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Weltneuheit VisCalor bulk im Fokus der Vorträge
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IDS-Redner

Vom 12. bis 16. März wird es wieder voll in den Kölner Messehallen. Hunderte Aussteller aus der Dentalbranche und Tausende Besucher werden zur Internationalen Dentalschau (IDS) erwartet. Auch VOCO wird wieder ein Teil des diesjährigen IDS-Spektakels sein und neben der Präsentation der Neu- und Fokusprodukte mit einem umfassenden Vortragsprogramm vertreten sein. Es bietet praxisorientiert und  kompakt eine Fülle an Informationen und Fachwissen rund um VOCO’s Füllungsmaterialien – insbesondere zur Messeneuheit VisCalor bulk und Admira Fusion, die weltweit erste Keramik zum Füllen. Die Kurzvorträge werden direkt am VOCO-Hauptmessestand R008 + S009, Halle 10.2, stattfinden. Eine genaue Übersicht – auch zu den Vorträgen am Nebenstand P010 - gibt es hier.

 

Im Rahmen des „Dental Tribune Study Club“  wird Klaus-Peter Hoffmann,  VOCO’s Dental Knowledge Manager, am Freitag, 15. März, 13 Uhr, einen Vortrag zu VisCalor bulk, dem weltweit ersten thermoviskosen Composite, halten. Wer es dorthin nicht schafft, kann am Mittwoch, 13. März, oder Freitag, 15. März, jeweils ab 15.30 Uhr zur „Speaker’s Corner“ kommen – hier referiert Klaus-Peter Hoffmann ebenfalls zum Thema VisCalor bulk. Am Donnerstag, 14. März, 15.30 Uhr, hält Matthias Mehring, Manager Abteilung Wissenskommunikation, in der „Speaker’s Corner“ einen Vortrag zum Thema „Die erste Keramik zum Füllen – Admira Fusion“.

Zur IDS: Mit der VOCO-App bestens informiert
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Mit der VOCO-App zur IDS bestens informiert.

Auf der IDS in Köln werden die Besucher wieder vor der Auswahl von Hunderten Fachvorträgen, Produktinformationen und  Austellern stehen, aber nur wenige Tage beziehungsweise Stunden Zeit haben, um alles zu entdecken. Eine gute und rechtzeitige Planung des Messebesuchs ist da viel wert. Deshalb hat VOCO zur IDS eine App herausgebracht, die es den Besuchern leichter macht, sich vor und während der Messe zu orientieren und zu informieren. 

 

Mit VOCO’s praktischer App zur IDS verschafft sich der Nutzer mit nur einem Fingertipp - und Dank eines übersichtlich gestalteten Menüs – nicht nur einen Überblick über die VOCO Produkt-Highlights. Nutzerfreundlich und schnell abrufbar findet er den Messe-Hallenplan als Orientierungshilfe, alles rund um den speziellen VOCO-Prophylaxestand, eine Übersicht aller Neu- und Digitalprodukte sowie eine Aufstellung der Fachvorträge in der Speakers‘ Corner, beim Dental Study Club und am Messestand.

 

 

Die App ist für Android kostenlos verfügbar und kann im Google Play Store heruntergeladen werden.

 

Apple AppStore

VOCO on IDS App

 

VOCO mit neuem Prophylaxe-Stand auf der IDS
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Mache ein Selfie mit VOCOs Molarius.

Der Countdown zur IDS in Köln läuft. Bei der 38. Internationalen Dental-Schau treffen unzählige Besucher aus der ganzen Welt auf Neuprodukte aus der Dental-Branche. Auch VOCO ist mit drei Messeständen dabei – zum ersten Mal auch mit einem speziellen Prophylaxe-Stand.

 

Fluoridieren, schützen, pflegen, versiegeln: Genau darum dreht es sich in der Halle 5.2.  Auch VOCO ist in diesem Jahr mit einem Stand vertreten und stellt sein komplettes Oral-Care-Portfolio vor. Von Clean Joy, der Zahnreinigungs- und Polierpaste, über VOCO’s Profluorid Varnish, bis hin zu Perfect Bleach, dem Gel zur Zahnaufhellung, ist alles dabei. Wer beim VOCO-Stand vorbeischaut, kann sich von den Prophylaxe-Profis beraten lassen und die Produkte natürlich auch mal selbst ausprobieren. Wer wollte nicht schon immer mal wissen, wie die verschiedenen Geschmacksrichtungen Minze, Karamell, Melone, Kirsche und Bubble Gum des fluoridhaltigen Lacks schmecken?

 

Für alle Fans des VOCO-Plüsch-Molarius hat sich VOCO für die Messetage eine spannende Aktion ausgedacht. Jeder, der mit dem übergroßen Molarius ein Selfie macht und anschließend bei Instagram mit dem Hashtag „VOCOmeetsIDS“ hochlädt, hat die Chance den Hauptpreis - ein Wellness-Wochenende für zwei Personen in Cuxhaven, der Heimat von VOCO - zu gewinnen. Ein Besuch am Stand C040 lohnt sich also in jedem Fall.

 

Neben dem neuen Prophylaxe-Stand ist VOCO auch mit seinen beiden bekannten Messeständen in der Halle 10.2 vertreten. Hier präsentiert VOCO eine absolute Weltneuheit. Mit VisCalor bulk kommt das erste thermoviskose Composite, das die Vorteile eines fließfähigen und dennoch modellierbaren Materials vereint, auf den Markt. Die besonderen Eigenschaften des Füllungsmaterials ermöglichen dem Zahnarzt beim Legen einer Füllung so flexibel wie möglich zu sein. Parallel hat VOCO sein Angebot im Segment der Präzisionsabformmaterialien erweitert. Das Portfolio der erfolgreichen V-Posil-Produkte wurde durch das Putty-Material V-Posil Putty fast aus der Großkartusche ergänzt.

 

VOCO-Stände: Halle 5.2 (C040) und Halle 10.2 (R008/S009 und P010)

VisCalor Dispenser – Erwärmen und applizieren mit einem Gerät
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VisCalor Dispenser  – Erwärmen und applizieren mit einem Gerät

Schnell, einfach und mit nur einem Arbeitsgerät Composite-Caps erwärmen und sofort applizieren - mit VOCO’s VisCalor Dispenser ist genau das jetzt erstmals möglich.

Mit der im Dispenser verbauten Nah-Infrarot-Technologie erwärmt sich das Cap innerhalb kürzester Zeit (ca. 30 Sek.). Mit einem akustischen Signal meldet das Gerät, dass das Material dann direkt aus dem Dispenser appliziert werden kann.

Der VisCalor Dispenser ist das ideale Gerät im Zusammen-spiel mit VisCalor bulk. Das weltweit erste speziell zur Erwärmung entwickelte Nano-Hybrid-Composite erlangt durch die Temperaturerhöhung eine niedrigere Viskosität, sodass dieses optimal an Ränder und unter sich gehende Bereiche anfließen kann. Dadurch werden ebenfalls Luftblaseneinschlüsse vermieden und die Gefahr der Randspaltbildung minimiert. Der VisCalor Dispenser verfügt über zwei Aufheizprogramme: eins für VisCalor bulk und eins für alle anderen VOCO-Composite.

V-Posil Putty Fast – Ergänzung der Produktlinie
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V-Posil Putty Fast – Ergänzung der Produktlinie

Die Anforderungen an ein modernes Abformmaterial sind hoch: Zahnärzte möchten mit einem Material arbeiten, das eine besonders hohe Präzision mitbringt. Außerdem sollte die Verarbeitungszeit komfortabel sein bei gleichzeitig kurzer Mundverweildauer. Das Material braucht eine hohe Reißzähigkeit, eine hohe Dimensionsgenauigkeit und ein hohes Rückstellvermögen.         
V-Posil, das Präzisionsabformmaterial auf A-Silikonbasis von VOCO, erfüllt all diese Anforderungen. Die erfolgreiche Produktlinie wird nun um ein Putty-Material aus der Großkartusche ergänzt.

V-Posil Putty Fast wird als Trägermaterial verwendet für:
            •           Korrekturabformtechnik (zweizeitig)
            •           Sandwichtechnik (einzeitig)
            •           Korrekturabformtechnik mit Verwendung einer Platzhalterfolie
            •           oder als Abformmaterial für die funktionelle Randgestaltung.

 

Mit einer Mundverweildauer von 2:30 Minuten zählt das V-Posil Putty Fast aus der Kartusche ebenfalls zu den schnellabbindenden Materialien. Ein Zeitgewinn für den Zahnarzt und ein Komfortgewinn für die Patienten. Die Shore A-Härte von 63 macht das Material für die Korrekturabformung besonders empfehlenswert. Die Rückstellung nach Verformung in Höhe von 99,5% ermöglichen präzise Ergebnisse beim Ausgießen und damit passgenaue Restaurationen.

 

VisCalor bulk - Thermoviskoses Bulk-Fill-Composite
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VisCalor bulk - Thermoviskoses Bulk-Fill-Composite

Für Zahnärzte gehört die Füllungstherapie zum Tagesgeschäft. Dabei haben sie je nach Art der Kavität verschiedene Möglichkeiten diese zu füllen. Entscheiden sie sich für die Adhäsivtechnik, stehen sie vor einer weiteren Wahl: Denn oftmals benutzen Zahnärzte initial ein fließfähiges Composite, das zwar im Bereich des Kavitätenbodens optimal an die Kavitätenwände anfließt, dann jedoch schwierig zu modellieren ist. Also verwenden sie ein stopfbares Material für eine weitere Schicht - oder sie benutzen von vornherein ein stopfbares Bulk-Composite, das sich in einem Arbeitsschritt einarbeiten lässt.

 

Die Entscheidung zwischen den Techniken muss nun nicht mehr gefällt werden, denn mit VOCO’s VisCalor bulk, gibt es jetzt ein neuartiges Composite, das die Vorteile beider Techniken (Composite bonded to Flow) vereint. VisCalor bulk ist das weltweit erste, speziell zur Erwärmung entwickelte Füllungsmaterial mit der „Thermo-Viscous-Technologie“. Durch extraorale Erwärmung kann das Composite zunächst fließfähig in die Kavität eingebracht werden, dann aber innerhalb von Sekunden seine Konsistenz verändern und so modellierbar werden.

 

VisCalor bulk wird auf ca. 68° C erwärmt bevor das Material appliziert werden kann. Es handelt sich darüber hinaus um ein 4 mm-Bulk-Material und muss nicht in Schichten eingebracht werden.  VisCalor bulk ist in vier Farben (A1, A2, A3, universal) erhältlich und deckt den gesamten Indikationsbereich für Füllungen von Klasse I, II und V ab.

VOCO präsentiert Weltneuheit auf der IDS in Köln
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VOCO auf der IDS 2017.

Der Countdown zur IDS in Köln läuft. Bei der 38. Internationalen Dental-Schau treffen unzählige Besucher aus der ganzen Welt auf Neuprodukte aus der Dental-Branche. Auch VOCO ist mit drei Messeständen dabei.

 

Zur IDS 2019 präsentiert VOCO eine absolute Weltneuheit. Mit VisCalor bringt VOCO das erste thermoviskose Composite, das die Vorteile eines fließfähigen und dennoch modellierbaren Materials vereint, auf den Markt. Die besonderen Eigenschaften des Füllungsmaterials ermöglichen dem Zahnarzt beim Legen einer Füllung so flexibel wie möglich zu sein. Damit stellt VOCO erneut seine Rolle als globaler Technologieführer bei der Entwicklung lichthärtender Füllungsmaterialien dar.

 

Diese Fachkompetenz ist auch in der Entstehung des V-Print-Portfolios eingeflossen, sodass VOCO zu seinen SolFlex 3D-Druckern (650, 350 und 170) die optimal abgestimmten V-Print-Druckmaterialien präsentieren kann. Ein Besuch bei den Experten am Digital-Stand in der Halle 10.2 lohnt sich also in jedem Fall und verschafft den Interessierten einen exklusiven Eindruck.

Parallel hat VOCO sein Angebot im Segment der Präzisionsabformmaterialien erweitert. Das Portfolio der erfolgreichen V-Posil-Produkte wurde durch das Putty-Material V-Posil Putty fast aus der Großkartusche ergänzt.

 

Selbstverständlich stehen auch die Oral-Care-Produkte weiterhin im Fokus. Deshalb ist VOCO - neben den beiden bekannten Messeständen in der Halle 10.2 - auch erstmals mit einem Prophylaxe-Stand in der Halle 5.2 vertreten. Ein weiteres Highlight ist außerdem eine Vortragsreihe bei dem Referenten intensiv auf die Füllungsmaterialien VisCalor und Admira Fusion sowie auf das CAD/CAM-Material Grandio blocs/disc eingehen.

 

VOCO freut sich, Sie an den Ständen in der Halle 10.2 (R008/S009 und P010) sowie in der Halle 5.2 (C040) zu begrüßen.

Zahnästhetik aus dem Hause VOCO
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Die Teilnehmer des Intensivseminars: (r.) Toghrul Ahmadov und Vladan Vasiljevic Die Teilnehmer des Intensivseminars: (l.) Dr. Dennis Waskönig und Dr. Gerrit Lef Zahnarzt Thomas Kober (Zahnarztpraxis Kober in Cuxhaven), Teilnehmer des Intensi Referent Prof. Dr. Jürgen Manhart, Oberarzt an der Universitätspoliklinik  für Z Während des Seminars wird jeder einzelne Behandlungsschritt auf Bildschirmen liv Vorher: Zahnfrakturen nach Trauma. Nachher: Ästhetik und Funktion der Zähne konnte komplett wiederhergestellt werde

Ein Sturz mit dem Fahrrad, eine Unachtsamkeit beim Spielen, ein Schlag auf den Kieferbereich oder zu starkes Zubeißen – etwa auf einen harten Kirschkern – und schon ist es passiert: Ein Zahn ist frakturiert. Hier hilft dann meistens nur noch der Gang zum Zahnarzt, der vor der Herausforderung steht, den betroffenen Zahn mit Füllungsmaterialien wiederherzustellen. Um das sowohl zur Zufriedenheit des Patienten als auch des Zahnarztes zu erfüllen, lud VOCO Zahnärzte zum Intensivseminar „Ästhetische Füllungstherapie“ nach Cuxhaven ein.

 

Der extra aus München angereiste Referent Prof. Dr. Jürgen Manhart, Oberarzt an der Universitätspoliklinik  für Zahnerhaltung der Ludwig-Maximilians-Universität München, begeisterte die teilnehmenden Zahnärzte mit diversen Anwendertipps und Patientenfällen aus seiner täglichen Praxis. Dabei hatten die Seminarteilnehmer auch die Möglichkeit, die komfortable Verarbeitung des modernen und innovativen Füllstoffes Admira Fusion direkt am Phantomkopf auszuprobieren und zu testen. Das Fazit der Zahnärzte zum Produkt und zur Veranstaltung war durch die Bank weg positiv.

„Endlich raus aus dem Produkte-Labyrinth“ – VOCO zeigt wie es
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Die Teilnehmerinnen des Prophylaxe-Workshops bei VOCO.

Zig verschiedene Zahnpasten und noch mehr Mundspüllösungen. Und laut Werbebotschaft ist jedes einzelne Produkt natürlich das beste, stärkste und effektivste. Aber welche Produkte werden eigentlich wirklich gebraucht? Diese Entscheidung zu treffen ist nicht leicht, denn das Praxispersonal steht heutzutage vor einer Flut an Prophylaxe-Produkten, aus denen es sich die aussuchen muss, hinter denen es steht und auch den Patienten ruhigen Gewissens empfehlen würde.

 

Um dabei den Durchblick zu behalten, hat es sich Dentalhygienikerin und Praxiscoach Sona Alkozei zur Aufgabe gemacht, ihren Kolleginnen aus dem Produkte-Labyrinth zu helfen. Im Rahmen des Prophylaxe-Workshops „Endlich raus aus dem Produkte-Labyrinth“ des Dentalmaterialienherstellers VOCO referierte sie vor mehr als 50 interessierten Teilnehmerinnen und klärte sie über Zahnpasten, Mundspüllösungen, Bürsten und Co. auf. Jeder Frage aus dem Publikum wurde genauestens auf den Grund gegangen, so dass die Praxismitarbeiterinnen viele nützliche Tipps für den Prophylaxe-Alltag und die eigene Mundgesundheit mitnehmen konnten.

Vollbesetzter Saal beim Vortrag im türkischen Antalya
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Mehr als 400 Zahnärzte nahmen im Saal Platz, um den Vortrag von Prof. Dr. Esra C

Im Rahmen der „Zahnärzte-Woche“ in der Türkei, lud die Zahnärztekammer Antalya zu einem Vortrag von Prof. Dr. Esra Can ein.

Prof. Dr. Esra Can ist eine renommierte Zahnärztin, die an der Yeditepe Universität in Istanbul in den Spezialgebieten Endodontie und restaurative Zahnheilkunde praktiziert und  lehrt. Kein Wunder also, dass sich etwa 400 Zahnärzte den Vortrag „Diastema schließen mit Compositen“ von ihr nicht entgehen lassen wollten. Im Mittelpunkt ihrer Präsentation standen VOCO’s Produkte GrandioSO, Grandio blocs sowie Bifix QM. Anhand verschiedener klinischer Fälle erklärte die referierende Zahnärztin die richtige Anwendung der Produkte und überzeugte die Teilnehmer mit ihren Ergebnissen.

Rund 300 Zahnärzte in zwei Wochen überzeugt
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Kursteilnehmer beim Hands-On-Kurs. Teilnehmende Zahnärzte in Xi´an. Theoretischer Teil des Kurses. Teilnehmende Zahnärzte in Shanxi. Dr. Marcelo Balsamo (l.) mit einem Kursteilnehmer. Kursteilnehmer beim theoretischen Teil in Nanjing. Kursteilnehmer beim Hands-On-Kurs.

Zwei Wochen, vier Städte, rund 300 erreichte Zahnärzte. So sah die China-Reise von Zahnarzt Dr. Marcelo Balsamo (Brasilien) und VOCO’s Area Manager Dr. Chuanhao Luo aus. Gemeinsam waren sie unterwegs, um Zahnärzten während eines zweitägigen Schulungsprogramms - je Stadt - die Anwendung von VOCO-Produkten näher zu bringen.

Dazu bereisten sie die Städte Taiyuan, Xi´an, Nanjing sowie Nanning und erreichten insgesamt rund 300 chinesische Zahnärzte, die ihren Präsentationen im Theorieunterricht begeistert folgten. Im Fokus standen unter anderem die Füllungsmaterialien Amaris und Grandio, das Composite-Material Structur 2 zur Herstellung provisorischer Versorgungen und das Modellsilikon Die Silicone.

Etwa ein Drittel aller Teilnehmer hatte sogar die Möglichkeit, die Produkte am jeweiligen zweiten Schulungstag in einem Hands-On-Kurs auszuprobieren. Auch die praktische Anwendung der Produkte hat die Zahnärzte überzeugt.

Indisches Flair im kühlen Cuxhaven
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Zahnärzte probieren beim Hands-On-Kurs VOCO’s Amaris aus. Die indischen Zahnärzte mit (hintere Reihe v.l.) Dr. Peter Kopecky und Dr. Matth Zahnärzte probieren beim Hands-On-Kurs VOCO’s Amaris aus. Zahnärzte probieren beim Hands-On-Kurs VOCO’s Amaris aus.

VOCO’s Dentalprodukte sind weltweit bekannt und beliebt – auch in Indien. Um sich über die Herstellung der Produkte „Made in Germany“ und deren Anwendung zu informieren, besuchten 13 Zahnärzte aus Indien die Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

An zwei Schulungstagen standen das hochästhetische Füllungsmaterial Amaris, das Nano-Hybrid-ORMOCER Admira Fusion und die glasfaserverstärkten Composite-Wurzelstifte des Rebilda Post Systems im Mittelpunkt. Die theoretisch vermittelten Tipps und Tricks zur Anwendung der Produkte konnten die Zahnärzte im praktischen Teil der Schulung gleich umsetzen. „Der Vorteil an dem persönlichen Kontakt ist, dass die Zahnärzte die Materialien hier direkt ausprobieren können und stets einen Dentalisten an ihrer Seite haben, der ihnen Fragen beantworten und Hilfestellung geben kann“, erklärt Rüdiger Wilczek, Area Manager.

 

Zur Abrundung des Besuchs gab es für die indischen Gäste noch eine Sightseeingtour durch Bremen. Hier genossen die Besucher das typische norddeutsche Kulturprogramm und flogen mit vielen neuen Eindrücken zurück in ihre Heimat.

Die sinnvolle Alternative zu Weihnachtsgeschenken
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VOCO unterstützt auch 2018 die UNICEF-Aktion „Spenden statt schenken“. Elke Schm

Zum Jahresende ist es eine schöne Tradition, Kunden und Geschäftspartnern Danke zu sagen. Eine sinnvolle und nachhaltige Alternative zu solch Weihnachtspräsenten ist eine Spende, die Kindern eine Chance auf eine bessere Zukunft schenkt. Auch der Dentalmaterialienhersteller VOCO möchte die Welt der Kinder ein bisschen besser machen und unterstützt UNICEF - wie auch schon im vergangenen Jahr - bei der Aktion „Spenden statt schenken“  mit 20.000 Euro.

 

„Spenden statt schenken“ gibt es schon seit über 15 Jahren. Das gesammelte Geld fließt in das UNICEF-Programm „Kinder in Krisenregionen“. Mit den Spenden werden Schulbesuche ermöglicht oder Decken und Zelte organisiert, die den Kindern Geborgenheit und Wärme spenden sollen. Denn: Immer noch leben Millionen Kinder in Krisengebieten, die ohne die Unterstützung von Hilfsorganisationen kaum eine Chance auf sauberes Wasser, regelmäßige Mahlzeiten, notwendige Gesundheitsmaßnahmen oder Schulbesuche haben.

 

Vor diesem Hintergrund hat sich die Geschäftsleitung der VOCO GmbH entschieden, auch in diesem Jahr das Budget für Weihnachtsgeschenke an die Geschäftskunden und Partner für eine Spende zur Verfügung zu stellen. „Wenn man die schlimmen Bilder aus den Krisengebieten sieht, wird einem klar, wie dringend die Menschen Hilfe brauchen. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende dazu beitragen können, Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen“, erklärt Olaf Sauerbier (VOCO-Geschäftsleitung) bei der Scheckübergabe an Elke Schmidt, ehrenamtliche UNICEF-Mitarbeiterin aus Stade. Sie dankte im Namen der Hilfsorganisation für die großzügige Spende.

Produkte „Made in Germany“ begeistern
Veranstaltungs-News
16 Zahnärzte aus Indonesien waren zu Gast in Cuxhaven. Bertreut wurden sie von A Die Zahnärzte aus Indonesien beim Hands-On mit Rebilda Post. Die Zahnärzte aus Indonesien beim Hands-On mit Rebilda Post. Die Zahnärzte aus Indonesien beim Hands-On mit Rebilda Post. Dr. Peter Kopecky (2.v.l., Manager Abteilung Wissenkommunikation) gibt den indon

Mit rund 255 Millionen Einwohnern ist Indonesien der viertbevölkerungsreichste Staat der Welt. Auch flächenmäßig belegt Indonesien im Ranking mit Platz 14 einen der oberen Plätze und ist damit fast sechs Mal so groß wie Deutschland. Dafür befindet sich im „kleinen“ Deutschland mit VOCO einer der führenden Dentalmaterialienhersteller. Um sich von der hohen Qualität der Produkte „Made in Germany“ ein Bild machen zu können, reisten 16 Zahnärzte zum Firmenstandort nach Cuxhaven.  

 

Die Gäste erhielten ausführliche Informationen und praktische Anleitungen zu VOCO’s glasfaserverstärkten Composite-Wurzelstiften, Compositen und
Ormoceren - unter anderem zu Admira Fusion, dem weltweit ersten rein keramisch basierten Universal-Füllungsmaterial - sowie zur richtigen Lichtpolymerisation.

Die Fortbildung bot den Zahnärzten zudem die Möglichkeit, auf einem Firmenrundgang mal hinter die Kulissen eines der führenden Hersteller von Dentalmaterialien zu blicken und dabei Fragen zur Forschung und Entwicklung sowie Produktion im Hause VOCO zu stellen.

Das Fazit von Area Manager Rüdiger Wilczek: „Die Zahnärzte haben positive Eindrücke aus Cuxhaven mitgenommen. Besonders das Arbeiten mit Admira Fusion hat sie beeindruckt. Für die Zukunft konnten wir für VOCO neue Markenbotschafter dazu gewinnen.“

Einsatz im „heiligen Tal der Inka“
VOCO Dental Aid
Florian Schilling (in weiß) bei seinem Hilfseinsatz in Peru. Florian Schilling (in weiß) bei seinem Hilfseinsatz in Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru.

Ein Erfahrungsbericht von Florian Schilling (Universität Erlangen ). Organisation: Zahnärzte helfen e.V.

 

„Frisch aus dem Examen und vor dem Sprung ins Berufsleben stand für mich fest, dass ich Abseits der zahnärztlichen Lehre und des zahnärztlichen Standards an Deutschlands Universitätskliniken einen Blick über den Tellerrand hinaus werfen wollte. Peru erschien mir als Traumziel - einerseits anhand der Kultur und Lebensweise, andererseits anhand der Erzählungen über dieses Projekt und den Förderverein von Kommilitonen, die dieses Abenteuer bereits während ihres Studiums gewagt hatten. Die Entscheidung fiel auf ein Projekt in Urubamba, dem heiligen Tal der Inka. Der Verein “Zahnärzte Helfen e.V.“ betreut ein zahnärztliches Projekt in Urubamba und arbeitet dort mit dem Verein “Corazones Para Perú“ zusammen. Sie bieten bedürftigen Kindern und auch Erwachsenen in teils entlegenen Bergdörfern medizinische Hilfe an. Durch eine Spendenanfrage an verschiedenste Dentalunternehmen erhielt ich in den Wochen vor dem Abflug verschiedenste zahnärztliche Materialien und Instrumente, die man für den Einsatz in Peru entsprechend verwenden konnte.

 

Nachdem wir in Cusco (eine Stadt in den peruanischen Anden, die einst die Hauptstadt des Inkareichs war) landeten, fuhr ich in den ca. 1,5 Stunden entfernten Ort Urubamba, der für die nächsten drei Wochen mein Zuhause sein sollte. Mit drei anderen Zahnärzten wohnte ich in einer Wohngemeinschaft. Die Unterkunft befand sich im Obergeschoss des Hauses einer peruanischen Lehrerin, die sich um sämtliche Dinge kümmerte. Ebenso wie eine peruanische Zahnärztin, die vom Verein angestellt ist und einen großen Teil der außerplanmäßigen Kampagnen organisiert und tatkräftig zur Seite steht, wenn es Kommunikationsschwierigkeiten gibt. Zusätzlich wird man meist von Jugendlichen aus Deutschland, die ihren Freiwilligendienst absolvieren,  begleitet. Sie sprechen ebenfalls sehr gut Spanisch.

 

Von Montag bis Freitag behandelten wir jeden Vormittag  Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren des “Collegio Ccotohuincho“, einer Schule in Urubamba. Dort konnten wir mit Hilfe einer alten Bundeswehreinheit und Spendengütern aus Deutschland Prophylaxebehandlungen, Füllungen und Extraktionen vornehmen. Für die Behandlung mussten die Kinder eine von ihren Eltern unterschriebene “Autorization“ mitbringen. Es wurden systematisch Befunde von allen Klassenstufen erstellt und prolongierend die dringlichsten Fälle zu erst versorgt.  

 

An zwei Nachmittagen pro Woche fuhren wir nach Munaychay in ein Kinderdorf des Vereins “Corazones para Perú“. Dort stand hauptsächlich die Prophylaxe im Vordergrund. Wir brachten den Kindern bei, wie sie eine ordentliche Mundhygiene mit den vorhandenen Mitteln ausüben können.  Ein weiteres Projekt des Vereins befindet sich in Chicon. Hier gibt es eine kleine Gesundheitsstation, die jedoch bis auf den Zahnarztstuhl den Betrieb weitgehend eingestellt hat.

 

Dienstags und donnerstags startete bereits früh ein Pickup in Richtung Huilloc, ein Bergdorf auf ca. 3500 Meter - der “höchste“ Behandlungsort in der Umgebung von Urubamba. Hier konnten wir dank eines Röntgengerätes Wurzelkanalbehandlungen durchführen.

 

Der Verein veranstaltet gelegentlich auch außerplanmäßige Aktionen.  Nach einer zweistündigen Fahrt in einem kleinen Ort, in dem das peruanische Militär Versorgungszelte auf dem zentralen Platz des Ortes aufgebaut hatte, durften wir eines dieser Zelte als “Odontologia“ beziehen. Da wir eine große Zahl an Patienten zu behandeln hatten und ein Behandlungsstuhl nicht ausreichte, mussten wir auf einfachen Gartenstühlen Zähne extrahieren oder prophylaktisch tätig werden.

Problematisch war allerdings, dass der Strom nur für eine begrenzte Zeit funktionierte und häufig nicht die passenden Instrumente vorrätig oder noch nicht wieder aufbereitet waren.  Das Behandlungsspektrum beschränkte sich somit meist auf Prophylaxe, Füllungstherapie und Extraktionen.

 

Die Mehrheit der Kinder weist einen desolaten Zustand des Milchgebisses bzw. der ersten bleibenden Zähne, teils bereits mit Fistelbildung, auf. Die Ursache dafür ist einerseits die ständige Verfügbarkeit von Zucker in Form von Süßigkeiten und Getränken und andererseits die Tatsache, dass Eltern den Kindern das Zähneputzen nicht beibringen können bzw. wollen. Verglichen mit Europa tritt Early Childhood Caries unverhältnismäßig häufig und stärker ausgeprägt auf. Anders ist es bei älteren Einwohnern, vor allem der entlegenen Bergdörfer.  Vermutlich liegt es daran, dass sie erst sehr spät mit zuckerhaltiger Ernährung in Kontakt kamen.

 

An den Wochenenden hatten wir dann Zeit für zahlreiche Ausflüge in die Umgebung. Wir besuchten unter anderem Puno am Titicacasee, die Uro Inseln, die bolivianische Küstenstadt Copacabana, den Rainbowmountain, die Salzterassen von Maras, die Ruinen von Ollantaytambo, die Altstadt von Cuzco, Kirchen, Tempel, Plätze und Museen, Arequipa und natürlich Machu Picchu.

 

 

Die Herzlichkeit und Dankbarkeit mit der ich in Peru überall empfangen wurde spiegelt die Mentalität der Menschen dort wieder. Es war mir eine Ehre einen Einblick in ihre Kultur und ihren Alltag zu bekommen, denn in den Dörfern in den Anden, in die sich sonst nie ein Tourist verirrt, lernt man Peru erst richtig kennen.

 

Ich danke VOCO GmbH für die großzügige Unterstützung!“

Zahnärztin im Einsatz zwischen Kilimanjaro und Mount Meru
VOCO Dental Aid
Zahnärztin Dr. Benita Kunze bei ihren Kontrolluntersuchungen in einer Grundschul Zahnärztin Dr. Benita Kunze behandelte die Kinder gemeinsam mit der tansanischen Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze

Tansania, das Land mit der sechsgrößten Einwohnerzahl Afrikas, ist bei Touristen besonders wegen der im Norden gelegenen Safari beliebt. Auch Geologen lassen sich durch die Berge wie den Kilimanjaro jährlich dorthin locken. Doch weder um zu forschen, noch um das Land als Touristin zu erkunden trat Dr. Benita Kunze ihre zweiwöchige Reise nach Tansania an. Die Zahnärztin, die im Kreis Leipzig eine eigene Praxis führt, unterstützte eine tansanische Zahnstation, die neben einer Krankenstation und vielen weiteren Einrichtungen,  durch das Hilfsprojekt „Africa Amini Alama“ in Momella (ein Ort am Fuße des Vulkans Mount Meru), aufgebaut wurde.

 

Kein Vergleich zur europäischen Ausbildung

 

In dieser und anderen Randregionen Tansanias leben die Menschen praktisch ohne zahnmedizinische Versorgung.  Das heißt, die behandlungsbedürftigen Patienten bekommen niemals einen Zahnarzt zu Gesicht und müssen mit Schmerzen und den sich daraus ergebenden Folgen für ihre Gesundheit leben. Um das zu verhindern, werden seit Dezember 2016 Patienten  in der Zahnstation in Momella von Diana behandelt. „Sie ist eine sehr junge afrikanischen Zahnärztin“, sagt Dr. Benita Kunze und erklärt weiter, warum sie zur Unterstützung zu ihr flog:  „Dianas Ausbildung ist nicht mit europäischen Standards zu vergleichen. Deshalb klärte ich sie über die Dentalartikel, die ich mitgebracht hatte, auf und demonstrierte deren Anwendung.“ Im Gepäck hatte sie vor allem Füllungsmaterialien. Das exakte Legen von Füllungen übten die beiden Zahnärztinnen gemeinsam, so dass Diana ihrer Bevölkerung auch zukünftig noch besser helfen kann.

 

Zähne brechen wie Glas

 

Die Bevölkerung in Tansania ist sehr arm. Zahnärztliche Behandlungen sind zu teuer, Zahnersatz wird gar nicht erst hergestellt. Es werden ausschließlich Schmerzbehandlungen durchgeführt. In Momella ist die Behandlung durch Diana - dank des Hilfsprojektes - kostenlos.

Die meisten Menschen, die in der Region rund um den Vulkan Mount Meru leben, leiden unter einer starken Dentalfluorose. Sie schöpfen ihr Trinkwasser aus einer nahe gelegenen Quelle, welches wiederum viel Fluorid enthält. Verursacht wird das durch den angrenzenden, ruhenden Vulkan.  Die große Menge des Fluorids ist verantwortlich dafür, dass Zähne sich braun verfärben und Schmelzwände abbrechen. Das Dentin wird sichtbar und färbt sich ebenfalls braun. „Allerdings sind die Kieferknochen sind sehr hart, was sich besonders bei der Extraktion bemerkbar macht. Die Zähne hingegen brechen wie Glas und bewegen sich keinen Millimeter im Knochen. Gemeinsam mit Diana extrahierten wir sehr viele Zähne, denn auch Wurzelbehandlungen sind nicht möglich“, so die deutsche Zahnärztin.

 

Viel Dankbarkeit erfahren

 

Auch im sehr abgelegenen Massai-Gebiet Madebe behandelte Dr. Benita Kunze viele Kinder, die hier in die englischsprachige Grundschule „Simba-Vision“ gehen. „Wir untersuchten die Kinder und behandelten ihre Zähne. Dabei erlebte ich große Dankbarkeit - von den Kindern und auch von den Erwachsenen. Es waren zwei sehr erlebnisreiche Arbeitswochen. Junge Mädchen, die schon viel Leid erfahren mussten, fassten Vertrauen und ließen sich behandeln. Kleine Kinder nahmen mich an die Hand und dankten mir einfach.“

Im Vordergrund stehe nun die Zahnerhaltung mit regelmäßigen Kontrollen, der richtigen Aufklärung und regelmäßigem Putztraining. Da es an den einfachsten Dingen  fehlt, ist jede Spende willkommen. „Deshalb möchte ich mich bei VOCO, auch im Namen der Hilfsorganisation, bedanken. Im nächsten Jahr möchte Dr. Benita Kunze wieder nach Tansania reisen. „Mein Ziel ist es, die Kinder der Massai-Schule und Simba-Vision mit Zahnbürsten zu versorgen, aufzuklären und zu untersuchen.“

 

Bulgarische Zahnärzte beeindruckt von Produktentwicklung
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Die beiden bulgarischen Zahnärzte Dr. Yordan Tarpomanov und Dr. Iliyana Trenchev

Die beiden Zahnärzte Dr. Iliyana Trencheva und Dr. Yordan Tarpomanov aus Bulgarien nutzen bereits seit vielen Jahren VOCO-Produkte in ihrem Praxisalltag. Zu sehen, wie diese in Cuxhaven produziert und verpackt werden, war für beide ein besonders beeindruckendes Erlebnis. Die beiden zukünftigen Meinungsbilder waren nach Deutschland gereist, um sich ein eigenes Bild vom Dentalmaterialien-Hersteller ihres Vertrauens zu machen und sich mit den Dentalisten über die jüngsten Entwicklungen in der Zahnmedizin auszutauschen.

 

Die Gäste nutzten die Gelegenheit, bei einem Firmenrundgang die Forschung und Entwicklung sowie die Produktion kennen zu lernen und Fragen zum Entstehungsweg der VOCO-Produkte zu stellen. Im modernen Schulungszentrum wurden einige Produkte dann ausführlich diskutiert.

In Zukunft werden die beiden Zahnmediziner als Meinungsbildner auf Informationsveranstaltungen unterwegs sein und in Hands-on-Kursen ihre Kollegen von den Produkten „Made in Germany“ überzeugen.

Länderübergreifendes Meeting in der VOCO-Firmenzentrale
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Das Dentalisten-Team aus Spanien und Portugal. Das Dentalisten-Team aus Italien.

Die Länder Portugal und Spanien werden zwar durch das Mittelmeer von Italien getrennt und liegen mehr als 2000 Kilometer voneinander entfernt, trotzdem haben die drei Länder vieles gemeinsam - unter anderem die Marktsituation in der Dentalbranche. Zum Austausch darüber trafen sich Außendienstmitarbeiter der drei Länder in der VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

Für die Gäste stand während ihrer mehrtägigen Schulung ein umfassendes Programm auf der Agenda. Neben einem Firmenrundgang, bei dem sie unter anderem einen Einblick in die Produktionsabläufe bekamen, erhielten sie wissenswerte Informationen zu den VOCO-Produkten. Bei den Spaniern und Portugiesen bildeten die Neuprodukte, Bondings, V-Posil und die Digitalsparte den Schwerpunkt. Bei den Italienern standen insbesondere VOCO’s Adhäsive und V-Posil im Fokus. Für die Außendienstmitarbeiter sollte es aber nicht beim theoretischen Wissen bleiben: Sie konnten die Produkte in einem Hands-On-Kurs auch gleich praktisch anwenden.  

 

Ein Höhepunkt außerhalb des VOCO-Firmenstandortes war ein gemeinsamer Ausflug zur Insel Helgoland.

Ästhetische Restaurationen mit Admira Fusion
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Erst die Theorie, dann die Praxis: Zahnarzt
 Dr. Oudin-Gendrel überzeugte die t ...dann in der praktischen Anwendung.

Es ist noch immer einzigartig und das optimale Material auf dem Markt:  VOCO‘s Admira Fusion – die Keramik zum Füllen. Wer sich mit dem Nano-Hybrid-ORMOCER Füllungsmaterial auseinandersetzt, wird es schätzen und lieben. Zahnärzte auf der ganzen Welt sind bereits überzeugt und geben ihre Begeisterung an ihre Kollegen weiter - so wie der Zahnarzt
Dr. Antoine Oudin Gendrel aus Nizza.

 

Im Rahmen eines Kurses, der gemeinsam von VOCO und dem Dentaldepot Condor Dental Research in der Schweizer Gemeinde Vouvry veranstaltet wurde, konnte Dr. Oudin-Gendrel die teilnehmenden Zahnärzte begeistern. Er selbst verwendet Admira Fusion täglich in seiner Praxis in Cannes und veranstaltet regelmäßig Hands-on-Kurse mit Studenten an der Universität in Nizza.

Seinen Schweizer Kollegen präsentierte er anhand verschiedener klinischer Fälle,  die möglichen Anwendungen des Composites. Die zunächst nur theoretisch gezeigten Techniken konnten sie anschließend im praktischen Teil anwenden. Unterstützung erhielt
Dr. Oudin-Gendrel während der Veranstaltung von Florin Hasanaj,  Außendienstmitarbeiter von VOCO. 

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V-Print splint

Wer mit den Zähnen knirscht, dem kann häufig mit einer Aufbissschiene geholfen werden. Sie sollte so oft wie möglich getragen werden und deshalb eine gewisse Haltbarkeit, am besten durch eine hohe Elastizität, haben. Genau das bringt das neue 3D-Druckmaterial V-Print splint von VOCO mit.

 

V-Print splint ist ein lichthärtender Kunststoff, konzipiert für die generative Fertigung mittels 385 nm LED-DLP-Drucker. Das Druckmaterial eignet sich für:

  • therapeutische Schienen,
  • Bleaching-Schienen sowie
  • Hilfs- und Funktionsteile für die dentale Diagnostik.

 

V-Print splint  kann in folgenden Schichtstärken gedruckt werden: 25 μm, 50 μm, 75 μm und 100 μm. Genauso wie V-Print SG und V-Print ortho ist V-Print splint sorgfältig auf die SolFlex Drucker abgestimmt und erzielt somit optimale Druckergebnisse.

Ceramic Bond SingleDose – Haftvermittler für Keramik und Composite
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Ceramic Bond SingleDose

Adhäsive in einem Drei-Flaschen-System nutzt heutzutage so gut wie niemand mehr in seiner Zahnarztpraxis. Und das aus gutem Grund: schließlich sind  Adhäsive mittlerweile in einem Ein-Flaschen-System oder in der SingleDose erhältlich. Beide Varianten gewährleisten einfaches und schnelles Arbeiten, da keine Mischfehler auftreten können.

Grund genug, um auch VOCO‘s bewährten Haftvermittler Ceramic Bond in der SingleDose anzubieten.

 

Ceramic Bond sorgt bei indirekten Restaurationen aus Keramiken und Compositen für einen optimalen chemischen Verbund zwischen Restauration und Befestigungsmaterial (z.B. Bifix QM).

 

Dank der SingleDose-Version lässt sich Ceramic Bond einfach, schnell und hygienisch applizieren. Und auch die Anwendung ist denkbar einfach: Auftragen, einwirken lassen und trocknen.

Drei Alternativen zur Amalgamfüllung
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Die EU hat entschieden, dass Zahnärzte bei Kindern unter 15 Jahren sowie Schwangeren und stillenden Müttern keine Amalgamfüllungen mehr legen dürfen. Auf welche Alternativen sollten Zahnärzte jetzt zurückgreifen?

Mit den Füllungsmaterialien IonoStar Plus, Ionolux und x-tra fil von VOCO können Zahnärzte aus gleich drei Produkten wählen, die sich noch leichter und schneller als Amalgam verarbeiten lassen und ebenso preiswert und langlebig sind. Und ganz nebenbei sind sie wesentlich ästhetischer.

 

Hochwertiger Ersatz

 

Wenn es mal schnell gehen muss, empfiehlt VOCO IonoStar Plus. Das Glasionomer-Material ist ein selbsthärtendes Füllungsmaterial, das in nur zwei Minuten aushärtet. Perfekt, wenn Kinder auf dem Behandlungsstuhl sitzen. IonoStar Plus eignet sich optimal für die permanente Versorgung von Milchzähnen und ist in vier Farben erhältlich.

 

Wer selbst bestimmen möchte, wann der Aushärtungsprozess beginnt, greift zu Ionolux. Das lichthärtende Glasionomer bietet Flexibilität und ein breites Indikationsspektrum (z. B. Füllungen der Klasse I). Ionolux ist in fünf Farben erhältlich.

 

Für definitive Füllungen im bleibenden Gebiss empfiehlt VOCO das Composite x-tra fil.

Mit x-tra fil setzen Zahnärzte auf ein Composite-Füllungsmaterial mit starken physikalischen Eigenschaften, das eine dauerhafte, aber ökonomische Lösung garantiert. Es kann in Inkrementen von bis zu 4 mm eingebracht und innerhalb von 10 Sekunden ausgehärtet werden.

Mehr als eine Plattform für talentierte Nachwuchswissenschaftler
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Herausforderung gemeistert: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der VOCO Dental C Die dentale Herausforderung für junge Forscherinnen und Forscher. Die drei Preisträger der VOCO Dental Challenge 2018: Arian Babai Vafa (Uni Tübin Die Siegertrophäe ging in diesem Jahr nach Tübingen an Arian Babai Vafa. Die Preisträger mit der Jury sowie VOCO-Geschäftsführer Manfred Thomas Plaumann Die Jury: PD Dr. Michael Taschner (Universität Erlangen), PD Dr. Anne-Katrin Lüh Platz 1: Arian Babai Vafa (Universität Tübingen). Platz 2: Ariadne Röhler (Universität Tübingen). Platz 3: Sarah Maria Blender (Universität Ulm).

Acht junge Forscherinnen und Forscher, die zwei Dinge gemeinsam haben: die Lust auf Wissenschaft und den Ehrgeiz, nicht nur ihr Bestes zu geben, sondern auch mit der wissenschaftlichen Community zu teilen. Bei der 16. VOCO Dental Challenge in Cuxhaven präsentierten sie deshalb ihre Forschungsarbeiten einem kritischen Fachpublikum und stellten sich den Fragen einer hochkarätig besetzten Jury.

 

Eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance für den wissenschaftlichen Nachwuchs: Der renommierte Forschungswettbewerb ist jedes Jahr eine Plattform für junge Talente, ihre Arbeiten zu dentalspezifischen Themen vorzustellen und ihre eigenen Impulse einzubringen. Gleichzeitig bietet die VOCO Dental Challenge die Gelegenheit, Vortragsluft zu schnuppern und sich so für etwaige künftige Beiträge etwa auf Tagungen und Kongressen vorzubereiten.

 

Auch in puncto Netzwerken spielt der Wettbewerb eine wichtige Rolle: „Es ist ein toller Rahmen, um renommierte Zahnmediziner und natürlich gleichgesinnte junge Kollegen kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen“, weiß Organisator Dr. Martin Danebrock (VOCO Wissenschaftlicher Service).

 

Austausch anregen

Genau darum geht es auch der VOCO-Geschäftsleitung: „VOCO ist ein innovatives Unternehmen mit eigener Forschung & Entwicklung. Wir stehen in engem Kontakt zu diversen Universitäten in aller Welt. Wir verstehen uns als Partner der Hochschulen und des dentalspezifischen Nachwuchses. Umso mehr freuen wir uns, mit der Dental Challenge jungen Talenten ein Forum zu geben, um ihre Studienergebnisse zu verschiedensten dentalen Themen zu präsentieren, und gleichzeitig einen interessanten Austausch anregen zu können“, so Manfred Thomas Plaumann.

 

Eine lebhafte fachliche Debatte gab es in der Tat: Jeder rund 15-minütige Vortrag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde von den Jury-Mitgliedern PD Dr. Anne-Katrin Lührs (MH Hannover), PD Dr. Michael Taschner (Universität Erlangen) und Prof. Dr. Detlef Behrend (Universität Rostock) kritisch hinterfragt. Eine echte Challenge, die aber alle acht Forscherinnen und Forscher souverän meisterten. Ihr Themenspektrum reichte dabei von Polymerisationsbedingungen für moderne CAD/CAM-Composites bis hin zur Reproduzierbarkeit von Hautstrukturen mittels 3D-Druck.

 

Sieger kommt aus Tübingen

Durchsetzen in diesem von der Jury als fachlich „sehr stark“ eingeschätztem Teilnehmerfeld konnte sich Arian Babai Vafa von der Universität Tübingen. Der gebürtige Hannoveraner hatte mit seiner Arbeit zum Thema  „Ex-vivo-Vergleichsstudie eines neuen fluoreszenzunterstützten Verfahrens zur minimalinvasiven Exkavation zahnfarbener Restaurationen” überzeugt. Den zweiten Platz belegte Ariadne Röhler, ebenfalls von der Universität Tübingen, mit dem Thema „Reproduzierbarkeit von Hautstrukturen mittels 3D-Druck und Integration in die digitale Prothesenherstellung“. Auf Platz drei sahen die Juroren Sarah Maria Blender (Universität Ulm). Ihr Thema war die  „Scherhaftfestigkeit des Zirkoniumdioxidkronen- und Zirkoniumdioxidimplantat-Verbundes bei unterschiedlichen Abutmenthöhen und Befestigungsmaterialien“.

 

Für die Preisträger und ihr unterstützendes Team gab es 6.000, 4.000 bzw. 2.000 Euro sowie Publikationszuschüsse von jeweils 2.000 Euro zur Unterstützung ihrer weiteren Arbeit.

 

Viel Applaus und Anerkennung für ihre hervorragenden Leistungen erhielten auch die weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

 

Maximilian Butterhof (Universität München): „Simulation klinisch relevanter Polymerisationsbedingungen bei der Befestigung moderner CAD/CAM-Composite“

 

Adham Elsayed (Universität Kiel): „Fracture strength of various implant abutment restored with nano-hybrid composite crowns after artifical aging”

 

Christine Yazigi (Universität Kiel): „Accurary and dimension Stability of scannable vs. conventional Bite-Registration Materials”

 

Viktor Löffler (Universität Leipzig): „Morphologische Bewertung der Zahnschmelzoberfläche nach Anwendung von Metallbrackets”

 

Dr. Johannes-Simon Wenzler (Universität Marburg): „Vergleich CAD/CAM gefertigter Restaurationsmaterialien auf Basis von Composite-Resin-Blocks und Keramik”

Von der Schulungsbank auf die Rennstrecke
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Nicht nur die Zahnärztinnen und Zahnärzte drehten ihre Runden auf der Rennstreck www.voco.dental www.voco.dental www.voco.dental

Auch wenn ihre Berufe eigentlich ganz unterschiedlich sind, gibt es zwischen Zahnärzten und Rennfahrern trotzdem ein paar Parallelen. Beide tragen Arbeitskleidung und kennen sich mit hohen Drehzahlen aus: Der Zahnarzt kennt sie aus seiner Praxis und der täglichen Arbeit mit der Turbine – der Rennfahrer von seinem hochmotorisierten Fahrzeug. Warum also nicht mal Praxiskittel gegen Rennoverall tauschen?

Das dachten sich auch VOCO und das dänische Depot „Cenger“. Gemeinsam richteten sie einen Schulungstag mit anschließendem Spaß auf der Rennstrecke aus.

 

Dafür trafen sich kürzlich 22 dänische Zahnmedizinerinnen und Zahnmediziner an der Motorsportrennstrecke Jyllandsringen, die sich in der Mitte der dänischen Region Midtjylland befindet. Doch bevor sich die Zahnärzte als Rennfahrer fühlen und auf die Strecke gehen durften, nahmen sie an einem umfassenden Schulungsprogramm teil.

Zahnarzt Eren Cicek hielt einen Vortrag über die Herstellung von Inlays mit VOCO‘s GrandioSO Inlay System, Matthias Mehring (Manager Abteilung VOCO Wissenskommunikation) stellte den Zahnärzten Bonding-Produkte – insbesondere Futurabond U -  vor. Begeistert von den Eigenschaften der verschiedenen Produkte, freuten sich die Schulungsteilnehmer über viele praxisnahe Tipps. Die konnten sie im Hands-on-Kurs beim Erproben des Bondings, des Nano-Hybrid-ORMOCER Füllungsmaterials Admira Fusion sowie des Füllungsmaterials GrandioSO sofort praktisch anwenden.

 

Anschließend luden VOCO und das Depot zum Ausflug auf die Rennstrecke ein. Nach einer kurzen Instruktion konnten die Schulungsteilnehmer dann auf dem mit 22 Kurven ausgestatteten Kurs ihr fahrerisches Können unter Beweis stellen.

Renommierte Zahnärzte der “REALITY Publishing Company” zu Gast
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Dr. Michael Miller mit seiner Frau Dr. Ingrid Castellanos und Tochter Jennifer (

Die “REALITY Publishing Company” ist ein Full-Service-Informations- und Produkttesting-Unternehmen mit Sitz in Texas. Ein Team aus 37 der angesehensten und renommiertesten Zahnärzte aus aller Welt sowie neun weitere Redaktionsmitglieder sind für verschiedene Print-Publikationen und eine ganzen Reihe von Online-Diensten im Bereich der ästhetischen Zahnheilkunde verantwortlich. Zwei Vertreter des Redaktionsteams besuchten kürzlich die VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

Dr. Michael Miller (Foto l.) ist seit 1975 Zahnarzt und führt eine Praxis in Houston. Er ist Autor einer Serie von Artikeln über Bonding, hält international Vorträge und ist Fellow der „Academy of General Dentistry“. Zudem ist er Gründungsmitglied der „American Academy of Cosmetic Dentistry“ und hat Mitgliedschaften in der „International Association of Dental Research/American Association of Dental Research“ sowie der „Academy of Dental Materials“. Dr. Miller ist Mitbegründer und Präsident der „REALITY Company“ und Professor an der „University of Texas School of Dentistry“.

 

Ihn begleitete seine Frau Dr. Ingrid Castellanos (Foto r.). Sie ist Spezialistin für Kieferorthopädie, hält international Vorträge und ist Mitglied der „International Association of Dental Research“, der mexikanischen Akademie der Kieferorthopädie und der „American Association of Orthodontists“ sowie Fellow der „World Federation of Orthodontists“.

Ingrid Castellanos und Michael Miller haben die weite Reise nach Deutschland aber nicht nur auf sich genommen, um sich ein Bild des Unternehmens, wo die Produkte „Made in Germany“ entstehen, anzusehen, sondern auch, um ihre Tochter Jennifer (Bild Mitte) zu besuchen. Sie absolvierte für mehrere Wochen ein Praktikum in VOCOs  Abteilung Forschung und Entwicklung.  Begleitet wurde der Besuch aus den USA von Leif Ebert (Geschäftsführer VOCO America) und Matthias Mehring (Manager Wissenskommunikation).

 

Readers’ Choice Award für Admira Fusion
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Readers' Choice Award

Zum zweiten Mal hat die US-amerikanische Zeitschrift „Dentistry Today“ die Top 25 „First Impression“-Produkte ausgezeichnet. Und auch in diesem Jahr zählt VOCO’s Admira Fusion wieder dazu.

 

Dr. George Freedman schrieb als Begründung: Die beiden Hauptprobleme, mit denen Zahnärzte bei direkten Composite-Restaurationen konfrontiert sind, sind die kurzfristige und langfristige Schrumpfung. VOCO‘s Admira Fusion ist das erste vollkeramische Universalfüllungsmaterial und enthält sowohl Füllstoffe als auch eine Matrix auf Silikonoxidbasis (kein BISGMA, BPA, UDMA/HEMA oder TEGDMA). Die Nano-ORMOCER-Technologie reduziert die restaurative Schrumpfung auf 1,25 Vol.-% und die Schrumpfspannung um bis zu 50 % (3,87 MPa) und verbessert so die Langzeitintegrität.

 

Admira Fusion ist mit allen Bondings kompatibel und bietet eine ausgezeichnete Farbstabilität und ein hervorragendes Gleichgewicht zwischen Transluzenz und Opazität, wodurch hochästhetische Restaurationen entstehen. Admira Fusion klebt nicht und lässt sich leicht verarbeiten. Das Composite ist in 18 Farbtönen erhältlich, die sich alle leicht zu einem hohen Glanz polieren lassen.

VOCO empfängt Zahnärzte aus der Türkei
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Zahnärzte aus der Türkei besuchten die  VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven - unter

Zahnschmerzen sind keine schöne Sache – erst recht nicht, wenn man sich gerade im Urlaub befindet. Wer den Gang zum Zahnarzt in der Türkei vor sich hat, könnte allerdings Glück haben. Denn unter den dort ansässigen Zahnärzten nutzen viele die Produkte „Made in Germany“ von VOCO.

Einige von ihnen besuchten kürzlich die VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven. Neben einem Firmenrundgang, bei dem die Besuchergruppe unter anderem einen Einblick in die Produktionsabläufe bekam, erhielt sie wissenswerte Informationen zu den Composite-Produkten von VOCO. Insbesondere Admira Fusion stand hier im Fokus. Der späte Nachmittag des Schulungstages gehörte dann Prof. Dr. Muharrem Erhan Ҫömlekoğlu. Er  hielt einen Vortrag über die Möglichkeiten der digitalen und konventionellen Herstellung von In- und Onlays.

 

Vorträge in Kooperation mit Universitäten

 

Doch nicht nur in der VOCO-Firmenzentrale gibt es ein Schulungsprogramm, auch in der Türkei finden regelmäßig Kurse statt. „Diese werden von der Zahnärztin Dr. Volga Akbas in Kooperation mit Meinungsbildnern aus namhaften Universitäten organisiert. So wurden alleine für das Jahr 2018 28 Kurse geplant“, erklärt Area-Manager Michael Kannieß und sagt weiter: „VOCO arbeitet seit vielen Jahren mit großem Erfolg im türkischen Markt – auch dank unseres Verkaufsteams vor Ort, die mit ausgewählten regionalen Händlern zusammenarbeiten.“

 

Für die türkischen Zahnärzte war der Schulungstag in Cuxhaven in jedem Fall gelungen und informationsreich. Prof. Dr. Güniz Baksi resümierte: „Ich bin von der Arbeitsweise des Unternehmens und der Qualität der Produkte sehr beeindruckt. Ich habe in Cuxhaven wirklich jeden Moment genossen.“

 

Ihren Besuch rundeten die Zahnärzte mit einem abendlichen Essen und gemeinsamen Ausflug nach Hamburg ab. Hier besuchten sie die Elbphilharmonie-Plaza und sahen sich die Hansestadt bei einer Schiffstour vom Wasser aus an.

Besser als Bewährtes: Fünf Sterne für V-Posil
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Die Test-Zahnärzte des renommierten Zahnmedizin Reports bewerten V-Posil als „se V-Posil überzeugt die Testzahnärzte: Über 85 Prozent empfehlen das Präzisionsabf Das Abdruckmaterial auf A-Silikonbasis wird in fünf unterschiedlichen Viskosität V-Posil: besonders präzise Abformungen bei optimalen Verarbeitungsbedingungen.

Als „ausgereiftes Abformsystem“ mit besonders hoher Präzision, praxisgerechter Verarbeitungszeit und angenehm kurzer Mundverweildauer hat das VPS-Abdruckmaterial V-Posil (VOCO) bei unabhängigen Test-Zahnärztinnen und -Zahnärzten großen Eindruck hinterlassen. Über die Hälfte der Zahnärzte fand V-Posil sogar besser als ihre bisher in der Praxis genutzten Produkte. Vom Zahnmedizin Report (IWW-Institut) gibt es für das A-Silikon deshalb das Gesamturteil „sehr gut“ und fünf von fünf Sternen.

 

Grundlage für die Bewertung sind nicht nur die mit jedem Test-Zahnarzt persönlich erörterten praktischen Erfahrungen, sondern auch die vorliegenden Messungen zu den physikalischen Eigenschaften des Produkts. V-Posil hat in der Theorie und in der Praxis überzeugt. Sowohl die extraorale Verarbeitungszeit als auch die Mundverweildauer sind auf (bis zu) 2 Minuten eingestellt. „Optimale Bedingungen“, fanden die Tester. Die Zahnärzte – alle erfahrene A-Silikon-Nutzer – schätzten außerdem die einfache Entnahme aus dem Patientenmund, die Passgenauigkeit der Restauration, die Dimensionsstabilität, den Farbkontrast von Vorabform- und Korrekturmaterial sowie die „Lesbarkeit“ der Abformung.

 

Mehr als 85 Prozent der ZR-Tester empfehlen V-Posil weiter und möchten es auch selbst in der Praxis verwenden. Aus gutem Grund: Im Vergleich zu ihren bisher genutzten Produkten sei V-Posil dimensionsstabiler, lasse sich besser „ausschneiden“ und biete eine glattere Oberfläche sowie eine höhere Zeichnungsschärfe. Das gesamte V-Posil-System mit den Viskositäten Heavy Soft Fast, Putty Fast, Light Fast, X-Light Fast und Mono Fast sowie V-Posil Adhesive, dem Löffeladhäsiv für VPS, wurde mit der Gesamtnote 1,3 bewertet und erhält damit volle fünf Sterne.

Besuch aus Übersee bei VOCO
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13 philippinische Zahnärzte sowie Landesleiter Joseph Postigo (r.) besuchten die Hand-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs

In Zahnarztpraxen in aller Welt gehört der Einsatz von VOCO-Produkten zur täglichen Praxis-Routine. Auch auf den Philippinen wächst die Nachfrage beständig nach innovativen Materialien mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany“. Die Verbindung von neuen Ideen mit zuverlässiger Qualität stand deshalb auch bei dem Besuch einer Gruppe philippinischer Zahnärztinnen und Zahnärzte in der VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven im Fokus.

 

Die Gäste aus Übersee erhielten ausführliche Informationen und praktische Anleitungen zu dem rein keramisch basierten Füllungsmaterial Admira Fusion, der Rebilda Post-Familie für postendontische Versorgungen, sowie  den CAD/CAM-Blöcken Grandio blocs. Die Fortbildung bot den Zahnärzten zudem die Möglichkeit, auf einem Firmenrundgang hinter die Kulissen eines der führenden Hersteller von Dentalmaterialien zu blicken und dabei Fragen zur Forschung und Entwicklung sowie Produktion im Hause VOCO zu stellen. 

 

Das Fazit von Area-Manager Rüdiger Wilczek: „Auch im südostasiatischen Raum sind Qualitätsprodukte von VOCO bei den Zahnärzten sehr gefragt. Viele von ihnen nutzen unsere Produkte seit Jahren in ihren Praxen. Bei ihrem Besuch in Cuxhaven konnten sie sehen, wie sie produziert und verpackt werden.“

 

Seinen Ausklang fand der Besuch mit einem abendlichen Transfer nach Bremen und einer Sightseeing-Tour durch die Hansestadt am nächsten Tag.

Zahnärztlicher Hilfseinsatz in Bolivien
VOCO Dental Aid
Erst wurde die Zahnputztechnik am Modell geübt, dann an den eigenen Zähnen. Dr. Annette Schoof-Hosemann in Santa Cruz, Bolivien. Zahnmedizinstudent Tobias Kleinert fluoridierte die Zähne der kleinen Patienten Das zahnärztliche Hilfsteam: Dr. Annette Schoof-Hosemann, Tobias Kleinert, Alexa

Im August 2017 startete die Zahnärztin Dr. Annette Schoof-Hosemann bereits zum achten Mal zu ihrem inzwischen routinemäßigem zahnmedizinischen Einsatz nach Bolivien.
Begleitet wurde sie dieses Mal von den drei Studenten Tobias Kleinert, Alexandra Krumb und Stephanie Kokoschka, alle drei Zahnmediziner der Universität Gießen.
Gemeinsam reiste das Team zum ersten Mal in die Millionenmetropole Santa Cruz de la Sierra. Dort befand sich ihr Arbeitsplatz für die kommenden Wochen. Ein winziger, fensterlose Raum mit einer nicht mehr funktionierenden, alten, zahnmedizinischen Einheit in einem Kinderzentrum, im ärmsten Stadtviertel von Santa Cruz: Los Lotes. Dank der finanziellen Unterstützung des Vereins Dentists-and-Friends wurde der Raum kurz zuvor frisch renoviert und die Einheit aus ihrem Dornröschenschlaf geholt. Sie entsprach zwar nicht ganz den gewohnten deutschen Standards, aber ein Arbeiten war mit etwas Improvisationstalent schon ganz gut möglich.

 

In Los Lotes wurde kräftig Reklame gemacht, sodass die Patienten schon Schlange standen, als das Zahnärzte-Team das erste Mal zur Gratis-Behandlung eintraf. Die drei Studenten waren schockiert über die desolaten Gebisszustände der Patienten, für Dr. Annette Schoof-Hosemann war es - nach ihrem achten Aufenthalt in Bolivien – ein fast schon gewohnter Anblick. Sie kündigte schon mal an, dass noch viel, viel schlimmere Zahnruinen vorfinden würden. Denn nicht überall lassen sich Zahnbürste kaufen.

 

Eine Woche arbeitete das vierköpfige Team in Santa Cruz im Akkord: Bei 88 Patienten wurden 35 Zähne gezogen und 75 Füllungen gelegt. Nach diesem schweißtreibenden, aber erfolgreichem Einsatz in Santa Cruz, ging es dann hoch hinauf ins Altiplano, in fast 4000m Höhe.

In La Paz, auf der Durchreise zum Titicacasee, kauften die Reisenden für die Praxis in Challa fehlende zahnmedizinische Gebrauchsgegenstände, wie zum Beispiel Handschuhe, Mundschutz, Desinfektionsmittel, Schmerzmittel und Antibiotika. Natürlich durfte der Einkauf von Zahnputzutensilien für die Mundhygiene-Instruktionen in den Schulen nicht  fehlen. Insgesamt landeten 500 Zahnbürsten und Zahnpasten in der Reisetasche. Nach dem Einkauf ging es dann etwa 140 km zum Titicacasee und anschließend weiter mit dem Fährboot hinüber zur winzigen Gemeinde Challa. Während in Santa Cruz bei tropischer Hitze heftige, laute Betriebsamkeit einer typischen Millionen- Metropole vorherrscht, kann man sich auf der Insel von dem Anblick der spektakulären Naturschönheiten kaum lösen.

 

In Challa hat das Ärzte-Team in zwei der drei Schulen, und im noch höher gelegenen Yumani, die mehr als 500 Schüler über die notwendige tägliche Mundhygiene unterrichtet. Dabei haben sie versucht die Ursachen der Entstehung einer Karies zu erklären, Zahnbürsten verteilt, gemeinsam Zähne geputzt und anschließend mit Voco Fluoridin N5 fluoriert.

 

Da Dr. Annette Schoof-Hosemann seit 2013 diese Schulen regelmäßig aufsucht, genossen die Schüler nun schon zum fünften Mal die Präventionsmaßnahmen. Die Wiedersehensfreude mit der „Doctora“ ist immer riesig und die Zahnputzmaterialien werden ihnen aus den Händen gerissen. Leider befinden sich die Zähne nach wie vor in einem schlechten Zustand. Es gibt kaum ein kreisfreies Gebiss, dagegen aber viele Kinder und Jugendliche, die keinen einzigen gesunden Zahn vorweisen können. Für die mitgereisten Studenten ist dieser Anblick ein regelrechter Schock. Dass desolate, total zerstörte Gebisse hier eher der Normalzustand bei den Jugendlichen ist, ist für sie eine erschreckende und sehr prägende Erkenntnis.

Doch man sieht auch kleine Fortschritte, die sich vor allem im Interesse, sich die Zähne untersuchen und reinigen zu lassen, zeigten. So wurde das Team von den Schulkindern regelrecht überrannt. Damit sie aber zu den dringend notwendigen Behandlungen – den Extraktionen - Zugang fanden, haben sich die Behandler etwas ausgedacht. Es gab ein Geschenk aus der Belohnungsbox. Die Aussicht auf ein Geschenk aus dieser Box führte zum Massenandrang bei den Kindern.

So konnte das Team am Ende des Einsatzes stolz verzeichnen, dass sie 88 Patienten mit Füllungen und Extraktionen erfolgreich versorgt und nicht nur die gewünschten Reinigungen vorgenommen hatten.

Liebevoll wird Dr. Annette Schoof-Hosemann auf der Insel: la Doctorita (= Dökterchen) genannt. Bei all der mühsamen Arbeit ist der große der Dank der Patienten für sie ein unbeschreibliches Geschenk und Lohn für alle widrigen Umstände.

 

VOCO unterstützte diesen Hilfseinsatz mit der Spende diverser Dentalmaterialien, wie etwa den Füllungsmaterialien Grandio und Grandio Flow, dem Adhäsiv Futurabond DC und dem Calciumhydroxid-Präparat Calcicur. Interessant ist, dass in Bolivien die gängigste Zahnfarbe A2 ist.

„Made in Germany“ genießt exzellenten Ruf
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Abb.: Die Vertreter des rumänischen Depots Nastimed (v.l.) Dana Berende, Marc Mi

Der Erfolg von Partnerschaften hängt unter anderem davon ab, wie fest die beiden Partner zueinander stehen und wie engagiert sie sind, ihre Partnerschaft dauerhaft zu stärken. So verhält es sich auch bei dem Dentalmaterialien-Hersteller VOCO, der Partnerschaften zu Handelsunternehmen auf der ganzen Welt pflegt.  Damit die jeweiligen Fachberater vor Ort ihre Kunden aus Zahnarztpraxen und Laboren aber nicht nur mit Materialien versorgen können, sondern ihnen auch mit kompetenter Beratung zur Seite stehen können, lädt VOCO regelmäßig zu Informationsschulungen in die Cuxhavener Firmenzentrale ein. So wie kürzlich die Vertreter des rumänischen Depots Nastimed.

 

Nach der Begrüßung und Präsentation des Unternehmens durch Area-Manager Matthias Wolf erhielten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen: Bei einem ausführlichen Firmenrundgang nutzten sie die Gelegenheit, sich selbst einen Eindruck von der Forschung und Entwicklung sowie der Produktion der Produkte im Hause VOCO zu machen.

 

„In Rumänien genießen Produkte  ,Made in Germany‘ einen exzellenten Ruf. Deshalb ist es wichtig, dass VOCO mit Nastimed einen so starken Vertriebspartner vor Ort hat, der Zahnärzte und Zahntechniker mit unseren Dentalmaterialien versorgt“, sagt Area-Manager Matthias Wolf.

Zahnärzte in Äthiopien: Arbeiten in einem der ärmsten Länder der Welt
VOCO Dental Aid
Erwachsene werden in der Klinik behandelt. Im Wartebereich werden Patienten von einer Mitarbeiterin des örtlichen Gesundhei Die Zahnärzte besuchen auch die Kinder in den Schulen und putzen mit ihnen die Z Die Zahnärzte besuchen auch die Kinder in den Schulen und putzen mit ihnen die Z Ein Zweig als Alternative zur Zahnbürste.

Äthiopien, eines der ärmsten Länder der Welt, besitzt kaum eine zahnärztliche Versorgung. Außerhalb der Hauptstadt

arbeiten gerade mal 50 ausgebildete Zahnärzte für eine Bevölkerung von 63 Millionen Menschen. Einer, der hier helfen will, ist der niederländische Zahnarzt Frank Paternotte. Er machte sich Anfang dieses Jahres auf den Weg in das im Nordosten Afrikas gelegenen Landes. Das Ziel seiner Reise: vier Wochen lang Menschen aus dem kleinen Städtchen Dembi Dolo im Südwesten Äthopiens zahnärztlich zu behandeln. Er unterstützt gemeinsam mit anderen Kollegen ein zahnärztliches Projekt, das Rotary Doctors Nederland ins Leben  gerufen hat. 

 

Ein Erfahrungsbericht von Frank Paternotte:

„Ich und ein Kollege sind zu Gast bei der katholischen Mission vor Ort und dürfen im Kloster der Gesellschaft der Helferinnen Mariens (Society of the Helpers of Mary) übernachten. Die Mitarbeiter unterstützen uns bei der Arbeit in der Klinik. Dort behandeln wir Menschen mit Schmerzen und geschulte Teammitglieder entfernen Zahnstein. Wenn es notwendig ist, füllen wir bei Kindern die Löcher in den Zähnen. Bei Erwachsenen übernimmt dies der Zahnarzt des lokalen Krankenhauses. Unsere wichtigste Aufgabe ist hier aber die Prävention. Wir erklären den Patienten, wie man seine Zähne gesund hält. Deshalb erzählt zu Beginn eines jeden Arbeitstages ein Mitarbeiter des Gesundheitszentrums im vollen Wartezimmer etwas zum Thema Zahnheilkunde.

In den abgeschiedenen Regionen im Landesinneren bieten sie zu verschiedensten Themen Beratungen an. Wir stehen ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite. Neben der Behandlung in der Klinik besuchen wir allerdings auch Schulen, an denen wir Lehrer und Schüler aufklären.

 

Mit einem Zweig die Zähne putzen

 

Ein typischer Arbeitstag sieht hier folgendermaßen aus: Nach der Begrüßung des Teams bereiten wir den großen Behandlungsraum vor. Dabei ist es immer wieder spannend, ob wir Strom haben. Den Generator stellen wir vorsichtshalber immer bereit. Mit einem Krankenpfleger und unserem Dolmetscher besuchen wir die Grundschule. Hier waschen wir gemeinsam mit der Grundschullehrerin und ihren Schülern zuerst die Hände, bevor es dann ans Zähneputzen geht. Das Besondere hierbei ist, dass die Zähne mit einem Zweig und fluoridhaltiger Zahnpasta geputzt werden. Denn richtige Zahnbürsten sind kaum erhältlich. Zudem sind sie zu groß für die Kinder und zu teuer. Die Universität von Addis Abeba zeigt Interesse an diesem Projekt und plant, die Wirkung des Putzens mit einem Zweig anstelle einer Zahnbürste zu untersuchen.

 

Da es in der Schule kein Wasser gibt, haben wir eine 200-l-Tonne angeschlossen, an der sich die Kinder nun an sechs Wasserhähnen vor dem Zähne putzen die Hände mit Seife waschen können. Gefüllt wird die Tonne von den Kindern die auf der anderen Seite des Flusses wohnen. Sie bringen  jeden Tag einen kleinen Kanister mit drei Litern Wasser mit.

Zurück in der Klinik wartet bereits eine große Schar Menschen mit Schmerzen auf uns. Die Behandlung an sich ist genauso, wie man sie von Zuhause kennt. Wir müssen uns jedoch auf lange Gespräche einstellen, wenn wir dem Patienten empfehlen, auch andere kranke Zähne zu ziehen als nur den, der dem Patienten im Augenblick Schmerzen bereitet. Mit Hilfe eines  Handspiegels zeigen wir dem Patienten dann die Fistel und den faulen Zahn. Auf einer großen Tafel erklären wir dann, wie es überhaupt zu einem „entzündeten“ Zahn kommen kann.

Wir versichern den Patienten, dass nur der eine zu behandelnde Zahn bezahlt werden muss. Die meisten gehen dann mit einer Betäubung und Bedenkzeit ins Wartezimmer. Während der Behandlung halten einige Patienten meine Hand fest, um sicherzugehen, dass ich auch den richtigen Zahn ziehe. Abschließend erhalten sie den Ratschlag, für die Weiterbehandlung noch einmal wiederzukommen und erhalten Hinweise zum Putzen. Außerdem werden sie über die Auswirkungen von süßem Essen und Trinken aufgeklärt.

Wenn wir  weinende Kinder mit Angst vor der Betäubung behandeln, versuchen einige Leute sie mit gut gemeinten Äußerungen zu beruhigen. Oft hört man jemanden „ma kuba“ sagen, was „es tut nicht weh“ bedeutet. Dann muss ich die Behandlung unterbrechen und erklären, dass man eine Betäubung sehr wohl spürt.

 

Katastrophale Gebisse durch Zucker und Alkohol

 

Weitere Patienten, die wir behandelt haben, waren beispielsweise ein Mädchen mit Warzen um den Mund, die mit Nagellack betupft waren, eine Mutter, die sich mit ihrem zauberhaften Baby an der Brust die Zähne kontrollieren ließ oder ein 12-jähriger Junge, der sich, um dazuzugehören, die Abbildung eines Dolchs auf den Arm hat brennen lassen.

Wir behandelten diverse Menschen mit katastrophalen Gebissen, angegriffen und abgenutzt durch den regelmäßigen Konsum von Khat (Blätter der Khatpflanze, die zerkaut belebend wirken und das Hungergefühl betäuben) in Verbindung mit Zucker und lokal gebranntem Alkohol. Viele Patienten kamen mit einem enormen Zahnverschleiß zu uns. Die Ursache: Sie kauen den ganzen Tag Getreidekörner, zwischen denen noch Sand sitzt.

 

Unsere größte Herausforderung ist, das Projekt zusammen mit den Beteiligten vor Ort so zu gestalten, dass es nach drei bis fünf Jahren selbstständig fortgeführt werden kann. Unterstützt werden wir dabei von zwei Pflegern, die eine dreijährige Ausbildung zum „Dental Therapist“ an der Universität Addis Abeba absolviert haben. Sie erlernen einfache zahnmedizinische Behandlungen wie Betäubungen setzen, Zähne ziehen, kleinere Füllungen legen und Aufklärung leisten.

Die nationalen und lokalen Behörden beziehen wir von Anfang an in das Projekt mit ein. Dadurch erhoffen wir uns, dass die Behörden in Zukunft eine aktive Rolle im Projekt übernehmen.

 

Zusammenfassend muss ich sagen: Es waren wirklich intensive Wochen. Auch dieses Mal war ich wieder sehr beeindruckt vom Optimismus, dem Durchsetzungsvermögen und dem Erfindungsreichtum der Mitarbeiter vor Ort.“

VOCO auf der Fachmesse Krakdent
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VOCO-Area Manager Jan Ziesch (l.) mit seinem Sales-Team auf der Krakdent in Krak Das Präzisionsabformmaterial V-Posil wurde von der Krakdent-Wettbewerbskommissio

VOCO ist als stark international ausgerichtetes Unternehmen auf nahezu allen Märkten der Welt präsent und jährlich auf mehr als 200 Fachmessen und Kongressen vertreten. Erstmals auf der polnischen Fachmesse Krakdent in Krakau präsentierte VOCO seine neuen Produkte für den digitalen Workflow. Bei den Besuchern stießen besonders die SolFlex-3D-Drucker auf besonderes Interesse.

 

Doch nicht nur die Drucker sorgten für eine erfolgreich verlaufende Messe. Bereits zum dritten Mal durfte Jan Ziesch, für Polen verantwortlicher Area-Manager im VOCO-Sales Team, einen Krakdent-Preis entgegennehmen.

 

Krakdent-Award für V-Posil

Die Krakdent-Wettbewerbskommission hat das Präzisionsabformmaterial V-Posil als Material mit der höchsten Qualität ausgezeichnet. Bereits im Jahr 2016 überzeugte das erste rein keramisch basierte Füllungsmaterial Admira Fusion die Jury. Im Jahr 2017 wurde Rebilda Post GT, der erste gebündelte, glasfaserverstärkte Composite-Wurzelstift, ausgezeichnet.

VOCO Dental Challenge 2019 – jetzt bewerben!
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Zum 17. Mal wird im September in Cuxhaven die begehrte VOCO Dental Challenge-Tro

Sie sind jung, ambitioniert – und haben den Mut, Ihre fachlichen Ansichten mit einem Fachpublikum zu teilen? Dann wartet in Cuxhaven eine echte Herausforderung auf Sie: Bei der VOCO Dental Challenge haben junge Zahnmediziner und Naturwissenschaftler die Chance, ihre Forschungsarbeiten einem exklusiven Auditorium zu präsentieren. In diesem Jahr findet der renommierte Wettbewerb am 13. September statt – wer die Challenge annehmen möchte, kann sich ab sofort bewerben.

 

Zum 17. Mal lädt der dentale Wettstreit den wissenschaftlichen Nachwuchs dazu ein, Erfahrungen in der Diskussion zu sammeln, die eigene Arbeit in den Fokus zu rücken und fast nebenbei wertvolle Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmer präsentieren ihre Forschungsergebnisse zu einem Thema mit dentalem Schwerpunkt in Form eines ca.
10-minütigen Kurzvortrags, der von drei unabhängigen Wissenschaftlern bewertet wird. Im Anschluss gibt es eine kurze Diskussionsrunde.

Die Preisträger erhalten attraktive Geldpreise  in Höhe von 6.000, 4.000 bzw. 2.000 Euro (die eine Hälfte ist jeweils für den Vortragenden und die andere Hälfte für die Arbeitsgruppe bestimmt). Hinzu kommt für jeden Preisträger ein zusätzlicher Publikationszuschuss von jeweils 2.000 Euro.

 

Teilnahmebedingungen für die VOCO Dental Challenge 2019

 

Teilnehmen können Studenten sowie Absolventen, die ihr Studium 2014 oder später beendet haben. Eine weitere Teilnahmevoraussetzung ist die Präsentation einer Studie, an der zumindest ein VOCO-Präparat beteiligt ist. Außerdem dürfen die Untersuchungsergebnisse vor dem 30.04.2019 noch nicht öffentlich präsentiert worden sein.

Die Anmeldung und Abgabe der einzureichenden Unterlagen (Abstract von ca. einer A4-Seite, Lebenslauf, ausgefülltes Anmeldeformular) hat spätestens bis zum 30.04.2019 (es gilt das Datum des Poststempels) zu erfolgen.

 

Anmeldung für Bewerber:

VOCO GmbH
Dr. Martin Danebrock
Anton-Flettner-Straße 1-3
27472 Cuxhaven
Tel.: (04721) 719 - 209
E-Mail: m.danebrock@voco.de

VisCalor Dispenser – Erwärmen und applizieren mit einem Gerät
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VisCalor Dispenser  – Erwärmen und applizieren mit einem Gerät

Schnell, einfach und mit nur einem Arbeitsgerät Composite-Caps erwärmen und sofort applizieren - mit VOCO’s VisCalor Dispenser ist genau das jetzt erstmals möglich.

Mit der im Dispenser verbauten Nah-Infrarot-Technologie erwärmt sich das Cap innerhalb kürzester Zeit (ca. 30 Sek.). Mit einem akustischen Signal meldet das Gerät, dass das Material dann direkt aus dem Dispenser appliziert werden kann.

Der VisCalor Dispenser ist das ideale Gerät im Zusammen-spiel mit VisCalor bulk. Das weltweit erste speziell zur Erwärmung entwickelte Nano-Hybrid-Composite erlangt durch die Temperaturerhöhung eine niedrigere Viskosität, sodass dieses optimal an Ränder und unter sich gehende Bereiche anfließen kann. Dadurch werden ebenfalls Luftblaseneinschlüsse vermieden und die Gefahr der Randspaltbildung minimiert. Der VisCalor Dispenser verfügt über zwei Aufheizprogramme: eins für VisCalor bulk und eins für alle anderen VOCO-Composite.

V-Posil Putty Fast – Ergänzung der Produktlinie
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V-Posil Putty Fast – Ergänzung der Produktlinie

Die Anforderungen an ein modernes Abformmaterial sind hoch: Zahnärzte möchten mit einem Material arbeiten, das eine besonders hohe Präzision mitbringt. Außerdem sollte die Verarbeitungszeit komfortabel sein bei gleichzeitig kurzer Mundverweildauer. Das Material braucht eine hohe Reißzähigkeit, eine hohe Dimensionsgenauigkeit und ein hohes Rückstellvermögen.         
V-Posil, das Präzisionsabformmaterial auf A-Silikonbasis von VOCO, erfüllt all diese Anforderungen. Die erfolgreiche Produktlinie wird nun um ein Putty-Material aus der Großkartusche ergänzt.

V-Posil Putty Fast wird als Trägermaterial verwendet für:
            •           Korrekturabformtechnik (zweizeitig)
            •           Sandwichtechnik (einzeitig)
            •           Korrekturabformtechnik mit Verwendung einer Platzhalterfolie
            •           oder als Abformmaterial für die funktionelle Randgestaltung.

 

Mit einer Mundverweildauer von 2:30 Minuten zählt das V-Posil Putty Fast aus der Kartusche ebenfalls zu den schnellabbindenden Materialien. Ein Zeitgewinn für den Zahnarzt und ein Komfortgewinn für die Patienten. Die Shore A-Härte von 63 macht das Material für die Korrekturabformung besonders empfehlenswert. Die Rückstellung nach Verformung in Höhe von 99,5% ermöglichen präzise Ergebnisse beim Ausgießen und damit passgenaue Restaurationen.

 

VisCalor bulk - Thermoviskoses Bulk-Fill-Composite
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VisCalor bulk - Thermoviskoses Bulk-Fill-Composite

Für Zahnärzte gehört die Füllungstherapie zum Tagesgeschäft. Dabei haben sie je nach Art der Kavität verschiedene Möglichkeiten diese zu füllen. Entscheiden sie sich für die Adhäsivtechnik, stehen sie vor einer weiteren Wahl: Denn oftmals benutzen Zahnärzte initial ein fließfähiges Composite, das zwar im Bereich des Kavitätenbodens optimal an die Kavitätenwände anfließt, dann jedoch schwierig zu modellieren ist. Also verwenden sie ein stopfbares Material für eine weitere Schicht - oder sie benutzen von vornherein ein stopfbares Bulk-Composite, das sich in einem Arbeitsschritt einarbeiten lässt.

 

Die Entscheidung zwischen den Techniken muss nun nicht mehr gefällt werden, denn mit VOCO’s VisCalor bulk, gibt es jetzt ein neuartiges Composite, das die Vorteile beider Techniken (Composite bonded to Flow) vereint. VisCalor bulk ist das weltweit erste, speziell zur Erwärmung entwickelte Füllungsmaterial mit der „Thermo-Viscous-Technologie“. Durch extraorale Erwärmung kann das Composite zunächst fließfähig in die Kavität eingebracht werden, dann aber innerhalb von Sekunden seine Konsistenz verändern und so modellierbar werden.

 

VisCalor bulk wird auf ca. 68° C erwärmt bevor das Material appliziert werden kann. Es handelt sich darüber hinaus um ein 4 mm-Bulk-Material und muss nicht in Schichten eingebracht werden.  VisCalor bulk ist in vier Farben (A1, A2, A3, universal) erhältlich und deckt den gesamten Indikationsbereich für Füllungen von Klasse I, II und V ab.

V-Print splint – 3D-Druckmaterial
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V-Print splint

Wer mit den Zähnen knirscht, dem kann häufig mit einer Aufbissschiene geholfen werden. Sie sollte so oft wie möglich getragen werden und deshalb eine gewisse Haltbarkeit, am besten durch eine hohe Elastizität, haben. Genau das bringt das neue 3D-Druckmaterial V-Print splint von VOCO mit.

 

V-Print splint ist ein lichthärtender Kunststoff, konzipiert für die generative Fertigung mittels 385 nm LED-DLP-Drucker. Das Druckmaterial eignet sich für:

  • therapeutische Schienen,
  • Bleaching-Schienen sowie
  • Hilfs- und Funktionsteile für die dentale Diagnostik.

 

V-Print splint  kann in folgenden Schichtstärken gedruckt werden: 25 μm, 50 μm, 75 μm und 100 μm. Genauso wie V-Print SG und V-Print ortho ist V-Print splint sorgfältig auf die SolFlex Drucker abgestimmt und erzielt somit optimale Druckergebnisse.

Ceramic Bond SingleDose – Haftvermittler für Keramik und Composite
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Ceramic Bond SingleDose

Adhäsive in einem Drei-Flaschen-System nutzt heutzutage so gut wie niemand mehr in seiner Zahnarztpraxis. Und das aus gutem Grund: schließlich sind  Adhäsive mittlerweile in einem Ein-Flaschen-System oder in der SingleDose erhältlich. Beide Varianten gewährleisten einfaches und schnelles Arbeiten, da keine Mischfehler auftreten können.

Grund genug, um auch VOCO‘s bewährten Haftvermittler Ceramic Bond in der SingleDose anzubieten.

 

Ceramic Bond sorgt bei indirekten Restaurationen aus Keramiken und Compositen für einen optimalen chemischen Verbund zwischen Restauration und Befestigungsmaterial (z.B. Bifix QM).

 

Dank der SingleDose-Version lässt sich Ceramic Bond einfach, schnell und hygienisch applizieren. Und auch die Anwendung ist denkbar einfach: Auftragen, einwirken lassen und trocknen.

Drei Alternativen zur Amalgamfüllung
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www.voco.dental

Die EU hat entschieden, dass Zahnärzte bei Kindern unter 15 Jahren sowie Schwangeren und stillenden Müttern keine Amalgamfüllungen mehr legen dürfen. Auf welche Alternativen sollten Zahnärzte jetzt zurückgreifen?

Mit den Füllungsmaterialien IonoStar Plus, Ionolux und x-tra fil von VOCO können Zahnärzte aus gleich drei Produkten wählen, die sich noch leichter und schneller als Amalgam verarbeiten lassen und ebenso preiswert und langlebig sind. Und ganz nebenbei sind sie wesentlich ästhetischer.

 

Hochwertiger Ersatz

 

Wenn es mal schnell gehen muss, empfiehlt VOCO IonoStar Plus. Das Glasionomer-Material ist ein selbsthärtendes Füllungsmaterial, das in nur zwei Minuten aushärtet. Perfekt, wenn Kinder auf dem Behandlungsstuhl sitzen. IonoStar Plus eignet sich optimal für die permanente Versorgung von Milchzähnen und ist in vier Farben erhältlich.

 

Wer selbst bestimmen möchte, wann der Aushärtungsprozess beginnt, greift zu Ionolux. Das lichthärtende Glasionomer bietet Flexibilität und ein breites Indikationsspektrum (z. B. Füllungen der Klasse I). Ionolux ist in fünf Farben erhältlich.

 

Für definitive Füllungen im bleibenden Gebiss empfiehlt VOCO das Composite x-tra fil.

Mit x-tra fil setzen Zahnärzte auf ein Composite-Füllungsmaterial mit starken physikalischen Eigenschaften, das eine dauerhafte, aber ökonomische Lösung garantiert. Es kann in Inkrementen von bis zu 4 mm eingebracht und innerhalb von 10 Sekunden ausgehärtet werden.

Readers’ Choice Award für Admira Fusion
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Readers' Choice Award

Zum zweiten Mal hat die US-amerikanische Zeitschrift „Dentistry Today“ die Top 25 „First Impression“-Produkte ausgezeichnet. Und auch in diesem Jahr zählt VOCO’s Admira Fusion wieder dazu.

 

Dr. George Freedman schrieb als Begründung: Die beiden Hauptprobleme, mit denen Zahnärzte bei direkten Composite-Restaurationen konfrontiert sind, sind die kurzfristige und langfristige Schrumpfung. VOCO‘s Admira Fusion ist das erste vollkeramische Universalfüllungsmaterial und enthält sowohl Füllstoffe als auch eine Matrix auf Silikonoxidbasis (kein BISGMA, BPA, UDMA/HEMA oder TEGDMA). Die Nano-ORMOCER-Technologie reduziert die restaurative Schrumpfung auf 1,25 Vol.-% und die Schrumpfspannung um bis zu 50 % (3,87 MPa) und verbessert so die Langzeitintegrität.

 

Admira Fusion ist mit allen Bondings kompatibel und bietet eine ausgezeichnete Farbstabilität und ein hervorragendes Gleichgewicht zwischen Transluzenz und Opazität, wodurch hochästhetische Restaurationen entstehen. Admira Fusion klebt nicht und lässt sich leicht verarbeiten. Das Composite ist in 18 Farbtönen erhältlich, die sich alle leicht zu einem hohen Glanz polieren lassen.

Besser als Bewährtes: Fünf Sterne für V-Posil
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Die Test-Zahnärzte des renommierten Zahnmedizin Reports bewerten V-Posil als „se V-Posil überzeugt die Testzahnärzte: Über 85 Prozent empfehlen das Präzisionsabf Das Abdruckmaterial auf A-Silikonbasis wird in fünf unterschiedlichen Viskosität V-Posil: besonders präzise Abformungen bei optimalen Verarbeitungsbedingungen.

Als „ausgereiftes Abformsystem“ mit besonders hoher Präzision, praxisgerechter Verarbeitungszeit und angenehm kurzer Mundverweildauer hat das VPS-Abdruckmaterial V-Posil (VOCO) bei unabhängigen Test-Zahnärztinnen und -Zahnärzten großen Eindruck hinterlassen. Über die Hälfte der Zahnärzte fand V-Posil sogar besser als ihre bisher in der Praxis genutzten Produkte. Vom Zahnmedizin Report (IWW-Institut) gibt es für das A-Silikon deshalb das Gesamturteil „sehr gut“ und fünf von fünf Sternen.

 

Grundlage für die Bewertung sind nicht nur die mit jedem Test-Zahnarzt persönlich erörterten praktischen Erfahrungen, sondern auch die vorliegenden Messungen zu den physikalischen Eigenschaften des Produkts. V-Posil hat in der Theorie und in der Praxis überzeugt. Sowohl die extraorale Verarbeitungszeit als auch die Mundverweildauer sind auf (bis zu) 2 Minuten eingestellt. „Optimale Bedingungen“, fanden die Tester. Die Zahnärzte – alle erfahrene A-Silikon-Nutzer – schätzten außerdem die einfache Entnahme aus dem Patientenmund, die Passgenauigkeit der Restauration, die Dimensionsstabilität, den Farbkontrast von Vorabform- und Korrekturmaterial sowie die „Lesbarkeit“ der Abformung.

 

Mehr als 85 Prozent der ZR-Tester empfehlen V-Posil weiter und möchten es auch selbst in der Praxis verwenden. Aus gutem Grund: Im Vergleich zu ihren bisher genutzten Produkten sei V-Posil dimensionsstabiler, lasse sich besser „ausschneiden“ und biete eine glattere Oberfläche sowie eine höhere Zeichnungsschärfe. Das gesamte V-Posil-System mit den Viskositäten Heavy Soft Fast, Putty Fast, Light Fast, X-Light Fast und Mono Fast sowie V-Posil Adhesive, dem Löffeladhäsiv für VPS, wurde mit der Gesamtnote 1,3 bewertet und erhält damit volle fünf Sterne.

10 Jahre Amaris – 10 Jahre perfekte Zahnästhetik
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Amaris, das hochästhetische Composite von VOCO, hatte auf der IDS 2007 Premiere. Ausgangssituation: Inzisalfrakturen an den Zähnen 11 und 21 Mit Amaris gefertigte Frontzahnrestaurationen. Wer schöne Zähne hat, hat gut lachen. Perfekte Zahnästhetik mit Amaris (klinisch

Das Bewusstsein für gesunde wie schöne Zähne wächst. Zahnästhetik ist heute für viele ein wichtiger Aspekt der Lebensqualität. Immer mehr Patienten wünschen daher nicht-sichtbare, natürlich anmutende High-End-Versorgungen, vor allem im Frontzahnbereich. Damit steigt auch die Nachfrage nach leistungsstarken Restaurationsmaterialien. Diese sollen nicht nur mit ihren physikalischen Eigenschaften, sondern gerade auch im Handling überzeugen. Amaris, von VOCO 2007 auf der IDS präsentiert, ist ein speziell für hochästhetische Versorgungen entwickeltes Composite mit innovativem Farbsystem. Dieses ermöglicht jedem Anwender ein besonders einfaches und komfortables Farbmanagement, das mit wenigen Farben auskommt. Insbesondere hierfür ist Amaris mehrfach ausgezeichnet worden, etwa vom renommierten US-Testinstitut „The Dental Advisor“.

 

11 statt 32 Farben

Dentin und Schmelz definieren gemeinsam das optische Erscheinungsbild eines Zahnes. Das Farbsystem von Amaris folgt genau diesem natürlichen Prinzip. Verschiedenste Formen, Farben und Oberflächen lassen sich im Zweischichtverfahren mit jeweils nur einer opaken Grundfarbe (Opaque) und einer transluzenten Schmelzfarbe (Translucent) zügig modellieren. Im Gegensatz zu anderen Systemen mit über 20 oder sogar 30 Farben umfasst das Amaris-Farbsystem lediglich 11 Farben: sechs Grundfarben (O1, O2, O3, O4, O5, O Bleach), drei Schmelzfarben (Neutral, TN; Light, TL; Dark, TD) und zwei Individualfarben (Amaris Flow High Translucent, HT; Amaris Flow High Opaque, HO). Grund- und Schmelzfarben können vielfältig miteinander kombiniert werden und erlauben damit eine hohe Flexibilität bei der Farbzusammenstellung. Mit den optional einzusetzenden Individualfarben Amaris Flow HT (High Translucent) und Amaris Flow HO (High Opaque) lassen sich zudem weitere individuelle Strukturen und spezielle Akzentuierungen realisieren. So eignet sich HT optimal zur Gestaltung von hochtransluzenten Inzisalkanten und HO zum Abdecken verfärbter Bereiche.

 

Einfaches Farbmanagement

In der Anwendung wird zunächst der Kern aus einer opaken Grundfarbe aufgebaut. Anschließend wird eine abdeckende Schicht transluzente Schmelzfarbe appliziert, wobei dies bei optimalem Farbeindruck Amaris Translucent Neutral (TN) ist. Erscheint der Farbeindruck zu hell, wird in der Deckschicht mit Amaris Translucent Dark (TD) abgedunkelt. Ist der Farbeindruck zu dunkel, wird mit Amaris Translucent Light (TL) aufgehellt. Die definitive Zahnfarbe lässt sich hier also während des Schichtens entwickeln, wobei Optimierungen auch während der Restauration möglich sind. Zuvor applizierte Schichten müssen hierfür nicht entfernt werden. Durch die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten der im Vergleich zu anderen Systemen überschaubaren Anzahl von Grund- und Schmelzfarben wird das gesamte zahnmedizinisch relevante Farbspektrum abgedeckt. Folglich lässt sich jede Restauration selbst in kleinsten Nuancen zum gewünschten Ergebnis bringen.

 

Natürlicher Zahn als Maßstab

Die größtmögliche Ausrichtung am natürlichen Vorbild war das erklärte Ziel der Entwickler von Amaris. Dr. Reinhard Maletz, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung: „Das Konzept von Amaris orientiert sich an natürlicher Schichtung und Farbgebung, nicht an einem vorgegebenen Industriestandard. Amaris ermöglicht fließende Farbübergänge und eine harmonische Anpassung an die umgebende Zahnhartsubstanz. Mit Amaris gefertigte Restaurationen weisen ein naturangepasstes Verhältnis von Opazität und Transluzenz sowie eine hervorragende Lichtdynamik und Fluoreszenz auf. Damit sind sie von natürlichen Zähnen nicht zu unterscheiden.“

 

Exzellente physikalische Parameter

Amaris verfügt zugleich über exzellente physikalische Parameter. Das Material hat einen hohen Füllstoffgehalt (80 Gew.-%) und zeigt eine nur geringe Polymerisationsschrumpfung (2,0 Vol.-%). Mit seiner hohen Oberflächenhärte (99 MHV) und Druckhärte (375 MPa), seiner hohen Biegefestigkeit (120 MPa) und diametralen Zugfestigkeit (51 MPa) sowie seiner ausgeprägten Abrasionsresistenz (48 µm, 3-Medien-Abrasion) und geringen Wasserlöslichkeit (< 1 µg/mm3) sorgt Amaris für dauerhaft stabile Restaurationen. Primär für den Frontzahnbereich gedacht, eignet es sich dank seiner physikalischen Eigenschaften auch für den Seitenzahnbereich. Amaris weist ein breites Einsatzspektrum auf. Zu den Indikationen zählen ästhetische Frontzahnrestaurationen der Klassen III, IV und V, ästhetische Seitenzahnrestaurationen der Klassen I, II und V, die Rekonstruktion von traumatisch beschädigten Frontzähnen, direkte und indirekte Composite-Veneers, die Verblendung von verfärbten Frontzähnen, Form- und Farbkorrekturen zur Verbesserung der Ästhetik, die Reparatur hochästhetischer Keramik (z. B. Facettenreparaturen) sowie die Verblockung von Frontzähnen.

 

Optimale Handlingeigenschaften

Amaris zeichnet sich neben seinem innovativen Farbsystem auch durch weitere optimale Handlingeigenschaften aus. Das Material hat eine nicht-klebrige, geschmeidige Konsistenz und ist damit gut zu adaptieren und angenehm zu modellieren. Mit Amaris lassen sich auch sehr dünne Schichten applizieren und ausarbeiten, was etwa die Gestaltung feinster Inzisalkanten ermöglicht. Das Material ist bei einer Umgebungs- und OP-Lichtbeständigkeit von bis zu fünf Minuten ausreichend lange zu verarbeiten, die Aushärtungszeiten betragen indes, je nach Farbe und Schichtstärke, nur zwischen zehn und vierzig Sekunden. Amaris erlaubt mit seiner ausgeklügelten Materialzusammensetzung eine einfache Politur und verleiht der Restauration einen hohen, beständigen Glanz. Das Material ist universell verwendbar mit allen Dentinadhäsiven.

 

Handelsformen mit Einstiegsset

Amaris ist in verschiedenen Handelsformen erhältlich, so etwa in Sets und Refills mit Spritzen und Caps. Zum Kennenlernen dieses intelligenten Farbsystems bietet VOCO ein Einstiegsset an. Es enthält jeweils vier Caps in den Opakfarben O1, O2, O3, O4, O5 und in den Transluzentfarben Light (TL), Neutral (TN) und Dark (TD). Außerdem umfasst das Set zwei Spritzen mit den Individualfarben HT und HO sowie die Amaris-Farbskala. Amaris lässt sich zudem ideal kombinieren mit Amaris Gingiva, dem hochästhetischen Füllungsmaterial in Gingivafarben. Damit sind perfekte Resultate auch im Indikationsbereich der rot-weißen Ästhetik möglich.

Zur IDS: Mit der VOCO-App bestens informiert
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Mit der VOCO-App zur IDS bestens informiert.

Auf der IDS in Köln werden die Besucher wieder vor der Auswahl von Hunderten Fachvorträgen, Produktinformationen und  Austellern stehen, aber nur wenige Tage beziehungsweise Stunden Zeit haben, um alles zu entdecken. Eine gute und rechtzeitige Planung des Messebesuchs ist da viel wert. Deshalb hat VOCO zur IDS eine App herausgebracht, die es den Besuchern leichter macht, sich vor und während der Messe zu orientieren und zu informieren. 

 

Mit VOCO’s praktischer App zur IDS verschafft sich der Nutzer mit nur einem Fingertipp - und Dank eines übersichtlich gestalteten Menüs – nicht nur einen Überblick über die VOCO Produkt-Highlights. Nutzerfreundlich und schnell abrufbar findet er den Messe-Hallenplan als Orientierungshilfe, alles rund um den speziellen VOCO-Prophylaxestand, eine Übersicht aller Neu- und Digitalprodukte sowie eine Aufstellung der Fachvorträge in der Speakers‘ Corner, beim Dental Study Club und am Messestand.

 

 

Die App ist für Android kostenlos verfügbar und kann im Google Play Store heruntergeladen werden.

 

Apple AppStore

VOCO on IDS App

 

Die sinnvolle Alternative zu Weihnachtsgeschenken
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VOCO unterstützt auch 2018 die UNICEF-Aktion „Spenden statt schenken“. Elke Schm

Zum Jahresende ist es eine schöne Tradition, Kunden und Geschäftspartnern Danke zu sagen. Eine sinnvolle und nachhaltige Alternative zu solch Weihnachtspräsenten ist eine Spende, die Kindern eine Chance auf eine bessere Zukunft schenkt. Auch der Dentalmaterialienhersteller VOCO möchte die Welt der Kinder ein bisschen besser machen und unterstützt UNICEF - wie auch schon im vergangenen Jahr - bei der Aktion „Spenden statt schenken“  mit 20.000 Euro.

 

„Spenden statt schenken“ gibt es schon seit über 15 Jahren. Das gesammelte Geld fließt in das UNICEF-Programm „Kinder in Krisenregionen“. Mit den Spenden werden Schulbesuche ermöglicht oder Decken und Zelte organisiert, die den Kindern Geborgenheit und Wärme spenden sollen. Denn: Immer noch leben Millionen Kinder in Krisengebieten, die ohne die Unterstützung von Hilfsorganisationen kaum eine Chance auf sauberes Wasser, regelmäßige Mahlzeiten, notwendige Gesundheitsmaßnahmen oder Schulbesuche haben.

 

Vor diesem Hintergrund hat sich die Geschäftsleitung der VOCO GmbH entschieden, auch in diesem Jahr das Budget für Weihnachtsgeschenke an die Geschäftskunden und Partner für eine Spende zur Verfügung zu stellen. „Wenn man die schlimmen Bilder aus den Krisengebieten sieht, wird einem klar, wie dringend die Menschen Hilfe brauchen. Wir freuen uns, dass wir mit unserer Spende dazu beitragen können, Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen“, erklärt Olaf Sauerbier (VOCO-Geschäftsleitung) bei der Scheckübergabe an Elke Schmidt, ehrenamtliche UNICEF-Mitarbeiterin aus Stade. Sie dankte im Namen der Hilfsorganisation für die großzügige Spende.

Weltneuheit VisCalor bulk im Fokus der Vorträge
Veranstaltungs-News
IDS-Redner

Vom 12. bis 16. März wird es wieder voll in den Kölner Messehallen. Hunderte Aussteller aus der Dentalbranche und Tausende Besucher werden zur Internationalen Dentalschau (IDS) erwartet. Auch VOCO wird wieder ein Teil des diesjährigen IDS-Spektakels sein und neben der Präsentation der Neu- und Fokusprodukte mit einem umfassenden Vortragsprogramm vertreten sein. Es bietet praxisorientiert und  kompakt eine Fülle an Informationen und Fachwissen rund um VOCO’s Füllungsmaterialien – insbesondere zur Messeneuheit VisCalor bulk und Admira Fusion, die weltweit erste Keramik zum Füllen. Die Kurzvorträge werden direkt am VOCO-Hauptmessestand R008 + S009, Halle 10.2, stattfinden. Eine genaue Übersicht – auch zu den Vorträgen am Nebenstand P010 - gibt es hier.

 

Im Rahmen des „Dental Tribune Study Club“  wird Klaus-Peter Hoffmann,  VOCO’s Dental Knowledge Manager, am Freitag, 15. März, 13 Uhr, einen Vortrag zu VisCalor bulk, dem weltweit ersten thermoviskosen Composite, halten. Wer es dorthin nicht schafft, kann am Mittwoch, 13. März, oder Freitag, 15. März, jeweils ab 15.30 Uhr zur „Speaker’s Corner“ kommen – hier referiert Klaus-Peter Hoffmann ebenfalls zum Thema VisCalor bulk. Am Donnerstag, 14. März, 15.30 Uhr, hält Matthias Mehring, Manager Abteilung Wissenskommunikation, in der „Speaker’s Corner“ einen Vortrag zum Thema „Die erste Keramik zum Füllen – Admira Fusion“.

VOCO mit neuem Prophylaxe-Stand auf der IDS
Veranstaltungs-News
Mache ein Selfie mit VOCOs Molarius.

Der Countdown zur IDS in Köln läuft. Bei der 38. Internationalen Dental-Schau treffen unzählige Besucher aus der ganzen Welt auf Neuprodukte aus der Dental-Branche. Auch VOCO ist mit drei Messeständen dabei – zum ersten Mal auch mit einem speziellen Prophylaxe-Stand.

 

Fluoridieren, schützen, pflegen, versiegeln: Genau darum dreht es sich in der Halle 5.2.  Auch VOCO ist in diesem Jahr mit einem Stand vertreten und stellt sein komplettes Oral-Care-Portfolio vor. Von Clean Joy, der Zahnreinigungs- und Polierpaste, über VOCO’s Profluorid Varnish, bis hin zu Perfect Bleach, dem Gel zur Zahnaufhellung, ist alles dabei. Wer beim VOCO-Stand vorbeischaut, kann sich von den Prophylaxe-Profis beraten lassen und die Produkte natürlich auch mal selbst ausprobieren. Wer wollte nicht schon immer mal wissen, wie die verschiedenen Geschmacksrichtungen Minze, Karamell, Melone, Kirsche und Bubble Gum des fluoridhaltigen Lacks schmecken?

 

Für alle Fans des VOCO-Plüsch-Molarius hat sich VOCO für die Messetage eine spannende Aktion ausgedacht. Jeder, der mit dem übergroßen Molarius ein Selfie macht und anschließend bei Instagram mit dem Hashtag „VOCOmeetsIDS“ hochlädt, hat die Chance den Hauptpreis - ein Wellness-Wochenende für zwei Personen in Cuxhaven, der Heimat von VOCO - zu gewinnen. Ein Besuch am Stand C040 lohnt sich also in jedem Fall.

 

Neben dem neuen Prophylaxe-Stand ist VOCO auch mit seinen beiden bekannten Messeständen in der Halle 10.2 vertreten. Hier präsentiert VOCO eine absolute Weltneuheit. Mit VisCalor bulk kommt das erste thermoviskose Composite, das die Vorteile eines fließfähigen und dennoch modellierbaren Materials vereint, auf den Markt. Die besonderen Eigenschaften des Füllungsmaterials ermöglichen dem Zahnarzt beim Legen einer Füllung so flexibel wie möglich zu sein. Parallel hat VOCO sein Angebot im Segment der Präzisionsabformmaterialien erweitert. Das Portfolio der erfolgreichen V-Posil-Produkte wurde durch das Putty-Material V-Posil Putty fast aus der Großkartusche ergänzt.

 

VOCO-Stände: Halle 5.2 (C040) und Halle 10.2 (R008/S009 und P010)

VOCO präsentiert Weltneuheit auf der IDS in Köln
Veranstaltungs-News
VOCO auf der IDS 2017.

Der Countdown zur IDS in Köln läuft. Bei der 38. Internationalen Dental-Schau treffen unzählige Besucher aus der ganzen Welt auf Neuprodukte aus der Dental-Branche. Auch VOCO ist mit drei Messeständen dabei.

 

Zur IDS 2019 präsentiert VOCO eine absolute Weltneuheit. Mit VisCalor bringt VOCO das erste thermoviskose Composite, das die Vorteile eines fließfähigen und dennoch modellierbaren Materials vereint, auf den Markt. Die besonderen Eigenschaften des Füllungsmaterials ermöglichen dem Zahnarzt beim Legen einer Füllung so flexibel wie möglich zu sein. Damit stellt VOCO erneut seine Rolle als globaler Technologieführer bei der Entwicklung lichthärtender Füllungsmaterialien dar.

 

Diese Fachkompetenz ist auch in der Entstehung des V-Print-Portfolios eingeflossen, sodass VOCO zu seinen SolFlex 3D-Druckern (650, 350 und 170) die optimal abgestimmten V-Print-Druckmaterialien präsentieren kann. Ein Besuch bei den Experten am Digital-Stand in der Halle 10.2 lohnt sich also in jedem Fall und verschafft den Interessierten einen exklusiven Eindruck.

Parallel hat VOCO sein Angebot im Segment der Präzisionsabformmaterialien erweitert. Das Portfolio der erfolgreichen V-Posil-Produkte wurde durch das Putty-Material V-Posil Putty fast aus der Großkartusche ergänzt.

 

Selbstverständlich stehen auch die Oral-Care-Produkte weiterhin im Fokus. Deshalb ist VOCO - neben den beiden bekannten Messeständen in der Halle 10.2 - auch erstmals mit einem Prophylaxe-Stand in der Halle 5.2 vertreten. Ein weiteres Highlight ist außerdem eine Vortragsreihe bei dem Referenten intensiv auf die Füllungsmaterialien VisCalor und Admira Fusion sowie auf das CAD/CAM-Material Grandio blocs/disc eingehen.

 

VOCO freut sich, Sie an den Ständen in der Halle 10.2 (R008/S009 und P010) sowie in der Halle 5.2 (C040) zu begrüßen.

Zahnästhetik aus dem Hause VOCO
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Die Teilnehmer des Intensivseminars: (r.) Toghrul Ahmadov und Vladan Vasiljevic Die Teilnehmer des Intensivseminars: (l.) Dr. Dennis Waskönig und Dr. Gerrit Lef Zahnarzt Thomas Kober (Zahnarztpraxis Kober in Cuxhaven), Teilnehmer des Intensi Referent Prof. Dr. Jürgen Manhart, Oberarzt an der Universitätspoliklinik  für Z Während des Seminars wird jeder einzelne Behandlungsschritt auf Bildschirmen liv Vorher: Zahnfrakturen nach Trauma. Nachher: Ästhetik und Funktion der Zähne konnte komplett wiederhergestellt werde

Ein Sturz mit dem Fahrrad, eine Unachtsamkeit beim Spielen, ein Schlag auf den Kieferbereich oder zu starkes Zubeißen – etwa auf einen harten Kirschkern – und schon ist es passiert: Ein Zahn ist frakturiert. Hier hilft dann meistens nur noch der Gang zum Zahnarzt, der vor der Herausforderung steht, den betroffenen Zahn mit Füllungsmaterialien wiederherzustellen. Um das sowohl zur Zufriedenheit des Patienten als auch des Zahnarztes zu erfüllen, lud VOCO Zahnärzte zum Intensivseminar „Ästhetische Füllungstherapie“ nach Cuxhaven ein.

 

Der extra aus München angereiste Referent Prof. Dr. Jürgen Manhart, Oberarzt an der Universitätspoliklinik  für Zahnerhaltung der Ludwig-Maximilians-Universität München, begeisterte die teilnehmenden Zahnärzte mit diversen Anwendertipps und Patientenfällen aus seiner täglichen Praxis. Dabei hatten die Seminarteilnehmer auch die Möglichkeit, die komfortable Verarbeitung des modernen und innovativen Füllstoffes Admira Fusion direkt am Phantomkopf auszuprobieren und zu testen. Das Fazit der Zahnärzte zum Produkt und zur Veranstaltung war durch die Bank weg positiv.

„Endlich raus aus dem Produkte-Labyrinth“ – VOCO zeigt wie es
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Die Teilnehmerinnen des Prophylaxe-Workshops bei VOCO.

Zig verschiedene Zahnpasten und noch mehr Mundspüllösungen. Und laut Werbebotschaft ist jedes einzelne Produkt natürlich das beste, stärkste und effektivste. Aber welche Produkte werden eigentlich wirklich gebraucht? Diese Entscheidung zu treffen ist nicht leicht, denn das Praxispersonal steht heutzutage vor einer Flut an Prophylaxe-Produkten, aus denen es sich die aussuchen muss, hinter denen es steht und auch den Patienten ruhigen Gewissens empfehlen würde.

 

Um dabei den Durchblick zu behalten, hat es sich Dentalhygienikerin und Praxiscoach Sona Alkozei zur Aufgabe gemacht, ihren Kolleginnen aus dem Produkte-Labyrinth zu helfen. Im Rahmen des Prophylaxe-Workshops „Endlich raus aus dem Produkte-Labyrinth“ des Dentalmaterialienherstellers VOCO referierte sie vor mehr als 50 interessierten Teilnehmerinnen und klärte sie über Zahnpasten, Mundspüllösungen, Bürsten und Co. auf. Jeder Frage aus dem Publikum wurde genauestens auf den Grund gegangen, so dass die Praxismitarbeiterinnen viele nützliche Tipps für den Prophylaxe-Alltag und die eigene Mundgesundheit mitnehmen konnten.

Vollbesetzter Saal beim Vortrag im türkischen Antalya
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Mehr als 400 Zahnärzte nahmen im Saal Platz, um den Vortrag von Prof. Dr. Esra C

Im Rahmen der „Zahnärzte-Woche“ in der Türkei, lud die Zahnärztekammer Antalya zu einem Vortrag von Prof. Dr. Esra Can ein.

Prof. Dr. Esra Can ist eine renommierte Zahnärztin, die an der Yeditepe Universität in Istanbul in den Spezialgebieten Endodontie und restaurative Zahnheilkunde praktiziert und  lehrt. Kein Wunder also, dass sich etwa 400 Zahnärzte den Vortrag „Diastema schließen mit Compositen“ von ihr nicht entgehen lassen wollten. Im Mittelpunkt ihrer Präsentation standen VOCO’s Produkte GrandioSO, Grandio blocs sowie Bifix QM. Anhand verschiedener klinischer Fälle erklärte die referierende Zahnärztin die richtige Anwendung der Produkte und überzeugte die Teilnehmer mit ihren Ergebnissen.

Rund 300 Zahnärzte in zwei Wochen überzeugt
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Kursteilnehmer beim Hands-On-Kurs. Teilnehmende Zahnärzte in Xi´an. Theoretischer Teil des Kurses. Teilnehmende Zahnärzte in Shanxi. Dr. Marcelo Balsamo (l.) mit einem Kursteilnehmer. Kursteilnehmer beim theoretischen Teil in Nanjing. Kursteilnehmer beim Hands-On-Kurs.

Zwei Wochen, vier Städte, rund 300 erreichte Zahnärzte. So sah die China-Reise von Zahnarzt Dr. Marcelo Balsamo (Brasilien) und VOCO’s Area Manager Dr. Chuanhao Luo aus. Gemeinsam waren sie unterwegs, um Zahnärzten während eines zweitägigen Schulungsprogramms - je Stadt - die Anwendung von VOCO-Produkten näher zu bringen.

Dazu bereisten sie die Städte Taiyuan, Xi´an, Nanjing sowie Nanning und erreichten insgesamt rund 300 chinesische Zahnärzte, die ihren Präsentationen im Theorieunterricht begeistert folgten. Im Fokus standen unter anderem die Füllungsmaterialien Amaris und Grandio, das Composite-Material Structur 2 zur Herstellung provisorischer Versorgungen und das Modellsilikon Die Silicone.

Etwa ein Drittel aller Teilnehmer hatte sogar die Möglichkeit, die Produkte am jeweiligen zweiten Schulungstag in einem Hands-On-Kurs auszuprobieren. Auch die praktische Anwendung der Produkte hat die Zahnärzte überzeugt.

Indisches Flair im kühlen Cuxhaven
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Zahnärzte probieren beim Hands-On-Kurs VOCO’s Amaris aus. Die indischen Zahnärzte mit (hintere Reihe v.l.) Dr. Peter Kopecky und Dr. Matth Zahnärzte probieren beim Hands-On-Kurs VOCO’s Amaris aus. Zahnärzte probieren beim Hands-On-Kurs VOCO’s Amaris aus.

VOCO’s Dentalprodukte sind weltweit bekannt und beliebt – auch in Indien. Um sich über die Herstellung der Produkte „Made in Germany“ und deren Anwendung zu informieren, besuchten 13 Zahnärzte aus Indien die Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

An zwei Schulungstagen standen das hochästhetische Füllungsmaterial Amaris, das Nano-Hybrid-ORMOCER Admira Fusion und die glasfaserverstärkten Composite-Wurzelstifte des Rebilda Post Systems im Mittelpunkt. Die theoretisch vermittelten Tipps und Tricks zur Anwendung der Produkte konnten die Zahnärzte im praktischen Teil der Schulung gleich umsetzen. „Der Vorteil an dem persönlichen Kontakt ist, dass die Zahnärzte die Materialien hier direkt ausprobieren können und stets einen Dentalisten an ihrer Seite haben, der ihnen Fragen beantworten und Hilfestellung geben kann“, erklärt Rüdiger Wilczek, Area Manager.

 

Zur Abrundung des Besuchs gab es für die indischen Gäste noch eine Sightseeingtour durch Bremen. Hier genossen die Besucher das typische norddeutsche Kulturprogramm und flogen mit vielen neuen Eindrücken zurück in ihre Heimat.

Produkte „Made in Germany“ begeistern
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16 Zahnärzte aus Indonesien waren zu Gast in Cuxhaven. Bertreut wurden sie von A Die Zahnärzte aus Indonesien beim Hands-On mit Rebilda Post. Die Zahnärzte aus Indonesien beim Hands-On mit Rebilda Post. Die Zahnärzte aus Indonesien beim Hands-On mit Rebilda Post. Dr. Peter Kopecky (2.v.l., Manager Abteilung Wissenkommunikation) gibt den indon

Mit rund 255 Millionen Einwohnern ist Indonesien der viertbevölkerungsreichste Staat der Welt. Auch flächenmäßig belegt Indonesien im Ranking mit Platz 14 einen der oberen Plätze und ist damit fast sechs Mal so groß wie Deutschland. Dafür befindet sich im „kleinen“ Deutschland mit VOCO einer der führenden Dentalmaterialienhersteller. Um sich von der hohen Qualität der Produkte „Made in Germany“ ein Bild machen zu können, reisten 16 Zahnärzte zum Firmenstandort nach Cuxhaven.  

 

Die Gäste erhielten ausführliche Informationen und praktische Anleitungen zu VOCO’s glasfaserverstärkten Composite-Wurzelstiften, Compositen und
Ormoceren - unter anderem zu Admira Fusion, dem weltweit ersten rein keramisch basierten Universal-Füllungsmaterial - sowie zur richtigen Lichtpolymerisation.

Die Fortbildung bot den Zahnärzten zudem die Möglichkeit, auf einem Firmenrundgang mal hinter die Kulissen eines der führenden Hersteller von Dentalmaterialien zu blicken und dabei Fragen zur Forschung und Entwicklung sowie Produktion im Hause VOCO zu stellen.

Das Fazit von Area Manager Rüdiger Wilczek: „Die Zahnärzte haben positive Eindrücke aus Cuxhaven mitgenommen. Besonders das Arbeiten mit Admira Fusion hat sie beeindruckt. Für die Zukunft konnten wir für VOCO neue Markenbotschafter dazu gewinnen.“

Bulgarische Zahnärzte beeindruckt von Produktentwicklung
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Die beiden bulgarischen Zahnärzte Dr. Yordan Tarpomanov und Dr. Iliyana Trenchev

Die beiden Zahnärzte Dr. Iliyana Trencheva und Dr. Yordan Tarpomanov aus Bulgarien nutzen bereits seit vielen Jahren VOCO-Produkte in ihrem Praxisalltag. Zu sehen, wie diese in Cuxhaven produziert und verpackt werden, war für beide ein besonders beeindruckendes Erlebnis. Die beiden zukünftigen Meinungsbilder waren nach Deutschland gereist, um sich ein eigenes Bild vom Dentalmaterialien-Hersteller ihres Vertrauens zu machen und sich mit den Dentalisten über die jüngsten Entwicklungen in der Zahnmedizin auszutauschen.

 

Die Gäste nutzten die Gelegenheit, bei einem Firmenrundgang die Forschung und Entwicklung sowie die Produktion kennen zu lernen und Fragen zum Entstehungsweg der VOCO-Produkte zu stellen. Im modernen Schulungszentrum wurden einige Produkte dann ausführlich diskutiert.

In Zukunft werden die beiden Zahnmediziner als Meinungsbildner auf Informationsveranstaltungen unterwegs sein und in Hands-on-Kursen ihre Kollegen von den Produkten „Made in Germany“ überzeugen.

Länderübergreifendes Meeting in der VOCO-Firmenzentrale
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Das Dentalisten-Team aus Spanien und Portugal. Das Dentalisten-Team aus Italien.

Die Länder Portugal und Spanien werden zwar durch das Mittelmeer von Italien getrennt und liegen mehr als 2000 Kilometer voneinander entfernt, trotzdem haben die drei Länder vieles gemeinsam - unter anderem die Marktsituation in der Dentalbranche. Zum Austausch darüber trafen sich Außendienstmitarbeiter der drei Länder in der VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

Für die Gäste stand während ihrer mehrtägigen Schulung ein umfassendes Programm auf der Agenda. Neben einem Firmenrundgang, bei dem sie unter anderem einen Einblick in die Produktionsabläufe bekamen, erhielten sie wissenswerte Informationen zu den VOCO-Produkten. Bei den Spaniern und Portugiesen bildeten die Neuprodukte, Bondings, V-Posil und die Digitalsparte den Schwerpunkt. Bei den Italienern standen insbesondere VOCO’s Adhäsive und V-Posil im Fokus. Für die Außendienstmitarbeiter sollte es aber nicht beim theoretischen Wissen bleiben: Sie konnten die Produkte in einem Hands-On-Kurs auch gleich praktisch anwenden.  

 

Ein Höhepunkt außerhalb des VOCO-Firmenstandortes war ein gemeinsamer Ausflug zur Insel Helgoland.

Ästhetische Restaurationen mit Admira Fusion
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Erst die Theorie, dann die Praxis: Zahnarzt
 Dr. Oudin-Gendrel überzeugte die t ...dann in der praktischen Anwendung.

Es ist noch immer einzigartig und das optimale Material auf dem Markt:  VOCO‘s Admira Fusion – die Keramik zum Füllen. Wer sich mit dem Nano-Hybrid-ORMOCER Füllungsmaterial auseinandersetzt, wird es schätzen und lieben. Zahnärzte auf der ganzen Welt sind bereits überzeugt und geben ihre Begeisterung an ihre Kollegen weiter - so wie der Zahnarzt
Dr. Antoine Oudin Gendrel aus Nizza.

 

Im Rahmen eines Kurses, der gemeinsam von VOCO und dem Dentaldepot Condor Dental Research in der Schweizer Gemeinde Vouvry veranstaltet wurde, konnte Dr. Oudin-Gendrel die teilnehmenden Zahnärzte begeistern. Er selbst verwendet Admira Fusion täglich in seiner Praxis in Cannes und veranstaltet regelmäßig Hands-on-Kurse mit Studenten an der Universität in Nizza.

Seinen Schweizer Kollegen präsentierte er anhand verschiedener klinischer Fälle,  die möglichen Anwendungen des Composites. Die zunächst nur theoretisch gezeigten Techniken konnten sie anschließend im praktischen Teil anwenden. Unterstützung erhielt
Dr. Oudin-Gendrel während der Veranstaltung von Florin Hasanaj,  Außendienstmitarbeiter von VOCO. 

Mehr als eine Plattform für talentierte Nachwuchswissenschaftler
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Herausforderung gemeistert: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der VOCO Dental C Die dentale Herausforderung für junge Forscherinnen und Forscher. Die drei Preisträger der VOCO Dental Challenge 2018: Arian Babai Vafa (Uni Tübin Die Siegertrophäe ging in diesem Jahr nach Tübingen an Arian Babai Vafa. Die Preisträger mit der Jury sowie VOCO-Geschäftsführer Manfred Thomas Plaumann Die Jury: PD Dr. Michael Taschner (Universität Erlangen), PD Dr. Anne-Katrin Lüh Platz 1: Arian Babai Vafa (Universität Tübingen). Platz 2: Ariadne Röhler (Universität Tübingen). Platz 3: Sarah Maria Blender (Universität Ulm).

Acht junge Forscherinnen und Forscher, die zwei Dinge gemeinsam haben: die Lust auf Wissenschaft und den Ehrgeiz, nicht nur ihr Bestes zu geben, sondern auch mit der wissenschaftlichen Community zu teilen. Bei der 16. VOCO Dental Challenge in Cuxhaven präsentierten sie deshalb ihre Forschungsarbeiten einem kritischen Fachpublikum und stellten sich den Fragen einer hochkarätig besetzten Jury.

 

Eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance für den wissenschaftlichen Nachwuchs: Der renommierte Forschungswettbewerb ist jedes Jahr eine Plattform für junge Talente, ihre Arbeiten zu dentalspezifischen Themen vorzustellen und ihre eigenen Impulse einzubringen. Gleichzeitig bietet die VOCO Dental Challenge die Gelegenheit, Vortragsluft zu schnuppern und sich so für etwaige künftige Beiträge etwa auf Tagungen und Kongressen vorzubereiten.

 

Auch in puncto Netzwerken spielt der Wettbewerb eine wichtige Rolle: „Es ist ein toller Rahmen, um renommierte Zahnmediziner und natürlich gleichgesinnte junge Kollegen kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen“, weiß Organisator Dr. Martin Danebrock (VOCO Wissenschaftlicher Service).

 

Austausch anregen

Genau darum geht es auch der VOCO-Geschäftsleitung: „VOCO ist ein innovatives Unternehmen mit eigener Forschung & Entwicklung. Wir stehen in engem Kontakt zu diversen Universitäten in aller Welt. Wir verstehen uns als Partner der Hochschulen und des dentalspezifischen Nachwuchses. Umso mehr freuen wir uns, mit der Dental Challenge jungen Talenten ein Forum zu geben, um ihre Studienergebnisse zu verschiedensten dentalen Themen zu präsentieren, und gleichzeitig einen interessanten Austausch anregen zu können“, so Manfred Thomas Plaumann.

 

Eine lebhafte fachliche Debatte gab es in der Tat: Jeder rund 15-minütige Vortrag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde von den Jury-Mitgliedern PD Dr. Anne-Katrin Lührs (MH Hannover), PD Dr. Michael Taschner (Universität Erlangen) und Prof. Dr. Detlef Behrend (Universität Rostock) kritisch hinterfragt. Eine echte Challenge, die aber alle acht Forscherinnen und Forscher souverän meisterten. Ihr Themenspektrum reichte dabei von Polymerisationsbedingungen für moderne CAD/CAM-Composites bis hin zur Reproduzierbarkeit von Hautstrukturen mittels 3D-Druck.

 

Sieger kommt aus Tübingen

Durchsetzen in diesem von der Jury als fachlich „sehr stark“ eingeschätztem Teilnehmerfeld konnte sich Arian Babai Vafa von der Universität Tübingen. Der gebürtige Hannoveraner hatte mit seiner Arbeit zum Thema  „Ex-vivo-Vergleichsstudie eines neuen fluoreszenzunterstützten Verfahrens zur minimalinvasiven Exkavation zahnfarbener Restaurationen” überzeugt. Den zweiten Platz belegte Ariadne Röhler, ebenfalls von der Universität Tübingen, mit dem Thema „Reproduzierbarkeit von Hautstrukturen mittels 3D-Druck und Integration in die digitale Prothesenherstellung“. Auf Platz drei sahen die Juroren Sarah Maria Blender (Universität Ulm). Ihr Thema war die  „Scherhaftfestigkeit des Zirkoniumdioxidkronen- und Zirkoniumdioxidimplantat-Verbundes bei unterschiedlichen Abutmenthöhen und Befestigungsmaterialien“.

 

Für die Preisträger und ihr unterstützendes Team gab es 6.000, 4.000 bzw. 2.000 Euro sowie Publikationszuschüsse von jeweils 2.000 Euro zur Unterstützung ihrer weiteren Arbeit.

 

Viel Applaus und Anerkennung für ihre hervorragenden Leistungen erhielten auch die weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

 

Maximilian Butterhof (Universität München): „Simulation klinisch relevanter Polymerisationsbedingungen bei der Befestigung moderner CAD/CAM-Composite“

 

Adham Elsayed (Universität Kiel): „Fracture strength of various implant abutment restored with nano-hybrid composite crowns after artifical aging”

 

Christine Yazigi (Universität Kiel): „Accurary and dimension Stability of scannable vs. conventional Bite-Registration Materials”

 

Viktor Löffler (Universität Leipzig): „Morphologische Bewertung der Zahnschmelzoberfläche nach Anwendung von Metallbrackets”

 

Dr. Johannes-Simon Wenzler (Universität Marburg): „Vergleich CAD/CAM gefertigter Restaurationsmaterialien auf Basis von Composite-Resin-Blocks und Keramik”

Von der Schulungsbank auf die Rennstrecke
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Nicht nur die Zahnärztinnen und Zahnärzte drehten ihre Runden auf der Rennstreck www.voco.dental www.voco.dental www.voco.dental

Auch wenn ihre Berufe eigentlich ganz unterschiedlich sind, gibt es zwischen Zahnärzten und Rennfahrern trotzdem ein paar Parallelen. Beide tragen Arbeitskleidung und kennen sich mit hohen Drehzahlen aus: Der Zahnarzt kennt sie aus seiner Praxis und der täglichen Arbeit mit der Turbine – der Rennfahrer von seinem hochmotorisierten Fahrzeug. Warum also nicht mal Praxiskittel gegen Rennoverall tauschen?

Das dachten sich auch VOCO und das dänische Depot „Cenger“. Gemeinsam richteten sie einen Schulungstag mit anschließendem Spaß auf der Rennstrecke aus.

 

Dafür trafen sich kürzlich 22 dänische Zahnmedizinerinnen und Zahnmediziner an der Motorsportrennstrecke Jyllandsringen, die sich in der Mitte der dänischen Region Midtjylland befindet. Doch bevor sich die Zahnärzte als Rennfahrer fühlen und auf die Strecke gehen durften, nahmen sie an einem umfassenden Schulungsprogramm teil.

Zahnarzt Eren Cicek hielt einen Vortrag über die Herstellung von Inlays mit VOCO‘s GrandioSO Inlay System, Matthias Mehring (Manager Abteilung VOCO Wissenskommunikation) stellte den Zahnärzten Bonding-Produkte – insbesondere Futurabond U -  vor. Begeistert von den Eigenschaften der verschiedenen Produkte, freuten sich die Schulungsteilnehmer über viele praxisnahe Tipps. Die konnten sie im Hands-on-Kurs beim Erproben des Bondings, des Nano-Hybrid-ORMOCER Füllungsmaterials Admira Fusion sowie des Füllungsmaterials GrandioSO sofort praktisch anwenden.

 

Anschließend luden VOCO und das Depot zum Ausflug auf die Rennstrecke ein. Nach einer kurzen Instruktion konnten die Schulungsteilnehmer dann auf dem mit 22 Kurven ausgestatteten Kurs ihr fahrerisches Können unter Beweis stellen.

Renommierte Zahnärzte der “REALITY Publishing Company” zu Gast
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Dr. Michael Miller mit seiner Frau Dr. Ingrid Castellanos und Tochter Jennifer (

Die “REALITY Publishing Company” ist ein Full-Service-Informations- und Produkttesting-Unternehmen mit Sitz in Texas. Ein Team aus 37 der angesehensten und renommiertesten Zahnärzte aus aller Welt sowie neun weitere Redaktionsmitglieder sind für verschiedene Print-Publikationen und eine ganzen Reihe von Online-Diensten im Bereich der ästhetischen Zahnheilkunde verantwortlich. Zwei Vertreter des Redaktionsteams besuchten kürzlich die VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

Dr. Michael Miller (Foto l.) ist seit 1975 Zahnarzt und führt eine Praxis in Houston. Er ist Autor einer Serie von Artikeln über Bonding, hält international Vorträge und ist Fellow der „Academy of General Dentistry“. Zudem ist er Gründungsmitglied der „American Academy of Cosmetic Dentistry“ und hat Mitgliedschaften in der „International Association of Dental Research/American Association of Dental Research“ sowie der „Academy of Dental Materials“. Dr. Miller ist Mitbegründer und Präsident der „REALITY Company“ und Professor an der „University of Texas School of Dentistry“.

 

Ihn begleitete seine Frau Dr. Ingrid Castellanos (Foto r.). Sie ist Spezialistin für Kieferorthopädie, hält international Vorträge und ist Mitglied der „International Association of Dental Research“, der mexikanischen Akademie der Kieferorthopädie und der „American Association of Orthodontists“ sowie Fellow der „World Federation of Orthodontists“.

Ingrid Castellanos und Michael Miller haben die weite Reise nach Deutschland aber nicht nur auf sich genommen, um sich ein Bild des Unternehmens, wo die Produkte „Made in Germany“ entstehen, anzusehen, sondern auch, um ihre Tochter Jennifer (Bild Mitte) zu besuchen. Sie absolvierte für mehrere Wochen ein Praktikum in VOCOs  Abteilung Forschung und Entwicklung.  Begleitet wurde der Besuch aus den USA von Leif Ebert (Geschäftsführer VOCO America) und Matthias Mehring (Manager Wissenskommunikation).

 

VOCO empfängt Zahnärzte aus der Türkei
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Zahnärzte aus der Türkei besuchten die  VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven - unter

Zahnschmerzen sind keine schöne Sache – erst recht nicht, wenn man sich gerade im Urlaub befindet. Wer den Gang zum Zahnarzt in der Türkei vor sich hat, könnte allerdings Glück haben. Denn unter den dort ansässigen Zahnärzten nutzen viele die Produkte „Made in Germany“ von VOCO.

Einige von ihnen besuchten kürzlich die VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven. Neben einem Firmenrundgang, bei dem die Besuchergruppe unter anderem einen Einblick in die Produktionsabläufe bekam, erhielt sie wissenswerte Informationen zu den Composite-Produkten von VOCO. Insbesondere Admira Fusion stand hier im Fokus. Der späte Nachmittag des Schulungstages gehörte dann Prof. Dr. Muharrem Erhan Ҫömlekoğlu. Er  hielt einen Vortrag über die Möglichkeiten der digitalen und konventionellen Herstellung von In- und Onlays.

 

Vorträge in Kooperation mit Universitäten

 

Doch nicht nur in der VOCO-Firmenzentrale gibt es ein Schulungsprogramm, auch in der Türkei finden regelmäßig Kurse statt. „Diese werden von der Zahnärztin Dr. Volga Akbas in Kooperation mit Meinungsbildnern aus namhaften Universitäten organisiert. So wurden alleine für das Jahr 2018 28 Kurse geplant“, erklärt Area-Manager Michael Kannieß und sagt weiter: „VOCO arbeitet seit vielen Jahren mit großem Erfolg im türkischen Markt – auch dank unseres Verkaufsteams vor Ort, die mit ausgewählten regionalen Händlern zusammenarbeiten.“

 

Für die türkischen Zahnärzte war der Schulungstag in Cuxhaven in jedem Fall gelungen und informationsreich. Prof. Dr. Güniz Baksi resümierte: „Ich bin von der Arbeitsweise des Unternehmens und der Qualität der Produkte sehr beeindruckt. Ich habe in Cuxhaven wirklich jeden Moment genossen.“

 

Ihren Besuch rundeten die Zahnärzte mit einem abendlichen Essen und gemeinsamen Ausflug nach Hamburg ab. Hier besuchten sie die Elbphilharmonie-Plaza und sahen sich die Hansestadt bei einer Schiffstour vom Wasser aus an.

Besuch aus Übersee bei VOCO
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13 philippinische Zahnärzte sowie Landesleiter Joseph Postigo (r.) besuchten die Hand-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs

In Zahnarztpraxen in aller Welt gehört der Einsatz von VOCO-Produkten zur täglichen Praxis-Routine. Auch auf den Philippinen wächst die Nachfrage beständig nach innovativen Materialien mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany“. Die Verbindung von neuen Ideen mit zuverlässiger Qualität stand deshalb auch bei dem Besuch einer Gruppe philippinischer Zahnärztinnen und Zahnärzte in der VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven im Fokus.

 

Die Gäste aus Übersee erhielten ausführliche Informationen und praktische Anleitungen zu dem rein keramisch basierten Füllungsmaterial Admira Fusion, der Rebilda Post-Familie für postendontische Versorgungen, sowie  den CAD/CAM-Blöcken Grandio blocs. Die Fortbildung bot den Zahnärzten zudem die Möglichkeit, auf einem Firmenrundgang hinter die Kulissen eines der führenden Hersteller von Dentalmaterialien zu blicken und dabei Fragen zur Forschung und Entwicklung sowie Produktion im Hause VOCO zu stellen. 

 

Das Fazit von Area-Manager Rüdiger Wilczek: „Auch im südostasiatischen Raum sind Qualitätsprodukte von VOCO bei den Zahnärzten sehr gefragt. Viele von ihnen nutzen unsere Produkte seit Jahren in ihren Praxen. Bei ihrem Besuch in Cuxhaven konnten sie sehen, wie sie produziert und verpackt werden.“

 

Seinen Ausklang fand der Besuch mit einem abendlichen Transfer nach Bremen und einer Sightseeing-Tour durch die Hansestadt am nächsten Tag.

„Made in Germany“ genießt exzellenten Ruf
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Abb.: Die Vertreter des rumänischen Depots Nastimed (v.l.) Dana Berende, Marc Mi

Der Erfolg von Partnerschaften hängt unter anderem davon ab, wie fest die beiden Partner zueinander stehen und wie engagiert sie sind, ihre Partnerschaft dauerhaft zu stärken. So verhält es sich auch bei dem Dentalmaterialien-Hersteller VOCO, der Partnerschaften zu Handelsunternehmen auf der ganzen Welt pflegt.  Damit die jeweiligen Fachberater vor Ort ihre Kunden aus Zahnarztpraxen und Laboren aber nicht nur mit Materialien versorgen können, sondern ihnen auch mit kompetenter Beratung zur Seite stehen können, lädt VOCO regelmäßig zu Informationsschulungen in die Cuxhavener Firmenzentrale ein. So wie kürzlich die Vertreter des rumänischen Depots Nastimed.

 

Nach der Begrüßung und Präsentation des Unternehmens durch Area-Manager Matthias Wolf erhielten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen: Bei einem ausführlichen Firmenrundgang nutzten sie die Gelegenheit, sich selbst einen Eindruck von der Forschung und Entwicklung sowie der Produktion der Produkte im Hause VOCO zu machen.

 

„In Rumänien genießen Produkte  ,Made in Germany‘ einen exzellenten Ruf. Deshalb ist es wichtig, dass VOCO mit Nastimed einen so starken Vertriebspartner vor Ort hat, der Zahnärzte und Zahntechniker mit unseren Dentalmaterialien versorgt“, sagt Area-Manager Matthias Wolf.

VOCO auf der Fachmesse Krakdent
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VOCO-Area Manager Jan Ziesch (l.) mit seinem Sales-Team auf der Krakdent in Krak Das Präzisionsabformmaterial V-Posil wurde von der Krakdent-Wettbewerbskommissio

VOCO ist als stark international ausgerichtetes Unternehmen auf nahezu allen Märkten der Welt präsent und jährlich auf mehr als 200 Fachmessen und Kongressen vertreten. Erstmals auf der polnischen Fachmesse Krakdent in Krakau präsentierte VOCO seine neuen Produkte für den digitalen Workflow. Bei den Besuchern stießen besonders die SolFlex-3D-Drucker auf besonderes Interesse.

 

Doch nicht nur die Drucker sorgten für eine erfolgreich verlaufende Messe. Bereits zum dritten Mal durfte Jan Ziesch, für Polen verantwortlicher Area-Manager im VOCO-Sales Team, einen Krakdent-Preis entgegennehmen.

 

Krakdent-Award für V-Posil

Die Krakdent-Wettbewerbskommission hat das Präzisionsabformmaterial V-Posil als Material mit der höchsten Qualität ausgezeichnet. Bereits im Jahr 2016 überzeugte das erste rein keramisch basierte Füllungsmaterial Admira Fusion die Jury. Im Jahr 2017 wurde Rebilda Post GT, der erste gebündelte, glasfaserverstärkte Composite-Wurzelstift, ausgezeichnet.

VOCO Dental Challenge 2019 – jetzt bewerben!
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Zum 17. Mal wird im September in Cuxhaven die begehrte VOCO Dental Challenge-Tro

Sie sind jung, ambitioniert – und haben den Mut, Ihre fachlichen Ansichten mit einem Fachpublikum zu teilen? Dann wartet in Cuxhaven eine echte Herausforderung auf Sie: Bei der VOCO Dental Challenge haben junge Zahnmediziner und Naturwissenschaftler die Chance, ihre Forschungsarbeiten einem exklusiven Auditorium zu präsentieren. In diesem Jahr findet der renommierte Wettbewerb am 13. September statt – wer die Challenge annehmen möchte, kann sich ab sofort bewerben.

 

Zum 17. Mal lädt der dentale Wettstreit den wissenschaftlichen Nachwuchs dazu ein, Erfahrungen in der Diskussion zu sammeln, die eigene Arbeit in den Fokus zu rücken und fast nebenbei wertvolle Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmer präsentieren ihre Forschungsergebnisse zu einem Thema mit dentalem Schwerpunkt in Form eines ca.
10-minütigen Kurzvortrags, der von drei unabhängigen Wissenschaftlern bewertet wird. Im Anschluss gibt es eine kurze Diskussionsrunde.

Die Preisträger erhalten attraktive Geldpreise  in Höhe von 6.000, 4.000 bzw. 2.000 Euro (die eine Hälfte ist jeweils für den Vortragenden und die andere Hälfte für die Arbeitsgruppe bestimmt). Hinzu kommt für jeden Preisträger ein zusätzlicher Publikationszuschuss von jeweils 2.000 Euro.

 

Teilnahmebedingungen für die VOCO Dental Challenge 2019

 

Teilnehmen können Studenten sowie Absolventen, die ihr Studium 2014 oder später beendet haben. Eine weitere Teilnahmevoraussetzung ist die Präsentation einer Studie, an der zumindest ein VOCO-Präparat beteiligt ist. Außerdem dürfen die Untersuchungsergebnisse vor dem 30.04.2019 noch nicht öffentlich präsentiert worden sein.

Die Anmeldung und Abgabe der einzureichenden Unterlagen (Abstract von ca. einer A4-Seite, Lebenslauf, ausgefülltes Anmeldeformular) hat spätestens bis zum 30.04.2019 (es gilt das Datum des Poststempels) zu erfolgen.

 

Anmeldung für Bewerber:

VOCO GmbH
Dr. Martin Danebrock
Anton-Flettner-Straße 1-3
27472 Cuxhaven
Tel.: (04721) 719 - 209
E-Mail: m.danebrock@voco.de

Einsatz im „heiligen Tal der Inka“
VOCO Dental Aid
Florian Schilling (in weiß) bei seinem Hilfseinsatz in Peru. Florian Schilling (in weiß) bei seinem Hilfseinsatz in Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru. Eindrücke aus Peru.

Ein Erfahrungsbericht von Florian Schilling (Universität Erlangen ). Organisation: Zahnärzte helfen e.V.

 

„Frisch aus dem Examen und vor dem Sprung ins Berufsleben stand für mich fest, dass ich Abseits der zahnärztlichen Lehre und des zahnärztlichen Standards an Deutschlands Universitätskliniken einen Blick über den Tellerrand hinaus werfen wollte. Peru erschien mir als Traumziel - einerseits anhand der Kultur und Lebensweise, andererseits anhand der Erzählungen über dieses Projekt und den Förderverein von Kommilitonen, die dieses Abenteuer bereits während ihres Studiums gewagt hatten. Die Entscheidung fiel auf ein Projekt in Urubamba, dem heiligen Tal der Inka. Der Verein “Zahnärzte Helfen e.V.“ betreut ein zahnärztliches Projekt in Urubamba und arbeitet dort mit dem Verein “Corazones Para Perú“ zusammen. Sie bieten bedürftigen Kindern und auch Erwachsenen in teils entlegenen Bergdörfern medizinische Hilfe an. Durch eine Spendenanfrage an verschiedenste Dentalunternehmen erhielt ich in den Wochen vor dem Abflug verschiedenste zahnärztliche Materialien und Instrumente, die man für den Einsatz in Peru entsprechend verwenden konnte.

 

Nachdem wir in Cusco (eine Stadt in den peruanischen Anden, die einst die Hauptstadt des Inkareichs war) landeten, fuhr ich in den ca. 1,5 Stunden entfernten Ort Urubamba, der für die nächsten drei Wochen mein Zuhause sein sollte. Mit drei anderen Zahnärzten wohnte ich in einer Wohngemeinschaft. Die Unterkunft befand sich im Obergeschoss des Hauses einer peruanischen Lehrerin, die sich um sämtliche Dinge kümmerte. Ebenso wie eine peruanische Zahnärztin, die vom Verein angestellt ist und einen großen Teil der außerplanmäßigen Kampagnen organisiert und tatkräftig zur Seite steht, wenn es Kommunikationsschwierigkeiten gibt. Zusätzlich wird man meist von Jugendlichen aus Deutschland, die ihren Freiwilligendienst absolvieren,  begleitet. Sie sprechen ebenfalls sehr gut Spanisch.

 

Von Montag bis Freitag behandelten wir jeden Vormittag  Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren des “Collegio Ccotohuincho“, einer Schule in Urubamba. Dort konnten wir mit Hilfe einer alten Bundeswehreinheit und Spendengütern aus Deutschland Prophylaxebehandlungen, Füllungen und Extraktionen vornehmen. Für die Behandlung mussten die Kinder eine von ihren Eltern unterschriebene “Autorization“ mitbringen. Es wurden systematisch Befunde von allen Klassenstufen erstellt und prolongierend die dringlichsten Fälle zu erst versorgt.  

 

An zwei Nachmittagen pro Woche fuhren wir nach Munaychay in ein Kinderdorf des Vereins “Corazones para Perú“. Dort stand hauptsächlich die Prophylaxe im Vordergrund. Wir brachten den Kindern bei, wie sie eine ordentliche Mundhygiene mit den vorhandenen Mitteln ausüben können.  Ein weiteres Projekt des Vereins befindet sich in Chicon. Hier gibt es eine kleine Gesundheitsstation, die jedoch bis auf den Zahnarztstuhl den Betrieb weitgehend eingestellt hat.

 

Dienstags und donnerstags startete bereits früh ein Pickup in Richtung Huilloc, ein Bergdorf auf ca. 3500 Meter - der “höchste“ Behandlungsort in der Umgebung von Urubamba. Hier konnten wir dank eines Röntgengerätes Wurzelkanalbehandlungen durchführen.

 

Der Verein veranstaltet gelegentlich auch außerplanmäßige Aktionen.  Nach einer zweistündigen Fahrt in einem kleinen Ort, in dem das peruanische Militär Versorgungszelte auf dem zentralen Platz des Ortes aufgebaut hatte, durften wir eines dieser Zelte als “Odontologia“ beziehen. Da wir eine große Zahl an Patienten zu behandeln hatten und ein Behandlungsstuhl nicht ausreichte, mussten wir auf einfachen Gartenstühlen Zähne extrahieren oder prophylaktisch tätig werden.

Problematisch war allerdings, dass der Strom nur für eine begrenzte Zeit funktionierte und häufig nicht die passenden Instrumente vorrätig oder noch nicht wieder aufbereitet waren.  Das Behandlungsspektrum beschränkte sich somit meist auf Prophylaxe, Füllungstherapie und Extraktionen.

 

Die Mehrheit der Kinder weist einen desolaten Zustand des Milchgebisses bzw. der ersten bleibenden Zähne, teils bereits mit Fistelbildung, auf. Die Ursache dafür ist einerseits die ständige Verfügbarkeit von Zucker in Form von Süßigkeiten und Getränken und andererseits die Tatsache, dass Eltern den Kindern das Zähneputzen nicht beibringen können bzw. wollen. Verglichen mit Europa tritt Early Childhood Caries unverhältnismäßig häufig und stärker ausgeprägt auf. Anders ist es bei älteren Einwohnern, vor allem der entlegenen Bergdörfer.  Vermutlich liegt es daran, dass sie erst sehr spät mit zuckerhaltiger Ernährung in Kontakt kamen.

 

An den Wochenenden hatten wir dann Zeit für zahlreiche Ausflüge in die Umgebung. Wir besuchten unter anderem Puno am Titicacasee, die Uro Inseln, die bolivianische Küstenstadt Copacabana, den Rainbowmountain, die Salzterassen von Maras, die Ruinen von Ollantaytambo, die Altstadt von Cuzco, Kirchen, Tempel, Plätze und Museen, Arequipa und natürlich Machu Picchu.

 

 

Die Herzlichkeit und Dankbarkeit mit der ich in Peru überall empfangen wurde spiegelt die Mentalität der Menschen dort wieder. Es war mir eine Ehre einen Einblick in ihre Kultur und ihren Alltag zu bekommen, denn in den Dörfern in den Anden, in die sich sonst nie ein Tourist verirrt, lernt man Peru erst richtig kennen.

 

Ich danke VOCO GmbH für die großzügige Unterstützung!“

Zahnärztin im Einsatz zwischen Kilimanjaro und Mount Meru
VOCO Dental Aid
Zahnärztin Dr. Benita Kunze bei ihren Kontrolluntersuchungen in einer Grundschul Zahnärztin Dr. Benita Kunze behandelte die Kinder gemeinsam mit der tansanischen Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze Dr. Benita Kunze behandelt Kinder in Tansania. Foto: Kunze

Tansania, das Land mit der sechsgrößten Einwohnerzahl Afrikas, ist bei Touristen besonders wegen der im Norden gelegenen Safari beliebt. Auch Geologen lassen sich durch die Berge wie den Kilimanjaro jährlich dorthin locken. Doch weder um zu forschen, noch um das Land als Touristin zu erkunden trat Dr. Benita Kunze ihre zweiwöchige Reise nach Tansania an. Die Zahnärztin, die im Kreis Leipzig eine eigene Praxis führt, unterstützte eine tansanische Zahnstation, die neben einer Krankenstation und vielen weiteren Einrichtungen,  durch das Hilfsprojekt „Africa Amini Alama“ in Momella (ein Ort am Fuße des Vulkans Mount Meru), aufgebaut wurde.

 

Kein Vergleich zur europäischen Ausbildung

 

In dieser und anderen Randregionen Tansanias leben die Menschen praktisch ohne zahnmedizinische Versorgung.  Das heißt, die behandlungsbedürftigen Patienten bekommen niemals einen Zahnarzt zu Gesicht und müssen mit Schmerzen und den sich daraus ergebenden Folgen für ihre Gesundheit leben. Um das zu verhindern, werden seit Dezember 2016 Patienten  in der Zahnstation in Momella von Diana behandelt. „Sie ist eine sehr junge afrikanischen Zahnärztin“, sagt Dr. Benita Kunze und erklärt weiter, warum sie zur Unterstützung zu ihr flog:  „Dianas Ausbildung ist nicht mit europäischen Standards zu vergleichen. Deshalb klärte ich sie über die Dentalartikel, die ich mitgebracht hatte, auf und demonstrierte deren Anwendung.“ Im Gepäck hatte sie vor allem Füllungsmaterialien. Das exakte Legen von Füllungen übten die beiden Zahnärztinnen gemeinsam, so dass Diana ihrer Bevölkerung auch zukünftig noch besser helfen kann.

 

Zähne brechen wie Glas

 

Die Bevölkerung in Tansania ist sehr arm. Zahnärztliche Behandlungen sind zu teuer, Zahnersatz wird gar nicht erst hergestellt. Es werden ausschließlich Schmerzbehandlungen durchgeführt. In Momella ist die Behandlung durch Diana - dank des Hilfsprojektes - kostenlos.

Die meisten Menschen, die in der Region rund um den Vulkan Mount Meru leben, leiden unter einer starken Dentalfluorose. Sie schöpfen ihr Trinkwasser aus einer nahe gelegenen Quelle, welches wiederum viel Fluorid enthält. Verursacht wird das durch den angrenzenden, ruhenden Vulkan.  Die große Menge des Fluorids ist verantwortlich dafür, dass Zähne sich braun verfärben und Schmelzwände abbrechen. Das Dentin wird sichtbar und färbt sich ebenfalls braun. „Allerdings sind die Kieferknochen sind sehr hart, was sich besonders bei der Extraktion bemerkbar macht. Die Zähne hingegen brechen wie Glas und bewegen sich keinen Millimeter im Knochen. Gemeinsam mit Diana extrahierten wir sehr viele Zähne, denn auch Wurzelbehandlungen sind nicht möglich“, so die deutsche Zahnärztin.

 

Viel Dankbarkeit erfahren

 

Auch im sehr abgelegenen Massai-Gebiet Madebe behandelte Dr. Benita Kunze viele Kinder, die hier in die englischsprachige Grundschule „Simba-Vision“ gehen. „Wir untersuchten die Kinder und behandelten ihre Zähne. Dabei erlebte ich große Dankbarkeit - von den Kindern und auch von den Erwachsenen. Es waren zwei sehr erlebnisreiche Arbeitswochen. Junge Mädchen, die schon viel Leid erfahren mussten, fassten Vertrauen und ließen sich behandeln. Kleine Kinder nahmen mich an die Hand und dankten mir einfach.“

Im Vordergrund stehe nun die Zahnerhaltung mit regelmäßigen Kontrollen, der richtigen Aufklärung und regelmäßigem Putztraining. Da es an den einfachsten Dingen  fehlt, ist jede Spende willkommen. „Deshalb möchte ich mich bei VOCO, auch im Namen der Hilfsorganisation, bedanken. Im nächsten Jahr möchte Dr. Benita Kunze wieder nach Tansania reisen. „Mein Ziel ist es, die Kinder der Massai-Schule und Simba-Vision mit Zahnbürsten zu versorgen, aufzuklären und zu untersuchen.“

 

„Dentists for Africa“ – unterwegs in Kenia
VOCO Dental Aid
Anna Hübben und Kyra Kalbhen behandeln in der Dentalclinic. Gruppenbild mit den Schwestern der Dentalclinic. Anna Hübben (l.) extrahiert einen Zahn. Kyra Kalbhen assistiert ihr. Eines der beiden gut ausgestatteten Behandlungszimmer in der Dentalclinic.  In der mobilen Klinik in Marani wurden die Patienten auf Gartenstühlen behandelt Schulbesuch in der Nyaura Primary School.

„Schon lange war uns klar, dass wir nach dem Examen nicht sofort ins Berufsleben starten wollten. Wir wollten viel lieber in einer Famulatur Arbeit und Urlaub verbinden, unsere Fähigkeiten erweitern und dabei gleichzeitig die Menschen vor Ort unterstützen. Noch während unseres Staatsexamens begann die Planung unseres Aufenthalts. Nach langem Überlegen entschieden wir uns für die Organisation „Dentists for Africa“ in Kenia. Von ihr erhielten wir einen ausführlichen Leitfaden und die Kontaktdaten der vor Ort behandelnden kenianischen Zahnärztin Sister Fabian.

 

Als es soweit war, starteten wir mit viel Gepäck Richtung Frankfurt. Jedes Gramm unserer 4x 23kg Gepäck und 2x 12kg Handgepäck waren ausgereizt - vor allem mit Materialspenden. Gerne hätten wir die gesamten Spenden transportiert, aber die Fluggesellschaft genehmigte uns leider kein weiteres freies Gepäckstück. Die zurückgebliebenen Spenden werden mit weiteren Materialien und Geräten von Dentists for Africa nach Kenia gebracht.

Von Frankfurt aus flogen wir nach Amsterdam, weiter nach Nairobi und letztendlich nach Kisumu. Dort empfingen uns Sister Lawrencia und Fahrer Vincent. Nach einer langen Autofahrt erreichten wir unseren Zielort Kisii und das Christamarianne Mission Hospital. Das angrenzende Gästehaus sollte für uns und zwei weitere Humanmediziner die nächsten zwei Wochen unser Zuhause sein.

 

Sister Lawrencia war unsere Ansprechpartnerin und wir konnten uns jederzeit an sie wenden. Sie organisiert das zentrale Materiallager von Dentists for Africa in Kenia und ist außerdem zuständig für die Digitalisierung der Krankenhausakten von HIV-Patienten. Dank des Leitfadens waren wir über die hohe Zahl der HIV-infizierten Patienten informiert und statteten uns mit Doppelhandschuhsystemen, Schutzvisieren und Mundschutz aus. Für den Notfall verfügt das Krankenhaus über die HIV-Postexpositionsprophylaxe.

 

Unser Arbeitstag startete um 9 Uhr, gegen 13 Uhr gab es eine Mittagspause und gegen 16 Uhr schloss die Dentalclinic. Behandelt haben wir in zwei Räumen mit je einem Zahnarztstuhl und einer guten Ausstattung. Mit der Unterstützung von  Davine - einer Zahnarzthelferin in Ausbildung, Sister Fabian, Jeal und Tony - zwei Dental Health Workern im Praktikum, Sharon und Dickson - zwei Zahntechnikern, sowie Medizintechniker Felix, konnten wir jegliche Behandlungen durchführen.

Es gab außerdem ein kleines zahntechnisches Labor, in dem Prothesen hergestellt werden konnten. Die häufigsten Behandlungen waren Extraktionen und Füllungen. Wir konnten aber auch Zahnreinigungen mit einem Ultraschallscaler und - dank eines Röntgengerätes - Wurzelkanalbehandlungen durchführen. Erschwert wurden die Behandlungen durch den hin und wieder ausfallenden Strom.

Dentists of Africa besucht auch immer wieder Schulen. Bei einem dieser Schuleinsätze durften wir dabei sein. In der Nyaura Primary School klärten wir rund 300 Schüler über Zahngesundheit auf und untersuchten sie. Bei Bedarf behandelten wir einige von ihnen anschließend im Krankenhaus. In der Regel fanden wir pro Kind maximal 1-2 behandlungsbedürftige Zähne – wir hatten einen schlimmeren Zustand erwartet. Viele Kinder berichteten, dass sie keine Zahnbürste besitzen, sodass Sister Fabian einen weiteren Besuch plante, um die Kinder mit Zahnbürsten mit Zahnpasta zu vrsorgen. Dieses Erlebnis war absolut einzigartig und die Freude und Dankbarkeit der Kinder war sehr ergreifend.

 

Insgesamt unterschied sich das Patientenklientel deutlich von uns bekannten deutschen Patienten. Terminvergaben mit Uhrzeiten sind wenig sinnvoll, lediglich das Datum wird eingehalten. Dafür sind die Patienten sehr geduldig und erwarten nicht sofort dran zu kommen. Uns ist immer wieder aufgefallen, dass die wenigsten Kenianer wissen, dass man mindestens zwei Mal am Tag für 3 Minuten die Zähne putzen sollte.

Wir hatten die Möglichkeit eine weitere Zahnstation in Asumbi kennenzulernen, wo sich auch das Mutterhaus der Franziskaner Schwestern befindet. Einen Tag lang behandelten wird dort vor allem Mädchen aus der angrenzenden High School.

Bei einem weiteren mobilen Einsatz im Krankenhaus in Marani saßen die Patienten auf Plastikstühlen in einem Zelt und bekamen reihenweise Zähne extrahiert. Hauptsächlich bei Erwachsenen, die sich eine Behandlung nicht leisten bzw. die nächste Zahnstation nicht erreichen können.

 

Außerdem durften wir Dr. Schinkel, den Gründer von Dentists for Africa kennenlernen. Er reiste unter anderem für ein Wochenendseminar an, in dem es darum ging die Situation vor Ort zu optimieren und die Ziele der Organisation mit der Realität besser vereinbaren zu können. Hier erhielten wir Einblicke in die Erfahrungen, Wünsche und Schwierigkeiten der Studenten.

In unserer Freizeit erkundeten wir die Anlage des Krankenhauses mit all seinen Tieren und Gemüsebeeten. Wir besuchten die Patientenküche und -bäckerei und ließen uns die Zubereitung kenianischer Spezialitäten zeigen. Wir kamen auch auf das Angebot von Sister Lawrencia zurück, die uns einen Ausflug in den Kakamega Regenwald organisierte. Der Regenwald und das Rondo Retreat Center sind wirklich ein lohnenswertes Ziel. Die Anlage ist wunderschön mitten im Regenwald gelegen und sehr erholsam.

In unserer 9-Tage Safari besuchten wir den Masai Mara Nationalpark, den Lake Naivasha Nationalpark, den Ambosli Nationalpark und den Tsvao-West Nationalpark. Die Reise endete in Mombasa am Strand.

 

Wir hatten eine wirklich unvergesslich schöne Zeit in Kenia. Die Kenianer sind immer offen und herzlich zu uns gewesen. Besonders die Sisters nahmen uns liebevoll in ihren Kreis auf und kümmerten sich sehr rührend um uns. Der Aufenthalt war eine besondere Bereicherung sowohl in persönlicher, als auch in beruflicher Hinsicht.

 

Insgesamt haben wir 82 Firmen kontaktiert, wovon uns 24 eine Spende zusagten. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen unseren Sponsoren für die großzügige Unterstützung, die nicht nur uns, sondern auch die Kenianer vor Ort sehr glücklich gemacht hat (in alphabetischer Reihenfolge):

3M Deutschland GmbH, Bausch GmbH, Busch & Co. GmbH, Clinic & Job Dress GmbH, Colente Group, Dentsply Detrey GmbH, Anton Gerl GmbH, Golf Toys GmbH, E. Hahnenkratt GmbH, Kulzer GmbH, Horico Dental Hopf, Ringlab & Co. GmbH, Hu-Friedy Mfg. Co., Ivoclar Vivadent GmbH, Karl Hammacher GmbH, Komet Dental/Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG, Kuraray Europe GmbH, M+W Dental GmbH, MaiMed GmbH, MPS Dental GmbH, Nordiska GmbH & Co.KG, Polydentia SA, Romesco Handelsges.m.b.H, VOCO GmbH.“

Zahnärzte in Äthiopien: Arbeiten in einem der ärmsten Länder der Welt
VOCO Dental Aid
Erwachsene werden in der Klinik behandelt. Im Wartebereich werden Patienten von einer Mitarbeiterin des örtlichen Gesundhei Die Zahnärzte besuchen auch die Kinder in den Schulen und putzen mit ihnen die Z Die Zahnärzte besuchen auch die Kinder in den Schulen und putzen mit ihnen die Z Ein Zweig als Alternative zur Zahnbürste.

Äthiopien, eines der ärmsten Länder der Welt, besitzt kaum eine zahnärztliche Versorgung. Außerhalb der Hauptstadt

arbeiten gerade mal 50 ausgebildete Zahnärzte für eine Bevölkerung von 63 Millionen Menschen. Einer, der hier helfen will, ist der niederländische Zahnarzt Frank Paternotte. Er machte sich Anfang dieses Jahres auf den Weg in das im Nordosten Afrikas gelegenen Landes. Das Ziel seiner Reise: vier Wochen lang Menschen aus dem kleinen Städtchen Dembi Dolo im Südwesten Äthopiens zahnärztlich zu behandeln. Er unterstützt gemeinsam mit anderen Kollegen ein zahnärztliches Projekt, das Rotary Doctors Nederland ins Leben  gerufen hat. 

 

Ein Erfahrungsbericht von Frank Paternotte:

„Ich und ein Kollege sind zu Gast bei der katholischen Mission vor Ort und dürfen im Kloster der Gesellschaft der Helferinnen Mariens (Society of the Helpers of Mary) übernachten. Die Mitarbeiter unterstützen uns bei der Arbeit in der Klinik. Dort behandeln wir Menschen mit Schmerzen und geschulte Teammitglieder entfernen Zahnstein. Wenn es notwendig ist, füllen wir bei Kindern die Löcher in den Zähnen. Bei Erwachsenen übernimmt dies der Zahnarzt des lokalen Krankenhauses. Unsere wichtigste Aufgabe ist hier aber die Prävention. Wir erklären den Patienten, wie man seine Zähne gesund hält. Deshalb erzählt zu Beginn eines jeden Arbeitstages ein Mitarbeiter des Gesundheitszentrums im vollen Wartezimmer etwas zum Thema Zahnheilkunde.

In den abgeschiedenen Regionen im Landesinneren bieten sie zu verschiedensten Themen Beratungen an. Wir stehen ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite. Neben der Behandlung in der Klinik besuchen wir allerdings auch Schulen, an denen wir Lehrer und Schüler aufklären.

 

Mit einem Zweig die Zähne putzen

 

Ein typischer Arbeitstag sieht hier folgendermaßen aus: Nach der Begrüßung des Teams bereiten wir den großen Behandlungsraum vor. Dabei ist es immer wieder spannend, ob wir Strom haben. Den Generator stellen wir vorsichtshalber immer bereit. Mit einem Krankenpfleger und unserem Dolmetscher besuchen wir die Grundschule. Hier waschen wir gemeinsam mit der Grundschullehrerin und ihren Schülern zuerst die Hände, bevor es dann ans Zähneputzen geht. Das Besondere hierbei ist, dass die Zähne mit einem Zweig und fluoridhaltiger Zahnpasta geputzt werden. Denn richtige Zahnbürsten sind kaum erhältlich. Zudem sind sie zu groß für die Kinder und zu teuer. Die Universität von Addis Abeba zeigt Interesse an diesem Projekt und plant, die Wirkung des Putzens mit einem Zweig anstelle einer Zahnbürste zu untersuchen.

 

Da es in der Schule kein Wasser gibt, haben wir eine 200-l-Tonne angeschlossen, an der sich die Kinder nun an sechs Wasserhähnen vor dem Zähne putzen die Hände mit Seife waschen können. Gefüllt wird die Tonne von den Kindern die auf der anderen Seite des Flusses wohnen. Sie bringen  jeden Tag einen kleinen Kanister mit drei Litern Wasser mit.

Zurück in der Klinik wartet bereits eine große Schar Menschen mit Schmerzen auf uns. Die Behandlung an sich ist genauso, wie man sie von Zuhause kennt. Wir müssen uns jedoch auf lange Gespräche einstellen, wenn wir dem Patienten empfehlen, auch andere kranke Zähne zu ziehen als nur den, der dem Patienten im Augenblick Schmerzen bereitet. Mit Hilfe eines  Handspiegels zeigen wir dem Patienten dann die Fistel und den faulen Zahn. Auf einer großen Tafel erklären wir dann, wie es überhaupt zu einem „entzündeten“ Zahn kommen kann.

Wir versichern den Patienten, dass nur der eine zu behandelnde Zahn bezahlt werden muss. Die meisten gehen dann mit einer Betäubung und Bedenkzeit ins Wartezimmer. Während der Behandlung halten einige Patienten meine Hand fest, um sicherzugehen, dass ich auch den richtigen Zahn ziehe. Abschließend erhalten sie den Ratschlag, für die Weiterbehandlung noch einmal wiederzukommen und erhalten Hinweise zum Putzen. Außerdem werden sie über die Auswirkungen von süßem Essen und Trinken aufgeklärt.

Wenn wir  weinende Kinder mit Angst vor der Betäubung behandeln, versuchen einige Leute sie mit gut gemeinten Äußerungen zu beruhigen. Oft hört man jemanden „ma kuba“ sagen, was „es tut nicht weh“ bedeutet. Dann muss ich die Behandlung unterbrechen und erklären, dass man eine Betäubung sehr wohl spürt.

 

Katastrophale Gebisse durch Zucker und Alkohol

 

Weitere Patienten, die wir behandelt haben, waren beispielsweise ein Mädchen mit Warzen um den Mund, die mit Nagellack betupft waren, eine Mutter, die sich mit ihrem zauberhaften Baby an der Brust die Zähne kontrollieren ließ oder ein 12-jähriger Junge, der sich, um dazuzugehören, die Abbildung eines Dolchs auf den Arm hat brennen lassen.

Wir behandelten diverse Menschen mit katastrophalen Gebissen, angegriffen und abgenutzt durch den regelmäßigen Konsum von Khat (Blätter der Khatpflanze, die zerkaut belebend wirken und das Hungergefühl betäuben) in Verbindung mit Zucker und lokal gebranntem Alkohol. Viele Patienten kamen mit einem enormen Zahnverschleiß zu uns. Die Ursache: Sie kauen den ganzen Tag Getreidekörner, zwischen denen noch Sand sitzt.

 

Unsere größte Herausforderung ist, das Projekt zusammen mit den Beteiligten vor Ort so zu gestalten, dass es nach drei bis fünf Jahren selbstständig fortgeführt werden kann. Unterstützt werden wir dabei von zwei Pflegern, die eine dreijährige Ausbildung zum „Dental Therapist“ an der Universität Addis Abeba absolviert haben. Sie erlernen einfache zahnmedizinische Behandlungen wie Betäubungen setzen, Zähne ziehen, kleinere Füllungen legen und Aufklärung leisten.

Die nationalen und lokalen Behörden beziehen wir von Anfang an in das Projekt mit ein. Dadurch erhoffen wir uns, dass die Behörden in Zukunft eine aktive Rolle im Projekt übernehmen.

 

Zusammenfassend muss ich sagen: Es waren wirklich intensive Wochen. Auch dieses Mal war ich wieder sehr beeindruckt vom Optimismus, dem Durchsetzungsvermögen und dem Erfindungsreichtum der Mitarbeiter vor Ort.“

Zahnärztlicher Hilfseinsatz in Bolivien
VOCO Dental Aid
Erst wurde die Zahnputztechnik am Modell geübt, dann an den eigenen Zähnen. Dr. Annette Schoof-Hosemann in Santa Cruz, Bolivien. Zahnmedizinstudent Tobias Kleinert fluoridierte die Zähne der kleinen Patienten Das zahnärztliche Hilfsteam: Dr. Annette Schoof-Hosemann, Tobias Kleinert, Alexa

Im August 2017 startete die Zahnärztin Dr. Annette Schoof-Hosemann bereits zum achten Mal zu ihrem inzwischen routinemäßigem zahnmedizinischen Einsatz nach Bolivien.
Begleitet wurde sie dieses Mal von den drei Studenten Tobias Kleinert, Alexandra Krumb und Stephanie Kokoschka, alle drei Zahnmediziner der Universität Gießen.
Gemeinsam reiste das Team zum ersten Mal in die Millionenmetropole Santa Cruz de la Sierra. Dort befand sich ihr Arbeitsplatz für die kommenden Wochen. Ein winziger, fensterlose Raum mit einer nicht mehr funktionierenden, alten, zahnmedizinischen Einheit in einem Kinderzentrum, im ärmsten Stadtviertel von Santa Cruz: Los Lotes. Dank der finanziellen Unterstützung des Vereins Dentists-and-Friends wurde der Raum kurz zuvor frisch renoviert und die Einheit aus ihrem Dornröschenschlaf geholt. Sie entsprach zwar nicht ganz den gewohnten deutschen Standards, aber ein Arbeiten war mit etwas Improvisationstalent schon ganz gut möglich.

 

In Los Lotes wurde kräftig Reklame gemacht, sodass die Patienten schon Schlange standen, als das Zahnärzte-Team das erste Mal zur Gratis-Behandlung eintraf. Die drei Studenten waren schockiert über die desolaten Gebisszustände der Patienten, für Dr. Annette Schoof-Hosemann war es - nach ihrem achten Aufenthalt in Bolivien – ein fast schon gewohnter Anblick. Sie kündigte schon mal an, dass noch viel, viel schlimmere Zahnruinen vorfinden würden. Denn nicht überall lassen sich Zahnbürste kaufen.

 

Eine Woche arbeitete das vierköpfige Team in Santa Cruz im Akkord: Bei 88 Patienten wurden 35 Zähne gezogen und 75 Füllungen gelegt. Nach diesem schweißtreibenden, aber erfolgreichem Einsatz in Santa Cruz, ging es dann hoch hinauf ins Altiplano, in fast 4000m Höhe.

In La Paz, auf der Durchreise zum Titicacasee, kauften die Reisenden für die Praxis in Challa fehlende zahnmedizinische Gebrauchsgegenstände, wie zum Beispiel Handschuhe, Mundschutz, Desinfektionsmittel, Schmerzmittel und Antibiotika. Natürlich durfte der Einkauf von Zahnputzutensilien für die Mundhygiene-Instruktionen in den Schulen nicht  fehlen. Insgesamt landeten 500 Zahnbürsten und Zahnpasten in der Reisetasche. Nach dem Einkauf ging es dann etwa 140 km zum Titicacasee und anschließend weiter mit dem Fährboot hinüber zur winzigen Gemeinde Challa. Während in Santa Cruz bei tropischer Hitze heftige, laute Betriebsamkeit einer typischen Millionen- Metropole vorherrscht, kann man sich auf der Insel von dem Anblick der spektakulären Naturschönheiten kaum lösen.

 

In Challa hat das Ärzte-Team in zwei der drei Schulen, und im noch höher gelegenen Yumani, die mehr als 500 Schüler über die notwendige tägliche Mundhygiene unterrichtet. Dabei haben sie versucht die Ursachen der Entstehung einer Karies zu erklären, Zahnbürsten verteilt, gemeinsam Zähne geputzt und anschließend mit Voco Fluoridin N5 fluoriert.

 

Da Dr. Annette Schoof-Hosemann seit 2013 diese Schulen regelmäßig aufsucht, genossen die Schüler nun schon zum fünften Mal die Präventionsmaßnahmen. Die Wiedersehensfreude mit der „Doctora“ ist immer riesig und die Zahnputzmaterialien werden ihnen aus den Händen gerissen. Leider befinden sich die Zähne nach wie vor in einem schlechten Zustand. Es gibt kaum ein kreisfreies Gebiss, dagegen aber viele Kinder und Jugendliche, die keinen einzigen gesunden Zahn vorweisen können. Für die mitgereisten Studenten ist dieser Anblick ein regelrechter Schock. Dass desolate, total zerstörte Gebisse hier eher der Normalzustand bei den Jugendlichen ist, ist für sie eine erschreckende und sehr prägende Erkenntnis.

Doch man sieht auch kleine Fortschritte, die sich vor allem im Interesse, sich die Zähne untersuchen und reinigen zu lassen, zeigten. So wurde das Team von den Schulkindern regelrecht überrannt. Damit sie aber zu den dringend notwendigen Behandlungen – den Extraktionen - Zugang fanden, haben sich die Behandler etwas ausgedacht. Es gab ein Geschenk aus der Belohnungsbox. Die Aussicht auf ein Geschenk aus dieser Box führte zum Massenandrang bei den Kindern.

So konnte das Team am Ende des Einsatzes stolz verzeichnen, dass sie 88 Patienten mit Füllungen und Extraktionen erfolgreich versorgt und nicht nur die gewünschten Reinigungen vorgenommen hatten.

Liebevoll wird Dr. Annette Schoof-Hosemann auf der Insel: la Doctorita (= Dökterchen) genannt. Bei all der mühsamen Arbeit ist der große der Dank der Patienten für sie ein unbeschreibliches Geschenk und Lohn für alle widrigen Umstände.

 

VOCO unterstützte diesen Hilfseinsatz mit der Spende diverser Dentalmaterialien, wie etwa den Füllungsmaterialien Grandio und Grandio Flow, dem Adhäsiv Futurabond DC und dem Calciumhydroxid-Präparat Calcicur. Interessant ist, dass in Bolivien die gängigste Zahnfarbe A2 ist.