Zahnärztlicher Qualitätszirkel

Unter dem Slogan „Bildung ist die Zukunft“ unterstreicht VOCO sein Fortbildungsengagement sowohl für Zahnärzte als auch für den studentischen Nachwuchs. Dabei sorgen zum einen die zahnärztlichen Qualitätszirkel für eine Sicherung und stetige Verbesserung der Qualität in der zahnärztlichen Versorgung auf möglichst hohem Leistungsniveau unter Verwendung innovativer Dentalprodukte und Technologien. Zum anderen ist VOCO auch an Universitäten und Berufsschulen tätig, um dort Zahnmedizinstudenten und Berufsschülern in der zahnmedizinischen Ausbildung theoretisch als auch praktisch in Hands-on Kursen Einblicke in die aktuellen Themen der Zahnheilkunde zu geben.

Planen auch Sie zu einem bestimmten Themenbereich eine Fortbildung? Wir unterstützen sie gerne!

01 Die postendodontische Versorgung mit glasfaserverstärkten Composite-Wurzelstiften

Beschreibung

Wann ist die Insertion eines Wurzelstifts indiziert und welche Art von Stift ist bei der postendodontischen Versorgung die beste Wahl? Gibt es Alternativen bei der Auswahl des Stiftes für Wurzelkanäle mit ungewöhnlichen Geometrien oder großen Konizitäten? Welche Feinheiten müssen bei der Befestigung im Wurzelkanal und was muss beim Aufbau des Zahnstumpfes beachtet werden? Welche Rolle kann ein verstärkt fluoreszierendes Material dabei spielen?

Diese Fortbildung gibt einen Überblick der aktuellen Marktsituation verfügbarer Stift-Systeme, bevor die Vorteile von glasfaserverstärkten Composite-Wurzelstiften erläutert und diskutiert werden. Im Rahmen der postendodontischen Versorgung hat sich glasfaserverstärktes Composite als Restaurationsmaterial etabliert und ist aus der Praxis nicht mehr wegzudenken. Die State of the Art-Produkte mit Nanofüllstoffen und optimierter Harzrezeptur weisen hervorragende physikalische Eigenschaften auf und sind in der Lage, die Zahnhartsubstanz hervorragend zu imitieren. Die Verstärkung von Composites durch Glasfasern verbessert die Zug- und Biegefestigkeit des resultierenden Werkstoffes und macht den Einsatz als Wurzelstift möglich.Weiterhin analysiert diese Fortbildung den revolutionären Ansatz der Glasfaserstiftbündel, der den Einsatz von Stiften in Wurzelkanälen mit außergewöhnlichen Geometrien und sehr großen bzw. sehr kleinen Durchmessern ermöglicht. Besonderes Augenmerk wird auch auf die Befestigung der Stifte und den Stumpfaufbau gerichtet.

Der Kurs vermittelt den Teilnehmern ein materialwissenschaftliches Basiswissen, das maßgeblich zur Vermeidung von anwenderbezogenen Unsicherheiten in der postendodontischen Versorgung mit glasfaserverstärkten Wurzelstiften beiträgt.



Zielgruppe:
Zahnärzt:innen
Teilnehmerzahl:
Dauer:
Fortbildungspunkte:
Materialpaket:
Kosten:
Ab 10
90 Min.
2
-
auf Anfrage

02 Der Einsatz von harzimprägnierten Glasfasersträngen in der Zahnmedizin

Beschreibung

Hochwertige nanogefüllte Composites mit herausragenden physikalischen Eigenschaften in Verbindung mit verlässlichen Bonding-Systemen haben die Arbeit von Zahnärzten revolutioniert. Dennoch werden in dieser Veranstaltung Fälle aufgezeigt, bei denen die alleinige Verwendung eines Composite-Materials nicht ausreichend ist. Wie jedoch können diese Einschränkungen etwa durch den Einsatz von Glasfasersträngen umgangen werden? Glasfaserstränge haben sich zur Verstärkung von Composites etabliert, dennoch ist das grundlegende materialwissenschaftliche Verständnis des Zusammenspiels von Composite, Glasfaserstrang und Adhäsiv die Basis für langlebige Restaurationen und zufriedene Patient:Innen. Warum besitzen glasfaserverstärkte Composite-Restaurationen eine derart hohe Stabilität und wie wird es ermöglicht, dass Composite und Glasfaserstrang überhaupt kompatibel sind?

In dieser Fortbildung werden die technischen Hintergründe von harzimprägnierten Glasfasersträngen in Verbindung mit Composite-Restaurationen eingehend beleuchtet und anhand exemplarischer klinischer Fälle dargestellt und diskutiert. Zusätzlich vermittelt der Kurs ein chemisch-materialwissenschaftliches Basiswissen, das maßgeblich zur Vermeidung von anwenderbezogenen Unsicherheiten in dieser Spezialanwendung beiträgt.



Zielgruppe:
Zahnärzt:innen
Teilnehmerzahl:
Dauer:
Fortbildungspunkte:
Materialpaket:
Kosten:
Ab 10
60 Min.
1
-
auf Anfrage

03 Dentale Adhäsiv-Systeme – Charakteristika, Unterscheidungsmerkmale und die Minimierung von Fehlerquellen

Beschreibung

Hochwertige nanogefüllte Composites mit herausragenden physikalischen Eigenschaften in Verbindung mit verlässlichen Bonding-Systemen haben die Arbeit von Zahnärzten revolutioniert. Wie aber kann ein Composite-Material überhaupt an der Zahnhartsubstanz haften und warum ist die adhäsive Befestigung von Composite-Materialien derart techniksensitiv? Grundlage ist das chemische Verständnis der ablaufenden Prozesse während der adhäsiven Befestigung von Composite-Materialien, was die Basis für langlebige Restaurationen und zufriedene Patient:Innen darstellt.

In dieser Fortbildung werden klinische und chemische Grundlagen vermittelt, die eine   wichtige Grundlage für den erfolgreichen Adhäsiv-Schritt darstellen. Überdies werden die unterschiedlichen Adhäsiv-Generationen bis hin zu den Universal-Adhäsiven erläutert und diskutiert. Dabei ist nicht nur der grundlegende Ansatz eines Adhäsivs ausschlaggebend, sondern vor allem seine Darreichungsform – also Flasche oder SingleDose? Was sind dabei Vor- oder Nachteile?

Bei der Entscheidung für ein Adhäsivs sollte nicht nur der eigentliche Ansatz, also Anzahl und Art der Komponenten, ausschlaggebend sein. Ebenso muss Augenmerk auf die Fragestellungen gelegt werden: Ist mein Adhäsiv mit allen Composites und Substraten kompatibel? Benötige ich einen separaten Aktivator? Kann ich mein Adhäsiv als Primer verwenden?

Neben detaillierter Klärung dieser Fragestellungen diskutiert diese Fortbildung typische Fehlerquellen bei der klinischen Anwendung und stellt dar wie diese durch eine bedachte Auswahl des Adhäsivs bzw. der Darreichungsform maßgeblich minimiert werden können.



Zielgruppe:
Zahnärzt:innen
Teilnehmerzahl:
Dauer:
Fortbildungspunkte:
Materialpaket:
Kosten:
Ab 10
90 Min.
2
-
auf Anfrage

04 Befestigung von Kronen und Brücken - Grundlagen, Methoden und Tipps für den Anwender

Beschreibung

Die suffiziente und dauerhafte Befestigung von indirekten Restaurationen ist sowohl für Patient:Innen als auch Zahnärzt:Innen von grundlegendem Interesse. Doch welche Materialklassen können für die Anfertigung indirekter Restaurationen verwendet werden und worin liegen signifikante Unterschiede? Welche Materialien bietet der Markt für die Befestigung indirekter Restaurationen auf der Zahnhartsubstanz und was zeichnet beispielsweise ein adhäsives Befestigungs-Composite gegenüber einem Glasionomer- oder Zinkphosphat-Zement aus? Wie das Behandlungsprotokoll bei der Anwendung dieser Vielzahl an Materialien aussieht, welches die typischen Fehlerquellen sind und wie diese vermeiden werden können, soll in dem Kurs erörtert werden.

Ein grundlegendes materialwissenschaftliches Verständnis des Zusammenspiels von indirekter Restauration und Befestigungszement ist die Basis für langlebige Restaurationen und zufriedene Patient:Innen. In dieser Fortbildung werden methodisch unterschiedliche Materialien und deren Eigenschaften sowie Anwendung eingehend vorgestellt und diskutiert.



Zielgruppe:
Zahnärzt:innen
Teilnehmerzahl:
Dauer:
Fortbildungspunkte:
Materialpaket:
Kosten:
Ab 10
90 Min.
2
-
auf Anfrage

05 Innovative Composites im Fokus – Fakten, Unterscheidungsmerkmale, klinischer Nutzen

Beschreibung

Hochwertige nanogefüllte Füllungsmaterialien mit exzellenten physikalischen und mechanischen Eigenschaften in Verbindung mit verlässlichen Adhäsiv-Systemen haben die täglichen Arbeitsabläufe vereinfacht und erlauben gleichzeitig auch bessere Ergebnisse als je zuvor. Dabei sind die mechanischen Eigenschaften die Grundlage für eine lange Lebensdauer der Restauration und tragen somit maßgeblich zur Entscheidungsfindung bei. Handhabung und Verarbeitung spielen für die Anwendung jedoch eine ebenso wichtige Rolle und müssen daher bei kritischen Diskussionen mindestens genauso beleuchtet werden.

Zunächst wird in dieser Fortbildung, die sowohl Universal- als auch Bulk-Fill-Materialien abbildet, der Aufbau von Composites besprochen, als Grundlage für die Vorstellung der unterschiedlichen Composite-Lösungen am Markt und deren Diskussion.




  • Welchen Einfluss haben unterschiedliche Harz- oder Füllstoffsysteme auf ein Füllungsmaterial?

  • Wie lässt sich die Biokompatibilität eines Composites optimieren, etwa durch den Einsatz eines rein keramisch basierten Harzes?

  • Was steckt eigentlich hinter dem vielfach beworbenen Chamäleoneffekt und wie lässt sich dieser technisch und klinisch umsetzen, zum Beispiel in einem reduzierten Farb-System?

  • Wie ist es möglich ästhetische Restaurationen herzustellen - trotz einer erlaubten Schichtstärke von bis zu 4 mm?

  • Welche Aspekte gibt es bei der Erwärmung von Composites vor der Applikation zu beachten? Was sind Vorteile? Birgt sie möglicherweise auch Risiken?



Des Weiteren werden in dieser Fortbildung die finalen Schritte der Composite-Applikation besprochen und analysiert, nämlich die Lichtpolymerisation, Ausarbeitung und Politur. Welche Faktoren gilt es bei der Aushärtung zu beachten? Lässt sich die Zeit reduzieren, wenn eine stärkere Lampe verwendet wird? Welche Politur-Systeme sind für moderne Füllungs-Composites geeignet und wie sehen die dazugehörigen Protokolle aus?



Zielgruppe:
Zahnärzt:innen
Teilnehmerzahl:
Dauer:
Fortbildungspunkte:
Materialpaket:
Kosten:
Ab 10
90 Min.
2
-
auf Anfrage

06 Schmerzprävention durch Lichtpolymerisation

Beschreibung

„… und dann lichthärten“ ist der Satz, den man den meisten Gebrauchsinformationen entnehmen kann. Oftmals wird suggeriert, dass jedes Composite mit jeder Lampe ganz einfach ausgehärtet werden kann. In dieser Fortbildung wird aufgezeigt, inwiefern die „Leistung“, „Energiedichte“ oder andere Fachbegriffe die Polymerisation beeinflussen, welche Auswirkungen der Abstand zwischen Lichtleiter und Füllungsmaterial haben sollte und welchen Einfluss der Einfallswinkel beim Polymerisieren nimmt.

Was sind geeignete Auswahlkriterien für eine verlässliche Lampe? Verfolge ich das richtige Polymerisationsprotokoll in meiner Praxis? Laufe ich vielleicht sogar Gefahr, dass das Gewebe meiner Patient:Innen überhitzt?

Die Licht-Polymerisation dentaler Composites ist ein komplexer Vorgang. Trotz moderner LED-Geräte und ständiger Weiterentwicklung bis zum heutigen Standard, muss sich der Anwender über die Lichtpolymerisation und vor allem über die einflussnehmenden Faktoren jederzeit im Klaren sein. Zu letzteren gehören die Lichtquelle selbst, der sogenannte Lichtleiter, der eine besondere Aufmerksamkeit erfordert, sowie das Wissen um den verwendeten Photoinitiator, die nötigen Polymerisationszeiten und das Raumangebot in der Mundhöhle.

Diese Fortbildung klärt Begriffe wie Breitbandspektrum, Absorptionsmaximum, Wellenlänge, Soft-Start, Polywave®, Photoinitiator und viele mehr und bewertet sie unabhängig von den Werbeaussagen nach ihrer Bedeutung für die tägliche Behandlung.



Zielgruppe:
Zahnärzt:innen
Teilnehmerzahl:
Dauer:
Fortbildungspunkte:
Materialpaket:
Kosten:
Ab 10
90 Min.
2
-
auf Anfrage

07 Schmerzprävention durch Lichtpolymerisation - Die Rolle der Assistenz

Beschreibung

Polymerisation ist Chefsache? Wohl kaum!

Diesen Schritt der Füllungstherapie übernimmt in den meisten Fällen die zahnärztliche Assistenz. Knopf drücken, Lampe auf die Füllung halten und fertig. Klingt einfach, ist es aber wirklich so banal? Wenn Patient:Innen mit Beschwerden nach der Füllungslegung oder mit verfärbten Composite-Füllungen wieder zurück in die Praxis kommen, kann der Grund hierfür eine unzureichende Lichthärtung sein.

Welche Faktoren beeinflussen den Prozess des Aushärtens in positiver oder negativer Weise und warum werden Composites durch Licht überhaupt fest? Spielen die Wahl der Lampe, die regelmäßige Wartung und Pflege eine Rolle, oder eher nicht? Wie vermeide ich eine Überhitzung des Gewebes meiner Patient:Innen während der Aushärtung?



Zielgruppe:
Praxismitarbeiter:Innen
Teilnehmerzahl:
Dauer:
Fortbildungspunkte:
Materialpaket:
Kosten:
Ab 10
60 Min.
-
-
auf Anfrage

08 Provisorien aus compositebasierten Kronen- und Brückenmaterialien

Beschreibung

Provisorien aus compositebasierten Kronen - und Brückenmaterialien dienen dazu, die Zeit zwischen Präparation der Zähne und Eingliederung der endgültigen Restauration zu überbrücken. Warum es notwendig ist präparierte Zähne mit provisorischen Restaurationen zu versehen und welche Methoden dafür in Frage kommen, soll dieser Kurs vermitteln.

Was ist zu tun, wenn die Ausgangssituation unzureichend ist? Was ist der Unterschied zwischen Handmisch- und Kartuschen-Systemen? Provisorien sollen wichtige Funktionen wie z.B. Kauvorgänge und Phonetik sicherstellen, ohne die Patient:Innen ihren Alltag nicht oder nur schwerlich bewältigen kann. Die Herstellung von Provisorien kann mithilfe von unterschiedlichen Methoden erfolgen und eine existente Schaltlücke oder eine insuffiziente Okklusalfläche kann zu einer besonderen Herausforderung werden. Dieser Kurs vermittelt die direkten und indirekten Methoden zur Herstellung von Provisorien.



Zielgruppe:
Zahnärzt:innen / Praxismitarbeiter:Innen
Teilnehmerzahl:
Dauer:
Fortbildungspunkte:
Materialpaket:
Kosten:
Ab 10
90 Min.
2
-
auf Anfrage

09 Digitale Zahnmedizin – Die Zukunft des dentalen 3D-Drucks / Werden wir in 10 Jahren nur noch 3D drucken?

Beschreibung

Das digitale Zeitalter ist in der Zahnmedizin längstens angekommen. Mittlerweile lässt sich jegliche Art von Zahnersatz direkt oder indirekt im digitalen CAD/CAM Verfahren herstellen. Was leisten hochmoderne CAD/CAM Materialien? Welche Technologie ist die Beste? Additiv oder Subtraktiv? Wie wirtschaftlich ist der Digitale Workflow für die Praxis und das Labor? Wieviel Geld und Zeit spart man am Ende durch den Einsatz von 3D-Druckern?



Zielgruppe:
Zahnärzt:Innen / Zahntechniker:innen
Teilnehmerzahl:
Dauer:
Fortbildungspunkte:
Materialpaket:
Kosten:
Ab 10
120 Min.
2
-
auf Anfrage
Ab 10
90 Min.
2
-
auf Anfrage
* Demo nur am Firmenstandort Cuxhaven verfügbar

10 Nanokeramische Hybrid-Materialien: Der Gamechanger für chairside gefertigte indirekte Restaurationen

Beschreibung

Durch den Wunsch DAS eine perfekte Material für indirekte Restaurationen zu erfinden, unterliegen dentale Werkstoffe einer ständigen Weiterentwicklung. Doch sollte es bei der Entwicklung nicht immer die oberste Maxime sein, den natürlichen Zahn in all seinen Aspekten und Eigenschaften so gut wie möglich zu imitieren? Auch unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen und handwerklichen Aspekte? Die modernen nanokeramischen Hybrid-Materialien sind auf dem besten Weg dahin und gewinnen besonders im CAD/CAM-Bereich immer mehr an Begeisterung und folglich an Bedeutung.

Seit mehr als 30 Jahren verwenden Zahnärzt:Innen erfolgreich Composites für direkte Restaurationen. Nun ist es an der Zeit, sich mit der neuesten Generation dieser Materialklasse auch im Bereich der indirekten Versorgung zu beschäftigen. Lernen Sie die Vorteile und Möglichkeiten in der Welt der nanokeramischen Hybrid-Materialien kennen und nutzen Sie diese für sich und Ihre Patient:Innen. Erleben Sie, wie schnell und einfach, effizient und nachhaltig dieses Material zu verarbeiten ist.



Zielgruppe:
Zahnärzt:Innen
Teilnehmerzahl:
Dauer:
Fortbildungspunkte:
Materialpaket:
Kosten:
Ab 10
90 Min.
2
-
auf Anfrage

11 Nanokeramische Hybrid-Materialien: Der Gamechanger für laborgefertigte indirekte Restaurationen

Beschreibung

Durch den Wunsch DAS eine perfekte Material für indirekte Restaurationen zu erfinden, unterliegen dentale Werkstoffe einer ständigen Weiterentwicklung. Doch sollte es bei der Entwicklung nicht immer die oberste Maxime sein, den natürlichen Zahn in all seinen Aspekten und Eigenschaften so gut wie möglich zu imitieren? Auch unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen und handwerklichen Aspekte? Die modernen nanokeramischen Hybrid-Materialien sind auf dem besten Weg dahin und gewinnen besonders im CAD/CAM-Bereich immer mehr an Begeisterung und folglich an Bedeutung.

Seit mehr als 30 Jahren werden in der Zahnmedizin erfolgreich Composites für direkte Restaurationen verwendet. Nun ist es an der Zeit, sich mit der neuesten Generation dieser Materialklasse auch im Bereich der indirekten Versorgung zu beschäftigen. Lernen Sie die Vorteile und Möglichkeiten in der Welt der nanokeramischen Hybrid-Materialien kennen und nutzen Sie diese für sich und Ihre Kunden. Erleben Sie, wie schnell und einfach, effizient und nachhaltig dieses Material zu verarbeiten ist.



Zielgruppe:
Zahntechniker:innen
Teilnehmerzahl:
Dauer:
Fortbildungspunkte:
Materialpaket:
Kosten:
Ab 10
120 Min.
-
-
auf Anfrage

12 Prophylaxe

Beschreibung

Warum die Zähne oder den Zahnhalteapparat erst erkranken lassen, wenn man es durch einfache Maßnahmen verhindern kann?

Deshalb gehören in der Zahnarztpraxis prophylaktische Maßnahmen schon lange zum Praxisalltag. Diese Maßnahmen sind umfangreich und vielfältig und sollten individuell auf den Patienten zugeschnitten und durchgeführt werden. Sowohl Kinder, Jugendliche, Erwachsene und auch der alternde Patient als auch Patienten während einer kieferorthopädischen Behandlung oder Patienten mit Strukturanomalien der Zahnhartsubstanz bedürfen einer unterschiedlichen Betreuung.

Wir bieten individuelle Kurse mit unterschiedlichen Themen und Zielstellungen. Sprechen Sie uns gerne an.





Zielgruppe:
Zahnärzt:Innen / Praxismitarbeiter:Innen
Teilnehmerzahl:
Dauer:
Fortbildungspunkte:
Materialpaket:
Kosten:
Anrede
Vorname*
Nachname*
Land
E-Mail*
E-Mail wiederholen*
Ihre Nachricht*
*Pflichtfelder

Weitere Informationen

Sie möchten Details zur Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen / Hands-On Kursen sowie Angaben zu den Durchführungskosten der einzelnen Kurse? Bitte sprechen Sie uns jederzeit an unter 00800 / 44 444 555 bzw. schreiben Sie uns über unser Kontaktformular.