Pressebereich

Länderübergreifendes Sales Meeting in der VOCO-Firmenzentrale
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Das Sales-Team aus Spanien und Portugal. Das Sales-Team aus Italien.

Die Länder Portugal und Spanien werden zwar durch das Mittelmeer von Italien getrennt und liegen mehr als 2000 Kilometer voneinander entfernt, trotzdem haben die drei Länder vieles gemeinsam - unter anderem die Marktsituation in der Dentalbranche. Zum Austausch darüber trafen sich Außendienstmitarbeiter der drei Länder in der VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

Für die Gäste stand während ihrer mehrtägigen Schulung ein umfassendes Programm auf der Agenda. Neben einem Firmenrundgang, bei dem sie unter anderem einen Einblick in die Produktionsabläufe bekamen, erhielten sie wissenswerte Informationen zu den VOCO-Produkten die Digitalspate den Schwerpunkt. Bei den Italienern standen insbesondere VOCO’s Adhäsive und V-Posil im Fokus. Für die Außendienstmitarbeiter sollte es aber nicht beim theoretischen Wissen bleiben: Sie konnten die Produkte in einem Hands-On-Kurs auch gleich praktisch anwenden.  

 

Ein Höhepunkt außerhalb des VOCO-Firmenstandortes war ein gemeinsamer Ausflug zur Insel Helgoland.

Ästhetische Restaurationen mit Admira Fusion
Veranstaltungs-News
Erst die Theorie, dann die Praxis: Zahnarzt
 Dr. Oudin-Gendrel überzeugte die t ...dann in der praktischen Anwendung.

Es ist noch immer einzigartig und das optimale Material auf dem Markt:  VOCO‘s Admira Fusion – die Keramik zum Füllen. Wer sich mit dem Nano-Hybrid-ORMOCER Füllungsmaterial auseinandersetzt, wird es schätzen und lieben. Zahnärzte auf der ganzen Welt sind bereits überzeugt und geben ihre Begeisterung an ihre Kollegen weiter - so wie der Zahnarzt
Dr. Antoine Oudin Gendrel aus Nizza.

 

Im Rahmen eines Kurses, der gemeinsam von VOCO und dem Dentaldepot Condor Dental Research in der Schweizer Gemeinde Vouvry veranstaltet wurde, konnte Dr. Oudin-Gendrel die teilnehmenden Zahnärzte begeistern. Er selbst verwendet Admira Fusion täglich in seiner Praxis in Cannes und veranstaltet regelmäßig Hands-on-Kurse mit Studenten an der Universität in Nizza.

Seinen Schweizer Kollegen präsentierte er anhand verschiedener klinischer Fälle,  die möglichen Anwendungen des Composites. Die zunächst nur theoretisch gezeigten Techniken konnten sie anschließend im praktischen Teil anwenden. Unterstützung erhielt
Dr. Oudin-Gendrel während der Veranstaltung von Florin Hasanaj,  Außendienstmitarbeiter von VOCO. 

V-Print splint – 3D-Druckmaterial
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V-Print splint

Wer mit den Zähnen knirscht, dem kann häufig mit einer Aufbissschiene geholfen werden. Sie sollte so oft wie möglich getragen werden und deshalb eine gewisse Haltbarkeit, am besten durch eine hohe Elastizität, haben. Genau das bringt das neue 3D-Druckmaterial V-Print splint von VOCO mit.

 

V-Print splint ist ein lichthärtender Kunststoff, konzipiert für die generative Fertigung mittels 385 nm LED-DLP-Drucker. Das Druckmaterial eignet sich für:

  • therapeutische Schienen,
  • Bleaching-Schienen sowie
  • Hilfs- und Funktionsteile für die dentale Diagnostik.

 

V-Print splint  kann in folgenden Schichtstärken gedruckt werden: 25 μm, 50 μm, 75 μm und 100 μm. Genauso wie V-Print SG und V-Print ortho ist V-Print splint sorgfältig auf die SolFlex Drucker abgestimmt und erzielt somit optimale Druckergebnisse.

Ceramic Bond SingleDose – Haftvermittler für Keramik und Composite
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Ceramic Bond SingleDose

Adhäsive in einem Drei-Flaschen-System nutzt heutzutage so gut wie niemand mehr in seiner Zahnarztpraxis. Und das aus gutem Grund: schließlich sind  Adhäsive mittlerweile in einem Ein-Flaschen-System oder in der SingleDose erhältlich. Beide Varianten gewährleisten einfaches und schnelles Arbeiten, da keine Mischfehler auftreten können.

Grund genug, um auch VOCO‘s bewährten Haftvermittler Ceramic Bond in der SingleDose anzubieten.

 

Ceramic Bond sorgt bei indirekten Restaurationen aus Keramiken und Compositen für einen optimalen chemischen Verbund zwischen Restauration und Befestigungsmaterial (z.B. Bifix QM).

 

Dank der SingleDose-Version lässt sich Ceramic Bond einfach, schnell und hygienisch applizieren. Und auch die Anwendung ist denkbar einfach: Auftragen, einwirken lassen und trocknen.

Drei Alternativen zur Amalgamfüllung
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www.voco.dental

Die EU hat entschieden, dass Zahnärzte bei Kindern unter 15 Jahren sowie Schwangeren und stillenden Müttern keine Amalgamfüllungen mehr legen dürfen. Auf welche Alternativen sollten Zahnärzte jetzt zurückgreifen?

Mit den Füllungsmaterialien IonoStar Plus, Ionolux und x-tra fil von VOCO können Zahnärzte aus gleich drei Produkten wählen, die sich noch leichter und schneller als Amalgam verarbeiten lassen und ebenso preiswert und langlebig sind. Und ganz nebenbei sind sie wesentlich ästhetischer.

 

Hochwertiger Ersatz

 

Wenn es mal schnell gehen muss, empfiehlt VOCO IonoStar Plus. Das Glasionomer-Material ist ein selbsthärtendes Füllungsmaterial, das in nur zwei Minuten aushärtet. Perfekt, wenn Kinder auf dem Behandlungsstuhl sitzen. IonoStar Plus eignet sich optimal für die permanente Versorgung von Milchzähnen und ist in vier Farben erhältlich.

 

Wer selbst bestimmen möchte, wann der Aushärtungsprozess beginnt, greift zu Ionolux. Das lichthärtende Glasionomer bietet Flexibilität und ein breites Indikationsspektrum (z. B. Füllungen der Klasse I). Ionolux ist in fünf Farben erhältlich.

 

Für definitive Füllungen im bleibenden Gebiss empfiehlt VOCO das Composite x-tra fil.

Mit x-tra fil setzen Zahnärzte auf ein Composite-Füllungsmaterial mit starken physikalischen Eigenschaften, das eine dauerhafte, aber ökonomische Lösung garantiert. Es kann in Inkrementen von bis zu 4 mm eingebracht und innerhalb von 10 Sekunden ausgehärtet werden.

Mehr als eine Plattform für talentierte Nachwuchswissenschaftler
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Herausforderung gemeistert: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der VOCO Dental C Die dentale Herausforderung für junge Forscherinnen und Forscher. Die drei Preisträger der VOCO Dental Challenge 2018: Arian Babai Vafa (Uni Tübin Die Siegertrophäe ging in diesem Jahr nach Tübingen an Arian Babai Vafa. Die Preisträger mit der Jury sowie VOCO-Geschäftsführer Manfred Thomas Plaumann Die Jury: PD Dr. Michael Taschner (Universität Erlangen), PD Dr. Anne-Katrin Lüh Platz 1: Arian Babai Vafa (Universität Tübingen). Platz 2: Ariadne Röhler (Universität Tübingen). Platz 3: Sarah Maria Blender (Universität Ulm).

Acht junge Forscherinnen und Forscher, die zwei Dinge gemeinsam haben: die Lust auf Wissenschaft und den Ehrgeiz, nicht nur ihr Bestes zu geben, sondern auch mit der wissenschaftlichen Community zu teilen. Bei der 16. VOCO Dental Challenge in Cuxhaven präsentierten sie deshalb ihre Forschungsarbeiten einem kritischen Fachpublikum und stellten sich den Fragen einer hochkarätig besetzten Jury.

 

Eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance für den wissenschaftlichen Nachwuchs: Der renommierte Forschungswettbewerb ist jedes Jahr eine Plattform für junge Talente, ihre Arbeiten zu dentalspezifischen Themen vorzustellen und ihre eigenen Impulse einzubringen. Gleichzeitig bietet die VOCO Dental Challenge die Gelegenheit, Vortragsluft zu schnuppern und sich so für etwaige künftige Beiträge etwa auf Tagungen und Kongressen vorzubereiten.

 

Auch in puncto Netzwerken spielt der Wettbewerb eine wichtige Rolle: „Es ist ein toller Rahmen, um renommierte Zahnmediziner und natürlich gleichgesinnte junge Kollegen kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen“, weiß Organisator Dr. Martin Danebrock (VOCO Wissenschaftlicher Service).

 

Austausch anregen

Genau darum geht es auch der VOCO-Geschäftsleitung: „VOCO ist ein innovatives Unternehmen mit eigener Forschung & Entwicklung. Wir stehen in engem Kontakt zu diversen Universitäten in aller Welt. Wir verstehen uns als Partner der Hochschulen und des dentalspezifischen Nachwuchses. Umso mehr freuen wir uns, mit der Dental Challenge jungen Talenten ein Forum zu geben, um ihre Studienergebnisse zu verschiedensten dentalen Themen zu präsentieren, und gleichzeitig einen interessanten Austausch anregen zu können“, so Manfred Thomas Plaumann.

 

Eine lebhafte fachliche Debatte gab es in der Tat: Jeder rund 15-minütige Vortrag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde von den Jury-Mitgliedern PD Dr. Anne-Katrin Lührs (MH Hannover), PD Dr. Michael Taschner (Universität Erlangen) und Prof. Dr. Detlef Behrend (Universität Rostock) kritisch hinterfragt. Eine echte Challenge, die aber alle acht Forscherinnen und Forscher souverän meisterten. Ihr Themenspektrum reichte dabei von Polymerisationsbedingungen für moderne CAD/CAM-Composites bis hin zur Reproduzierbarkeit von Hautstrukturen mittels 3D-Druck.

 

Sieger kommt aus Tübingen

Durchsetzen in diesem von der Jury als fachlich „sehr stark“ eingeschätztem Teilnehmerfeld konnte sich Arian Babai Vafa von der Universität Tübingen. Der gebürtige Hannoveraner hatte mit seiner Arbeit zum Thema  „Ex-vivo-Vergleichsstudie eines neuen fluoreszenzunterstützten Verfahrens zur minimalinvasiven Exkavation zahnfarbener Restaurationen” überzeugt. Den zweiten Platz belegte Ariadne Röhler, ebenfalls von der Universität Tübingen, mit dem Thema „Reproduzierbarkeit von Hautstrukturen mittels 3D-Druck und Integration in die digitale Prothesenherstellung“. Auf Platz drei sahen die Juroren Sarah Maria Blender (Universität Ulm). Ihr Thema war die  „Scherhaftfestigkeit des Zirkoniumdioxidkronen- und Zirkoniumdioxidimplantat-Verbundes bei unterschiedlichen Abutmenthöhen und Befestigungsmaterialien“.

 

Für die Preisträger und ihr unterstützendes Team gab es 6.000, 4.000 bzw. 2.000 Euro sowie Publikationszuschüsse von jeweils 2.000 Euro zur Unterstützung ihrer weiteren Arbeit.

 

Viel Applaus und Anerkennung für ihre hervorragenden Leistungen erhielten auch die weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

 

Maximilian Butterhof (Universität München): „Simulation klinisch relevanter Polymerisationsbedingungen bei der Befestigung moderner CAD/CAM-Composite“

 

Adham Elsayed (Universität Kiel): „Fracture strength of various implant abutment restored with nano-hybrid composite crowns after artifical aging”

 

Christine Yazigi (Universität Kiel): „Accurary and dimension Stability of scannable vs. conventional Bite-Registration Materials”

 

Viktor Löffler (Universität Leipzig): „Morphologische Bewertung der Zahnschmelzoberfläche nach Anwendung von Metallbrackets”

 

Dr. Johannes-Simon Wenzler (Universität Marburg): „Vergleich CAD/CAM gefertigter Restaurationsmaterialien auf Basis von Composite-Resin-Blocks und Keramik”

Von der Schulungsbank auf die Rennstrecke
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Nicht nur die Zahnärztinnen und Zahnärzte drehten ihre Runden auf der Rennstreck www.voco.dental www.voco.dental www.voco.dental

Auch wenn ihre Berufe eigentlich ganz unterschiedlich sind, gibt es zwischen Zahnärzten und Rennfahrern trotzdem ein paar Parallelen. Beide tragen Arbeitskleidung und kennen sich mit hohen Drehzahlen aus: Der Zahnarzt kennt sie aus seiner Praxis und der täglichen Arbeit mit der Turbine – der Rennfahrer von seinem hochmotorisierten Fahrzeug. Warum also nicht mal Praxiskittel gegen Rennoverall tauschen?

Das dachten sich auch VOCO und das dänische Depot „Cenger“. Gemeinsam richteten sie einen Schulungstag mit anschließendem Spaß auf der Rennstrecke aus.

 

Dafür trafen sich kürzlich 22 dänische Zahnmedizinerinnen und Zahnmediziner an der Motorsportrennstrecke Jyllandsringen, die sich in der Mitte der dänischen Region Midtjylland befindet. Doch bevor sich die Zahnärzte als Rennfahrer fühlen und auf die Strecke gehen durften, nahmen sie an einem umfassenden Schulungsprogramm teil.

Zahnarzt Eren Cicek hielt einen Vortrag über die Herstellung von Inlays mit VOCO‘s GrandioSO Inlay System, Matthias Mehring (Manager Abteilung VOCO Wissenskommunikation) stellte den Zahnärzten Bonding-Produkte – insbesondere Futurabond U -  vor. Begeistert von den Eigenschaften der verschiedenen Produkte, freuten sich die Schulungsteilnehmer über viele praxisnahe Tipps. Die konnten sie im Hands-on-Kurs beim Erproben des Bondings, des Nano-Hybrid-ORMOCER Füllungsmaterials Admira Fusion sowie des Füllungsmaterials GrandioSO sofort praktisch anwenden.

 

Anschließend luden VOCO und das Depot zum Ausflug auf die Rennstrecke ein. Nach einer kurzen Instruktion konnten die Schulungsteilnehmer dann auf dem mit 22 Kurven ausgestatteten Kurs ihr fahrerisches Können unter Beweis stellen.

Renommierte Zahnärzte der “REALITY Publishing Company” zu Gast
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Dr. Michael Miller mit seiner Frau Dr. Ingrid Castellanos und Tochter Jennifer (

Die “REALITY Publishing Company” ist ein Full-Service-Informations- und Produkttesting-Unternehmen mit Sitz in Texas. Ein Team aus 37 der angesehensten und renommiertesten Zahnärzte aus aller Welt sowie neun weitere Redaktionsmitglieder sind für verschiedene Print-Publikationen und eine ganzen Reihe von Online-Diensten im Bereich der ästhetischen Zahnheilkunde verantwortlich. Zwei Vertreter des Redaktionsteams besuchten kürzlich die VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

Dr. Michael Miller (Foto l.) ist seit 1975 Zahnarzt und führt eine Praxis in Houston. Er ist Autor einer Serie von Artikeln über Bonding, hält international Vorträge und ist Fellow der „Academy of General Dentistry“. Zudem ist er Gründungsmitglied der „American Academy of Cosmetic Dentistry“ und hat Mitgliedschaften in der „International Association of Dental Research/American Association of Dental Research“ sowie der „Academy of Dental Materials“. Dr. Miller ist Mitbegründer und Präsident der „REALITY Company“ und Professor an der „University of Texas School of Dentistry“.

 

Ihn begleitete seine Frau Dr. Ingrid Castellanos (Foto r.). Sie ist Spezialistin für Kieferorthopädie, hält international Vorträge und ist Mitglied der „International Association of Dental Research“, der mexikanischen Akademie der Kieferorthopädie und der „American Association of Orthodontists“ sowie Fellow der „World Federation of Orthodontists“.

Ingrid Castellanos und Michael Miller haben die weite Reise nach Deutschland aber nicht nur auf sich genommen, um sich ein Bild des Unternehmens, wo die Produkte „Made in Germany“ entstehen, anzusehen, sondern auch, um ihre Tochter Jennifer (Bild Mitte) zu besuchen. Sie absolvierte für mehrere Wochen ein Praktikum in VOCOs  Abteilung Forschung und Entwicklung.  Begleitet wurde der Besuch aus den USA von Leif Ebert (Geschäftsführer VOCO America) und Matthias Mehring (Manager Wissenskommunikation).

 

Readers’ Choice Award für Admira Fusion
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Readers' Choice Award

Zum zweiten Mal hat die US-amerikanische Zeitschrift „Dentistry Today“ die Top 25 „First Impression“-Produkte ausgezeichnet. Und auch in diesem Jahr zählt VOCO’s Admira Fusion wieder dazu.

 

Dr. George Freedman schrieb als Begründung: Die beiden Hauptprobleme, mit denen Zahnärzte bei direkten Composite-Restaurationen konfrontiert sind, sind die kurzfristige und langfristige Schrumpfung. VOCO‘s Admira Fusion ist das erste vollkeramische Universalfüllungsmaterial und enthält sowohl Füllstoffe als auch eine Matrix auf Silikonoxidbasis (kein BISGMA, BPA, UDMA/HEMA oder TEGDMA). Die Nano-ORMOCER-Technologie reduziert die restaurative Schrumpfung auf 1,25 Vol.-% und die Schrumpfspannung um bis zu 50 % (3,87 MPa) und verbessert so die Langzeitintegrität.

 

Admira Fusion ist mit allen Bondings kompatibel und bietet eine ausgezeichnete Farbstabilität und ein hervorragendes Gleichgewicht zwischen Transluzenz und Opazität, wodurch hochästhetische Restaurationen entstehen. Admira Fusion klebt nicht und lässt sich leicht verarbeiten. Das Composite ist in 18 Farbtönen erhältlich, die sich alle leicht zu einem hohen Glanz polieren lassen.

VOCO empfängt Zahnärzte aus der Türkei
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Zahnärzte aus der Türkei besuchten die  VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven - unter

Zahnschmerzen sind keine schöne Sache – erst recht nicht, wenn man sich gerade im Urlaub befindet. Wer den Gang zum Zahnarzt in der Türkei vor sich hat, könnte allerdings Glück haben. Denn unter den dort ansässigen Zahnärzten nutzen viele die Produkte „Made in Germany“ von VOCO.

Einige von ihnen besuchten kürzlich die VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven. Neben einem Firmenrundgang, bei dem die Besuchergruppe unter anderem einen Einblick in die Produktionsabläufe bekam, erhielt sie wissenswerte Informationen zu den Composite-Produkten von VOCO. Insbesondere Admira Fusion stand hier im Fokus. Der späte Nachmittag des Schulungstages gehörte dann Prof. Dr. Muharrem Erhan Ҫömlekoğlu. Er  hielt einen Vortrag über die Möglichkeiten der digitalen und konventionellen Herstellung von In- und Onlays.

 

Vorträge in Kooperation mit Universitäten

 

Doch nicht nur in der VOCO-Firmenzentrale gibt es ein Schulungsprogramm, auch in der Türkei finden regelmäßig Kurse statt. „Diese werden von der Zahnärztin Dr. Volga Akbas in Kooperation mit Meinungsbildnern aus namhaften Universitäten organisiert. So wurden alleine für das Jahr 2018 28 Kurse geplant“, erklärt Area-Manager Michael Kannieß und sagt weiter: „VOCO arbeitet seit vielen Jahren mit großem Erfolg im türkischen Markt – auch dank unseres Verkaufsteams vor Ort, die mit ausgewählten regionalen Händlern zusammenarbeiten.“

 

Für die türkischen Zahnärzte war der Schulungstag in Cuxhaven in jedem Fall gelungen und informationsreich. Prof. Dr. Güniz Baksi resümierte: „Ich bin von der Arbeitsweise des Unternehmens und der Qualität der Produkte sehr beeindruckt. Ich habe in Cuxhaven wirklich jeden Moment genossen.“

 

Ihren Besuch rundeten die Zahnärzte mit einem abendlichen Essen und gemeinsamen Ausflug nach Hamburg ab. Hier besuchten sie die Elbphilharmonie-Plaza und sahen sich die Hansestadt bei einer Schiffstour vom Wasser aus an.

Besser als Bewährtes: Fünf Sterne für V-Posil
Produkt-News
Die Test-Zahnärzte des renommierten Zahnmedizin Reports bewerten V-Posil als „se V-Posil überzeugt die Testzahnärzte: Über 85 Prozent empfehlen das Präzisionsabf Das Abdruckmaterial auf A-Silikonbasis wird in fünf unterschiedlichen Viskosität V-Posil: besonders präzise Abformungen bei optimalen Verarbeitungsbedingungen.

Als „ausgereiftes Abformsystem“ mit besonders hoher Präzision, praxisgerechter Verarbeitungszeit und angenehm kurzer Mundverweildauer hat das VPS-Abdruckmaterial V-Posil (VOCO) bei unabhängigen Test-Zahnärztinnen und -Zahnärzten großen Eindruck hinterlassen. Über die Hälfte der Zahnärzte fand V-Posil sogar besser als ihre bisher in der Praxis genutzten Produkte. Vom Zahnmedizin Report (IWW-Institut) gibt es für das A-Silikon deshalb das Gesamturteil „sehr gut“ und fünf von fünf Sternen.

 

Grundlage für die Bewertung sind nicht nur die mit jedem Test-Zahnarzt persönlich erörterten praktischen Erfahrungen, sondern auch die vorliegenden Messungen zu den physikalischen Eigenschaften des Produkts. V-Posil hat in der Theorie und in der Praxis überzeugt. Sowohl die extraorale Verarbeitungszeit als auch die Mundverweildauer sind auf (bis zu) 2 Minuten eingestellt. „Optimale Bedingungen“, fanden die Tester. Die Zahnärzte – alle erfahrene A-Silikon-Nutzer – schätzten außerdem die einfache Entnahme aus dem Patientenmund, die Passgenauigkeit der Restauration, die Dimensionsstabilität, den Farbkontrast von Vorabform- und Korrekturmaterial sowie die „Lesbarkeit“ der Abformung.

 

Mehr als 85 Prozent der ZR-Tester empfehlen V-Posil weiter und möchten es auch selbst in der Praxis verwenden. Aus gutem Grund: Im Vergleich zu ihren bisher genutzten Produkten sei V-Posil dimensionsstabiler, lasse sich besser „ausschneiden“ und biete eine glattere Oberfläche sowie eine höhere Zeichnungsschärfe. Das gesamte V-Posil-System mit den Viskositäten Heavy Soft Fast, Putty Fast, Light Fast, X-Light Fast und Mono Fast sowie V-Posil Adhesive, dem Löffeladhäsiv für VPS, wurde mit der Gesamtnote 1,3 bewertet und erhält damit volle fünf Sterne.

Besuch aus Übersee bei VOCO
Veranstaltungs-News
13 philippinische Zahnärzte sowie Landesleiter Joseph Postigo (r.) besuchten die Hand-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs

In Zahnarztpraxen in aller Welt gehört der Einsatz von VOCO-Produkten zur täglichen Praxis-Routine. Auch auf den Philippinen wächst die Nachfrage beständig nach innovativen Materialien mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany“. Die Verbindung von neuen Ideen mit zuverlässiger Qualität stand deshalb auch bei dem Besuch einer Gruppe philippinischer Zahnärztinnen und Zahnärzte in der VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven im Fokus.

 

Die Gäste aus Übersee erhielten ausführliche Informationen und praktische Anleitungen zu dem rein keramisch basierten Füllungsmaterial Admira Fusion, der Rebilda Post-Familie für postendontische Versorgungen, sowie  den CAD/CAM-Blöcken Grandio blocs. Die Fortbildung bot den Zahnärzten zudem die Möglichkeit, auf einem Firmenrundgang hinter die Kulissen eines der führenden Hersteller von Dentalmaterialien zu blicken und dabei Fragen zur Forschung und Entwicklung sowie Produktion im Hause VOCO zu stellen. 

 

Das Fazit von Area-Manager Rüdiger Wilczek: „Auch im südostasiatischen Raum sind Qualitätsprodukte von VOCO bei den Zahnärzten sehr gefragt. Viele von ihnen nutzen unsere Produkte seit Jahren in ihren Praxen. Bei ihrem Besuch in Cuxhaven konnten sie sehen, wie sie produziert und verpackt werden.“

 

Seinen Ausklang fand der Besuch mit einem abendlichen Transfer nach Bremen und einer Sightseeing-Tour durch die Hansestadt am nächsten Tag.

Zahnärztlicher Hilfseinsatz in Bolivien
VOCO Dental Aid
Erst wurde die Zahnputztechnik am Modell geübt, dann an den eigenen Zähnen. Dr. Annette Schoof-Hosemann in Santa Cruz, Bolivien. Zahnmedizinstudent Tobias Kleinert fluoridierte die Zähne der kleinen Patienten Das zahnärztliche Hilfsteam: Dr. Annette Schoof-Hosemann, Tobias Kleinert, Alexa

Im August 2017 startete die Zahnärztin Dr. Annette Schoof-Hosemann bereits zum achten Mal zu ihrem inzwischen routinemäßigem zahnmedizinischen Einsatz nach Bolivien.
Begleitet wurde sie dieses Mal von den drei Studenten Tobias Kleinert, Alexandra Krumb und Stephanie Kokoschka, alle drei Zahnmediziner der Universität Gießen.
Gemeinsam reiste das Team zum ersten Mal in die Millionenmetropole Santa Cruz de la Sierra. Dort befand sich ihr Arbeitsplatz für die kommenden Wochen. Ein winziger, fensterlose Raum mit einer nicht mehr funktionierenden, alten, zahnmedizinischen Einheit in einem Kinderzentrum, im ärmsten Stadtviertel von Santa Cruz: Los Lotes. Dank der finanziellen Unterstützung des Vereins Dentists-and-Friends wurde der Raum kurz zuvor frisch renoviert und die Einheit aus ihrem Dornröschenschlaf geholt. Sie entsprach zwar nicht ganz den gewohnten deutschen Standards, aber ein Arbeiten war mit etwas Improvisationstalent schon ganz gut möglich.

 

In Los Lotes wurde kräftig Reklame gemacht, sodass die Patienten schon Schlange standen, als das Zahnärzte-Team das erste Mal zur Gratis-Behandlung eintraf. Die drei Studenten waren schockiert über die desolaten Gebisszustände der Patienten, für Dr. Annette Schoof-Hosemann war es - nach ihrem achten Aufenthalt in Bolivien – ein fast schon gewohnter Anblick. Sie kündigte schon mal an, dass noch viel, viel schlimmere Zahnruinen vorfinden würden. Denn nicht überall lassen sich Zahnbürste kaufen.

 

Eine Woche arbeitete das vierköpfige Team in Santa Cruz im Akkord: Bei 88 Patienten wurden 35 Zähne gezogen und 75 Füllungen gelegt. Nach diesem schweißtreibenden, aber erfolgreichem Einsatz in Santa Cruz, ging es dann hoch hinauf ins Altiplano, in fast 4000m Höhe.

In La Paz, auf der Durchreise zum Titicacasee, kauften die Reisenden für die Praxis in Challa fehlende zahnmedizinische Gebrauchsgegenstände, wie zum Beispiel Handschuhe, Mundschutz, Desinfektionsmittel, Schmerzmittel und Antibiotika. Natürlich durfte der Einkauf von Zahnputzutensilien für die Mundhygiene-Instruktionen in den Schulen nicht  fehlen. Insgesamt landeten 500 Zahnbürsten und Zahnpasten in der Reisetasche. Nach dem Einkauf ging es dann etwa 140 km zum Titicacasee und anschließend weiter mit dem Fährboot hinüber zur winzigen Gemeinde Challa. Während in Santa Cruz bei tropischer Hitze heftige, laute Betriebsamkeit einer typischen Millionen- Metropole vorherrscht, kann man sich auf der Insel von dem Anblick der spektakulären Naturschönheiten kaum lösen.

 

In Challa hat das Ärzte-Team in zwei der drei Schulen, und im noch höher gelegenen Yumani, die mehr als 500 Schüler über die notwendige tägliche Mundhygiene unterrichtet. Dabei haben sie versucht die Ursachen der Entstehung einer Karies zu erklären, Zahnbürsten verteilt, gemeinsam Zähne geputzt und anschließend mit Voco Fluoridin N5 fluoriert.

 

Da Dr. Annette Schoof-Hosemann seit 2013 diese Schulen regelmäßig aufsucht, genossen die Schüler nun schon zum fünften Mal die Präventionsmaßnahmen. Die Wiedersehensfreude mit der „Doctora“ ist immer riesig und die Zahnputzmaterialien werden ihnen aus den Händen gerissen. Leider befinden sich die Zähne nach wie vor in einem schlechten Zustand. Es gibt kaum ein kreisfreies Gebiss, dagegen aber viele Kinder und Jugendliche, die keinen einzigen gesunden Zahn vorweisen können. Für die mitgereisten Studenten ist dieser Anblick ein regelrechter Schock. Dass desolate, total zerstörte Gebisse hier eher der Normalzustand bei den Jugendlichen ist, ist für sie eine erschreckende und sehr prägende Erkenntnis.

Doch man sieht auch kleine Fortschritte, die sich vor allem im Interesse, sich die Zähne untersuchen und reinigen zu lassen, zeigten. So wurde das Team von den Schulkindern regelrecht überrannt. Damit sie aber zu den dringend notwendigen Behandlungen – den Extraktionen - Zugang fanden, haben sich die Behandler etwas ausgedacht. Es gab ein Geschenk aus der Belohnungsbox. Die Aussicht auf ein Geschenk aus dieser Box führte zum Massenandrang bei den Kindern.

So konnte das Team am Ende des Einsatzes stolz verzeichnen, dass sie 88 Patienten mit Füllungen und Extraktionen erfolgreich versorgt und nicht nur die gewünschten Reinigungen vorgenommen hatten.

Liebevoll wird Dr. Annette Schoof-Hosemann auf der Insel: la Doctorita (= Dökterchen) genannt. Bei all der mühsamen Arbeit ist der große der Dank der Patienten für sie ein unbeschreibliches Geschenk und Lohn für alle widrigen Umstände.

 

VOCO unterstützte diesen Hilfseinsatz mit der Spende diverser Dentalmaterialien, wie etwa den Füllungsmaterialien Grandio und Grandio Flow, dem Adhäsiv Futurabond DC und dem Calciumhydroxid-Präparat Calcicur. Interessant ist, dass in Bolivien die gängigste Zahnfarbe A2 ist.

„Made in Germany“ genießt exzellenten Ruf
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Abb.: Die Vertreter des rumänischen Depots Nastimed (v.l.) Dana Berende, Marc Mi

Der Erfolg von Partnerschaften hängt unter anderem davon ab, wie fest die beiden Partner zueinander stehen und wie engagiert sie sind, ihre Partnerschaft dauerhaft zu stärken. So verhält es sich auch bei dem Dentalmaterialien-Hersteller VOCO, der Partnerschaften zu Handelsunternehmen auf der ganzen Welt pflegt.  Damit die jeweiligen Fachberater vor Ort ihre Kunden aus Zahnarztpraxen und Laboren aber nicht nur mit Materialien versorgen können, sondern ihnen auch mit kompetenter Beratung zur Seite stehen können, lädt VOCO regelmäßig zu Informationsschulungen in die Cuxhavener Firmenzentrale ein. So wie kürzlich die Vertreter des rumänischen Depots Nastimed.

 

Nach der Begrüßung und Präsentation des Unternehmens durch Area-Manager Matthias Wolf erhielten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen: Bei einem ausführlichen Firmenrundgang nutzten sie die Gelegenheit, sich selbst einen Eindruck von der Forschung und Entwicklung sowie der Produktion der Produkte im Hause VOCO zu machen.

 

„In Rumänien genießen Produkte  ,Made in Germany‘ einen exzellenten Ruf. Deshalb ist es wichtig, dass VOCO mit Nastimed einen so starken Vertriebspartner vor Ort hat, der Zahnärzte und Zahntechniker mit unseren Dentalmaterialien versorgt“, sagt Area-Manager Matthias Wolf.

Internationales Sales Meeting in der VOCO-Firmenzentrale
Veranstaltungs-News
Abb.: (v.l.) Vertriebsleiter Non-EU  Heinz-Peter Schnicke sowie die australische

Zahnärzte und Dentallabore schätzen nicht nur hochwertige Dentalprodukte, sondern auch eine dazugehörige, kompetente Beratung. Deshalb setzt VOCO fast 400 Dentalfachberater im In- und Ausland ein, die regelmäßig an Schulungen am Firmensitz in Cuxhaven teilnehmen. Dort lassen sie sich mit Blick auf die Produkte auf den neuesten Stand bringen, diskutieren Fragen und beraten über vertriebsspezifische Aspekte und Vermarktungsstrategien für die von ihnen betreuten Märkte. Kürzlich fanden sich Dentalfachberater aus Australien zum Sales Meeting in Cuxhaven ein und absolvierten ein ebenso intensives wie vielfältiges Schulungsprogramm. Besonders im Fokus standen die Prophylaxeprodukte wie VOCO Profluorid Varnish, Remin Pro, CleanJoy und Bifluorid sowie das fließfähige Composite-Material Admira Fusion Flow.

 

„Es ist wichtig, dass wir fachkundige und engagierte Mitarbeiter haben, die kompetent und verlässlich in den Zahnarztpraxen, aber auch in der Zusammenarbeit mit unseren Vertriebspartnern, auftreten“, betonte Heinz-Peter Schnicke, Vertriebsleiter Non-EU. Für ihn sehen die Perspektiven für eine anhaltende Umsatzsteigerung in seinem Bereich vielversprechend aus: „VOCO weiß mit guten Produkten und kompetenten Dentalfachberatern zu überzeugen. Deshalb sehe ich für uns noch großes Ausbau- und Wachstumspotenzial.“

Bester Daten-Service: NWD-Award für VOCO
Firmen-News
VOCO-Geschäftsführer Olaf Sauerbier (Mitte) freut sich über den NWD-Award für di Für VOCO nahm EU-Vertriebsleiter Dr. Christian Plath (Mitte) den NWD-Award bei d

VOCO überzeugt nicht nur mit Qualitätsprodukten, sondern auch mit besonderem Service in der Zusammenarbeit mit Dental-Depots: Für die beste Datenvermittlung per EDI hat die NWD Gruppe jetzt das Cuxhavener Dental-Unternehmen mit dem NWD-Award prämiert.

 

Ihren 90. Geburtstag feierte die NWD Gruppe im ganz großen Stil. Zusammen mit Industriepartnern, Mitarbeitern und Kunden wurde auf die erfolgreiche Firmengeschichte in der Unternehmenszentrale in Münster angestoßen, wo ein mehrtägiges Programm für beste Unterhaltung sorgte. Als langjähriger Partner schätzt VOCO die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der NWD Gruppe, für die die Kundenwünsche an erster Stelle stehen und die somit ein elementares Bindeglied zwischen Hersteller und Praxen und Laboren ist. 

 

Besonderer Service für Warenwirtschaft

Dass diese Wertschätzung wechselseitig ist, zeigte auch die Verleihung des NWD-Awards an VOCO für den besonderen Support in puncto Datenvermittlung. Seit mehreren Jahren bedruckt VOCO seine Lieferscheine mit einem zusätzlichen Barcode, dem Paper-EDI (Electronic Data Interchange). Dieser enthält Informationen zur Artikelnummer, Menge, Chargennummer und zur Haltbarkeit des jeweiligen Produkts. In einem einzigen solchen Barcode können bis zu 20 Positionen gespeichert werden, die dann zeitsparend und fehlerfrei per Scan beim Wareneingang eingelesen und direkt im Warenwirtschaftssystem gespeichert werden können. Produktionsleiter Stefan Kruschel und EDV-Leiter Axel Wethje hatten im Hause VOCO die Einführung der Datenübermittlung per EDI frühzeitig auf den Weg gebracht und umgesetzt.

 

Modern und kundenorientiert

„Ein toller und keineswegs selbstverständlicher Service, der eine leichte und exakte Übertragung wichtiger Daten ermöglicht“, lobte NWD-Geschäftsführer Bernd-Thomas Hohmann die fortschrittliche Kennzeichnung.

 

Für VOCO nahm EU-Vertriebsleiter Dr. Christian Plath den Preis entgegen. Er wertete die Auszeichnung als Beleg für das gemeinsame Interesse von VOCO und NWD, ganz im Sinne der Endkunden ein transparentes und vollständig rückverfolgbares Warenmanagement vorzuhalten. Deshalb sei es für VOCO keine Frage gewesen, sich frühzeitig mit Techniken zu beschäftigen, die die Zusammenarbeit am Übergabepunkt erleichtern.
 

„Dentists for Africa“ – unterwegs in Kenia
VOCO Dental Aid
Anna Hübben und Kyra Kalbhen behandeln in der Dentalclinic. Gruppenbild mit den Schwestern der Dentalclinic. Anna Hübben (l.) extrahiert einen Zahn. Kyra Kalbhen assistiert ihr. Eines der beiden gut ausgestatteten Behandlungszimmer in der Dentalclinic.  In der mobilen Klinik in Marani wurden die Patienten auf Gartenstühlen behandelt Schulbesuch in der Nyaura Primary School.

„Schon lange war uns klar, dass wir nach dem Examen nicht sofort ins Berufsleben starten wollten. Wir wollten viel lieber in einer Famulatur Arbeit und Urlaub verbinden, unsere Fähigkeiten erweitern und dabei gleichzeitig die Menschen vor Ort unterstützen. Noch während unseres Staatsexamens begann die Planung unseres Aufenthalts. Nach langem Überlegen entschieden wir uns für die Organisation „Dentists for Africa“ in Kenia. Von ihr erhielten wir einen ausführlichen Leitfaden und die Kontaktdaten der vor Ort behandelnden kenianischen Zahnärztin Sister Fabian.

 

Als es soweit war, starteten wir mit viel Gepäck Richtung Frankfurt. Jedes Gramm unserer 4x 23kg Gepäck und 2x 12kg Handgepäck waren ausgereizt - vor allem mit Materialspenden. Gerne hätten wir die gesamten Spenden transportiert, aber die Fluggesellschaft genehmigte uns leider kein weiteres freies Gepäckstück. Die zurückgebliebenen Spenden werden mit weiteren Materialien und Geräten von Dentists for Africa nach Kenia gebracht.

Von Frankfurt aus flogen wir nach Amsterdam, weiter nach Nairobi und letztendlich nach Kisumu. Dort empfingen uns Sister Lawrencia und Fahrer Vincent. Nach einer langen Autofahrt erreichten wir unseren Zielort Kisii und das Christamarianne Mission Hospital. Das angrenzende Gästehaus sollte für uns und zwei weitere Humanmediziner die nächsten zwei Wochen unser Zuhause sein.

 

Sister Lawrencia war unsere Ansprechpartnerin und wir konnten uns jederzeit an sie wenden. Sie organisiert das zentrale Materiallager von Dentists for Africa in Kenia und ist außerdem zuständig für die Digitalisierung der Krankenhausakten von HIV-Patienten. Dank des Leitfadens waren wir über die hohe Zahl der HIV-infizierten Patienten informiert und statteten uns mit Doppelhandschuhsystemen, Schutzvisieren und Mundschutz aus. Für den Notfall verfügt das Krankenhaus über die HIV-Postexpositionsprophylaxe.

 

Unser Arbeitstag startete um 9 Uhr, gegen 13 Uhr gab es eine Mittagspause und gegen 16 Uhr schloss die Dentalclinic. Behandelt haben wir in zwei Räumen mit je einem Zahnarztstuhl und einer guten Ausstattung. Mit der Unterstützung von  Davine - einer Zahnarzthelferin in Ausbildung, Sister Fabian, Jeal und Tony - zwei Dental Health Workern im Praktikum, Sharon und Dickson - zwei Zahntechnikern, sowie Medizintechniker Felix, konnten wir jegliche Behandlungen durchführen.

Es gab außerdem ein kleines zahntechnisches Labor, in dem Prothesen hergestellt werden konnten. Die häufigsten Behandlungen waren Extraktionen und Füllungen. Wir konnten aber auch Zahnreinigungen mit einem Ultraschallscaler und - dank eines Röntgengerätes - Wurzelkanalbehandlungen durchführen. Erschwert wurden die Behandlungen durch den hin und wieder ausfallenden Strom.

Dentists of Africa besucht auch immer wieder Schulen. Bei einem dieser Schuleinsätze durften wir dabei sein. In der Nyaura Primary School klärten wir rund 300 Schüler über Zahngesundheit auf und untersuchten sie. Bei Bedarf behandelten wir einige von ihnen anschließend im Krankenhaus. In der Regel fanden wir pro Kind maximal 1-2 behandlungsbedürftige Zähne – wir hatten einen schlimmeren Zustand erwartet. Viele Kinder berichteten, dass sie keine Zahnbürste besitzen, sodass Sister Fabian einen weiteren Besuch plante, um die Kinder mit Zahnbürsten mit Zahnpasta zu vrsorgen. Dieses Erlebnis war absolut einzigartig und die Freude und Dankbarkeit der Kinder war sehr ergreifend.

 

Insgesamt unterschied sich das Patientenklientel deutlich von uns bekannten deutschen Patienten. Terminvergaben mit Uhrzeiten sind wenig sinnvoll, lediglich das Datum wird eingehalten. Dafür sind die Patienten sehr geduldig und erwarten nicht sofort dran zu kommen. Uns ist immer wieder aufgefallen, dass die wenigsten Kenianer wissen, dass man mindestens zwei Mal am Tag für 3 Minuten die Zähne putzen sollte.

Wir hatten die Möglichkeit eine weitere Zahnstation in Asumbi kennenzulernen, wo sich auch das Mutterhaus der Franziskaner Schwestern befindet. Einen Tag lang behandelten wird dort vor allem Mädchen aus der angrenzenden High School.

Bei einem weiteren mobilen Einsatz im Krankenhaus in Marani saßen die Patienten auf Plastikstühlen in einem Zelt und bekamen reihenweise Zähne extrahiert. Hauptsächlich bei Erwachsenen, die sich eine Behandlung nicht leisten bzw. die nächste Zahnstation nicht erreichen können.

 

Außerdem durften wir Dr. Schinkel, den Gründer von Dentists for Africa kennenlernen. Er reiste unter anderem für ein Wochenendseminar an, in dem es darum ging die Situation vor Ort zu optimieren und die Ziele der Organisation mit der Realität besser vereinbaren zu können. Hier erhielten wir Einblicke in die Erfahrungen, Wünsche und Schwierigkeiten der Studenten.

In unserer Freizeit erkundeten wir die Anlage des Krankenhauses mit all seinen Tieren und Gemüsebeeten. Wir besuchten die Patientenküche und -bäckerei und ließen uns die Zubereitung kenianischer Spezialitäten zeigen. Wir kamen auch auf das Angebot von Sister Lawrencia zurück, die uns einen Ausflug in den Kakamega Regenwald organisierte. Der Regenwald und das Rondo Retreat Center sind wirklich ein lohnenswertes Ziel. Die Anlage ist wunderschön mitten im Regenwald gelegen und sehr erholsam.

In unserer 9-Tage Safari besuchten wir den Masai Mara Nationalpark, den Lake Naivasha Nationalpark, den Ambosli Nationalpark und den Tsvao-West Nationalpark. Die Reise endete in Mombasa am Strand.

 

Wir hatten eine wirklich unvergesslich schöne Zeit in Kenia. Die Kenianer sind immer offen und herzlich zu uns gewesen. Besonders die Sisters nahmen uns liebevoll in ihren Kreis auf und kümmerten sich sehr rührend um uns. Der Aufenthalt war eine besondere Bereicherung sowohl in persönlicher, als auch in beruflicher Hinsicht.

 

Insgesamt haben wir 82 Firmen kontaktiert, wovon uns 24 eine Spende zusagten. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen unseren Sponsoren für die großzügige Unterstützung, die nicht nur uns, sondern auch die Kenianer vor Ort sehr glücklich gemacht hat (in alphabetischer Reihenfolge):

3M Deutschland GmbH, Bausch GmbH, Busch & Co. GmbH, Clinic & Job Dress GmbH, Colente Group, Dentsply Detrey GmbH, Anton Gerl GmbH, Golf Toys GmbH, E. Hahnenkratt GmbH, Kulzer GmbH, Horico Dental Hopf, Ringlab & Co. GmbH, Hu-Friedy Mfg. Co., Ivoclar Vivadent GmbH, Karl Hammacher GmbH, Komet Dental/Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG, Kuraray Europe GmbH, M+W Dental GmbH, MaiMed GmbH, MPS Dental GmbH, Nordiska GmbH & Co.KG, Polydentia SA, Romesco Handelsges.m.b.H, VOCO GmbH.“

Mexikaner zur Produktschulung in Cuxhaven
Veranstaltungs-News
Der Großhändler Onipo und dessen Einzelhändler-Team aus Mexiko zu Gast in der Fi

VOCO versorgt Zahnmediziner und Dentalhandelsunternehmen auf der ganzen Welt mit Produkten „Made in Germany“. Damit sie umfassend über die Produkte und deren Einsatzmöglichkeiten informiert sind, unterstützt VOCO sie bei Fachtagungen und Fortbildungsveranstaltungen im firmeneigenen Schulungszentrum. Anfang Juni besuchten 25 Mexikaner (Großhändler „Onipo“ und weitere Einzelhändler) die Dentalisten zur Fortbildung in Cuxhaven.

 

Am Tag nach ihrer Anreise genossen die Gäste erst einmal das, was die Nordseeküste zu bieten hat: Gemeinsam ging es per Schiff zur Insel Helgoland. Der Schulungstag stand dann ganz im Zeichen der Produkte. Im Mittelpunkt standen BrackFix - das Bracketbefestigungssystem, die CAD/CAM-Blöcke Grandio blocs sowie das Universal-Adhäsiv Futurabond U. Bei einem Firmenrundgang verschafften sich die Fortbildungsteilnehmer einen Eindruck von der Arbeit der Dentalisten in Forschung & Entwicklung sowie Produktion und Konfektionierung.

 

„Der Großhändler Onipo und dessen Einzelhändler-Team sind sehr an den VOCO-Produkten interessiert und haben sich darüber gefreut, noch mehr Einblicke in die Produktionskette zu bekommen. Dank des Austausches mit den Produktverantwortlichen haben sie nun eine bessere Basis, um die Qualitätsprodukte in mexikanischen Zahnarztpraxen vorzustellen“, resümiert Area-Manager José Martinez Velasco.

Zahnärzte in Äthiopien: Arbeiten in einem der ärmsten Länder der Welt
VOCO Dental Aid
Erwachsene werden in der Klinik behandelt. Im Wartebereich werden Patienten von einer Mitarbeiterin des örtlichen Gesundhei Die Zahnärzte besuchen auch die Kinder in den Schulen und putzen mit ihnen die Z Die Zahnärzte besuchen auch die Kinder in den Schulen und putzen mit ihnen die Z Ein Zweig als Alternative zur Zahnbürste.

Äthiopien, eines der ärmsten Länder der Welt, besitzt kaum eine zahnärztliche Versorgung. Außerhalb der Hauptstadt

arbeiten gerade mal 50 ausgebildete Zahnärzte für eine Bevölkerung von 63 Millionen Menschen. Einer, der hier helfen will, ist der niederländische Zahnarzt Frank Paternotte. Er machte sich Anfang dieses Jahres auf den Weg in das im Nordosten Afrikas gelegenen Landes. Das Ziel seiner Reise: vier Wochen lang Menschen aus dem kleinen Städtchen Dembi Dolo im Südwesten Äthopiens zahnärztlich zu behandeln. Er unterstützt gemeinsam mit anderen Kollegen ein zahnärztliches Projekt, das Rotary Doctors Nederland ins Leben  gerufen hat. 

 

Ein Erfahrungsbericht von Frank Paternotte:

„Ich und ein Kollege sind zu Gast bei der katholischen Mission vor Ort und dürfen im Kloster der Gesellschaft der Helferinnen Mariens (Society of the Helpers of Mary) übernachten. Die Mitarbeiter unterstützen uns bei der Arbeit in der Klinik. Dort behandeln wir Menschen mit Schmerzen und geschulte Teammitglieder entfernen Zahnstein. Wenn es notwendig ist, füllen wir bei Kindern die Löcher in den Zähnen. Bei Erwachsenen übernimmt dies der Zahnarzt des lokalen Krankenhauses. Unsere wichtigste Aufgabe ist hier aber die Prävention. Wir erklären den Patienten, wie man seine Zähne gesund hält. Deshalb erzählt zu Beginn eines jeden Arbeitstages ein Mitarbeiter des Gesundheitszentrums im vollen Wartezimmer etwas zum Thema Zahnheilkunde.

In den abgeschiedenen Regionen im Landesinneren bieten sie zu verschiedensten Themen Beratungen an. Wir stehen ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite. Neben der Behandlung in der Klinik besuchen wir allerdings auch Schulen, an denen wir Lehrer und Schüler aufklären.

 

Mit einem Zweig die Zähne putzen

 

Ein typischer Arbeitstag sieht hier folgendermaßen aus: Nach der Begrüßung des Teams bereiten wir den großen Behandlungsraum vor. Dabei ist es immer wieder spannend, ob wir Strom haben. Den Generator stellen wir vorsichtshalber immer bereit. Mit einem Krankenpfleger und unserem Dolmetscher besuchen wir die Grundschule. Hier waschen wir gemeinsam mit der Grundschullehrerin und ihren Schülern zuerst die Hände, bevor es dann ans Zähneputzen geht. Das Besondere hierbei ist, dass die Zähne mit einem Zweig und fluoridhaltiger Zahnpasta geputzt werden. Denn richtige Zahnbürsten sind kaum erhältlich. Zudem sind sie zu groß für die Kinder und zu teuer. Die Universität von Addis Abeba zeigt Interesse an diesem Projekt und plant, die Wirkung des Putzens mit einem Zweig anstelle einer Zahnbürste zu untersuchen.

 

Da es in der Schule kein Wasser gibt, haben wir eine 200-l-Tonne angeschlossen, an der sich die Kinder nun an sechs Wasserhähnen vor dem Zähne putzen die Hände mit Seife waschen können. Gefüllt wird die Tonne von den Kindern die auf der anderen Seite des Flusses wohnen. Sie bringen  jeden Tag einen kleinen Kanister mit drei Litern Wasser mit.

Zurück in der Klinik wartet bereits eine große Schar Menschen mit Schmerzen auf uns. Die Behandlung an sich ist genauso, wie man sie von Zuhause kennt. Wir müssen uns jedoch auf lange Gespräche einstellen, wenn wir dem Patienten empfehlen, auch andere kranke Zähne zu ziehen als nur den, der dem Patienten im Augenblick Schmerzen bereitet. Mit Hilfe eines  Handspiegels zeigen wir dem Patienten dann die Fistel und den faulen Zahn. Auf einer großen Tafel erklären wir dann, wie es überhaupt zu einem „entzündeten“ Zahn kommen kann.

Wir versichern den Patienten, dass nur der eine zu behandelnde Zahn bezahlt werden muss. Die meisten gehen dann mit einer Betäubung und Bedenkzeit ins Wartezimmer. Während der Behandlung halten einige Patienten meine Hand fest, um sicherzugehen, dass ich auch den richtigen Zahn ziehe. Abschließend erhalten sie den Ratschlag, für die Weiterbehandlung noch einmal wiederzukommen und erhalten Hinweise zum Putzen. Außerdem werden sie über die Auswirkungen von süßem Essen und Trinken aufgeklärt.

Wenn wir  weinende Kinder mit Angst vor der Betäubung behandeln, versuchen einige Leute sie mit gut gemeinten Äußerungen zu beruhigen. Oft hört man jemanden „ma kuba“ sagen, was „es tut nicht weh“ bedeutet. Dann muss ich die Behandlung unterbrechen und erklären, dass man eine Betäubung sehr wohl spürt.

 

Katastrophale Gebisse durch Zucker und Alkohol

 

Weitere Patienten, die wir behandelt haben, waren beispielsweise ein Mädchen mit Warzen um den Mund, die mit Nagellack betupft waren, eine Mutter, die sich mit ihrem zauberhaften Baby an der Brust die Zähne kontrollieren ließ oder ein 12-jähriger Junge, der sich, um dazuzugehören, die Abbildung eines Dolchs auf den Arm hat brennen lassen.

Wir behandelten diverse Menschen mit katastrophalen Gebissen, angegriffen und abgenutzt durch den regelmäßigen Konsum von Khat (Blätter der Khatpflanze, die zerkaut belebend wirken und das Hungergefühl betäuben) in Verbindung mit Zucker und lokal gebranntem Alkohol. Viele Patienten kamen mit einem enormen Zahnverschleiß zu uns. Die Ursache: Sie kauen den ganzen Tag Getreidekörner, zwischen denen noch Sand sitzt.

 

Unsere größte Herausforderung ist, das Projekt zusammen mit den Beteiligten vor Ort so zu gestalten, dass es nach drei bis fünf Jahren selbstständig fortgeführt werden kann. Unterstützt werden wir dabei von zwei Pflegern, die eine dreijährige Ausbildung zum „Dental Therapist“ an der Universität Addis Abeba absolviert haben. Sie erlernen einfache zahnmedizinische Behandlungen wie Betäubungen setzen, Zähne ziehen, kleinere Füllungen legen und Aufklärung leisten.

Die nationalen und lokalen Behörden beziehen wir von Anfang an in das Projekt mit ein. Dadurch erhoffen wir uns, dass die Behörden in Zukunft eine aktive Rolle im Projekt übernehmen.

 

Zusammenfassend muss ich sagen: Es waren wirklich intensive Wochen. Auch dieses Mal war ich wieder sehr beeindruckt vom Optimismus, dem Durchsetzungsvermögen und dem Erfindungsreichtum der Mitarbeiter vor Ort.“

Firmeninfos aus erster Hand: Dritter VOCOday 2018
Veranstaltungs-News
Die Besucher des dritten VOCOdays 2018 freuten sich über die Möglichkeit, VOCO p

Wenn ein Zahnarzt genauer wissen möchte, woher eigentlich das Composite kommt, das er jeden Tag in der Praxis benutzt, dann bietet der VOCOday exklusive Einblicke. Zum dritten Mal in diesem Jahr öffnete VOCO jetzt seine Unternehmenstüren für zahlreiche Zahnärztinnen, Zahnärzte und Praxis-MitarbeiterInnen. Ein Firmenrundgang führte sie in verschiedene Unternehmensbereiche – u.a. lernten sie die Forschung und Entwicklung sowie die Produktion kennen.

 

Im Anschluss an den Rundgang stand ein Vortrag zu einem buchstäblichen Dauerbrenner-Thema aus der Praxis auf dem VOCOday-Programm. Die korrekte Lichthärtung ist essenziell für eine dauerhafte Restauration. Umso interessanter war es für die Zahnärztinnen und Zahnärzte, wichtige Tipps und Tricks zu erhalten. Parallel dazu wurde das Thema Polymerisation in einem weiteren Vortrag auch speziell ausgerichtet auf die Interessen des Fachpersonals beleuchtet.  

 

Sie möchten auch einmal dabei sein? Infos zu den nächsten VOCOday-Terminen gibt es hier.

Einfach kleben und erfolgreich lichthärten
Veranstaltungs-News
Beim Workshop Day in Nürnberg konnte das neue Stiftsystem Rebilda Post System pr Dr. Uwe Blunck veranschaulichte, welchen Einfluss die korrekte Lichtpolymerisati Die Komposittechnik stand im Hands-on-Kurs mit Prof. Gernhardt im Mittelpunkt.

Das Kleben kann so einfach sein. Allerdings braucht es dafür ein profundes Wissen um mögliche Tücken, viel Erfahrung und natürlich exzellentes Material. Worauf es bei adhäsiven Restaurationen ankommt, veranschaulichten Prof. Dr. Christian Gernhardt (Universität Halle-Wittenberg) und Dr. Uwe Blunck (Charité Berlin) jetzt beim zweitägigen Workshop Day von VOCO an der Europäischen Akademie für zahnärztliche Fort- und Weiterbildung (EAZF) in Nürnberg.

 

Theoretische Grundlagen

Am ersten Seminartag wurden die theoretischen Grundlagen gelegt. Prof. Gernhardt stellte die adhäsiven Restaurationen in den Mittelpunkt sowie die Frage, inwiefern der Behandlungserfolg von modernen Materialien beeinflusst wird. Dr. Blunck machte deutlich, welch maßgebliche Rolle die korrekte Lichtpolymerisation für eine langlebige Restauration spielt. Eine hohe Ausgangsleistung der Polymerisationslampe allein ist kein Garant für eine erfolgreiche Polymerisation. Faktoren wie die Durchhärtetiefe des Composites und die Wellenlänge des emittierten Lichts sind u.a. essenziell für die Qualität der Restauration und lassen sich an einem Patientensimulator exakt messen. Dr. Blunck erläuterte anschaulich die Wirkmechanismen der verschiedenen Adhäsive und erklärte, was für den Einsatz moderner Systeme spricht. Dazu zählen auch die sichere Anwendung und Fehlervermeidung – zwei weitere thematische Schwerpunkte der Fortbildung.

 

Praktische Tricks

Am Folgetag ging es praktisch zu: Im Hands-on-Kurs mit Prof. Gernhardt hatten die Zahnärztinnen und Zahnärzte Gelegenheit, die theoretischen Aspekte praktisch umzusetzen. Am Phantommodell wurden zunächst Kavitäten mit dem Füllungsmaterial Admira Fusion unter Verwendung verschiedener Matrizensysteme versorgt. Anschließend stand der postendodontische Stumpfaufbau im Fokus. Jeder Teilnehmer verschaffte sich einen Eindruck von den Möglichkeiten des innovativen Stiftsystems Rebilda Post GT durch Anwendungen am extrahierten Zahn.

Insbesondere die praktischen Übungen überzeugten die Zahnärzte, die von einer rundum gelungenen Fortbildung mit exzellenten Referenten sprachen. Bis zu 14 CME-Punkte und jede Menge technische Kniffe haben sie vom Workshop Day in Nürnberg mitgenommen.

 

Kommende Termine

Die nächsten Workshop Days finden am 24. August 2018 im Leipziger Zoo (Themen: Adhäsive Restaurationen sowie Professionelle Abformung) und am 09. November 2018 im Bonner Hotel „La Redoute“ (Themen: Adhäsivtechnik, Schichttechnik, Abformung) statt. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

VOCO empfängt Besuch aus Litauen
Veranstaltungs-News
Zahnärzte und Depotmitarbeiter aus Litauen: Mit vielen Produkten arbeiten sie in (l.) Klaus Peter Hoffmann (Abteilung Wissenskommunikation) erklärt den Teilnehme Gemeinsamer Ausflug nach Bremen - hier vor den Bremer Stadtmusikanten.

In Zahnarztpraxen in aller Welt gehört der Einsatz von VOCO-Produkten zur täglichen Praxis-Routine. Auch in Litauen wächst die Nachfrage beständig nach innovativen Materialien mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany“. Die Verbindung von neuen Ideen mit zuverlässiger Qualität stand deshalb auch beim Besuch von zwölf Zahnärzten sowie Mitarbeitern des Depots Vilimekso Servisas aus Litauen in der VOCO-Firmenzentrale im Fokus.

 

Nach der Begrüßung und einem gemeinsamen Willkommensessen stand für die Gäste aus dem Baltikumstaat am Schulungstag ein umfassendes Programm auf der Agenda. Neben einem Firmenrundgang, bei dem sie unter anderem einen Einblick in die Produktionsabläufe bekamen, erhielten sie wissenswerte Informationen zu den VOCO-Produkten. Insbesondere Rebilda Post GT, Admira Fusion und V-Posil standen hier im Fokus.

Der Nachmittag des Schulungstages stand dann im Zeichen des Ausprobierens. In einem Hands-on-Kurs erprobten die Kursteilnehmer das praktische Handling des glasfaserverstärkten Composite  Wurzelstifts sowie des Präzisionsabformmaterials V-Posil. „In Litauen arbeiten die Zahnärzte auf einem sehr hohen Niveau und legen viel Wert auf die Qualität der Produkte. Der Markt entwickelt sich deshalb gut für VOCO“, so das Fazit von Area-Manager Marco Döhring.

 

Seinen Ausklang fand der Besuch mit einem Ausflug zur Insel Helgoland und einem abendlichen Essen in Bremen.

V-Print model beige und V-Print SG – Zwei neue Druckmaterialien
Produkt-News
V-Print model beige_V-Print SG

Das Druckmaterial V-Print model beige ist ein lichthärtender Kunststoff auf (Meth)acrylatbasis und zur additiven Fertigung präziser Bauteile des gesamten Modellspektrums in der Zahntechnik geeignet. Das Material ermöglicht eine optimale Sichtbarkeit der Präparationsgrenzen und verhindert ein Durchschimmern bei der Farbgebung von Restaurationen - speziell bei Stümpfen.

V-Print model beige überzeugt mit einer glatten und kratzfesten Oberfläche. Das Material eignet sich für DLP-Drucker mit einem UV-LED Spektrum von 385 nm.

 

Das 3D-Druckmaterial V-Print SG ist ein Medizinprodukt der Klasse IIa, das für die additive Fertigung von Bohrschablonen entwickelt wurde. Durch die hohe Präzision kann die Implantierung genauer und planbarer durchgeführt werden. Für einen optimalen klinischen Einsatz kann V-Print SG für maximal 5 Minuten bei 134 Grad Celsius dampfsterilisiert werden, ohne dass die Passgenauigkeit beeinträchtigt wird.

V-Print SG ist biokompatibel, geschmacksneutral und überzeugt in der Anwendung mit einer hohen Biegefestigkeit. Der hochwertige Kunststoff auf (Meth)acrylatbasis eignet sich für DLP-Drucker mit einem UV-LED Spektrum von 385 nm.

Meron Plus QM – Neu in der Paste-Paste Variante
Produkt-News
Meron Plus QM

Mit Meron Plus QM bietet VOCO einen kunststoffverstärkten Glasionomer Befestigungszement als Paste-Paste Variante in der praktischen QuickMix Spritze an – selbstverständlich mit allen Vorteile der bewährten Meron Plus Produkte – von der Selbstadhäsion über die geringe Filmdicke bis hin zur kontinuierlichen Fluoridabgabe. Hohe Haftwerte, die über denen eines konventionellen Glasionomer Befestigungszements liegen, sorgen für einen sicheren und zuverlässigen Halt, auch bei ungünstigen Bedingungen wie beispiels-weise kurze Stümpfe. Die Verarbeitungszeit von 2 Minuten (ab Mischbeginn) lässt ausreichend Zeit sowohl bei der Befestigung von Einzelrestaurationen als auch Brücken. Dabei verfügen die Produkte der Meron Plus Familie über ein sehr gutes Anfließverhalten ohne unerwünschtes Wegfließen sowie eine hohe Feuchtigkeitstoleranz.

 

Meron Plus QM härtet selbstständig aus. Mit Erreichen der Gelphase können die Überschüsse einfach und sauber entfernt werden. Zudem kann der Zeitpunkt zur Überschussentfernung durch Lichtpolymerisation individuell gesteuert werden. Einfach die Überschüsse für 5-10 s lichthärten und direkt entfernen.

Grandio disc – Nano-Hybrid-Composite in Ronden
Produkt-News
Grandio disc

VOCO steht insbesondere im Bereich der Composite-Materialien für exzellente Produktqualität. Deshalb wird das CAD/CAM Portfolio nach den Grandio blocs um die Grandio disc erweitert. Aus den Nano-Hybrid Composite-Discs können Inlays, Onlays, Veneers oder Kronen zur definitiven Versorgung erstellt werden. Das Besondere sind die herausragenden physikalischen Parameter von Grandio disc. So bietet das Material Zahnähnlichkeit in Perfektion.

 

Ein weiterer Vorteil ist die feine Fräsbarkeit der Composite-Disc, die wiederum für eine noch bessere Passgenauigkeit sorgt. Zudem entfällt bei Compositen der zeitintensive Brennvorgang, sie sind mit Schleifgeräten schneller zu bearbeiten und bestens polierbar.

 

Grandio disc ist in zwei Transluzenzstufen erhältlich: LT (low-translucent) besonders geeignet für Restaurationen im Frontzahnbereich und HT (high-translucent), geeignet für Restaurationen im Seitenzahnbereich.

Wie Composite-Wurzelstifte richtig gesetzt werden
Veranstaltungs-News
Postendodontische Versorgungen mit glasfaserverstärkten Wurzelstiften wie Rebild Dr. Peter Kopecky stellt die Vorzüge von glasfaserverstärkten Composite-Wurzelst

Postendodontische Versorgungen sind häufig eine besondere Herausforderung. Wann ist das Setzen eines Wurzelstiftes sinnvoll? Welche Art von Stift ist die richtige Wahl? Worauf kommt es bei der Befestigung im Wurzelkanal an? Und was muss beim Aufbau des Zahnstumpfes beachtet werden?

 

Wer sich intensiv mit diesen Fragen auseinandersetzen und sich einen Überblick über das Angebot an Wurzelstiften am Markt verschaffen möchte, ist herzlich eingeladen zur Fortbildung am 01. Juni 2018 bei Artident Zahntechnik in Berlin. In einem zweistündigen Training zeigt Dr. Peter Kopecky (VOCO-Wissenskommunikation), welche Vorteile es hat, bei der Postendo auf glasfaserverstärkte Composite-Wurzelstifte zu setzen. Dabei spielen sowohl die physikalischen Eigenschaften des Materials eine Rolle als auch die spezielle Beschaffenheit der Wurzelstifte zum Beispiel in Form von Glasfaserstiftbündeln für Wurzelkanäle mit besonderen Geometrien.

 

Der Kurs vermittelt materialwissenschaftliches Basiswissen, das maßgeblich zur Vermeidung von Unsicherheiten in der Anwendung von glasfaserverstärkten Wurzelstiften beiträgt. Für die Teilnahme werden 2 CME-Punkte angerechnet.

 

Termin

Freitag, 01. Juni 2018, 15.00 bis 17.00 Uhr

Referent Dr. Peter Kopecky, Diplom-Chemiker, Manager Wissenskommunikation und Referent im Dental Education Programme der VOCO GmbH
Veranstaltungsort   

Artident Zahntechnik GmbH, Hultschiner Damm 174, 12623 Berlin

Seminarbeitrag 59,00 € zzgl. 19 % MwSt./Teilnehmer
Anmeldung Bitte bis zum 10.05.2018 bei Artident unter Telefon (030) 567 523 9 oder per E-Mail unter info@artident-berlin.de
Zahnärztin reist für Hilfseinsatz nach Peru
VOCO Dental Aid
Zahnärztin reist für Hilfseinsatz nach Peru Nach anfänglicher Angst vertrauen die peruanischen Kindern Dr. Renata Messner. „Auch eine Umarmung wirkt manchmal Wunder“, sagt Zahnärtin Dr. Renata Messner. Prophylaxe ist wichtig. Deshalb lernten die Kinder, wie sie ihre Zähne putzen mü

Es ist schon fast 30 Jahre her, da reiste die damals 24-jährige Studentin Renata Messner für ihre Famulatur auf die Fidschi Inseln. Es war ihr erster Einsatz, um in einem so weit entfernten Land Bedürftigen zu helfen. „Damals habe ich in drei Monaten knapp 300 Zähne extrahiert und viele Erfahrungen gesammelt“, erinnert sich die Zahnärztin, die heute eine Praxis in der nordrhein-westfälischen Stadt Mühlheim an der Ruhr betreibt.

Jetzt flog Dr. Renata Messa für den Verein „Zahnärzte helfen“ wieder mehr als Zehntausend Kilometer, um diesmal in Südamerika, genauer in Peru, für drei Wochen freiwillig ihre zahnärztliche Hilfe anzubieten. „Nach 25 Jahren Berufs- und Lebenserfahrung dachte ich an mein früheres Ziel, anderen Menschen etwas davon zu geben. Ich wollte aber auch von ihnen was mit nach Europa zurücknehmen“, erklärt die Zahnärztin ihre Intention. Auf ihre Reise nach Südamerika begleiteten sie ihr Lebensgefährte und ihr 14-jähriger Sohn.

 

Sprachbarrieren überwinden

Zuerst ging es für die Familie nach Urubamba, ein Ort, der von Touristen meist nur auf dem Weg zu den Ruinen Machu Picchu durchreist wird. In Urubamba übernahm dann der Partner-Verein „Corazones para Peru – Herzen für eine neue Welt“ die weitere Organisation des Hilfseinsatzes. Für Dr. Messner standen zwei Einsatzorte auf dem Programm: zum einen ein Kinderdorf in Munaycha, zum anderen im Ort Hoilloc. Hierher reisten auch die Menschen aus den angrenzenden Bergdörfern an. Um sich mit ihnen verständigen zu können, benötigte die Zahnärztin allerdings Hilfe. Denn die Bewohner aus den abgelegenen Regionen sprechen Quechua. „Ich konnte mich mit ihnen leider nicht direkt unterhalten, die peruanische Zahnärztin Brikz, die für die Hilfsorganisation an Ort und Stelle arbeitet, hat freundlicherweise alles übersetzt. Sie wurde in Peru ausgebildet und kann trotz ihres jungen Alters und wenig  Berufserfahrungen perfekt Zähne extrahieren“, erklärt Renata Messner.

 

Zum Zahnarzt, wenn es fast zu spät ist

Und das war auch notwendig, denn Vorsorgeuntersuchungen kennen die Einheimischen dort nicht. „Die meisten von ihnen gehen erst dann zum Zahnarzt, wenn eine Extraktion ansteht und alles andere nicht mehr machbar ist“, so die Zahnärztin. Für die zahnärztliche Behandlung und Versorgung ohne Extraktion erhielt Renata Messner Spenden von Dentalmaterial-Herstellern: „Dafür bin ich sehr dankbar. Die Kinder werden von der Organisation zwar bestens versorgt, dennoch litten viele von ihnen unter Zahnfleischentzündungen. Bei ihnen war meine Hauptaufgabe Zahnstein zu entfernen.“ Außerdem habe sie versucht, gerade bei den älteren Kindern, die Aufmerksamkeit auf ihre Ernährungsgewohnheiten zu lenken und bat sie, öfter Obst und Gemüse zu essen.

 

Erfahrungen fürs Leben

Bei den kleineren Patienten hingegen, gestaltete sich die zahnärztliche Behandlung meist etwas schwieriger. „Sie freuen sich weniger auf die gute zahnärztliche Behandlung, die sie in dem Kinderdorf genießen, sondern auf die Aufmerksamkeit und Zeit, die man mit ihnen verbringt. Auch eine Umarmung wirkt manchmal Wunder. Die Kinder waren so unglaublich dankbar und haben meine Nähe gesucht. Das werde ich nie vergessen“, sagt die Zahnärztin rückblickend und erklärt weiter: „Meine Familie und ich haben die Zeit in Peru sehr genossen und uns immer wieder darüber gewundert, wieviel man anderen in so kurzer Zeit geben kann. Es kommt nicht immer darauf an, was man beruflich macht, denn jeder kann helfen und jeder wird gebraucht.“ Sobald es geht, möchte sie wieder einen Freiwilligendienst in Südamerika leisten.

Ionolux startet mit Produkt Award ins Jahr 2018
Produkt-News
Quelle: www.dentaladvisor.com

Das US-Testinstitut „The Dental Advisor“ hat zu Beginn des Jahres in verschiedenen Kategorien seine Produkt Awards verliehen.

 

In der Gruppe der direkten Restauration wurde VOCO‘s Ionolux als Gewinner der Glasionomerzemente ausgezeichnet. Denn Ionolux besticht nicht nur mit seinen Vorteilen eines Glasionomer-Materials, sondern auch durch die eines Composites. Es zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass der Abbindezeitpunkt durch Lichthärtung bestimmt werden kann.

 

Die Test-Zahnärzte, die vom US-Testnstitut beauftragt wurden, waren sich einig: Ionolux sei eine große Verbesserung gegenüber herkömmlicher Glasionomerzemente, es sei einfach im Gebrauch, habe ein gutes Handling und es klebe nicht am Instrument. „Mir gefällt, dass es bei Ionolux nur einen Arbeitsschritt gibt. Es ist weder ein vorheriges Bonding notwendig, noch muss anschließend ein Lack aufgetragen werden. Zudem gibt es Fluoride ab und ist röntgensichtbar.“ Viele Gründe, warum Ionolux sich den Produkt Award zu Recht verdient hat.

VOCO auf der Fachmesse Krakdent
Veranstaltungs-News
VOCO-Area Manager Jan Ziesch (l.) mit seinem Sales-Team auf der Krakdent in Krak Das Präzisionsabformmaterial V-Posil wurde von der Krakdent-Wettbewerbskommissio

VOCO ist als stark international ausgerichtetes Unternehmen auf nahezu allen Märkten der Welt präsent und jährlich auf mehr als 200 Fachmessen und Kongressen vertreten. Erstmals auf der polnischen Fachmesse Krakdent in Krakau präsentierte VOCO seine neuen Produkte für den digitalen Workflow. Bei den Besuchern stießen besonders die SolFlex-3D-Drucker auf besonderes Interesse.

 

Doch nicht nur die Drucker sorgten für eine erfolgreich verlaufende Messe. Bereits zum dritten Mal durfte Jan Ziesch, für Polen verantwortlicher Area-Manager im VOCO-Sales Team, einen Krakdent-Preis entgegennehmen.

 

Krakdent-Award für V-Posil

Die Krakdent-Wettbewerbskommission hat das Präzisionsabformmaterial V-Posil als Material mit der höchsten Qualität ausgezeichnet. Bereits im Jahr 2016 überzeugte das erste rein keramisch basierte Füllungsmaterial Admira Fusion die Jury. Im Jahr 2017 wurde Rebilda Post GT, der erste gebündelte, glasfaserverstärkte Composite-Wurzelstift, ausgezeichnet.

Dentale Übungseinheit für British Forces Germany
Veranstaltungs-News
Die Zahnärzte der in Deutschland stationierten Britischen Streitkräfte mit den K Postendodontische Eingriffe verlangen viel Fingerspitzengefühl. Im Hands-on-Kurs konnte jeder Schritt geübt werden. Das Rebilda Post System überzeugte das Dental-Team der British Forces Germany eb

Eine Trainingseinheit ganz besonderer Art absolvierten kürzlich acht Mitglieder der „British Forces Germany“ (BFG) bei VOCO: Die Offiziere aus den zahnärztlichen Teams  der Kasernen in Paderborn, Gütersloh und Bielefeld waren nach Cuxhaven gekommen, um sich intensiver mit den Produkten auseinanderzusetzen, auf die sie auch im täglichen Dienst vertrauen. Außerdem hatten sie eine Menge Fragen zur Entwicklung und Herstellung mitgebracht, die ihnen bei einer ausführlichen Tour durch die unterschiedlichen Firmenbereiche beantwortet wurden.

 

Major Mohanad Abu-Mughaisib und sein zahnärztlicher Stab wollten aber nicht nur mehr über die Entstehung der Produkte und die Arbeit der Forscher und Entwickler erfahren. Bei ihrem Besuch in der VOCO-Firmenzentrale stand auch die Anwendung der Präparate im Fokus, die ihren Ursprung in den modernen Laboren von VOCO haben.

 

Theorie und Praxis

Und das sowohl theoretisch als auch praktisch: In spannenden Vorträgen erklärten Dr. Matthias Mehring und Dr. Peter Kopecky (VOCO-Wissenskommunikation) zum Beispiel, welche Rolle ORMOCER®e für ein erfolgreiches, innovatives Füllungsmaterial spielen. Auch die Vorteile, die glasfaserverstärkte Composite-Wurzelstifte beim postendodontischen Stumpfaufbau bieten, wurden diskutiert. Dann ging es ans Ausprobieren: Beim Hands-on-Kurs im modernen Schulungszentrum wurde schrittweise die Anwendung der Wurzelstifte durchexerziert.

 

Eine fachliche Diskussionsrunde zu den aktuellen Themen der Zahnmedizin rundete den speziellen Einsatz der BFG-Zahnärztinnen und Zahnärzte ab.

Erfolgsfaktor Forschung: So gehen innovative Restaurationen
Veranstaltungs-News
45 Studentinnen und Studenten der Zahnmedizin von der Universität Groningen stat Im Hands-on-Kurs stand nach einem kurzen theoretischen Teil die Praxis im Mittel Das Post-Endo-System Rebilda Post erforderte viel Fingerspitzengefühl. Die Arbeit mit den glasfaserverstärkten Composite-Wurzelstiften will geübt sein. Den Studenten gefiel die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Auch die Füllungstherapie und ihre modernen Materialien wurden ausführlich bespr In den Pausen zwischen Firmenrundgang, Vorträgen und Hands-on-Kursen hatten die

Ohne exzellentes Material keine optimale Versorgung – das steht auch für angehende Zahnärztinnen und Zahnärzte außer Frage. Eine Gruppe niederländischer Studenten der Universität Groningen hat im März die Dentalisten von VOCO besucht, um sich ihr eigenes Bild von einem der global führenden Dentalmaterialien-Hersteller zu machen.

 

Verstehen – Sehen – Anwenden

Aber ihr Ausflug nach Cuxhaven hielt weit mehr bereit als den Blick hinter die Kulissen: Neben einer Tour durchs Unternehmen, bei der in alle wichtigen Bereiche wie zum Beispiel Forschung + Entwicklung und Produktion hineingeschnuppert werden durfte, ging es für die 45 Zahnmedizin-Studenten vor allem darum, selber zu verstehen, sehen und anzuwenden. Trotz ihrer unterschiedlichen Ausbildungsstände (33 studieren im 2. bis 4. Semester, zwölf sind bereits im Masterstudium) bot das fachliche Programm allen Studenten eine gelungene Mischung aus interessanten Vorträgen und spannenden Hands-on-Kursen.

 

Geschärfter Blick

Im Fokus standen dabei u.a. die Themen Adhäsivtechnik, temporäre Kronen und Brücken und natürlich die fortschrittlichen Füllungsmaterialien. So setzten sich die Niederländer intensiv mit der Frage auseinander, warum ORMOCER®e wie in Admira Fusion der Schlüssel für erfolgreiche innovative Restaurationen sind und welche Rolle die langjährige Forschungsarbeit dabei spielt. In den praktischen Kursen war im modernen VOCO-Schulungszentrum dann besonders viel Fingerfertigkeit gefragt – zum Beispiel beim Einsatz von glasfaserverstärkten Wurzelstiften für Post-Endo-Versorgungen mit dem neuen gebündelten System Rebilda Post GT.

 

Mitgenommen haben die Studenten aus Cuxhaven nicht nur einen geschärften Blick für handwerkliche Finessen und nützliche Tipps, sondern auch einen ganz persönlichen Eindruck von VOCO, der ihr Vertrauen in die Qualitätsmarke weiter gestärkt hat.

Erhellender VOCOday: Lichthärtung und Firmengeschichte im Fokus
Veranstaltungs-News
Der erste  VOCOday 2018 hielt viele spannende Einblicke für die ganze Praxis ber 2018 laden die Dentalisten noch zu fünf weiteren VOCOdays ein.

Der VOCOday in Cuxhaven vereint Theorie, Praxis und einen exklusiven Einblick in die Arbeitsprozesse eines der weltweit führenden Dental-Unternehmen. Eine Mischung, die auf großes Interesse in den Zahnarztpraxen stößt. Beim ersten VOCOday in diesem Jahr haben deshalb wieder viele Zahnärztinnen, Zahnärzte und Praxis-MitarbeiterInnen die Gelegenheit für einen Praxisausflug der besonderen Art genutzt.

 

Wie wird eigentlich das Composite hergestellt, mit dem in der Praxis täglich so viele Füllungen gelegt werden? Wo entstehen die Ideen für neue Produkte? Wer sorgt dafür, dass das Material auch in die Praxen am anderen Ende der Welt gelangt? Beim Firmenrundgang lernten die Besucher den Hersteller „ihrer“ vertrauten Dental-Materialien aus nächster Nähe kennen.

 

Das wissenschaftliche Programm lenkte die Aufmerksamkeit dann abschließend auf die Lichthärtung. Das daueraktuelle Praxis-Thema wurde in zwei Vorträgen –  einmal speziell ausgerichtet auf die Interessen des Fachpersonals und einmal auf die der Zahnärztinnen und Zahnärzte – beleuchtet. Für die Teilnahme daran gab es 2 CME-Punkte.

 

Der nächste VOCOday findet am Freitag, 13. April, statt. Nähere Infos zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie hier.

Raus aus dem Produkte-Labyrinth
Veranstaltungs-News
Am 28.11.2018 findet der Prophylaxe-Workshop bei VOCO in Cuxhaven statt. Praxishygienikerin und Praxiscoach Sona Alkozei verrät Tricks und Kniffe für den

Wer in der Zahnarztpraxis für den Bereich Prophylaxe verantwortlich ist, der weiß, in welchem Produkte-Dschungel man sich schnell wiederfinden kann: Verschiedenste Polierpasten, Versiegeler, Schutzlacke, Mundspüllösungen etc. ringen um die Gunst des Fachpersonals. Aber wie trifft man die richtige Wahl? Worauf kommt es bei welcher Indikation an? Wie verschafft man sich einen Überblick und behält diesen auch?

 

Diese Fragen beantwortet am 28.11.2018 die erfahrene Dentalhygienikerin Sona Alkozei beim Prophylaxe-Workshop in VOCO’s Schulungszentrum in Cuxhaven. Sie lädt PraxismitarbeiterInnen dazu ein, sich gemeinsam einen Weg durch das Produkte-Labyrinth zu bahnen und so individuelle Prophylaxe-Strategien für jeden Patienten zu entwickeln.

 

Was:             Prophylaxe-Workshop
Wo:              VOCO-Schulungszentrum, Cuxhaven
Wann:           Mittwoch, 28. November 2018, 9.30 – ca. 16 Uhr
Referentin:   Sona Alkozei, Dentalhygienikerin und Praxiscoach

 

Zu mehr Infos zum Workshop und zur Anmeldung geht es hier.

VOCO Dental Challenge 2018 – jetzt bewerben!
Veranstaltungs-News
Zum 16. Mal wird im September in Cuxhaven die begehrte VOCO Dental Challenge-Tro Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die Chance, ihre Arbeit mit Die Preisträgerinnen des Vorjahres: Franziska Beck (Mitte), Sina Luisa Broscheit

Sie sind jung, ambitioniert – und haben den Mut, Ihre fachlichen Ansichten mit einem Fachpublikum zu teilen? Dann wartet in Cuxhaven eine echte Herausforderung auf Sie: Bei der VOCO Dental Challenge haben junge Zahnmediziner und Naturwissenschaftler die Chance, ihre Forschungsarbeiten einem exklusiven Auditorium zu präsentieren. In diesem Jahr findet der renommierte Wettbewerb am 21. September statt – wer die Challenge annehmen möchte, kann sich ab sofort bewerben.

Zum 16. Mal lädt der dentale Wettstreit den wissenschaftlichen Nachwuchs dazu ein, Erfahrungen in der Diskussion zu sammeln, die eigene Arbeit in den Fokus zu rücken und fast nebenbei wertvolle Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmer präsentieren ihre Forschungsergebnisse zu einem Thema mit dentalem Schwerpunkt in Form eines ca. 10-minütigen Kurzvortrags, der von drei unabhängigen Wissenschaftlern bewertet wird. Im Anschluss gibt es eine kurze Diskussionsrunde.

Die Preisträger erhalten attraktive Geldpreise  in Höhe von 6.000, 4.000 bzw. 2.000 Euro (die eine Hälfte ist jeweils für den Vortragenden und die andere Hälfte für die Arbeitsgruppe bestimmt). Hinzu kommt für jeden Preisträger ein zusätzlicher Publikationszuschuss von jeweils 2.000 Euro.

Teilnahmebedingungen für die VOCO Dental Challenge 2018

Teilnehmen können Studenten sowie Absolventen, die ihr Studium 2013 oder später beendet haben. Eine weitere Teilnahmevoraussetzung ist die Präsentation einer Studie, an der zumindest ein VOCO-Präparat beteiligt ist. Außerdem dürfen die Untersuchungsergebnisse vor dem 30.04.2018 noch nicht öffentlich präsentiert worden sein.

Die Anmeldung und Abgabe der einzureichenden Unterlagen (Abstract von ca. einer A4-Seite, Lebenslauf, ausgefülltes Anmeldeformular) hat spätestens bis zum 30.04.2018 (es gilt das Datum des Poststempels) zu erfolgen.

 

Anmeldung für Bewerber:

VOCO GmbH
Dr. Martin Danebrock
Anton-Flettner-Straße 1-3
27472 Cuxhaven
Tel.: (04721) 719 - 209
E-Mail: m.danebrock@voco.de

Von der Idee zum Produkt: Zahnarztpraxen lernen VOCO kennen
Veranstaltungs-News
Zum fünften Mal lud VOCO in diesem Jahr zum VOCOday ein. 2018 öffnen die Dentali

In jeder Praxis ist täglich eine Vielzahl von Produkten im Einsatz. Manche gehören längst selbstverständlich zur Tagesroutine. Aber was ist eigentlich deren Geschichte? Wie ist wohl die Idee für das bevorzugte Füllungsmaterial entstanden, wer hat die Rezeptur des Lieblingsfluoridlacks entwickelt? Einen Tag lang ganz nah dran an der Entstehung von Produkten waren jetzt über 50 Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie Praxis-MitarbeiterInnen, die den VOCOday in Cuxhaven besuchten.

Fünfmal jährlich öffnet VOCO seine Türen, um den Praxis-Teams einen persönlichen Blick ins Firmeninnere zu ermöglichen. Die Mitarbeiter der VOCO-Wissenskommunikation zeigten den Teilnehmern u.a. die Abteilung Forschung und Entwicklung, wo alle Produkte ihren Ursprung haben, und natürlich auch die Produktion, in der über 100 Präparate und Geräte hergestellt und konfektioniert werden. 

„Eine ganz neue Sicht auf die Produkte, die wir täglich nutzen“ habe der VOCOday geschaffen, lautete ein Fazit der Besucher. Das war aber nicht alles, was aus Cuxhaven „mitgenommen“ werden konnte. Nach der Besichtigung des Unternehmens wurde in zwei Fachvorträgen das Thema Lichthärtung beleuchtet. Einmal speziell auf die Interessen der Zahnärztinnen und Zahnärzte und einmal auf die der Praxis-MitarbeiterInnen zugeschnitten. Die Fortbildung inklusive CME-Punkten rundete den besonderen „Praxisausflug“ ab.

Auch im kommenden Jahr laden die Dentalisten wieder zum VOCOday ein. Die Termine und Anmeldebedingungen werden rechtzeitig an dieser Stelle bekannt gegeben.

Pfiffige Lösungen für komplexe Fragestellungen
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Die drei Preisträgerinnen der diesjährigen VOCO Dental Challenge – Franziska Bec Zum 15. Mal trafen sich junge Forscherinnen und Forscher in Cuxhaven zur VOCO De 1. Platz: Franziska Beck (Universität München). 2. Platz: Sina Luisa Broscheit (Universität Hallen-Wittenberg). 3. Platz: Viktoria Varga (Universität Jena).

Können Antioxidantien langfristig die Bonding-Haftkraft verbessern? Wie ist es um die hydrolytische Degradation von dentalen CAD/CAM-Materialien bestellt? Die Forschungsarbeiten, die die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der 15. VOCO Dental Challenge präsentierten, zeigten nicht nur eine große thematische Bandbreite.  Auch die Intensität, mit der sich die Teilnehmer komplexen Fragestellungen widmeten, beeindruckte die Jury des renommierten Forschungswettbewerbs.

 

Den kritischen Ohren der Jurymitglieder entging nichts. Und so fühlten Prof. Dr. Stefan Rüttermann (Universität Frankfurt), PD Dr. Christian Meller (Universität Tübingen) sowie Prof. Dr. Dr. Andree Piwowarczyk (Universität Witten/Herdecke) den sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor einem großen Fachpublikum mit hartnäckigen Fragen zu deren Vortragsthemen auf den Zahn. Eine echte Herausforderung, bei der fachliche Sicherheit und ein souveräner Umgang mit Kritik gefragt waren. Die Teilnehmer nahmen sie gerne an: „Das ist eine gute Vorbereitung für die Zukunft, zum Beispiel mit Blick auf die Promotionsverteidigung“, hieß es aus dem Teilnehmerfeld.

 

Kontakte knüpfen

 

Aber nicht nur das Liebäugeln mit einer Laufbahn in der Forschung hatte die jungen Zahnmediziner und Naturwissenschaftler zur Teilnahme motiviert. Schon lange gilt die VOCO Dental Challenge als Plattform, bei der wichtige Erfahrungen gesammelt und auch wichtige Kontakte geknüpft werden können. „Hier treffen sich aufstrebende, sehr talentierte Nachwuchskräfte von Universitäten aus ganz Deutschland. Das ist natürlich für jeden eine tolle Gelegenheit für einen Austausch über alles, was junge Wissenschaftler bewegt“, sagt Dr. Martin Danebrock, der mit seinem Team vom Wissenschaftlichen Service die Veranstaltung bereits zum 15. Mal organisiert hat.

 

Nachwuchs stärken

 

Nah dran zu sein an den zukünftigen Zahnärztinnen und Zahnärzten sowie Materialwissenschaftlern ist auch dem VOCO-Geschäftsführer Olaf Sauerbier ein besonderes Anliegen.  „Uns ist wichtig zu wissen, wie sie die Entwicklungen in der Zahnmedizin sehen, und auch, was ihre Ansprüche an uns als forschendes Dental-Unternehmen sind.“ Darüber hinaus verstehe er es als Pflichtaufgabe, mit der VOCO Dental Challenge die Aufmerksamkeit der Dental-Branche auf den Nachwuchs zu lenken: „Sie hinterfragen Dinge und gehen mit großer Leidenschaft und Kompetenz an Ihre Arbeit heran – das ist genau der Geist, der gebraucht wird.“

 

Preisträgerinnen 2017

 

Tatsächlich zeigten sich sowohl Jury als auch Fachpublikum von dem fachlichen Können der Teilnehmer beeindruckt. „Das waren durchweg starke Leistungen“, beglückwünschte Dr. Martin Danebrock die Teilnehmer. Durchsetzen konnte sich in diesem Jahr Franziska Beck (Universität München) mit dem Thema „Antioxdants: can they improve long-term bond strength?”. Den zweiten Platz belegte Sina Luisa Broscheit (Universität Halle-Wittenberg) mit dem Thema „Der Einfluss einer tumortherapeutischen Bestrahlung auf die Dentinhaftung von Universaladhäsiven“. Platz drei ging an Viktoria Varga (Universität Jena) mit dem Thema „Evaluation eines neuen experimentellen selbstkonditionierenden Primers auf die Bondingqualität orthodontischer Attachments“.  

 

Die Preisträgerinnen und ihr unterstützendes Team erhalten Preisgelder in Höhe von 6.000, 4.000 bzw. 2.000 Euro. Zudem gibt es Publikationszuschüsse von jeweils 2.000 Euro zur Unterstützung ihrer weiteren Arbeit.

 

 

Die weiteren Finalisten und ihre Themen:

 

Darja Karol (Universität Marburg): „Entwicklung eines Messverfahrens für die Beobachtung von poymerisationsbedingten Scherspannungen“

 

Thomas Martin Strasser (Universität Regensburg): „Effects of surface on CAD/CAM materials“

 

Timo-Sebastian Syväri (Medizinische Hochschule Hannover): „Experimentelle in-vitro Untersuchung zum Einfluss von Plasmaaktivierung auf die Verbundfestigkeit von Zirkonimedioxidkeramik-Komposit Verbindungen“

 

Anja Stenger (Universität Erlangen-Nürnberg): „Hydrolytische Degradation von dentalen CAD/CAM Kompositen“

Dem Hersteller auf den Zahn gefühlt: vierter VOCOday 2017
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Der vierte VOCOday 2017 hielt viele spannende Einblicke für die ganze Praxis ber

Im Praxisalltag bleibt meistens kaum Zeit, sich mit der Herkunft eines Produktes näher zu beschäftigen. Aber welche Entstehungsgeschichte hat eigentlich das Adhäsiv, mit dem täglich „geklebt“ wird? Wie wurde das Composite entwickelt, mit dem täglich zahlreiche Kavitäten gefüllt werden? Antworten aus erster Hand gab es jetzt für mehr als 50 Zahnärztinnen, Zahnärzte und Praxis-MitarbeiterInnen beim VOCOday. Zum vierten Mal in diesem Jahr hatte VOCO seine Türen geöffnet, um den Gästen einen Blick ins Firmeninnere zu ermöglichen.

Nach der Vorstellung des Unternehmens wurden verschiedene Bereiche besichtigt. Die Mitarbeiter der VOCO-Wissenskommunikation zeigten den Teilnehmern u.a. die Abteilung Forschung und Entwicklung, wo alle Produkte ihren Ursprung haben, und natürlich auch die Produktion, in der über 100 Präparate und Geräte hergestellt und konfektioniert werden.  

Im Anschluss stand Fachliches im Fokus: In zwei spannenden Vorträgen wurde das Dauerbrenner-Thema „Lichthärtung“ beleuchtet – jeweils speziell auf die Interessen der Zahnärztinnen und Zahnärzte bzw. des Fachpersonals zugeschnitten. Ein lebhafter Austausch zu Erfahrungen aus dem Praxisalltag rundete den „Teamausflug der besonderen Art“ ab.

Theorie, Praxis und Firmenluft: dritter VOCOday 2017
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Firmenluft schnuppern und Fachwissen vertiefen: Beim dritten VOCOday 2017 waren

Das Konzept des VOCOdays kommt an: In der Firmenzentrale in Cuxhaven bietet VOCO den Zahnärztinnen, Zahnärzten und Praxis-MitarbeiterInnen nicht nur Einblicke in das Unternehmensleben, sondern vermittelt auch praxisgerechtes Fachwissen und macht aktuelle Themen greifbar und erlebbar.

Zum dritten Mal hat VOCO nun in diesem Jahr seine Unternehmenstüren geöffnet. Über 60 Teilnehmer aus ganz Deutschland nutzten die Gelegenheit, Arbeitsabläufe in den unterschiedlichen Bereichen, vor allem Forschung und Entwicklung, auf einer spannenden Tour kennenzulernen und sich einen eigenen Eindruck von VOCO zu machen.

Im Anschluss bot das VOCOday-Programm eine anspruchsvolle wissenschaftliche Ausrichtung mit einem spannenden Vortrag zum Dauerbrenner-Thema Lichthärtung für Zahnärztinnen und Zahnärzte. Ein weiterer Vortrag beleuchtete das Thema ebenso für das Praxispersonal. Weitere Höhepunkte der Veranstaltung waren natürlich ein Hands-on-Kurs und die Möglichkeit zum intensiven Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.

V-Print splint – 3D-Druckmaterial
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V-Print splint

Wer mit den Zähnen knirscht, dem kann häufig mit einer Aufbissschiene geholfen werden. Sie sollte so oft wie möglich getragen werden und deshalb eine gewisse Haltbarkeit, am besten durch eine hohe Elastizität, haben. Genau das bringt das neue 3D-Druckmaterial V-Print splint von VOCO mit.

 

V-Print splint ist ein lichthärtender Kunststoff, konzipiert für die generative Fertigung mittels 385 nm LED-DLP-Drucker. Das Druckmaterial eignet sich für:

  • therapeutische Schienen,
  • Bleaching-Schienen sowie
  • Hilfs- und Funktionsteile für die dentale Diagnostik.

 

V-Print splint  kann in folgenden Schichtstärken gedruckt werden: 25 μm, 50 μm, 75 μm und 100 μm. Genauso wie V-Print SG und V-Print ortho ist V-Print splint sorgfältig auf die SolFlex Drucker abgestimmt und erzielt somit optimale Druckergebnisse.

Ceramic Bond SingleDose – Haftvermittler für Keramik und Composite
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Ceramic Bond SingleDose

Adhäsive in einem Drei-Flaschen-System nutzt heutzutage so gut wie niemand mehr in seiner Zahnarztpraxis. Und das aus gutem Grund: schließlich sind  Adhäsive mittlerweile in einem Ein-Flaschen-System oder in der SingleDose erhältlich. Beide Varianten gewährleisten einfaches und schnelles Arbeiten, da keine Mischfehler auftreten können.

Grund genug, um auch VOCO‘s bewährten Haftvermittler Ceramic Bond in der SingleDose anzubieten.

 

Ceramic Bond sorgt bei indirekten Restaurationen aus Keramiken und Compositen für einen optimalen chemischen Verbund zwischen Restauration und Befestigungsmaterial (z.B. Bifix QM).

 

Dank der SingleDose-Version lässt sich Ceramic Bond einfach, schnell und hygienisch applizieren. Und auch die Anwendung ist denkbar einfach: Auftragen, einwirken lassen und trocknen.

Drei Alternativen zur Amalgamfüllung
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www.voco.dental

Die EU hat entschieden, dass Zahnärzte bei Kindern unter 15 Jahren sowie Schwangeren und stillenden Müttern keine Amalgamfüllungen mehr legen dürfen. Auf welche Alternativen sollten Zahnärzte jetzt zurückgreifen?

Mit den Füllungsmaterialien IonoStar Plus, Ionolux und x-tra fil von VOCO können Zahnärzte aus gleich drei Produkten wählen, die sich noch leichter und schneller als Amalgam verarbeiten lassen und ebenso preiswert und langlebig sind. Und ganz nebenbei sind sie wesentlich ästhetischer.

 

Hochwertiger Ersatz

 

Wenn es mal schnell gehen muss, empfiehlt VOCO IonoStar Plus. Das Glasionomer-Material ist ein selbsthärtendes Füllungsmaterial, das in nur zwei Minuten aushärtet. Perfekt, wenn Kinder auf dem Behandlungsstuhl sitzen. IonoStar Plus eignet sich optimal für die permanente Versorgung von Milchzähnen und ist in vier Farben erhältlich.

 

Wer selbst bestimmen möchte, wann der Aushärtungsprozess beginnt, greift zu Ionolux. Das lichthärtende Glasionomer bietet Flexibilität und ein breites Indikationsspektrum (z. B. Füllungen der Klasse I). Ionolux ist in fünf Farben erhältlich.

 

Für definitive Füllungen im bleibenden Gebiss empfiehlt VOCO das Composite x-tra fil.

Mit x-tra fil setzen Zahnärzte auf ein Composite-Füllungsmaterial mit starken physikalischen Eigenschaften, das eine dauerhafte, aber ökonomische Lösung garantiert. Es kann in Inkrementen von bis zu 4 mm eingebracht und innerhalb von 10 Sekunden ausgehärtet werden.

Readers’ Choice Award für Admira Fusion
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Readers' Choice Award

Zum zweiten Mal hat die US-amerikanische Zeitschrift „Dentistry Today“ die Top 25 „First Impression“-Produkte ausgezeichnet. Und auch in diesem Jahr zählt VOCO’s Admira Fusion wieder dazu.

 

Dr. George Freedman schrieb als Begründung: Die beiden Hauptprobleme, mit denen Zahnärzte bei direkten Composite-Restaurationen konfrontiert sind, sind die kurzfristige und langfristige Schrumpfung. VOCO‘s Admira Fusion ist das erste vollkeramische Universalfüllungsmaterial und enthält sowohl Füllstoffe als auch eine Matrix auf Silikonoxidbasis (kein BISGMA, BPA, UDMA/HEMA oder TEGDMA). Die Nano-ORMOCER-Technologie reduziert die restaurative Schrumpfung auf 1,25 Vol.-% und die Schrumpfspannung um bis zu 50 % (3,87 MPa) und verbessert so die Langzeitintegrität.

 

Admira Fusion ist mit allen Bondings kompatibel und bietet eine ausgezeichnete Farbstabilität und ein hervorragendes Gleichgewicht zwischen Transluzenz und Opazität, wodurch hochästhetische Restaurationen entstehen. Admira Fusion klebt nicht und lässt sich leicht verarbeiten. Das Composite ist in 18 Farbtönen erhältlich, die sich alle leicht zu einem hohen Glanz polieren lassen.

Besser als Bewährtes: Fünf Sterne für V-Posil
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Die Test-Zahnärzte des renommierten Zahnmedizin Reports bewerten V-Posil als „se V-Posil überzeugt die Testzahnärzte: Über 85 Prozent empfehlen das Präzisionsabf Das Abdruckmaterial auf A-Silikonbasis wird in fünf unterschiedlichen Viskosität V-Posil: besonders präzise Abformungen bei optimalen Verarbeitungsbedingungen.

Als „ausgereiftes Abformsystem“ mit besonders hoher Präzision, praxisgerechter Verarbeitungszeit und angenehm kurzer Mundverweildauer hat das VPS-Abdruckmaterial V-Posil (VOCO) bei unabhängigen Test-Zahnärztinnen und -Zahnärzten großen Eindruck hinterlassen. Über die Hälfte der Zahnärzte fand V-Posil sogar besser als ihre bisher in der Praxis genutzten Produkte. Vom Zahnmedizin Report (IWW-Institut) gibt es für das A-Silikon deshalb das Gesamturteil „sehr gut“ und fünf von fünf Sternen.

 

Grundlage für die Bewertung sind nicht nur die mit jedem Test-Zahnarzt persönlich erörterten praktischen Erfahrungen, sondern auch die vorliegenden Messungen zu den physikalischen Eigenschaften des Produkts. V-Posil hat in der Theorie und in der Praxis überzeugt. Sowohl die extraorale Verarbeitungszeit als auch die Mundverweildauer sind auf (bis zu) 2 Minuten eingestellt. „Optimale Bedingungen“, fanden die Tester. Die Zahnärzte – alle erfahrene A-Silikon-Nutzer – schätzten außerdem die einfache Entnahme aus dem Patientenmund, die Passgenauigkeit der Restauration, die Dimensionsstabilität, den Farbkontrast von Vorabform- und Korrekturmaterial sowie die „Lesbarkeit“ der Abformung.

 

Mehr als 85 Prozent der ZR-Tester empfehlen V-Posil weiter und möchten es auch selbst in der Praxis verwenden. Aus gutem Grund: Im Vergleich zu ihren bisher genutzten Produkten sei V-Posil dimensionsstabiler, lasse sich besser „ausschneiden“ und biete eine glattere Oberfläche sowie eine höhere Zeichnungsschärfe. Das gesamte V-Posil-System mit den Viskositäten Heavy Soft Fast, Putty Fast, Light Fast, X-Light Fast und Mono Fast sowie V-Posil Adhesive, dem Löffeladhäsiv für VPS, wurde mit der Gesamtnote 1,3 bewertet und erhält damit volle fünf Sterne.

V-Print model beige und V-Print SG – Zwei neue Druckmaterialien
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V-Print model beige_V-Print SG

Das Druckmaterial V-Print model beige ist ein lichthärtender Kunststoff auf (Meth)acrylatbasis und zur additiven Fertigung präziser Bauteile des gesamten Modellspektrums in der Zahntechnik geeignet. Das Material ermöglicht eine optimale Sichtbarkeit der Präparationsgrenzen und verhindert ein Durchschimmern bei der Farbgebung von Restaurationen - speziell bei Stümpfen.

V-Print model beige überzeugt mit einer glatten und kratzfesten Oberfläche. Das Material eignet sich für DLP-Drucker mit einem UV-LED Spektrum von 385 nm.

 

Das 3D-Druckmaterial V-Print SG ist ein Medizinprodukt der Klasse IIa, das für die additive Fertigung von Bohrschablonen entwickelt wurde. Durch die hohe Präzision kann die Implantierung genauer und planbarer durchgeführt werden. Für einen optimalen klinischen Einsatz kann V-Print SG für maximal 5 Minuten bei 134 Grad Celsius dampfsterilisiert werden, ohne dass die Passgenauigkeit beeinträchtigt wird.

V-Print SG ist biokompatibel, geschmacksneutral und überzeugt in der Anwendung mit einer hohen Biegefestigkeit. Der hochwertige Kunststoff auf (Meth)acrylatbasis eignet sich für DLP-Drucker mit einem UV-LED Spektrum von 385 nm.

Meron Plus QM – Neu in der Paste-Paste Variante
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Meron Plus QM

Mit Meron Plus QM bietet VOCO einen kunststoffverstärkten Glasionomer Befestigungszement als Paste-Paste Variante in der praktischen QuickMix Spritze an – selbstverständlich mit allen Vorteile der bewährten Meron Plus Produkte – von der Selbstadhäsion über die geringe Filmdicke bis hin zur kontinuierlichen Fluoridabgabe. Hohe Haftwerte, die über denen eines konventionellen Glasionomer Befestigungszements liegen, sorgen für einen sicheren und zuverlässigen Halt, auch bei ungünstigen Bedingungen wie beispiels-weise kurze Stümpfe. Die Verarbeitungszeit von 2 Minuten (ab Mischbeginn) lässt ausreichend Zeit sowohl bei der Befestigung von Einzelrestaurationen als auch Brücken. Dabei verfügen die Produkte der Meron Plus Familie über ein sehr gutes Anfließverhalten ohne unerwünschtes Wegfließen sowie eine hohe Feuchtigkeitstoleranz.

 

Meron Plus QM härtet selbstständig aus. Mit Erreichen der Gelphase können die Überschüsse einfach und sauber entfernt werden. Zudem kann der Zeitpunkt zur Überschussentfernung durch Lichtpolymerisation individuell gesteuert werden. Einfach die Überschüsse für 5-10 s lichthärten und direkt entfernen.

Grandio disc – Nano-Hybrid-Composite in Ronden
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Grandio disc

VOCO steht insbesondere im Bereich der Composite-Materialien für exzellente Produktqualität. Deshalb wird das CAD/CAM Portfolio nach den Grandio blocs um die Grandio disc erweitert. Aus den Nano-Hybrid Composite-Discs können Inlays, Onlays, Veneers oder Kronen zur definitiven Versorgung erstellt werden. Das Besondere sind die herausragenden physikalischen Parameter von Grandio disc. So bietet das Material Zahnähnlichkeit in Perfektion.

 

Ein weiterer Vorteil ist die feine Fräsbarkeit der Composite-Disc, die wiederum für eine noch bessere Passgenauigkeit sorgt. Zudem entfällt bei Compositen der zeitintensive Brennvorgang, sie sind mit Schleifgeräten schneller zu bearbeiten und bestens polierbar.

 

Grandio disc ist in zwei Transluzenzstufen erhältlich: LT (low-translucent) besonders geeignet für Restaurationen im Frontzahnbereich und HT (high-translucent), geeignet für Restaurationen im Seitenzahnbereich.

Ionolux startet mit Produkt Award ins Jahr 2018
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Quelle: www.dentaladvisor.com

Das US-Testinstitut „The Dental Advisor“ hat zu Beginn des Jahres in verschiedenen Kategorien seine Produkt Awards verliehen.

 

In der Gruppe der direkten Restauration wurde VOCO‘s Ionolux als Gewinner der Glasionomerzemente ausgezeichnet. Denn Ionolux besticht nicht nur mit seinen Vorteilen eines Glasionomer-Materials, sondern auch durch die eines Composites. Es zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass der Abbindezeitpunkt durch Lichthärtung bestimmt werden kann.

 

Die Test-Zahnärzte, die vom US-Testnstitut beauftragt wurden, waren sich einig: Ionolux sei eine große Verbesserung gegenüber herkömmlicher Glasionomerzemente, es sei einfach im Gebrauch, habe ein gutes Handling und es klebe nicht am Instrument. „Mir gefällt, dass es bei Ionolux nur einen Arbeitsschritt gibt. Es ist weder ein vorheriges Bonding notwendig, noch muss anschließend ein Lack aufgetragen werden. Zudem gibt es Fluoride ab und ist röntgensichtbar.“ Viele Gründe, warum Ionolux sich den Produkt Award zu Recht verdient hat.

Ionolux von „The Dental Advisor“ ausgezeichnet
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Quelle: www.dentaladvisor.com Ionolux

Regelmäßig integrieren vom US-Testinstitut „The Dental Advisor“ beauftragte Zahnärzte Produkte in ihre tägliche Arbeitsroutine. Nach ihren objektiven und fachmännischen Urteilen werden die getesteten Produkte von unterschiedlichen Herstellern bewertet und im besten Fall ausgezeichnet. So wie jetzt VOCO’s Ionolux.

 

Die Test-Zahnärzte meinen: „Es ist einfach anzuwenden und zu applizieren. Die Handhabung ist gut und das Material bleibt nicht an den Instrumenten kleben." Ein weiterer Vorteil sei, dass kein Bonding oder zusätzlicher Lack benötigt wird. „Dieses lichthärtende Glasionomer-Füllungsmaterial ist eine große Verbesserung gegenüber herkömmlichen Glasionomerzementen." Besonders in der Kinderzahnheilkunde seien diese Produktvorteile hilfreich, denn hier ist es schwierig, ein trockenes Arbeitsfeld aufrechtzuerhalten. Die Test-Zahnärzte vergeben deshalb fünf von fünf Sternen an VOCO’s Ionolux.

 

 

Ionolux vereint Glasionomer-Material und Composite. Das Besondere daran ist nicht nur, dass Flourid freigesetzt wird und kein Bonden mehr nötig ist, sondern dass durch die Lichthärtung der Abbindezeitpunkt bestimmt werden kann.

Clip Flow: Ausgezeichnet in der Kategorie „Temporäre Restauration"
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Quelle: www.dentaladvisor.com Clip Flow

VOCO’s Clip Flow ist ein fließfähiges, lichthärtendes Material für alle Arten von temporären Füllungen, Verschlüssen und Versorgungen einschließlich der Onlay-/Inlay-Technik. Zudem eignet es sich als Unterfütterungsmaterial bei provisorischen Kronen und Brücken, zum Ausblocken vor einer Abdrucknahme und als reversibler Verschluss von Implantatschraubenöffnungen. Diese vielseitige Einsetzbarkeit macht Clip Flow zu den besten seines Fachs und hat dafür den „Editors‘ Choice“-Award erhalten. Der Award wird nach einer Auswertung von beauftragten Test-Zahnärzten durch das US-Testinstitut „The Dental Advisor“ verliehen.

 

Zu Clip Flows einzigartigen Merkmalen hoben die Tester besonders das einfache Dosieren, die gute Fließfähig- und Adaptierbarkeit sowie die Abbindedauer hervor.

 

Außerdem floss in die sehr gute Bewertung mit ein, dass sich Überschüsse und die temporäre Restauration sehr leicht entfernen lassen. Für all diese Pluspunkte gab es insgesamt viereinhalb von fünf Sternen.

Provicol QM Plus mit Höchstwertung ausgezeichnet
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Quelle: www.dentaladvisor.com Provicol QM Plus

Wer einen eugenolfreien, temporären Befestigungszement benötigt, ist mit Provicol QM Plus sehr gut beraten. Zu diesem Entschluss sind jedenfalls die Zahnärzte gekommen, die für das unabhängige US-Testinstitut „The Dental Advisor“ den Befestigungszement  getestet haben. Ihr einstimmiges Urteil: Das Material ist einfach in der Handhabung, gut zu dosieren und überzeugt mit seinem besonders starken Halt. Provicol QM Plus hat unter anderem in den Bewertungskategorien Dosierung, Viskosität, Retention und Randdichte das Urteil „sehr gut“ erhalten.

„Das Material hat eine tolle Konsistenz und bleibt dort, wo man es appliziert hat.“ Als „einzigartig“ hebt „The Dental Advisor“ außerdem die einfache Entfernung der Zementreste hervor.

 Mit fünf von fünf Punkten erreicht Provicol QM Plus die maximal zu erreichende Punktzahl und erhält in der Kategorie „temporärer Befestigungszement“ den „Editors‘ Choice“-Award.

Admira Fusion Flow: Testurteil „sehr gut“ in acht von acht Kategorien
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"The Dental Advisor" zeichnet Admira Fusion Flow mit "Editors' Choice"-Award aus

Nachdem bereits Admira Fusion und Admira Fusion x-tra mit dem „Editors‘ Choice“- Award ausgezeichnet wurden, wurde nun auch Admira Fusion Flow ausgezeichnet.

Das weltweit erste rein keramisch basierte Füllungsmaterial  Admira Fusion hat mit seiner fließfähigen Variante Admira Fusion Flow in acht von acht getesteten Kategorien das Urteil „sehr gut“ erhalten und wurde mit dem „Editors‘ Choice“-Award ausgezeichnet – verliehen unabhängigen vom US-Testinstitut „The Dental Advisor“.

Die vom Institut befragten Zahnärzte attestierten dem fließfähigen, lichthärtenden Nano-Hybrid-ORMOCER® Füllungsmaterial eine einfache Handhabung sowie eine sehr gute Dosier-, Applizier- und Modellierbarkeit. Zudem lässt sich Admira Fusion flow exzellent polieren und passt sich farblich optimal an. Deshalb gab es in der Kategorie „Fließfähiges Composite-Material“, mit fünf von fünf Punkten, die höchste Punktzahl und den „Editors‘ Choise“-Award.

Erneute Auszeichnung in den USA
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„The Dental Advisor“ zeichnet Admira® Fusion mit dem Produkt-Award aus. Quelle:

„Admira Fusion lässt sich einfach applizieren und modellieren.“ „Dank der festen Konsistenz, lässt sich Admira Fusion gut verarbeiten.“ „Admira Fusion ist in seiner Zusammensetzung einzigartig. Es ist toll im Handling und einfach zu polieren.“ Ein durchweg positives Resümee, das US-Zahnärzte nach ihrem Test von Admira Fusion zogen.

Das unabhängige Institut „The Dental Advisor“ hatte den Test in Auftrag gegeben und zeichnete Admira Fusion, das weltweit erste rein keramisch basierte Füllungsmaterial von VOCO, wiederholt aus. 2016 erhielten Admira Fusion mit viereinhalb und Admira Fusion x-tra mit fünf von fünf Wertungspunkten bereits den „Editors‘ Choice-Award“. 2017 wurde Admira Fusion mit dem „Top Award“ zum Gewinner in der Kategorie „Innovative Restaurative Material“ ausgezeichnet. Damit erzielt Admira Fusion nach etwa 700 klinischen Anwendungen durch US-Zahnärzte eine herausragende Bewertung.

Admira Fusion ist ein lichthärtendes Nano-Hybrid-ORMOCER® Füllungsmaterial, welches über einen Füllstoffgehalt von 84 Gew.-% verfügt, wobei Siliziumoxid sowohl für die Füllstoffe als auch die Harzmatrix die chemische Basis bildet. Diese einzigartige „Pure Silicate Technology“ bringt gleich mehrere Vorteile mit sich: So weist Admira Fusion eine sehr niedrige Polymerisationsschrumpfung von 1,25 Vol.-% und einen extrem niedrigen Schrumpfungsstress auf. Admira Fusion ist durch die eingesetzten ORMOCER®e hoch biokompatibel, da keine klassischen Monomere enthalten sind.

Das Material eignet sich für Füllungen von Kavitäten der Klassen I bis V, die Rekonstruktion von traumatisch beschädigten Frontzähnen, Verblendung von verfärbten Frontzähnen, Verblockung und Schienung von gelockerten Zähnen, die erweiterte Fissurenversiegelung, die Restauration von Milchzähnen und den Stumpfaufbau.

Die von “The Dental Advisor” befragten Zahnärzte attestieren Admira Fusion hinsichtlich Einfachheit der Dosierung und Applikation, Modellierbarkeit sowie Einfachheit und Qualität der Politur durchweg sehr gute Eigenschaften. Neben den Materialeigenschaften wird auch das einfache Handling ausdrücklich gelobt.

10 Jahre Amaris – 10 Jahre perfekte Zahnästhetik
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Amaris, das hochästhetische Composite von VOCO, hatte auf der IDS 2007 Premiere. Ausgangssituation: Inzisalfrakturen an den Zähnen 11 und 21 Mit Amaris gefertigte Frontzahnrestaurationen. Wer schöne Zähne hat, hat gut lachen. Perfekte Zahnästhetik mit Amaris (klinisch

Das Bewusstsein für gesunde wie schöne Zähne wächst. Zahnästhetik ist heute für viele ein wichtiger Aspekt der Lebensqualität. Immer mehr Patienten wünschen daher nicht-sichtbare, natürlich anmutende High-End-Versorgungen, vor allem im Frontzahnbereich. Damit steigt auch die Nachfrage nach leistungsstarken Restaurationsmaterialien. Diese sollen nicht nur mit ihren physikalischen Eigenschaften, sondern gerade auch im Handling überzeugen. Amaris, von VOCO 2007 auf der IDS präsentiert, ist ein speziell für hochästhetische Versorgungen entwickeltes Composite mit innovativem Farbsystem. Dieses ermöglicht jedem Anwender ein besonders einfaches und komfortables Farbmanagement, das mit wenigen Farben auskommt. Insbesondere hierfür ist Amaris mehrfach ausgezeichnet worden, etwa vom renommierten US-Testinstitut „The Dental Advisor“.

 

11 statt 32 Farben

Dentin und Schmelz definieren gemeinsam das optische Erscheinungsbild eines Zahnes. Das Farbsystem von Amaris folgt genau diesem natürlichen Prinzip. Verschiedenste Formen, Farben und Oberflächen lassen sich im Zweischichtverfahren mit jeweils nur einer opaken Grundfarbe (Opaque) und einer transluzenten Schmelzfarbe (Translucent) zügig modellieren. Im Gegensatz zu anderen Systemen mit über 20 oder sogar 30 Farben umfasst das Amaris-Farbsystem lediglich 11 Farben: sechs Grundfarben (O1, O2, O3, O4, O5, O Bleach), drei Schmelzfarben (Neutral, TN; Light, TL; Dark, TD) und zwei Individualfarben (Amaris Flow High Translucent, HT; Amaris Flow High Opaque, HO). Grund- und Schmelzfarben können vielfältig miteinander kombiniert werden und erlauben damit eine hohe Flexibilität bei der Farbzusammenstellung. Mit den optional einzusetzenden Individualfarben Amaris Flow HT (High Translucent) und Amaris Flow HO (High Opaque) lassen sich zudem weitere individuelle Strukturen und spezielle Akzentuierungen realisieren. So eignet sich HT optimal zur Gestaltung von hochtransluzenten Inzisalkanten und HO zum Abdecken verfärbter Bereiche.

 

Einfaches Farbmanagement

In der Anwendung wird zunächst der Kern aus einer opaken Grundfarbe aufgebaut. Anschließend wird eine abdeckende Schicht transluzente Schmelzfarbe appliziert, wobei dies bei optimalem Farbeindruck Amaris Translucent Neutral (TN) ist. Erscheint der Farbeindruck zu hell, wird in der Deckschicht mit Amaris Translucent Dark (TD) abgedunkelt. Ist der Farbeindruck zu dunkel, wird mit Amaris Translucent Light (TL) aufgehellt. Die definitive Zahnfarbe lässt sich hier also während des Schichtens entwickeln, wobei Optimierungen auch während der Restauration möglich sind. Zuvor applizierte Schichten müssen hierfür nicht entfernt werden. Durch die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten der im Vergleich zu anderen Systemen überschaubaren Anzahl von Grund- und Schmelzfarben wird das gesamte zahnmedizinisch relevante Farbspektrum abgedeckt. Folglich lässt sich jede Restauration selbst in kleinsten Nuancen zum gewünschten Ergebnis bringen.

 

Natürlicher Zahn als Maßstab

Die größtmögliche Ausrichtung am natürlichen Vorbild war das erklärte Ziel der Entwickler von Amaris. Dr. Reinhard Maletz, Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung: „Das Konzept von Amaris orientiert sich an natürlicher Schichtung und Farbgebung, nicht an einem vorgegebenen Industriestandard. Amaris ermöglicht fließende Farbübergänge und eine harmonische Anpassung an die umgebende Zahnhartsubstanz. Mit Amaris gefertigte Restaurationen weisen ein naturangepasstes Verhältnis von Opazität und Transluzenz sowie eine hervorragende Lichtdynamik und Fluoreszenz auf. Damit sind sie von natürlichen Zähnen nicht zu unterscheiden.“

 

Exzellente physikalische Parameter

Amaris verfügt zugleich über exzellente physikalische Parameter. Das Material hat einen hohen Füllstoffgehalt (80 Gew.-%) und zeigt eine nur geringe Polymerisationsschrumpfung (2,0 Vol.-%). Mit seiner hohen Oberflächenhärte (99 MHV) und Druckhärte (375 MPa), seiner hohen Biegefestigkeit (120 MPa) und diametralen Zugfestigkeit (51 MPa) sowie seiner ausgeprägten Abrasionsresistenz (48 µm, 3-Medien-Abrasion) und geringen Wasserlöslichkeit (< 1 µg/mm3) sorgt Amaris für dauerhaft stabile Restaurationen. Primär für den Frontzahnbereich gedacht, eignet es sich dank seiner physikalischen Eigenschaften auch für den Seitenzahnbereich. Amaris weist ein breites Einsatzspektrum auf. Zu den Indikationen zählen ästhetische Frontzahnrestaurationen der Klassen III, IV und V, ästhetische Seitenzahnrestaurationen der Klassen I, II und V, die Rekonstruktion von traumatisch beschädigten Frontzähnen, direkte und indirekte Composite-Veneers, die Verblendung von verfärbten Frontzähnen, Form- und Farbkorrekturen zur Verbesserung der Ästhetik, die Reparatur hochästhetischer Keramik (z. B. Facettenreparaturen) sowie die Verblockung von Frontzähnen.

 

Optimale Handlingeigenschaften

Amaris zeichnet sich neben seinem innovativen Farbsystem auch durch weitere optimale Handlingeigenschaften aus. Das Material hat eine nicht-klebrige, geschmeidige Konsistenz und ist damit gut zu adaptieren und angenehm zu modellieren. Mit Amaris lassen sich auch sehr dünne Schichten applizieren und ausarbeiten, was etwa die Gestaltung feinster Inzisalkanten ermöglicht. Das Material ist bei einer Umgebungs- und OP-Lichtbeständigkeit von bis zu fünf Minuten ausreichend lange zu verarbeiten, die Aushärtungszeiten betragen indes, je nach Farbe und Schichtstärke, nur zwischen zehn und vierzig Sekunden. Amaris erlaubt mit seiner ausgeklügelten Materialzusammensetzung eine einfache Politur und verleiht der Restauration einen hohen, beständigen Glanz. Das Material ist universell verwendbar mit allen Dentinadhäsiven.

 

Handelsformen mit Einstiegsset

Amaris ist in verschiedenen Handelsformen erhältlich, so etwa in Sets und Refills mit Spritzen und Caps. Zum Kennenlernen dieses intelligenten Farbsystems bietet VOCO ein Einstiegsset an. Es enthält jeweils vier Caps in den Opakfarben O1, O2, O3, O4, O5 und in den Transluzentfarben Light (TL), Neutral (TN) und Dark (TD). Außerdem umfasst das Set zwei Spritzen mit den Individualfarben HT und HO sowie die Amaris-Farbskala. Amaris lässt sich zudem ideal kombinieren mit Amaris Gingiva, dem hochästhetischen Füllungsmaterial in Gingivafarben. Damit sind perfekte Resultate auch im Indikationsbereich der rot-weißen Ästhetik möglich.

Bester Daten-Service: NWD-Award für VOCO
Firmen-News
VOCO-Geschäftsführer Olaf Sauerbier (Mitte) freut sich über den NWD-Award für di Für VOCO nahm EU-Vertriebsleiter Dr. Christian Plath (Mitte) den NWD-Award bei d

VOCO überzeugt nicht nur mit Qualitätsprodukten, sondern auch mit besonderem Service in der Zusammenarbeit mit Dental-Depots: Für die beste Datenvermittlung per EDI hat die NWD Gruppe jetzt das Cuxhavener Dental-Unternehmen mit dem NWD-Award prämiert.

 

Ihren 90. Geburtstag feierte die NWD Gruppe im ganz großen Stil. Zusammen mit Industriepartnern, Mitarbeitern und Kunden wurde auf die erfolgreiche Firmengeschichte in der Unternehmenszentrale in Münster angestoßen, wo ein mehrtägiges Programm für beste Unterhaltung sorgte. Als langjähriger Partner schätzt VOCO die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der NWD Gruppe, für die die Kundenwünsche an erster Stelle stehen und die somit ein elementares Bindeglied zwischen Hersteller und Praxen und Laboren ist. 

 

Besonderer Service für Warenwirtschaft

Dass diese Wertschätzung wechselseitig ist, zeigte auch die Verleihung des NWD-Awards an VOCO für den besonderen Support in puncto Datenvermittlung. Seit mehreren Jahren bedruckt VOCO seine Lieferscheine mit einem zusätzlichen Barcode, dem Paper-EDI (Electronic Data Interchange). Dieser enthält Informationen zur Artikelnummer, Menge, Chargennummer und zur Haltbarkeit des jeweiligen Produkts. In einem einzigen solchen Barcode können bis zu 20 Positionen gespeichert werden, die dann zeitsparend und fehlerfrei per Scan beim Wareneingang eingelesen und direkt im Warenwirtschaftssystem gespeichert werden können. Produktionsleiter Stefan Kruschel und EDV-Leiter Axel Wethje hatten im Hause VOCO die Einführung der Datenübermittlung per EDI frühzeitig auf den Weg gebracht und umgesetzt.

 

Modern und kundenorientiert

„Ein toller und keineswegs selbstverständlicher Service, der eine leichte und exakte Übertragung wichtiger Daten ermöglicht“, lobte NWD-Geschäftsführer Bernd-Thomas Hohmann die fortschrittliche Kennzeichnung.

 

Für VOCO nahm EU-Vertriebsleiter Dr. Christian Plath den Preis entgegen. Er wertete die Auszeichnung als Beleg für das gemeinsame Interesse von VOCO und NWD, ganz im Sinne der Endkunden ein transparentes und vollständig rückverfolgbares Warenmanagement vorzuhalten. Deshalb sei es für VOCO keine Frage gewesen, sich frühzeitig mit Techniken zu beschäftigen, die die Zusammenarbeit am Übergabepunkt erleichtern.
 

Länderübergreifendes Sales Meeting in der VOCO-Firmenzentrale
Veranstaltungs-News
Das Sales-Team aus Spanien und Portugal. Das Sales-Team aus Italien.

Die Länder Portugal und Spanien werden zwar durch das Mittelmeer von Italien getrennt und liegen mehr als 2000 Kilometer voneinander entfernt, trotzdem haben die drei Länder vieles gemeinsam - unter anderem die Marktsituation in der Dentalbranche. Zum Austausch darüber trafen sich Außendienstmitarbeiter der drei Länder in der VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

Für die Gäste stand während ihrer mehrtägigen Schulung ein umfassendes Programm auf der Agenda. Neben einem Firmenrundgang, bei dem sie unter anderem einen Einblick in die Produktionsabläufe bekamen, erhielten sie wissenswerte Informationen zu den VOCO-Produkten die Digitalspate den Schwerpunkt. Bei den Italienern standen insbesondere VOCO’s Adhäsive und V-Posil im Fokus. Für die Außendienstmitarbeiter sollte es aber nicht beim theoretischen Wissen bleiben: Sie konnten die Produkte in einem Hands-On-Kurs auch gleich praktisch anwenden.  

 

Ein Höhepunkt außerhalb des VOCO-Firmenstandortes war ein gemeinsamer Ausflug zur Insel Helgoland.

Ästhetische Restaurationen mit Admira Fusion
Veranstaltungs-News
Erst die Theorie, dann die Praxis: Zahnarzt
 Dr. Oudin-Gendrel überzeugte die t ...dann in der praktischen Anwendung.

Es ist noch immer einzigartig und das optimale Material auf dem Markt:  VOCO‘s Admira Fusion – die Keramik zum Füllen. Wer sich mit dem Nano-Hybrid-ORMOCER Füllungsmaterial auseinandersetzt, wird es schätzen und lieben. Zahnärzte auf der ganzen Welt sind bereits überzeugt und geben ihre Begeisterung an ihre Kollegen weiter - so wie der Zahnarzt
Dr. Antoine Oudin Gendrel aus Nizza.

 

Im Rahmen eines Kurses, der gemeinsam von VOCO und dem Dentaldepot Condor Dental Research in der Schweizer Gemeinde Vouvry veranstaltet wurde, konnte Dr. Oudin-Gendrel die teilnehmenden Zahnärzte begeistern. Er selbst verwendet Admira Fusion täglich in seiner Praxis in Cannes und veranstaltet regelmäßig Hands-on-Kurse mit Studenten an der Universität in Nizza.

Seinen Schweizer Kollegen präsentierte er anhand verschiedener klinischer Fälle,  die möglichen Anwendungen des Composites. Die zunächst nur theoretisch gezeigten Techniken konnten sie anschließend im praktischen Teil anwenden. Unterstützung erhielt
Dr. Oudin-Gendrel während der Veranstaltung von Florin Hasanaj,  Außendienstmitarbeiter von VOCO. 

Mehr als eine Plattform für talentierte Nachwuchswissenschaftler
Veranstaltungs-News
Herausforderung gemeistert: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der VOCO Dental C Die dentale Herausforderung für junge Forscherinnen und Forscher. Die drei Preisträger der VOCO Dental Challenge 2018: Arian Babai Vafa (Uni Tübin Die Siegertrophäe ging in diesem Jahr nach Tübingen an Arian Babai Vafa. Die Preisträger mit der Jury sowie VOCO-Geschäftsführer Manfred Thomas Plaumann Die Jury: PD Dr. Michael Taschner (Universität Erlangen), PD Dr. Anne-Katrin Lüh Platz 1: Arian Babai Vafa (Universität Tübingen). Platz 2: Ariadne Röhler (Universität Tübingen). Platz 3: Sarah Maria Blender (Universität Ulm).

Acht junge Forscherinnen und Forscher, die zwei Dinge gemeinsam haben: die Lust auf Wissenschaft und den Ehrgeiz, nicht nur ihr Bestes zu geben, sondern auch mit der wissenschaftlichen Community zu teilen. Bei der 16. VOCO Dental Challenge in Cuxhaven präsentierten sie deshalb ihre Forschungsarbeiten einem kritischen Fachpublikum und stellten sich den Fragen einer hochkarätig besetzten Jury.

 

Eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance für den wissenschaftlichen Nachwuchs: Der renommierte Forschungswettbewerb ist jedes Jahr eine Plattform für junge Talente, ihre Arbeiten zu dentalspezifischen Themen vorzustellen und ihre eigenen Impulse einzubringen. Gleichzeitig bietet die VOCO Dental Challenge die Gelegenheit, Vortragsluft zu schnuppern und sich so für etwaige künftige Beiträge etwa auf Tagungen und Kongressen vorzubereiten.

 

Auch in puncto Netzwerken spielt der Wettbewerb eine wichtige Rolle: „Es ist ein toller Rahmen, um renommierte Zahnmediziner und natürlich gleichgesinnte junge Kollegen kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen“, weiß Organisator Dr. Martin Danebrock (VOCO Wissenschaftlicher Service).

 

Austausch anregen

Genau darum geht es auch der VOCO-Geschäftsleitung: „VOCO ist ein innovatives Unternehmen mit eigener Forschung & Entwicklung. Wir stehen in engem Kontakt zu diversen Universitäten in aller Welt. Wir verstehen uns als Partner der Hochschulen und des dentalspezifischen Nachwuchses. Umso mehr freuen wir uns, mit der Dental Challenge jungen Talenten ein Forum zu geben, um ihre Studienergebnisse zu verschiedensten dentalen Themen zu präsentieren, und gleichzeitig einen interessanten Austausch anregen zu können“, so Manfred Thomas Plaumann.

 

Eine lebhafte fachliche Debatte gab es in der Tat: Jeder rund 15-minütige Vortrag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde von den Jury-Mitgliedern PD Dr. Anne-Katrin Lührs (MH Hannover), PD Dr. Michael Taschner (Universität Erlangen) und Prof. Dr. Detlef Behrend (Universität Rostock) kritisch hinterfragt. Eine echte Challenge, die aber alle acht Forscherinnen und Forscher souverän meisterten. Ihr Themenspektrum reichte dabei von Polymerisationsbedingungen für moderne CAD/CAM-Composites bis hin zur Reproduzierbarkeit von Hautstrukturen mittels 3D-Druck.

 

Sieger kommt aus Tübingen

Durchsetzen in diesem von der Jury als fachlich „sehr stark“ eingeschätztem Teilnehmerfeld konnte sich Arian Babai Vafa von der Universität Tübingen. Der gebürtige Hannoveraner hatte mit seiner Arbeit zum Thema  „Ex-vivo-Vergleichsstudie eines neuen fluoreszenzunterstützten Verfahrens zur minimalinvasiven Exkavation zahnfarbener Restaurationen” überzeugt. Den zweiten Platz belegte Ariadne Röhler, ebenfalls von der Universität Tübingen, mit dem Thema „Reproduzierbarkeit von Hautstrukturen mittels 3D-Druck und Integration in die digitale Prothesenherstellung“. Auf Platz drei sahen die Juroren Sarah Maria Blender (Universität Ulm). Ihr Thema war die  „Scherhaftfestigkeit des Zirkoniumdioxidkronen- und Zirkoniumdioxidimplantat-Verbundes bei unterschiedlichen Abutmenthöhen und Befestigungsmaterialien“.

 

Für die Preisträger und ihr unterstützendes Team gab es 6.000, 4.000 bzw. 2.000 Euro sowie Publikationszuschüsse von jeweils 2.000 Euro zur Unterstützung ihrer weiteren Arbeit.

 

Viel Applaus und Anerkennung für ihre hervorragenden Leistungen erhielten auch die weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmer:

 

Maximilian Butterhof (Universität München): „Simulation klinisch relevanter Polymerisationsbedingungen bei der Befestigung moderner CAD/CAM-Composite“

 

Adham Elsayed (Universität Kiel): „Fracture strength of various implant abutment restored with nano-hybrid composite crowns after artifical aging”

 

Christine Yazigi (Universität Kiel): „Accurary and dimension Stability of scannable vs. conventional Bite-Registration Materials”

 

Viktor Löffler (Universität Leipzig): „Morphologische Bewertung der Zahnschmelzoberfläche nach Anwendung von Metallbrackets”

 

Dr. Johannes-Simon Wenzler (Universität Marburg): „Vergleich CAD/CAM gefertigter Restaurationsmaterialien auf Basis von Composite-Resin-Blocks und Keramik”

Von der Schulungsbank auf die Rennstrecke
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Nicht nur die Zahnärztinnen und Zahnärzte drehten ihre Runden auf der Rennstreck www.voco.dental www.voco.dental www.voco.dental

Auch wenn ihre Berufe eigentlich ganz unterschiedlich sind, gibt es zwischen Zahnärzten und Rennfahrern trotzdem ein paar Parallelen. Beide tragen Arbeitskleidung und kennen sich mit hohen Drehzahlen aus: Der Zahnarzt kennt sie aus seiner Praxis und der täglichen Arbeit mit der Turbine – der Rennfahrer von seinem hochmotorisierten Fahrzeug. Warum also nicht mal Praxiskittel gegen Rennoverall tauschen?

Das dachten sich auch VOCO und das dänische Depot „Cenger“. Gemeinsam richteten sie einen Schulungstag mit anschließendem Spaß auf der Rennstrecke aus.

 

Dafür trafen sich kürzlich 22 dänische Zahnmedizinerinnen und Zahnmediziner an der Motorsportrennstrecke Jyllandsringen, die sich in der Mitte der dänischen Region Midtjylland befindet. Doch bevor sich die Zahnärzte als Rennfahrer fühlen und auf die Strecke gehen durften, nahmen sie an einem umfassenden Schulungsprogramm teil.

Zahnarzt Eren Cicek hielt einen Vortrag über die Herstellung von Inlays mit VOCO‘s GrandioSO Inlay System, Matthias Mehring (Manager Abteilung VOCO Wissenskommunikation) stellte den Zahnärzten Bonding-Produkte – insbesondere Futurabond U -  vor. Begeistert von den Eigenschaften der verschiedenen Produkte, freuten sich die Schulungsteilnehmer über viele praxisnahe Tipps. Die konnten sie im Hands-on-Kurs beim Erproben des Bondings, des Nano-Hybrid-ORMOCER Füllungsmaterials Admira Fusion sowie des Füllungsmaterials GrandioSO sofort praktisch anwenden.

 

Anschließend luden VOCO und das Depot zum Ausflug auf die Rennstrecke ein. Nach einer kurzen Instruktion konnten die Schulungsteilnehmer dann auf dem mit 22 Kurven ausgestatteten Kurs ihr fahrerisches Können unter Beweis stellen.

Renommierte Zahnärzte der “REALITY Publishing Company” zu Gast
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Dr. Michael Miller mit seiner Frau Dr. Ingrid Castellanos und Tochter Jennifer (

Die “REALITY Publishing Company” ist ein Full-Service-Informations- und Produkttesting-Unternehmen mit Sitz in Texas. Ein Team aus 37 der angesehensten und renommiertesten Zahnärzte aus aller Welt sowie neun weitere Redaktionsmitglieder sind für verschiedene Print-Publikationen und eine ganzen Reihe von Online-Diensten im Bereich der ästhetischen Zahnheilkunde verantwortlich. Zwei Vertreter des Redaktionsteams besuchten kürzlich die VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven.

 

Dr. Michael Miller (Foto l.) ist seit 1975 Zahnarzt und führt eine Praxis in Houston. Er ist Autor einer Serie von Artikeln über Bonding, hält international Vorträge und ist Fellow der „Academy of General Dentistry“. Zudem ist er Gründungsmitglied der „American Academy of Cosmetic Dentistry“ und hat Mitgliedschaften in der „International Association of Dental Research/American Association of Dental Research“ sowie der „Academy of Dental Materials“. Dr. Miller ist Mitbegründer und Präsident der „REALITY Company“ und Professor an der „University of Texas School of Dentistry“.

 

Ihn begleitete seine Frau Dr. Ingrid Castellanos (Foto r.). Sie ist Spezialistin für Kieferorthopädie, hält international Vorträge und ist Mitglied der „International Association of Dental Research“, der mexikanischen Akademie der Kieferorthopädie und der „American Association of Orthodontists“ sowie Fellow der „World Federation of Orthodontists“.

Ingrid Castellanos und Michael Miller haben die weite Reise nach Deutschland aber nicht nur auf sich genommen, um sich ein Bild des Unternehmens, wo die Produkte „Made in Germany“ entstehen, anzusehen, sondern auch, um ihre Tochter Jennifer (Bild Mitte) zu besuchen. Sie absolvierte für mehrere Wochen ein Praktikum in VOCOs  Abteilung Forschung und Entwicklung.  Begleitet wurde der Besuch aus den USA von Leif Ebert (Geschäftsführer VOCO America) und Matthias Mehring (Manager Wissenskommunikation).

 

VOCO empfängt Zahnärzte aus der Türkei
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Zahnärzte aus der Türkei besuchten die  VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven - unter

Zahnschmerzen sind keine schöne Sache – erst recht nicht, wenn man sich gerade im Urlaub befindet. Wer den Gang zum Zahnarzt in der Türkei vor sich hat, könnte allerdings Glück haben. Denn unter den dort ansässigen Zahnärzten nutzen viele die Produkte „Made in Germany“ von VOCO.

Einige von ihnen besuchten kürzlich die VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven. Neben einem Firmenrundgang, bei dem die Besuchergruppe unter anderem einen Einblick in die Produktionsabläufe bekam, erhielt sie wissenswerte Informationen zu den Composite-Produkten von VOCO. Insbesondere Admira Fusion stand hier im Fokus. Der späte Nachmittag des Schulungstages gehörte dann Prof. Dr. Muharrem Erhan Ҫömlekoğlu. Er  hielt einen Vortrag über die Möglichkeiten der digitalen und konventionellen Herstellung von In- und Onlays.

 

Vorträge in Kooperation mit Universitäten

 

Doch nicht nur in der VOCO-Firmenzentrale gibt es ein Schulungsprogramm, auch in der Türkei finden regelmäßig Kurse statt. „Diese werden von der Zahnärztin Dr. Volga Akbas in Kooperation mit Meinungsbildnern aus namhaften Universitäten organisiert. So wurden alleine für das Jahr 2018 28 Kurse geplant“, erklärt Area-Manager Michael Kannieß und sagt weiter: „VOCO arbeitet seit vielen Jahren mit großem Erfolg im türkischen Markt – auch dank unseres Verkaufsteams vor Ort, die mit ausgewählten regionalen Händlern zusammenarbeiten.“

 

Für die türkischen Zahnärzte war der Schulungstag in Cuxhaven in jedem Fall gelungen und informationsreich. Prof. Dr. Güniz Baksi resümierte: „Ich bin von der Arbeitsweise des Unternehmens und der Qualität der Produkte sehr beeindruckt. Ich habe in Cuxhaven wirklich jeden Moment genossen.“

 

Ihren Besuch rundeten die Zahnärzte mit einem abendlichen Essen und gemeinsamen Ausflug nach Hamburg ab. Hier besuchten sie die Elbphilharmonie-Plaza und sahen sich die Hansestadt bei einer Schiffstour vom Wasser aus an.

Besuch aus Übersee bei VOCO
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13 philippinische Zahnärzte sowie Landesleiter Joseph Postigo (r.) besuchten die Hand-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs Hands-On-Kurs

In Zahnarztpraxen in aller Welt gehört der Einsatz von VOCO-Produkten zur täglichen Praxis-Routine. Auch auf den Philippinen wächst die Nachfrage beständig nach innovativen Materialien mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany“. Die Verbindung von neuen Ideen mit zuverlässiger Qualität stand deshalb auch bei dem Besuch einer Gruppe philippinischer Zahnärztinnen und Zahnärzte in der VOCO-Firmenzentrale in Cuxhaven im Fokus.

 

Die Gäste aus Übersee erhielten ausführliche Informationen und praktische Anleitungen zu dem rein keramisch basierten Füllungsmaterial Admira Fusion, der Rebilda Post-Familie für postendontische Versorgungen, sowie  den CAD/CAM-Blöcken Grandio blocs. Die Fortbildung bot den Zahnärzten zudem die Möglichkeit, auf einem Firmenrundgang hinter die Kulissen eines der führenden Hersteller von Dentalmaterialien zu blicken und dabei Fragen zur Forschung und Entwicklung sowie Produktion im Hause VOCO zu stellen. 

 

Das Fazit von Area-Manager Rüdiger Wilczek: „Auch im südostasiatischen Raum sind Qualitätsprodukte von VOCO bei den Zahnärzten sehr gefragt. Viele von ihnen nutzen unsere Produkte seit Jahren in ihren Praxen. Bei ihrem Besuch in Cuxhaven konnten sie sehen, wie sie produziert und verpackt werden.“

 

Seinen Ausklang fand der Besuch mit einem abendlichen Transfer nach Bremen und einer Sightseeing-Tour durch die Hansestadt am nächsten Tag.

„Made in Germany“ genießt exzellenten Ruf
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Abb.: Die Vertreter des rumänischen Depots Nastimed (v.l.) Dana Berende, Marc Mi

Der Erfolg von Partnerschaften hängt unter anderem davon ab, wie fest die beiden Partner zueinander stehen und wie engagiert sie sind, ihre Partnerschaft dauerhaft zu stärken. So verhält es sich auch bei dem Dentalmaterialien-Hersteller VOCO, der Partnerschaften zu Handelsunternehmen auf der ganzen Welt pflegt.  Damit die jeweiligen Fachberater vor Ort ihre Kunden aus Zahnarztpraxen und Laboren aber nicht nur mit Materialien versorgen können, sondern ihnen auch mit kompetenter Beratung zur Seite stehen können, lädt VOCO regelmäßig zu Informationsschulungen in die Cuxhavener Firmenzentrale ein. So wie kürzlich die Vertreter des rumänischen Depots Nastimed.

 

Nach der Begrüßung und Präsentation des Unternehmens durch Area-Manager Matthias Wolf erhielten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen: Bei einem ausführlichen Firmenrundgang nutzten sie die Gelegenheit, sich selbst einen Eindruck von der Forschung und Entwicklung sowie der Produktion der Produkte im Hause VOCO zu machen.

 

„In Rumänien genießen Produkte  ,Made in Germany‘ einen exzellenten Ruf. Deshalb ist es wichtig, dass VOCO mit Nastimed einen so starken Vertriebspartner vor Ort hat, der Zahnärzte und Zahntechniker mit unseren Dentalmaterialien versorgt“, sagt Area-Manager Matthias Wolf.

Internationales Sales Meeting in der VOCO-Firmenzentrale
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Abb.: (v.l.) Vertriebsleiter Non-EU  Heinz-Peter Schnicke sowie die australische

Zahnärzte und Dentallabore schätzen nicht nur hochwertige Dentalprodukte, sondern auch eine dazugehörige, kompetente Beratung. Deshalb setzt VOCO fast 400 Dentalfachberater im In- und Ausland ein, die regelmäßig an Schulungen am Firmensitz in Cuxhaven teilnehmen. Dort lassen sie sich mit Blick auf die Produkte auf den neuesten Stand bringen, diskutieren Fragen und beraten über vertriebsspezifische Aspekte und Vermarktungsstrategien für die von ihnen betreuten Märkte. Kürzlich fanden sich Dentalfachberater aus Australien zum Sales Meeting in Cuxhaven ein und absolvierten ein ebenso intensives wie vielfältiges Schulungsprogramm. Besonders im Fokus standen die Prophylaxeprodukte wie VOCO Profluorid Varnish, Remin Pro, CleanJoy und Bifluorid sowie das fließfähige Composite-Material Admira Fusion Flow.

 

„Es ist wichtig, dass wir fachkundige und engagierte Mitarbeiter haben, die kompetent und verlässlich in den Zahnarztpraxen, aber auch in der Zusammenarbeit mit unseren Vertriebspartnern, auftreten“, betonte Heinz-Peter Schnicke, Vertriebsleiter Non-EU. Für ihn sehen die Perspektiven für eine anhaltende Umsatzsteigerung in seinem Bereich vielversprechend aus: „VOCO weiß mit guten Produkten und kompetenten Dentalfachberatern zu überzeugen. Deshalb sehe ich für uns noch großes Ausbau- und Wachstumspotenzial.“

Mexikaner zur Produktschulung in Cuxhaven
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Der Großhändler Onipo und dessen Einzelhändler-Team aus Mexiko zu Gast in der Fi

VOCO versorgt Zahnmediziner und Dentalhandelsunternehmen auf der ganzen Welt mit Produkten „Made in Germany“. Damit sie umfassend über die Produkte und deren Einsatzmöglichkeiten informiert sind, unterstützt VOCO sie bei Fachtagungen und Fortbildungsveranstaltungen im firmeneigenen Schulungszentrum. Anfang Juni besuchten 25 Mexikaner (Großhändler „Onipo“ und weitere Einzelhändler) die Dentalisten zur Fortbildung in Cuxhaven.

 

Am Tag nach ihrer Anreise genossen die Gäste erst einmal das, was die Nordseeküste zu bieten hat: Gemeinsam ging es per Schiff zur Insel Helgoland. Der Schulungstag stand dann ganz im Zeichen der Produkte. Im Mittelpunkt standen BrackFix - das Bracketbefestigungssystem, die CAD/CAM-Blöcke Grandio blocs sowie das Universal-Adhäsiv Futurabond U. Bei einem Firmenrundgang verschafften sich die Fortbildungsteilnehmer einen Eindruck von der Arbeit der Dentalisten in Forschung & Entwicklung sowie Produktion und Konfektionierung.

 

„Der Großhändler Onipo und dessen Einzelhändler-Team sind sehr an den VOCO-Produkten interessiert und haben sich darüber gefreut, noch mehr Einblicke in die Produktionskette zu bekommen. Dank des Austausches mit den Produktverantwortlichen haben sie nun eine bessere Basis, um die Qualitätsprodukte in mexikanischen Zahnarztpraxen vorzustellen“, resümiert Area-Manager José Martinez Velasco.

Firmeninfos aus erster Hand: Dritter VOCOday 2018
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Die Besucher des dritten VOCOdays 2018 freuten sich über die Möglichkeit, VOCO p

Wenn ein Zahnarzt genauer wissen möchte, woher eigentlich das Composite kommt, das er jeden Tag in der Praxis benutzt, dann bietet der VOCOday exklusive Einblicke. Zum dritten Mal in diesem Jahr öffnete VOCO jetzt seine Unternehmenstüren für zahlreiche Zahnärztinnen, Zahnärzte und Praxis-MitarbeiterInnen. Ein Firmenrundgang führte sie in verschiedene Unternehmensbereiche – u.a. lernten sie die Forschung und Entwicklung sowie die Produktion kennen.

 

Im Anschluss an den Rundgang stand ein Vortrag zu einem buchstäblichen Dauerbrenner-Thema aus der Praxis auf dem VOCOday-Programm. Die korrekte Lichthärtung ist essenziell für eine dauerhafte Restauration. Umso interessanter war es für die Zahnärztinnen und Zahnärzte, wichtige Tipps und Tricks zu erhalten. Parallel dazu wurde das Thema Polymerisation in einem weiteren Vortrag auch speziell ausgerichtet auf die Interessen des Fachpersonals beleuchtet.  

 

Sie möchten auch einmal dabei sein? Infos zu den nächsten VOCOday-Terminen gibt es hier.

Einfach kleben und erfolgreich lichthärten
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Beim Workshop Day in Nürnberg konnte das neue Stiftsystem Rebilda Post System pr Dr. Uwe Blunck veranschaulichte, welchen Einfluss die korrekte Lichtpolymerisati Die Komposittechnik stand im Hands-on-Kurs mit Prof. Gernhardt im Mittelpunkt.

Das Kleben kann so einfach sein. Allerdings braucht es dafür ein profundes Wissen um mögliche Tücken, viel Erfahrung und natürlich exzellentes Material. Worauf es bei adhäsiven Restaurationen ankommt, veranschaulichten Prof. Dr. Christian Gernhardt (Universität Halle-Wittenberg) und Dr. Uwe Blunck (Charité Berlin) jetzt beim zweitägigen Workshop Day von VOCO an der Europäischen Akademie für zahnärztliche Fort- und Weiterbildung (EAZF) in Nürnberg.

 

Theoretische Grundlagen

Am ersten Seminartag wurden die theoretischen Grundlagen gelegt. Prof. Gernhardt stellte die adhäsiven Restaurationen in den Mittelpunkt sowie die Frage, inwiefern der Behandlungserfolg von modernen Materialien beeinflusst wird. Dr. Blunck machte deutlich, welch maßgebliche Rolle die korrekte Lichtpolymerisation für eine langlebige Restauration spielt. Eine hohe Ausgangsleistung der Polymerisationslampe allein ist kein Garant für eine erfolgreiche Polymerisation. Faktoren wie die Durchhärtetiefe des Composites und die Wellenlänge des emittierten Lichts sind u.a. essenziell für die Qualität der Restauration und lassen sich an einem Patientensimulator exakt messen. Dr. Blunck erläuterte anschaulich die Wirkmechanismen der verschiedenen Adhäsive und erklärte, was für den Einsatz moderner Systeme spricht. Dazu zählen auch die sichere Anwendung und Fehlervermeidung – zwei weitere thematische Schwerpunkte der Fortbildung.

 

Praktische Tricks

Am Folgetag ging es praktisch zu: Im Hands-on-Kurs mit Prof. Gernhardt hatten die Zahnärztinnen und Zahnärzte Gelegenheit, die theoretischen Aspekte praktisch umzusetzen. Am Phantommodell wurden zunächst Kavitäten mit dem Füllungsmaterial Admira Fusion unter Verwendung verschiedener Matrizensysteme versorgt. Anschließend stand der postendodontische Stumpfaufbau im Fokus. Jeder Teilnehmer verschaffte sich einen Eindruck von den Möglichkeiten des innovativen Stiftsystems Rebilda Post GT durch Anwendungen am extrahierten Zahn.

Insbesondere die praktischen Übungen überzeugten die Zahnärzte, die von einer rundum gelungenen Fortbildung mit exzellenten Referenten sprachen. Bis zu 14 CME-Punkte und jede Menge technische Kniffe haben sie vom Workshop Day in Nürnberg mitgenommen.

 

Kommende Termine

Die nächsten Workshop Days finden am 24. August 2018 im Leipziger Zoo (Themen: Adhäsive Restaurationen sowie Professionelle Abformung) und am 09. November 2018 im Bonner Hotel „La Redoute“ (Themen: Adhäsivtechnik, Schichttechnik, Abformung) statt. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

VOCO empfängt Besuch aus Litauen
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Zahnärzte und Depotmitarbeiter aus Litauen: Mit vielen Produkten arbeiten sie in (l.) Klaus Peter Hoffmann (Abteilung Wissenskommunikation) erklärt den Teilnehme Gemeinsamer Ausflug nach Bremen - hier vor den Bremer Stadtmusikanten.

In Zahnarztpraxen in aller Welt gehört der Einsatz von VOCO-Produkten zur täglichen Praxis-Routine. Auch in Litauen wächst die Nachfrage beständig nach innovativen Materialien mit dem Qualitätssiegel „Made in Germany“. Die Verbindung von neuen Ideen mit zuverlässiger Qualität stand deshalb auch beim Besuch von zwölf Zahnärzten sowie Mitarbeitern des Depots Vilimekso Servisas aus Litauen in der VOCO-Firmenzentrale im Fokus.

 

Nach der Begrüßung und einem gemeinsamen Willkommensessen stand für die Gäste aus dem Baltikumstaat am Schulungstag ein umfassendes Programm auf der Agenda. Neben einem Firmenrundgang, bei dem sie unter anderem einen Einblick in die Produktionsabläufe bekamen, erhielten sie wissenswerte Informationen zu den VOCO-Produkten. Insbesondere Rebilda Post GT, Admira Fusion und V-Posil standen hier im Fokus.

Der Nachmittag des Schulungstages stand dann im Zeichen des Ausprobierens. In einem Hands-on-Kurs erprobten die Kursteilnehmer das praktische Handling des glasfaserverstärkten Composite  Wurzelstifts sowie des Präzisionsabformmaterials V-Posil. „In Litauen arbeiten die Zahnärzte auf einem sehr hohen Niveau und legen viel Wert auf die Qualität der Produkte. Der Markt entwickelt sich deshalb gut für VOCO“, so das Fazit von Area-Manager Marco Döhring.

 

Seinen Ausklang fand der Besuch mit einem Ausflug zur Insel Helgoland und einem abendlichen Essen in Bremen.

Wie Composite-Wurzelstifte richtig gesetzt werden
Veranstaltungs-News
Postendodontische Versorgungen mit glasfaserverstärkten Wurzelstiften wie Rebild Dr. Peter Kopecky stellt die Vorzüge von glasfaserverstärkten Composite-Wurzelst

Postendodontische Versorgungen sind häufig eine besondere Herausforderung. Wann ist das Setzen eines Wurzelstiftes sinnvoll? Welche Art von Stift ist die richtige Wahl? Worauf kommt es bei der Befestigung im Wurzelkanal an? Und was muss beim Aufbau des Zahnstumpfes beachtet werden?

 

Wer sich intensiv mit diesen Fragen auseinandersetzen und sich einen Überblick über das Angebot an Wurzelstiften am Markt verschaffen möchte, ist herzlich eingeladen zur Fortbildung am 01. Juni 2018 bei Artident Zahntechnik in Berlin. In einem zweistündigen Training zeigt Dr. Peter Kopecky (VOCO-Wissenskommunikation), welche Vorteile es hat, bei der Postendo auf glasfaserverstärkte Composite-Wurzelstifte zu setzen. Dabei spielen sowohl die physikalischen Eigenschaften des Materials eine Rolle als auch die spezielle Beschaffenheit der Wurzelstifte zum Beispiel in Form von Glasfaserstiftbündeln für Wurzelkanäle mit besonderen Geometrien.

 

Der Kurs vermittelt materialwissenschaftliches Basiswissen, das maßgeblich zur Vermeidung von Unsicherheiten in der Anwendung von glasfaserverstärkten Wurzelstiften beiträgt. Für die Teilnahme werden 2 CME-Punkte angerechnet.

 

Termin

Freitag, 01. Juni 2018, 15.00 bis 17.00 Uhr

Referent Dr. Peter Kopecky, Diplom-Chemiker, Manager Wissenskommunikation und Referent im Dental Education Programme der VOCO GmbH
Veranstaltungsort   

Artident Zahntechnik GmbH, Hultschiner Damm 174, 12623 Berlin

Seminarbeitrag 59,00 € zzgl. 19 % MwSt./Teilnehmer
Anmeldung Bitte bis zum 10.05.2018 bei Artident unter Telefon (030) 567 523 9 oder per E-Mail unter info@artident-berlin.de
VOCO auf der Fachmesse Krakdent
Veranstaltungs-News
VOCO-Area Manager Jan Ziesch (l.) mit seinem Sales-Team auf der Krakdent in Krak Das Präzisionsabformmaterial V-Posil wurde von der Krakdent-Wettbewerbskommissio

VOCO ist als stark international ausgerichtetes Unternehmen auf nahezu allen Märkten der Welt präsent und jährlich auf mehr als 200 Fachmessen und Kongressen vertreten. Erstmals auf der polnischen Fachmesse Krakdent in Krakau präsentierte VOCO seine neuen Produkte für den digitalen Workflow. Bei den Besuchern stießen besonders die SolFlex-3D-Drucker auf besonderes Interesse.

 

Doch nicht nur die Drucker sorgten für eine erfolgreich verlaufende Messe. Bereits zum dritten Mal durfte Jan Ziesch, für Polen verantwortlicher Area-Manager im VOCO-Sales Team, einen Krakdent-Preis entgegennehmen.

 

Krakdent-Award für V-Posil

Die Krakdent-Wettbewerbskommission hat das Präzisionsabformmaterial V-Posil als Material mit der höchsten Qualität ausgezeichnet. Bereits im Jahr 2016 überzeugte das erste rein keramisch basierte Füllungsmaterial Admira Fusion die Jury. Im Jahr 2017 wurde Rebilda Post GT, der erste gebündelte, glasfaserverstärkte Composite-Wurzelstift, ausgezeichnet.

Erfolgsfaktor Forschung: So gehen innovative Restaurationen
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45 Studentinnen und Studenten der Zahnmedizin von der Universität Groningen stat Im Hands-on-Kurs stand nach einem kurzen theoretischen Teil die Praxis im Mittel Das Post-Endo-System Rebilda Post erforderte viel Fingerspitzengefühl. Die Arbeit mit den glasfaserverstärkten Composite-Wurzelstiften will geübt sein. Den Studenten gefiel die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema. Auch die Füllungstherapie und ihre modernen Materialien wurden ausführlich bespr In den Pausen zwischen Firmenrundgang, Vorträgen und Hands-on-Kursen hatten die

Ohne exzellentes Material keine optimale Versorgung – das steht auch für angehende Zahnärztinnen und Zahnärzte außer Frage. Eine Gruppe niederländischer Studenten der Universität Groningen hat im März die Dentalisten von VOCO besucht, um sich ihr eigenes Bild von einem der global führenden Dentalmaterialien-Hersteller zu machen.

 

Verstehen – Sehen – Anwenden

Aber ihr Ausflug nach Cuxhaven hielt weit mehr bereit als den Blick hinter die Kulissen: Neben einer Tour durchs Unternehmen, bei der in alle wichtigen Bereiche wie zum Beispiel Forschung + Entwicklung und Produktion hineingeschnuppert werden durfte, ging es für die 45 Zahnmedizin-Studenten vor allem darum, selber zu verstehen, sehen und anzuwenden. Trotz ihrer unterschiedlichen Ausbildungsstände (33 studieren im 2. bis 4. Semester, zwölf sind bereits im Masterstudium) bot das fachliche Programm allen Studenten eine gelungene Mischung aus interessanten Vorträgen und spannenden Hands-on-Kursen.

 

Geschärfter Blick

Im Fokus standen dabei u.a. die Themen Adhäsivtechnik, temporäre Kronen und Brücken und natürlich die fortschrittlichen Füllungsmaterialien. So setzten sich die Niederländer intensiv mit der Frage auseinander, warum ORMOCER®e wie in Admira Fusion der Schlüssel für erfolgreiche innovative Restaurationen sind und welche Rolle die langjährige Forschungsarbeit dabei spielt. In den praktischen Kursen war im modernen VOCO-Schulungszentrum dann besonders viel Fingerfertigkeit gefragt – zum Beispiel beim Einsatz von glasfaserverstärkten Wurzelstiften für Post-Endo-Versorgungen mit dem neuen gebündelten System Rebilda Post GT.

 

Mitgenommen haben die Studenten aus Cuxhaven nicht nur einen geschärften Blick für handwerkliche Finessen und nützliche Tipps, sondern auch einen ganz persönlichen Eindruck von VOCO, der ihr Vertrauen in die Qualitätsmarke weiter gestärkt hat.

Dentale Übungseinheit für British Forces Germany
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Die Zahnärzte der in Deutschland stationierten Britischen Streitkräfte mit den K Postendodontische Eingriffe verlangen viel Fingerspitzengefühl. Im Hands-on-Kurs konnte jeder Schritt geübt werden. Das Rebilda Post System überzeugte das Dental-Team der British Forces Germany eb

Eine Trainingseinheit ganz besonderer Art absolvierten kürzlich acht Mitglieder der „British Forces Germany“ (BFG) bei VOCO: Die Offiziere aus den zahnärztlichen Teams  der Kasernen in Paderborn, Gütersloh und Bielefeld waren nach Cuxhaven gekommen, um sich intensiver mit den Produkten auseinanderzusetzen, auf die sie auch im täglichen Dienst vertrauen. Außerdem hatten sie eine Menge Fragen zur Entwicklung und Herstellung mitgebracht, die ihnen bei einer ausführlichen Tour durch die unterschiedlichen Firmenbereiche beantwortet wurden.

 

Major Mohanad Abu-Mughaisib und sein zahnärztlicher Stab wollten aber nicht nur mehr über die Entstehung der Produkte und die Arbeit der Forscher und Entwickler erfahren. Bei ihrem Besuch in der VOCO-Firmenzentrale stand auch die Anwendung der Präparate im Fokus, die ihren Ursprung in den modernen Laboren von VOCO haben.

 

Theorie und Praxis

Und das sowohl theoretisch als auch praktisch: In spannenden Vorträgen erklärten Dr. Matthias Mehring und Dr. Peter Kopecky (VOCO-Wissenskommunikation) zum Beispiel, welche Rolle ORMOCER®e für ein erfolgreiches, innovatives Füllungsmaterial spielen. Auch die Vorteile, die glasfaserverstärkte Composite-Wurzelstifte beim postendodontischen Stumpfaufbau bieten, wurden diskutiert. Dann ging es ans Ausprobieren: Beim Hands-on-Kurs im modernen Schulungszentrum wurde schrittweise die Anwendung der Wurzelstifte durchexerziert.

 

Eine fachliche Diskussionsrunde zu den aktuellen Themen der Zahnmedizin rundete den speziellen Einsatz der BFG-Zahnärztinnen und Zahnärzte ab.

Erhellender VOCOday: Lichthärtung und Firmengeschichte im Fokus
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Der erste  VOCOday 2018 hielt viele spannende Einblicke für die ganze Praxis ber 2018 laden die Dentalisten noch zu fünf weiteren VOCOdays ein.

Der VOCOday in Cuxhaven vereint Theorie, Praxis und einen exklusiven Einblick in die Arbeitsprozesse eines der weltweit führenden Dental-Unternehmen. Eine Mischung, die auf großes Interesse in den Zahnarztpraxen stößt. Beim ersten VOCOday in diesem Jahr haben deshalb wieder viele Zahnärztinnen, Zahnärzte und Praxis-MitarbeiterInnen die Gelegenheit für einen Praxisausflug der besonderen Art genutzt.

 

Wie wird eigentlich das Composite hergestellt, mit dem in der Praxis täglich so viele Füllungen gelegt werden? Wo entstehen die Ideen für neue Produkte? Wer sorgt dafür, dass das Material auch in die Praxen am anderen Ende der Welt gelangt? Beim Firmenrundgang lernten die Besucher den Hersteller „ihrer“ vertrauten Dental-Materialien aus nächster Nähe kennen.

 

Das wissenschaftliche Programm lenkte die Aufmerksamkeit dann abschließend auf die Lichthärtung. Das daueraktuelle Praxis-Thema wurde in zwei Vorträgen –  einmal speziell ausgerichtet auf die Interessen des Fachpersonals und einmal auf die der Zahnärztinnen und Zahnärzte – beleuchtet. Für die Teilnahme daran gab es 2 CME-Punkte.

 

Der nächste VOCOday findet am Freitag, 13. April, statt. Nähere Infos zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie hier.

Raus aus dem Produkte-Labyrinth
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Am 28.11.2018 findet der Prophylaxe-Workshop bei VOCO in Cuxhaven statt. Praxishygienikerin und Praxiscoach Sona Alkozei verrät Tricks und Kniffe für den

Wer in der Zahnarztpraxis für den Bereich Prophylaxe verantwortlich ist, der weiß, in welchem Produkte-Dschungel man sich schnell wiederfinden kann: Verschiedenste Polierpasten, Versiegeler, Schutzlacke, Mundspüllösungen etc. ringen um die Gunst des Fachpersonals. Aber wie trifft man die richtige Wahl? Worauf kommt es bei welcher Indikation an? Wie verschafft man sich einen Überblick und behält diesen auch?

 

Diese Fragen beantwortet am 28.11.2018 die erfahrene Dentalhygienikerin Sona Alkozei beim Prophylaxe-Workshop in VOCO’s Schulungszentrum in Cuxhaven. Sie lädt PraxismitarbeiterInnen dazu ein, sich gemeinsam einen Weg durch das Produkte-Labyrinth zu bahnen und so individuelle Prophylaxe-Strategien für jeden Patienten zu entwickeln.

 

Was:             Prophylaxe-Workshop
Wo:              VOCO-Schulungszentrum, Cuxhaven
Wann:           Mittwoch, 28. November 2018, 9.30 – ca. 16 Uhr
Referentin:   Sona Alkozei, Dentalhygienikerin und Praxiscoach

 

Zu mehr Infos zum Workshop und zur Anmeldung geht es hier.

VOCO Dental Challenge 2018 – jetzt bewerben!
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Zum 16. Mal wird im September in Cuxhaven die begehrte VOCO Dental Challenge-Tro Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben die Chance, ihre Arbeit mit Die Preisträgerinnen des Vorjahres: Franziska Beck (Mitte), Sina Luisa Broscheit

Sie sind jung, ambitioniert – und haben den Mut, Ihre fachlichen Ansichten mit einem Fachpublikum zu teilen? Dann wartet in Cuxhaven eine echte Herausforderung auf Sie: Bei der VOCO Dental Challenge haben junge Zahnmediziner und Naturwissenschaftler die Chance, ihre Forschungsarbeiten einem exklusiven Auditorium zu präsentieren. In diesem Jahr findet der renommierte Wettbewerb am 21. September statt – wer die Challenge annehmen möchte, kann sich ab sofort bewerben.

Zum 16. Mal lädt der dentale Wettstreit den wissenschaftlichen Nachwuchs dazu ein, Erfahrungen in der Diskussion zu sammeln, die eigene Arbeit in den Fokus zu rücken und fast nebenbei wertvolle Kontakte zu knüpfen. Die Teilnehmer präsentieren ihre Forschungsergebnisse zu einem Thema mit dentalem Schwerpunkt in Form eines ca. 10-minütigen Kurzvortrags, der von drei unabhängigen Wissenschaftlern bewertet wird. Im Anschluss gibt es eine kurze Diskussionsrunde.

Die Preisträger erhalten attraktive Geldpreise  in Höhe von 6.000, 4.000 bzw. 2.000 Euro (die eine Hälfte ist jeweils für den Vortragenden und die andere Hälfte für die Arbeitsgruppe bestimmt). Hinzu kommt für jeden Preisträger ein zusätzlicher Publikationszuschuss von jeweils 2.000 Euro.

Teilnahmebedingungen für die VOCO Dental Challenge 2018

Teilnehmen können Studenten sowie Absolventen, die ihr Studium 2013 oder später beendet haben. Eine weitere Teilnahmevoraussetzung ist die Präsentation einer Studie, an der zumindest ein VOCO-Präparat beteiligt ist. Außerdem dürfen die Untersuchungsergebnisse vor dem 30.04.2018 noch nicht öffentlich präsentiert worden sein.

Die Anmeldung und Abgabe der einzureichenden Unterlagen (Abstract von ca. einer A4-Seite, Lebenslauf, ausgefülltes Anmeldeformular) hat spätestens bis zum 30.04.2018 (es gilt das Datum des Poststempels) zu erfolgen.

 

Anmeldung für Bewerber:

VOCO GmbH
Dr. Martin Danebrock
Anton-Flettner-Straße 1-3
27472 Cuxhaven
Tel.: (04721) 719 - 209
E-Mail: m.danebrock@voco.de

Von der Idee zum Produkt: Zahnarztpraxen lernen VOCO kennen
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Zum fünften Mal lud VOCO in diesem Jahr zum VOCOday ein. 2018 öffnen die Dentali

In jeder Praxis ist täglich eine Vielzahl von Produkten im Einsatz. Manche gehören längst selbstverständlich zur Tagesroutine. Aber was ist eigentlich deren Geschichte? Wie ist wohl die Idee für das bevorzugte Füllungsmaterial entstanden, wer hat die Rezeptur des Lieblingsfluoridlacks entwickelt? Einen Tag lang ganz nah dran an der Entstehung von Produkten waren jetzt über 50 Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie Praxis-MitarbeiterInnen, die den VOCOday in Cuxhaven besuchten.

Fünfmal jährlich öffnet VOCO seine Türen, um den Praxis-Teams einen persönlichen Blick ins Firmeninnere zu ermöglichen. Die Mitarbeiter der VOCO-Wissenskommunikation zeigten den Teilnehmern u.a. die Abteilung Forschung und Entwicklung, wo alle Produkte ihren Ursprung haben, und natürlich auch die Produktion, in der über 100 Präparate und Geräte hergestellt und konfektioniert werden. 

„Eine ganz neue Sicht auf die Produkte, die wir täglich nutzen“ habe der VOCOday geschaffen, lautete ein Fazit der Besucher. Das war aber nicht alles, was aus Cuxhaven „mitgenommen“ werden konnte. Nach der Besichtigung des Unternehmens wurde in zwei Fachvorträgen das Thema Lichthärtung beleuchtet. Einmal speziell auf die Interessen der Zahnärztinnen und Zahnärzte und einmal auf die der Praxis-MitarbeiterInnen zugeschnitten. Die Fortbildung inklusive CME-Punkten rundete den besonderen „Praxisausflug“ ab.

Auch im kommenden Jahr laden die Dentalisten wieder zum VOCOday ein. Die Termine und Anmeldebedingungen werden rechtzeitig an dieser Stelle bekannt gegeben.

Pfiffige Lösungen für komplexe Fragestellungen
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Die drei Preisträgerinnen der diesjährigen VOCO Dental Challenge – Franziska Bec Zum 15. Mal trafen sich junge Forscherinnen und Forscher in Cuxhaven zur VOCO De 1. Platz: Franziska Beck (Universität München). 2. Platz: Sina Luisa Broscheit (Universität Hallen-Wittenberg). 3. Platz: Viktoria Varga (Universität Jena).

Können Antioxidantien langfristig die Bonding-Haftkraft verbessern? Wie ist es um die hydrolytische Degradation von dentalen CAD/CAM-Materialien bestellt? Die Forschungsarbeiten, die die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der 15. VOCO Dental Challenge präsentierten, zeigten nicht nur eine große thematische Bandbreite.  Auch die Intensität, mit der sich die Teilnehmer komplexen Fragestellungen widmeten, beeindruckte die Jury des renommierten Forschungswettbewerbs.

 

Den kritischen Ohren der Jurymitglieder entging nichts. Und so fühlten Prof. Dr. Stefan Rüttermann (Universität Frankfurt), PD Dr. Christian Meller (Universität Tübingen) sowie Prof. Dr. Dr. Andree Piwowarczyk (Universität Witten/Herdecke) den sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor einem großen Fachpublikum mit hartnäckigen Fragen zu deren Vortragsthemen auf den Zahn. Eine echte Herausforderung, bei der fachliche Sicherheit und ein souveräner Umgang mit Kritik gefragt waren. Die Teilnehmer nahmen sie gerne an: „Das ist eine gute Vorbereitung für die Zukunft, zum Beispiel mit Blick auf die Promotionsverteidigung“, hieß es aus dem Teilnehmerfeld.

 

Kontakte knüpfen

 

Aber nicht nur das Liebäugeln mit einer Laufbahn in der Forschung hatte die jungen Zahnmediziner und Naturwissenschaftler zur Teilnahme motiviert. Schon lange gilt die VOCO Dental Challenge als Plattform, bei der wichtige Erfahrungen gesammelt und auch wichtige Kontakte geknüpft werden können. „Hier treffen sich aufstrebende, sehr talentierte Nachwuchskräfte von Universitäten aus ganz Deutschland. Das ist natürlich für jeden eine tolle Gelegenheit für einen Austausch über alles, was junge Wissenschaftler bewegt“, sagt Dr. Martin Danebrock, der mit seinem Team vom Wissenschaftlichen Service die Veranstaltung bereits zum 15. Mal organisiert hat.

 

Nachwuchs stärken

 

Nah dran zu sein an den zukünftigen Zahnärztinnen und Zahnärzten sowie Materialwissenschaftlern ist auch dem VOCO-Geschäftsführer Olaf Sauerbier ein besonderes Anliegen.  „Uns ist wichtig zu wissen, wie sie die Entwicklungen in der Zahnmedizin sehen, und auch, was ihre Ansprüche an uns als forschendes Dental-Unternehmen sind.“ Darüber hinaus verstehe er es als Pflichtaufgabe, mit der VOCO Dental Challenge die Aufmerksamkeit der Dental-Branche auf den Nachwuchs zu lenken: „Sie hinterfragen Dinge und gehen mit großer Leidenschaft und Kompetenz an Ihre Arbeit heran – das ist genau der Geist, der gebraucht wird.“

 

Preisträgerinnen 2017

 

Tatsächlich zeigten sich sowohl Jury als auch Fachpublikum von dem fachlichen Können der Teilnehmer beeindruckt. „Das waren durchweg starke Leistungen“, beglückwünschte Dr. Martin Danebrock die Teilnehmer. Durchsetzen konnte sich in diesem Jahr Franziska Beck (Universität München) mit dem Thema „Antioxdants: can they improve long-term bond strength?”. Den zweiten Platz belegte Sina Luisa Broscheit (Universität Halle-Wittenberg) mit dem Thema „Der Einfluss einer tumortherapeutischen Bestrahlung auf die Dentinhaftung von Universaladhäsiven“. Platz drei ging an Viktoria Varga (Universität Jena) mit dem Thema „Evaluation eines neuen experimentellen selbstkonditionierenden Primers auf die Bondingqualität orthodontischer Attachments“.  

 

Die Preisträgerinnen und ihr unterstützendes Team erhalten Preisgelder in Höhe von 6.000, 4.000 bzw. 2.000 Euro. Zudem gibt es Publikationszuschüsse von jeweils 2.000 Euro zur Unterstützung ihrer weiteren Arbeit.

 

 

Die weiteren Finalisten und ihre Themen:

 

Darja Karol (Universität Marburg): „Entwicklung eines Messverfahrens für die Beobachtung von poymerisationsbedingten Scherspannungen“

 

Thomas Martin Strasser (Universität Regensburg): „Effects of surface on CAD/CAM materials“

 

Timo-Sebastian Syväri (Medizinische Hochschule Hannover): „Experimentelle in-vitro Untersuchung zum Einfluss von Plasmaaktivierung auf die Verbundfestigkeit von Zirkonimedioxidkeramik-Komposit Verbindungen“

 

Anja Stenger (Universität Erlangen-Nürnberg): „Hydrolytische Degradation von dentalen CAD/CAM Kompositen“

Dem Hersteller auf den Zahn gefühlt: vierter VOCOday 2017
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Der vierte VOCOday 2017 hielt viele spannende Einblicke für die ganze Praxis ber

Im Praxisalltag bleibt meistens kaum Zeit, sich mit der Herkunft eines Produktes näher zu beschäftigen. Aber welche Entstehungsgeschichte hat eigentlich das Adhäsiv, mit dem täglich „geklebt“ wird? Wie wurde das Composite entwickelt, mit dem täglich zahlreiche Kavitäten gefüllt werden? Antworten aus erster Hand gab es jetzt für mehr als 50 Zahnärztinnen, Zahnärzte und Praxis-MitarbeiterInnen beim VOCOday. Zum vierten Mal in diesem Jahr hatte VOCO seine Türen geöffnet, um den Gästen einen Blick ins Firmeninnere zu ermöglichen.

Nach der Vorstellung des Unternehmens wurden verschiedene Bereiche besichtigt. Die Mitarbeiter der VOCO-Wissenskommunikation zeigten den Teilnehmern u.a. die Abteilung Forschung und Entwicklung, wo alle Produkte ihren Ursprung haben, und natürlich auch die Produktion, in der über 100 Präparate und Geräte hergestellt und konfektioniert werden.  

Im Anschluss stand Fachliches im Fokus: In zwei spannenden Vorträgen wurde das Dauerbrenner-Thema „Lichthärtung“ beleuchtet – jeweils speziell auf die Interessen der Zahnärztinnen und Zahnärzte bzw. des Fachpersonals zugeschnitten. Ein lebhafter Austausch zu Erfahrungen aus dem Praxisalltag rundete den „Teamausflug der besonderen Art“ ab.

Theorie, Praxis und Firmenluft: dritter VOCOday 2017
Veranstaltungs-News
Firmenluft schnuppern und Fachwissen vertiefen: Beim dritten VOCOday 2017 waren

Das Konzept des VOCOdays kommt an: In der Firmenzentrale in Cuxhaven bietet VOCO den Zahnärztinnen, Zahnärzten und Praxis-MitarbeiterInnen nicht nur Einblicke in das Unternehmensleben, sondern vermittelt auch praxisgerechtes Fachwissen und macht aktuelle Themen greifbar und erlebbar.

Zum dritten Mal hat VOCO nun in diesem Jahr seine Unternehmenstüren geöffnet. Über 60 Teilnehmer aus ganz Deutschland nutzten die Gelegenheit, Arbeitsabläufe in den unterschiedlichen Bereichen, vor allem Forschung und Entwicklung, auf einer spannenden Tour kennenzulernen und sich einen eigenen Eindruck von VOCO zu machen.

Im Anschluss bot das VOCOday-Programm eine anspruchsvolle wissenschaftliche Ausrichtung mit einem spannenden Vortrag zum Dauerbrenner-Thema Lichthärtung für Zahnärztinnen und Zahnärzte. Ein weiterer Vortrag beleuchtete das Thema ebenso für das Praxispersonal. Weitere Höhepunkte der Veranstaltung waren natürlich ein Hands-on-Kurs und die Möglichkeit zum intensiven Austausch mit Kolleginnen und Kollegen.

VOCO empfängt Besuch aus dem Reich der Mitte
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Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie Depotmitarbeiter/innen vom Festland Chinas und

Zwölf Flugstunden und sechs Stunden Zeitunterschied nahmen 26 Zahnärzte und Zahnärztinnen sowie Depotmitarbeiter/innen vom Festland Chinas und Taiwan auf sich, um den VOCO-Firmenhauptsitz in Cuxhaven zu besuchen.

„Viele von ihnen waren zum ersten Mal in Deutschland“, weiß Area-Manager Dr. Chuanhao Luo. Gemeinsam mit Qingyuan Shi hatte er die weit angereisten Gäste betreut.

Neben einem Firmenrundgang, bei dem die Besuchergruppe unter anderem einen Einblick in die Produktionsabläufe bekam, erhielt sie wissenswerte Informationen zu den Composite- und Bonding-Produkten von VOCO. Insbesondere Admira Fusion und Futurabond U standen hier im Fokus. Der späte Nachmittag des Schulungstages stand dann im Zeichen des Ausprobierens. In einem Hands-on-Kurs erprobten die Kursteilnehmer das praktische Handling des GrandioSO Inlay Systems und des Füllungsmaterials Admira Fusion aus.

„Die Stimmung untereinander war sehr gut. Genauso wie die aktive Beteiligung an der Schulung“, resümiert Dr. Chuanhao Luo. Das lag unter anderem auch daran, dass er die jeweiligen Vortragsabschnitte immer wieder auf Chinesisch zusammenfasste, so für eine optimale Verständigung sorgte und keine Fragen offen blieben.

Mit vielen typisch deutschen Eindrücken und jeder Menge Fotos von der Nordsee ging es für die Gäste zurück in ihre Heimat. Einige von ihnen nutzten die Gelegenheit und verlängerten ihren Europaaufenthalt, um weitere Länder zu bereisen.

„Dentists for Africa“ – unterwegs in Kenia
VOCO Dental Aid
Anna Hübben und Kyra Kalbhen behandeln in der Dentalclinic. Gruppenbild mit den Schwestern der Dentalclinic. Anna Hübben (l.) extrahiert einen Zahn. Kyra Kalbhen assistiert ihr. Eines der beiden gut ausgestatteten Behandlungszimmer in der Dentalclinic.  In der mobilen Klinik in Marani wurden die Patienten auf Gartenstühlen behandelt Schulbesuch in der Nyaura Primary School.

„Schon lange war uns klar, dass wir nach dem Examen nicht sofort ins Berufsleben starten wollten. Wir wollten viel lieber in einer Famulatur Arbeit und Urlaub verbinden, unsere Fähigkeiten erweitern und dabei gleichzeitig die Menschen vor Ort unterstützen. Noch während unseres Staatsexamens begann die Planung unseres Aufenthalts. Nach langem Überlegen entschieden wir uns für die Organisation „Dentists for Africa“ in Kenia. Von ihr erhielten wir einen ausführlichen Leitfaden und die Kontaktdaten der vor Ort behandelnden kenianischen Zahnärztin Sister Fabian.

 

Als es soweit war, starteten wir mit viel Gepäck Richtung Frankfurt. Jedes Gramm unserer 4x 23kg Gepäck und 2x 12kg Handgepäck waren ausgereizt - vor allem mit Materialspenden. Gerne hätten wir die gesamten Spenden transportiert, aber die Fluggesellschaft genehmigte uns leider kein weiteres freies Gepäckstück. Die zurückgebliebenen Spenden werden mit weiteren Materialien und Geräten von Dentists for Africa nach Kenia gebracht.

Von Frankfurt aus flogen wir nach Amsterdam, weiter nach Nairobi und letztendlich nach Kisumu. Dort empfingen uns Sister Lawrencia und Fahrer Vincent. Nach einer langen Autofahrt erreichten wir unseren Zielort Kisii und das Christamarianne Mission Hospital. Das angrenzende Gästehaus sollte für uns und zwei weitere Humanmediziner die nächsten zwei Wochen unser Zuhause sein.

 

Sister Lawrencia war unsere Ansprechpartnerin und wir konnten uns jederzeit an sie wenden. Sie organisiert das zentrale Materiallager von Dentists for Africa in Kenia und ist außerdem zuständig für die Digitalisierung der Krankenhausakten von HIV-Patienten. Dank des Leitfadens waren wir über die hohe Zahl der HIV-infizierten Patienten informiert und statteten uns mit Doppelhandschuhsystemen, Schutzvisieren und Mundschutz aus. Für den Notfall verfügt das Krankenhaus über die HIV-Postexpositionsprophylaxe.

 

Unser Arbeitstag startete um 9 Uhr, gegen 13 Uhr gab es eine Mittagspause und gegen 16 Uhr schloss die Dentalclinic. Behandelt haben wir in zwei Räumen mit je einem Zahnarztstuhl und einer guten Ausstattung. Mit der Unterstützung von  Davine - einer Zahnarzthelferin in Ausbildung, Sister Fabian, Jeal und Tony - zwei Dental Health Workern im Praktikum, Sharon und Dickson - zwei Zahntechnikern, sowie Medizintechniker Felix, konnten wir jegliche Behandlungen durchführen.

Es gab außerdem ein kleines zahntechnisches Labor, in dem Prothesen hergestellt werden konnten. Die häufigsten Behandlungen waren Extraktionen und Füllungen. Wir konnten aber auch Zahnreinigungen mit einem Ultraschallscaler und - dank eines Röntgengerätes - Wurzelkanalbehandlungen durchführen. Erschwert wurden die Behandlungen durch den hin und wieder ausfallenden Strom.

Dentists of Africa besucht auch immer wieder Schulen. Bei einem dieser Schuleinsätze durften wir dabei sein. In der Nyaura Primary School klärten wir rund 300 Schüler über Zahngesundheit auf und untersuchten sie. Bei Bedarf behandelten wir einige von ihnen anschließend im Krankenhaus. In der Regel fanden wir pro Kind maximal 1-2 behandlungsbedürftige Zähne – wir hatten einen schlimmeren Zustand erwartet. Viele Kinder berichteten, dass sie keine Zahnbürste besitzen, sodass Sister Fabian einen weiteren Besuch plante, um die Kinder mit Zahnbürsten mit Zahnpasta zu vrsorgen. Dieses Erlebnis war absolut einzigartig und die Freude und Dankbarkeit der Kinder war sehr ergreifend.

 

Insgesamt unterschied sich das Patientenklientel deutlich von uns bekannten deutschen Patienten. Terminvergaben mit Uhrzeiten sind wenig sinnvoll, lediglich das Datum wird eingehalten. Dafür sind die Patienten sehr geduldig und erwarten nicht sofort dran zu kommen. Uns ist immer wieder aufgefallen, dass die wenigsten Kenianer wissen, dass man mindestens zwei Mal am Tag für 3 Minuten die Zähne putzen sollte.

Wir hatten die Möglichkeit eine weitere Zahnstation in Asumbi kennenzulernen, wo sich auch das Mutterhaus der Franziskaner Schwestern befindet. Einen Tag lang behandelten wird dort vor allem Mädchen aus der angrenzenden High School.

Bei einem weiteren mobilen Einsatz im Krankenhaus in Marani saßen die Patienten auf Plastikstühlen in einem Zelt und bekamen reihenweise Zähne extrahiert. Hauptsächlich bei Erwachsenen, die sich eine Behandlung nicht leisten bzw. die nächste Zahnstation nicht erreichen können.

 

Außerdem durften wir Dr. Schinkel, den Gründer von Dentists for Africa kennenlernen. Er reiste unter anderem für ein Wochenendseminar an, in dem es darum ging die Situation vor Ort zu optimieren und die Ziele der Organisation mit der Realität besser vereinbaren zu können. Hier erhielten wir Einblicke in die Erfahrungen, Wünsche und Schwierigkeiten der Studenten.

In unserer Freizeit erkundeten wir die Anlage des Krankenhauses mit all seinen Tieren und Gemüsebeeten. Wir besuchten die Patientenküche und -bäckerei und ließen uns die Zubereitung kenianischer Spezialitäten zeigen. Wir kamen auch auf das Angebot von Sister Lawrencia zurück, die uns einen Ausflug in den Kakamega Regenwald organisierte. Der Regenwald und das Rondo Retreat Center sind wirklich ein lohnenswertes Ziel. Die Anlage ist wunderschön mitten im Regenwald gelegen und sehr erholsam.

In unserer 9-Tage Safari besuchten wir den Masai Mara Nationalpark, den Lake Naivasha Nationalpark, den Ambosli Nationalpark und den Tsvao-West Nationalpark. Die Reise endete in Mombasa am Strand.

 

Wir hatten eine wirklich unvergesslich schöne Zeit in Kenia. Die Kenianer sind immer offen und herzlich zu uns gewesen. Besonders die Sisters nahmen uns liebevoll in ihren Kreis auf und kümmerten sich sehr rührend um uns. Der Aufenthalt war eine besondere Bereicherung sowohl in persönlicher, als auch in beruflicher Hinsicht.

 

Insgesamt haben wir 82 Firmen kontaktiert, wovon uns 24 eine Spende zusagten. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen unseren Sponsoren für die großzügige Unterstützung, die nicht nur uns, sondern auch die Kenianer vor Ort sehr glücklich gemacht hat (in alphabetischer Reihenfolge):

3M Deutschland GmbH, Bausch GmbH, Busch & Co. GmbH, Clinic & Job Dress GmbH, Colente Group, Dentsply Detrey GmbH, Anton Gerl GmbH, Golf Toys GmbH, E. Hahnenkratt GmbH, Kulzer GmbH, Horico Dental Hopf, Ringlab & Co. GmbH, Hu-Friedy Mfg. Co., Ivoclar Vivadent GmbH, Karl Hammacher GmbH, Komet Dental/Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG, Kuraray Europe GmbH, M+W Dental GmbH, MaiMed GmbH, MPS Dental GmbH, Nordiska GmbH & Co.KG, Polydentia SA, Romesco Handelsges.m.b.H, VOCO GmbH.“

Zahnärzte in Äthiopien: Arbeiten in einem der ärmsten Länder der Welt
VOCO Dental Aid
Erwachsene werden in der Klinik behandelt. Im Wartebereich werden Patienten von einer Mitarbeiterin des örtlichen Gesundhei Die Zahnärzte besuchen auch die Kinder in den Schulen und putzen mit ihnen die Z Die Zahnärzte besuchen auch die Kinder in den Schulen und putzen mit ihnen die Z Ein Zweig als Alternative zur Zahnbürste.

Äthiopien, eines der ärmsten Länder der Welt, besitzt kaum eine zahnärztliche Versorgung. Außerhalb der Hauptstadt

arbeiten gerade mal 50 ausgebildete Zahnärzte für eine Bevölkerung von 63 Millionen Menschen. Einer, der hier helfen will, ist der niederländische Zahnarzt Frank Paternotte. Er machte sich Anfang dieses Jahres auf den Weg in das im Nordosten Afrikas gelegenen Landes. Das Ziel seiner Reise: vier Wochen lang Menschen aus dem kleinen Städtchen Dembi Dolo im Südwesten Äthopiens zahnärztlich zu behandeln. Er unterstützt gemeinsam mit anderen Kollegen ein zahnärztliches Projekt, das Rotary Doctors Nederland ins Leben  gerufen hat. 

 

Ein Erfahrungsbericht von Frank Paternotte:

„Ich und ein Kollege sind zu Gast bei der katholischen Mission vor Ort und dürfen im Kloster der Gesellschaft der Helferinnen Mariens (Society of the Helpers of Mary) übernachten. Die Mitarbeiter unterstützen uns bei der Arbeit in der Klinik. Dort behandeln wir Menschen mit Schmerzen und geschulte Teammitglieder entfernen Zahnstein. Wenn es notwendig ist, füllen wir bei Kindern die Löcher in den Zähnen. Bei Erwachsenen übernimmt dies der Zahnarzt des lokalen Krankenhauses. Unsere wichtigste Aufgabe ist hier aber die Prävention. Wir erklären den Patienten, wie man seine Zähne gesund hält. Deshalb erzählt zu Beginn eines jeden Arbeitstages ein Mitarbeiter des Gesundheitszentrums im vollen Wartezimmer etwas zum Thema Zahnheilkunde.

In den abgeschiedenen Regionen im Landesinneren bieten sie zu verschiedensten Themen Beratungen an. Wir stehen ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite. Neben der Behandlung in der Klinik besuchen wir allerdings auch Schulen, an denen wir Lehrer und Schüler aufklären.

 

Mit einem Zweig die Zähne putzen

 

Ein typischer Arbeitstag sieht hier folgendermaßen aus: Nach der Begrüßung des Teams bereiten wir den großen Behandlungsraum vor. Dabei ist es immer wieder spannend, ob wir Strom haben. Den Generator stellen wir vorsichtshalber immer bereit. Mit einem Krankenpfleger und unserem Dolmetscher besuchen wir die Grundschule. Hier waschen wir gemeinsam mit der Grundschullehrerin und ihren Schülern zuerst die Hände, bevor es dann ans Zähneputzen geht. Das Besondere hierbei ist, dass die Zähne mit einem Zweig und fluoridhaltiger Zahnpasta geputzt werden. Denn richtige Zahnbürsten sind kaum erhältlich. Zudem sind sie zu groß für die Kinder und zu teuer. Die Universität von Addis Abeba zeigt Interesse an diesem Projekt und plant, die Wirkung des Putzens mit einem Zweig anstelle einer Zahnbürste zu untersuchen.

 

Da es in der Schule kein Wasser gibt, haben wir eine 200-l-Tonne angeschlossen, an der sich die Kinder nun an sechs Wasserhähnen vor dem Zähne putzen die Hände mit Seife waschen können. Gefüllt wird die Tonne von den Kindern die auf der anderen Seite des Flusses wohnen. Sie bringen  jeden Tag einen kleinen Kanister mit drei Litern Wasser mit.

Zurück in der Klinik wartet bereits eine große Schar Menschen mit Schmerzen auf uns. Die Behandlung an sich ist genauso, wie man sie von Zuhause kennt. Wir müssen uns jedoch auf lange Gespräche einstellen, wenn wir dem Patienten empfehlen, auch andere kranke Zähne zu ziehen als nur den, der dem Patienten im Augenblick Schmerzen bereitet. Mit Hilfe eines  Handspiegels zeigen wir dem Patienten dann die Fistel und den faulen Zahn. Auf einer großen Tafel erklären wir dann, wie es überhaupt zu einem „entzündeten“ Zahn kommen kann.

Wir versichern den Patienten, dass nur der eine zu behandelnde Zahn bezahlt werden muss. Die meisten gehen dann mit einer Betäubung und Bedenkzeit ins Wartezimmer. Während der Behandlung halten einige Patienten meine Hand fest, um sicherzugehen, dass ich auch den richtigen Zahn ziehe. Abschließend erhalten sie den Ratschlag, für die Weiterbehandlung noch einmal wiederzukommen und erhalten Hinweise zum Putzen. Außerdem werden sie über die Auswirkungen von süßem Essen und Trinken aufgeklärt.

Wenn wir  weinende Kinder mit Angst vor der Betäubung behandeln, versuchen einige Leute sie mit gut gemeinten Äußerungen zu beruhigen. Oft hört man jemanden „ma kuba“ sagen, was „es tut nicht weh“ bedeutet. Dann muss ich die Behandlung unterbrechen und erklären, dass man eine Betäubung sehr wohl spürt.

 

Katastrophale Gebisse durch Zucker und Alkohol

 

Weitere Patienten, die wir behandelt haben, waren beispielsweise ein Mädchen mit Warzen um den Mund, die mit Nagellack betupft waren, eine Mutter, die sich mit ihrem zauberhaften Baby an der Brust die Zähne kontrollieren ließ oder ein 12-jähriger Junge, der sich, um dazuzugehören, die Abbildung eines Dolchs auf den Arm hat brennen lassen.

Wir behandelten diverse Menschen mit katastrophalen Gebissen, angegriffen und abgenutzt durch den regelmäßigen Konsum von Khat (Blätter der Khatpflanze, die zerkaut belebend wirken und das Hungergefühl betäuben) in Verbindung mit Zucker und lokal gebranntem Alkohol. Viele Patienten kamen mit einem enormen Zahnverschleiß zu uns. Die Ursache: Sie kauen den ganzen Tag Getreidekörner, zwischen denen noch Sand sitzt.

 

Unsere größte Herausforderung ist, das Projekt zusammen mit den Beteiligten vor Ort so zu gestalten, dass es nach drei bis fünf Jahren selbstständig fortgeführt werden kann. Unterstützt werden wir dabei von zwei Pflegern, die eine dreijährige Ausbildung zum „Dental Therapist“ an der Universität Addis Abeba absolviert haben. Sie erlernen einfache zahnmedizinische Behandlungen wie Betäubungen setzen, Zähne ziehen, kleinere Füllungen legen und Aufklärung leisten.

Die nationalen und lokalen Behörden beziehen wir von Anfang an in das Projekt mit ein. Dadurch erhoffen wir uns, dass die Behörden in Zukunft eine aktive Rolle im Projekt übernehmen.

 

Zusammenfassend muss ich sagen: Es waren wirklich intensive Wochen. Auch dieses Mal war ich wieder sehr beeindruckt vom Optimismus, dem Durchsetzungsvermögen und dem Erfindungsreichtum der Mitarbeiter vor Ort.“

Zahnärztlicher Hilfseinsatz in Bolivien
VOCO Dental Aid
Erst wurde die Zahnputztechnik am Modell geübt, dann an den eigenen Zähnen. Dr. Annette Schoof-Hosemann in Santa Cruz, Bolivien. Zahnmedizinstudent Tobias Kleinert fluoridierte die Zähne der kleinen Patienten Das zahnärztliche Hilfsteam: Dr. Annette Schoof-Hosemann, Tobias Kleinert, Alexa

Im August 2017 startete die Zahnärztin Dr. Annette Schoof-Hosemann bereits zum achten Mal zu ihrem inzwischen routinemäßigem zahnmedizinischen Einsatz nach Bolivien.
Begleitet wurde sie dieses Mal von den drei Studenten Tobias Kleinert, Alexandra Krumb und Stephanie Kokoschka, alle drei Zahnmediziner der Universität Gießen.
Gemeinsam reiste das Team zum ersten Mal in die Millionenmetropole Santa Cruz de la Sierra. Dort befand sich ihr Arbeitsplatz für die kommenden Wochen. Ein winziger, fensterlose Raum mit einer nicht mehr funktionierenden, alten, zahnmedizinischen Einheit in einem Kinderzentrum, im ärmsten Stadtviertel von Santa Cruz: Los Lotes. Dank der finanziellen Unterstützung des Vereins Dentists-and-Friends wurde der Raum kurz zuvor frisch renoviert und die Einheit aus ihrem Dornröschenschlaf geholt. Sie entsprach zwar nicht ganz den gewohnten deutschen Standards, aber ein Arbeiten war mit etwas Improvisationstalent schon ganz gut möglich.

 

In Los Lotes wurde kräftig Reklame gemacht, sodass die Patienten schon Schlange standen, als das Zahnärzte-Team das erste Mal zur Gratis-Behandlung eintraf. Die drei Studenten waren schockiert über die desolaten Gebisszustände der Patienten, für Dr. Annette Schoof-Hosemann war es - nach ihrem achten Aufenthalt in Bolivien – ein fast schon gewohnter Anblick. Sie kündigte schon mal an, dass noch viel, viel schlimmere Zahnruinen vorfinden würden. Denn nicht überall lassen sich Zahnbürste kaufen.

 

Eine Woche arbeitete das vierköpfige Team in Santa Cruz im Akkord: Bei 88 Patienten wurden 35 Zähne gezogen und 75 Füllungen gelegt. Nach diesem schweißtreibenden, aber erfolgreichem Einsatz in Santa Cruz, ging es dann hoch hinauf ins Altiplano, in fast 4000m Höhe.

In La Paz, auf der Durchreise zum Titicacasee, kauften die Reisenden für die Praxis in Challa fehlende zahnmedizinische Gebrauchsgegenstände, wie zum Beispiel Handschuhe, Mundschutz, Desinfektionsmittel, Schmerzmittel und Antibiotika. Natürlich durfte der Einkauf von Zahnputzutensilien für die Mundhygiene-Instruktionen in den Schulen nicht  fehlen. Insgesamt landeten 500 Zahnbürsten und Zahnpasten in der Reisetasche. Nach dem Einkauf ging es dann etwa 140 km zum Titicacasee und anschließend weiter mit dem Fährboot hinüber zur winzigen Gemeinde Challa. Während in Santa Cruz bei tropischer Hitze heftige, laute Betriebsamkeit einer typischen Millionen- Metropole vorherrscht, kann man sich auf der Insel von dem Anblick der spektakulären Naturschönheiten kaum lösen.

 

In Challa hat das Ärzte-Team in zwei der drei Schulen, und im noch höher gelegenen Yumani, die mehr als 500 Schüler über die notwendige tägliche Mundhygiene unterrichtet. Dabei haben sie versucht die Ursachen der Entstehung einer Karies zu erklären, Zahnbürsten verteilt, gemeinsam Zähne geputzt und anschließend mit Voco Fluoridin N5 fluoriert.

 

Da Dr. Annette Schoof-Hosemann seit 2013 diese Schulen regelmäßig aufsucht, genossen die Schüler nun schon zum fünften Mal die Präventionsmaßnahmen. Die Wiedersehensfreude mit der „Doctora“ ist immer riesig und die Zahnputzmaterialien werden ihnen aus den Händen gerissen. Leider befinden sich die Zähne nach wie vor in einem schlechten Zustand. Es gibt kaum ein kreisfreies Gebiss, dagegen aber viele Kinder und Jugendliche, die keinen einzigen gesunden Zahn vorweisen können. Für die mitgereisten Studenten ist dieser Anblick ein regelrechter Schock. Dass desolate, total zerstörte Gebisse hier eher der Normalzustand bei den Jugendlichen ist, ist für sie eine erschreckende und sehr prägende Erkenntnis.

Doch man sieht auch kleine Fortschritte, die sich vor allem im Interesse, sich die Zähne untersuchen und reinigen zu lassen, zeigten. So wurde das Team von den Schulkindern regelrecht überrannt. Damit sie aber zu den dringend notwendigen Behandlungen – den Extraktionen - Zugang fanden, haben sich die Behandler etwas ausgedacht. Es gab ein Geschenk aus der Belohnungsbox. Die Aussicht auf ein Geschenk aus dieser Box führte zum Massenandrang bei den Kindern.

So konnte das Team am Ende des Einsatzes stolz verzeichnen, dass sie 88 Patienten mit Füllungen und Extraktionen erfolgreich versorgt und nicht nur die gewünschten Reinigungen vorgenommen hatten.

Liebevoll wird Dr. Annette Schoof-Hosemann auf der Insel: la Doctorita (= Dökterchen) genannt. Bei all der mühsamen Arbeit ist der große der Dank der Patienten für sie ein unbeschreibliches Geschenk und Lohn für alle widrigen Umstände.

 

VOCO unterstützte diesen Hilfseinsatz mit der Spende diverser Dentalmaterialien, wie etwa den Füllungsmaterialien Grandio und Grandio Flow, dem Adhäsiv Futurabond DC und dem Calciumhydroxid-Präparat Calcicur. Interessant ist, dass in Bolivien die gängigste Zahnfarbe A2 ist.

Zahnärztin reist für Hilfseinsatz nach Peru
VOCO Dental Aid
Zahnärztin reist für Hilfseinsatz nach Peru Nach anfänglicher Angst vertrauen die peruanischen Kindern Dr. Renata Messner. „Auch eine Umarmung wirkt manchmal Wunder“, sagt Zahnärtin Dr. Renata Messner. Prophylaxe ist wichtig. Deshalb lernten die Kinder, wie sie ihre Zähne putzen mü

Es ist schon fast 30 Jahre her, da reiste die damals 24-jährige Studentin Renata Messner für ihre Famulatur auf die Fidschi Inseln. Es war ihr erster Einsatz, um in einem so weit entfernten Land Bedürftigen zu helfen. „Damals habe ich in drei Monaten knapp 300 Zähne extrahiert und viele Erfahrungen gesammelt“, erinnert sich die Zahnärztin, die heute eine Praxis in der nordrhein-westfälischen Stadt Mühlheim an der Ruhr betreibt.

Jetzt flog Dr. Renata Messa für den Verein „Zahnärzte helfen“ wieder mehr als Zehntausend Kilometer, um diesmal in Südamerika, genauer in Peru, für drei Wochen freiwillig ihre zahnärztliche Hilfe anzubieten. „Nach 25 Jahren Berufs- und Lebenserfahrung dachte ich an mein früheres Ziel, anderen Menschen etwas davon zu geben. Ich wollte aber auch von ihnen was mit nach Europa zurücknehmen“, erklärt die Zahnärztin ihre Intention. Auf ihre Reise nach Südamerika begleiteten sie ihr Lebensgefährte und ihr 14-jähriger Sohn.

 

Sprachbarrieren überwinden

Zuerst ging es für die Familie nach Urubamba, ein Ort, der von Touristen meist nur auf dem Weg zu den Ruinen Machu Picchu durchreist wird. In Urubamba übernahm dann der Partner-Verein „Corazones para Peru – Herzen für eine neue Welt“ die weitere Organisation des Hilfseinsatzes. Für Dr. Messner standen zwei Einsatzorte auf dem Programm: zum einen ein Kinderdorf in Munaycha, zum anderen im Ort Hoilloc. Hierher reisten auch die Menschen aus den angrenzenden Bergdörfern an. Um sich mit ihnen verständigen zu können, benötigte die Zahnärztin allerdings Hilfe. Denn die Bewohner aus den abgelegenen Regionen sprechen Quechua. „Ich konnte mich mit ihnen leider nicht direkt unterhalten, die peruanische Zahnärztin Brikz, die für die Hilfsorganisation an Ort und Stelle arbeitet, hat freundlicherweise alles übersetzt. Sie wurde in Peru ausgebildet und kann trotz ihres jungen Alters und wenig  Berufserfahrungen perfekt Zähne extrahieren“, erklärt Renata Messner.

 

Zum Zahnarzt, wenn es fast zu spät ist

Und das war auch notwendig, denn Vorsorgeuntersuchungen kennen die Einheimischen dort nicht. „Die meisten von ihnen gehen erst dann zum Zahnarzt, wenn eine Extraktion ansteht und alles andere nicht mehr machbar ist“, so die Zahnärztin. Für die zahnärztliche Behandlung und Versorgung ohne Extraktion erhielt Renata Messner Spenden von Dentalmaterial-Herstellern: „Dafür bin ich sehr dankbar. Die Kinder werden von der Organisation zwar bestens versorgt, dennoch litten viele von ihnen unter Zahnfleischentzündungen. Bei ihnen war meine Hauptaufgabe Zahnstein zu entfernen.“ Außerdem habe sie versucht, gerade bei den älteren Kindern, die Aufmerksamkeit auf ihre Ernährungsgewohnheiten zu lenken und bat sie, öfter Obst und Gemüse zu essen.

 

Erfahrungen fürs Leben

Bei den kleineren Patienten hingegen, gestaltete sich die zahnärztliche Behandlung meist etwas schwieriger. „Sie freuen sich weniger auf die gute zahnärztliche Behandlung, die sie in dem Kinderdorf genießen, sondern auf die Aufmerksamkeit und Zeit, die man mit ihnen verbringt. Auch eine Umarmung wirkt manchmal Wunder. Die Kinder waren so unglaublich dankbar und haben meine Nähe gesucht. Das werde ich nie vergessen“, sagt die Zahnärztin rückblickend und erklärt weiter: „Meine Familie und ich haben die Zeit in Peru sehr genossen und uns immer wieder darüber gewundert, wieviel man anderen in so kurzer Zeit geben kann. Es kommt nicht immer darauf an, was man beruflich macht, denn jeder kann helfen und jeder wird gebraucht.“ Sobald es geht, möchte sie wieder einen Freiwilligendienst in Südamerika leisten.