischen zehn und vierzig Sekunden. Amaris erlaubt mit seiner ausgeklügelten Materialzusammensetzung eine einfache Politur und verleiht der Restauration einen hohen, beständigen Glanz. Das Material ist universell verwendbar mit allen Dentinadhäsiven.

 

Handelsformen mit Einstiegsset

Amaris ist in verschiedenen Handelsformen erhältlich, so etwa in Sets und Refills mit Spritzen und Caps. Zum Kennenlernen dieses intelligenten Farbsystems bietet VOCO ein Einstiegsset an. Es enthält jeweils vier Caps in den Opakfarben O1, O2, O3, O4, O5 und in den Transluzentfarben Light (TL), Neutral (TN) und Dark (TD). Außerdem umfasst das Set zwei Spritzen mit den Individualfarben HT und HO sowie die Amaris-Farbskala. Amaris lässt sich zudem ideal kombinieren mit Amaris Gingiva, dem hochästhetischen Füllungsmaterial in Gingivafarben. Damit sind perfekte Resultate auch im Indikationsbereich der rot-weißen Ästhetik möglich.

Die sinnvolle Alternative zu Weihnachtsgeschenken
Firmen-News
VOCO unterstützt auch 2018 die UNICEF-Aktion „Spenden statt schenken“. Elke Schm

Zum Jahresende ist es eine schöne Tradition, Kunden und Geschäftspartnern Danke zu sagen. Eine sinnvolle und nachhaltige Alternative zu solch Weihnachtspräsenten ist eine Spende, die Kindern eine Chance auf eine bessere Zukunft schenkt. Auch der Dentalmaterialienhersteller VOCO möchte die Welt der Kinder ein bisschen besser machen und unterstützt UNICEF - wie auch schon im vergangenen Jahr - bei der Aktion „Spenden statt schenken“  mit 20.000 Euro.

 

„Spenden statt schenken“ gibt es schon seit über 15 Jahren. Das gesammelte Geld fließt in das UNICEF-Programm „Kinder in Krisenregionen“. Mit den Spenden werden Schulbesuche ermöglicht oder Decken und Zelte organisiert, die den Kindern Geborgenheit und Wärme spenden sollen. Denn: Immer noch leben Millionen Kinder in Krisengebieten, die ohne die Unterstützung von Hilfsorganisationen kaum eine Chance auf sauberes Wasser, regelmäßige Mahlzeiten, notwendige Gesundheitsmaßnahmen oder Schulbesuche haben.

 

Vor diesem Hintergrund hat sich die Geschäftsleitung der VOCO GmbH entschieden, auch in diesem Jahr das Budget für Weihnachtsgeschenke an die Geschäftskunden und Partner für eine Spende zur Verfügung zu stellen. „Wenn man die schlimmen Bilder aus den Krisengebieten sieht, wird einem klar, wie dringend die Menschen Hilfe brauchen. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende dazu beitragen können, Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen“, erklärt Olaf Sauerbier (VOCO-Geschäftsleitung) bei der Scheckübergabe an Elke Schmidt, ehrenamtliche UNICEF-Mitarbeiterin aus Stade. Sie dankte im Namen der Hilfsorganisation für die großzügige Spende.

VOCO zu Gast auf der Expo Dental in Rimini
Veranstaltungs-News
 Expo Dental Rimini - 1  Expo Dental Rimini - 2  Expo Dental Rimini - 3

Auch in diesem Jahr strömten wieder Besucher aus ganz Italien zur Expo Dental nach Rimini, Italiens Leitmesse auf dem Dentalmarkt. Nach der IDS in Köln bot sie den Besuchern allerhand Neuigkeiten zu entdecken. Auch VOCO war in diesem Jahr wieder mit einem eigenen Stand vertreten um das neue Füllungsmaterial VisCalor bulk, das weltweit erste thermoviskose bulkfill Komposite, dem italienischen Fachpublikum zu präsentieren.

 

„Die Resonanz der Zahnärzte in Bezug auf VisCalor bulk ist verblüffend. Die Idee ein fließfähiges Komposite mit Materialeigenschaften eines stopfbaren Komposites zu vereinen, überzeugt unsere Kunden und stellt mal wieder die Technologieführerschaft von VOCO bei der Entwicklung dentaler Verbrauchsmaterialien heraus“, so Verkaufsleiter Philipp Meckelburg und Area Manager Marco Döhring.

Popcorn & Dentistry 3D Movie „Maja Codex“ Filmpremiere in Cuxhaven
Veranstaltungs-News
International Fellowship Symposium 2019

Erstmalig veranstaltet VOCO am 18.06.2019 mit „Popcorn & Dentistry“ einen Abend der besonderen Art im Bali Kino-Center in Cuxhaven, zu dem wir Sie ganz herzlich einladen! Popcorn & Dentistry ist erstmalig Bestandteil des VOCO International Fellowship Symposiums. Zu diesem wissenschaftlichen Kongress am Standort Cuxhaven lädt VOCO Zahnärzte aus aller Welt ein, die erfolgreich mit VOCO zusammenarbeiten und bei der Vermarktung der Produkte Unterstützung leisten und damit maßgeblich zum Erfolg der Marke VOCO beitragen. Im Mittelpunkt des Abends steht die Weltpremiere eines 3D-Dokumentarfilms, aufwendig produziert von einem französischen Zahnarzt. „Maya Codex“ veranschaulicht die moderne digitale Zahnheilkunde anhand der hochentwickelten Kultur der Maya in Mittelamerika. Dabei werden aktuelle Technologien, Methoden und Materialien in klinischen Anwendungen gezeigt und erläutert. Lassen Sie sich überraschen!

 

Nutzen Sie diese einmalige Gelegenheit zum Austausch mit internationalen Kollegen! Bekommen Sie Einblicke in unterschiedliche Herangehensweisen, Techniken und auch Herausforderungen der renommierten Kollegen aus dem Ausland.

 

Die Teilnahme ist für Sie kostenlos!

Verbindliche Anmeldungen bitte bis zum 7. Juni 2019 an Frau Egg (Tel. 04721 719-127)

VOCO präsentiert Weltneuheit auf der IDS in Köln
Veranstaltungs-News
VOCO auf der IDS 2017.

Der Countdown zur IDS in Köln läuft. Bei der 38. Internationalen Dental-Schau treffen unzählige Besucher aus der ganzen Welt auf Neuprodukte aus der Dental-Branche. Auch VOCO ist mit drei Messeständen dabei.

 

Zur IDS 2019 präsentiert VOCO eine absolute Weltneuheit. Mit VisCalor bringt VOCO das erste thermoviskose Composite, das die Vorteile eines fließfähigen und dennoch modellierbaren Materials vereint, auf den Markt. Die besonderen Eigenschaften des Füllungsmaterials ermöglichen dem Zahnarzt beim Legen einer Füllung so flexibel wie möglich zu sein. Damit stellt VOCO erneut seine Rolle als globaler Technologieführer bei der Entwicklung lichthärtender Füllungsmaterialien dar.

 

Diese Fachkompetenz ist auch in der Entstehung des V-Print-Portfolios eingeflossen, sodass VOCO zu seinen SolFlex 3D-Druckern (650, 350 und 170) die optimal abgestimmten V-Print-Druckmaterialien präsentieren kann. Ein Besuch bei den Experten am Digital-Stand in der Halle 10.2 lohnt sich also in jedem Fall und verschafft den Interessierten einen exklusiven Eindruck.

Parallel hat VOCO sein Angebot im Segment der Präzisionsabformmaterialien erweitert. Das Portfolio der erfolgreichen V-Posil-Produkte wurde durch das Putty-Material V-Posil Putty fast aus der Großkartusche ergänzt.

 

Selbstverständlich stehen auch die Oral-Care-Produkte weiterhin im Fokus. Deshalb ist VOCO - neben den beiden bekannten Messeständen in der Halle 10.2 - auch erstmals mit einem Prophylaxe-Stand in der Halle 5.2 vertreten. Ein weiteres Highlight ist außerdem eine Vortragsreihe bei dem Referenten intensiv auf die Füllungsmaterialien VisCalor und Admira Fusion sowie auf das CAD/CAM-Material Grandio blocs/disc eingehen.

 

VOCO freut sich, Sie an den Ständen in der Halle 10.2 (R008/S009 und P010) sowie in der Halle 5.2 (C040) zu begrüßen.

Zahnästhetik aus dem Hause VOCO
Veranstaltungs-News
Die Teilnehmer des Intensivseminars: (r.) Toghrul Ahmadov und Vladan Vasiljevic Die Teilnehmer des Intensivseminars: (l.) Dr. Dennis Waskönig und Dr. Gerrit Lef Zahnarzt Thomas Kober (Zahnarztpraxis Kober in Cuxhaven), Teilnehmer des Intensi Referent Prof. Dr. Jürgen Manhart, Oberarzt an der Universitätspoliklinik  für Z Während des Seminars wird jeder einzelne Behandlungsschritt auf Bildschirmen liv Vorher: Zahnfrakturen nach Trauma. Nachher: Ästhetik und Funktion der Zähne konnte komplett wiederhergestellt werde

Ein Sturz mit dem Fahrrad, eine Unachtsamkeit beim Spielen, ein Schlag auf den Kieferbereich oder zu starkes Zubeißen – etwa auf einen harten Kirschkern – und schon ist es passiert: Ein Zahn ist frakturiert. Hier hilft dann meistens nur noch der Gang zum Zahnarzt, der vor der Herausforderung steht, den betroffenen Zahn mit Füllungsmaterialien wiederherzustellen. Um das sowohl zur Zufriedenheit des Patienten als auch des Zahnarztes zu erfüllen, lud VOCO Zahnärzte zum Intensivseminar „Ästhetische Füllungstherapie“ nach Cuxhaven ein.

 

Der extra aus München angereiste Referent Prof. Dr. Jürgen Manhart, Oberarzt an der Universitätspoliklinik  für Zahnerhaltung der Ludwig-Maximilians-Universität München, begeisterte die teilnehmenden Zahnärzte mit diversen Anwendertipps und Patientenfällen aus seiner täglichen Praxis. Dabei hatten die Seminarteilnehmer auch die Möglichkeit, die komfortable Verarbeitung des modernen und innovativen Füllstoffes Admira Fusion direkt am Phantomkopf auszuprobieren und zu testen. Das Fazit der Zahnärzte zum Produkt und zur Veranstaltung war durch die Bank weg positiv.

„Endlich raus aus dem Produkte-Labyrinth“ – VOCO zeigt wie es
Veranstaltungs-News
Die Teilnehmerinnen des Prophylaxe-Workshops bei VOCO.

Zig verschiedene Zahnpasten und noch mehr Mundspüllösungen. Und laut Werbebotschaft ist jedes einzelne Produkt natürlich das beste, stärkste und effektivste. Aber welche Produkte werden eigentlich wirklich gebraucht? Diese Entscheidung zu treffen ist nicht leicht, denn das Praxispersonal steht heutzutage vor einer Flut an Prophylaxe-Produkten, aus denen es sich die aussuchen muss, hinter denen es steht und auch den Patienten ruhigen Gewissens empfehlen würde.

 

Um dabei den Durchblick zu behalten, hat es sich Dentalhygienikerin und Praxiscoach Sona Alkozei zur Aufgabe gemacht, ihren Kolleginnen aus dem Produkte-Labyrinth zu helfen. Im Rahmen des Prophylaxe-Workshops „Endlich raus aus dem Produkte-Labyrinth“ des Dentalmaterialienherstellers VOCO referierte sie vor mehr als 50 interessierten Teilnehmerinnen und klärte sie über Zahnpasten, Mundspüllösungen, Bürsten und Co. auf. Jeder Frage aus dem Publikum wurde genauestens auf den Grund gegangen, so dass die Praxismitarbeiterinnen viele nützliche Tipps für den Prophylaxe-Alltag und die eigene Mundgesundheit mitnehmen konnten.

Vollbesetzter Saal beim Vortrag im türkischen Antalya
Veranstaltungs-News
Mehr als 400 Zahnärzte nahmen im Saal Platz, um den Vortrag von Prof. Dr. Esra C

Im Rahmen der „Zahnärzte-Woche“ in der Türkei, lud die Zahnärztekammer Antalya zu einem Vortrag von Prof. Dr. Esra Can ein.

Prof. Dr. Esra Can ist eine renommierte Zahnärztin, die an der Yeditepe Universität in Istanbul in den Spezialgebieten Endodontie und restaurative Zahnheilkunde praktiziert und  lehrt. Kein Wunder also, dass sich etwa 400 Zahnärzte den Vortrag „Diastema schließen mit Compositen“ von ihr nicht entgehen lassen wollten. Im Mittelpunkt ihrer Präsentation standen VOCO’s Produkte GrandioSO, Grandio blocs sowie Bifix QM. Anhand verschiedener klinischer Fälle erklärte die referierende Zahnärztin die richtige Anwendung der Produkte und überzeugte die Teilnehmer mit ihren Ergebnissen.

Rund 300 Zahnärzte in zwei Wochen überzeugt
Veranstaltungs-News
Kursteilnehmer beim Hands-On-Kurs. Teilnehmende Zahnärzte in Xi´an. Theoretischer Teil des Kurses. Teilnehmende Zahnärzte in Shanxi. Dr. Marcelo Balsamo (l.) mit einem Kursteilnehmer. Kursteilnehmer beim theoretischen Teil in Nanjing. Kursteilnehmer beim Hands-On-Kurs.

Zwei Wochen, vier Städte, rund 300 erreichte Zahnärzte. So sah die China-Reise von Zahnarzt Dr. Marcelo Balsamo (Brasilien) und VOCO’s Area Manager Dr. Chuanhao Luo aus. Gemeinsam waren sie unterwegs, um Zahnärzten während eines zweitägigen Schulungsprogramms - je Stadt - die Anwendung von VOCO-Produkten näher zu bringen.

Dazu bereisten sie die Städte Taiyuan, Xi´an, Nanjing sowie Nanning und erreichten insgesamt rund 300 chinesische Zahnärzte, die ihren Präsentationen im Theorieunterricht begeistert folgten. Im Fokus standen unter anderem die Füllungsmaterialien Amaris und Grandio, das Composite-Material Structur 2 zur Herstellung provisorischer Versorgungen und das Modellsilikon Die Silicone.

Etwa ein Drittel aller Teilnehmer hatte sogar die Möglichkeit, die Produkte am jeweiligen zweiten Schulungstag in einem Hands-On-Kurs auszuprobieren. Auch die praktische Anwendung der Produkte hat die Zahnärzte überzeugt.

Indisches Flair im kühlen Cuxhaven
Veranstaltungs-News
Zahnärzte probieren beim Hands-On-Kurs VOCO’s Amaris aus. Die indischen Zahnärzte mit (hintere Reihe v.l.) Dr. Peter Kopecky und Dr. Matth Zahnärzte probieren beim Hands-On-Kurs VOCO’s Amaris aus. Zahnärzte probieren beim Hands-On-Kurs VOCO’s Amaris aus.

VOCO’s Dentalprodukte sind weltweit bekannt und beliebt – auch in Indien. Um sich über die Herstellung der Produkte „Made in Germany“ und deren Anwendung zu informieren, besuchten 13 Zahnärzte aus Indien die Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

An zwei Schulungstagen standen das hochästhetische Füllungsmaterial Amaris, das Nano-Hybrid-ORMOCER Admira Fusion und die glasfaserverstärkten Composite-Wurzelstifte des Rebilda Post Systems im Mittelpunkt. Die theoretisch vermittelten Tipps und Tricks zur Anwendung der Produkte konnten die Zahnärzte im praktischen Teil der Schulung gleich umsetzen. „Der Vorteil an dem persönlichen Kontakt ist, dass die Zahnärzte die Materialien hier direkt ausprobieren können und stets einen Dentalisten an ihrer Seite haben, der ihnen Fragen beantworten und Hilfestellung geben kann“, erklärt Rüdiger Wilczek, Area Manager.

 

Zur Abrundung des Besuchs gab es für die indischen Gäste noch eine Sightseeingtour durch Bremen. Hier genossen die Besucher das typische norddeutsche Kulturprogramm und flogen mit vielen neuen Eindrücken zurück in ihre Heimat.

Produkte „Made in Germany“ begeistern
Veranstaltungs-News
16 Zahnärzte aus Indonesien waren zu Gast in Cuxhaven. Bertreut wurden sie von A Die Zahnärzte aus Indonesien beim Hands-On mit Rebilda Post. Die Zahnärzte aus Indonesien beim Hands-On mit Rebilda Post. Die Zahnärzte aus Indonesien beim Hands-On mit Rebilda Post. Dr. Peter Kopecky (2.v.l., Manager Abteilung Wissenkommunikation) gibt den indon

Mit rund 255 Millionen Einwohnern ist Indonesien der viertbevölkerungsreichste Staat der Welt. Auch flächenmäßig belegt Indonesien im Ranking mit Platz 14 einen der oberen Plätze und ist damit fast sechs Mal so groß wie Deutschland. Dafür befindet sich im „kleinen“ Deutschland mit VOCO einer der führenden Dentalmaterialienhersteller. Um sich von der hohen Qualität der Produkte „Made in Germany“ ein Bild machen zu können, reisten 16 Zahnärzte zum Firmenstandort nach Cuxhaven.  

 

Die Gäste erhielten ausführliche Informationen und praktische Anleitungen zu VOCO’s glasfaserverstärkten Composite-Wurzelstiften, Compositen und
Ormoceren - unter anderem zu Admira Fusion, dem weltweit ersten rein keramisch basierten Universal-Füllungsmaterial - sowie zur richtigen Lichtpolymerisation.

Die Fortbildung bot den Zahnärzten zudem die Möglichkeit, auf einem Firmenrundgang mal hinter die Kulissen eines der führenden Hersteller von Dentalmaterialien zu blicken und dabei Fragen zur Forschung und Entwicklung sowie Produktion im Hause VOCO zu stellen.

Das Fazit von Area Manager Rüdiger Wilczek: „Die Zahnärzte haben positive Eindrücke aus Cuxhaven mitgenommen. Besonders das Arbeiten mit Admira Fusion hat sie beeindruckt. Für die Zukunft konnten wir für VOCO neue Markenbotschafter dazu gewinnen.“

Bulgarische Zahnärzte beeindruckt von Produktentwicklung
Veranstaltungs-News
Die beiden bulgarischen Zahnärzte Dr. Yordan Tarpomanov und Dr. Iliyana Trenchev

Die beiden Zahnärzte Dr. Iliyana Trencheva und Dr. Yordan Tarpomanov aus Bulgarien nutzen bereits seit vielen Jahren VOCO-Produkte in ihrem Praxisalltag. Zu sehen, wie diese in Cuxhaven produziert und verpackt werden, war für beide ein besonders beeindruckendes Erlebnis. Die beiden zukünftigen Meinungsbilder waren nach Deutschland gereist, um sich ein eigenes Bild vom Dentalmaterialien-Hersteller ihres Vertrauens zu machen und sich mit den Dentalisten über die jüngsten Entwicklungen in der Zahnmedizin auszutauschen.

 

Die Gäste nutzten die Gelegenheit, bei einem Firmenrundgang die Forschung und Entwicklung sowie die Produktion kennen zu lernen und Fragen zum Entstehungsweg der VOCO-Produkte zu stellen. Im modernen Schulungszentrum wurden einige Produkte dann ausführlich diskutiert.

In Zukunft werden die beiden Zahnmediziner als Meinungsbildner auf Informationsveranstaltungen unterwegs sein und in Hands-on-Kursen ihre Kollegen von den Produkten „Made in Germany“ überzeugen.

Länderübergreifendes Meeting in der VOCO-Firmenzentrale
Veranstaltungs-News
Das Dentalisten-Team aus Spanien und Portugal. Das Dentalisten-Team aus Italien.

Die Länder Portugal und Spanien werden zwar durch das Mittelmeer von Italien getrennt und liegen mehr als 2000 Kilometer voneinander entfernt, trotzdem haben die drei Länder vieles gemeinsam - unter anderem die Marktsituation in der Dentalbranche. Zum Austausch darüber trafen sich Außendienstmitarbeiter der drei Länder in der VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

Für die Gäste stand während ihrer mehrtägigen Schulung ein umfassendes Programm auf der Agenda. Neben einem Firmenrundgang, bei dem sie unter anderem einen Einblick in die Produktionsabläufe bekamen, erhielten sie wissenswerte Informationen zu den VOCO-Produkten. Bei den Spaniern und Portugiesen bildeten die Neuprodukte, Bondings, V-Posil und die Digitalsparte den Schwerpunkt. Bei den Italienern standen insbesondere VOCO’s Adhäsive und V-Posil im Fokus. Für die Außendienstmitarbeiter sollte es aber nicht beim theoretischen Wissen bleiben: Sie konnten die Produkte in einem Hands-On-Kurs auch gleich praktisch anwenden.  

 

Ein Höhepunkt außerhalb des VOCO-Firmenstandortes war ein gemeinsamer Ausflug zur Insel Helgoland.

Ästhetische Restaurationen mit Admira Fusion
Veranstaltungs-News
Erst die Theorie, dann die Praxis: Zahnarzt
 Dr. Oudin-Gendrel überzeugte die t ...dann in der praktischen Anwendung.

Es ist noch immer einzigartig und das optimale Material auf dem Markt:  VOCO‘s Admira Fusion – die Keramik zum Füllen. Wer sich mit dem Nano-Hybrid-ORMOCER Füllungsmaterial auseinandersetzt, wird es schätzen und lieben. Zahnärzte auf der ganzen Welt sind bereits überzeugt und geben ihre Begeisterung an ihre Kollegen weiter - so wie der Zahnarzt
Dr. Antoine Oudin Gendrel aus Nizza.

 

Im Rahmen eines Kurses, der gemeinsam von VOCO und dem Dentaldepot Condor Dental Research in der Schweizer Gemeinde Vouvry veranstaltet wurde, konnte Dr. Oudin-Gendrel die teilnehmenden Zahnärzte begeistern. Er selbst verwendet Admira Fusion täglich in seiner Praxis in Cannes und veranstaltet regelmäßig Hands-on-Kurse mit Studenten an der Universität in Nizza.

Seinen Schweizer Kollegen präsentierte er anhand verschiedener klinischer Fälle,  die möglichen Anwendungen des Composites. Die zunächst nur theoretisch gezeigten Techniken konnten sie anschließend im praktischen Teil anwenden. Unterstützung erhielt
Dr. Oudin-Gendrel während der Veranstaltung von Florin Hasanaj,  Außendienstmitarbeiter von VOCO. 

VOCO Dental Challenge 2019 – jetzt bewerben!
Veranstaltungs-News
Zum 17. Mal wird im September in Cuxhaven die begehrte VOCO Dental Challenge-Tro

Sie sind jung, ambitioniert – und haben den Mut, Ihre fachlichen Ansichten mit einem Fachpublikum zu teilen? Dann wartet in Cuxhaven eine echte Herausforderung auf Sie: Bei der VOCO Dental Challenge haben junge Zahnmediziner und Naturwissenschaftler die Chance, ihre Forschungsarbeiten einem exklusiven Auditorium zu präsentieren. In diesem Jahr findet der renommierte Wettbewerb am 13. September statt – wer die Challenge annehmen möchte, kann sich ab sofort bewerben.

 

Zum 17. Mal lädt der dentale Wettstreit den wissenschaftlichen Nachwuchs dazu ein, Erfahrungen in der Diskussion zu sammeln, die eigene Arbeit in den Fokus zu rücken und fast nebenbei wertvolle Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmer präsentieren ihre Forschungsergebnisse zu einem Thema mit dentalem Schwerpunkt in Form eines ca.
10-minütigen Kurzvortrags, der von drei unabhängigen Wissenschaftlern bewertet wird. Im Anschluss gibt es eine kurze Diskussionsrunde.

Die Preisträger erhalten attraktive Geldpreise  in Höhe von 6.000, 4.000 bzw. 2.000 Euro (die eine Hälfte ist jeweils für den Vortragenden und die andere Hälfte für die Arbeitsgruppe bestimmt). Hinzu kommt für jeden Preisträger ein zusätzlicher Publikationszuschuss von jeweils 2.000 Euro.

 

Teilnahmebedingungen für die VOCO Dental Challenge 2019

 

Teilnehmen können Studenten sowie Absolventen, die ihr Studium 2014 oder später beendet haben. Eine weitere Teilnahmevoraussetzung ist die Präsentation einer Studie, an der zumindest ein VOCO-Präparat beteiligt ist. Außerdem dürfen die Untersuchungsergebnisse vor dem 30.04.2019 noch nicht öffentlich präsentiert worden sein.

Die Anmeldung und Abgabe der einzureichenden Unterlagen (Abstract von ca. einer A4-Seite, Lebenslauf, ausgefülltes Anmeldeformular) hat spätestens bis zum 30.04.2019 (es gilt das Datum des Poststempels) zu erfolgen.

 

Anmeldung für Bewerber:

VOCO GmbH
Dr. Martin Danebrock
Anton-Flettner-Straße 1-3
27472 Cuxhaven
Tel.: (04721) 719 - 209
E-Mail: m.danebrock@voco.de

Einsatz im „heiligen Tal der Inka“
VOCO Dental Aid
Florian Schilling (in weiß) bei seinem Hilfseinsatz in Peru. Florian Schilling (in weiß) bei seinem Hilfseinsatz in Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru.

Ein Erfahrungsbericht von Florian Schilling (Universität Erlangen ). Organisation: Zahnärzte helfen e.V.

 

„Frisch aus dem Examen und vor dem Sprung ins Berufsleben stand für mich fest, dass ich Abseits der zahnärztlichen Lehre und des zahnärztlichen Standards an Deutschlands Universitätskliniken einen Blick über den Tellerrand hinaus werfen wollte. Peru erschien mir als Traumziel - einerseits anhand der Kultur und Lebensweise, andererseits anhand der Erzählungen über dieses Projekt und den Förderverein von Kommilitonen, die dieses Abenteuer bereits während ihres Studiums gewagt hatten. Die Entscheidung fiel auf ein Projekt in Urubamba, dem heiligen Tal der Inka. Der Verein “Zahnärzte Helfen e.V.“ betreut ein zahnärztliches Projekt in Urubamba und arbeitet dort mit dem Verein “Corazones Para Perú“ zusammen. Sie bieten bedürftigen Kindern und auch Erwachsenen in teils entlegenen Bergdörfern medizinische Hilfe an. Durch eine Spendenanfrage an verschiedenste Dentalunternehmen erhielt ich in den Wochen vor dem Abflug verschiedenste zahnärztliche Materialien und Instrumente, die man für den Einsatz in Peru entsprechend verwenden konnte.

 

Nachdem wir in Cusco (eine Stadt in den peruanischen Anden, die einst die Hauptstadt des Inkareichs war) landeten, fuhr ich in den ca. 1,5 Stunden entfernten Ort Urubamba, der für die nächsten drei Wochen mein Zuhause sein sollte. Mit drei anderen Zahnärzten wohnte ich in einer Wohngemeinschaft. Die Unterkunft befand sich im Obergeschoss des Hauses einer peruanischen Lehrerin, die sich um sämtliche Dinge kümmerte. Ebenso wie eine peruanische Zahnärztin, die vom Verein angestellt ist und einen großen Teil der außerplanmäßigen Kampagnen organisiert und tatkräftig zur Seite steht, wenn es Kommunikationsschwierigkeiten gibt. Zusätzlich wird man meist von Jugendlichen aus Deutschland, die ihren Freiwilligendienst absolvieren,  begleitet. Sie sprechen ebenfalls sehr gut Spanisch.

 

Von Montag bis Freitag behandelten wir jeden Vormittag  Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren des “Collegio Ccotohuincho“, einer Schule in Urubamba. Dort konnten wir mit Hilfe einer alten Bundeswehreinheit und Spendengütern aus Deutschland Prophylaxebehandlungen, Füllungen und Extraktionen vornehmen. Für die Behandlung mussten die Kinder eine von ihren Eltern unterschriebene “Autorization“ mitbringen. Es wurden systematisch Befunde von allen Klassenstufen erstellt und prolongierend die dringlichsten Fälle zu erst versorgt.  

 

An zwei Nachmittagen pro Woche fuhren wir nach Munaychay in ein Kinderdorf des Vereins “Corazones para Perú“. Dort stand hauptsächlich die Prophylaxe im Vordergrund. Wir brachten den Kindern bei, wie sie eine ordentliche Mundhygiene mit den vorhandenen Mitteln ausüben können.  Ein weiteres Projekt des Vereins befindet sich in Chicon. Hier gibt es eine kleine Gesundheitsstation, die jedoch bis auf den Zahnarztstuhl den Betrieb weitgehend eingestellt hat.

 

Dienstags und donnerstags startete bereits früh ein Pickup in Richtung Huilloc, ein Bergdorf auf ca. 3500 Meter - der “höchste“ Behandlungsort in der Umgebung von Urubamba. Hier konnten wir dank eines Röntgengerätes Wurzelkanalbehandlungen durchführen.

 

Der Verein veranstaltet gelegentlich auch außerplanmäßige Aktionen.  Nach einer zweistündigen Fahrt in einem kleinen Ort, in dem das peruanische Militär Versorgungszelte auf dem zentralen Platz des Ortes aufgebaut hatte, durften wir eines dieser Zelte als “Odontologia“ beziehen. Da wir eine große Zahl an Patienten zu behandeln hatten und ein Behandlungsstuhl nicht ausreichte, mussten wir auf einfachen Gartenstühlen Zähne extrahieren oder prophylaktisch tätig werden.

Problematisch war allerdings, dass der Strom nur für eine begrenzte Zeit funktionierte und häufig nicht die passenden Instrumente vorrätig oder noch nicht wieder aufbereitet waren.  Das Behandlungsspektrum beschränkte sich somit meist auf Prophylaxe, Füllungstherapie und Extraktionen.

 

Die Mehrheit der Kinder weist einen desolaten Zustand des Milchgebisses bzw. der ersten bleibenden Zähne, teils bereits mit Fistelbildung, auf. Die Ursache dafür ist einerseits die ständige Verfügbarkeit von Zucker in Form von Süßigkeiten und Getränken und andererseits die Tatsache, dass Eltern den Kindern das Zähneputzen nicht beibringen können bzw. wollen. Verglichen mit Europa tritt Early Childhood Caries unverhältnismäßig häufig und stärker ausgeprägt auf. Anders ist es bei älteren Einwohnern, vor allem der entlegenen Bergdörfer.  Vermutlich liegt es daran, dass sie erst sehr spät mit zuckerhaltiger Ernährung in Kontakt kamen.

 

An den Wochenenden hatten wir dann Zeit für zahlreiche Ausflüge in die Umgebung. Wir besuchten unter anderem Puno am Titicacasee, die Uro Inseln, die bolivianische Küstenstadt Copacabana, den Rainbowmountain, die Salzterassen von Maras, die Ruinen von Ollantaytambo, die Altstadt von Cuzco, Kirchen, Tempel, Plätze und Museen, Arequipa und natürlich Machu Picchu.

 

 

Die Herzlichkeit und Dankbarkeit mit der ich in Peru überall empfangen wurde spiegelt die Mentalität der Menschen dort wieder. Es war mir eine Ehre einen Einblick in ihre Kultur und ihren Alltag zu bekommen, denn in den Dörfern in den Anden, in die sich sonst nie ein Tourist verirrt, lernt man Peru erst richtig kennen.

 

Ich danke VOCO GmbH für die großzügige Unterstützung!“

Zahnärztin im Einsatz zwischen Kilimanjaro und Mount Meru
VOCO Dental Aid
Zahnärztin Dr. Benita Kunze bei ihren Kontrolluntersuchungen in einer Grundschul Zahnärztin Dr. Benita Kunze behandelte die Kinder gemeinsam mit der tansanischen Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze

Tansania, das Land mit der sechsgrößten Einwohnerzahl Afrikas, ist bei Touristen besonders wegen der im Norden gelegenen Safari beliebt. Auch Geologen lassen sich durch die Berge wie den Kilimanjaro jährlich dorthin locken. Doch weder um zu forschen, noch um das Land als Touristin zu erkunden trat Dr. Benita Kunze ihre zweiwöchige Reise nach Tansania an. Die Zahnärztin, die im Kreis Leipzig eine eigene Praxis führt, unterstützte eine tansanische Zahnstation, die neben einer Krankenstation und vielen weiteren Einrichtungen,  durch das Hilfsprojekt „Africa Amini Alama“ in Momella (ein Ort am Fuße des Vulkans Mount Meru), aufgebaut wurde.

 

Kein Vergleich zur europäischen Ausbildung

 

In dieser und anderen Randregionen Tansanias leben die Menschen praktisch ohne zahnmedizinische Versorgung.  Das heißt, die behandlungsbedürftigen Patienten bekommen niemals einen Zahnarzt zu Gesicht und müssen mit Schmerzen und den sich daraus ergebenden Folgen für ihre Gesundheit leben. Um das zu verhindern, werden seit Dezember 2016 Patienten  in der Zahnstation in Momella von Diana behandelt. „Sie ist eine sehr junge afrikanischen Zahnärztin“, sagt Dr. Benita Kunze und erklärt weiter, warum sie zur Unterstützung zu ihr flog:  „Dianas Ausbildung ist nicht mit europäischen Standards zu vergleichen. Deshalb klärte ich sie über die Dentalartikel, die ich mitgebracht hatte, auf und demonstrierte deren Anwendung.“ Im Gepäck hatte sie vor allem Füllungsmaterialien. Das exakte Legen von Füllungen übten die beiden Zahnärztinnen gemeinsam, so dass Diana ihrer Bevölkerung auch zukünftig noch besser helfen kann.

 

Zähne brechen wie Glas

 

Die Bevölkerung in Tansania ist sehr arm. Zahnärztliche Behandlungen sind zu teuer, Zahnersatz wird gar nicht erst hergestellt. Es werden ausschließlich Schmerzbehandlungen durchgeführt. In Momella ist die Behandlung durch Diana - dank des Hilfsprojektes - kostenlos.

Die meisten Menschen, die in der Region rund um den Vulkan Mount Meru leben, leiden unter einer starken Dentalfluorose. Sie schöpfen ihr Trinkwasser aus einer nahe gelegenen Quelle, welches wiederum viel Fluorid enthält. Verursacht wird das durch den angrenzenden, ruhenden Vulkan.  Die große Menge des Fluorids ist verantwortlich dafür, dass Zähne sich braun verfärben und Schmelzwände abbrechen. Das Dentin wird sichtbar und färbt sich ebenfalls braun. „Allerdings sind die Kieferknochen sind sehr hart, was sich besonders bei der Extraktion bemerkbar macht. Die Zähne hingegen brechen wie Glas und bewegen sich keinen Millimeter im Knochen. Gemeinsam mit Diana extrahierten wir sehr viele Zähne, denn auch Wurzelbehandlungen sind nicht möglich“, so die deutsche Zahnärztin.

 

Viel Dankbarkeit erfahren

 

Auch im sehr abgelegenen Massai-Gebiet Madebe behandelte Dr. Benita Kunze viele Kinder, die hier in die englischsprachige Grundschule „Simba-Vision“ gehen. „Wir untersuchten die Kinder und behandelten ihre Zähne. Dabei erlebte ich große Dankbarkeit - von den Kindern und auch von den Erwachsenen. Es waren zwei sehr erlebnisreiche Arbeitswochen. Junge Mädchen, die schon viel Leid erfahren mussten, fassten Vertrauen und ließen sich behandeln. Kleine Kinder nahmen mich an die Hand und dankten mir einfach.“

Im Vordergrund stehe nun die Zahnerhaltung mit regelmäßigen Kontrollen, der richtigen Aufklärung und regelmäßigem Putztraining. Da es an den einfachsten Dingen  fehlt, ist jede Spende willkommen. „Deshalb möchte ich mich bei VOCO, auch im Namen der Hilfsorganisation, bedanken. Im nächsten Jahr möchte Dr. Benita Kunze wieder nach Tansania reisen. „Mein Ziel ist es, die Kinder der Massai-Schule und Simba-Vision mit Zahnbürsten zu versorgen, aufzuklären und zu untersuchen.“